Tipps für Fastfood Fans – Fastfood ohne Reue

4. September 2010 by Fritti  

Mehr als jeder zweite Bundesbürger bringt zu viele Pfunde auf die Waage. Wie das Statistische Bundesamt kürzlich mitteilte, waren 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland 2009 übergewichtig. Eine der Hauptursachen sehen Ernährungswissenschaftlicher im vermehrten Außer-Haus-Verzehr und den vielen Fastfood-Angeboten, die an jeder Ecke zum Essen verführen. Zu fett, zu süß, zu viel, zu stark verarbeitet – ist Fastfood grundsätzlich ungesund? Der Gastronomieexperte Dirk Lindemann vom INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel erklärt, wie man gutes von schlechtem Fastfood unterscheidet und wie man das schnelle Essen sinnvoll in den Speiseplan einbindet.

Aktuelle Studien zeigen, dass sich immer mehr Menschen immer weniger Zeit für ausgewogene und selbst zubereitete Mahlzeiten nehmen. Zeitmangel, Mobilität, und Singelisierung kennzeichnen unsere Lebensweise, alles muss schnell erledigt werden, auch das Essen. “Während früher die traditionellen Mahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendbrot unseren Arbeitsalltag strukturiert haben, bestimmen heute unsere Terminpläne weitestgehend, wann und wo wir essen: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz, zwischen zwei Terminen, während der Wartezeit auf dem Bahnhof oder Flughafen”, erklärt Dirk Lindemann, Leiter des Segments Hospitality in Deutschland bei SGS INSTITUT FRESENIUS. Laut einer Umfrage des Magazins “Men”s Health” geht fast die Hälfte aller Deutschen mindestens einmal in der Woche in ein Fastfood-Restaurant. Demgegenüber steht der Wunsch nach Gesundheit und Fitness – 43 Prozent der Fastfood-Esser haben laut “Men”s Health” nach dem Mahl ein schlechtes Gewissen. “Fastfood muss aber nicht ungesund sein”, meint der Lebensmittelchemiker Dirk Lindemann. “Es kommt vielmehr auf die richtige Auswahl und die Qualität der Speisen an.”

Vom Döner bis zur Edelcurrywurst – was genau ist Fastfood eigentlich?

XXL-Burger, fettige Pommes und energiedichte Dressings wie Mayonnaise – bei Fastfood denken viele zunächst an minderwertiges, standartisiertes Junkfood US-amerikanischer Prägung. “Fastfood meint aber lediglich, dass die Speisen schnell zubereitet und schnell verzehrt werden, bisweilen auch im Stehen oder Gehen”, erklärt Dirk Lindemann. Und hier hat sich vor allem in den letzten Jahren eine Menge getan: Die Vielfalt der angebotenen Fastfood-Gerichte steigt stetig, und auch die Qualität der angebotenen Speisen nimmt zu. Die Bandbreite reicht heute vom Döner für 2,50 Euro über arabische Falafel, Pizza und Pasta bis zur Bio-Suppenküche. “Vor allem asiatische Garküchen und Gastronomiekonzepte mit schneller italienischer Küche in ansprechendem Ambiente verbinden die Funktionalität und Produktivität von Schnellrestaurants mit den kulinarischen Vorzügen einer klassischen Mahlzeit”, so Dirk Lindemann. “In weniger als zehn Minuten wird dem Kunden eine frische, vollwertige Mahlzeit serviert.” Aber auch das Fastfood deutscher Prägung wird wieder zelebriert und salonfähig gemacht: Grillimbisse bereiten Bratwurst und Kartoffelsalat in guter Qualität und mit regionalen Produkten zu, und Edelimbisse bieten die Currywurst mit Blattgold und Champagner ab 15 Euro an. “Wobei unter letzterem weniger Fastfood zu verstehen ist, sondern eher die Inszenierung eines klassischen Schnellgerichts auf Restaurant-Niveau”, so Dirk Lindemann.

