Pommeswelt-Krümel (4/10)
Februar 28, 2010 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Reste zusammengefegt:
Britney Spears: Valentinstag mit Fastfood
Goodbye Fastfood: McDonalds trennt sich von Heidi Klum als Werbegesicht
Voll vegan – BurgerKing greift mit Kaffee an
McDonalds ringt mit Klischees und Vorurteilen
Rezept: Hausgemachte Backofenpommes
So gelingt Currywurst perfekt!
“Eine Currywurst zu essen, kann ein erotisches Erlebnis sein”
Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 geht an Alfred Biolek, Matthias Martinsohn und Bernhard Reiser
Februar 27, 2010 by Fritti
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Am späten Montagabend, 22. Februar 2010, wurde im Düsseldorfer Kesselhaus der Deutsche Gastronomiepreis 2009 verliehen. Prof. Dr. Alfred Biolek (75) erhielt den Lifetime-Award, überreicht von Laudator Ulrich Wickert und Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises. Im Blitzlicht standen zudem die diesjährigen Preisträger: Bernhard Reiser (Der Reiser Genussmanufaktur in Würzburg) in der Kategorie „Food“ und Matthias Martinsohn (CocoonClub in Frankfurt am Main) in der Kategorie „Beverage“.
„Der Deutsche Gastronomiepreis stellt die Leistungsträger unserer Branche in den Mittelpunkt“, sagte Ingrid Hardges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, Berlin, in ihrem Grußwort. „Er macht Mut und zeigt, dass sich Einsatz, Begeisterung und Leidenschaft für die Gastronomie lohnen.“ Die Auszeichnung habe Strahlkraft für die gesamte Branche. Dabei sei die Warsteiner Gruppe als Initiator des Preises ein wichtiger Partner und Wegbegleiter der Gastronomie, würdigte Hardges.
Alfred Biolek: „Leben zwischen Genuss und Disziplin“
Ulrich Wickert, langjähriger ARD-Moderator, -Korrespondent und Weggefährte Bioleks, würdigte in seiner Laudatio dessen „Leben zwischen Genuss und Disziplin“: „Wie kein anderer hast Du es geschafft, Deine Leidenschaft für das Kochen in die Herzen der Zuschauer zu tragen“, sagte Wickert. Bis 2006 begeisterte Biolek mit der erfolgreichen Kochsendung „alfredissimo“ und vielen anderen Fernsehformaten ein Millionenpublikum und schrieb unter anderem mit Starkoch Eckart Witzigmann etliche erfolgreiche Kochbücher. Die unabhängige Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises, zusammengesetzt aus Vertretern der Verbände, der Wirtschaft und Presse sowie der Getränke- und Gastronomiebranche, begründete den Lifetime-Award mit „seinen Verdiensten um die Themen Essen, Trinken, Kochen und Genuss als Wegbereiter des Kochens im Fernsehen, als Buchautor und TV-Journalist“.
Warsteiner Preis „Food“ für Bernhard Reisers ganzheitlichen Genuss im Würzburger Weinberg am Stein
Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 in der Kategorie „Food“ ging an Bernhard Reiser (43), Gründer und Inhaber „Der Reiser Genussmanufaktur“ am Fuße der Weinlage Würzburger Stein, gegenüber der Festung Marienberg am Main. Doris Hülsmann, Vorjahres-Preisträgerin und mit Tochter Jenny Inhaberin der Brasserie Hülsmann in Meerbusch und Düsseldorf, würdigte in ihrer Laudatio Reisers Authentizität: „Er lebt das, was er liebt und folgt seinem Leitsatz: Nach Luft, Liebe und Licht ist das Wichtigste für die Menschen die Ernährung.“
Die kongeniale Verbindung von Ernährung und Gesundheit, die Qualität der beiden Restaurants, die Kochschule und die Ausstrahlung der Genussmanufaktur über Events, Caterings und den Lehrauftrag für Ernährung und Sport am Lehrstuhl für Kulinaristik und Foodmanagement der Dualen Hochschule Bad Mergentheim gaben laut Jury den Ausschlag, Bernhard Reiser den Warsteiner Preis 2009 zu verleihen. Reiser widmet darüber hinaus, mit monatlichen Kochkursen, der Ernährungserziehung von Grundschülern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie, weil „gesunde Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind“, sagt der gelernte Koch.
2002 hatte er gerade sein Konzept, wie man Wein erlebbarer machen könne, für die Winzerfamilie Knoll fertig, da hatte ihn das Thema dermaßen gepackt, dass er die Strategie gleich selbst in die Tat umsetzte. So offenbaren sich die Weine dem Genießer durch einen zehn Kubikmeter großen, gläsernen Kubus, der direkt über den Weinkellern in einer faszinierenden Harmonie aus Holz, Glas und Stein entstand. Die authentische Inszenierung und Kreation von Geschmack, Ernährungswerten und lustvollem Genießen lebt Bernhard Reiser auch seinen 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor, die sich von montags bis samstags um jene Gäste sorgen, die zu seiner Genussmanufaktur pilgern.
