Mit einem Pommes-Stand anfangen
Januar 9, 2012 by Fritti
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Wer sich den Traum der Selbstständigkeit zum Ziel gesetzt und mit einem Pommes-Stand künftig seinen Lebensunterhalt verdienen will, muss einige Dinge beachten. So ist es in erster Linie von Bedeutung, dass der Geschäftsplan angefertigt wird. Eine umfassende Marktanalyse ist dabei entscheidend. Zusätzlich muss die passende Location gefunden werden, die möglichst viel Laufkundschaft bietet. Wenn dies gelungen ist, geht es an die Einrichtung des eigenen Pommes-Standes. Sinnvoll erscheint es dabei, auf einen spezialisierten Anbieter von Gastronomiebedarf zu setzen. Er kann alle benötigten Geräte kostengünstig und schnell liefern und aufbauen.
Die Grundausstattung für den Pommes-Stand
Natürlich dürfen beim Pommes-Stand hochwertige Friteusen nicht fehlen, wie sollte sonst das leckere, goldene Kartoffelstäbchen genießbar werden? Auch ein Konfiskatkühler ist unbedingt notwendig, damit alle Lebensmittel ausreichend gekühlt werden können.
Die Verkaufstheke, eventuell ein Grill für die Zubereitung weiterer Speisen und der zweite Konfiskatkühler für die Kühlung der Getränke sind weitere grundlegende Ausstattungselemente für den Pommes-Stand. Natürlich darf eine Kasse nicht fehlen, wobei hier oftmals die einfache Kassette ausreichend sein sollte.
Verbrauchsmaterialien im Pommes-Stand
Daneben sollte aber auch auf die Verbrauchsmaterialien geachtet werden. So gehören Papp-Schälchen und Plastikbesteck in jedem Fall in den Pommes-Stand. Auch Servietten sollten keinesfalls vergessen werden, ebenso wie eventuell Teller, wenn der Imbiss das Essen direkt vor Ort mit Sitzplätzen anbietet.
Alles in allem sollten diese Ausgaben, die zunächst auf den Gründer zukommen, bereits im Geschäftsplan mit berücksichtigt werden. Dafür kann er sich beim Händler für Gastronomiebedarf bereits erste Angebote einholen und entsprechend kalkulieren. Das nötige Kapital für die Erstausstattung sollte ebenfalls vorhanden sein.
Und was man juristisch alles bedenken muss und welche Rechtsvorschriften man beachten muss, wenn man seinen eigenen Imbiss eröffnet, das haben wir in der Pommeswelt hier schon für Gründungswillige zusammengefasst.
40 Jahre McDonald’s in Deutschland
Januar 8, 2012 by Fritti
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Also man kann ja von McDonalds halten, was man will, aber die Info “40 Jahre McDonalds in Deutschland” gehört durchaus in die Pommeswelt. Und auch wenn dieses Jubiläum bereits am 4. Dezember 2011 gefeiert wurde, so veröffentlichen wir nun Anfang Januar noch die Pressemeldung des Unternehmens zu seinem Ehrentag.

Als am 4. Dezember 1971 das erste deutsche McDonald’s Restaurant im Münchner Stadtteil Giesing seine Türen öffnete, wurden die Kartoffeln für die Pommes noch von Hand geschält und geschnitten. Und nicht nur das: das neuartige Angebot, bestehend aus Burgern, Pommes, Coca Cola und Co. war auch durchaus erklärungsbedürftig. In einem Land, wo damals Schnitzel, Bratwurst und andere eher traditionelle Hausmannskost die Speisekarte dominierte, wo Pizza und chinesisches Essen den Gipfel fremdländischer Speisen darstellten, erschien McDonald’s und das Essen mit Händen zu fremd, als dass dem Konzept in breiten Bevölkerungsschichten eine lange Lebensdauer vorausgesagt wurde. Heute ist McDonald’s mit fast drei Millionen Gästen täglich fester Bestandteil der deutschen Esskultur. Mit konsequenter Qualitäts- und Serviceorientierung und einem bewusst unkomplizierten gastronomischen Konzept konnte McDonald’s in den vergangenen vierzig Jahren mehr und mehr Deutsche überzeugen. Ein wichtiges Erfolgsrezept ist dabei die kontinuierliche Bereitschaft, auf die
Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zu hören, sowie aktuelle Trends aufzugreifen. Dazu gehörte insbesondere auch, als Familienrestaurant Kindern ein besonderes Menü- und Spielangebot zu bieten. Seit den frühen Achtzigerjahren gab es dies bereits in Form der „Juniortüte“. Mit dem McDrive, der 1983 in Deutschland eingeführt wurde, fanden auch die Autofahrer eine auf sie zugeschnittene Form der Gastronomie. Überhaupt spielt der mobile Gast im Konzept von McDonald’s eine besondere Rolle. Getreu dieser Philosophie wurde 1990 das erste McDonald’s Restaurant in einer Autobahnraststätte eröffnet, gefolgt von zahlreichen Restaurants an Autohöfen, in Flughäfen und Bahnhöfen.
