Imbisse in Gefahr: Pommeswelt sucht Zeugen
Dezember 31, 2009 by Fritti
Filed under Crime, Pommeswelt
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Mannomann, viel los in dieser so genannten stillen Zeit. Wieder mal haben Einbrecher und Diebe zugeschlagen – hier die Polizeiberichte der letzten Tage über Einbrüche und Straftaten in Imbissen und Schnellrestaurants. Wer helfen kann, etwas gesehen hat oder weiß – hinter den Links verbergen sich die Kontaktdaten zur jeweils zuständigen Polizeidienststelle:
- Nienburg: Einbruch in Imbiss
- Hattingen: Einbruch in Fastfood Restaurant
- Wegberg: Bewaffneter überfällt Imbiss in Wegberg
- Wuppertal: Einbrüche während der Weihnachtszeit
- Lübbecke: Einbruch in Imbiss, Kasse gestohlen
- Neuss: Einbruch in einen Imbiss
Krümel der Woche (52/09)
Dezember 29, 2009 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
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Und hier kommen sie – die allerletzten Krümel des Jahres 2009. Weil man zum Jahreswechsel besonders gut saubermacht und aufräumt, ist diese Linkliste dieses Mal auch ganz besonders lang.
Verbrauchersorgen: In Pommes am meisten Acrylamid
Die neue Fritteuse – ein Garantiefall.
(Video)
Jumbo von Galileo als XXL-Tester, ekelhaft
Gourmet-Spitzen: Currywurst vom Bisonbüffel
Miley Cyrus: Sie steht total auf Fastfood
Das wahre Problem von McDonalds
Penelope Cruz: Ich liebe Doppelburger mit Fritten
Luxus aus dem Schnellimbiss Film angucken – Dekadenz auf Video!
Weltrekord: Die größte Frikadelle der Welt
Einmal Currywurst für 16,50 €
Weihnachten im Fastfood Restaurant
Die zehn interessantesten Foodblogs aus dem deutschen Sprachraum
Weihnachten in der Pommeswelt: Oh du Knusprige!
Dezember 23, 2009 by Fritti
Filed under In eigener Sache, Pommeswelt
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Es weihnachtet sehr und die Pommeswelt hat sich richtig Mühe gegeben und für euch den knusprigsten und fettigsten Chor der Welt engagiert. Die Sänger dieses Chores sind die weltberühmten Knuspis, die von Belgien aus ihren Erfolgszug durch die ganze Welt starteten.
Und nun haltet inne, lehnt euch zurück und hört ihnen zu. Hört ihr, wie lieblich es schallt? Oh du fettige, oh du knusprige Pommeszeit …” Nach einer Zugabe verlangt das Publikum immer, und diese Zugabe widmen die Knuspis grundsätzlich ihrer Freundin Cörri: ” Es ist ne Wurst entsprungen”.
Die Frittenengel übrigens, die sind nur noch bei diesem Weihnachtskonzert als Groopies dabei. Die hab ich nämlich höchstpersönlich befördert und ihnen höhere Aufgaben anvertraut. Nach dem Konzert in der Pommeswelt sind sie engagiert als Schutzengel für Monika Sim, die Zeichnerin dieser wunderbaren Sänger. So klasse! Und das, obwohl sie ja eigentlich eher in Würsten macht.
Pommeswelt.de wünscht allen Fastfood-Freunden, Frittenfans, Imbissbetreibern und natürlich allen Pommeswelt-Lesern fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahrzehnt!
Gastautor Andreas Löwe: Optimal frittieren (Teil 3)
Dezember 23, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Pommeswelt, Tipps
Hier hatten wir unsere neue Serie “Optimal frittieren” bereits angekündigt, hier findet man Teil 1 der Serie “Die Fritteuse”, hier Teil 2, Frittierpraxis – Öle, Fette und Produkte
und heute geht es weiter mit dem dritten Teil unserer Expertenreihe. Zur Erinnerung – unser Gastautor Andreas Löwe (48), betreut für die Amanost GmbH in Apolda bundesweit Gastronomiekunden und Bäckereien im Produktionsbereich Frittieren und Siedebacken. Sein Tagesgeschäft besteht aus Beratung, Schulung und praktischer Hilfestellung in den Betrieben zum recht umfangreichen Thema „verantwortlich Frittieren“. Für die Pommeswelt hat er sein Expertenwissen in einem umfangreichen Fachbeitrag zusammengefasst. Teil drei seines Specials trägt den Titel:
Frittieren in sauberem Öl – Hygiene leicht gemacht
Jeder, der schon einmal Pommes selbst gemacht hat, jeder also, der frittiert, weiß, dass von jedem Frittiervorgang ein paar Produktreste in der Fritteuse verbleiben. Das kann bei Kroketten etwas mehr und bei Pommes frites etwas weniger sein. Wenn sich Brösel und Schwebstoffe an Beckenboden, Heizstäben und Frittierkorb anheften, bedeutet das schnelleren Ölverderb und zusätzliche Reinigung, also Arbeitszeit und finanziellen Aufwand.