Fastfood und gesunde Ernährung – so funktioniert es

Vor allem chinesische, thailändische, indische oder arabische Schnellrestaurants und Garküchen servieren frische, gesunde und dennoch schnell zubereitete Gerichte. “Die sogenannte ,Fast Casual”-Küche von Anbietern aus dem asiatischen und arabisch-nordafrikanischen Raum hat die schnelle Küche in den vergangenen Jahren revolutioniert und neue Maßstäbe hinsichtlich Schnelligkeit und Frische gesetzt”, erklärt der Gastronomieexperte Lindemann. Im Wok zubereitete Schnellgerichte sind wegen ihres niedrigen Fettgehalts und dem knackigen Gemüse eine gesunde Alternative zur Currywurst und Pommes frites. Wer bei den exotischen Speisen die Finger von den frittierten Varianten lässt, tut seiner Figur etwas Gutes. Scharfe Gewürze wie Chili, Habanero und Co. kurbeln zudem die Fettverbrennung an. Wer es nicht so exotisch mag, sollte auf frische Salate aus der Salatbar oder frisch zubereitete Suppen zurückgreifen. Wichtig ist, dass keine fetten Soßen oder Dressings auf dem Salat oder dem Sandwich landen.
Aber auch klassisches Fastfood ist, ab und zu und in Maßen genossen bei einer ansonsten ausgewogenen Ernährung, nicht schädlich, meint Dirk Lindemann: “Wichtig ist, dass man den Burger oder die Bratwurst mit Pommes frites als richtige Mahlzeit versteht und entsprechend genießt.” Denn das Problematische an Fastfood sei vor allem, dass es meistens zu schnell gegessen werde. So hat man bereits zu viel gegessen, wenn nach ca. 15 Minuten ein Sättigungsgefühl einsetzt. “Durch die schnelle Zubereitung spart der Kunde bereits Zeit. Beim Essen selbst sollte er sich daher bewusst Zeit lassen”, rät Dirk Lindemann.

Wie erkennt man gute Qualität im Imbiss oder Schnellrestaurant?

Vor dem Bestellen sollte man wenn möglich auf die Frische der Zutaten in der Auslage achten und andernfalls von der Bestellung absehen. Genauso wichtig ist der Gesamteindruck der Lokalität im Hinblick auf die Hygiene, sowohl im Zubereitungsbereich sowie im Sitz- oder Stehbereich als auch in den sanitären Einrichtungen. Sehr positiv ist, wenn alle Speisen frisch zubereitet und nicht den ganzen Tag warmgehalten werden, denn das macht den Vitamingehalt einer Speise zunichte. Ein gutes Zeichen für die Umwelt ist, wenn ein Schnellrestaurant das Essen vom Porzellanteller serviert und auf Einweggeschirr oder Umverpackungen aus Schaumkunststoff oder aluminiumbeschichtetem Karton verzichtet.
In Imbissbuden werden die Speisen häufig zum Aufwärmen frittiert, was den Fettgehalt in die Höhe treibt. Besser ist, wenn die Gerichte wie in der klassischen Gastronomie gegrillt, gekocht oder mit wenig Fett gebraten werden.
Wichtig ist auch, dass auf der Speisekarte oder -tafel auf mögliche Zusatzstoffe hingewiesen wird. “Kommt ein Imbiss oder Schnellrestaurant seiner gesetzlich vorgeschriebenen Deklarationspflicht der Zusatzstoffe nicht nach, ist Skepsis angebracht. Denn ähnlich wie auf Lebensmittelverpackungen müssen auch in der Gastronomie alle Zusatzstoffe von Konservierungsstoffen über Geschmacksverstärker bis zu Farbstoffen ausgewiesen werden”, erklärt Dirk Lindemann. Positiv ist es, wenn neben den Zusatzstoffen auch Nährwertangaben gemacht werden. Die großen Fastfoodketten treffen diese Angaben mittlerweile für alle ihre Produkte. “Für den Imbiss um die Ecke ist dies kaum möglich, da es sich nicht um genormte Produkte handelt”, so der Gastronomieexperte. Dort sei es ein gutes Zeichen, wenn sich das Personal auskunftsfreudig gäbe und über die Zusammensetzung, Zubereitung und Herkunft der angebotenen Speisen Bescheid wisse.