Vom Burgerestaurant zum McCafé
Bot McDonald’s zum Start im Jahr 1971 nur ein begrenztes Angebot von sechs Produkten, so wurde die Auswahl und Vielfalt bereits in den Anfangsjahren regelmäßig erweitert. Bereits in den 80er Jahren hielt auch Salat Einzug in die McDonald’s Restaurants. Heute ist McDonald’s mit 14.000 Tonnen Jahresbedarf der größte Salatanbieter in der deutschen Gastronomie. Der Gast kann heute aus insgesamt rund 100 Produkten das für ihn passende Menü wählen. Neben klassischen Burgern auch Salate, Wraps, Obst oder Bio-Milch. Auch der regionale Aspekt sorgt für Abwechslung und lokale Verbundenheit: der McRib, der nur in Deutschland als Standardprodukt verkauft wird oder auch fest etablierte Aktionen wie die zünftige „Hüttengaudi“ oder Aktionsprodukte wie der „Nürnburger“ mit Original Nürnberger Rostbratwürstchen. Mit den legendären „Asienwochen“ oder den mexikanischen „Los Wochos“ zog auch international-exotisches Flair in die McDonald’s Restaurants ein.
Schon bald nach der deutschen Wiedervereinigung eröffnete 1990 in Plauen das erste McDonald’s Restaurant in den neuen Bundesländern. Das 1.000ste Restaurant wurde im Jahr 1999 noch vor der Jahrtausendwende eröffnet. Und im Zuge einer breit angelegten Modernisierungsoffensive kam 2003 das erste McCafé dazu. Mit aktuell rund 750 McCafés, seinem breiten Produktangebot und den modernen Restaurant- und Außendesigns bietet McDonald’s heute allen Teilen der Gesellschaft, unabhängig von Beruf, Alter und Bildungsgrad, ein zeitgemäßes gastronomisches Angebot.
McDonald’s bezieht den überwiegenden Teil seiner Rohwaren aus Deutschland. Das Rindfleisch für Hamburger, Cheeseburger, Big Mac und McDouble stammt sogar ausschließlich aus Deutschland. In Bezug auf die Transparenz von Zutaten und Nährwertangaben ist McDonald’s Vorreiter in der Gastronomie. Sowohl auf Produktverpackungen als auch in den Restaurants und auf der Website wird seit vielen Jahren leicht verständlich über Nährwerte, Zutaten und Allergene informiert.
Franchisenehmer sind wichtiger Schlüssel zum Erfolg
Bei seiner Expansion setzte McDonald’s schon früh auf selbstständige, lokale Unternehmer, die die Lizenz zum Betrieb eines McDonald’s Restaurants erworben haben und so die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich vorantreiben. Schon 1975 vergab das Unternehmen die erste Franchise-Lizenz. Heute werden rund 80% der insgesamt 1.400 McDonald’s Restaurants von 250 Franchisenehmern betrieben. McDonald’s hat damit auch in Deutschland das Franchising als eigenständige Form unternehmerischen Handelns unter dem Dach einer großen Marke geprägt und wird heute regelmäßig als eines der erfolgreichsten und beliebtesten Franchisesysteme ausgezeichnet. Von McJobs zum vorbildlichen Arbeitgeber
McDonald‘s gehört im vierzigsten Jubiläumsjahr mit rund 62.000 Mitarbeitern zu den 30 größten Arbeitgebern in Deutschland. Für jeden Bildungsabschluss bietet das Unternehmen zudem eine passende Ausbildung: Von der qualifizierten Berufsausbildung zur Fachkraft in der Systemgastronomie bis hin zu Studienabschlüssen. McDonald’s bietet als nachhaltig wachsendes Unternehmen sichere Arbeitsplätze und viele unterschiedliche Chancen auch für den unkomplizierten Karriereeinstieg – und das unabhängig von Nationalität, Geschlecht oder Religion: Menschen aus 128 Nationen arbeiten im Jahr 2011 im Team bei McDonald’s Deutschland zusammen.
