Krümel der Woche (09/44)

Oktober 31, 2009 by Fritti  
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Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und hier sind wieder die Krümel der letzten Woche, und zwar der 44. Woche des Jahres 2009:

pfeil-gelbLeberschaden durch Fastfood?

pfeil-gelbDas Pommes- und Ketschup-Monster (sic!) – wirklich klasse gemachtes Bild, das müsst ihr euch angucken!

pfeil-gelbMit Essen spielt man nicht

pfeil-gelbChips frisch aus der Fritteuse

pfeil-gelbIsland zukünftig ohne McDonalds oder Das Ende einer Ära

pfeil-gelbDie Anti-Fast-Food-Diät (engl.)

pfeil-gelbWer erfindet eigentlich Fast Food Gerichte?

pfeil-gelbBurgerking macht jetzt auch in Kaffee

pfeil-gelbWas haben McDonalds und Google gemein?

pfeil-gelbGeschäftsideen aus der Systemgastronomie bieten vielfältige Möglichkeiten für Existenzgründer

pfeil-gelbFreddy auf dem Weg zum Vegetarier (erzähl uns mal vom vegetarischen Fastfood!)

pfeil-gelbManta-Platte besteht Gourmet-Test

pfeil-gelbFastfood: Fett macht Appetit!

pfeil-gelbWarum ich bei McDonalds esse

Bierabsatz im dritten Quartal 2009 um 1,3% gesunken

Oktober 31, 2009 by Fritti  
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WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben die Brauereien und Bierlager in Deutschland im dritten Quartal 2009 insgesamt 27,6 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt. Das waren 0,4 Millionen Hektoliter oder 1,3% weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola, Fruchtsäften und anderen alkoholfreien Zusätzen – machten im dritten Quartal 2009 mit 1,3 Millionen Hektolitern 4,7% des gesamten Bierabsatzes aus; das ist ein Plus von 2,0% gegenüber dem dritten Quartal 2008.

85,7% des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Die versteuerte Menge stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2008 um 0,4% auf 23,6 Millionen Hektoliter. Steuerfrei (Exporte und Haustrunk) wurden 3,9 Millionen Hektoliter Bier abgesetzt (– 10,7%). Davon gingen 3,0 Millionen Hektoliter (– 10,3%) in EU-Länder, 0,9 Millionen Hektoliter (– 12,5%) in Drittländer und rund 0,04 Millionen Hektoliter (– 2,6%) unentgeltlich als Haustrunk an die Beschäftigten der Brauereien.

Detaillierte Informationen zur Biersteuerstatistik bietet die Fachserie 14, Reihe 9.2.1, die im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de/publikationen erhältlich ist.

Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes

Greenpeace entdeckt Pestizide in Curry-Gewürz, Paprikapulver und Petersilie

Oktober 30, 2009 by Fritti  
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Die Pestizidbelastung von getrockneten Kräutern und Gewürzen hat sich nach Untersuchungen von Greenpeace im Vergleich zum Vorjahr nicht gebessert: Mehr als ein Viertel der 37 Proben aus konventionellem Anbau musste  Greenpeace als “nicht empfehlenswert” (rot-Wertung) einstufen. Besonders stark belastet sind Paprika- und Currypulver sowie getrocknete Petersilie. So wird in getrockneter Petersilie der Marke TiP, einer Eigenmarke von Metro, die gesetzlich festgelegte Höchstmenge überschritten. Die Probe stammt von Real, einer Supermarktkette der Metro-Handelsgruppe, in Hamburg. Greenpeace hat Strafanzeige gegen Metro erstattet. Frische Kräuter sind im Vergleich zu 2008 nur noch gering belastet.

“Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen Chemikalien aufs Essen”, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace. Darunter befinden sich gesundheitsgefährdende Wirkstoffe wie das als Nervengift wirkende Chlorpyrifos-Ethyl (Wirkung Hemmstoff der Cholinesterase) und das die Fortpflanzung beeinträchtigende Carbendazim. Selbst das in der EU verbotene Pestizid DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) wurde in einer Curry-Probe nachgewiesen. Read more

Diät mit Kaugummi?

