Eventlocation Currywurst-Museum: Kultig, kurios und köstlich

September 28, 2010 by Fritti  
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Raumausschnitt Das Geheimnis liegt in der Soße Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70 inszeniert die vielfältigen Aspekte der beliebten Currywurst in einer einzigartigen und erlebnisreichen Ausstellung. Farben, Formen, Szenographie, Beleuchtung bis hin zu kleinsten Ausstellungsstücken setzen Akzente. Interaktive und multimediale Elemente laden zum Spielen und Ausprobieren ein.

Das Deutsche Currywurst Museum Berlin wird zu einer beliebten Location in Sachen kreative Events. Die Erlebnisausstellung fügt modernes Design und innovative Museumsgestaltung mit dem kulinarischen Wahrzeichen der Hauptstadt perfekt zusammen und vereint all das zu einer Eventlocation der ganz besonderen Art. Locationscouts finden im Deutschen Currywurst Museum Berlin das außergewöhnliche Ambiente charmant. Ob Lesung oder Preisverleihung auf der Bühne in unmittelbarer Nähe zur einmaligen Soßenskulptur, Produktpräsentation im museumseigenen Kinoraum, Worktalks in der Gewürzkammer, Pressegespräch mit einmaliger Interviewszenerie wie beispielsweise Wurstsofa und ÖkoCube oder Kunden- und Mitarbeiter-Events, auf denen auch kulinarische Phänomene entdeckt werden: Unternehmen, Institutionen und Verbände kommen auf den besonderen Geschmack und laden zu Firmenevents, Presseveranstaltungen, Vorträgen und Empfängen in das Deutsche Currywurst Museum Berlin ein.

Die interaktiven Exponate der Ausstellungsfläche sind Teil des Eventkonzepts und können von den Gästen genutzt werden. „Im Deutschen Currywurst Museum erhalten Veranstaltungen einen besonderen Akzent durch den einzigartigen Mix von Museumsthema, Rauminszenierung und Currywurstgenuss. Letzteres präsentieren wir im Rahmen von Event-Caterings unkonventionell als z.B. „Flying Currywurst in the Cup“, bei der bis zu sechs Sorten Wurst mit verschiedenen Soßen gereicht werden. Durch diese Kombination und die Ansprache aller Sinne entsteht ein außergewöhnliches Eventerlebnis mit hohem Erinnerungswert“, betont Veronika Löwer, kaufmännische Leiterin des Deutschen Currywurst Museum Berlin. Das kulinarische Cateringkonzept lebt von der Originalität und wird je nach Wunsch um Salate und Desserts ergänzt.

Hörstation

Neben der Location bietet Veronika Löwer mit ihrem Team professionelles Eventmanagement mit individuellen Akzenten, Organisation und kompetenter Umsetzung bis hin zur Gestaltung der besonderen Note für den einzelnen Auftraggeber. Begleitend buchbar sind erlebnisorientierte Führungen. Auf Wunsch wird auch das komplette Branding der Veranstaltung übernommen. Zusätzlich kann bei museumsgelabelten Give-Aways wie hochwertigen T-Shirts, Porzellanschalen oder FlapBags das Firmenlogo des jeweiligen Veranstalters integriert werden. Für Dokumentationszwecke kann der Veranstalter einen Mitarbeiter des Museumsteams mit Kamera buchen und so einzigartige Eventmotive realisieren.

Auch den weltweit führenden Hersteller von Dachfenstern und Dachwohnfenster-Zubehör, die Velux Deutschland GmbH, hat das Museumsteam für die Durchführung ihres Firmen-Events sehr schnell begeistern können: „Das Deutsche Currywurst Museum ist ein wirkliches Kleinod unter den Veranstaltungsorten der Hauptstadt. Das Design der Ausstellung und der individuelle Service haben uns sofort überzeugt. Veronika Löwer und ihr Team vermitteln Kreativität und Kompetenz aus einer Hand und begleiten ihre Kunden von Anfang an mit ausgeprägtem Blick fürs Detail und das Besondere”, betont Erika Pécsi, Leiterin Fachseminare der Velux Deutschland GmbH.

Die Location in Berlin Mitte, in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie, bietet Platz für geschlossene Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen und 40 – 60 parallele Sitzgelegenheiten. Mobiliarergänzungen sind in Form von Stehtischen und Barhockern möglich. Zur Eröffnung haben über 100 Journalisten zeitgleich auf der Fläche gefilmt und Einzelinterviews geführt. Ausgestattet ist das Deutsche Currywurst Museum zudem mit einer modernen Licht- und Tonanlage. Die vielseitige Lichtgestaltung reicht von Architekturbeleuchtung bis hin zur vollständigen Verdunkelung. Verschiedenste Formen von Daten- und Videoprojektionen sind möglich und auch im Bereich Kommunikation lässt die moderne Ausstattung keine Wünsche offen.

