Interaktive (?) Sprite-Werbung
“Ihr könnt entscheiden, was ich mache. Wenn ich in der Luft bin, könnt ihr mich mit den Tasten 4 bis 9 steuern”, sprach der Skater und rollerte los. Ich bin vielleicht zu alt für solche Spielchen. Aber mir scheint, ich kann 4 bis 9 nutzen und klicken wie ich will, er fliegt immer am Ende ins Wasser. Hm…
Platz 3 für Joey’s Pizza im aktuellen „impulse“-Ranking der besten Franchise-Systeme in der Gastronomie
August 25, 2011 by Fritti
Filed under Branchennews, Pommeswelt
In der aktuellen Septemberausgabe des Wirtschaftsmagazins „impulse“ werden die 100 besten Franchise-Systeme vorgestellt. Die Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH konnte dabei den Platz 13 unter allen Franchise-Systemen und damit einen dritten Platz im Bereich der Gastronomie erreichen. Ein Erfolg, der die beiden Geschäftsführer der Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH, Karsten Freigang und Friedrich Niemax, besonders freut: „Nur die Global Player der Branche McDonald’s und Burger King liegen hier bei „impulse“ noch vor uns und damit liegt Joey’s auf dem ersten Platz innerhalb der Franchise-Systeme für Pizzabringdienste.“

Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de
Das „impulse“-Ranking basiert auf einer Analyse der Kennzahlen der Franchise-Geber sowie auf Bewertungen eines Expertengremiums. Dabei bewertete „impulse“ jedes Franchise-System in den fünf Wertungsrastern Nachhaltigkeit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität. Vor allem bei den Kriterien Nachhaltigkeit und Verdienst hat das Franchise-System Joey’s Pizza besonders überzeugt. Das „impulse“-Ranking 2011 bestätigt erneut das in diesem Jahr bereits zweifach ausgezeichnetes System. Anfang des Jahres erhielt Joey’s Pizza die Auszeichnung „BESTES SYSTEM 2010 – F&C-Partner-Zufriedenheit“* und zum zweiten Mal den F&C Award Gold*.
„Die erneute Auszeichnung unseres Franchise-Systems unterstreicht die Wettbewerbskraft unseres Konzeptes. Wir sind überzeugt, unsere ambitionierten Wachstumsziele in den kommenden zwei Jahren erreichen zu können“, so Karsten Freigang und Friedrich Niemax. „Heute ist ein guter Tag, um uns bei all unseren Franchise-Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Denn der Gesamterfolg von Joey’s ist auch der Erfolg von all unseren Franchise-Partnern vor Ort.“
* Das Internationale Centrum für Franchising und Cooperation (F&C) hat Joey’s unter allen teilnehmenden Systemen für das beste Ergebnis bei der F&C-Partnerzufriedenheitsanalyse ausgezeichnet (diese Auszeichnung stellt laut dem Institut im Hinblick auf die Beziehungsqualität in kooperativen Unternehmensnetzwerken den “Ritterschlag” dar) und dafür auch den F&C-Award Gold 2010 verliehen.
Quelle: Pressemeldung
Dosierspender für die Selbstbedienung: Meine Pommes ess ich, wie ich will!
August 22, 2011 by Fritti
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Heiße Pommes, eine Bulette oder eine Currywurst: Das lässt den Magen in freudiger Erwartung gleich nochmal lauter knurren. Dann aber ein Wehmutstropfen. Auf die Frage: „Ketchup oder Mayo dazu?“ – greift der Verkäufer entweder zu großen Squeeze-Flaschen oder zu Portionsbeuteln. Beides hat Nachteile.
Ein Klecks Mayo, ein Löffelchen Ketchup? Oder – weil gut gemeint – gleich ein gefühlter See von beidem? Jeder Gast am Imbiss hat seine Vorstellungen von der Menge an Soßen, die zum Essen gereicht werden. Zu viel Großzügigkeit ist für kalorienbewusste Esser ebenso ärgerlich, wie schimpfende Gäste, die über die Sparsamkeit des Verkäufers schimpfen. Die immer wieder nachfüllbaren Flaschen sind also höchstens eine tolerierte Kompromisslösung. Die Portionsbeutel – jeder kennt sie – machen manchmal beim Aufreißen schon ein Problem. Ungeschickte Gäste verteilen das Ketchup nicht auf den Pommes, sondern auf ihrem weißen Hemd oder der zartrosa Bluse der Nachbarin. Müllberge gibt es obendrein: Auch hier also keine Patentlösung – bis auf die Zeitersparnis, beim Servieren nur in den Karton greifen zu müssen. Ideal sind Dosierspender,die zur Selbstbedienung bereitgestellt werden können.