Oktober 29, 2009 by Fritti  
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Die Tage werden kälter und dunkler, die Lust auf Bewegung sinkt und das Bedürfnis, abends lieber vor dem Fernseher zu verweilen, wächst. Für alle, die ihr Gewicht auch in der bewegungsarmen Herbstzeit in Balance halten wollen, gibt es jetzt gute Nachrichten aus den USA: Das Kauen von zuckerfreiem Kaugummi kann dabei helfen, die Kalorienaufnahme zu senken und den Energieverbrauch zu steigern. Das ergab eine aktuelle Studie der US-amerikanischen University of Rhode Island (URI).

Am Vormittag dreimal je 20 Minuten Kaugummi zu kauen kann dabei helfen, die Kalorienaufnahme beim Mittagessen um durchschnittlich 68 Kalorien zu senken – dies belegt eine aktuelle wissenschaftliche Studie der US-amerikanischen University of Rhode Island. “Ausgehend von diesem Studienergebnis vermuten wir, dass Kaugummikauen die Gewichtskontrolle unterstützt”, sagt Dr. Kathleen Melanson, außerordentliche Professorin für Ernährungswissenschaft an der URI. Die Forscherin präsentierte ihre Studie zu den möglichen positiven Auswirkungen von Kaugummikauen auf den Energiehaushalt Dienstag dieser Woche während des Jahrestreffens der Obesity Society in Washington D.C.

Höherer Energieverbrauch und geringere Mattigkeit

Wie die Studie zeigt, beeinflusst Kaugummi die Kalorienaufnahme nicht nur vorübergehend: Die Teilnehmer, die dank des Kaugummikauens am Vormittag beim Mittagessen weniger Kalorien zu sich genommen hatten, verspürten im Tagesverlauf kein größeres Hungergefühl. Die geringere Kalorienaufnahme glichen sie auch später am Tag nicht aus. Stattdessen stieg ihr Energieumsatz durch das Kaugummikauen im Schnitt um fünf Prozent. Ein weiterer Effekt: Die Teilnehmer berichteten von geringerer Mattigkeit.

An der Studie nahmen 33 Probanden teil. Alle durchliefen den Laborversuch zweimal, einmal Kaugummi kauend, einmal ohne – die Reihenfolge wurde nach dem Zufallsprinzip festgelegt. An einem der zwei Versuchstage kauten sie dreimal 20 Minuten lang zuckerfreien Kaugummi, zunächst vor dem Frühstück und weitere zwei Mal im Laufe des Vormittags. Die Kalorienaufnahme wurde anhand der Differenz zwischen dem ausgeteilten und dem übrig gelassenen Essen berechnet. Um den Energieverbrauch zu ermitteln, griffen Melanson und ihre Kollegen auf indirekte Kalorimetrie zurück.

Langzeitstudie geplant

Melanson vermutet, dass die reduzierte Kalorienaufnahme darauf zurückzuführen ist, dass die Kaubewegung Nerven in den Kiefermuskeln stimuliert und dadurch Signale in die für das Sättigungsgefühl zuständige Hirnregion sendet. Die Forscherin will die Ergebnisse der Kurzzeitstudie demnächst in einer Langzeitstudie überprüfen.

Im Jahr 2007 hat das Wrigley Science InstituteTM Kathleen Melanson mit einem unbeschränkten Forschungsstipendium ausgezeichnet. Das heißt, die finanzielle Förderung ihrer Forschung ist unabhängig von Studiendesign und -ergebnis.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie in der Studienzusammenfassung unter www.kau-dich-fit.de .