Deutscher Gastronomiepreis „Beverage“ für Matthias Martinsohn in Frankfurt am Main
Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 in der Kategorie „Beverage“ ging an Matthias Martinsohn (52), seit sieben Jahren Geschäftsführender Gesellschafter des CocoonClub in Frankfurt am Main. Vorjahrespreisträger Martin Kolonko, unter anderem Inhaber der M1 Café Bar im BMW-Museum München, nannte Martinsohn in seiner Würdigung den „Vater des anhaltenden Erfolges“, den der CocoonClub seit Jahren verzeichne. Nach fünf Jahren gehört der CocoonClub im Industriegebiet von Fechenheim in Frankfurt Main weltweit zu den „Top 10 der Clubs“. Bis zu 40 Prozent der Gäste reisen eigens aus europäischen Nachbarländern, aber auch aus Japan, Indien, Argentinien oder Brasilien an, um den Techno-Club und futuristisch gestylten Tanztempel live zu erleben.
Zum Gesamtkonzept gehören das Bed Restaurant „Silk“, in dem die Gäste auf weichen, weißen Lederpolstern ein 13-teiliges Häppchen-Menü zu sich nehmen, angelehnt an die asiatische und antike Esskultur. Chefkoch Mario Lohninger bekam für seine Kreationen im Silk-Restaurant einen Michelin-Stern. Nicht minder beliebt und kulinarisch interessant ist das Fine Dining Restaurant „Micro“. Als „Botschaft“ der Mainmetropole beteiligt sich der CocoonClub, gemeinsam mit den Tourismuswerbern der Stadt, international an Messen. So nutzen die CocoonClub-Macher beim Marketing alle Kanäle, um Kunden und Gäste zu erreichen. Marketing übers Handy und Kooperationen mit Fluggesellschaften sowie Frankfurter Hotels sollen das Feiern im CocoonClub für auswärtige Gäste attraktiv und erschwinglich machen. Die Kreativität, Qualität und Nachhaltigkeit des CocoonClubs bewog die Jury des Warsteiner Preises zur Prämierung in der Kategorie „Beverage“.
Ensemble großer Leistungen
Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, verbeugte sich in seiner Begrüßung vor dem „Ensemble großer Küchenleistungen, brillanter Taten in Service und Gastlichkeit“ und vor „Gastronomieleistungen auf höchstem Niveau und auf der Höhe der Zeit“. Damit meinte er auch die zahlreichen Bewerber aus 13 Bundesländern, die sich bis zum 31. Oktober 2009 für den Deutschen Gastronomiepreis beworben hatten. Besonders galt die Ehrung den vier Nominierten, ausgewählt im Dezember 2009 von der unabhängigen Expertenjury. Neben den Preisträgen Bernhard Reiser und Matthias Martinsohn waren dies: Martin Scharff (45), Küchenmeister und Inhaber des Hotels und Sterne-Restaurants Wartenberger Mühle in Wartenberg-Rohrbach in der Kategorie „Food“, sowie Thomas Pieper, stellvertretend für die Dockland GmbH & Co. KG, mit seinem „Heaven“ in Münster in der Kategorie „Beverage“.
Alle Bewerber und insbesondere die Nominierten stehen für eine positive, Mut machende Botschaft. „Gastlichkeit mit hoher Qualität, großer Leidenschaft, Kreativität und engagiertem, persönlichen Einsatz bleibt auch in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen erfolgreich“, lobte Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Wettbewerbs. Der Deutsche Gastronomiepreis – auch bekannt als Warsteiner Preis – hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den Wettbewerb, weil er die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins Rampenlicht stellt.
Der Deutsche Gastronomiepreis
Der Deutsche Gastronomiepreis, vormals Herforder Gastronomiepreis, heute auch als Warsteiner Preis bekannt – hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt und ist eine positive, Mut machende Botschaft für die gesamte Branche der Gastlichkeit. Der Deutsche Gastronomiepreis wird jährlich in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ vergeben, um die speisen- und getränkeorientierten Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen. Interessierte Kandidaten können sich auf der Internetseite www.warsteiner-preis.de um die Teilnahme bewerben – unabhängig davon, welche Biermarke sie in ihrem Gastronomiebetrieb führen!
Seit 2009 vergibt die Jury zudem den Lifetime-Award. Dieser Preis wertschätzt und ehrt Persönlichkeiten, die sich mit ihrer Lebensleistung in besonderer und herausragender Weise um das Gastgewerbe verdient gemacht haben. Für den Lifetime-Award kann sich niemand bewerben, seine Vergabe behält sich die Jury allein vor.
Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises ist Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe. Zu den ständigen Jurymitgliedern des Deutschen Gastronomiepreises zählen: Achim Becker, Redakteur Der Feinschmecker; Wolfgang Burkart, Leiter Sachon Verlag; Ernst Fischer, Präsident Deutscher Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bundesverband; Astrid Gmeinski-Walter, Leiterin der Redaktion Sonderthemen bei den Tageszeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost; Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels; Marcellino Hudalla, Vorstand Marcellino’s AG Guides & Services; Dr. Hendrik Markgraf, Chefredakteur Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung; Lothar Menge, Vertriebsdirektor Gastronomie Warsteiner Gruppe und Vorsitzender der Jury; Ingo Reich, Handelsblatt; Peter Schmidt-Feneberg, Chefredakteur PRINZ; Stefanie Theile, stv. Chefredakteurin Essen & Trinken. Ergänzt wir die ständige Jury durch die jeweiligen Preisträger des Vorjahres. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den Deutschen Gastronomiepreis, weil er „die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins Rampenlicht stellt“.