Funktionsweise der Dosierspender
Sowohl aus Kunststoff, aber auch aus deutlich hygienischerem und haltbarerem Edelstahl gibt es die Dosierspender in verschiedenen Ausführungen. Als Einzelbehälter oder kombinierbar für mehrere Soßen: Da ist für jeden Imbiss die richtige Variante im Gastro-Bedarf erhältlich. Der Kunde am Büdchen bekommt sein Essen, geht einen Schritt zur Seite und nimmt sich an Soßen, was er haben möchte: Der Genießer etwas mehr, der Kalorienbewusste nur ein Kleckschen. Um an den leckeren Inhalt der Behälter zu kommen, drückt der Gast einfach den Pump-Hebel, der oben am Spender angebracht ist. Ein leichter Druck für wenig Soße, ein kräftiger für das „bisschen mehr“. Durch das Vakuum, das beim Betätigen entsteht, wird das letzte bisschen Soße zurück in den Behälter gezogen – nichts tropft und sieht unappetitlich aus. Mit zufriedenem Gesicht geht der Kunde von dannen, oder verspeist sein Essen gleich am Stehtisch nebenan.
Dosierspender haben viele Vorteile für den Imbiss-Betreiber
Einen Discounter Ketchup erkennt der Gast an seiner Aufschrift – und gleich kommt das Unwort „billig“ ins Gespräch. Die kleinen Flaschen der Markenhersteller kosten vergleichsweise ein Vermögen. Mit einem Dosierspender kann der Imbissbetreiber zum Einen den Inhalt der Behälter selbst wählen – ohne unfreiwillig Marken zu nennen. Zum Anderen ist Eimerware in jedem Fall billiger, als Flaschen oder die Portionspackungen. Die Hygiene der Dosierspender ist unübertrefflich – sie können in der Spülmaschine absolut sauber gespült werden, bevor sie neuen Inhalt bekommen. Die Vorteile für die Gäste sind natürlich in der Freiheit gelegen, sich das Essen zu verfeinern, ganz, wie sie das wollen.
Sparsamkeit auch bei Selbstbedienung?
Mancher an die Tütchen gewöhnte Imbiss-Inhaber mag sich nun denken, dass die nimmersatten Kunden ihn durch die Selbstbedienung, der ja keine Grenzen gesetzt sind, „schädigen“ könnten. Das ist jedoch ein Irrglaube, denn alleine der Preisvergleich zwischen Großpackung aus dem Eimer und Portionsbeutel spricht eine deutliche Sprache. Zudem wird nur ein Bruchteil aller Kunden wirklich kräftig „zulangen“; die meisten nehmen sich die Soßen im durchaus akzeptablen Bereich. Bedacht werden sollte auch der Arbeitsaufwand – ob nun zu jedem Essen ein Tütchen gereicht werden muss, oder nur der Spender aufgefüllt werden muss, wenn dieser leer ist.
Pommeswelt-Krümel (6/11)
August 22, 2011 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:
Subway mit eigenem Gutschein-Portal. Feine Sache!
Mehr Würste auf Freiburgs Münsterplatz
Das Periodensystem des Biers
Die westlichste Dönerbude der Welt
Neue McDonalds Qualitätskampagne
Rezept: Fast food – Original Hot dog Dallas-Cowboy
Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger
August 21, 2011 by Fritti
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Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten
Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens – Tipp: Wer nicht gleich kaufen will, oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht – man kann sie auch mieten.
Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine
Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.
Currywurst am Fließband
Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.
Die Currywurstmaschine im Haushalt
Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok – weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.
Die Flasche der Zukunft: PlantBottle[TM], jetzt auch in Deutschland
August 13, 2011 by Fritti
Filed under Branchennews, Getränke, Pommeswelt
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ViO erfrischt künftig noch nachhaltiger. Das stille Wasser aus dem Hause Coca-Cola ist ab Mitte August in PET-Kunststoff-Flaschen erhältlich, die teilweise aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen. Bei der so genannten PlantBottle[TM] Flasche ersetzen die pflanzlichen Bestandteile teilweise die mineralölbasierten Rohstoffe. Das schont fossile Ressourcen.
