Die neue Pommeswelt
Januar 31, 2009 by Fritti
Filed under In eigener Sache, Pommeswelt
In 2002 ging ich mit der Pommeswelt an den Start, seit 2004 blogge ich im Frittenblog. Die ursprüngliche Pommeswelt war eine bunte, kultige und auffallend andere Website – für die Verhältnisse in 2002. Optisch war sie auch 2009 immer noch auffallend, vor allem, weil sie so bunt war, aber technisch natürlich hoffnungslos veraltet. Und selbst das Frittenblog – als Blog natürlich schon ein bisschen moderner – bot mir nicht mehr die Funktionalitäten, die ich mir für die Pommeswelt wünschte. Zeit, dass sich was dreht.
Ich wagte mich erstmals selbst an ein Webprojekt heran. Weil ich durch meine Berufsbloggerei für viele Kunden mit WordPress bereits sehr vertraut bin, entschied ich mich für diese Software. Ich wollte es einfach mal selbst versuchen. Viele Templates hab ich angesehen, ausprobiert, und mich schlussendlich für das Lifestyle Theme von Brian Gardner entschieden. Ein Magazin Template mit all jenen Funktionalitäten, die ich mir wünschte und ergänzt durch das Plugin Featured Content Gallery bestens geeignet für die neue Pommeswelt, die nun nach knapp 7 Jahren ihre Vorgängerin ablöst. Gestern abend hab ich dann in den Footer angepasst und dorthin geschrieben, was da nun steht: Customized by Biggi Mestmäcker. Das mag vielleicht nicht jeder verstehen – aber ich – und das gebe ich unumwunden zu – war lange nicht mehr so stolz auf eine meine Arbeiten. Und es war viel Arbeit. Viele, viele Nächte und Wochenenden, unendlich viel try & error, aber ich hab auch ne Menge gelernt. Ja, ich bin stolz und freu mich jetzt wieder richtig auf Arbeit, Texte, Recherchen, Kontakte in Sachen Fastfood. Es war ja ein bisschen die Luft raus. Aber durch diesen Relaunch hab ich mich selbst auch wieder motiviert. Jetzt brauch ich nur noch mehr Zeit, mal schauen, in welcher Imbissbude ich davon ne Portion kriege.
 In jeden Fall – endlich – ein Anfang ist gemacht:
Pommeswelt goes Web 2.0
Es ist immer noch ne Menge zu ergänzen, anzupassen und aufzuräumen, aber ich bin ungeduldig und will nun endlich raus aus dem Untergrund.
Beta-Versionen sind ja nichts Ungewöhnliches.
Hier ist es also – pommeswelt.de, das Portal rund um Pommes, Fastfood & Co., das deutsche Infomagazin mit Unterhaltungswert für Fastfoodfans und Imbissbetreiber.
Zunächst mal – es wird nirgendwo mehr ein “new-Button” blinken und das seit vier Jahren.
Vielmehr kann man ja bei jedem Beitrag nun ablesen, wann er geschrieben wurde. Dann will ich gerne weiteren Autoren Gelegenheit geben, hier mitzumachen. Imbissbetreiber können selbst bloggen – könnten eigene Seiten für Ihren Imbiss bekommen. Zulieferer natürlich auch. Natürlich werde ich wie gewohnt Fundstücke, Nachrichten und Neuigkeiten aus der Fastfood-Branche bloggen, aber ich will auch versuchen, (-> Zeitproblem…) mehr redaktionell zu arbeiten. Ausführlichere Beiträge, Interviews, etc. Und noch ein paar richtig spannende Zusatzgeschichten hab ich auch im Kopf. Aber ich will noch nicht zu viel verraten. Mal immer langsam. Step by step.
In jedem Fall – ich freu mich sehr auf alles, was da kommt.
Willkommen in der Pommeswelt 2.0.
Pommesautomaten
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Automaten, Infothek, Pommeswelt
Die Vorfahren der Belgier die seinerzeit in Ermangelung von Sprotten aus der Maas Kartoffeln in Streifen schnitten, würden staunen, was heutzutage alles möglich ist. Eine Ketchupdosieranlage, die die Portionsgröße automatisch steuert und niemals kleckert, haben die Gebrüder Mc Donald längst entwickelt.
Und am 21. Dezember 1990 meldete die ZEIT, dass William Bartfield einen Pommes-Automaten erfunden habe, der aus Kartoffelpulver Pommes frites herstellt.