Aber Hand aufs Herz, wer hat nach einem langen Arbeitstag schon noch Lust, die Fritteuse zu reinigen? Und deshalb sehen viele Fritteusen in der Praxis so aus wie sie aussehen – verharzt und unansehnlich.
Schwebstoffe verkohlen in heißem Öl und bilden einen Belag, der oft nur mechanisch zu beseitigen ist. Wer eine hygienisch glänzende Fritteuse sein eigen nennt, der weiß wieviel Aufmerksamkeit dieses Gerät erfordert.
Bevor wir auf das INNOFRITT System umstellen, werden die Fritteusen wenn nötig gereinigt. Das geschieht mit einem speziellen Konzentrat quasi über Nacht. Sind alle Verharzungen gelöst, lassen sie sich abbürsten und die Fritteuse erstrahlt in neuem Glanz.
Zukünftig beschränkt sich die Reinigung auf ein feuchtes Auswischen, das spart Arbeitszeit.
Dass sich Schwebstoffe absetzen, ist nicht zu verhindern, dass diese verkohlen und verharzen aber schon. Mit einem kleinen Helfer, dem Frittieröl Handfilter, werden diese Schwebstoffe schnell aus dem Frittieröl herausgefiltert. Und weil wir wissen, dass nach einem langen Arbeitstag niemand gerne die Fritteuse reinigt, wird das fix am Morgen vor der Produktion erledigt:
Das Frittieröl kurz anheizen (max.30°C) – geeigneten Behälter unter den Ablasshahn stellen – das Öl durch den Handfilter laufen lassen – handwarmes Öl zurück in die Fritteuse füllen.
Fertig! In weniger als 5 Minuten ist das Öl sauber und die Fritteuse feucht ausgewischt. Die Produktion kann beginnen.
Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann eine Fachberatung nicht ersetzen. Irrtum vorbehalten. Copyright 2009 Andreas Löwe Kopieren, Vervielfältigung und Weitergabe in jeder Form bedürfen der Genehmigung des Autors.Kontakt:
Andreas Löwe 31228 Peine http://peiner-gastro.de loewe@peiner-gastro.de Tel: 0 176 – 100 20 243Krümel der Woche (09/51)
Dezember 20, 2009 by Fritti
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Es ist SamstagSonntag, der erstezweite Tag des Wochenendes und hier sind wieder die Krümel der letzten Woche, und zwar der 51. Woche des Jahres 2009.
Und was lernen wir daraus? Die Pommeswelt-Crew ist im Jahresendstress und ist noch nicht mal dazu gekommen in der letzten Woche die Krümel ordentlich aufzufegen.
