Die Nacht der Currywurst
März 5, 2009 by Fritti
Durch seinen Kommentar zu diesem Beitrag bin ich gerade drauf aufmerksam geworden: Guido hat Augen, Ohren und Mund in Imbisse getragen, aufgesperrt und mit allen Sinnen genossen. Und zwar Currywürste. Und das gleich drei mal in einer Nacht in Hamburg. – Echt drei mal in einer Nacht? Oder war das journalistische Freiheit und wurde zusammengestückelt? Ich kann mir gar nicht vorstellen, an einem Abend drei mal Currywurst zu essen.
Getestet wurde “Schmitt Foxy Food” in der Hudtwalckerstraße, die hier in der Pommeswelt noch nicht vorgestellt wurden. Guido hat die “Bio-WuchtBrumme” mit “GrillGold” gegessen, seine Kritik sollte vorher lesen, wer das auch mal zu tun gedenkt. Als nächstes ist er dann bei der “Curry Queen” in Eppendorf, Erikastraße eingekehrt, die wir ja hier in der Pommeswelt schon im Interview vorgestellt haben. Sein Urteil und auch die Beschreibung der Location machen Lust auf einen Besuch. Den Abschluss seiner Currywurstnacht bildete dann ein Besuch im “Imbiss bei Schorsch”, Weg beim Jäger, St. Pauli, der am heutigen Currywursttag in der Pommeswelt damit gleich zwei Mal Erwähnung findet. Und wenn man Guidos Beschreibung Glauben schenken kann — und das tue ich — hat er das auch verdient. Wie schreibt Guido so schön:
Selbstredend gibt es hier kein “Premium”, keine Flyer und kein Corporate Design für den Imbisskittel. Ach ja, und Pommes gibt’s auch nicht. Kein Platz für eine Fritteuse. Es gibt eigentlich nur Currywurst, Schaschlik, Kartoffelsalat und Brot. Und einen Tresen, vor dem nicht mehr als sechs Leute stehen können.
Und die Currywurst schmeckt:
Im “Imbiss bei Schorsch” gibt es eine Wurst, die sauber und ehrlich auf den Punkt bringt, was man sich in der Regel von so einem schnellen Stück Fleischbrät erwartet. Nicht mehr und nicht weniger.
In seinem Fazit kriegen natürlich auch die anderen beiden Imbisse ihr Fett weg. Aber ich will hier nicht alles verraten, ihr sollt ja schließlich auch noch in sein Blog klicken.
In diesem Sinne: Die Nacht der Currywurst. Zur Lektüre empfohlen!













Wowwowwow – gleich ein ganzer Artikel zu meiner kleinen Wursttour, das ist ja fast zu viel der Ehre. Aber: Selbstverstndlich war das nicht “zusammengestckelt”. Genau genommen habe ich die drei Stationen sogar in gut zwei Stunden bewltigt. Dafr war ich tagsber auch recht enthaltsam.
Also dann glaub ich wirklich gerne, dass du danach einen Schnaps brauchtest.