Man sieht ihr nicht an, was in ihr steckt: Die ViO PlantBottle[TM] Flasche ist genauso leicht, stabil und recycelbar wie herkömmliche PET-Flaschen. Doch statt komplett aus mineralölbasierten Rohstoffen besteht sie zu 35 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff und zu 14 Prozent aus pflanzenbasiertem Material. “Mit der PlantBottle[TM] Flasche setzen wir unser langjähriges Engagement in nachhaltigen Verpackungen fort”, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. “Mittelfristig ist unser Ziel eine vollständig auf pflanzlichen Rohstoffen basierende PlantBottle[TM] Flasche.”
Grünes PlantBottle[TM] Etikett als Erkennungszeichen
Zu erkennen ist die ViO PlantBottle[TM] Flasche an einem grünen Symbol auf dem Etikett. Die Unverbindliche Preisempfehlung ändert sich nicht. ViO ist die erste Marke von Coca-Cola in Deutschland, die auf die PlantBottle[TM] Flasche umgestellt wird. Weitere Marken werden folgen.
In den vergangenen zwei Jahren hat The Coca-Cola Company die Flasche bereits bei ausgewählten Marken in den USA und einigen anderen Ländern eingeführt. Mittlerweile sind mehr als 2,5 Milliarden PlantBottle[TM] Flaschen weltweit im Umlauf. The Coca-Cola Company strebt bis 2020 an, alle Plastikflaschen auf 100 Prozent PlantBottle[TM] Flaschen umgestellt zu haben.
Als pflanzliche Rohstoffe für die PlantBottle[TM] Flasche werden Melasse – ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion – oder Zuckerrohrsaft verwendet. Das Zuckerrohr stammt aus umwelt- und sozialverträglichem Pflanzenanbau in Brasilien. “Wir forschen mit Hochdruck am Einsatz heimischen Pflanzenmaterials für die PlantBottle, damit Produktionsstätten in Deutschland und anderen Märkten die Rohstoffe aus ihrer jeweiligen Region beziehen können”, so Hendrik Steckhan. Dazu untersucht Coca-Cola derzeit, inwiefern sich forst- und landwirtschaftliche Nebenprodukte wie Holzspäne, Maisstroh und Weizenhalme verwenden lassen.
Kein eigener Recyclingkreislauf nötig
Unabhängig davon, ob die PET-Flaschen mit oder ohne Pflanzenbestandteile hergestellt werden, unterscheidet sich ihre chemische Zusammensetzung nicht. Deshalb ist für die PlantBottle[TM] Flasche auch kein eigener Recyclingkreislauf nötig. Sie kann ebenso zu 100 Prozent recycelt werden wie andere PET-Flaschen. Die ViO PlantBottle[TM] Einwegflasche ist bepfandet und wird dadurch dem Recycling zugeführt.
Ausgezeichnete Verpackung
Die PlantBottle[TM] Flasche erhielt 2010 den DuPont Preis für innovative Verpackung und 2011 wurde sie mit dem Edison Award für das beste Neue Produkt in der Kategorie “Nachhaltige Verpackung” ausgezeichnet. Coca-Cola ist Innovationstreiber im Bereich “Nachhaltige Verpackungen”. Bereits 1991 brachte das Unternehmen als weltweit erster Getränkeproduzent eine Flasche mit recyceltem Material auf den Markt. Auch heute sind Materialreduzierung, Mehrfachverwertung und Recycling zentrale Anliegen. Damit verfolgt Coca-Cola im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie “Lebe die Zukunft” das Ziel, der nachhaltigste Nutzer von Verpackungen in der Getränkeindustrie zu werden.
Der neue Lieferheld Spot
August 12, 2011 by Fritti
Filed under Fastfood-Lokale, Online, Pommeswelt
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Da muss ne Menge Kohle in diesem Startup stecken. Wer so viel Geld für TV-Werbung hat … Dies ist der neue Fernseh-Spot von Lieferheld.de:
Pommes auf Platz 2 der deutschen Lieblingsgerichte
August 12, 2011 by Fritti
Filed under Pommes & Co., Pommessorten, Pommeswelt
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Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland“. Ob im Restaurant, als Snack, Beilage oder auch “solo” – die Kartoffelstäbchen werden von Jung und Alt gleichermaßen gern gegessen. Früher waren Pommes ein klassisches Außer-Haus-Essen, d e r Unterwegssnack schlechthin. Aber mittlerweile isst man Fritten auch zu Hause gar nicht mal selten.