Die Warsteiner Brauerei
Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio.
Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils, Herforder 50/50) sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier) und an der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*). Gut ein Viertel des Gesamtvolumens werden mittlerweile im Ausland verkauft. Neben dem Export und Lizenzgeschäften mit ausländischen Partnerbrauereien unterhält die Warsteiner Gruppe in Afrika eine Kooperation mit der französischen Castel Gruppe und mit Casa Isenbeck eine eigene Brauerei in Argentinien.
* koffeinhaltig
Quelle: Pressemeldung
80 Jahre Tiefkühlkost
Februar 25, 2010 by Fritti
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Es war Donnerstag, der 6. März 1930, als die Bewohner der Kleinstadt Springfield im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts zum ersten Mal verpackte Lebensmittel in tiefgekühlter Form kaufen konnten. Dies war die Geburtsstunde der Tiefkühlkost. Angeboten wurden Gemüse, Obst und Fisch. Da es damals noch keine klassischen Tiefkühltruhen oder -schränke gab, bediente man sich den bereits vorhandenen Eiskremtruhen und nutzte sie im Handel als Verkaufsgeräte. 80 Jahre später ist das breite Angebot aus den Tiefkühltruhen des Lebensmittelhandels in der täglichen Ernährung gar nicht mehr wegzudenken. “Ich bin beeindruckt von dieser Branche, die rund um eine seinerzeit neue Technologie kontinuierlich gewachsen ist und die Verbrauchsgewohnheiten Schritt für Schritt umgekrempelt hat”, bemerkt Susanne Hofmann, seit Anfang dieses Jahres Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts, über die 80-jährige Erfolgsgeschichte der Tiefkühlkost.
Als Erfinder der Tiefkühlkost gilt der Amerikaner Clarence Birdseye, seines Zeichens Meeresbiologe. Auf seinen Forschungsreisen in den Jahren 1915 bis 1922 nach Labrador in Neufundland, durfte er immer wieder miterleben, wie die Eskimos die Kälte und ihren eisigen Lebensraum nutzten, um ihr Hauptnahrungsmittel – den Fisch – lange haltbar zu machen: Sie froren ihn ein. Dazu hängten sie ihren frischen Fang oder die gerade erlegte Beute in den eisigen, bis zu minus 45 Grad Celsius kalten Wind. Binnen kürzester Zeit waren Fisch und Fleisch tiefgefroren. Die so haltbar gemachten Lebensmittel hielten den ganzen Winter über und schmeckten nach dem Auftauen auch nach Wochen und Monaten noch genauso frisch wie gerade gefangen oder erlegt.
Die Idee, Lebensmittel ohne großen Geschmacks- oder Qualitätsverlust für einen längeren Zeitraum schonend zu konservieren faszinierte Birdseye sehr. Nun galt es eine Möglichkeit zu entwickeln, künstliche Kälte zu erzeugen, die – genau wie die natürliche, arktische Kälte in der kanadischen Provinz Neufundland – Lebensmittel schnell tiefkühlt. Das ihm dazu zur Verfügung stehende Equipment war mehr als dürftig und bestand aus sieben Dollar, Eis, Salz und einem Ventilator mit Elektroantrieb. Aber der Erfindungsreichtum des Naturwissenschaftlers Birdseye kannte keine Grenzen und so entwickelte er die erste Schockgefrieranlage, die es ihm ermöglichte, erstmals ganze Fische, Fischfilets, Gemüse, Fleisch und andere Lebensmittel innerhalb kürzester Zeit gleichzeitig und schonend tiefzukühlen.
Der Pionier der 18-Grad-Celsius-Theorie
Erfindungen von solch immenser Größe und Wichtigkeit sind nicht nur für einen alleine bestimmt. Das dachte sich auch Clarence Birdseye und sorgte dafür, dass die neue Angebotsform über den Lebensmittelhandel in die Hände der Verbraucher gelangte.
Auch die heute noch allgemeingültige, empfohlene Lager-temperatur von Tiefkühlkost – minus 18 Grad Celsius – beruht auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Birdseye. Der Meeresbiologe fand heraus, dass sich die Lebensmittel, wenn sie erst einmal tiefgekühlt waren, bestens bei einer Temperatur von 0 Grad Fahrenheit aufbewahren ließen. Ab 0 Grad Fahrenheit kommen die Zellaktivitäten komplett zum Stillstand, die sonst zum Verderb führen würden. Die Temperaturangabe in Fahrenheit wurde weltweit übernommen und in Grad Celsius umgerechnet: 0 Grad Fahrenheit entsprechen genau minus 18 Grad Celsius.