Aus dem Gastronomie Newsletter 12/2002:
“Selbstbedienungsrestaurants oder “cafeterias” wurden in den USA von gemeinnützigen Organisationen erfunden, um arbeitenden Frauen ein preiswertes Essen zu bieten. Die Idee wurde schnell von gewerblichen Restaurants und Schulen aufgegriffen. Die Gäste wählen aus und zahlen für jedes ausgewählte Teil am Ende der Auswahlstrecke. Eine Weiterentwicklung stellen Cafeterias dar mit vollautomatischen Verkaufsflächen, in welchen vorportionierte Speisen und Getränke in Geräten mit Münzeinwurf ausgegeben werden. Der erste “Automat” wurde 1902 von Horn & Hardart in Philadelphia eröffnet (mit Automaten aus Deutschland).”
Noch mehr über die Geschichte der Automatenrestaurants findet man hier und hier.
Zukunft hat begonnen: Restaurants mit vollautomatischer Steuerung
Und so schlemmen Technikfreaks:
Nachdem der hungrige Kunde sein Geld in den Automaten gesteckt hat, gelangt das Kartoffelpulver zu einer Mischkammer. Dort wird es mit heißem Wasser geduscht und dann in die längliche Pommesform gepresst und frittiert. Bevor der Automat einen Servierbecher mit den fertigen Pommes füllt, lässt er noch brav das überschüssige Fett abtropfen.
Ach ja – in eine kleine Vertiefung im Boden des Servierbechers wird – selbstverständlich nachdem das Fett abgetropft ist – Salz gefüllt. So bestellt, natürlich auch Ketchup.
Und bei der Ausgabe wünscht der Automat freundlich: “Guten Appetit”.
Schlecht müssen sie übrigens nicht schmecken, diese Pommes von und für Technikfreaks. Immerhin wird das Öl in der Friteuse alle zwei Tage gewechselt.
Dieser Automat wurde entdeckt in Zadar an der kroatischen Adria.
Wo stehen weitere Automaten? Für Infos und Hinweise: info@pommeswelt.de
Kartoffel, Kartoffel, Kartoffel
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Kartoffel, Pommeswelt
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Ohne Kartoffeln gäbe es keine Fritten. Deshalb hier ein Link mit ganz vielen Links zur Kartoffel, zu Kartoffelsorten, Verarbeitungsarten und vielem mehr!



Regelwerk
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Juristisches, Pommeswelt
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Für alles und jedes gibt es Vorschriften und Leitsätze.
Und so braucht auch keiner zu befürchten, dass einem da irgendetwas vorgesetzt wird, wenn er Pommes bestellt. Für Pommes frites sind Mindestanforderungen an die Qualitätsmerkmale in den “Richtlinien für Kartoffelverarbeitungserzeugnisse” vom Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. Bonn festgelegt:
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Vorfrittierte Pommes unterliegen besonderen Qualitätsprüfungen.
Speziell geschulte Sensorik-Tester kontrollieren die wichtigsten Kriterien: die Beschaffenheit von Kruste und Innerem sowie Geschmack und Farbe. Verfärbte Kartoffelstücke werden sofort aussortiert. Denn das Auge isst mit. Damit die Fritten eine schöne goldgelbe Farbe erhalten, sollte man Kartoffeln mit möglichst wenig Zucker wählen, denn Zucker macht die Pommes dunkel.
In der “Encyclopädia of Food Science”, Food Technology and Nutrition” steht, wie dick Pommes sein sollten: niemals dünner als 0,65 und nicht dicker als 1,25 cm.
Notorische Nörgler seien jedoch gewarnt:
Es macht wenig Sinn, mit Maßband oder Lineal in die Pommesbude zu gehen. Und auch wenn man etwa 250 Gramm Pommes pro Person erwarten darf – es hat wenig Sinn nach zu wiegen oder gar den Koch zu verklagen. Das ist amtlich und nachzulesen unter Aktenzeichen 77 Js 41658.5/90 bei der Frankfurter Staatsanwaltschaft. Demnach gibt es keine juristisch verbindliche Maßeinheit für Pommes frites.
Knigge – Wie isst man Pommes richtig?
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Knigge, Krümel, Pommeswelt
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Wie isst man Pommes richtig?