Imbisse in Gefahr: Pommeswelt sucht Zeugen
Dezember 17, 2009 by Fritti
Filed under Crime, Pommeswelt
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Wieder mal haben Einbrecher und Diebe zugeschlagen – hier die Polizeiberichte der letzten Tage über Einbrüche und Straftaten in Imbissen und Schnellrestaurants. Wer helfen kann, etwas gesehen hat oder weiß – hinter den Links verbergen sich die Kontaktdaten zur jeweils zuständigen Polizeidienststelle:
Rietberg: Brand in Imbiss
Kassel: Raubüberfall auf Imbiss, Opfer setzt 2000 Euro Belohnung aus
Bad Salzuflen: Einbruch in Imbiss
Schwerin: Imbiss in Schwerin-Lankow überfallen
Elchingen: Raubüberfall auf Fastfood Restaurant
Frankfurt: Imbiss im Gallus-Viertel überfallen
Oberkirch: Schnellimbiss von Einbrechern heimgesucht
Haaren: Geld aus Imbisskasse gestohlen
Detmold: Einbruch in Imbiss
Sassenberg: Geld bei Einbruch in Imbiss entwendet
Geschenktipp: Die flauschige Currywurst
Dezember 16, 2009 by Fritti
Filed under Einkaufstipps, Geschenke, Pommeswelt
Das ist mal ein Linktipp, der mir da in die Mailbox flatterte, der wirklich besonders und kurios ist: http://www.aufschnitt.net/ Ich hab ihn natürlich auch sofort dem Metzger Freese und auch dem werten Prof. Dr. Wurst empfohlen. Die können da bestimmt noch sehr viel mehr mit anfangen als wir hier in der Pommeswelt. Auf der Homepage dieses wirklich tollen Shops heißt es:
“Die Produktserie Aufschnitt imitiert alltägliche Wurst- und Fleischwaren in traditionellen Nähtechniken. Die formschöne Produktpalette reicht von kleinen Ansteckwürstchen bis hin zu aufwändig gearbeiteten Aufschnitten und Schinken-Kissen. Die textilen Wurstwaren sind ein haptischer Genuss. Jede Stoffspezialität wird speziell nach seinen Griffeigenschaften ausgewählt, um die “Fleischillusion” perfekt zu machen. Aufschnitt wünscht ein flauschiges Einkaufserlebnis”.
Und ja – sie haben auch etwas flauschig Kuschliges für Fastfoodfans im Angebot – die Currywurst. Na wenn das nicht noch ein Geschenktipp fürs bevorstehende Weihnachtsfest ist.
Das ist zwar irgendwie ein völlig sinnbefreites Geschenk, aber mit Sicherheit das Originellste unterm Weihnachtsbaum. Genial!
Aus dem Pressetext des Unternehmens:
Gemacht werden diese textilen Kunstwerke von der Künstlerin Silvia Wald, die hier eine ganze textile Fleischerei mit Spezialitäten in schweinchenrosa und blutwurstrot entstehen ließ. Akzente setzt das Grün der Pistazienkerne in der Mortadella, das sich in den Labels von Aufschnitt wieder findet. In der Hand gehalten, erzielen die textilen Wurstwaren einen haptischen Genuss. Jede Stoffspezialität wird speziell nach seinen Griffeigenschaften ausgewählt, um der “Fleischillusion” möglichst nah zu kommen.
Die funktionale Produktpalette reicht von kleinen Ansteckwürstchen bis hin zu aufwändig gearbeiteten Aufschnitten und Schinken-Kissen. Es gibt Wurst im Glas als Geschenkidee, eine Würstchenkette als Schal, eine Schinkenfleischwurst im Ring als Nackenrolle und sogar eine Fleischereischürze – alles in textiler Form.
Als Vegetarierin dem Gemüse verpflichtet, kehrt Silvia Wald diesem den Rücken und schöpft ihre Inspiration aus dem vielfältigen Wurstwarenangebot. Faszinierend findet sie daran vor allem die schlichten, zylindrischen Formen und die fein abgestuften fleischigen Farbnuancen. Eine Silhouette, die ins kollektive Gedächtnis eingegangen ist.
Aufgewachsen im ländlichen Mühlberg an der Elbe, lernte Silvia Wald von ihrer Oma auf dem Sofa sitzend häkeln. Später kam die Begeisterung für das Nähen hinzu. Mit 12 bekam sie ihre erste eigene elektrische Nähmaschine geschenkt, an der sie noch heute ihre Wurstwaren fertigt. Das Studium der Bekleidungstechnik an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft vertiefte sie ihre verarbeitungstechnischen Fähigkeiten. Alle Aufschnitt-Waren sind handgenäht.
Gastautor Andreas Löwe: Optimal frittieren (Teil 2)
Dezember 15, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Pommeswelt, Tipps
Hier hatten wir unsere neue Serie “Optimal frittieren” bereits angekündigt, hier findet man Teil 1 der Serie “Die Fritteuse” und heute setzen wir sie fort. Zur Erinnerung – unser Gastautor Andreas Löwe (48), betreut für die Amanost GmbH in Apolda bundesweit Gastronomiekunden und Bäckereien im Produktionsbereich Frittieren und Siedebacken. Sein Tagesgeschäft besteht aus Beratung, Schulung und praktischer Hilfestellung in den Betrieben zum recht umfangreichen Thema „verantwortlich Frittieren“. Für die Pommeswelt hat er sein Expertenwissen in einem umfangreichen Fachbeitrag zusammengefasst. Teil zwei seines Specials trägt den Titel:
Frittierpraxis – Öle, Fette und Produkte
Im zweiten Teil meines Beitrages geht es nun um die Auswahl eines geeigneten Frittiermediums sowie um die Praxis des Frittierens. Bei Beachtung von wenigen wichtigen Regeln gelingen in jeder Fritteuse leckere, krosse und ansprechende Produkte. Beginnen wir mit der Frage: Fett oder Öl?
