Sommerliches Event am Imbissstand

Januar 18, 2012 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Noch schreiben wir Januar und der Winter hält uns in eisigen Händen. Zugegeben, vom Schnee ist noch nicht viel zu sehen gewesen und frühlingsähnliche Temperaturen, die lange vorherrschten, machen die Vorfreude auf den Sommer aus. Der kommt aber bestimmt und dann ist es an der Zeit, sich etwas Neues für seine Imbisskunden einfallen zu lassen.

Grillfeuer - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Die winterliche Tristesse aus Burgern, Pizza, Döner und Co. kann im Sommer ruhig etwas aufgelockert werden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Barbecue als sommerliches Event? Dazu könnte vielleicht noch eine kleine Live-Band gebucht werden, die den Event-Charakter unterstützt. Für das Barbecue bietet der führende Hersteller von Edelstahlgrills Thüros eine große Auswahl an.

 

Spareribs - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Welcher Grill für den Imbissstand?

Wer sich für die Grillparty am Imbissstand erwärmen kann, der wird jetzt sicher direkt nach den passenden Modellen suchen. Dass dabei der Tischgrill Thüros aufgrund der geringen Größe für ein echtes Event nicht in Frage kommt, ist verständlich. Er ist bestens geeignet für den Heimgebrauch, wird aber bei den Mengen, die es bei einem echten Barbecue zu grillen gilt, kaum ausreichen.

 

Hierfür finden sich im reichhaltigen Sortiment des Herstellers spezielle Gewerbegrills. Sie bestechen nicht nur mit hochwertiger Verarbeitung und bester Witterungsbeständigkeit, sondern vor allen Dingen auch durch ihre Größe. Mit den richtigen Zubehörteilen lässt sich bestens Ordnung auf dem Grill halten und das Event Barbecue am Imbissstand wird sicher zum vollen Erfolg.

Bedeutung des Barbecue

Da Imbissbetreiber ihren Kunden aber nicht nur ein Event der besonderen Art bieten wollen, sondern auch hinter ihren Produkten stehen sollten, ist es wichtig, sich erst einmal mit der Bedeutung des Barbecue auseinander zu setzen. Das Wort stammt aus dem Spanischen und bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als das Kochen über trockener Hitze.

Seinen Ursprung hat das Barbecue entweder in Florida oder in der Karibik, hierüber streiten sich Experten noch heute. In der Karibik wurden ursprünglich Löcher in die Erde gegraben. In diesen wurde ein Holzfeuer entfacht, war es herab gebrannt, so dass nur noch die Glut übrig blieb, so wurde das Loch mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt. Darauf legte man ein ganzes Tier, bedeckte es wiederum mit Erde und grub es nach mehreren Stunden wieder aus. Im Ergebnis lieferte dieses Grillen dann besonders saftiges und zartes Fleisch und das ist genauso heute noch so.

 

Thüros Smoker - Der BBQ Smoker von Thüros - Foto und kaufen: www.grillfuerst.de

Damit sind wir auch schon beim Hauptfaktor für ein erfolgreiches Barbecue, nämlich der Haube. Barbecue bedeutet, dass unter einer Haube gegrillt wird. Dabei dürfen Temperaturen zwischen 100 und 160 Grad Celsius herrschen, aber nicht mehr. Lange Garzeiten sind deshalb beim Barbecue unumgänglich, was im Gegensatz zum Fastfood steht. Dennoch ist ein Barbecue Event auch für den Imbissstand durchaus sinnvoll.

Grillwürste - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Mehr Ordnung auf dem Grill

Aufgrund der vielfältigen zusätzlichen Teile und genauso der selbst nach Jahren noch erhältlichen Thüros Ersatzteile kann der einmal erworbene Barbecue Grill über viele Jahre hinweg genutzt werden. Dabei können spezielle Gitter genutzt werden, auf denen Grillgut kurzzeitig abgelegt werden kann. Es wird somit nicht mehr so nahe an der Glut aufbewahrt, so dass es noch langsamer garen kann. Thüros Ersatzteile garantieren, dass der Grill bei einem Defekt nicht sofort durch ein neues Gerät ersetzt werden muss.

