Der neue Lieferheld Spot
August 12, 2011 by Fritti
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Da muss ne Menge Kohle in diesem Startup stecken. Wer so viel Geld für TV-Werbung hat … Dies ist der neue Fernseh-Spot von Lieferheld.de:
Mini-Burger von Burger King
August 5, 2011 by Fritti
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Im Gegensatz zu voluminösen Kreationen wie Triple Stacker, Triple Whopper oder Steakhouse XT Burger lassen sich die neuen, mundgerechten BK Minis ausgesprochen bequem essen. Und sie wirken in ihrer filigranen Art wie eine Gegenbewegung zu den XXL-Gerichten allerorten. Allerdings muss man gut auf die kleinen Snacks aufpassen, denn sie kommen schnell abhanden. Davon erzählen ein paar nette Werbespots.
Der heimtückische Kampf um jeden Burger wird von dem Song “Whatever I have I’ll share it, I’d love to give it to you” unterlegt. Diese romantische Botschaft wird allerdings von der Voice-over mit einem Wortspiel relativiert: BK Minis lassen sich zwar leicht mit anderen teilen, das bedeutet aber nicht, dass es leicht fällt, sie zu teilen.
Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1987 hat sich Burger King an kleinen Hamburgern versucht, damals unter der Bezeichnung Burger Bundles. Die Appetithappen waren zwar beliebt und erfolgreich, es gab aber technische Schwierigkeiten bei der Zubereitung, da die kleinen Frikadellen zwischen die Gitter des Grills gerutscht sind. 2009 kam der nächste Versuch, diesmal im Doppelpack unter der Bezeichnung Burger Shots. Die Neuauflage des Jahres 2011 wird in Kartons mit vier, acht oder 12 Minis angeboten. Die Fleisch-Version ist mit Dillgurken und Ketchup garniert, der Mini Chicken mit Dillgurken und Mayonnaise. Der Spot zum neuen Angebot wird seit dem 25. Juli geschaltet.
Quelle: Pregas.de
Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen
Juli 15, 2011 by Fritti
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Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.
Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl
Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.
Foto: Bobby Metzger, pixelio.de
Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.
Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill
Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de
Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.
Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf
Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.
Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input
Juli 11, 2011 by Fritti
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Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.
Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das Lexikon von Pommeswelt.de – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.
Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland
Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über Zuschriften per Mail freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.
Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.
Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig
Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.
Fast food Weltmeisterschaft 2011
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Am US-Unabhängigkeitstag findet traditionell ein Hot-Dog-Wettessen statt. 62 (!!) Würstchen hat Joey Chestnut geschafft und damit den Wettbewerb gewonnen. Guckt euch das mal an. Appetitlich ist anders…
Gefunden haben wir diese Meldung hier.
Pizzaservice-Suchmaschinen im Vergleich
Juli 2, 2011 by Fritti
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Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat fünf Pizzaservice-Suchmaschinen untersucht. Pizza.de wird mit dem Urteil 1,4 („ sehr gut“) Testsieger. Auf dem letzten Platz landet pizzeria.de mit 2,9 („befriedigend“). Alle Portale eignen sich dazu, einen Pizzadienst in der Nähe zu finden. Allerdings hat Testsieger Pizza.de die größte Anzahl an Partnern, was das Angebot für Verbraucher besonders attraktiv macht. Außerdem kooperiert Pizza.de als einzige Seite mit den überregionalen Lieferdiensten wie Smileys und Joeys. Beim Kundenservice gibt es große Unterschiede zwischen den Suchmaschinen. Besonders gut betreut wird man beim Zweitplatzierten lieferando.de, während bringbutler.de beim Service mit einer schwachen Teilbenotung (5,0) nicht überzeugen kann.
Pizza, Burger, Sushi – Lieferdienste bringen fast jedes Gericht bis zur Wohnung. Die Anzahl der Bringdienste wird immer größer, oft hat man die „Qual der Wahl“. Bei der Suche nach dem passenden Menü helfen Lieferdienst-Suchmaschinen, bei denen man die Bestellung auch gleich online aufgeben kann. Wie gut die Suche funktioniert und welche Rolle der Service hierbei spielt hat sich Getestet.de einmal genau angeschaut.
