Pommeswelt-Kinotipp

April 28, 2010 by Biggi  
Filed under In eigener Sache, Krümel, Musik, Pommeswelt

Mit den ersten Sonnenstrahlen kam letzte Woche Here & There in die deutschen Kinos.  Ein Film, den ich allen Pommeswelt-Lesern ans Herz legen möchten. Es ist ein kleiner Film ohne großes Werbebudget, der derzeit in etwa 30 Programmkinos in Deutschland läuft und zwar derzeit überall hier. Nun ist es so, dass kleine Filme nur eine Chance haben, in den Kinos zu bleiben, wenn auch genug Zuschauer kommen. Zeit, dass sich ein Film entwickeln kann, wird im heutigen Kinomarkt leider nicht mehr gegeben und die Startwoche ist entscheidend. Dieser Film hat es verdient, gesehen zu werden!! Deshalb – schnappt euch eure Freunde, stärkt euch bei Pommes und Currywurst und dann ab ins Kino! Helft mit, dass Here & There nicht so schnell aus dem Programm fliegt.

Und darum geht es in Here & There

Bei Robert, einem New Yorker Musiker, läuft es im Moment nicht so besonders. Er steckt mitten in einer Schaffenskrise, ist ausgelaugt und nun muss er auch noch aus seiner Wohnung raus. Als Umzugshilfe heuert er den jungen serbischen Immigranten Branko an. Der wiederum versucht bereits seit einer ganzen Weile verzweifelt, seine serbische Freundin Ivana in die USA nachzuholen. Um das begehrte Visum für sie zu bekommen, schlägt Branko dem abgebrannten Robert einen Deal vor: er besorgt ihm ein Flugticket nach Belgrad, wo Robert Ivana heiraten und mit einem Touristenvisum nach New York bringen soll. 3.000 Dollar verspricht Branko Robert für diesen Deal. Der kann das Geld gut gebrauchen und macht sich von der Metropole New York auf den Weg in das serbische Belgrad…

Das sagt der Regisseur

Ich bin in Belgrad, dem ehemaligen Jugoslawien und heutigen Serbien aufgewachsen. Als 1991 der Bürgerkrieg losbrach, ging ich zum Studieren nach New York. Um mein Filmstudium zu finanzieren, arbeitete ich als Umzugshelfer und hatte auch wie Branko einen eigenen Van. Jedes Mal wenn mein Piepser losging, rannte ich aus der Klasse und rief meine potentiellen Kunden um mit ihnen Termine auszumachen. Meine Kommilitonen und Professoren haben damals gedacht, dass ich Drogen verkaufe. Durch meine Arbeit als Umzugshelfer lernte ich viele verschiedene Menschen und Lebensstile in New York kennen. Ich wusste immer, dass das eine perfekte Basis für ein Drehbuch ist. So sind einige Episoden aus meiner 5-jährigen Arbeit als Möbelpacker im Big Apple in HERE & THERE eingeflossen. Nach meinem Abschluss am City College of New York arbeitete ich als Schnittassistent und später als Dokumentarfilm-Regisseur und war mit meinem Leben sehr zufrieden. Trotzdem sehnte ich mich immer nach meinem Heimatland. 2003 kehrte ich nach Serbien zurück. Schnell genug habe ich die harsche Wirklichkeit im Alltag in diesem Land des Umbruchs zu spüren bekommen. Obwohl die Kriege vorbei waren, wollten alle jungen Leute lieber woanders leben. Dieser Widerspruch hat mich dazu inspiriert HERE & THERE zu schreiben.

Mit dabei vor der Kamera übrigens auch Cyndi Lauper mit der gefühlvollen Ballade „Here & There“ – ein toller Titel. Hier der Original Soundtrack:

Pommeswelt-Krümel (09/10)

April 27, 2010 by Fritti  
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Wir haben mal wieder die Reste zusammengefegt und mit dem Pommespicker aufgespießt:

pfeil-gelb11 Trends für die Gastronomie

pfeil-gelbDie Hannoversche Currywurstgesellschaft

pfeil-gelbBurger und bloggende Mütter

pfeil-gelbVon Currywürsten und Kernkompetenzen

pfeil-gelbRestaurantkritiker bei Fastfood-Kette McDonald´s – Ernüchterndes Ergebnis

pfeil-gelbWM 2010 Marketing by Coca Cola Company Südafrika

pfeil-gelbCarrie Underwood isst niemals Fastfood

pfeil-gelbIst Fastfood so schlecht wie sein Ruf?