Tiefgekühlte Lebensmittel kommen nach Deutschland
Ein paar Jahre brauchte die neue Angebotsform noch, um den Sprung über den großen Teich zu schaffen. Anlässlich der ANUGA 1955, der Allgemeinen Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung in Köln, fiel der Startschuss für die Tiefkühlkost in Deutschland. Dort stellten sechs Tiefkühlkostproduzenten ihre Produkte in Haushaltspackungen den Vertretern des Handels vor. Eine bessere Plattform als eine internationale Ernährungsmesse konnten sie dafür – zum damaligen Zeitpunkt – kaum finden.
Bereits ein Jahr später startete im Rheinland der so genannte “Köln-Bonner-Truhentest”. In der Rhein-Region wurden 400 Truhen aufgestellt, in denen mutige Lebensmittelhändler ihren Kunden erstmals tiefgekühlte Waren anbieten konnten – mit durchschlagendem Erfolg.
Lag der Pro-Kopf-Verbrauch 1960 noch bei durchschnittlich 400 Gramm, so hat sich die Lust auf das Lebensmittelangebot aus der Kälte fast verhundertfacht: Der aktuelle Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen an Tiefkühlkost liegt bei sage und schreibe 39 Kilogramm (2008).
Quelle: Pressemeldung Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.
Erfrischungsgetränke bleiben beliebt
Februar 24, 2010 by Fritti
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Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken lag mit 117 Litern im Jahr 2009 auf gleich hohem Niveau wie im Vorjahr. Damit bestätigen die Kunden der Branche trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds die Attraktivität der vielfältigen und abwechslungsreichen Produkte. Den Trinkgenuss scheinen die Konsumenten also auf der Grundlage der ersten Schätzungen zum Jahreskonsum nicht eingeschränkt zu haben. Damit zeigt sich der Absatz der Branche zugleich erfreulich krisenresistent.
Insgesamt erreichte der Pro-Kopf-Verbrauch an Alkoholfreien Getränken in Deutschland im abgelaufenen Jahr 291,4 Liter (2008: 292,4 Liter). Durchschnittlich wurden in 2009 – neben den Erfrischungsgetränken – 37,0 Liter Fruchtsäfte- und Nektare (2008: 37,4 Liter) und 137,4 Liter Wasser (2008: 138,1 Liter) getrunken.
Die Vielfalt und Breite des Angebots und immer neue Trends bleiben natürlich nicht ohne Auswirkungen auf den anteiligen Konsum in Teilsegmenten. Besonders Limonaden konnten 2009 ihren Marktanteil noch einmal ausbauen. Hier liegt der Pro-Kopf-Verbrauch jetzt bei über 90 Litern (2008: 83,9 Liter). Auch kalorienreduzierte Limonaden werden immer beliebter (in 2009 durchschnittlich 13,1 Liter gegenüber 9,2 Liter in 2008).
Wafg-Präsident Dr. Klaus Peter Stadler sieht vor allem die Innovationskraft der Branche als Grundlage für diesen Erfolg: “Die weiterhin wachsende Nachfrage der Kunden nach Erfrischungsgetränken belegt, dass die Vielfalt und Auswahl in der Produktkategorie bei den Verbrauchern gut ankommt. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit eine erfrischende Alternative – von energiespendenden bis zu kalorienarmen Getränken.”
Allerdings trübt der Blick auf die Umsätze die Freude der Branche. Für 2009 weist das Statistische Bundesamt einen durchschnittlichen Rückgang der Verbraucherpreise bei Mineralwässern, Säften und Erfrischungsgetränken von 1,3 Prozent aus. Wesentliche Erklärung ist hierfür der erneut starke Preisverfall beim Absatz über den Einzelhandel.
So erfreulich günstige Preise auf den ersten Blick für den Verbraucher erscheinen, so kritisch ist ein weiteres Absinken der Verbraucherpreise gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Stadler hofft hier auf eine Trendwende: “Die in Deutschland bei Verbrauchern und Akteuren in der Lebensmittelkette vorhandene Wertschätzung qualitativ hochwertiger Erfrischungsgetränke sollte sich auch in angemessenen und fairen Preisen spiegeln. Eine systematische Wertevernichtung zu Lasten der Hersteller kann jedenfalls keine Zukunft haben. Sie schadet langfristig auch den Konsumenten. Denn die Vielfalt der Produkte und der Branche braucht eine tragfähige wirtschaftliche Grundlage.”
Entschieden zurück weist Stadler jüngste Forderungen nach einer zusätzlichen Abgabe für Einweg-Getränkeverpackungen: “Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage brauchen wir keine neuen staatlichen Lenkungseingriffe. Die Belastungen der Branche durch das gesetzliche Einwegpfand sind heute schon erheblich. Der Kunde entscheidet bei seinem Einkauf im Handel, ob er Mehrweg oder Einweg wählt – die Hersteller bieten ihm beide Alternativen. Dabei sind Einweg-Gebinde über das DPG-Pfandlogo eindeutig für den Verbraucher erkennbar”.
Quelle: Pressemeldung www.wafg.de
McDonald’s jetzt auch mit ohne Fleisch
Februar 24, 2010 by Fritti
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Seit dem 15. Februar, gibt’s bei McDonald‘s einen vegetarischen Burger – mit viel Gemüse für nur 1,10 Euro. Darauf haben vor allem viele weibliche Burger-Liebhaber lange gewartet: McDonald‘s bringt mit dem Veggieburger einen fleischlosen Burger in seine Restaurants und bietet die perfekte vegetarische Alternative zu Big Mac & Co. Damit reagiert McDonald’s auch auf die vielen Anfragen seiner Gäste.