Aktuelle Informationen unter www.currywurstmuseum.com.

Subway Restaurant eröffnet in Shell-Tankstelle in Nürnberg

September 22, 2010 by Fritti  
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subway-tankstelle In Nürnberg hat das bundesweit erste Subway Restaurant in einer Shell-Tankstelle eröffnet. Seit Mitte Mai präsentiert sich der weltweit zweitgrößte Fast-Food-Anbieter auf der ehemaligen Werkstattfläche im Tankstellengebäude auf 130 Quadratmetern und ergänzt das typische Shop-Angebot um frisch belegte Sandwiches. 50 Innen- und 60 Außensitzplätze stehen Gästen hier zur Verfügung. 15 Mitarbeiter sorgen dafür, dass jedes Sandwich nach den Wünschen des Gastes vor dessen Augen zubereitet wird.

Etabliertes Markenkonzept

An einer der Hauptzufahrtsstraßen in Nürnberg gelegen, verfügt der Standort über eine hohe Frequenz mit sehr guter Sichtbarkeit. Jeden Tag fahren hier allein rund 40.000 Autos vorbei. Dank der Nähe zum Nürnberger Stadium profitiert das Restaurant zudem bei Großveranstaltungen wie z. B. Fußballspielen oder Konzerten vom zusätzlichen Publikumsverkehr. „Die Zusammenarbeit mit Shell hat es uns ermöglicht, ein Restaurant an einem der Hauptverkehrsknotenpunkte zu eröffnen. Solche Lagen sind nicht nur unter Systemgastronomen sehr begehrt“, erklärt Christian Türcke, Geschäftsführer des Bayern Entwicklungsbüros von Subway. „Neben einer hohen Gästezahl trägt die frequenzstarke Lage auch positiv zu einer steigenden Bekanntheit der Marke Subway in der Region bei.“

Seit zehn Jahren in Bayern vertreten, hat Subway bereits Erfahrungen aus anderen Kooperationen mit Tankstellen gesammelt. Dabei hat sich gezeigt, dass sowohl der Tankstellen-Shop als auch das Subway Restaurant positiv in ihrer Umsatzentwicklung voneinander profitieren. Unterschiedliche Restauranttypen ermöglichen es Subway zudem, flexibel auf den jeweiligen Standort einzugehen. Im Vergleich zu den meisten anderen systemgastronomischen Konzepten ist nur eine einfache Betriebsaustattung ohne Fettabscheider und Friteusen erforderlich. Bundesweit befinden sich über 25 Subway Restaurants an Tankstellen oder Autobahnraststätten.

Lokal zur Marke werden

Für Tuncay Türüc, der als Franchise-Partner von Subway bereits seit 2008 ein Restaurant in Nürnberg betreibt, hat sich das Geschäft seit Eröffnung sehr erfolgreich entwickelt. „Zu uns kommen nicht nur Kunden der Tankstelle, sondern auch viele Gäste, die uns gezielt ansteuern“, erklärt Türüc. „Mithilfe fortwährender lokaler Marketingaktivitäten sowie einer hohen Servicequalität wollen wir nun die Gästezahl sukzessive erhöhen und einen möglichst hohen Anteil an Stammgästen aufbauen. Unser Ziel ist es, vor Ort zur Marke für ausgewogenes Fastfood zu werden.“

Wie man ein lokales Restaurant am Markt etabliert, hat Tuncay Türüc bereits mit seinem ersten Restaurant gezeigt. 2008 hat der 35-Jährige das Restaurant in Nürnberg in einem der größten Zweiradfachmärkte Deutschlands eröffnet.

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Österreich: Fritten mit Mayo isst man nicht!

September 22, 2010 by Fritti  
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Doch tatsächlich, in Österreich isst man Fritten mit Ketchup. Gefälligst. Mayo passt schon allein farblich nicht. ;)

King Lion bestellt Fast food :-)

September 22, 2010 by Fritti  
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hmmm lecker! Heuschrecken frittieren…

September 22, 2010 by Fritti  
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Bitburger fuehrt Cola-Biermix ein

September 21, 2010 by Fritti  
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bitburger Cola BiermixMit „Bitburger Cola“ erhält das klassische Biermixsegment von Bitburger Verstärkung. Ab Mitte September ist das Produkt in Handel und Gastronomie erhältlich. Bitburger Cola schmeckt wie ein frisch gezapftes Pils mit einem Schuss erfrischender Cola und enthält im Gegensatz zu vielen anderen Cola-Biermischgetränken keine Konservierungsstoffe und auch keine künstlichen Farb- oder Geschmacksstoffe. Der neue Mix hat einen Alkoholgehalt von 2,0% vol und wird sowohl in der Stubbi-Flasche (20er Kasten) als auch in der 0,33l-Longneck-Flasche (24er Kasten und Sixpacks) angeboten.

„Wie der Erfolg von Bitburger Radler beweist, verzeichnen wir eine steigende Nachfrage im Bereich der klassischen Biermixe – insbesondere in der Stubbi-Flasche. Maßstab und Motivation unseres Handelns sind die Wünsche unserer Kunden: Deshalb haben wir uns entschieden, nun auch einen klassischen Cola-Biermix unter der starken Dachmarke Bitburger anzubieten“, so Henner Höper, Marketing Direktor Bitburger, zur Neueinführung.

In umfangreichen Konsumententests konnte das neue Produkt sehr gute Wertungen erzielen. Insbesondere der natürliche Geschmack und die Balance zwischen Milde und Herbe überzeugten die Probanden.

Die Einführung des Neuprodukts wird ab Oktober durch Hörfunkspots sowie Print-Anzeigen unterstützt. Jung von Matt aus Hamburg zeichnete für die Umsetzung des produkteigenen Visuals verantwortlich.

Quelle: Pressemeldung

Käpt’n Blaubär macht Fritten mit Pommes

September 21, 2010 by Fritti  
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In Berlin wachsen Currywürste auf dem Feld!

September 21, 2010 by Fritti  
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Currywurstfeld in Berlin entdeckt!

currywurstfeld_postkarte

BURGER KING – Fast Food von einem Rennfahrer

September 21, 2010 by Fritti  
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(PREGAS) Im Idealfall sollte eine prominente Spokesperson genau wissen, worüber sie spricht, wenn sie ein Produkt oder eine Dienstleistung empfiehlt. Aus dieser Erkenntnis hat Burger King eine ebenso ungewöhnliche wie amüsante Kampagne gemacht. NASCAR-Fahrer Tony Stewart ging einen Tag lang als Mitarbeiter in ein ganz normales Burger King Restaurant, um seinen Lieblings-Burger namens Smoky Cheddar Steakhouse XT direkt vor Ort aktiv zu unterstützen. Und um aus eigener Anschauung zu erfahren, was hinter den Kulissen abläuft.

Drei Spots zeigen die Bemühungen des geduldigen Managers, der prominenten Aushilfe im Schnellkurs die Grundzüge der Fast Food Gastronomie beizubringen. Bei der Zubereitung des BK Smoky Cheddar Steakhouse XT war von der Schnelligkeit eines Rennfahrers zwar wenig zu spüren, dafür konnte Tony im Kundenkontakt an der Theke und der Drive-Thru Ausgabe punkten. Eines hat er in jedem Fall eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Ein echter Profi behält in jeder Situation immer einen kühlen Kopf und bleibt gelassen.

In einem der drei Commercials steht Tony fasziniert vor dem Bratrost und betrachtet die offenen Flammen, die oben aus den Öffnungen schlagen. Seine Boxen-Crew würde das Feuer sofort löschen, aber der Restaurant-Manager versichert ihm, dass alles in Ordnung ist und dass die Burger so gegrillt werden. Im zweiten Spot bedient er eine junge Frau, die lediglich eine große Portion Pommes bestellt. Da erwacht in Tony das Verkaufsgenie und er fragt, ob sie ganz sicher ist, dass sie keinen Smoky Cheddar Steakhouse XT haben möchte. Er glaubt, dass es genau das ist, was sie wirklich will. Das könne er in ihren Augen lesen. Während diese beiden 15s Spots nur in einem Bereich des Restaurants spielen, zeigt ein 30s Motiv eine unterhaltsame Kollage aus allen Arbeitsabläufen.

Neben den klassischen TV-Spots gibt es auch ein längeres Online-Video, das den sympathischen Praktikanten durch alle Stationen des Restaurants begleitet. Vom Grill bis zur Abfallentsorgung blieb dem NASCAR-Profi dabei nichts erspart. Aber der aufopferungsvolle Einsatz hatte durchaus auch angenehme Seiten. So konnte Tony einer hübschen Kundin ein Autogramm geben und wurde von einer anderen gefragt, wann er Feierabend habe. Da musste er allerdings zuerst seinen Supervisor fragen.

In den Viral Charts der amerikanischen Branchenzeitung AdAge schaffte es Tony Stewart bis auf Platz 2, besser schnitt nur die äußerst erfolgreiche Kampagne für Old Spice ab. Der frühere Football-Profi und Schauspieler Isaiah Mustafa begeistert die Web-Gemeinde schon seit Wochen mit seinen Betrachtungen über den Duft der Männer. Seine Botschaft an die weiblichen Zuschauer: Der eigene Partner sieht zwar nicht so gut aus wie er, aber er kann zumindest so gut riechen. Der Erfolg von Isaiah Mustafa dürfte Tony Stewart nicht sonderlich stören, schließlich ist Old Spice der Hauptsponsor seines NASCAR-Teams.

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Subway: Online-Universität fuer Sandwich-Macher weiter ausgebaut

September 21, 2010 by Fritti  
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subway_logoSubway erweitert seine systemeigene E-Learning-Plattform für Franchise-Partner und deren Mitarbeiter. Bereits 36 Kurse fördern Wissenstransfer und Qualitätssicherung im System. 2.800 Mitarbeiter erhalten bisher Zertifikat zum „Sandwich Artist“.

Mit sechs neuen Kursen hat Subway seine weltweite E-Learning-Plattform „University of Subway“ für Deutschland weiter ausgebaut. Die deutsche Version der rund um die Uhr erreichbaren Selbstlern-Plattform umfasst damit jetzt insgesamt 36 Module – weitere Kurse befinden sich bereits in Planung und sollen sukzessive ergänzt werden. Sie bietet damit vor allem den Mitarbeitern der Franchise-Partner die Möglichkeit, ihr Know-how zu erweitern und zu vertiefen. Die im März 2006 online gegangene University of Subway beinhaltet über 200 Kurse in englischer Sprache und zählt damit zu den größten Selbstlern-Plattformen der Systemgastronomie. Auf der Technologie des Marktführers Skillsoft basierend gibt es neben der deutschen Variante auch Module in acht weiteren Sprachen, darunter chinesisch und koreanisch.

Individuelles Lernen fördern

Von A wie Außenansicht des Restaurants bis Z wie Zubereitung der Sandwiches – in der University of Subway dreht sich alles um den erfolgreichen Restaurantbetrieb. Knapp die Hälfte der Selbstlernkurse richtet sich dabei an die Mitarbeiter der Franchise-Partner, die insgesamt über 750 Restaurants in Deutschland betreiben. Neben kurzen Filmen und Präsentationen beinhalten die Kurse auch verschiedene Quiz, um das nachhaltige Lernen auf spielerische Art und Weise zu fördern. „Die ‚University of Subway’ hat nicht die Aufgabe, die standardmäßige Ausbildung im Restaurant vor Ort zu ersetzen. Sie ist vielmehr die Grundlage einer systematischen Personalentwicklung. Jedem Franchise-Partner wird so ermöglicht, vor allem neuen Mitarbeitern bereits notwendige Grundlagen rund um die Marke und das System zu vermitteln, bevor das Praxistraining im Restaurant startet. Die Einarbeitungsphase kann dadurch entscheidend verkürzt werden“, erklärt Michael Link, Corporate Trainer bei Subway Deutschland. „Immer mehr Franchise-Partner schätzen diese Möglichkeit und machen daher die University of Subway für ihre Mitarbeiter sogar zur Pflichtübung.“

„Brot backen“, einer der zentralen Kurse auf dem Weg zum sogenannten „Sandwich Artist“, wurde bis heute bereits fast 5.000 Mal erfolgreich absolviert. Neben der Zubereitung eines Sandwiches gehört auch der serviceorientierte Umgang mit den Gästen zur Ausbildung. Rund 2.800 Mitarbeitern konnte die erfolgreiche Teilnahme an allen 16 Kursen bisher bescheinigt werden. „Die University of Subway erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Auch wenn eine Selbstlernplattform eine gewisse Eigendisziplin erfordert – gerade junge Menschen sind es gewöhnt, am Computer zu lernen“, so Link weiter. Über ein personalisiertes Benutzerkonto können die Kurse von jedem Computer aus online aufgerufen werden. Gemäß dem Leitgedanken „Knowledge is good!“ stehen jedem Nutzer sämtliche Inhalte offen.

Initiative für Store Manager ab Herbst

Die University of Subway unterstützt die Franchise-Partner aber nicht nur in der Aus- und Fortbildung ihrer Mitarbeiter, sondern dient ihnen auch selbst als Themenplattform und Nachschlagewerk. So wurden die Lernprogramme jetzt um die Module „Local Store Marketing“ und „Der Entwicklungsprozess“ ergänzt. Weitere Kurse sollen zukünftig folgen. Dabei ist die University of Subway nicht auf operative Themen beschränkt, sondern behandelt auch Themen der Unternehmensführung und -entwicklung wie z. B. Standortanalyse oder systematisches Reporting.

Im systemeigenen Trainingscenter in der Kölner Zentrale werden die lokalen Unternehmer in der weiteren Entwicklung ihrer Betriebe auch mit Präsenzseminaren unterstützt. Ab Herbst startet Subway zudem eine weitere Initiative für Store Manager, in deren Fokus neben der Weiterbildung auch der Erfahrungsaustausch steht. Die Grundlage hierfür bildet ebenfalls die University of Subway mittels des Lernprogramms „Person in Charge“, das bereits über 1.000 Mitarbeiter in Deutschland absolviert haben.

Quelle: Pregas.de

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