Bio Burger

Dezember 1, 2008 by Fritti  

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Wie wir schon einmal im Frittenblog berichteten, sind die Burger von McDonalds angeblich qualitativ auf dem höchstmöglichem Niveau. Nun gibt es aber auch noch Leute, die das Gegenteil behaupten. Hier eine kurze Anleitung inklusive Einkaufsliste, um einen preiswerteren und besseren Burger zu machen als man ihn bei McDonalds bekommt.

Bild: www.pixelio.de; Fotograf: H. Kroh

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Comments

5 Responses to “Bio Burger”
  1. Daniel K. sagt:

    Ich bin auch schon seit Jahren am experimentieren, wie man die Burger von McDonalds und dem Burger King nachbasteln kann. Mittlerweile bin ich schon nahe an der Sache dran, aber es ist ein komplizierter Prozess.
    Die Anleitung für den 1 Euro Burger ist vom Preis-Leistungsverhältnis super, aber
    ist halt vom Geschmack her nicht unbedingt schlechter, aber anders.

  2. Biggi sagt:

    Oh, da sind wir aber sehr an deinen Ergebnissen interessiert! Lass uns teilhaben!

  3. Daniel K. sagt:

    Hallo Biggi,

    hmmm, das ist tatsächlich mal eine Überlegung wert, meine bisherigen Erkenntnisse mal zur Verfügung zu stellen und vielleicht mit anderen darüber zu diskutieren. Habe über Weihnachten ein wenig Zeit, dann werde ich es wahrscheinlich zusammenfassen und auf meine Webseite bringen. Ich sag dir dann auch Bescheid.

    Aber hier schonmal ein paar kleine Tips:

    Ich habe noch immer nicht das richtige Brötchen gefunden, nehme daher im moment noch die Hamburger Brötchen aus der Tüte. Diese aufschneiden und mit der aufgeschnittenen Seite in einer Pfanne ( evtl. mit wenig Öl einpinseln)
    mit ein paar Tropfen Wasser ( so dass die Brötchen nicht mit dem Wasser direkt in Kontakt kommen) mit geschlossenen Deckel kurz “rösten”.

    Zu dem Fleisch:
    Alle Burger ( ausser wenn mal wieder “pork”-Zeit ist) sind aus Rindfleisch.

    Also 100% Rinderhack vom Schlachter besorgen. Am perfektesten wäre es hier natürlich wenn der Fettanteil ein wenig erhöht ist.

    Dann zum Würzen:

    Wenn man Glutamat hinzufügt, ist der Geschmack näher am Original, aber ich verzichte darauf, ideal wäre hier
    als Glutamatersatz ein wenig, ich nenne es hier mal “Just”. Damit meine ich die Haut, die sich z.B. auf dem Öl bildet, wenn man Fleisch in der Pfanne brät, also der “reine” Bratensatz.

    Dann natürlich Salz, Pfeffer( nur grün rot und schwarz, auf keinen Fall weißen), Paprika, Chilli und weitere Gewürze.

    Bei gewünschten Raucharoma entweder grillen oder aber Rauchsalz bzw. Rauchpaprika benutzen.

    Dann das Fleisch zwischen zwei Backpapierblättern zu ganz dünnen Burgern formen und dann ca. 30-60 min. einfrieren. Das Backpapier dient hierbei als Formhilfe und dafür dass die Burger in der Truhe nicht miteinander verkleben.

    Zu den Zwiebeln:
    schneiden und in eine Schüssel mit Zuckerwasser geben und dann für 30-60 Min in den Kühlschrank.

    Das Braten, das Zusammenstellen des Burgers und die Behandlung des Burgers danach erkläre ich dann auf meiner Webseite.

    MfG Daniel

  4. Sara Lisa sagt:

    Die Burger von McDonalds sind auf einem qualitativ hochwertigem Niveau? Na toll, wenn sie wenigstens auch so schmecken würden ;)

    Die Burger nachzubauen ist eine interessante Idee, denke aber, selbstgemacht schmeckt immer besser, als eine Nachbauvariante von Burger XY. Der Besuch bei McDonalds und das FastFoodFeeling macht ja das ganze so beliebt, wenn ich daheim einen Burger will, dann steh ich da mehr auf eine Eigenkreation.
    Aber jeder wie er mag.

  5. Daniel K. sagt:

    Hallo Sara,

    es ist ja nunmal so, dass Burgerketten manche Dinge einfach perfektioniert haben. Und wenn ich die guten Methoden übernehme und den schlechten Rest ( Glutamat, keine frischen Zwiebeln u.s.w.) verbessere ist es nicht unbedingt ein Nachbau.

    Kann man ein wenig mit originalen Pekingenten vergleichen. Dort wurde das Rösten über offenem Feuer perfektioniert.

    Also warum soll ich das Rad neu erfinden ?

    MfG

    Daniel