Muss Arbeitskleidung im Imbiss sein?
Oktober 16, 2011 by Fritti
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Ein guter Tipp von Freunden – der neue Imbiss in der Stadt. Die Currywurst knackig, die Pommes erste Sahne! Das muss ausprobiert werden. Doch dann der Moment des Schreckens, schon beim Bestellen des Menüs: Die Dame, die im Imbiss arbeitet, trägt ein T-Shirt mit Paillettenbesatz, an den Ärmeln lange Stoffstreifen. Ihre Haare sind lang, offen und fettig vom Dunst der Fritteuse. An der Jeans befinden sich die deutlichen Spuren der hektischen Mittagsstunden – Ketchup und Mayo sind nicht das einzige, das hier Flecken hinterlassen hat. Deutlich sichtbar die Schweißflecken von der anstrengenden Arbeit: Da vergeht jedem noch so hungrigen Menschen der Appetit. Von Arbeitskleidung haben die Betreiber dieses Imbisses wohl bisher nicht viel gehört.
Woraus besteht die Arbeitskleidung?
Die richtige Arbeitskleidung für den Imbiss ist von der einer anderen Gastronomieküche nicht zu unterscheiden. Sie besteht aus Hose und Oberteil, nach Belieben mit einer Schürze kombinierbar. Wichtig ist, dass keine Ärmel ins heiße Fett tauchen können und sich der Koch beziehungsweise Fritteusen- und Grillmeister nicht irgendwo verhaken können – bei der Arbeit mit offenem Feuer am Gasherd und mit mehreren hundert Grad heißem Fett könnte dies lebensgefährlich sein. Manche Köche bevorzugen statt der Kochjacke, meistens in Kasak-Form geschnittene, einfache, weiße T-Shirts aus Baumwolle, die eine heiße Wäsche durchaus vertragen.
Wer derart schweißtreibende Arbeit verrichtet, sollte zudem auf gute Unterwäsche achten, die den Schweiß aufsaugt, statt noch mehr zu produzieren. Auch hier sind natürliche Fasern empfehlenswert. Die gesamte Wäsche sollte komfortabel zu tragen sein; nichts darf drücken oder reiben, zu eng oder zu weit sein. Vor allem von den Damen, die im Imbiss arbeiten, sind die Kopfbedeckungen gehasst – in der Küche aber nun einmal aus hygienischen Gründen zwingend erforderlich. Das „Hütchen“ darf dabei natürlich nicht auf die offenen, langen Haare gesetzt werden. Wer lange Haare trägt, muss einen Zopf, noch besser einen Dutt tragen, damit keine Haare im Essen landen können.
Waschbarkeit und Funktionalität
Wer schon einmal probiert hat, mit lauwarmem Wasser eine fettige Pfanne zu waschen, weiß, wie aussichtsreich es ist, von Ketchup und Frittierfett getränkte Kleidung bei dreißig Grad in die Waschmaschine zu stecken. Das Fett, mit dem sich die Kleidung vollgesogen hat, bleibt bei einem solchen Waschgang bei Niedrigtemperatur beinahe unberührt. Die normale Kleidung kann jedoch nicht so heiß gewaschen werden, dass die Fettflecken entfernt würden. Auch Fleischsaft und viele andere Dinge, die sich während der ganz normalen Arbeit am Imbiss nun einmal an die Kleidung anhaften, sind bei dreißig Grad nicht unter hygienischen Gesichtspunkten zu entfernen Die richtige Kleidung für die Arbeit am Grill und an der Fritteuse besteht also aus Materialien, die bei mindestens sechzig, noch besser aber neunzig Grad gewaschen werden können.
Es ist seitens des Gesundheitsamtes ja ohnehin nicht erlaubt, Kleidung, die schon auf der Straße getragen wurde, im Lebensmittelbereich zu tragen. Es ist also absolut sinnvoll, die eigene Wäsche zu schonen und sich spezielle Arbeitskleidung anzuschaffen, die bedenkenlos ausgekocht und im Trockner getrocknet werden kann. Die Küchenkleidung hat zudem das Höchstmaß an Funktionalität – Taschen an der richtigen Stelle sind zum Beispiel sehr wichtig. Im Fachhandel gibt es hier auch die passenden Schuhe – die zugleich den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und einen festen Tritt ermöglichen.