“Von oben her sticht er mit der Gabel die Wurst an, vorsichtig, denn die Erfahrung lehrt, dass eine abgleitende Gabel die Wurst auf der durch den Curryketchup glitschig gemachten Telleroberfläche wegschnellen lässt. Es ist geglückt, und er kann nun das Messer in eine der wulstig-klaffenden Bratkerben führen, die nicht, wie er meint, der Portionierung der Polnischen dienen, sondern das Platzen des Darms unter der Hitze verhindern sollen. Das Schaben der Sägezähne auf Plastik verrät, dass das Messer unten angekommen ist. Durch eine leichte Drehung der Gabel fasst er den frischen Anschnitt ins Auge, bestreicht ihn dann sorgsam mit Curryketchup und lenkt das Stück gleitend auf die Kartoffelstifte hin. Es wird offenbar, dass er die Gabel in Rückhand zu benutzen gedenkt, nicht ohne vorher ein, vielleicht zwei Pommes frites aufgeladen zu haben. Wohlan: zwei!”
(Franz Maria Sonner in “Der Rabe, Magazin für kulinarische Literatur, Nummer 18, Zürich 1987)
Pommes mit Messer und Gabel zu essen, hätte selbst Herr Knigge nicht verlangt. Pommes kann man getrost mit den Fingern essen. In Amerika tut man das auch ganz unbekümmert. In Europa hingegen hat man extra ein Essgerät für die Pommes erfunden, das zweizahnige Gäbelchen aus Holz oder Kunststoff. Sogar in einer noblen Version als Krawattennadel oder Brosche, aber durchaus einsatzfähig, ist hierzulande das Pommesgäbelchen erhältlich.

In manchen Pommesbuden…
bekommt man sogar richtiges Besteck, wenn auch aus Plastik und eher für die Currywurst. Allerdings – die Messer schneiden schlecht, die Zinken der Gabeln brechen beim kleinsten Widerstand ab. Warum also nicht gleich mit den Fingern? Das haben wir schließlich von Kindesbeinen an gelernt.
Jeder, der Kinder hat…
kennt diese Situation: kaum können die Kleinen halbwegs mit Messer und Gabel umgehen, versuchen sie sogar Pommes mit der Gabel aufzupieksen.
Und was sagt dann die Mutter:
“Die Pommes darfst du ruhig mit den Fingern essen…”
“Fingerfood. Die Lust aus der Hand zu essen”
von Alfons Schuhbeck.
Was drin und was dran ist – Vitamine & Co.
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt
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“Mama,” so fragte beim Mittagessen die fünfjährige Jana, “warum sind Vitamine immer in dem Essen, das nicht schmeckt?” Da alle Kinder Pommes lieben, müsste diese
Frage eigentlich bedeuten, dass in Pommes keine Vitamine vorhanden sind. Aber Jana hatte gleich noch eine Theorie: “Alle sagen, Gemüse ist gesund. Also sind Pommes mit Ketchup auch gesund. Denn das ist doch das gleiche wie Kartoffeln mit Tomaten.”
)
Kartoffeln selbst bestehen neben ca. 80 % Wasser zum größten Teil aus leicht verdaulichen Kohlenhydraten und hochwertigem Eiweiß.
Alle Kinder lieben Pommes…
In Maßen und vernünftig kombiniert spricht auch überhaupt nichts dagegen, Fritten zu servieren. Inspirieren lassen kann man sich im Kursbuch gesunde Kinderernährung.
Bei der Herstellung von Pommes wird der frischen Kartoffel Wasser entzogen. Die Folge: Ballaststoffe, Mineralstoffe und zum Teil auch Vitamine reichern sich in den Stäbchen an. Pommes müssen also nicht unbedingt eine schlechte Wahl sein.
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Prozentual setzt sich der Nährstoffgehalt von Pommes frites demnach so zusammen:
49% Wasser
4% Eiweiß
12% Fett
34% Kohlenhydrate
1% Mineralstoffe
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Eine Portion Pommes frites mit Mayonnaise…
hat 452 Kalorien oder 1890 Kilojoule und 43 g Kohlenhydrate. Wer gerade Diät macht, sollte vielleicht lieber Ketchup wählen. Dann sind es nämlich “nur noch” 353 Kalorien oder 1477 Kilojoule, aber 46 g Kohlenhydrate. Damit haben Pommes einen recht hohen Sättigungswert.
Kalorienzählern gefällt sicher die Fastfood-Kalorientabelle.