Die öffentlich geführte Diskussion um Acrylamid und Trans Fettsäuren (entstehen bei der industriellen Härtung von Ölen) und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken (karzinogen) sprechen klar für den Einsatz von flüssigem Frittieröl. Nicht zu vergessen die ernährungsphysiologische Empfehlung führender Wissenschaftler und Ökotrophologen. Kulinarisch erlebt der feine Eigengeschmack der frittierten Produkte mit INNOFritt Frittierölen, durch das natürliche Aroma, eine Renaissance. Wenn Kartoffeln nach Kartoffeln und nicht nach Fett schmecken, werden Gäste gern wieder bei Ihnen essen und der Umsatz wird steigen.
Block- oder Stangenfett ist gesundheitlich bedenklich und in einigen Ländern wegen der Trans Fettsäuren bereits verboten. Es ist zwar hoch erhitzbar (>200°C), die optimale Öltemperatur liegt aber bei 175°C, es sind also keine gehärteten Fette erforderlich. Der hohe Palmanteil lässt diese Fette sehr schnell dunkeln, das führt zu einer negativen sensorischen Beurteilung und schnellerer Entsorgung. Kulinarisch kann Blockfett mit flüssigen Ölen nicht mithalten. Die Kosten für Reinigung, Anschmelzen (Unfallgefahr durch Verbrühung!) und häufigere Ölwechsel sind deutlich höher als bei flüssigen Frittierölen. In Summe aller Kosten ist Blockfett teuerer als flüssiges Frittieröl. Bei INNOFRITT Frittierölen entfällt auch der Fettdunst. Der Gast nimmt den Fettgeruch nicht in seiner Kleidung mit nach Hause und das Küchenpersonal kann durchatmen.
Wertvolle Tipps für erfolgreiches und schmackhaftes Frittieren
Beim Einschalten der Fritteuse sollten Sie das Frittieröl einige Minuten bei ca. 60°C anheizen und erst dann die Betriebstemperatur von 175°C einstellen, das belastet das Frittieröl weniger. Ohne Frage werden Sie hochwertige Produkte zum Frittieren verwenden, ein hochwertiges und stabiles Frittieröl ist die Basis für ein gutes Ergebnis. Was Sie auch immer frittieren, ob Sie zu Hause Pommes selber machen oder gewerblich frittieren, beachten Sie bitte ein paar grundsätzliche Regeln:
- Nicht vor dem Frittieren und niemals über der Fritteuse würzen.
- Angetautes Frittiergut möglichst nicht nass in die Fritteuse geben.
- Brösel und Panade vor dem Frittieren gut abschütteln, denn Produktreste verbrennen in heissem Öl.
- Den Frittierkorb mit max.1/10 des Beckenvolumens mit Frittiergut füllen.
- Das Frittiergut entnehmen wenn es an den Enden gebräunt ist (Acrylamid).
Eiweiß- und Wassereintrag belasten Frittieröl stark, Wurst und Fisch führen also zu einer kürzeren Standzeit und starker dunkler Verfärbung des Öles. Ungewürzte Kartoffelprodukte sind hingegen kein Problem, damit werden gute Standzeiten erreicht. Der Verderb eines Frittieröls ist allein durch die dunkle Färbung nicht sicher zu beurteilen, dafür verfügen wir im Kundenservice über spezielle Messgeräte wie sie auch die Lebensmittelkontrolle verwendet. Doch dazu später mehr.
Sind die Produkte kross und an den Enden gebräunt beenden Sie den Frittierprozess und lassen das restliche Öl aus dem Frittierkorb gut ablaufen. In dieser Phase nehmen die Produkte das meisste Öl auf. Im erkaltenden Frittiergut setzt eine Kapilarwirkung ein, die restliches Öl aufnimmt. Na dann, guten Appetit!