Zehn Tipps für reuefreien Fastfood-Genuss vom Gastronomie-Experten Lindemann

1. Das Leckerste zuerst: Essen Sie nicht erst die Beilagen, wenn Sie den Burger am liebsten mögen. Sonst fällt das Aufhören schwer, wenn das Sättigungsgefühl einsetzt.
2. In Ruhe genießen: Wer sich beim Essen hinsetzt und Zeit nimmt, statt im Gehen zu essen, genießt die Mahlzeit und isst dadurch nicht über den Hunger hinaus. Bietet der Imbiss keinen Sitzplatz, suchen Sie sich draußen einen ruhigen Platz oder nehmen Sie das Essen mit nach Hause oder ins Büro.
3. Fettreiche Zubereitung meiden: Achten Sie auf Frittiertes, fett Gebratenes oder Paniertes, auch wenn es sich nur um das panierte Hühnchen im Salat oder im Wrap handelt. Gegrillte, gedämpfte oder gekochte Speisen haben weniger Kalorien.
4. Soße macht dick: Schwere Dressings und weiße Soßen enthalten meist viel Fett, auch wenn sie als Joghurtdressing bezeichnet werden. Senf, Tabasco, Tomatensoße und Essig-Öl Dressings sind gute Alternativen.
5. Teller statt Fladenbrot: Bestellen Sie Döner oder Falafel als Tellerversion und nicht in der kohlenhydratreichen Teigtasche. Außerdem isst man langsamer, wenn man Messer und Gabel benutzt und sein Essen nicht direkt aus der Hand verzehrt.
6. Auf kohlenhydratreiche Beilagen verzichten: Lassen Sie sich den Burger oder die Currywurst wohl schmecken, aber verzichten Sie auf die Beilagen in Form von Kartoffeln, Pommes frites, Reis oder Nudeln.
7. Fertigprodukte meiden: In Fertigsoßen und -salaten oder dem fertig paniertem Schnitzel aus dem Tiefkühler stecken häufig viele Zusatzstoffe, die nicht immer korrekt ausgewiesen werden. Fragen Sie das Personal, ob die Produkte hausgemacht sind oder fertig geliefert werden.
8. Süße Getränke meiden: Gerade bei ohnehin schon kalorienreichen Fastfood-Mahlzeiten sollte man lieber auf stark zuckerhaltige Cola oder Limonade verzichten und stattdessen Wasser trinken – oder einen landestypischen Tee beim Asiaten oder Araber.
9. Weniger Gesundes mit Gesundem kombinieren: Bestellen Sie sich zu einer weniger fettreichen, gehaltvollen Komponente immer eine kalorienarme, z.B. einen frischen Salat zu einer Bratwurst.
10. Nach der Herkunft der Zutaten fragen: Erkunden Sie sich, ob die Produkte aus dem Land oder der Region stammen. Weite Transportwege verbrauchen viel Energie und schaden dem Klima.

Über das INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel

Das INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel zeichnet seit 1973 Lebensmittel und Konsumgüter aus, die die umfangreichen Prüfanforderungen der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH erfolgreich bestehen. Getestet werden vornehmlich Lebensmittel, aber auch Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, Kosmetika und Gebrauchsgegenstände, vor allem auf die Aspekte Qualität und Sicherheit. Die ganzheitliche Qualitätsprüfung reicht von der Prüfung der Rohstoffe des Produktes über den Herstellungsprozess bis zum fertigen Produkt inklusive Verpackung und Verschluss und umfasst je nach Produkte ggf. auch Prüfungen der Lieferanten und/oder der landwirtschaftlichen Vorstufe. Geprüft wird immer neutral und unabhängig. Auch nach der Siegelvergabe finden regelmäßig Kontrollen statt. Qualitätsbewusste Verbraucher können sich darauf verlassen, dass die zertifizierten Produkte sicher sind und genau das enthalten, was die Produktinformationen ausweisen – und zwar nur das. www.qualitaetssiegel.net

Quelle: Pressemeldung

Guten APPetit mit der neuen Android-App für Pizza, Pasta & more

4. September 2010 by Fritti  

Logo BringbutlerDas beliebte Online-Bestellportal Bringbutler.de bietet nun als erster Anbieter seinen umfangreichen Service auch als App für Android-Smartphones an.