pfeil-gelbHähnchen und Fritten machen schwul

pfeil-gelbErste Hot Dog Universität in Chicago eröffnet

pfeil-gelbFast food für Hunde

pfeil-gelbLocal Fast food – in China

pfeil-gelbScoom: Gesundes Fast food

pfeil-gelbWie die schärfste Cola der Welt entstand

pfeil-gelbDie beliebteste Fast food Kette in Amerika

Der Fritten-Humboldt

April 27, 2010 by Biggi  
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Es ist schon eine ganze Weile her, dass Ludger Freese über seinen Gewinn von Eintrittskarten zur Lesung von Jon Flemming Olsen gebloggt hat. Aber er war dort und hat live miterlebt, wie “Imbisswirt Ingo” aus seinem neuen Buch, dem Fritten-Humboldt gelesen hat. Und es ist auch schon eine ganze Weile her, dass sich Jon Flemming Olsen in der Pommeswelt nach Imbiss-Empfehlungen erkundigte. Zum Dank liegt jetzt ein Fritten-Humboldt hier bei mir auf dem Schreibtisch und ich habe die Ehre, das Buch hier in der Pommeswelt vorzustellen.

Bevor ich dazu irgendetwas sage, möchte ich euch erst einmal vorschlagen, euch das Video zum Buch auf amazon.de anzusehen. Ich empfehle so etwas nicht oft, aber dieses Video finde ich wirklich gut gemacht. Und es erklärt das Buch, seine Inhalte und den tieferen Sinn sehr viel besser, als ich es tun könnte. Oder lest hier dieses Interview mit dem Autor, auch empfehlenswert. So wie dieser Artikel in der Zeit. Ein Zitat daraus, in dem eine ganze Menge steckt: “Der gelegentliche Heißhunger auf eine schnelle Wurst eint fast alle Schichten. Das ist dieses archaische Moment: Eine ganze Nachbarschaft versammelt sich ums Feuer, auf dem große Mengen Fleisch braten. [...] Die Menschen sind ehrlicher als anderswo.”

Erschienen im Goldmann Verlag ist ‘Der Fritten Humboldt” bei Randomhouse aktuell ‘Buch des Monats” und alles, was es dazu zu sagen gibt, kann man dort nachlesen. Es gibt Interviews, Videos, Rezensionen – und vieles mehr. Übrigens habe ich in diesem Video gelernt, was ich noch nicht wusste: Jon Flemming Olsen heißt mit Vornamen Jon Flemming und mit Nachnamen Olsen. Flemming ist ein Vorname. Kannte ich noch nicht. :-)

Im Klappentext des Buches wird es „Eine Liebeserklärung an die deutsche Imbisskultur“ genannt und ich finde wirklich, das ist es auch. Jon Flemming Olsen – bekannt auch durch die WDR-Kultserie Dittsche - ist durch Deutschland gereist und hat in jedem Bundesland einen Tag in einer Imbissbude verbracht. So ist „Meine Reise ins Herz der Imbissbude“ – so der Untertitel – entstanden. Geschichten um 16 Imbissbuden, Geschichten über und von den Menschen, die dort arbeiten und essen. Mein Gesamturteil: Toll! Wer eine umfangreichere Rezension lesen möchte, klicke hier. Ich hab dem nichts hinzufügen.

Das Buch hat 288 Seiten, liest sich weg wie nix, ist wirklich richtig nett geschrieben und Pflichtlektüre für alle, die Curry- und sonstige Würste und Fritten und Co. lieben. Und auf seine Art ist es auch eine Hommage an unser Land. Es steckt so viel an Kultur und Heimat zwischen den Zeilen. Das Buch kostet 14,95 € und gibt’s vermutlich überall, wo es Bücher gibt. Oder direkt hier bei amazon.