Die Burger-Kreation für Genuss ohne Fleisch enthält sechs Gemüsesorten: Karotten, Paprika, Mais, Zwiebeln und Lauch sind im neu entwickelten Veggieburger vertreten. Die Basis bildet Kartoffel. Neben den guten Zutaten soll vor allem der Geschmack die Gäste überzeugen.
„Der Veggieburger ist eine Alternative für all unsere Gäste, die kein Fleisch essen oder ihren Fleischkonsum reduzieren wollen“, erläutert Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland. Die frische vegetarische Burgervariante gibt es für 1,10 Euro (UVP) in allen teilnehmenden Restaurants.
Frischer frittieren mit der Bandfritteuse DLA SC
Februar 16, 2010 by Fritti
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Die Riehle Maschinenbau GmbH & Co. KG beschäftigt sich seit über vier Jahrzehnten mit der Entwicklung und Produktion von Maschinen, die das Frittieren, Fettbacken, Panieren und Belaugen effizienter und leichter machen. Ihr gesamtes Know How und bisherigen Erfahrungen sammelten die Geschäftsführer Franz Jordan und Michael Riehle im Bäckereihandwerk. Das renommierte Unternehmen mit einem Exportanteil von rund fünfzig Prozent ist weltweit präsent, vor allem in den Kernmärkten Europa, den arabischen Länder und USA. Einhergehend mit dem immer stärker werdenden gegenseitigen Austausch und der Verwirklichung innovativer food-Kreationen der verschiedenen Gastronomiearten untereinander, erkannte man bei Riehle, dass die Zeit reif ist, selbst auch über den Tellerrand zu schauen. Und deshalb entwickelt und produziert das Team am Firmensitz in Aalen an zwei Standorten ihre Profi-Bandanlage – die Durchlauffritteuse DLA SC – ganz für die Bedürfnisse der modernen, gastronomischen (Groß-)Verpflegung, für Caterer und Gemeinschaftsverpfleger.
Dabei wird ganz auf Qualität und Kundenwunsch gesetzt und mit nur fünf Prozent Spezialteilezukauf alles selbst gefertigt, was Riehle unter anderem in Maßung und Ausfertigung der Küchengeräte fast konkurrenzlos macht.
Erstmals präsentiert sich Riehle dieses Jahr auf der Internorga für die Gastronomie und GV in der Küchentechnik-Halle A2 / Stand 205 mit der neuen Bandfritteuse DLA SC, die nahezu überall, wo frittiert wird, zum Einsatz kommt. Frittiert werden können: Fleisch, Fisch, Geflügel, Gemüse, Kartoffel- und Teigprodukte, gefüllte Produkte, Nüsse und vieles mehr.
Die Vorteile der DLA SC gegenüber herkömmlichen Frittierprozessen sind:
Gleichmäßiges Ergebnis und konstante Qualität mit optimalem Personaleinsatz bei kürzeren Frittierzeiten und weniger Fett-/Ölverbrauch. Für alles rund um’s Front-Cooking ist die DLA SC mit spezieller Umluft-Reinigung die perfekte Lösung.
Warum bandfrittieren?
Beim Bandfrittieren wird das Frittiergut nach und nach eingegeben. Mit Hilfe von zwei Transportbändern werden frische und TK-Produkte wie Fleisch, Fisch, Geflügel, Gemüse, Kartoffel- und (gefüllte) Teigprodukte in das Fett-/Ölbad eingetaucht und vollautomatisch am Ende wieder herausbefördert. Mühsames Drehen, Bewegen und Untertauchen von Hand entfällt dadurch. Das Frittiergut wird rundum frittiert und die Frittierzeit kann spezifisch auf das Produkt eingestellt werden. Zudem wird durch den komplett automatisierten Ablauf beim Bandfrittieren im Vergleich zum beispielsweise klassischen (Korb-)Frittieren der Zeitaufwand um rund 40 Prozent verringert. Gleichzeitig bedeutet dies eine deutlich reduzierte Fettaufnahme. Die ausgefeilte Steuerung hält die Fett- bzw. Öltemperatur relativ konstant.
Die Vorteile des Bandfrittierens liegen klar auf der Hand:
Wichtige Parameter wie Zeit und Temperatur können für ein optimales Ergebnis spezifisch auf das Frittiergut eingestellt werden und bleiben dann immer gleich. Alles läuft jetzt vollautomatisch. Die food-Produkte werden während des gesamten Frittiervorgangs gleichmäßig untergetaucht. Ihr manuelles Wenden, das relativ individuelle Abschätzen ihrer Frittier-Endzeit und das manuelle Herausnehmen erübrigen sich. Bei konstanter Qualität können erheblich Personalkosten gespart werden. Der Personalaufwand reduziert sich auf Einlegen des Frittierguts “hinten” und das Einsammeln des fertigen Produkts “vorne”. Es können also laufend frische Produkte von immer frischer Qualität und ohne Warmhalten, was sich besonders bei Frittiertem sehr günstig auf Geschmack und Konsistenz auswirkt, hergestellt und angeboten werden. Frittiertes vom Band wird Ihre Kundenzufriedenheit und Ihre Umsätze positiv verändern.