Die Imbisstipps der anderen
Oktober 15, 2011 by Fritti
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Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:
Freiburg: Sam Kullmans Diner
Essen: Curry in Rüttenscheid
Berlin: Hauptstadt Curry Friedrichshain
Berlin: Curry at the wall
Tolle Übersicht: Imbiss-Lokale in München. via: Fastfood Freunde
Fast Food auf dem Volksfest: die Pommes zum Bier
Oktober 14, 2011 by Fritti
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Das Oktoberfest ist just vorbei – aber man las danach: Nach der Wies’n ist vor der Wies’n. Und außerdem ist das Oktoberfest in München ja bei weitem nicht das einzige Volksfest in unserem Land. Selbst auf dem Lande, wo die Feste eher klein ausfallen, gibt es das Volksfest und es ist dort durchaus ein Ereignis für Jung und Alt. Die Gäste strömen auf den Festplatz, in der Absicht, sich beim Schießen zu messen, der Liebsten ein Lebkuchenherz mit einer witzigen oder verliebten Aufschrift zu schenken und „einen zu heben“.
Manche haben aber auch nur eines im Sinn: All die Leckereien, die es nur auf dem Volksfest gibt, einmal wieder ausgiebig zu genießen. Dazu gehören neben Softeis und Zuckerwatte, gebratenen Mandeln und allerhand in Schokolade getauchtes Obst auch die unterschiedlichsten Fast Food Stände. Konkurrenz zu Ochsenbrater und Hendlgrill ist das nicht – denn wer im Bierzelt essen möchte, wird an den Imbissbuden auf dem Festplatz weitestgehend vorübergehen. Doch gerade Kinder und Jugendliche halten nicht viel vom Sitzen bei Blasmusik – sie wollen Speed und laute Musik auf modernen Karussells genießen und zwischendurch den Hunger stillen.
Fast Food von süß bis deftig
Allein, was bei einem Festbesuch an Düften in die Nase steigt, ist Folter bei einer gerade angefangenen Diät. Diese ist sicher auch schnell vergessen, wenn vom Crêpe bis zum Bratwurstbrötchen alles direkt in greifbare Nähe rückt. So ein Teigfladen, frisch herausgebacken, gefüllt mit Nuss-Nougat Creme oder einem Schokoriegel ist aber auch wirklich eine Verlockung. Eines ist keines? Na sicher! Wer Süßes und Deftiges im Wechsel genießen möchte, geht einfach zur nächsten Bude, wo es frische Pommes, Fischbrötchen oder Döner – manchmal auch Gyros – zu kaufen gibt. Selbstverständlich kennen die fahrenden Händler auch den Durst der Festbesucher, die sich nicht für das Bier ins Zelt setzen. Eine Limonade am Stand – ein Kaffee zum Mitnehmen: Das alles ist auf dem Volksfest nichts Neues, sondern seit Jahren und Jahrzehnten beliebt.
Süße oder deftige Verlockung, gesalzene Preise
Das Vergnügen, auf dem Volksfest mit der ganzen Familie etwas zu essen, ist nicht ganz billig, auch wenn es „nur“ Kleinigkeiten sind, die hier auf dem Speiseplan stehen. Das alles hat auch seinen Grund, der nicht nur an der Notwendigkeit der Imbissinhaber (und Fahrgeschäft-Betreiber), mit ihrer Arbeit auch Geld zu verdienen, liegt. Die Standgebühren für einen Platz auf dem Volksfest sind horrende; hinzu kommen Kosten für Strom, der Stellplatz für den Wohnwagen und Personalkosten. Zusammengerechnet mit den Einkaufspreisen für Lebensmittel und Geschirr, wenn dieses auch nur aus Pappe ist, ist schon ein nettes Sümmchen zusammengekommen. Nun soll aber auch noch etwas übrig bleiben, um den eigenen Lebensunterhalt zu bezahlen: So ergeben sich aus der Situation heraus die hohen Preise, bei denen manchmal der Appetit schon beinahe auf der Strecke bleibt.
Qualitätskontrolle wird sehr ernst genommen
Bei der großen Menge, die in einer Bude auf dem Volksfest jeden Tag abgenommen wird, braucht sich der Besucher eigentlich über Qualitätsmängel keine Sorgen machen. Dennoch wird die Kontrolle der Hygienevorschriften kaum irgendwo genauer genommen, als hier. Alle Mitarbeiter müssen ein Gesundheitszeugnis besitzen, sich vorschriftsmäßig kleiden. Vor dem Festbeginn, also vor der ersten verkauften Portion Pommes oder dem ersten Crêpe – wahlweise aber auch mitten im dicksten Festbetrieb – kommen die Kontrolleure. Sie überprüfen, wie in jedem Imbiss, in jedem Fast Food Lokal und jedem Sternerestaurant die Sauberkeit, die Lagerung der Lebensmittel und beanstanden beziehungsweise strafen, was es zu kritisieren gibt.
Ketchup-Roboter
Oktober 13, 2011 by Fritti
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via: Schockwellenreiter
McDonald’s mal anders erleben.