Mit dem Fettrechner kann man diejenigen Kartoffelstäbchen ausfindig machen, die vielleicht am ehesten noch mit dem Gewissen zu vereinbaren sind. Und natürlich berechnet dieser Fettrechner auch noch den Fettgehalt von allen möglichen anderen Nahrungsmitteln. Eine echte Hilfe, für Abnehmwillige. Zahlreiche Lebensmittel werden mit Kalorien- und Fettgehalt aufgelistet. Sie können sich Ihre Ernährung so zusammenzustellen, dass Sie unter der empfohlenen Menge von 60 Gramm Fett pro Tag bleiben.
Und wer zu sehr gesündigt hat, der kann danach ja mal den Fitrechner bemühen.
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Aber auch unabhängig von einer Diät: wegen des relativ hohen Fettanteils von etwa 18 g pro Portion – das entspricht ungefähr drei Eigelb oder einem halben Liter Vollmilch – sind Pommes ziemlich schwer verdaulich. Backofenpommes enthalten allerdings nur halb soviel Fett wie in der Friteuse zubereitete Pommes und haben entsprechend weniger Kalorien. Mit 210 kcal schlagen 100 Gramm Backofenfritten so nicht mehr zu Buche als beispielsweise ein dünn belegtes Brötchen. Zu diesen 210 kcal tragen die knapp 6 Gramm Fett nur etwa 54 kcal bei, das ist nur etwa ein Viertel des gesamten Kaloriengehaltes.
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Tatsächlich erfolgversprechend und obendrein vitaminreich und gesund
ist übrigens eine Diät mit mit Früchten. Hier gibt es alles, was man dazu braucht:
Frische, exotische Früchte – einfach, bequem & günstig!

Und ganz unabhängig von den Kalorien – manchem Kartoffelfan sind Pommes einfach zu tierisch…
Thüringer Bratwurst als Fastfood
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Currywurst, Pommes & Co., Pommeswelt
Am 2. Februar 2009 eröffnet in Erfurt (Thüringen) die erste Filiale der Marke Rostel’s. Es ist der Start für die erste Fast-Food-Kette, die sich den Verkauf von Original Thüringer Bratwürsten auf die Fahnen geschrieben hat. Weitere Filialen im In- und Ausland sind geplant. So berichtet heute AGHZ online.
Foto: Wilfried Brink, pixelio.de
Pommessorten
Januar 27, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Pommessorten, Pommeswelt
Pommes frites sind ein Frittierprodukt – was sonst?
Ist doch logisch: “Pommes frites sind aus der Kartoffel (lat. solanum tuberosum) geschnittene, in heißem Fett frittierte meist 60 bis 70 mm lange und 8 bis 10 mm dicke Streifen.” Dem wahren Pommes-Fan ist das zu einfach. Kenner unterscheiden zwischen vier verschiedenen Pommes-Typen.
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Frisch vorfrittierte Pommes frites… werden bei vier bis fünf Grad Celsius gelagert und sind nur etwa vier, maximal fünf Tage haltbar. Hauptsächlich Großverbraucher wie Restaurants oder Kantinen kaufen solche Pommes. Frisch vorfrittierte Pommes sind ein so genanntes Halbfertigfabrikat, das man vor dem Verzehr zunächst noch ein weiteres Mal frittieren muss.
Pommes aus Trockenkartoffelmehl … oder Püreepulver. Für Pommes aus Trockenkartoffelmehl oder Püreepulver wird Mehl oder Pulver mit Wasser angerührt, in einer speziellen Maschine durch eine Form im Strang gepresst und dann etwa 90 Sekunden frittiert. Auch wenn diese Pommes selbst bei Zimmertemperatur lange haltbar sind, haben sie sich auf dem Markt nur wenig durchsetzen können. Wenn sich jedoch die Pommes-Automaten weiter etablieren, werden wir wohl öfter diese Art Pommes vorgesetzt bekommen.
Pommes aus Pulver kann man auch selbst anrühren und sich so zu Hause die Pommes der etwas anderen Art zubereiten.
Hier steht wie’s geht. NOCH MACHEN
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Tiefkühlpommes…
sind der Favorit beim Endverbraucher. Bis 1975 waren noch 79% aller Pommes frites Frischware, heute ist dieser Anteil verschwindend gering. Tiefkühlpommes haben sich durchgesetzt. Schließlich hat heutzutage fast jeder eine Tiefkühltruhe oder zumindest ein Tiefkühlfach. Pommes führen die Hitliste von Tiefkühlkartoffelprodukten an. Logisch: Tiefgekühlte Pommes sind viel länger haltbar. Bei etwa minus 20 Grad Celsius einige Monate lang.