Chemistry Wochen bei McDreck

April 26, 2010 by Fritti  
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Pommes und Chips wollen keine Gen-Kartoffel

April 26, 2010 by Fritti  
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Die größten Chips- und Pommeshersteller sowie Fastfood-Ketten lehnen mehrheitlich gentechnisch veränderte Kartoffeln ab. Dies hat Greenpeace in einer Befragung von zehn Firmen erfahren. Der BASF-Konzern hat im März angekündigt, noch dieses Jahr den Anbau der Gen-Kartoffel “Fortuna” für die Verwendung als Lebensmittel zu beantragen. Die renommierten Chipsmarken Funny-frisch, Chio, Chipsletten und Lay’s teilten Greenpeace mit, aktuell und künftig keine Chips aus Gen-Kartoffeln herzustellen oder zu verkaufen. Procter & Gamble will sich mit Pringles nicht festlegen. Auch die Pommes-Anbieter Burger King, LSG Lufthansa, Tank & Rast, Nordsee und Agrarfrost lehnen die BASF-Kartoffel ab. McDonald’s will aktuell keine Gen-Produkte einsetzen, legt sich aber nicht für die Zukunft fest.

“Die Hersteller von Chips und Pommes wissen, dass ihre Kunden diese zweifelhaften Produkte nicht wollen”, sagt Alexander Hissting, Gentechnik-Experte von Greenpeace. “Die Aktionäre sollen BASF auffordern, nicht länger Millionen in die Entwicklung von Gen-Produkten zu stecken, die keiner haben will.” Am 29. April findet die BASF-Hauptversammlung in Mannheim statt.

Die Hälfte der befragten Firmen will nicht, dass die EU-Kommission den Anbau von Gen-Kartoffeln für Lebensmittel zulässt. Sie wollen vermeiden, dass durch die Trennung von gentechnikfreier und genmanipulierter Ware bei der Produktion höhere Kosten entstehen, die sie bezahlen müssen. Zudem fürchten sie einen Imageschaden für Kartoffelprodukte und eine unnötige Verunsicherung von Verbrauchern.

Es geht auch ohne Gentechnik

Die BASF hat Anfang März die Anbaugenehmigung für die Gen-Kartoffel Amflora erhalten, die für die industrielle Stärkeproduktion eingesetzt werden soll. Sie wurde diese Woche auf einem Acker in Mecklenburg-Vorpommern gepflanzt. Alle großen deutschen Stärkeproduzenten lehnen jedoch die Verarbeitung der Amflora ab. Sie ist zudem überflüssig, denn es gibt inzwischen aus herkömmlicher Züchtung Kartoffelsorten mit ähnlichen Eigenschaften.

Im BASF Bericht 2009 rühmt sich der Konzern für seine Gentechnik-Pflanzenzüchtung unter der Überschrift “Innovationsstärke als Erfolgsfaktor”. “Die Realität jenseits der Hochglanzbroschüren sieht anders aus”, erklärt Hissting. “Die Ablehnung der Gentechnik ist zu groß. BASF sollte nicht länger riskante Gen-Pflanzen auf den Acker zwingen, sondern auf fortschrittliche Pflanzenzüchtung ohne Gentechnik setzen.”

Greenpeace-Aktivisten haben in den vergangenen Wochen mehrfach gegen die Pflanzung der Gen-Kartoffel Amflora protestiert. Nach einem Rechtsgutachten, das Greenpeace in Auftrag gegeben hat, verstößt die Zulassung der Amflora gegen EU-Recht. Neben gesundheitlichen und ökologischen Risiken birgt Amflora auch erhebliche Probleme für die Lebensmittelbranche. Bei Anbau, Lagerung, Transport und Verarbeitung kann es zur Vermischung mit normalen Pflanzen kommen.

Quelle: Pressemeldung

Individuell und preiswert – Fast Food mal ganz anders

April 26, 2010 by Fritti  
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Der Markt für Online-Shops ist hart umkämpft. Jede einzelne Firma versucht, der anderen etwas mehr Butter vom Brot zu stehlen. Die Methoden des Erfolges sind dabei unterschiedlichster Natur. Die alten Hasen berufen sich auf ihre jahrelange Erfahrung, während Neulinge nach Alternativen suchen. Ziel ist dabei stets, möglichst viele Online-Shops auf einem Portal oder mit eigenen Domänen an sich zu binden.