Übrigens, Wikipedia definiert Appetit so:
„Unter Appetit (lat. appetitus cibi – Verlangen nach Speise, v. appetere = haben wollen) versteht man einen psychischen Zustand, der sich durch das lustvoll geprägte Verlangen, etwas Bestimmtes zu essen, auszeichnet.“
Soviel für heute. Im nächsten Teil lesen Sie dann über die Hygiene: Frittieren im sauberen Öl – Hygiene leicht gemacht.
Dieser Beitrag erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kann eine Fachberatung nicht ersetzen. Irrtum vorbehalten. Copyright 2009 Andreas Löwe Kopieren, Vervielfältigung und Weitergabe in jeder Form bedürfen der Genehmigung des Autors.Kontakt:
Andreas Löwe 31228 Peine http://peiner-gastro.de loewe@peiner-gastro.de Tel: 0 176 – 100 20 243Frittierte Kartoffelspirale am Spieß – Kundenmagnet auf Weihnachtsmärkten
Dezember 15, 2009 by Fritti
Filed under Branchennews, Einkaufstipps, Pommeswelt
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Jetzt im INNOFRITT Frittiershop, die Umsatzsteigerung für Weihnachtsmärkte und Eventgastronomie. Der Handschneider für Kartoffelspiralen verwandelt eine Kartoffel in eine ca. 30cm lange Spirale.
Die Herstellung der Spirale ist denkbar einfach. Die Kartoffel wird auf einen ca. 40cm langen Holzstab gespießt und in den Spiralschneider eingelegt. Nach kurzem Betätigen der Handkurbel wird der Stab aus dem Schneider entnommen und die Kartoffel auf dem Spieß auseinander gezogen. Nach kurzem Frittieren ist das Produkt bereits fertig. Reichen Sie dazu verschiedene Dips.
INNOFRITT Frittiershop für Gewerbekunden mit Qualitätsanspruch. Spezielle INNOFRITT Frittieröle, Frittierölfilter, Fettfilter, Filtermaschinen, TESTO 265 Frittieröl Messgerät, Hitzeschutzhandschuhe. Informationen zur INNOFRITT Systemlösung für lange Frittieröl Standzeiten und weniger Ölwechsel finden Sie unter www.innofritt.de
Einfach lecker! Imbisse in Deutschland Spanien!
Dezember 12, 2009 by Fritti
Filed under Europa, Fastfood-Lokale, Pommeswelt, Weltweit
Heute wieder einmal ein Interview aus unserer Imbiss-Vorstellungsreihe. Allerdings heißt es heute nicht “Einfach lecker! Imbisse in Deutschland”, sondern heute gehen wir nach Spanien. Christian aus Barcelona hat sich bei uns gemeldet und prompt unsere Interviewfragen beantwortet. Und wir freuen uns sehr, dass wir in unserer kleinen Interviewreihe den ersten Imbiss außerhalb Deutschlands vorstellen können: Devils Kitchen! Auf der Speisekarte auch solche Köstlichkeiten wie marinierte Butifarra, ein katalanischer Klassiker. Aber Currywurst gibt’s selbstverständlich auch. Also wenn ich mal wieder in Barcelona bin – ich liebe diese Stadt!! – werde ich garantiert vorbeikommen.
Sie möchten Ihren Imbiss oder Ihr Schnellrestaurant auch hier vorstellen? Kein Problem – einfach die Fragen beantworten und mit Bild und – so vorhanden – Link zur Website an mich mailen. Oder Sie kennen einen Imbiss, der hier mal vorgestellt werden sollte? Dann sagen Sie es mir, oder gleich dem Inhaber.
Die Vorstellung hier in der Pommeswelt ist übrigens vollkommen kostenlos.
Aber jetzt zum Interview mit Christian, einem der drei Betreiber von Devils Kitchen in Barcelona.
1. Wer sind Sie und wo steht Ihr Imbiss?
Wir sind drei Kollegen und Freunde, Erik, Niko und Christian, und wir hatten die gleiche Vorstellung von einem Imbiss in Barcelona.