Pommes aus rohen Kartoffeln…
- das ist wie früher bei Oma. In Großbritannien ist diese Art auch heute noch weit verbreitet. Dort werden die Kartoffeln vom Hersteller nur geschält und geschnitten, und zwar roh, aber tiefgefroren an den Verbraucher weiter gegeben. Ein einziger Frittiergang zu Hause macht daraus dann fertige Pommes frites.
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:: Mit dem Wissen um diese vier Grundarten ist es längst noch nicht getan, wenn es darum geht, seine Lieblingspommes zu finden.
Ein Stängchen Pommes gleicht noch lange nicht jedem seiner Artgenossen.
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Normalschnitt: Bekannteste Fritte im Standardformat mit höchstens 10 x 10 mm Schnittstärke.
Feinschnitt: Feine, lange Fritte, die mit 7 x 7 mm Schnittstärke besonders knusprig wird.
Feinschnitt extra: Besonders lang mit sogar nur 6 mm Durchmesser.
Grobschnitt: Die herzhaft Dicken mit 20 x 10 mm Schnittstärke für Fans der englischen Küche.
Wellenschnitt: Besonders dekorative Pommes. Der Wellenschnitt vergrößert die Oberfläche, die Pommes werden besonders kross.
Außerdem gibt es noch folgende Sorten:
* sechseckig: Der Clou: meine Fritte hat sechs Ecken… Diese Fritten mit extra knuspriger Außenseite absorbieren angeblich weniger Fett als die herkömmlichen.
* Pommes julienne: Die eleganteste unter den Pommes, dünn mit höchstens 6 x 6 mm Schnittstärke. Extra lang und dadurch auch besonders knusprig. Diese Fritten kennt jeder, der schon einmal in einer der großen amerikanischen Imbissketten gegessen hat.
* Gewürzpommes: In würzigem Knusper-Dipp vor gebackene Fritten. Viele verschiedene Variationen von salzig bis sauer oder scharf.
:: Damit immer noch nicht genug mit den Unterschieden. All diese Pommes können auch noch verschiedenartig zubereitet werden: in der Fritteuse, in der Bratpfanne und sogar in der Mikrowelle. Und natürlich im Backofen.
* Backofenpommes sind der Verkaufsschlager in der Tiefkühltheke. Mehr als die Hälfte aller für den Haushalt verkauften Pommes sind Backofenpommes. Jährlich werden mehr als 60.000 Tonnen verkauft. Etwa 60 Prozent der Käufer sind Angehörige von Haushalten mit Kindern.
Der große Erfolg der Backofenpommes hat seine Gründe:
Es riecht nicht den ganzen Tag in der ganzen Wohnung wie in einer Imbissbude, nur weil man am Mittag eine Portion Pommes zubereitet hat. Backofenfritten machen wenig Arbeit. Backofenfritten brauchen kein zusätzliches Fett. Sie sollen sich sogar für eine Diät eignen: Zweimal täglich 100 Gramm Pommes aus dem Backofen und die Pfunde purzeln. Heißt es …
)
Für Liebhaber des Besonderen:
In Sachen Pommes-Arten gibt es nichts, was
es nicht gibt. Sogar Pommes in der Form von Legosteinen.
Aufgenommen im Legoland Günzburg
Endlich auch in Farbe: die blauen Pommes! Oder Pommes mit Schokolade…
Nachzulesen hier:
http://www.das-kochrezept.de/news/news_web_327.html
Und dann sind da noch: Pommelitos! Die kleinsten Pommes der Welt.
http://www.pommelitos.de
Freud und Leid
Januar 26, 2009 by Fritti
Filed under Branchennews, Pommeswelt
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McDonalds expandiert, steigert seine Gewinne um 80 Prozent , plant 1000 neue Restaurants und will 12.000 neue Arbeitsplätze schaffen.
Starbucks hingegen will 1.000 Stellen streichen.
Na immerhin können die entlassenden Starbucks-Mitarbeiter ja dann zu McDonalds gehen. Man muss einfach immer alles positiv sehen.
Apropos – ich würde mich freuen, wenn Frittenblogleser bei der Think positive Charity mitmachen und davon berichten würden. Danke.
Ich hol mir jetzt ne Currywurst
Januar 26, 2009 by Fritti
Filed under Currywurst, Pommes & Co., Pommeswelt
via: Werbeblogger