Frittieröle – was man wissen sollte

Januar 15, 2012 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt, Tipps

Kommentare deaktiviert

FRITTIERÖLE SIND LEBENSMITTEL …

… sie unterliegen daher der Lebensmittelüberwachung. Lebensmittel dürfen weder gesundheitsschädlich, verdorben oder sonst nachteilig beschaffen sein.

DIE VERWENDUNG VON VERDORBENEM FRITTIERÖL IST VERBOTEN

Werden Frittieröle zu hoch oder zu lange erhitzt entstehen Zersetzungsprodukte wie z. B. Acrylamid. Solche Frittieröle sind im Sinne des Lebensmittel und Bedarfsgegenständegesetzes als verdorben zu beurteilen, ebenso die darin frittierten Lebensmittel. Außerdem stehen die Zersetzungsprodukte im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein. Derartig veränderte Frittierfette dürfen nicht mehr verwendet werden.

WELCHES ÖL SOLL VERWENDET WERDEN?

Frittierfett ist in der Regel im unteren Qualitätssegment angesiedelt und dementsprechend schnell verdorben. Frittieröl hingegen ist meistens teurer, doch der höhere Preis zahlt sich aus. Ein höherwertiges Frittieröl garantiert eine geringere Ölaufnahme des Frittiergutes, die Folge ist die verminderte Fettzufuhr in den Speisen wodurch diese gesünder und bekömmlicher für den Menschen sind. Ein weiterer Vorteil ist eine längere Lebensdauer des Öls.

DIE RICHTIGE FRITTEUSE

Elektrisch beheizte Fritteusen mit einstellbarer Temperaturregelung sind empfehlenswert. Das Material soll nichtrostender Stahl (z. B. V 4 A) sein. Der Boden der Fritteuse soll sich nach unten verjüngen und einen Auslauf haben, damit das Fett abgelassen und der Bodensatz täglich entfernt werden kann.

FRITTIERTEMPERATUR MAX. 175°C

Eine wichtige Grundregel des Frittierens ist die korrekte Frittiertemperatur, diese beträgt optimalerweise 175°C. Wird heißer frittiert verringert sich die Lebensdauer des Frittieröls um gut 20%. Zusätzlich entstehen verstärkt Acrylamide. Wird unter einer Temperatur von ca. 160°C frittiert, nimmt das Lebensmittel zu viel Öl auf und die Speisen haben einen überdurchschnittlich hohen Fettanteil. Eine Orientierung bieten Tabellen, die optimale Frittierzeiten und -temperaturen für verschiedene Lebensmittel empfehlen.

KOSTENEFFIZIENTES FRITTIEREN

Das Frittieren bietet viel Potenzial um Kosten zu sparen. Das gelingt am Besten durch den Einsatz von gehärteten oder teil gehärteten Speiseölen, diese sind länger haltbar, da sie weniger ungesättigte Fettsäuren enthalten. Öle mit einem hohen Gehalt an Linolensäuren wie Leinöl werden schneller ranzig und sollten daher nicht zum Frittieren genutzt werden. Ein Hoher Wassergehalt und eine lange Garzeit des Frittierguts wirken sich ebenso negativ auf die Haltbarkeit des Öls aus. Die optimale Frittiertemperatur von 175°C verleiht dem Gargut die gewohnte goldbraune Kruste bei längstmöglicher Nutzungsdauer des Frittieröls. Auch eine kühle und dunkle Lagerung des Öls wirkt einem schnellen Verderb entgegen. Zusätzlich kann durch tägliches Filtern die Haltbarkeit des Frittiermediums beträchtlich verlängert und die Qualität sowie der Geschmack der Produkte verbessert werden.