Quelle: Pressemeldung des Unternehmens
Der Butler bringt’s: Pizza online bestellen!
Dezember 5, 2011 by Fritti
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Immer mehr Menschen lassen sich ihr Essen liefern, um so besser, dass dieser Lieferservice immer besser wird und sein Netz immer engmaschiger auslegt. Wer Lust auf Pizza, Pasta oder Sushi hat, ist schließlich froh, wenn es einen Butler gibt, der einem das gewünschte Essen auch bringt. Einer davon ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Butler, der einem nahezu seinen Lieferwunsch von den Augen abliest. Na ja, nicht ganz…
aber wer einmal beim Portal www.bringbutler.de bestellt hat und sich dazu dort registriert hat, wird sich bestimmt wieder an den Butler wenden, denn das Handling ist echt komfortabel und man spürt die langjährige Erfahrung – das Portal ist bereits seit ca. 10 Jahren online und wir seitdem beständig erweitert. Mittlerweile kann der User aus tausenden von Lieferdiensten auswählen und direkt bestellen.
Außerdem positiv: Letzte Bestellungen werden angezeigt, Bewertungen – direkt einsehbar auf der Startseite des Portals – können auch nachträglich noch gegeben oder verändert werden. Interessant ist auch, dass die Auflistung der Lieferdienste nach den eingegangenen Kunden-Bewertungen angezeigt wird. D.h. jeder Heimservice mit guten Bewertungen steht am Anfang der Liste. Sortieren kann man aber auch nach Öffnungszeiten. Auch kann man mehrere Lieferadressen angeben. Wer zum Beispiel regelmäßig von zu Hause und auf der Arbeit bestellt, muss sich nun nicht mehr um die korrekte Lieferadresse kümmern; My-Bringbutler fügt nun automatisch die richtige Anschrift ein. Einfacher geht Pizza bestellen nun wirklich kaum. Echter Butler-Service eben.
Guten APPetit – mit der neuen iPhone-/Android-App für Pizza, Pasta …
Auch die Bringbutler-Pizzataxi-App für iPhone, iPad oder Android-Handy (hier hatten wir auch schon mal drüber geschrieben) hat neuerdings den MyBringbutler-Account integriert. Somit ist es egal, ob über den Rechner oder die App bestellt wird, der Loginbereich inkl. Favoriten, Bestellungen, Bewertungen und Lieferadressen ist stets synchronisiert. Mit der Pizza-Bringdienst-App ist das Bestellen sogar noch einfacher als mit dem Internet-Browser am Rechner. Nach der GPS-Lokalisierung zeigt die App automatisch die teilnehmenden Bringdienste des aktuellen Ortes an. Die App knüpft seit ihrer Onlinestellung im letzten Jahr an den Erfolg der Hauptportals www.bringbutler.de an. Wer sich öfter Pizza und Pasta nach Hause bestellt, der sollte sich diese Lieferservice-App wirklich besorgen. Mit so einer App hat man seinen Lieferservice praktisch immer in der Nähe, ganz egal wo man ist. Mit der App erlaubt Zugriff auf alle wichtigen Funktionen des Bringbutlers. Echt empfehlenswert!
Erstes FKW-freies Restaurant eröffnet
Oktober 8, 2011 by Fritti
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Seit Anfang Oktober gibt es in Heidelberg das erste McDonald’s Restaurant in Deutschland, das komplett auf Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) verzichtet. Alle Kühlsysteme für die Kühltruhen, die Kühlräume und die Klimaanlage werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Dabei stellte die Suche nach FKW-freien Alternativen eine Herausforderung dar. „Da keine passenden Geräte auf dem Markt waren, haben wir beschlossen, selbst Lösungen zu entwickeln“, so Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland. Gemeinsam mit der Hochschule Biberach gelang es dem Unternehmen, Technologien zu entwickeln, die ein FKW-freies Restaurant ermöglichen.