Nach der GPS-Lokalisierung oder der Eingabe einer Postleitzahl oder eines Ortsnamens werden alle dorthin liefernden Lieferservices mit vielen wichtigen Informationen angezeigt. Jetzt per Fingertipp direkt innerhalb der App die Speisekarte aufrufen und eine Bestellung aufgeben. Danach kann der Lieferdienst natürlich bewertet werden.

Die neue Android-App bringt das Angebot des Hauptportals www.bringbutler.de auf ein Android-Smartphone. Download direkt auf ein Android-Handy: market://search?q=pname:de.bringbutler

Weitere Informationen gibt es hier.

Mit dem Bringbutler können hungrige User in Ihrer Region nach einem angeschlossenem Lieferservice (Pizzaservice, Chinataxi, usw.) suchen und direkt online bestellen. Die Gebietsabdeckung wird ständig erhöht. Natürlich sind alle Großstädte schon versorgt, wie z.B. www.bringbutler.de/Berlin.htm , www.bringbutler.de/Hamburg.htm , www.bringbutler.de/München.htm , www.bringbutler.de/Frankfurt.htm .

Die betreibende Firma, die Bringbutler GmbH, beschäftigt sich mit der Erstellung und Betreuung komplexer Internetportale und der allgemeinen Beratung von größeren Unternehmen in Fragen zum Thema Web-Technologie. Das Portal www.bringbutler.de wurde 2001 erstmals online geschaltet und ist seitdem wie die anderen Bereiche des Unternehmens ein großer Erfolg geworden.

Quelle: Pressemeldung

Subway setzt auf Bundesliga-Fans in der Nordkurve

26. August 2010 by Fritti  

Subway im Nürnberger Stadion In Nürnberg startet Deutschlands erstes Subway-Restaurant in einem Fußballstadion in die neue Saison. Pro Spiel rund 300 frisch belegte Sandwiches. Erstes Heimspiel am 28. August gegen den SC Freiburg. Wenn der Anpfiff zur 1. Fußball Bundesliga am Samstag startet, geht auch für Tuncay Türüc die Saison wieder los. Der Nürnberger Unternehmer betreibt Deutschlands erstes Subway-Restaurant in einem Fußballstadion. An der Nordkurve des easyCredit-Stadions gelegen, serviert er den Fans zu jedem Heimspiel des 1. FC Nürnberg frisch belegte Sandwiches. Und das kommt an: „An Spitzentagen gehen in 90 Minuten schon mal 500 Sandwiches über die Theke. Jedes wird frisch vor den Augen des Gastes zubereitet, dafür sind durchschnittlich rund 13 Mitarbeiter im Einsatz“, so Tuncay Türüc. „Ich rechne so mit einem Zusatzgeschäft von allein über 6.000 Sandwiches, die ich neben meinen beiden bestehenden Restaurants in Nürnberg verkaufe.“

Untergebracht ist das Subway-Restaurant in zwei von insgesamt 36 Kiosken im Stadion. Auf insgesamt 50 Quadratmetern befindet sich jeweils eine voll ausgestattete Theke der Sandwiches. „Nur das Brot backen wir kurz vor Spielbeginn in einem klassischen Subway-Restaurant, das unweit zum Stadion gelegen ist“, erklärt Türüc.