Der VITO® Frittierölfilter

Die SYS Systemfiltration GmbH in Tuttlingen hat bereits im Jahr 2001 diesen Frittierölfilter entwickelt. Er erreicht bei täglichem Einsatz eine bis zu doppelte Standzeit des Frittieröls, reduziert den Reinigungsaufwand der Fritteusen erheblich und eignet sich für den Einsatz in allen Fritteusen und Fettbackwannen, mit jeder Art von Frittiermedium. VITO® Frittierölfilter wird direkt in die heiße Fritteuse, auf die Heizschlangen oder auf den Beckenboden gestellt, befördert das Öl durch einen Speziell entwickelten Zellulosefilter, der es von Schweb- und Bitterstoffen befreit. Das Ergebnis ist eine hohe Qualität des Frittiergutes, Steigerung der Lebensdauer des Frittieröls, eine saubere Fritteuse und eine Ersparnis in der Reinigung. Die kompakte, leichte Bauweise und eine unkomplizierte Reinigung in der Spülmaschine sprechen für eine einfache Handhabung. Als ideale Ergänzung zur Filtration bietet SYS den VITO® Oiltester zur Bestimmung der Frittierölqualität an, so dass keine unnötigen Kosten durch zu frühen Frittierölwechsel entstehen.

Pommeswelt berichtete bereits in 2009 schon einmal über den diesen Frittierölfilter.

Kühl- und Gefrierschränke sind unverzichtbar

Kommentare deaktiviert

Wer Fast Food isst, geht davon aus, dass bis zur Zubereitung der Produkte alles ordentlich gekühlt ist. Bekommen die Kunden den Eindruck, dass hier Lebensmittel nicht ordentlich gelagert werden, ist der Ruf schnell ruiniert. So wichtig, wie eine funktionsfähige Fritteuse und ein heißer Grill sind also auch Gefrierschränke und Kühlvorrichtungen, die jedoch bei kleineren Betrieben manchmal ein Platzproblem verursachen. Am Beispiel des Imbisswagens ist es einleuchtend erklärt: Der Verkäufer (und seine Kollegen) müssen sich ja im Wageninneren noch bewegen können. Nach vorne hin ist eine kleine Verkaufstheke integriert. Die Kühlschränke müssen also im hinteren und seitlichen Bereich des Wagens untergebracht werden, ohne jedoch dabei den Ausgang zu verstellen oder andere Geräte und deren Bedienung zu behindern. Leider gibt es im Imbisswagen keinen Lagerraum, keine separate Kühlung oder Gefrierkühlung. Der Wagen muss also morgens bestückt werden, damit alle Vorräte – auch die zu kühlenden Getränke – immer ausreichend vorhanden sind. Wahlweise befindet sich jemand im Lager, um auf Abruf zu bringen, was zur Neige geht. Hier ist Planung das A und O, sowohl bei der Einrichtung des Wagens, wie auch beim Vorratshalten.

Größe und Integrierung von Kühlgeräten

Die Gastro-Industrie hat sich verschiedene Dinge einfallen lassen, um diese Platzprobleme lösen zu können. So gibt es beispielsweise Kühlelemente, die in einer Küchenzeile integriert werden können. Hier handelt es sich weniger um Kühlschränke oder Gefriergeräte, wie sie aus dem Haushalt bekannt sind, sondern um Schubladen, die mit gefrorenen Pommes, vorpanierten Schnitzeln und anderen Dingen befüllt werden. Hier ist darauf zu achten, dass immer nur ein Produkt pro Einsatz gelagert wird: Auch bei stetiger Kühlung dürfen Fisch und Fleisch, Gemüse und Salate nicht miteinander in einen „Topf“ geworfen werden. Griffbereit finden sich bei dieser Lösung oben die Fritteusen und Grills, Öfen und Arbeitsflächen, darunter die Schubladen mit den jeweiligen Lebensmitteln, wahlweise gefroren oder nur gekühlt. Meistens reicht der Platz hier jedoch nicht aus, weswegen noch weitere Kühlschränke und Gefriertruhen benutzt werden müssen.

Was darf gelagert werden?