Quelle: Pressemeldung

Gastronomie- und Küchenbedarf: Kleinanzeigen aufgespießt

Oktober 29, 2009 by Fritti  
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Bei unseren Reisen durch die weite Welt des Internets auf der Suche nach interessanten Meldungen und Themen für die Pommeswelt stolpern wir auch immer wieder über Anzeigen und Angebote. Von der gebrauchten Fritteuse bis zur kompletten Imbissausstattung – online wird alles Mögliche verkauft und zwar längst nicht nur bei Ebay, sondern auch auf so manchem  weniger bekannten Online-Flohmarkt.  Und so dachten wir uns, es sei doch ein Service für Imbissbetreiber und solche, die es werden wollen, wenn wir unseren  Pommespicker zücken und solche  Anzeigenfunde aufspießen. Hier ist also wieder eine kleine Sammlung dieser Art – in der Kategorie “Einkaufen – Gastronomiebedarf” finden sich alle weiteren Kleinanzeigensammlungen.

elta FT101W Mini- Fritteuse

Neu in unserer Blogroll: Meter-Objekt

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Zufällig bin ich über diesen bloggenden Gastro-Einrichter gestolpert: Meter-Objekt aus Berlin. Auf der Startseite des Webangebotes beschreiben sie sich selbst:

Bei uns erhalten Sie alles für die Kompletteinrichtung Ihrer Räumlichkeiten;  ob Restaurant, Bistro, Café, Brasserie oder Lounge. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende. – Kein Verkauf an Privat. Wir freuen uns über Ihren Besuch in unseren Ausstellungsräumen in Berlin.

Ich würde diesen Anbieter hier sicher nicht vorstellen, wenn er nicht auch ein Blog integriert hätte in seinem Angebot. Aber das macht ihn mir gleich sympathisch. :-)

mogastro

Ich finde, es ist eine gute Idee, seine Kunden tagesaktuell via Weblog über Neuheiten, Besonderes, Angebote zu informieren. Und so könnte ich mir vorstellen, dass dieser Linktipp auch für so manchen Imbissbudenbetreiber von Interesse sein könnte. Die Pommeswelt hat den RSS-Feed des Blogs auf jeden Fall mal abonniert.

Fettreduzierte Produkte: Fett oder kein Fett, das ist hier die Frage

Oktober 28, 2009 by Fritti  
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Wer viel Fastfood isst, hat auch schon mal schnell ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Also ist wieder mal ne Diät angesagt. Viele greifen dann, wenn sie abnehmen wollen, zu fettreduzierten Produkten. Aber ist das die Lösung? Nicht unbedingt.

Maßgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermöglichen und damit die einfache Lösung sein, um weniger Fett zu essen. Als “leichte Alternative” beworbene Salatdressings, Majonäsen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natürlichen Nahrungsfetten geschmacklich ähneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern. “Eine Mogelpackung: Denn das Gute im Fett, die ungesättigten Fettsäuren, kommt oft zu kurz. Und wirklich fettarm sind diese Produkte auch nicht automatisch. Sie sind daher häufig keine gute Wahl,” bewertet Maria Flothkötter, Ernährungswissenschaftlerin vom aid infodienst, diese Produkte. “Natürlicherweise fettarme Produkte auszuwählen – also magerer Schinken statt fettarme Salami – ergibt dagegen Sinn. Denn der natürliche Fettgehalt dieser Produkte liegt meist deutlich niedriger als bei fettreduzierten.”

Fettersatzstoffe und Fettaustauschstoffe: Diese beiden Begriffe werden verwendet, wenn es um Zutaten geht, die das natürliche Fett ersetzen sollen. Die Bezeichnung Fettersatzstoff gilt als Oberbegriff und steht gleichzeitig für synthetisch erzeugte Ersatzstoffe. Die Fettaustauschstoffe stammen aus natürlichen Ausgangssubstanzen wie Eiweiß oder Kohlenhydraten. Die Energiedichte von Fettaustauschstoffen ist, verglichen mit natürlichen Nahrungsfetten, geringer. Im Gegensatz zu den synthetischen Fettersatzstoffen sind sie aber nicht kalorienfrei. Hergestellt werden sie zum Beispiel aus Mais- oder Kartoffelstärke. Die Stärke quillt in Wasser zu einer cremigen Masse auf, die im Mund einen ähnlichen Eindruck wie Fett erzeugt. Auf der Zutatenliste, zum Beispiel von Majonäse steht dann “modifizierte Stärke”. Winzige Kügelchen aus Eiweiß, aufgeschwemmt in Wasser vermitteln ebenfalls einen ähnlichen Geschmackseindruck wie Fett. In den Zutatenlisten von Eiscremes oder fettreduzierten Joghurts sind sie unter der Bezeichnung “Molkenprotein” zu finden. Viele Menschen hoffen, mit fettreduzierten Lebensmitteln ungeliebten Speck auf den Hüften zu verlieren. “Solche Produkte scheinen aber eher das Gegenteil zu bewirken. Eingesparte Kalorien werden oft durch andere kalorienreiche Lebensmittel kompensiert”, sagt Maria Flothkötter zum Stand der Forschung. “Besser ist es daher, Salate mit hochwertigen Pflanzenölen, wie Rapsöl, anzumachen und auf ‚light’-Salatdressings zu verzichten.”