Bereits mit Start der Rückrunde hatte Tuncay Türüc sein Stadion-Restaurant eröffnet. Neben den Fußball-Fans haben so beispielsweise auch die Besucher des Pink-Konzerts im Sommer und der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) vom Angebot profitiert. Als Subway-Partner ist Tuncay Türüc bereits seit 2008 am Markt aktiv. Sein erstes Restaurant eröffnete er in einem der größten Zweiradfachmärkte Deutschlands. Einen zweiten Standort betreibt der 35-Jährige seit Anfang Mai in einer Nürnberger Shell-Tankstelle.

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Offene Schnittstelle für Restaurant- und Mittagsmenü-Suchmaschine menümix

26. August 2010 by Fritti  

Logo MenumixDie Restaurant- und Mittagsmenü-Suchmaschine menümix (www.menuemix.de) wird seit dem Start im Januar 2010 bereits von mehr als 750 Gastronomen genutzt. Ziel war von Anfang an, den Nutzern eine Zeit- und Kostenersparnis u. a. dadurch zu bieten, dass aktuelle Angebote nur einmal erfasst werden müssen um dann automatisch auf mehreren „Kanälen“ (Web-Portal, Mobiltelefon, eigene Website etc.) publiziert zu werden.

Die Einbindung in die eigene Restaurant-Website ist bereits seit einigen Monaten möglich. Einen Schritt weiter geht die jetzt verfügbare Anwendungsschnittstelle menümix-API („Application Programming Interface“): Diese macht es möglich, dass die bei menümix hinterlegten Daten – Informationen zu Restaurants inkl. deren Tages- und Wochenangeboten – von externen Internet-Angeboten und Apps sowohl abgerufen als auch aktualisiert werden können. Zum Einsatz kommen hierbei bewährte Standardtechnologien wie HTTP-Anfragen und einfache XML-Strukturen für den Datenaustausch.

Kostenfreie Inhalte für Städte- und Regional-Portale

Neben klassischen Restaurant-Websites können bspw. auch Städte- und Regionalportale von den Funktionen der menümix-API profitieren. Ein mögliches Szenario ist die Bereitstellung von individuell gestalteten Listen mit aktuellen Tagesangeboten für eine bestimmte Stadt oder Region. Die hierfür benötigte Geokodierung bzw. Umkreisberechnung bringt die Schnittstelle bereits mit. Einzige Voraussetzung für die Nutzung ist die Anforderung eines „öffentlichen APISchlüssels“ über die offizielle menümix-API-Website dev.menuemix.de. Hier sind auch alle technischen Details zu finden.

API-Kits vereinfachen die Entwicklung

Erste Module und Plugins, die auf die menümix-API zurückgreifen, sind in der Entwicklung und werden kurzfristig verfügbar sein (z. B. eine Erweiterung für das verbreitete Content Management System TYPO3). So genannte „API-Kits“ vereinfachen hierbei die Programmierung. Die erste Version für die Programmiersprache PHP kann bereits von der o. g. API-Website heruntergeladen werden.

Über menümix

menümix ist eine im Januar 2010 gestartete Restaurant-Suchmaschine mit dem Schwerpunkt „aktuelle Mittagstisch-Angebote“ für PCs und mobile Endgeräte. Verantwortlich für die Umsetzung und den Betrieb ist das Team der inveris OHG, einem Internet-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz im Industriepark Region Trier (bei Föhren, Rheinland-Pfalz). Für Gastronomen ist menümix sowohl ein Internet-Marketing-Baustein als auch ein Werkzeug für die automatisierte Verteilung von Mittagstisch-Wochenkarten. Restaurantbesucher können die Angebote Ihrer Lieblingsrestaurants kostenlos abonnieren oder via Facebook und Twitter weiterempfehlen.

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Von Currywurst bis Matjes: Lieferservice bloomsburys

26. August 2010 by Fritti  

“Lifestyle auf Bestellung” lautet das Versprechen von bloomsburys, dem Berliner Premiumanbieter im Delivery-Service. Hochwertige Restaurantspeisen und Getränke liefert bloomsburys innerhalb von 45 bis 60 Minuten nach Hause, ins Büro, ins Hotel oder an einen Wunschort der urbanen Kundschaft. Für exzellenten Service bei der Auslieferung sorgen speziell geschulte Driving Butler – stilvoll gekleidet in weißem Hemd und schwarzer Krawatte. Das von bloomsburys eigens entwickelte “State of the Art”-Verpackungs- und Logistiksystem, ein Zusammenspiel aus ausgewählten Speisenbehältern in Verbindung mit den richtigen Transporttaschen, garantiert die Restaurantqualität der gelieferten Gerichte.