In einer Gefriertruhe im Gastronomiebetrieb muss strikte Ordnung herrschen, ebenso, wie ein Kühlschrank nach bestimmten Richtlinien eingeräumt werden muss. Es darf zum Beispiel keine Schüssel mit mariniertem Fleisch oder Fisch in einem Fach im Kühlschrank stehen, in dem auch ungeputztes Gemüse zu finden ist. Hier gibt es sehr strenge Hygienebestimmungen. Wohl erlaubt ist das Lagern unterschiedlicher Lebensmittel in fest verschlossenen Gefäßen, die natürlich immer wieder gespült werden müssen. Die Tagesration an geschnittenen Zwiebeln in der einen, die Zigeunersoße in der anderen Box mit Deckel: Das darf auch zusammen in einen Kühlschrank.

Auch in der Gefriertruhe muss strikt separiert werden. Keinesfalls ist ein offener, angefangener Sack Tiefkühlpommes neben den ebenfalls geöffneten Schachteln mit Burgerfleisch und ähnlichem erlaubt. Hier ist ebenfalls eine Lagerung in festen Behältnissen – zum Beispiel dicht verschlossenen und stabilen Plastikbeuteln, die den Lebensmittelbestimmungen entsprechen, anzuraten.

Täglich muss kontrolliert werden, ob alle gelagerten Lebensmittel noch haltbar sind. Oft sind die Reste (zum Beispiel von geschnittenen Zwiebeln) am Abend zu entsorgen, am nächsten Tag neu vorzubereiten, weil gewisse Dinge einfach nicht länger als ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden dürfen. Hierüber wird aber jeder Gastronom in seiner Ausbildung oder zumindest in der sogenannten Wirteprüfung ausführlich unterrichtet. Die Strafen bei Vergehen gegen die Hygiene- und Lebensmittelbestimmungen sind nicht ohne – das Gesundheitsamt langt hier ordentlich in die Geschäftskasse, wenn Mängel festgestellt werden.

Gastrogrill: Das Herz jeder Imbissbude

Januar 10, 2012 by Fritti  
Filed under Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Steak - Foto: S.Media / pixelio.de

Mit einem appetitlichen Zischen landet ein mariniertes Steak auf der Grillfläche, die mit dem Rost vom heimischen Grill oft nicht viel gemeinsam hat, außer der Hitze, die für außen knuspriges, innen saftiges Grillgut sorgt. Der Gastrogrill für die Imbissbude ist für den Einbau gedacht – nicht als Standgerät draußen im Freien. In den meisten Imbissbuden gibt es keinen Platz für andere Geräte zum Grillen – und für draußen einfach keine Konzession. Die Roste dieser Grills sind zum Teil eng angelegte Gitter, oft aber auch Metallplatten, auf die das Grillgut einfach aufgelegt wird. In der Qualität des Ergebnisses macht dies keinen Unterschied.

Weiterhin wird zwischen Einbaugeräten und Standgeräten differiert: Der Einbaugrill verschmilzt mit der Küchenzeile im Imbissbetrieb – zwischen Fritteuse, Tellerwärmer und unter der Dunstabzugshaube wird dieses so wichtige Gerät zum Teil des Ganzen, ohne dabei an Bedeutung einzubüßen. Ob „unten“ ein Tellerwärmer oder ein Backofen integriert sind, spielt für den Betrieb keine Rolle – Organisation ist eben alles. Ein Standgerät kann auf einen beliebigen, feuerfesten Tisch gestellt werden – so könnte zum Beispiel auch eine Getränkekiste platzsparend unter dem Grill gelagert werden – wenn nicht exakt hier die Gasflasche steht oder anders geplant wird. Die Letzte Wahlmöglichkeit, die ein Imbissbetreiber beim Kauf vom Grill hat, ist die Betriebsart, wahlweise mit Strom, lieber aber wohl mit Gas, da einfach günstiger, schneller heiß und damit praktischer. Holzkohle kommt ja bekanntlich im Inneren eines Wagens oder Gebäudes wegen der Rußentwicklung nicht in Frage.