FrischerGehts.net ist neu und ist auf erfrischende Art und Weise anders. Hier werden auf den ersten Blick zwei Varianten angeboten. Zum einen gibt es da das Standard-Layout für Portalshops und auf der anderen Seite individuelle Lösungen für den Einzelnen. Aber bei genauerer Betrachtung können selbst Laien feststellen, dass gerade individuell nicht nur ein leeres Konstrukt ist, sondern ebenso umgesetzt wird.

FrischerGehts.net nimmt sich die Zeit, um dem Kunden seine Vorstellungen möglichst perfekt in Wort, Bild und Kundenfreundlichkeit zu formen. Dabei versteht die Firma es, den schwierigen Spagat zwischen Kundenvorstellung und Preis zu meistern. So hat FrischerGehts.net innerhalb seiner Entstehung mehr als 700 Lieferdienste begrüßen dürfen. Diese verstreuen sich über das gesamte Bundesgebiet. Die Ideenschmiede um FrischerGehts.net ist in Berlin, Dresden, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Frankfurt  und weiteren Städten zu finden. Das Angebot bedient nicht nur Kundenwünsche wie Pizza, Kebab, indisch und chinesisch, sondern auch Exoten wie Thai und Sushi.

Unkompliziert, aber effektiv

So unkompliziert, wie FrischerGehts.net mit seinen Kunden umgeht, so unkompliziert ist die Bestellung dort: Seite aufrufen, Postleitzahl eingeben, aus einer Zahl von Lieferanten auswählen, bestellen und sich verwöhnen lassen. Getreu dem Motto „Online bestellen und offline genießen“ ist eine Bestellung in weniger als eine Minute beim Lieferanten. Das garantiert eine schnelle Lieferung. Ein wichtiges Instrument für den Hungrigen ist die Frage „Ist meine Bestellung auch beim richtigen und leckeren Lieferservice gelandet?“. Das eigens entwickelte Bewertungssystem hilft dabei. Dabei stelle man sich selbst die Frage, auf was besonders geachtet wird. Service, Qualität und Schnelligkeit – also Themen die das Bewertungssystem von FrischerGehts.net alle Male hervorragend bedient.

Antony Ross als prominenter Unterstützer

Zu guter Letzt hat sich der Promi Ross Antony auch für das Portal entschieden und unterstützt, wo er nur kann. So ist das gesamten Management von der Dienstleistung über das Portal Essen bestellen vollends überzeugt. Welcher Bringdienst es in Berlin ist, wird nicht verraten, aber es ist ein asiatischer Lieferdienst. Demnächst locken jeden Monat tolle Gewinne, ob iPhone, Reisegutscheine, Bargeldgewinne und vieles mehr. Man kann sich also überraschen lassen.

FrischerGehts.net ist die Altnernative für jene, die ihrem Inhalt einen individuell gestalteten Rahmen bieten wollen. Denn nichts ist schlimmer, als einer von Vielen zu sein. FRISCHE wird halt groß geschrieben.

Quelle: Pressemeldung

In eigener Sache

April 22, 2010 by Biggi  
Filed under In eigener Sache, Pommeswelt

Ich blogge hier in der Pommeswelt ja selten in eigener Sache, aber heute muss es mal sein. Ich will nach New York. Zum ultimativen Burgertest oder so. Aber dafür brauche ich die Hilfe von gaaaaaaaanz vielen Fastfood Fans. Stimmt ihr deshalb mal bitte für mich ab? Ich verspreche auch, dass ich total viele tolle Fotos machen, Filme drehe, blogge, berichte und alle Pommeswelt-Leser an der Reise teilhaben lasse. ;-)

Danke schön. :-)

Studenten feiern mit Warsteiner

April 21, 2010 by Fritti  
Filed under Branchennews, Getränke, Pommeswelt

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Die Warsteiner Gruppe gehört zu den größten Sponsoren von Studentenpartys. Über 60 Events im Jahr tragen das Label „Warsteiner Unipartys“, darunter die größten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland. Ihren Partnern bietet die Brauereigruppe ein umfassendes Sponsoring- und Promotion-Konzept mit professioneller Betreuung aus einer Hand.