Oktober 12, 2011 by Fritti
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Hier muss man sich den Fisch für den Mäc erst fangen.
Schaschlik mit Pommes – nicht nur im Imbiss ein Klassiker
Oktober 11, 2011 by Fritti
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Magere Fleischwürfel, geräucherte Bauchscheiben, Paprika und Zwiebeln – auf einen meist aus Holz bestehendem Spieß aufgesteckt: So kennen und lieben die Imbissbesucher das Schaschlik. Auch auf den Tischen zu Hause wird diese Leckerei sehr gerne serviert – von Groß bis Klein freut sich jeder schon, wenn bei der Zubereitung der deftige Geruch durch die Küche zieht. Als Snack in der Mittagspause ist ein Schaschlik wunderbar geeignet – weswegen er zum „Imbiss an der Ecke“ gehört, wie die Bulette oder die Currywurst. Schon mit einem Brötchen oder einer Scheibe frischem Brot sind manche Mittagspausierer hier zufrieden, noch lieber aber essen sie das Schaschlik mit einer Portion goldgelber, frisch frittierter Pommes Frites. Die Fleischspieße werden mit Soße und Reis natürlich auch angeboten; der Reis ist jedoch am Imbiss nicht immer beliebt, sondern gehört eher in die Restaurants und die heimische Küche.
Zubereitung von Schaschlik – bunte Abwechslung am Spieß
Abwechselnd werden die frischen und vorgeschnittenen Zutaten für ein Schaschlik auf den Spieß gesteckt. Abwandlungen mit Innereien, zum Beispiel Leber oder Niere, gibt es auch – diese werden jedoch am Imbiss nur ganz selten angeboten, da gekochte Innereien nicht unbedingt jedermanns Sache sind. Schön eng gesteckt wird das Fleisch innen saftig, außen knusprig; der Speck verleiht zusammen mit Paprika und Zwiebeln die typische Geschmacksnote, die meistens von Curry unterstützt wird. Weiterhin wird der Spieß mit Salz und Pfeffer, sowie etwas scharfem Rosenpaprika gewürzt. Diese Zubereitungsweise ist die am weitesten verbreitete, zumindest, was den deutschen Raum anbelangt. Gegrillt oder angebraten wird das Fleisch, bevor die Spieße einige Zeit geschmort werden. Aus dem Sud, der beim Schmoren entsteht, wird – nicht selten unter Zuhilfenahme von Ketchup, gehackten Tomaten und Currypulver – die Soße zubereitet, die zu Pommes einfach nur göttlich schmeckt.
Die Soße: mild-würzig oder feurig scharf
Die Soßengrundlage kann beliebig verfeinert werden. Manche Imbissbesucher lieben das Prickeln auf der Zunge, das Brennen im Rachen – sie mögen’s heiß. Richtig „hot“ wird die Schaschliksoße, wenn Chili oder Cayennepfeffer beigefügt werden. Je nach Menge dieser Gewürze sollte diese Variation nicht ausprobiert werden, wenn zartbesaitete Gäste oder Kinder mit am Tisch sitzen. Hier kann dann auch einmal eine süß-saure Abwandlung oder die Barbecue-Soße nach dem „american way“ kredenzt werden. Übrigens gibt es auch bei der Soße Vorlieben, was die Menge betrifft: Der eine mag das Schaschlik am liebsten „schwimmend“ – der andere kommt mit einem Klecks Soße aus. Angesichts der leckeren, rotbraunen Soße ist es fast ein Stilbruch, wenn die Fleischspieße nur gebraten und mit Ketchup verfeinert angeboten werden.
Abwandlungen aller Art
Die Bezeichnung Schaschlik rührt aus der russischen Sprache her – kein Wunder, ist dieser Fleischspieß doch kaukasischer Herkunft. In Russland benennt der Imbissbesucher sein Büdchen sogar nach dem Spieß. Hierzulande hat sich die Bezeichnung so sehr eingebürgert, dass es gar keine Rolle spielt, was genau auf einem Fleischspieß aufgesteckt, beziehungsweise wie dieser zubereitet wird. Schaschlik heißt manchmal also auch ein Spieß aus Meeresfrüchten, serviert mit einer Cocktailsoße – eher fruchtig, denn deftig. Fisch, Pute, Lammfleisch: Die Variationen sind nicht nur durch das verwendete Fleisch, sondern auch durch diverse Gemüsekreationen schier unendlich. Leibspeise ist und bleibt das Schaschlik dennoch – nicht nur am Imbiss.
Wer hat den Döner erfunden? Die Schweizer waren es nicht! ;)
Oktober 10, 2011 by Fritti
Filed under Döner, Krümel, Pommeswelt
Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich Kadir Nurman erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute ist Nurman 79 Jahre alt.
Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln des Döner Kebap befasst hat. Er hat auf der Dönermesse Döga den Erfinder persönlich getroffen und ihm eine wichtige Frage gestellt: Was ist ein schöner Döner? Und: Wer hat’s erfunden?
Und wer sich nun besonders für Döner interessiert, der sollte mal die Suchfunktion der Pommeswelt bemühen. Denn dieses kleine Posting ist nicht der einzige Beitrag zum Thema. Auf jeden Fall aber verdient unser Link-Special Döner besondere Beachtung.
Pommeswelt-Krümel (7/11)
Oktober 9, 2011 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:
Köstliches Cheeseburger Rezept für 6 Personen
Auf die Kanaren mit altem Pommes-Fett
Servicestudie Schnellrestaurants: Wo man am besten schnell mal was essen kann!
Burger King steht vor Markteintritt in der Ukraine
Mezzo di Pasta: Fastfood Nudeln
Erstes FKW-freies Restaurant eröffnet
Oktober 8, 2011 by Fritti
Filed under Branchennews, Fastfood-Lokale, Pommeswelt
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Seit Anfang Oktober gibt es in Heidelberg das erste McDonald’s Restaurant in Deutschland, das komplett auf Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) verzichtet. Alle Kühlsysteme für die Kühltruhen, die Kühlräume und die Klimaanlage werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Dabei stellte die Suche nach FKW-freien Alternativen eine Herausforderung dar. „Da keine passenden Geräte auf dem Markt waren, haben wir beschlossen, selbst Lösungen zu entwickeln“, so Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland. Gemeinsam mit der Hochschule Biberach gelang es dem Unternehmen, Technologien zu entwickeln, die ein FKW-freies Restaurant ermöglichen.
„Der Einsatz FKW-freier Kältemittel soll helfen, Energiekosten zu sparen. Damit möchten wir die Senkung von Betriebskosten in Einklang mit dem Klimaschutz bringen.“ Knezevic ist zuversichtlich, dass immer mehr Restaurants mit der neuen Technologie ausgerüstet werden können: „Wir werden nach einer Testphase unseren Fokus zunächst auf Neueröffnungen legen. Parallel dazu werden wir daran arbeiten, dass diese Technologie auch für den Restaurantbestand verwendet werden kann.“ Darüber hinaus wird McDonald’s Deutschland ab 2012 als erster Markt weltweit nur noch FKW-freie Geräte wie Kühl- und Gefrierschränke zukaufen.
FKW wurden seit den 1990er Jahren als Ersatz für die Ozonschicht schädigenden Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als Kältemittel eingesetzt, tragen jedoch direkt zum Klimawandel bei, da sie nachweislich den Treibhauseffekt fördern. Durch die Verwendung FKW-freier Kältemittel reduzieren sich die Auswirkungen der Kühlung auf das Klima deutlich. „Der vollständige Verzicht auf FKW ist in dieser Form einmalig und setzt Standards in der Gastronomiebranche“, so Knezevic.
Wolfgang Lohbeck, Kältemittel-Experte bei Greenpeace Deutschland: „Greenpeace fordert schon lange von Unternehmen, klimaschädliches FKW aus der Kältetechnik zu verbannen und hat hierzu auch mit McDonald’s in der Vergangenheit intensive Gespräche geführt. Daher begrüßen wir sehr, dass McDonald’s hier zusammen mit seinen Partnern eine Lösung erarbeitet hat.“
Quelle: Pressemeldung McDonald’s
Goldene Ananas für Mini-Fritten-Portion
Oktober 7, 2011 by Fritti
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Neulich hatte ich auf anderer Arbeitsbaustelle zu tun mit dem second magazine, einer neuen (tollen!) Stadtzeitung in Köln. Im Laufe unserer Mailkorrespondenz schickte man mir das hier veröffentlichte Bild mit und schrieb dazu:
“Da ich weiß, dass Du nebenbei den Pommeswelt-Blog schreibst, schicke ich Dir ein Bild mit, das einer unserer Redakteure spontan beim Mittags-Snack gemacht hat – weil die Pommes-Portion schon arg klein ausfiel. Als es ihm beim nächsten Fast Food-Snack genauso ging, wurde beschlossen, der Pommes-Portion die “Goldene Ananas” in der Oktober-Ausgabe zu verleihen. So als Aufreger des Monats.”
Das verstehe ich gut, diese Portion ist wirklich arg mini… Was ich aber nicht verstehe – warum muss eine so wunderbare Frucht wie eine Ananas als Negativauszeichnung herhalten? Ananas ist sooo lecker.
Und dann wäre es natürlich auch noch gut zu wissen, welches Lokal man denn nun meiden muss, wenn man satt werden möchte…