Der Laden ist nicht auf Anhieb leicht zu finden. Der Raval ist sehr verwinkelt – aber wenn man einmal da war, sind wir leicht wiederzufinden
. Die Straße heißt “Carrer de la Lleialtat” (Strasse der Loyalität, oha!) Nummer 4. Von den Ramblas sind es ungefähr 15 Minuten zu Fuß. Aber Obacht: Im Raval gibt es auch eine Rambla, die “Rambla de Raval”. Und von dort sind es noch 5 Minuten zu gehen. Die nächste Metrostation ist “Parallel”, von dort sind es nur ein paar Minuten zu Fuß. Bitte nicht mit dem Auto vorfahren, die Strasse ist sehr schmal und es gibt keine Parkmöglichkeit bei uns. Auf der Website ist auch eine Karte.
2. Seit wann gibt es Ihren Imbiss?
Wir haben Mitte Oktober dieses Jahres eröffnet, und trotz der kurzen Zeit haben wir schon ne Menge Stammgäste!
3. Falls Sie Mitarbeiter haben – bitte stellen Sie uns Ihr Team vor.
Bis jetzt sind lediglich wir drei am Tresen. Wir teilen uns die Schichten auf, und es gibt ja auch außerhalb des Ladens genug zu tun – Einkaufen, Vorkochen, Abrechnungen etc.
4. Was steht auf der Speisekarte? Und was zeichnet Ihr Angebot besonders aus?
Hier in Barcelona wird in den Imbissen und Kneipen selten gegrillt, alles kommt von der Plancha. Und eine gute Wurst muss nun mal gegrillt werden, denke ich. Currywurst, Thüringer, Nürnberger, eine katalanische, 24 Stunden in Kräutern marinierte Butifarra, Geflügelknacker und der Hot Dog – alles vom Lavagrill.
Dann haben wir auch leckere Hamburger aus 100% frischem Rindfleisch, mit Salat, Tomaten, Käse und gebratenen Zwiebeln; die vegetarische Version, von unserem Chefkoch Erik kreiert und jeden Tag frisch aus reinem Gemüse (kein Tofu) zubereitet. Dritte Burgervariante: Zarte Hühnchenbrust. Alles ebenfalls gegrillt, dazu deutschen Senf (den auch unsere spanischen Kunden toll finden!).
Ausserdem lecker: Sauerkraut, ebenfalls von Erik verfeinert, Grillgemüse mit würzigem Tomatendip, Champignonrahmpfanne, Chicken Wings in Salsa Diablo, stilecht mit Selleriesticks und Gorgonzolasauce! Und jetzt im “Winter” machen wir auch Glühwein. Obwohl es hier ja nicht sooo kalt wird, können wir gar nicht so schnell nachkochen, wie der getrunken wird…
Muss ich die Pommes erst erwähnen? Die sind Klasse! Aus frischen Kartoffeln, knusprig, einfach Diablo!
Hab ich was vergessen (ausser dem deutschen Bier und der Bionade)? Am besten, Ihr schaut Euch das hier an: http://www.devilskitchen.es
5. Warum sollten die Leute in Ihrem Imbiss essen?
Wenn man im Ausland lebt, hat man hin und wieder mal nen ordentlichen Schmacht auf was Heimisches. Ich weiss nicht mehr, wie oft ich in der Stadt unterwegs war und plötzlich hatte ich Lust auf so eine richtig leckere Bratwurst vom Grill. Kriegte man leider nur nicht. Jetzt schon! Aber es ist ja auch nicht nur der Heisshunger auf so ne echte Riesencurrywurst oder eine Rostbratwurst, weswegen die Leute kommen. Wir haben uns mit der Ausstattung und Beleuchtung viel Mühe gemacht, und unsere Gäste fühlen sich wirklich wohl. Und dazu sind wir auch noch nett! (und sprechen deutsch und englisch).
6. Gibt es ein besonderes Angebot für Pommeswelt-Leser?
Aaalso: wir haben ja ein “Combinado”-Angebot. Das ist ein Menü, bestehend aus entweder Currywurst oder Thüringer, oder einem der Burger, zusammen mit den knusprigen Pommes und einem Softdrink aus der Dose. Dieses Combinado wird für Pommeswelt-Leser 1,-€ billiger, das zweite Combinado sogar 2,-€! Einfach bei der Bestellung dazu sagen, dass ihr über uns in der Pommeswelt gelesen habt.
Meine Fragen beantwortete Christian Plettau. Vielen Dank!
Dieses ist das fünfte Interview in unserer Reihe. Bereits vorgestellt wurden:






