Fritteusen machen Pommes erst lecker

Juli 19, 2011 by Fritti  
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Was wären unsere geliebten Pommes ohne die Fritteuse? Jeder weiß, dass Backofenpommes in den meisten Fällen nur ein geschmacklicher Abklatsch der knusprigen und goldgelben Kartoffelstäbchen aus dem heißen Fett sind. Im Backofen werden selbst teure Markenprodukte nicht so knusprig und gelingen nicht so wohlschmeckend, wie in der Fritteuse. Die meisten Haushalte haben alleine wegen der Pommes, die es dann und wann als Beilage oder sogar Hauptgericht gibt, einen solchen Haushaltshelfer parat. Hierbei gibt es aber von Gerät zu Gerät deutliche Unterschiede, aber auch die Verwendung von Fett- oder Ölprodukten kann eine Menge an geschmacklichen Qualitätsunterschieden nach sich ziehen.

Verschiedene Fritteusen erhältlich

Eine Fritteuse kommt nicht ohne Heizelement aus, denn das Fett muss ja für die unterschiedlichen Speisen auf eine gewisse Temperatur gebracht werden. Als technische Lösungen gibt es hier die beheizbare Bodenplatte, mit der das Fett von unten her erhitzt wird. Wahlweise können Geräte gekauft werden, die eine Heizspirale eingebaut haben: Hier wird nach dem Prinzip eines Tauchsieders gearbeitet. Die meisten Haushalts-Fritteusen sind in einem Kunststoffgehäuse untergebracht, was die Reinigung einfach macht. Über einen Temperatur-Regler wird die gewünschte Gradzahl eingestellt: Für Fisch und Gemüse etwas niedriger, mittlere Stufen für Schnitzel und andere Fleischprodukte, die hohen Temperaturen beispielsweise für die Pommes.


Ein schleichender Übergang zu den Gastronomiegeräten, die mehr Platz für das Gargut bieten und meist aus Edelstahl gefertigt werden, ist zum Beispiel bei neueren Geräten zu beobachten. Hier handelt es sich zumeist um rechteckige, abdeckbare Behälter, in die das Heizelement und der Korb eingetaucht werden. Die Aufbewahrung vom Fett oder Öl ist bei solchen zerlegbaren Fritteusen deutlich einfacher, da der Behälter ohne Heizelement im Kühlschrank aufbewahrt werden kann, während die einfachen Haushaltsgeräte hierfür ungeeignet sind. Beim Kauf einer Fritteuse muss darauf geachtet werden, dass das Gerät einen Überhitzungsschutz eingebaut hat. Komfort liegt im Auge des Betrachters: Der eine Pommes-Fan möchte gerne eine Fritteuse mit Fettsparmodus und Rotationssystem, der andere kommt auch mit der günstigeren Variante, mit größerer Fettmenge und manuellem Tauchgitter für das Gargut aus.

Auch der Fettwechsel spielt eine Rolle

So, wie beim Garen von Pommes das verwendete Speisefett oder -öl eine Rolle spielen, muss auch auf einen regelmäßigen Fettwechsel geachtet werden. Niemals sollte das Gerät mit zu wenig Fett betrieben werden: Da aber mit jeder Portion Pommes, die fertig aus der Fritteuse geholt werden, auch eine gewisse Menge an flüssigem Fett mit entnommen wird, sollte auf regelmäßiges Nachfüllen geachtet werden. Ist das Gargut vollständig vom Fett bedeckt, verspricht dies ein gleichmäßiges Durchgaren. Lediglich einige Gebäckstücke, wie Berliner Ballen, schwimmen beim Ausbacken auf dem Fett und dürfen nicht darin versinken. Hierfür eignen sich Fritteusen mit einem Deckel eher weniger. Fängt das Fett an, recht dunkel zu werden, ist es an der Zeit für einen Wechsel, unabhängig davon, ob es sich um Öl oder in erkalteter Form festes Pflanzenfett handelt. Etwas verzögert werden kann der Prozess, wenn Kleinstteile, die durch das Gargut-Gitter gefallen sind, immer gleich entfernt werden. Das gilt für Reste von Panaden, winzige Pommes-Stücke und alles andere, was nicht wieder mit erhitzt werden soll. Beim Fettwechsel können alle Zubehörteile der Fritteuse mit gereinigt werden. Frisch befüllt ist dann wieder Höchstgenuss in Sachen Pommes angesagt.

Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen

Juli 15, 2011 by Fritti  
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Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.

Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl

Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.

Foto: Bobby Metzger, pixelio.de

Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.

Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill

Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de

Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.

Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf

Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.

Fastfood für Vegetarier

Juli 13, 2011 by Fritti  
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Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war.

Der fleischlose Veggieburger von McDonalds - Foto: McDonalds Pressecenter

Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem Essen auch ohne Fleisch ausleben zu können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist Mr. Clou – ein Franchise Unternehmen der besonderen Art. Dieses Unternehmen konzentriert sich darauf, Fastfood für Vegetarier in die Welt hinauszutragen. Der Erfolg gibt Mr. Clou Recht, wie etwa die Filiale am Hamburger Hauptbahnhof zeigt. Hier finden sich Vegetarier und abwechslungshungrige Fleischesser gleichermaßen ein, um die vornehmlich gesunden Leckereien zu genießen – schnell und günstig nach Imbiss-Art, aber garantiert fleischlos und dennoch geschmackvoll. Die Mitarbeiter in jeder Mr. Clou Filiale sind bestens geschult und können nicht nur verkaufen, sondern auch beraten. Säfte, frisch aus der Presse, versprechen einen hohen Vitamingehalt; wichtig für gestresste Damen und Herren, die in der Mittagspause schnell ihren Hunger stillen wollen. Reichlich Auswahl gibt es auch an der Salattheke, selbstverständlich kombiniert mit vielfältigen Dressings. Zum Salat passt ein Wrap, wer mag, kann sich aber auch eine Back-Kartoffel mit Dip bestellen. Alle Gerichte sind selbstverständlich auch „to go“ erhältlich, das gilt selbst für Dessert und Kaffee.

Soja-Produkte als Fleischersatz

Wie auch in der heimischen Küche müssen die Vegetarier am Imbiss nicht auf Gebratenes verzichten. Lecker zubereitete Pommes sind ja nicht zu verachten – doch im Burger darf es ab und an auch einmal etwas anderes sein, als nur Gemüse, zu Bratlingen verarbeitet. „Bio“ als Prädikat und vegetarische Ernährung liegen nicht allzu weit auseinander, treffen sich im vegetarischen Fastfoodtempel aber auf faszinierende Weise. Das Zauberwort heißt Soja: Gerne legen die gesundheitsbewussten Schnell-Schlemmer einige Cent mehr auf die Verkaufstheke, wenn sie dafür biologisch hergestellte Sojaprodukte, zum Beispiel als Grill- und Currywurst, aber auch als Schnitzel oder Steak und letztendlich sogar als Burger-Frikadelle genießen können. Selbst auf Spießen, gesteckt mit Zucchini, Paprika oder anderen Gemüsesorten, kommt Soja hier auf den (Papp-)Teller. Nun fehlt nur noch ein Fingerzeig auf die Salatbar und das Dressing nach Wahl und schon schlemmt es sich vegetarisch lecker.

Seitan: Noch neu, aber durchaus beliebt

Foto: Rotus / pixelio.de

Wer nicht vegetarisch lebt, könnte eine Bildungslücke schließen, wenn er am Veggie-Imbiss steht. Ist dieser nämlich up to date, gibt es dort auch Speisen, die mit, beziehungsweise aus Seitan hergestellt werden. Seitan ist Weizenmehl, das mit Wasser verrührt und geknetet wird. Nach dieser Vorarbeit ruht der Teig einige Zeit, bevor er immer wieder geknetet und dabei mit Wasser ausgewaschen wird. Dadurch wird der Stärkegehalt reduziert; es entsteht eine deutlich glutenhaltige Masse – Vorsicht bei Allergien. Wer Seitan schneller selbst herstellen möchte, nutzt Glutenmehl und spart sich das Auswaschen. Aus Seitan kann durch Kochen in Marinaden mit verschiedenen Würzungen ein fleischähnliches Produkt entstehen. Typisch ist die Zubereitung mit Algen, Sojasoße und asiatischen Gewürzen. Im vegetarischen Wok ist damit der „fleischlosen Ente“ und jeglicher anderen Geschmacksrichtung Tür und Tor geöffnet. Seitan hat japanische Wurzeln, wurde aber in heute gebräuchlicher Form aus China importiert und gewinnt immer mehr Freunde – eben auch am vegetarischen Imbiss-Stand.

Pommeswelt-Krümel (5/11)

Juli 12, 2011 by Fritti  
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:

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pfeil-gelbDie 10 größten Ernährungssünden im Büro

Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input

Juli 11, 2011 by Fritti  
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Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.

Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das Lexikon von Pommeswelt.de – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.

Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland

Foto: Lilo Kapp / pixelio.de

Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über Zuschriften per Mail freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.

Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.

Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig

Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.

Fast food Weltmeisterschaft 2011

Juli 5, 2011 by Fritti  
Filed under Amerika, Fun, Krümel, Pommeswelt, Weltweit

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Am US-Unabhängigkeitstag findet traditionell ein Hot-Dog-Wettessen statt. 62 (!!) Würstchen hat Joey Chestnut geschafft und damit den Wettbewerb gewonnen. Guckt euch das mal an. Appetitlich ist anders…

Gefunden haben wir diese Meldung hier.

Pizzaservice-Suchmaschinen im Vergleich

Juli 2, 2011 by Fritti  
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Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat fünf Pizzaservice-Suchmaschinen untersucht. Pizza.de wird mit dem Urteil 1,4 („ sehr gut“) Testsieger. Auf dem letzten Platz landet pizzeria.de mit 2,9 („befriedigend“). Alle Portale eignen sich dazu, einen Pizzadienst in der Nähe zu finden. Allerdings hat Testsieger Pizza.de die größte Anzahl an Partnern, was das Angebot für Verbraucher besonders attraktiv macht. Außerdem kooperiert Pizza.de als einzige Seite mit den überregionalen Lieferdiensten wie Smileys und Joeys. Beim Kundenservice gibt es große Unterschiede zwischen den Suchmaschinen. Besonders gut betreut wird man beim Zweitplatzierten lieferando.de, während bringbutler.de beim Service mit einer schwachen Teilbenotung (5,0) nicht überzeugen kann.

Pizza, Burger, Sushi – Lieferdienste bringen fast jedes Gericht bis zur Wohnung. Die Anzahl der Bringdienste wird immer größer, oft hat man die „Qual der Wahl“. Bei der Suche nach dem passenden Menü helfen Lieferdienst-Suchmaschinen, bei denen man die Bestellung auch gleich online aufgeben kann. Wie gut die Suche funktioniert und welche Rolle der Service hierbei spielt hat sich Getestet.de einmal genau angeschaut.

Testsieger pizza.de machte in allen getesteten Kategorien einen guten Eindruck. Das Portal ist übersichtlich und gut strukturiert. Herausragend gute Suchergebnisse und Sortierungsmöglichkeiten verhelfen pizza.de zu einer glatten 1,0 im Bereich Leistung. Platz zwei geht an lieferando.de mit einer ganzen Note Abstand und dem Urteil 2,4. Besonders hervorzuheben ist hier das Treuepunktesystem, bei dem Punkte für eine Gratisbestellung gesammelt werden können. Der Drittplatzierte lieferheld.de (2,7) bekommt vor allem im Bereich Service Punktabzüge, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Schlusslichter des Tests sind bringbutler.de (2,8) und pizzeria.de (2,9). Bei bringbutler.de enttäuschte der Service auf ganzer Linie: auf unsere E-Mailanfrage folgte nichts weiter als eine Eingangsbestätigung unserer Anfrage – eine mangelhafte Servicenote war die Folge.

Fazit: Bei der Bestellung einer Pizza geht es nicht um eine Anschaffung fürs Leben. Dennoch sollte der Service, unterstützt durch Bringdienst-Suchmaschinen im Netz, ein gutes Gefühl hinterlassen und zu Freude statt zu Frust führen. Alle getesteten Portale sind in ihrem Auftritt und ihrer Leistung überzeugend genug, um das zu leisten. In Sachen Service gibt es allerdings bei einigen Anbietern Optimierungsbedarf.

Ausführliche Informationen hier: http://www.getestet.de/pizzaservice-suchmaschinen-vergleich

Quelle: Pressemeldung, Pregas.de