Die Kartoffel-(R)Evolution
Vor 32 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte 1979 mit den 1•2•3 Frites die ersten Pommes frites für den Backofen auf den deutschen Markt. Konzipiert als Pommes für den Backofen (statt aus der Fritteuse) wird somit nicht nur die Zubereitung der Kartoffel-Spezialitäten zum Vergnügen, sondern auch deutlich kalorienärmer. Mit durchschnittlich rund fünf Prozent Fett enthalten die Pommes Varianten von McCain gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Pommes versteckt.
Von der klassischen Pommes zu 1•2•3 Frites Hot & Spicy
Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit unterschiedlichen Schnitten, Formen und Geschmacksvarianten der Backofen-Pommes den Markt bedient. Der Klassiker unter den Backofen-Pommes sind die 1•2•3 Frites Original. Die wohl längsten Pommes frites der Welt sind die 1•2•3 Golden Longs. Wie der Name schon verrät sind sie extra lang, superdünn und besonders kross.

Freunde des würzigen Geschmacks kommen mit der „Sorte des Jahres 2011“ 1•2•3 Frites Milde Paprika voll auf ihre Kosten. Wer es richtig feurig mag, kommt an den 1•2•3 Frites Hot & Spicy nicht vorbei. Die einzigartige Pommes-Variante präsentiert sich mit einem scharfen Knuspermantel aus sechs erlesenen Gewürzen. Rote Chilis, Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel sorgen in einem besonderen Mischverhältnis für ein pikant-feuriges Geschmackserlebnis.


Alle McCain-Produkte werden ressourcenschonend nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. Dabei verwenden die Kartoffel-Experten nur sorgfältig ausgewählte Kartoffeln und 100 % reines Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wertvolles Omega-6 und -9 enthalten.
Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es unter www.mccain.de.
Eisgekühlt! Von ganz allein?
August 8, 2011 by Fritti
Filed under Branchennews, Getränke, Krümel, Pommeswelt
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Die selbstkühlende Getränkedose – nein, das ist kein Witz, sondern so eine Dose soll Anfang 2013 tatsächlich auf den Markt kommen. Und zwar von der Düsseldorfer Do-Tech GmbH. Das Unternehmen will außerdem richtig durchstarten und an die Börse. Damit das mit dem Launch der Dose auch klappt, sucht man jetzt nach Investoren. Kopf der Dosen-Company Schipper:
“Wir suchen Anleger, die bei uns einsteigen und dafür die Chance erhalten, ihr Kapital zu vervielfachen. Denn in der Getränkedose steckt ein riesiges Potenzial. 69 Prozent der Bevölkerung würden sie kaufen und wären auch bereit, bis zu 30 Cent mehr zu bezahlen. Das ist ein riesiger Markt: Letztes Jahr wurden weltweit 300 Milliarden Dosen verkauft, eine Milliarde davon allein in Deutschland.”
Wer jetzt beim Pre-IPO einsteigt, ist von Anfang an dabei
Um zu verhindern, dass ein Großinvestor die Anteile an der Börse aufkauft und die patentierte Idee in der Schulblade eines Konzerns verschwindet, soll das Kapital breit gestreut werden.
“Die Dose ist ein Massenprodukt, deshalb soll jeder die Chance bekommen, daran beteiligt zu werden”, so Volker Schatten. “Und zwar jetzt, beim Pre-IPO, noch vor dem eigentlichen Börsengang, der Ende 2011 geplant ist.”
Cola, Wasser, Bier, Limonade – in wenigen Sekunden eisgekühlt. So funktioniert die Getränkedose: Im Inneren befindet sich eine wiederverwertbare Kühlspirale, die mit flüssigem CO2 gefüllt ist. Sobald man die Dose öffnet, entweicht das Gas mit “Zisch” durch ein Ventil, wodurch ein physikalischer Kühleffekt eingeleitet wird: An der Spirale bilden sich Eiskristalle – und innerhalb von Sekunden ist das Getränk kalt. An jedem Ort, zu jeder Zeit, auch in der größten Hitze.
Weitere Informationen auch im Internet unter www.do-tech.com.
Curry Heini im O-Ton
August 7, 2011 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
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Stefanie Pütz schickte uns einen netten Link – O-Töne aus der Pommesbude “Curry Heini”. Wer mal rein hören möchte – sollte hier klicken und dann zur Seite 5 scrollen. Sie schreibt dazu:
Eine nette kleine historische Atmo
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Das finden wir auch! Danke Stefanie!



