Burger King und seine Kampagnen

April 16, 2009 by Fritti  

Wieder einmal sorgt eine Kampagne von Burger King für Unmut. Irgendwie hat das Unternehmen kein gutes Händchen in Sachen Werbung. Ich erinnere mich an die “tolle” Idee, 10 Freunde für einen Whopper…

Dieses Mal geht es um diesen Werbespot (den ich im Übrigen gar nicht verstehe).


Jetzt hat der Fastfood-Konzern diese Kampagne gestoppt, nachdem es Proteste aus Mexiko gehagelt hatte. Sogar der mexikanische Botschafter in Spanien soll sich bei der Landesvertretung von Burger King beschwert haben.

Gleichzeitig lese ich: Burger King investiert in die Werbung. Offenbar hat das Unternehmen ernste Umsatzprobleme, Meldungen über Verluste und Umsatzrückgänge häufen sich derzeit. Jetzt will der Fastfood-Riese mit neuen Werbemaßnahmen und Spar-Menüs reagieren. Es ist dem Unternehmen zu wünschen, dass man bei zukünftigen Werbemaßnahmen bessere Berater und ein glücklicheres Händchen hat.

Denn mal ehrlich – auch diesen Spot für ein Kids Meal kann man sich wirklich kaum ansehen. Unglaublich.

Weitersagen! Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Webnews
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Bloglines
  • Facebook
  • TwitThis
  • MySpace

Comments

2 Responses to “Burger King und seine Kampagnen”
  1. Balu sagt:

    Wieso “nicht verstehen”?

    Kleiner scharfer Mexikaner (Lucha Libre – mexikanisches Wrestling) plus Cowboy ergibt den neuen Texican Whopper.

    Und für den Spongespob-Spot sind wir nicht Zielgruppe genug. Weder Kids, noch Amis. Da ist der “Big Butts” Song quasi Kult.

  2. Biggi sagt:

    nun ja, für mich ist ein Burger ein Brötchen mit ner Bulette drin. Da spielen in meinem Kopf Mexicaner und Cowboys keine Rolle. Will heißen, ich finde, die haben hier einfach die Bildmetaphorik überstrapaziert. Wobei ich die Beschwerden auch nicht so richtig nachvollziehen kann. Mit Humor geht manches manchmal doch tatsächlich besser…
    und Spongebob – klar bin ich nicht die Zielgruppe. Aber ich bin Mutter. Und zwar die, die die Kidsmeals bezahlt… ;-)