„Der Einsatz FKW-freier Kältemittel soll helfen, Energiekosten zu sparen. Damit möchten wir die Senkung von Betriebskosten in Einklang mit dem Klimaschutz bringen.“ Knezevic ist zuversichtlich, dass immer mehr Restaurants mit der neuen Technologie ausgerüstet werden können: „Wir werden nach einer Testphase unseren Fokus zunächst auf Neueröffnungen legen. Parallel dazu werden wir daran arbeiten, dass diese Technologie auch für den Restaurantbestand verwendet werden kann.“ Darüber hinaus wird McDonald’s Deutschland ab 2012 als erster Markt weltweit nur noch FKW-freie Geräte wie Kühl- und Gefrierschränke zukaufen.
FKW wurden seit den 1990er Jahren als Ersatz für die Ozonschicht schädigenden Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als Kältemittel eingesetzt, tragen jedoch direkt zum Klimawandel bei, da sie nachweislich den Treibhauseffekt fördern. Durch die Verwendung FKW-freier Kältemittel reduzieren sich die Auswirkungen der Kühlung auf das Klima deutlich. „Der vollständige Verzicht auf FKW ist in dieser Form einmalig und setzt Standards in der Gastronomiebranche“, so Knezevic.
Wolfgang Lohbeck, Kältemittel-Experte bei Greenpeace Deutschland: „Greenpeace fordert schon lange von Unternehmen, klimaschädliches FKW aus der Kältetechnik zu verbannen und hat hierzu auch mit McDonald’s in der Vergangenheit intensive Gespräche geführt. Daher begrüßen wir sehr, dass McDonald’s hier zusammen mit seinen Partnern eine Lösung erarbeitet hat.“
Quelle: Pressemeldung McDonald’s
Fernfahrer Imbisse – die Alternative zum Rasthof?
September 7, 2011 by Fritti
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Die Könige der Autobahn: Sie sind so wichtig, schon alleine für die Versorgung aller Lebensmittelläden mit den entsprechenden Waren. Die Brummifahrer haben jedoch, lässt man die Romantik der Autobahn außen vor, kein leichtes Leben. Termindruck kontra Stau, Müdigkeit und Stress durch die Chefetage, die natürlich mit dem LKW möglichst viel Geld verdienen wollen, sind an der Tagesordnung. Oft bleibt keine Möglichkeit, sich nach Feierabend wenigstens anständig zu waschen – eine Katzenwäsche aus dem Wasserkanister muss reichen.
Auch, wenn die Lastwagen von heute für den Fahrer etwas komfortabler geworden sind, ersetzen sie dennoch nicht das Leben in einer Wohnung – das Essen am Tisch, frisch gekocht in einer Küche. Das Essen auf dem Rasthof verschlingt mehr Geld, als die Fahrer an Spesen überhaupt verdienen können. Vor günstigen Lokalen oder der Metzgerei in der Stadt so mal eben schnell mit 40 Tonnen zu parken, ist meistens ein Ding der Unmöglichkeit. Also bleiben nur recht wenige Möglichkeiten für eine warme Mahlzeit: Fernfahrer Imbisse, die genau wissen, was die strammen Jungs mit ihren schweren Maschinen brauchen.
Das Industriegebiet: Idealer Standort für den Trucker Imbiss
Wo sind naturgemäß viele Trucks zu finden? In den Industriegebieten der Städte, in denen viele Waren angeliefert und abgeholt werden. Dort ein Stahlwerk, da ein Lebensmittelladen: Hier brummt der Verkehr. Eine Konzession vorausgesetzt, ist es klug, einen Imbiss genau hier zu platzieren – eingerichtet für Trucker, die ihre Pause machen möchten. 45 Minuten Lenkzeitpause sind wie geschaffen für einen tollen Grillteller, ein Getränk dazu und den Klönschnack, der auf der Autobahn nur allzu oft fehlt. Die einsamen Ritter der Straßen sind froh, mal ein wenig Ansprache zu finden; wenn dann noch das Essen dazu stimmt, passt es am Abend auch in der Kasse vom Imbiss.