Bereits seit 2005 ist bloomsburys mit dem innovativen Servicekonzept in der Hauptstadt erfolgreich. Berliner Feinschmecker, die beim Essen nicht auf Abwechslung, Qualität und erstklassigen Service verzichten möchten, wählen bei bloomsburys derzeit aus über 1.500 erlesenen Speisen aus 25 angesagten Restaurants ohne eigenen Lieferservice. Darunter T-Bone Steak aus dem “Midtown Grill”, Pasta vom Italiener “Ovest”, Sushi von “Kuchi” oder die klassische Berliner Currywurst aus der “Schnitzelei”.

Jetzt startet bloomsburys sein Delivery-Konzept auch in Hamburg. Ab September profitieren kulinarisch anspruchsvolle und lifestyle-affine Hanseaten von bloomsburys einmaligem Service-Angebot. Das Lieferprogramm der norddeutschen Metropole umfasst aktuell 24 Partnerrestaurants und bietet den Hamburgern mehr als 900 unterschiedliche Speisen aus einer Hand. Vom angesagten Fusion-Restaurant “EAST”, über die Szene-Brasserie “Die Bank” bis hin zur kreativen und innovativen Küche des “Fillet of Soul”, bloomsburys garantiert ein breites Spektrum erstklassiger Kulinaria.

Sabine Anna Huber, Geschäftsführerin der bloomsburys GmbH, sieht dem Launch in Hamburg voller Erwartung entgegen: “Wir sind sehr gespannt auf die Resonanz der Hamburger auf unser einzigartiges Delivery-Konzept. Denn mit dem Start in der Hansestadt kommen wir unserem Ziel, bloomsburys als bundesweite Lifestyle-Marke im Convenience-Segment zu positionieren, einen wichtigen Schritt näher.” So ist es die Mission von bloomsburys, den Servicestandard der Gesellschaft nachhaltig zu verbessern und den Lieferservice in Deutschland mit Qualität, Angebotsvielfalt und Stil zu revolutionieren. “Berlin und Hamburg sind dabei erst der Anfang, schon bald folgen weitere Dependancen in deutschen Metropolen”, erklärt Huber.

Neben dem Kerngeschäft des Homedelivery von Restaurantspeisen umfasst das Angebot von bloomsburys auch eine Vielzahl an Soft- und Wellnessdrinks, internationalen Weinen, Champagnern und Bieren sowie Specials wie die “Bar in the Box”, ein Baukasten zum Mixen von Cocktails und Longdrinks. In naher Zukunft wird der Service auch um einen Delicorner für internationale Feinkost sowie Drittprodukte wie DVDs erweitert. Alles in allem Serviceleistungen, die das Leben der Kundschaft vereinfachen und mehr Freizeit ermöglichen.

bloomsburys Bestellbooklets, die in Partnerrestaurants und ausgewählten Auslagestellen in Berlin und Hamburg erhältlich sind, informieren über das aktuelle Liefersortiment. Neben einer komfortablen Online-Bestellung bietet die Website www.bloomsburys.de zusätzlich Daily-, Weekly- oder Seasonal-Specials der Restaurants sowie Weinempfehlungen zu Speisen.

Quelle: Pressemeldung

Wurststreetview

21. August 2010 by Fritti  

Ludger Freese ist mal wieder ein early bird, ein Pionier, ein Wurststreetviewer der ersten Stunde. Er hat nun unlängst den Prototyp seines Wurststreetviewaufnahmewagens vorgestellt:

wurststreetview

Und er stellt hier in seinem Blog diese Frage: Wohin sollen wir das Aufnahmefahrzeug nun schicken?