Partys gehören zum Studentenleben wie Vorlesungen und Mensa. Denn wer den ganzen Tag büffelt, will abends auch mal feiern. Ob Semesterbeginn, Nikolaustag oder Sommerfest –manche Party wird schnell zum Event mit über 5.000 Besuchern. Deshalb nehmen die Veranstalter – meist Fachschafts- und Asta-Mitarbeiter – bei der Organisation gerne die Hilfe von Profis in Anspruch.

Einer der größten Dienstleister in diesem Bereich sind die „Warsteiner Unipartys“ mit über 60 Events im Jahr, darunter die größten Studentenpartys Deutschlands mit mehreren tausend Gästen: das AStA-Sommerfestival in Paderborn, die Nikolausparty in Göttingen, die WestEnd-Party in Bielefeld oder CAUntdown in Kiel. Der Unterschied zu anderen Anbietern liegt dabei nicht nur in der Größe, sondern auch in der Qualität des Engagements. „Wir bieten alle Leistungen aus einer Hand“, erklärt Antonie Glaser, Projektverantwortliche bei Warsteiner, das Erfolgskonzept. „Vom Sponsoring bis hin zur Marketing-Unterstützung – unsere Partnern erhalten ein umfassendes Service-Paket.“

Die Betreuung läuft über ein zentrales Büro der Privatbrauerei am Unternehmensstandort Warstein. Die Produktpalette der Warsteiner Gruppe gehört zum Basispaket, bei Bedarf kann auch das entsprechende Equipment, von Theken und Zapfanlagen über Kühlanhänger bis hin zum vollständigen Bierwagen, vermittelt werden. Dazu kommen Promotion-Aktionen und die Nutzung der Website www.warsteiner-unipartys.de. Die Seite ist gleichzeitig Werbeplattform für die nächsten Termine sowie Archiv für Fotos und Videos von den letzten Veranstaltungen. Vernetzung, Interaktivität und Social Media stehen dabei im Mittelpunkt. So werden Bildergalerien auf flickr integriert, Party-Gäste über facebook vernetzt, Videos auf youtube gepostet und live-Infos über Twitter verschickt.

Ergänzt wird das Sponsoring- und Promotion-Konzept durch zahlreiche weitere Informationen, Aktionen und Gewinnspiele rund um das Studentenleben auf www.warsteiner-unipartys.de. Für das Jahr 2010 sind neue Promotion-Aktionen geplant. Unter dem Motto „Wir feiern weiter!“ ersetzen Bilder von einer professionellen Foto-Stage die bisherigen Party-Schnappschüsse. Außerdem sollen auf www.warsteiner-uniparties.de mehr Bewegtbilder und Berichte eingestellt werden. Geplant ist unter anderem ein Videotagebuch vom diesjährigen Rock am Ring.

Quelle: Pressemeldung

Der Subway Footlong verleiht ungeahnte Kraefte

April 21, 2010 by Fritti  
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Nach dem bemerkenswerten Spot mit 6 Top-Sportlern setzt Subway seinen Prominenten-Reigen mit Einzelauftritten fort. Dabei gibt NASCAR-Fahrer Carl Edwards den Obelix des Motorsports und demonstriert sehr eindrucksvoll, welche Energie ein Low-Fat Footlong für 5 Dollar liefern kann.

Auf der Suche nach seinem Getränkebecher hebt Edwards seinen gelben Ford an und erschreckt damit den Mechaniker, der gerade unter dem Wagen arbeitet. Den Becher findet er nicht, also setzt er das Fahrzeug wieder ab und sucht weiter. Schließlich wird er unter einem Reifenstapel fündig, den er ebenso mühelos mit einer Hand hochhebt.

Als einzige Restaurant-Kette ist Subway gleich zweifach in der NASCAR Series engagiert. Zum einen als Namens-Sponsor des Rennens Subway Fresh Fit 600, das am 10. April in Phoenix stattgefunden hat, und zum anderen als einer der Marken-Sponsoren des Teams von Carl Edwards. Der fuhr in Phoenix übrigens als 7. durchs Ziel.

Quelle: Pregas.de

Imbisstest in Berlin

April 21, 2010 by Fritti  
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