Synthetische Fettersatzstoffe werden aus Kohlenhydraten und Fettsäuren hergestellt. Sie sehen aus wie echtes Fett und schmecken auch wie echtes Fett. Sogar erhitzt werden können sie und eignen sich daher auch zum Braten und Frittieren. Da sie vom Körper nicht abgebaut werden, liefern sie gar keine Kalorien. Anders als die Fettaustauschstoffe sollen sie das natürliche Nahrungsfett komplett ersetzen. Der bekannteste Vertreter synthetischer Fettersatzstoffe ist Olestra. Olestra ist aber nur in den USA zugelassen und wird dort für Chips oder Popcorn verwendet. “Fettersatzstoffe können die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und von Medikamenten hemmen. Auch Bauchkrämpfe und Durchfall kommen vor”, benennt Flothkötter Gründe, die klar gegen Fettersatzstoffe sprechen.

In Europa wurde 2004 ein brennwertreduziertes Fett mit Namen “Salatrims” als Novel Food zugelassen. Salatrims liefert fünf Kilokalorien pro Gramm, wird aber aufgrund seiner synthetischen Herstellung ebenfalls den Fettersatzstoffen zugerechnet. Im Zutatenverzeichnis muss es als “Salatrims” angegeben werden. Ein übermäßiger Verzehr von Salatrims kann zu Magen-Darm-Störungen führen. Darauf muss ebenfalls auf der Packung hingewiesen werden.

Weitere Informationen: Stellungnahme “Gesundheitliche Bedeutung der Fettzufuhr” unter: www.dgem.de , Rubrik “Über die DGEM”, “Aktivitäten”.

Quelle: aid infodienst, via:  pressrelations

FINE BOX: Das erste Grab’n'go Shop-Konzept der Schweiz

Oktober 28, 2009 by Fritti  
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fineboxEsskultur im Wandel: Schnelllebigkeit bestimmt nicht nur unseren Alltag, sondern auch unsere Essgewohnheiten. Nichtsdestotrotz wollen wir ausgewogene, frische Kost aus regionaler Produktion. Auch der Erfinder von FINE BOX will jederzeit tafeln wie bei Mama und lanciert das erste Grab′n′go Shop-Konzept der Schweiz, mit frisch zubereiteten Gourmetboxen für gesundheits- und figurbewusste Kunden. Der erste FINE BOX Store hat vor wenigen Tagen in Zürich-City seine Tore geöffnet.

Die Kugel dreht sich immer schneller. Zeit ist Luxus. Einkaufen, Kochen, Essen: Alles soll schnell gehen, aber dabei möglichst gut schmecken. Ein Food-Trend ist herangereift: Schnell eine „Red Chicken Curry Box“ vor dem Bildschirm schlemmen oder das fixfertige Abendessen auf dem Nachhauseweg einkaufen – das gehört heute zum Alltag vieler Menschen. Immer mehr Geld fliesst in die Take Away Verpflegung – ein Markt, der kontinuierlich wächst. Fazit: Fertiggerichte florieren bei gleichzeitigem Qualitäts- und Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten. Food-Experten bringen diese entgegengesetzten Entwicklungen mit dem Begriff Convenience 2.0 auf den Punkt: Die Metamorphose von der Tütensuppe zum gesunden Deli-Gericht. Mittagstische werden ausgewogener und schmackhafter: Tafeln wie bei Mama, auch zwischen zwei Terminen.