Ich wundere mich über diese Frage – die Antwort liegt doch nun wirklich auf der Hand. Auf die Wurststraßen natürlich!

Konnopkes Imbiss in Berlin

20. August 2010 by Fritti  

Das lasse ich jetzt mal unkommentiert. Ich bin halt nur drüber gestolpert und fand es interessant. Ich selbst war noch nie dort. Weiß aber genau – im Ruhrgebiet schmecken die Currywürste affenscharf. :-)

Glänzender Blickfang im Dosenregal

20. August 2010 by Fritti  

Die Bierdose feiert in Deutschland ein Comeback – und die Warsteiner Brauerei sorgt für eine neue, frische Optik im Dosenregal. Ab September erstrahlt Warsteiner Premium Verum in der 0,5-Liter Dose im neuen glänzenden Gold-Design. Damit übernimmt die Brauerei einmal mehr eine Vorreiterrolle im Dosenmarkt und unterstreicht ihre Innovationskraft im Verpackungsdesign.

Als Warsteiner Anfang der 1980er Jahre erstmals eine weiße Bierdose auf den Markt gebracht hatte, setzte die Brauerei damit einen ästhetischen Standard im Bereich der Convenience-Gebinde. Bis heute haben sich viele andere Bierdosen diesem Weiß-Look angenähert. Mit dem neuen Gold-Design, dessen Umsetzung höchste Anforderungen an die Drucktechnik stellte, knüpft Warsteiner jetzt an die konsequente Weiterentwicklung der Marke an.

Das neue Warsteiner Dosen-Design ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, bei dem verschiedene innovative Drucktechniken zum Einsatz kamen. Den weiß-goldenen Farbverlauf übergangslos zu realisieren, war eine ganz besondere Herausforderung für die Hamburger Agentur Christoph Petersen Design und den Dosenhersteller Ball Packaging. Die kombinierten Weiß- und Goldtöne beim Marken-Logo und auf dem Dosenmantel bilden einen glänzenden Blickfang im Dosenregal. „Dieses anspruchsvolle, aber auch frische Design wird für eine hohe Aufmerksamkeit am Point of Sale sorgen“, ist sich Ulrich Kunert, Leiter Brandmanagement bei der Warsteiner Brauerei, sicher.

Mit der 0,5-Liter Dose ist die Warsteiner Brauerei aktuell Marktführer unter den deutschen Premium-Marken in den Absatzkanälen LEH, GAM und Tankstellen (Quelle: Nielsen, Jan. – Juni 2010). Ab September wird zunächst die 0,5-Liter Dose mit neuem Design im Handel eingeführt. Zudem wird sie in einem zusätzlichen, neuen Gebinde angeboten: im 4er-Pack – auf ¼ Chep-Paletten. Nach der 0,5-Liter Dose sollen sukzessive auch die 0,33-Liter und die Warsteiner 5,0-Liter Dose auf das neue Design umgestellt werden.

Quelle: Pressemeldung

BURGER KING® und der FC Bayern gehen in die 2. Saison

20. August 2010 by Fritti  

Logo Burgerking BURGER KING® geht mit der “Feuer & Flamme Fan Card”, mit der Fans 10% Rabatt in allen BURGER KING® Restaurants in Deutschland erhalten können, in die Bundesligasaison 2010/2011. Die personalisierte Fan Card in Form einer Scheckkarte ist einfach und schnell auf dem extra eingerichteten BURGER KING®-Fanbereich auf www.burgerking.de anzufordern. Außerdem gibt es für jeden Fan Card Besitzer neben von Bayern-Spielern handsignierten Trikots und Gutscheinen für ein kostenloses fcb.tv-Abonnement auch Tickets für die DFB-Pokal- und Champions-League-Heimspiele des FC Bayern zu gewinnen. Die Fans anderer Clubs stehen nicht im Abseits: für sie stehen Bundesliga Tickets für das Spiel ihres Lieblingsvereins gegen den FC Bayern in der Allianz Arena zur Verlosung bereit!