Deftige Gerichte, frisch gekocht – von Mutters Bohneneintopf bis hin zur klassischen Riesen-Currywurst gehören zur Speisekarte; ein Fahrer, dem es hier schmeckt, nimmt sich auch noch etwas für unterwegs mit. Der Kaffeepott muss natürlich bereitstehen und immer bestens gefüllt sein. Die Fahrer mit den regelmäßigen Touren finden sich hier bald zum Stammtisch ein und freuen sich über Kollegen aus der Ferne, die eher per Zufall in der Gegend sind und sicher etwas Neues zu erzählen haben. Nur zu teuer sollten die Preise nicht sein; dann spricht sich ein guter Imbiss schnell unter den Brummifahrern – und nicht nur unter diesen – herum.
Zusatz-Service wird sicher angenommen
Angesichts der Tatsache, dass das Parken auf dem Rasthof neben der Autobahn mittlerweile Geld kostet, versteht mancher den Frust der Fahrer. Ein überfüllter Parkplatz, vertrocknete und viel zu teure Bratkartoffeln am Selbstbedienungstresen und die unpersönliche Einsamkeit im Lokal: So macht Feierabend keinen Spaß. Vom Parkticket wird eventuell ein Verzehrbon abgezogen; das reicht für ein karg belegtes Brötchen und eine Dusche – den Kaffee bezahlt der Trucker schon wieder aus der eigenen Tasche. Bietet ein Fernfahrer Imbiss mit einem entsprechenden Parkplatz das Parken kostenlos, die Dusche günstig, das Internet zum Nulltarif und eine Aufenthaltsmöglichkeit mit einem Fernseher an, ist das quasi eine Erfolgsgarantie – denn nichts würden die Fahrer lieber tun, als die Rasthöfe zu ignorieren und sich irgendwo wenigstens ein Stückchen zu Hause zu fühlen. Bei gutem Essen, versteht sich. Es darf auch gerne ne Currywurst mit Pommes sein. Hauptsache viel und Hauptsache lecker.
Der neue Lieferheld Spot
August 12, 2011 by Fritti
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Da muss ne Menge Kohle in diesem Startup stecken. Wer so viel Geld für TV-Werbung hat … Dies ist der neue Fernseh-Spot von Lieferheld.de:
Mini-Burger von Burger King
August 5, 2011 by Fritti
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Im Gegensatz zu voluminösen Kreationen wie Triple Stacker, Triple Whopper oder Steakhouse XT Burger lassen sich die neuen, mundgerechten BK Minis ausgesprochen bequem essen. Und sie wirken in ihrer filigranen Art wie eine Gegenbewegung zu den XXL-Gerichten allerorten. Allerdings muss man gut auf die kleinen Snacks aufpassen, denn sie kommen schnell abhanden. Davon erzählen ein paar nette Werbespots.
Der heimtückische Kampf um jeden Burger wird von dem Song “Whatever I have I’ll share it, I’d love to give it to you” unterlegt. Diese romantische Botschaft wird allerdings von der Voice-over mit einem Wortspiel relativiert: BK Minis lassen sich zwar leicht mit anderen teilen, das bedeutet aber nicht, dass es leicht fällt, sie zu teilen.
Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1987 hat sich Burger King an kleinen Hamburgern versucht, damals unter der Bezeichnung Burger Bundles. Die Appetithappen waren zwar beliebt und erfolgreich, es gab aber technische Schwierigkeiten bei der Zubereitung, da die kleinen Frikadellen zwischen die Gitter des Grills gerutscht sind. 2009 kam der nächste Versuch, diesmal im Doppelpack unter der Bezeichnung Burger Shots. Die Neuauflage des Jahres 2011 wird in Kartons mit vier, acht oder 12 Minis angeboten. Die Fleisch-Version ist mit Dillgurken und Ketchup garniert, der Mini Chicken mit Dillgurken und Mayonnaise. Der Spot zum neuen Angebot wird seit dem 25. Juli geschaltet.
Quelle: Pregas.de
Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen
Juli 15, 2011 by Fritti
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Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.
Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl
Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.
Foto: Bobby Metzger, pixelio.de
Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.
Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill
Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de
Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.
Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf
Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.
Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input
Juli 11, 2011 by Fritti
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Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.
Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das Lexikon von Pommeswelt.de – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.
Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland
Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über Zuschriften per Mail freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.
Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.
Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig
Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.
Fast food Weltmeisterschaft 2011
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Am US-Unabhängigkeitstag findet traditionell ein Hot-Dog-Wettessen statt. 62 (!!) Würstchen hat Joey Chestnut geschafft und damit den Wettbewerb gewonnen. Guckt euch das mal an. Appetitlich ist anders…
Gefunden haben wir diese Meldung hier.