“Von Brain-Food über Stress-Killer bis zum Ayurveda-Gericht: Wir kochen, was der moderne Magen begehrt, verpackt in trendigen Boxen zum Mitnehmen”, sagt Oliver Spring, Erfinder und CEO von FINE BOX. Die hohen Kochkünste aus der Cateringküche der “Blumenhalle Eventhall” werden täglich in smarte, kleine Food-Boxen verpackt. Dank Modul-System stellt der gesundheits- und figurbewusste Kunde seine frische Box für jede Gelegenheit nach eigenen Wünschen zusammen. Die „Breakfast Box“ mit dem Açaí-Smoothie liefert Energie vor der Arbeit und für den grossen Hunger zur Mittagszeit kommt der fruchtige Riz Casimir mit milder Curry-Note in der „Lunch Box“ gerade recht. Eine abwechslungsreiche Geschmacksvariante bringt die Kürbissuppe mit Honig und Pepperoncini. Wer mag, bringt das frisch zubereitete „Zürcher Chatzegschrei“ zum Candlelight Dinner oder für den DVD-Abend mit.

Präsentiert in umweltfreundlichen Verpackungen finden Gourmets auch Geschenkboxen mit Trüffelbutter und rosa Pfefferschokolade, oder bringen Freunden eine gute Flasche Wein aus dem exklusiven Sortiment von FINE BOX mit. Braucht ein Büro mal mehr als ein “Gipfeli” zum Knabbern an der stundenlangen Sitzung, stellt FINE BOX eine frisch zubereitete „Meeting Box“ zusammen und liefert diese ins Haus. Der erste Store von FINE BOX hat vor wenigen Tagen seine Türen an der Pelikanstrasse 19 in 8001 Zürich geöffnet. Die modularen Boxen kann man auch über die Website www.fine-box.ch bestellen.

Über FINE BOX

Das international ausgerichtete “grab-and-go” Konzept von FINE BOX bietet tagesfrische, gesunde Gerichte für Eilige mit hohen Ansprüchen. Jeder Kunde füllt seine Box nach eigenem Gusto. Die Deli-Gerichte bieten regionale Bio-Produkte in kompromissloser Qualität. Oliver Spring, Jungunternehmer und CEO von FINE BOX, lanciert mit FINE BOX ein Food-Konzept, welches durch Qualität und Schnelligkeit besticht. Spring schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz im Food-Segment, den er sich mit SENSES Catering – dem ehemaligen Blumenhalle Catering – angeeignet hat. FINE BOX vereint Kompetenz im Food-Bereich mit einem innovativen und zeitgemässem Konzept – schnelle, gesunde Frische aus der Box. Der erste Fine Box Store hat Mitte Oktober 2009 in Zürich-City seine Tore geöffnet.

Quelle: OpenPr

Die Imbisstipps der anderen

Oktober 27, 2009 by Fritti  
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Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:

ausrufezeichen6Barcelona hoch 10:  Fast food Top 10 in der Hauptstadt Kataloniens.

Wagamama: Gesundes Fastfood auf asiatisch mit Adressen ausrufezeichenin den Niederlanden, in Belgien, in der Schweiz, in Großbritannien und in Soho, New York, USA.

ausrufezeichen5Berlin-Zehlendorf: Krasselt’s Curry

ausrufezeichen5Dortmund: Diverse Gastro-Tipps in Dortmund und Umgebung

ausrufezeichen6Berlin: Das Burgeramt

ausrufezeichen6Wegberg: Larifari – das muss ich hier einfach verlinken, weil Wegberg direkt um die Ecke ist. :)

ausrufezeichen5Flensburg: Joe’s Frittentreff

30 JAHRE BACKOFEN-POMMES IN DEUTSCHLAND

Oktober 27, 2009 by Fritti  
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Vor genau 30 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte seine 1·2·3 Frites auf den deutschen Markt, die im Spätherbst 1979 bundesweit erhältlich waren. Es war hierzulande das erste Produkt seiner Art und in mancher Hinsicht eine echte Pionierleistung: So machten die neuartigen Pommes aus dem Ofen (statt aus dem Öl) nicht nur die Zubereitung zum Vergnügen, sondern waren auch deutlich kalorienärmer. Mit rund fünf Prozent Fett enthielten sie gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Fritten versteckte.