“Mit der ‘Feuer & Flamme Fan Card’ holen wir alle Titel! Die Taktik ist klar: echter Geschmack, 10% Sparen und großartige Gewinne! Bei BURGER KING® gehen die Fußball Fans und Liebhaber des guten Geschmacks als Sieger vom Platz!”, so Andreas Barth, Director Marketing bei BURGER KING®.

Um das Mannschaftsgefühl zu stärken und den Fans die nötige Power zu geben, ihr Team anzufeuern und zu feiern, versorgen der FC Bayern München und BURGER KING® alle 2.500 FC Bayern Fanclubs in Deutschland mit der “Feuer & Flamme Club Card”. Club-Mitglieder sparen mit der Karte 10% bei der gemeinsamen Stärkung im BURGER KING® Restaurant auf ihrer Fahrt zu oder von den FC Bayern Spielen. Auf die Fanclubs warten im Laufe der Spielsaison noch weitere attraktive Aktionen.

Wie schon zur letzten Bundesligasaison, wird auch ab der neuen Spielzeit der BURGER KING® “Feuer & Flamme” Pick Up Truck sowie das BURGER KING® Promotion-Team bei allen FC Bayern Heimspielen direkt vor der Allianz Arena Stellung beziehen. Alle Fans haben dort die Möglichkeit, sich ihr persönliches Fan Foto vor dem Hintergrund der FC Bayern Fankurve mit nach Hause zu nehmen. Ein unvergessliches Erinnerungsfoto, das auch über www.burgerking.de an Freunde verschickt werden kann.

Quelle: Pressemeldung

Wenn aus Gegnern Freunde werden …

20. August 2010 by Fritti  

… stellt man sie in der Pommeswelt vor. Im Viertelfinale der Blogweltmeisterschaft 2010, die die Pommeswelt ja erfreulicherweise gewonnen hat, war mein Gegner das Trendlupenblog.

Die Trendlupe war das einzige Blog unter allen Teilnehmern, das ich auch vorher schon kannte und auch las. Nach dem Viertelfinale erwies sich Milos als fairer Verlierer und hat mir persönlich gratuliert und mir für den Rest der WM die Daumen gedrückt. Das fand ich sehr sehr nett und sympathisch. Und wir hatten beschlossen, uns gegenseitig vorzustellen. Heute komme ich endlich dazu.

Trendlupe – informativ, unterhaltsam und außergewöhnlich

Die Trendlupe schreibt über die neuesten Trends, Gadgets, Lifestyle, Mode, News, Testberichte und Produkte. So steht es im Header. :-)   Täglich wird ein neues Produkt, ein modischer Trend oder eine ungewöhnliche Spielerei vorgestellt. Da sind viele spannende und interessante Dinge dabei. Auch für Fastfood Freunde.

Zum Beispiel hat die Trendlupe den Fastfood-findR vorgestellt, am überzeugendsten aber ist für mich als “Food-Bloggerin” die Kategorie zum Thema Ernährung, in der sich wirklich viele tolle Beiträge finden. Ich kannte ihn vorher nicht, den kleinsten Korkenzieher der Welt, wusste nicht, dass man in der Mikrowelle backen kann und werde vielleicht mal versuchen, mir mit Hilfe der Helpers das Rauchen abzugewöhnen. Mein Favorit in dieser Kategorie ist aber derzeit die Schokolade ohne Kalorien. Und wenn ich mir was wünschen darf – Milos, schreib doch mal über Fritten oder Currywurst ohne Kalorien. BITTE! :)

Das umfangreiche Archiv ist eine wahre Fundgrube. Man kann sich auf dieser Seite echt verlieren. Ein echter Zeitfresser. Aber einer, der großen Spaß macht. Nicht nur in Sachen Ernährung, auch Mode, Trends und Lifestyle sind in der Trendlupe zu Hause. Lesebefehl aus der Pommeswelt. Aber auch ne Warnung! Man kauft bei regelmäßiger Lektüre ne Menge Dinge, die man eigentlich gar nicht braucht. ;-)

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