Größe und Kosten

3-flammiger Gastrobräter erhältlich bei www.gastrobraeter.de

Ein neuer Gastrogrill sollte in der Größe dazu geeignet sein, auch in Stoßzeiten alle Gäste am Imbiss in der Zeit zu versorgen, in der die Beilagen – Pommes, Salat und Soßen – fertig gemacht werden. Bei der Auswahl des Geräts muss die Speisekarte mit berücksichtigt werden, zudem die Zahl der Grillgerichte. Mit einem kleinen, einflammigen Grill und einem Rost können nicht zehn verschiedene Grillspeisen, dabei vielleicht auch noch Fisch und Fleisch, gegrillt werden, wenn zig Leute in der Mittagspause anstehen und Hunger haben. Ist die Speisekarte jedoch auf ein paar Burger beschränkt, kann ein kleinerer Grillrost hier durchaus ausreichen. Meist ist die Tiefe der Grillgeräte genormt – lediglich in der Breite und in der Zahl der Brenner gibt es Unterschiede, ebenso, wie in der Auflage, eben Rost oder Platte.

Reinigung und Pflege

Den Gasgtrogrill muss der Imbissbetreiber in Sachen Hygiene und Sauberkeit natürlich stets im Auge behalten. Es reicht nicht, ihn am Abend kurz vor Feierabend sauber zu machen – hier muss auch zwischendurch Hand angelegt werden. Dazu wird für die Grillplatte ein Schaber benutzt, mit dem Spuren vom Fett und Reste der Speisen in einen extra vorgesehenen Spalt „gekehrt“ werden können. Auf dem Rost ist es etwas einfacher – der wird abends gereinigt, ansonsten müssen nur die Spuren des Gebrauchs immer wieder entfernt werden, etwa Fleischfasern oder Reste von Gemüse, die beim Garen abfallen. Beim Grillrost darf die Fläche unter diesem nicht vergessen werden, bei der Grillplatte ist der Auffangbehälter regelmäßig sauber zu spülen und vorher natürlich zu entleeren. Die Kontrolle vom Gesundheitsamt wird sich diesen Bereich, wie auch die Filter und Kanten der Dunstabzugshaube sehr genau ansehen!

Und wir denken, Sauberkeit wirkt sich auch auf den Erfolg einer Imbissbude aus. Denn nicht nur dem Gesundheitsamt, auch den Kunden werden ungepflegte Gerätschaften und dicke Fettschichten und -krusten auffallen. Die wirken weder appetitfördernd, noch animieren sie zum Wiederkommen …

Mit einem Pommes-Stand anfangen

Kommentare deaktiviert

Wer sich den Traum der Selbstständigkeit zum Ziel gesetzt und mit einem Pommes-Stand künftig seinen Lebensunterhalt verdienen will, muss einige Dinge beachten. So ist es in erster Linie von Bedeutung, dass der Geschäftsplan angefertigt wird. Eine umfassende Marktanalyse ist dabei entscheidend. Zusätzlich muss die passende Location gefunden werden, die möglichst viel Laufkundschaft bietet. Wenn dies gelungen ist, geht es an die Einrichtung des eigenen Pommes-Standes. Sinnvoll erscheint es dabei, auf einen spezialisierten Anbieter von Gastronomiebedarf zu setzen. Er kann alle benötigten Geräte kostengünstig und schnell liefern und aufbauen.

Die Grundausstattung für den Pommes-Stand

Natürlich dürfen beim Pommes-Stand hochwertige Friteusen nicht fehlen, wie sollte sonst das leckere, goldene Kartoffelstäbchen genießbar werden? Auch ein Konfiskatkühler ist unbedingt notwendig, damit alle Lebensmittel ausreichend gekühlt werden können.

Die Verkaufstheke, eventuell ein Grill für die Zubereitung weiterer Speisen und der zweite Konfiskatkühler für die Kühlung der Getränke sind weitere grundlegende Ausstattungselemente für den Pommes-Stand. Natürlich darf eine Kasse nicht fehlen, wobei hier oftmals die einfache Kassette ausreichend sein sollte.