Küchentechnologie vom Feinsten
Die DLA SC wurde ursprünglich für die Bäckerei-/Konditoreibranche konzipiert und jetzt für die Bedürfnisse der Gastronomie, der GV und des Caterings weiterentwickelt. Das heißt mit der Riehle Bandfritteuse kauft man ein im Bäckereigewerbe lang bewährtes und erprobtes Verfahren für die moderne und technisch versierte gastronomische (Groß-)Küche, die ständig – um sich Vorteile und Alleinstellungsmerkmale zu verschaffen – auf der Suche nach neuen Produktideen sowie Prozess- und Qualitätsoptimierungen ist.
Ablauf, Ausstattung, Technik und Optionen der DLA SC:
Bandfrittieren startet mit dem Auflegen des Frittierguts auf das Einlaufband. Das Frittiergut, je nachdem ob trocken oder nass, fährt bzw. fällt ins Fett/Öl ein und mittels Transportband wird es kontinuierlich und schonend befördert und gleichmäßig untergetaucht. Am Ende des Vorgangs wird es automatisch in einen Auffangkorb oder auf ein Blech, in eine Schüssel oder auf einen Teller transportiert, das heißt es muss nicht von Hand entnommen werden. Die stufenlose Einstellung der Frittierzeit und die digitale Heizungssteuerung für eine gleich bleibende Temperatur (maximale Temperaturabweichung von nur plus/minus zwei Grad Celsius) garantierten eine ausgezeichnete Frittierqualität.
Bei Riehle steht man für made in Germany. Daraus resultiert die hervorragende Verarbeitung. Die DLA SC ist komplett aus Edelstahl gefertigt, was ihr Robustheit und ein langes Leben bescheren. Die (Band-)Transporteinheit sowie das Heizungselement sind werkzeugfrei und einzeln entnehmbar. Die DLA SC ist damit wartungsfrei und leicht zu reinigen. Vollkommen problemlos ist beispielweise eine schnelle, hygienesichere und maschinelle Reinigung in der Bandspülmaschine der GV-Küche.
Für neue food-Kreationen ist gut zu wissen, dass ein alternativer Betrieb der Bandanlage mit Wasser, Brühe, Soße, Marinade etc. anstatt Fett und Öl jederzeit möglich ist. Daraus ergeben viele, weitere Nutzungsmöglichkeiten seitens der Produkte wie auch Einsatzorte.
Selbstverständlich ist die DLA SC in verschiedenen Längen und Breiten erhältlich und ermöglicht Frittieren ganz nach den betrieblichindividuellen Mengenerfordernissen abhängig von den einzelnen Produktspezifikationen. (*) Mit zusätzlichen, optionalen Ausstattungen bis hin zu kompletten Sonderanfertigungen kann das Riehle-Team passgenaue Lösung auf unterschiedlichste Betriebstypen und Rahmenbedingungen zuschneiden.
Nützliche Begleiter der DLA SC für kundenspezifische Anforderungen und entsprechend maßgeschneiderte Anfertigungen sind:
Verschiedene Einlauf- und Transportbänder; das kontinuierliches Filtersystem (unverzichtbar bei Großanlagen!), das ständig Panadeteilchen aus dem Öl filtert und es somit länger haltbar und verwendbar macht; die hydraulische Hebevorrichtung für den Transporteinsatz bei Caterings; die automatische Niveauregulierung, die erlaubt, bei laufendem Betrieb Frischöl in den Tank zu füllen, dieses dort aufgeheizt wird und anschließend automatisch und mit richtiger Temperatur (extrem wichtig für konstante Qualität!) in die Fritteuse geleitet wird; die Umluftanlage zur Geruchsbeseitigung sowie kundeneigene Zuführ- und Entladelösungen je nach Standort, Kücheninfrastruktur und Produktvor- sowie weiterverarbeitung.
(*): Kalkulatorische Rechenbeispiele für die Durchlauffritteuse DLA SC
1. Schnitzel:
ca. 150-180 Gramm / ca. 15×10 Zentimeter / 2 Schnitzel nebeneinander / Frittierzeit ca. 5 Minuten / Durchsatz je nach Länge/Breite der DLA SC (300-1 bzw. 300-2) = ca. 70 Stück bzw. ca. 190 Stück pro Stunde
2. Frikadellen:
ca. 100-120 Gramm / ca. 8 Zentimeter Durchmesser / 3 Frikadellen nebeneinander / Frittierzeit ca. 4 Minuten / Durchsatz je nach Länge/Breite der DLA SC (300-1 bzw. 300-2) = ca. 240 Stück bzw. ca. 800 Stück pro Stunde
Hinweis: Durch das getauchte Frittieren mit der Bandfritteuse ergibt sich generell eine Zeitersparnis von bis zu 30 Prozent.