Von der Friteuse zum Backofen

Die revolutionäre Fritten-Idee traf den Geschmack der deutschen Verbraucher vom Start weg: Schon im ersten Jahr der neuen Pommes-Zeitrechnung wurden hierzulande 4.200 Tonnen aus dem Backofen verzehrt. Der Anfangserfolg war sensationell – und dennoch nur ein bescheidener Beginn. Denn nach einem unaufhaltsamen Siegeszug der Kartoffelspezialität aus dem Ofen ist der Verbrauch bis heute auf gewaltige 150.000 Tonnen explodiert.

Bei den Bundesbürgern, die noch Ende der 70-er Jahre ihre Pommes zu fast 100 Prozent frittierten, bleibt die Friteuse heute kalt: Rund 90 Prozent aller Pommes frites kommen in unseren Haushalten aus dem Backofen auf den Tisch. Die Backofen-Pommes sind es denn auch, die dafür sorgen, dass jeder Deutsche zurzeit rund sechs Kilogramm Kartoffel-Tiefkühlerzeugnisse im Jahresdurchschnitt verzehrt. Ganz anders als beispielsweise Belgien, die Niederlande oder Spanien präsentiert sich Deutschland damit als ein klassischer Markt für die Ofen-Variante.

Von der Kartoffel zur Backofen-Pommes

Zwischen Kartoffel-Ernte und Pommes-Genuss liegt ein weiter Weg. Zunächst werden die Erdäpfel sortiert und gewaschen. In einem Hochdruck-Dampfbad platzt die Schale ab. Anschließend schießen die Kartoffeln mit hoher Geschwindigkeit durch ein spezielles Rastermesser, das gleichmäßig lange Stäbchen schneidet. Diese werden blanchiert, was Keime zerstört und den Zuckergehalt reduziert. Getrocknet werden die Kartoffelstäbchen in einer speziell kombinierten Pflanzenölmischung vorfrittiert. Auf einem Vibrationsband sondert sich alles überschüssige Fett ab. Am Ende des Produktionsprozesses werden die Backofen-Pommes bei minus 35°C schockgefroren und in Beutel abgepackt.

Von der klassischen Fritte zu den “Curvers”

Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit neuen Varianten der Backofen-Pommes überrascht. Der Klassiker, der sich 1·2·3 Frites Original nennen darf, weist bis heute die traditionelle Kantenlänge von 9 mm auf (der sogenannte 9/9-Schnitt). 1983 wird die Kartoffel mit Einführung der 1·2·3 Chef Frites auch optisch neu entdeckt: In edler Wellenform geschnitten sind sie im Verein mit ihrer feinen Knusprigkeit ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus.

Zwei Jahre später kommen die feinschnittigen 1·2·3 Golden Longs auf den Markt. Umhüllt von einer leicht gesalzenen Kruste, präsentieren sie sich extra lang, superdünn und besonders kross. Nicht nur Steakliebhaber begeistern sich Anfang der 1990er Jahre für die 1·2·3 Steakhouse Frites; extra breit und dick geschnitten und mit einem fein gesalzenen Knuspermantel versehen, ist diese rustikale Variante besonders kartoffelig im Geschmack.

Aktuell bringt McCain mit den 1·2·3 Curvers wieder eine völlig neuartige Pommes-Schnittform nach Deutschland. Die Weltneuheit wird mit speziellen, patentierten Schichtmessern längs aus der ganzen Kartoffel geschnitten. Durch ihr charakteristisches U-förmiges Design kommen die Geschmacksqualitäten einer Pommes optimal zur Geltung: Knusprige Kanten, kartoffelig-zarter Kern – ganz so, als hätte man hier die Kartoffel, wie wir sie am liebsten mögen, ein weiteres mal neu erfunden.

Die letzten drei Jahrzehnte waren also eine echte Kartoffel-(R)Evolution.

In diesem Sinne: Happy Birthday, Backofen-Pommes, und alles Gute für die nächsten 30 Jahre!

Quelle: Kochmesser.de/news

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