Verbrauchsmaterialien im Pommes-Stand

Daneben sollte aber auch auf die Verbrauchsmaterialien geachtet werden. So gehören Papp-Schälchen und Plastikbesteck in jedem Fall in den Pommes-Stand. Auch Servietten sollten keinesfalls vergessen werden, ebenso wie eventuell Teller, wenn der Imbiss das Essen direkt vor Ort mit Sitzplätzen anbietet.

Alles in allem sollten diese Ausgaben, die zunächst auf den Gründer zukommen, bereits im Geschäftsplan mit berücksichtigt werden. Dafür kann er sich beim Händler für Gastronomiebedarf bereits erste Angebote einholen und entsprechend kalkulieren. Das nötige Kapital für die Erstausstattung sollte ebenfalls vorhanden sein.

Und was man juristisch alles bedenken muss und welche Rechtsvorschriften man beachten muss, wenn man seinen eigenen Imbiss eröffnet, das haben wir in der Pommeswelt hier schon für Gründungswillige zusammengefasst.

Der Bio-Imbiss: Gesundes Fast-Food selbst abfüllen

September 13, 2011 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf

Kommentare deaktiviert

Selbstgemachtes vom Imbissstand? Da schlägt das Herz der gesundheitsbewussten Menschen gleich höher. Fast Food: Liest jemand diesen Begriff, setzt er ihn doch normalerweise sofort synonym mit Müll, Konservierungsstoffen, Tiefkühl-Fertigware und Co. Die Besucher am Bio-Imbiss können sich zwar für den Moment kaum vorstellen, dass es so etwas angesichts der Millionen Convenience Produkte für den Fast Food Stand überhaupt geben kann – doch immer wieder wird man eines besseren belehrt. Der Bio-Imbiss ist stark im Kommen, da sich die Menschen immer mehr der Nachhaltigkeit in der Produktgewinnung besinnen, zugleich aber auch noch Wert auf möglichst wenig Konservierungsstoffe und andere chemische Beigaben in den Gerichten legen. Nicht wenige Budenbetreiber und Fast Food Könige haben das schon erkannt und damit begonnen, eine Marktlücke zu schließen.

Der Frühstücksdienst: Bei der Arbeit verwöhnt werden

Eine Art Frühstückscatering wird vor allem in Städten angeboten, in denen es große Betriebe gibt, die vielleicht auch im Schichtdienst arbeiten. Da kommt ein Lieferant in die Firma, ausgerüstet mit allerlei Leckereien – Prädikat Bio. Zu den leckeren Vollkornbrötchen gibt es Marmelade frisch aus dem Glas: selbst eingemacht auf einem Bauernhof und mindestens so lecker, wie zu Hause bei Muttern. Landkäse und Bio-Wurst sind selbstverständlich, der Clou sind aber Flaschen mit Milch oder Schokogetränken, ein wahrer Energie-Boost angesichts eines langen Arbeitstages. Müsli gibt es obendrein – direkt frisch zusammengestellt, mit Joghurt, Milch, Früchten und vielem mehr.

Flaschen - Foto: A. Dreher / pixelio.de

Die Wegwerfverpackungen haben hier natürlich ebenso ausgedient. Mit einem Pfandsystem lohnt es sich, Flaschen und Dosen bereitzustellen – die Mitarbeiter im Betrieb holen sich ihr Essen, bekommen das Pfandgeld beim Umtausch wieder zurück. Der Aufwand, die Flaschen und Gläser zu spülen, ist nicht groß und sicher über die Verkaufspreise wieder hereinzuholen. Geheimtipp für Imbissbetreiber ist hier www.flaschenbauer.de, ein Onlineshop für leere Glas Flaschen, Gläser und Dosen. Bio Waren in Einwegverpackungen sind nicht sehr glaubwürdig; gleiches gilt für die Kaffeebecher. Warum nicht Tassen anbieten, aus denen jedes Getränk doppelt gut schmeckt? Über ein vernünftiges Pfandsystem bekommt der Frühstücksdienst sein Geschirr wieder zurück – und der Müll hält sich – wie die Chemie im Essen – in sehr überschaubaren Grenzen. Vorbildlich und beliebt, vor allem in Unternehmen ohne eigene Kantine.