Über Riehle Maschinenbau GmbH & Co. KG
Das international tätige Aalener Unternehmen besteht seit über 40 Jahren und ist in seinem Produktsegment Technologie- und Marktführer fürs Bäckerhandwerk. Mit derzeit vierzig Mitarbeiter, davon vier Konstrukteuren, ist man ständig um innovative Weiterentwicklungen, zuverlässige Technologien und hochwertige Verarbeitung bemüht. Riehle bietet einen umfassenden Service für Ersatzteile und Zubehör, Kundendienst und Beratung/Support sowie passende Wartungsverträge. Der 24-Stunden-Notdienst ist tagtäglich erreichbar. Und falls nötig, können Maschinenreparatur mehrheitlich vor Ort ausgeführt werden. Was gibt es Wertvolleres als ausgefeilte Maß-Küchentechnik aus einer Hand made in Germany?
Firmeninfo
Riehle Maschinenbau GmbH & Co. KGHeinrich-Rieger-Str. 5
D-73430 Aalen
www.riehle.de
Telefon +49 (7361) 5580-0
Quelle: Pressemeldung
Pommeswelt-Krümel (03/10)
Februar 14, 2010 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Reste zusammengefegt:
Fastfood-Fotografien – für mein Auge mit der Anmutung alter niederländischer Meister. Oder muss nur ich dabei an Rembrandt denken?
McDonalds seit 20 Jahren in Moskau
Rezept: Backofenpommes – Kinderpommes aus dem Backofen
Werbeverbot für Fastfood auf Kinderkanälen in Südkorea
Türkisches Fastfood – Rezept für Lahmacun
Wie romantisch: Eine Fritteuse zum Geburtstag
Braucht jemand ein Foto von in Palmöl schwimmenden Fritten? Hier kann man es kaufen.
Fastfood in der Dominikanischen Republik
Fastfood Song
Februar 14, 2010 by Fritti
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Ohne Kommentar. Denkt, was ihr wollt.
Große SUBWAY® Spar-Coupon-Aktion
Februar 11, 2010 by Fritti
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Köln (ots) – Die Fastfood-Kette SUBWAY® bietet aktuell mit einer großen Coupon-Aktion vom 6.2 bis 7.3 viele seiner individuellen und frisch zubereiteten Sandwiches zum kleinen Preis an
Einen ganzen Monat lang bietet SUBWAY® seinen Kunden aktuell die Möglichkeit, in allen teilnehmenden Restaurants viele der tollen Menüs, Subs und sogar die große Office Platte für’s Büro für kleines Geld zu ordern. Die Coupons wurden bereits an 18 Millionen Haushalte verteilt. Wer das verpasst hat, kann sich unter www.subway-sandwiches.de einfach die Spar-Coupons herunterladen und bekommt beispielsweise zwei Chicken Teriyaki zum Preis von einem, oder macht seine ganze Familie mit dem gleichnamigen Menü für 12,99 Euro glücklich. Übrigens: SUBWAY® erfüllt auch den Wunsch vieler Gäste nach einer ausgewogenen und fettarmen Ernährung und zeigt mit neun Sandwiches unter sechs Gramm Fett, dass Fastfood und fettreduzierte Ernährung kein Widerspruch sein muss.
Quelle: Pressemeldung/presseportal.de
McDonald’s in Deutschland 2009: Mehr Umsatz, mehr Gäste, mehr Restaurants
Februar 11, 2010 by Fritti
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München (ots) – Der Marktführer der Gastronomie steigerte seinen Netto-Restaurantumsatz in Deutschland um 2,6 Prozent auf 2,909 Milliarden Euro und blickt zuversichtlich auf 2010.
Mit einem Netto-Restaurantumsatz von 2,909 Milliarden Euro hat McDonald’s Deutschland das Geschäftsjahr 2009 mit einem Rekord abgeschlossen. 60.000 Mitarbeiter verpflegten 973 Millionen Gäste in 1.361 Restaurants. Das sind 3,2 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr. 2010 will McDonald’s seinen Marktanteil weiter ausbauen und 25-30 zusätzliche Restaurants eröffnen.
“2009 war ein sehr gutes Jahr für McDonald’s Deutschland, trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds. Unser Ergebnis: mehr Umsatz, mehr Gäste und mehr Restaurants”, erläutert der Vorstandsvorsitzende Bane Knezevic auf der Jahrespressekonferenz von McDonald’s Deutschland. Die Netto-Restaurantumsätze sind um 2,6 Prozent gewachsen. Dafür verantwortlich sind sowohl ein gestiegener Umsatz auf existierender Fläche als auch die Eröffnung neuer Restaurants.
Wie unabhängige Marktforschung bestätigt, konnte McDonald’s seinen Marktanteil in einem insgesamt schrumpfenden Marktumfeld (Außer-Haus-Verzehr ohne klassische Gastronomie) um 3,5 Prozent steigern. Knezevic: “Noch beeindruckender ist unser Zuwachs bei den Gästezahlen: McDonald’s und seine Franchise-Nehmer verpflegten im vergangenen Jahr 973 Millionen Gäste – ebenfalls ein neuer Rekord. Das sind 2,67 Millionen Gäste am Tag und insgesamt 3,2 Prozent mehr als 2008.” McDonald’s und seine Franchise-Nehmer schufen 2009 rund 2.000 neue Arbeitsplätze. Damit stieg die Mitarbeiterzahl im Jahresdurchschnitt auf 60.000. Weitere 2.000 neue Arbeitsplätze sollen in diesem Jahr entstehen.