Vorbild Bio-Marktstand

Dosen - Foto: Ernst Rose / pixelio.de

Wochenmärkte in den Städten zeigen es schon seit vielen Jahren, wie gut mit selbst gemachten und ökologisch unbedenklichen Produkten gehandelt werden kann. Es gibt nicht nur gesundheitsbewusste Mütter, die gerne ihren Kindern vollwertige und biologisch einwandfreie Lebensmittel zukommen lassen: Das Bewusstsein hat sich verlagert – weg von der Chemie, hin zu den Naturprodukten. Diese können natürlich nicht in Wegwerfplastik verkauft werden. Der Bio-Imbiss, mit Geschirr zum Abspülen, selbst gemachtem Ketchup und feinen Salaten, in denen das Konservierungsmittel vergeblich gesucht wird, hat die Idee aufgegriffen und ist mittlerweile in ganz Deutschland verbreitet. Es macht doch einen Unterschied aus, ob angesichts der Kalorien, die eine leckere Currywurst zusammen mit knusprig gold-gelben Pommes nun einmal hat, das schlechte Gewissen auch noch wegen der Chemie im Essen und den Wegwerftellern meckert, oder ob wenigstens hier der Genuss absolut „bio“ ist. Die Kalorien kriegt der Imbissbesucher früher oder später wieder von den Hüften: Die Chemie belastet den Körper, der Müll die Umwelt: Diese Vorwürfe muss man sich am Bio-Imbiss nicht mehr machen.

Dosierspender für die Selbstbedienung: Meine Pommes ess ich, wie ich will!

August 22, 2011 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Heiße Pommes, eine Bulette oder eine Currywurst: Das lässt den Magen in freudiger Erwartung gleich nochmal lauter knurren. Dann aber ein Wehmutstropfen. Auf die Frage: „Ketchup oder Mayo dazu?“ – greift der Verkäufer entweder zu großen Squeeze-Flaschen oder zu Portionsbeuteln. Beides hat Nachteile.

Ein Klecks Mayo, ein Löffelchen Ketchup? Oder – weil gut gemeint – gleich ein gefühlter See von beidem? Jeder Gast am Imbiss hat seine Vorstellungen von der Menge an Soßen, die zum Essen gereicht werden. Zu viel Großzügigkeit ist für kalorienbewusste Esser ebenso ärgerlich, wie schimpfende Gäste, die über die Sparsamkeit des Verkäufers schimpfen. Die immer wieder nachfüllbaren Flaschen sind also höchstens eine tolerierte Kompromisslösung. Die Portionsbeutel – jeder kennt sie – machen manchmal beim Aufreißen schon ein Problem. Ungeschickte Gäste verteilen das Ketchup nicht auf den Pommes, sondern auf ihrem weißen Hemd oder der zartrosa Bluse der Nachbarin. Müllberge gibt es obendrein: Auch hier also keine Patentlösung – bis auf die Zeitersparnis, beim Servieren nur in den Karton greifen zu müssen. Ideal sind Dosierspender,die zur Selbstbedienung bereitgestellt werden können.

Funktionsweise der Dosierspender

Sowohl aus Kunststoff, aber auch aus deutlich hygienischerem und haltbarerem Edelstahl gibt es die Dosierspender in verschiedenen Ausführungen. Als Einzelbehälter oder kombinierbar für mehrere Soßen: Da ist für jeden Imbiss die richtige Variante im Gastro-Bedarf erhältlich. Der Kunde am Büdchen bekommt sein Essen, geht einen Schritt zur Seite und nimmt sich an Soßen, was er haben möchte: Der Genießer etwas mehr, der Kalorienbewusste nur ein Kleckschen. Um an den leckeren Inhalt der Behälter zu kommen, drückt der Gast einfach den Pump-Hebel, der oben am Spender angebracht ist. Ein leichter Druck für wenig Soße, ein kräftiger für das „bisschen mehr“. Durch das Vakuum, das beim Betätigen entsteht, wird das letzte bisschen Soße zurück in den Behälter gezogen – nichts tropft und sieht unappetitlich aus. Mit zufriedenem Gesicht geht der Kunde von dannen, oder verspeist sein Essen gleich am Stehtisch nebenan.