“Im Jahr der Wirtschaftskrise konnten wir erfolgreich unseren Innovationskurs beibehalten und haben weiter in die Modernisierung unserer Restaurants, die Eröffnung neuer Standorte und die Weiterentwicklung unseres Produktangebots investiert”, so Knezevic. Grundlage hierfür sind die verbesserte Qualität der Restaurants, eine exzellente Entwicklung von McCafé, Innovationen bei Produkten und Service, ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie engagierte Franchise-Nehmer. “Deshalb blickt McDonald’s auch zuversichtlich auf das Jahr 2010″, erläutert Knezevic.
Expansion: Top-Restaurants in Top-Lagen
Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Restaurants um 28 Standorte, mittlerweile gibt es hierzulande 1.361 Restaurants. 2010 sollen 25-30 weitere Restaurants hinzukommen. “Für 2010 und darüber hinaus sehen wir weiteres Potenzial, die Zahl unserer Restaurants auszubauen. Unser Fokus liegt dabei auf qualitativ hochwertigen Standorten”, sagt Knezevic. Das Modernisierungsprogramm für das Innendesign der Restaurants ist weitgehend abgeschlossen. Über 80 Prozent der Restaurants verfügen bereits über ein zeitgemäßes Design mit hochwertiger Inneneinrichtung.
In diesem Zusammenhang schreibt auch McCafé seine Erfolgsstory fort: 656 Restaurants sind derzeit mit dem integrierten Coffee-Shop ausgerüstet. Im Vergleich zu einem um 4 Prozent gewachsenen deutschen Coffee-Shop-Markt konnte McCafé mit einem um 24,4 Prozent gewachsenen Umsatz deutlich zulegen. Damit ist McCafé im Umsatz prozentual auch erneut stärker gewachsen als das Kerngeschäft. Knezevic: “McCafé und die klassische Theke profitieren zunehmend voneinander. Wenn die Menschen einen Big Mac kaufen nehmen sie immer öfter einen Latte Macchiato aus dem McCafé gleich dazu und umgekehrt. Im letzen Halbjahr 2009 hat sich deshalb das so genannte “Cross-Counter-Geschäft” im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdoppelt.
Wachstum mit Klassikern und innovativen Produkten
2009 wurde von McDonald’s das neue Frühstück eingeführt, ein Sortiment spezieller Produkte, die ausschließlich in den Morgenstunden angeboten werden. “Die Entwicklungen des Frühstücksmarkts haben unsere Erwartungen übertroffen: Seit Einführung des neuen Frühstücks sind die Umsätze in den Morgenstunden um 4,9 Prozent gewachsen”, so Knezevic. Auch 2010 will McDonald’s seine Gäste mit weiteren Innovationen begeistern: Ab dem 15. Februar führt McDonald’s den “Veggieburger” für nur 1,10 Euro im Sortiment. “Der Veggieburger ist eine Alternative für all unsere Gäste, die kein Fleisch essen oder ihren Fleischkonsum reduzieren wollen. Weitere Produkte werden folgen, die ganz besonders für Frische stehen und vor allem Frauen sowie jene ansprechen, die Alternativen zu unseren Burger-Klassikern suchen.” Darüber hinaus setzt McDonald’s auch weiterhin auf bewährte Klassiker wie den Big Mac, den Big Rösti, den M und den New York Beef Classic.
Starke Franchise-Nehmer sind die Grundlage des Erfolgs
McDonald’s hat den Anteil der Franchise-Restaurants 2009 um 4 Prozentpunkte auf 82 Prozent erhöht. “Im vergangenen Jahr konnten wir acht neue Franchise-Nehmer willkommen heißen und 51 Company Restaurants an Franchise-Nehmer übergeben”, so Knezevic. 259 Franchise-Nehmer – viele bereits in der zweiten oder sogar dritten Generation – betreiben 1.115 Restaurants. Seit Anfang 2005 hat sich der durchschnittliche Cashflow jedes Franchise-Nehmer-Restaurants um 39,5 Prozent erhöht. Knezevic: “Ein wesentlicher Grund für diesen Erfolg ist die enge Einbindung unserer Franchise-Nehmer in die Entwicklung der Geschäftsstrategie und deren Umsetzung. Wir profitieren von der Erfahrung unserer Franchise-Nehmer und ihrer Nähe zum Gast.”
Nachhaltiges Wachstum
Im Jahr 2010 setzt McDonald’s verstärkt auf verantwortungsbewusstes Wachstum. Knezevic: “Nachhaltiges Wachstum resultiert auch aus nachhaltigem Geschäftsverhalten. McDonald’s hat bereits eine Menge getan und wir arbeiten an einer Reihe von neuen Initiativen.” So wird McDonald’s Deutschland die CO2 Emission innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette reduzieren und die Restaurants schrittweise mit energieeffizienten Technologien ausstatten. Gemeinsam mit Partnern und Gästen sollen außerdem Abfallmengen und Littering weiter reduziert werden.
Quelle: Pressemeldung/presseportal.de