Dosierspender haben viele Vorteile für den Imbiss-Betreiber

Einen Discounter Ketchup erkennt der Gast an seiner Aufschrift – und gleich kommt das Unwort „billig“ ins Gespräch. Die kleinen Flaschen der Markenhersteller kosten vergleichsweise ein Vermögen. Mit einem Dosierspender kann der Imbissbetreiber zum Einen den Inhalt der Behälter selbst wählen – ohne unfreiwillig Marken zu nennen. Zum Anderen ist Eimerware in jedem Fall billiger, als Flaschen oder die Portionspackungen. Die Hygiene der Dosierspender ist unübertrefflich – sie können in der Spülmaschine absolut sauber gespült werden, bevor sie neuen Inhalt bekommen. Die Vorteile für die Gäste sind natürlich in der Freiheit gelegen, sich das Essen zu verfeinern, ganz, wie sie das wollen.

Sparsamkeit auch bei Selbstbedienung?

Mancher an die Tütchen gewöhnte Imbiss-Inhaber mag sich nun denken, dass die nimmersatten Kunden ihn durch die Selbstbedienung, der ja keine Grenzen gesetzt sind, „schädigen“ könnten. Das ist jedoch ein Irrglaube, denn alleine der Preisvergleich zwischen Großpackung aus dem Eimer und Portionsbeutel spricht eine deutliche Sprache. Zudem wird nur ein Bruchteil aller Kunden wirklich kräftig „zulangen“; die meisten nehmen sich die Soßen im durchaus akzeptablen Bereich. Bedacht werden sollte auch der Arbeitsaufwand – ob nun zu jedem Essen ein Tütchen gereicht werden muss, oder nur der Spender aufgefüllt werden muss, wenn dieser leer ist.

Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger

August 21, 2011 by Fritti  
Filed under Currywurst, featured, Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten

Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens – Tipp: Wer nicht gleich kaufen will, oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht – man kann sie auch mieten.

Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine

Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.

Currywurst am Fließband

Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.

Die Currywurstmaschine im Haushalt

Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok – weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.

Peiner Gastro bringt neuen Handschneider für Kartoffelspiralen

Januar 16, 2011 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Überraschen Sie Ihre Gäste mit frittierten Kartoffelspiralen am Spieß. Die Kartoffelspiralen sind ein Kundenmagnet auf allen Veranstaltungen.  Ideal und extrem hilfreich bei der Vorbereitung ist ein neuer Spiralschneider, eine Weiterentwicklung des Handschneiders für Kartoffelspiralen.

Das neue Modell verfügt über ein verstellbares Schneidmesser und ist ab sofort im Shop der Peiner-Gastro.de erhältlich.

Currywurst to go – Curry-Cup, die Currywurst im Becher

Kommentare deaktiviert

Logo Curry Cup

Drei Studenten haben sich aufgemacht, den Currywurst-Markt zu revolutionieren! Sie machen die deutsche Kult-Wurst mobil. Als regelmäßige Imbissbesucher hatte sie eine Sache nämlich immer gestört – das unpraktische Pappschälchen. Und sie hatten die ebenso simple wie praktische und gute Idee dem Take-Away-Trend zu folgen und die Currywurst in einen mobilen Becher zu packen. So landet die Wurst nicht auf der Hose, sondern im Mund. Wir finden, das ist ne gute Sache. Allerdings hoffen wir in der Pommeswelt, dass es auch so was wie einen Zwillingsbecher gibt. Oder wo soll man die Pommes hinein tun? ;-) Denn die gehören ja nun für sehr viele zu einem Currywurst-Menu dazu. :)

Die Wurstrevolution starten die Curry-Cup Erfinder über ihre Website und natürlich auch bei Facebook.

Was haltet ihr von dieser Idee?

Nächste Seite »