Testsieger pizza.de machte in allen getesteten Kategorien einen guten Eindruck. Das Portal ist übersichtlich und gut strukturiert. Herausragend gute Suchergebnisse und Sortierungsmöglichkeiten verhelfen pizza.de zu einer glatten 1,0 im Bereich Leistung. Platz zwei geht an lieferando.de mit einer ganzen Note Abstand und dem Urteil 2,4. Besonders hervorzuheben ist hier das Treuepunktesystem, bei dem Punkte für eine Gratisbestellung gesammelt werden können. Der Drittplatzierte lieferheld.de (2,7) bekommt vor allem im Bereich Service Punktabzüge, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Schlusslichter des Tests sind bringbutler.de (2,8) und pizzeria.de (2,9). Bei bringbutler.de enttäuschte der Service auf ganzer Linie: auf unsere E-Mailanfrage folgte nichts weiter als eine Eingangsbestätigung unserer Anfrage – eine mangelhafte Servicenote war die Folge.
Fazit: Bei der Bestellung einer Pizza geht es nicht um eine Anschaffung fürs Leben. Dennoch sollte der Service, unterstützt durch Bringdienst-Suchmaschinen im Netz, ein gutes Gefühl hinterlassen und zu Freude statt zu Frust führen. Alle getesteten Portale sind in ihrem Auftritt und ihrer Leistung überzeugend genug, um das zu leisten. In Sachen Service gibt es allerdings bei einigen Anbietern Optimierungsbedarf.
Ausführliche Informationen hier: http://www.getestet.de/pizzaservice-suchmaschinen-vergleich
Quelle: Pressemeldung, Pregas.de
Curry One: Der neue Lifestyle Imbiss aus Berlin
Mai 18, 2011 by Fritti
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Herbert Grönemeyer brachte es in seinem zweiten Album “Total egal” auf den Punkt: “Gehse inne Stadt. Wat macht dich da satt? Ne Currywurst.” Stimmt. Fast Food ist in. In Deutschland gibt es über 40.000 Imbissbetriebe. Fakt ist: Die Deutschen lieben Currywurst. Jedes Jahr werden bei uns rund 800 Millionen Currywürste verspeist. Doch der Markt ist längst nicht “gesättigt”.
In den letzten Jahren entstanden immer mehr Edel-Pommesbuden. Nach dem Motto: Pommes rot-weiß, Schampus und schickes Design statt Bratwurstgestank und billiger Plastik-Essstäbchen. Bei Curry One hat man genau dieses Gefühl. Alles ist frisch und sauber, strahlt Ess-thetik aus und man hat einfach Lust und Vertrauen sich eine leckere Currywurst zu geben. Verkauft wird ausschließlich feinstes Biofleisch aus Brandenburg – und das schmeckt man! Für die Qualität des Currywurstangebots steht unter anderem der renommierte Berliner Wursthersteller Frank Borgsdorf. Besonders köstlich sind auch die Original-Currysoßen aus eigener Herstellung, die Chefin Mandy Hesse nach einen alten Familienrezept täglich selber anrührt. Unbedingt probieren!
Curry One ist der neue Lifestyle Imbiss aus Berlin mit leckerster Currywurst, außergewöhnlichem Ambiente, warmen Farben, ungewöhnlichen Formen und Lichtakzenten.
Standorte und Öffnungszeiten in Berlin:
Caroline-Michaelis-Str. 6, 10115 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 9-19 Uhr
Massower Str. 38, 10315 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-So.: 11-23 Uhr
Englische Str. 21 -23, 10587 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-So.: 11-23 Uhr
Goslarer Ufer 1-5, 10589 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-So.: 11-23 Uhr
Invalidenstraße 78, 10779 Berlin
Öffnungszeiten: Mo.-So.: 11-23 Uhr
Mehr auch unter www.curry1.de.
Weiterhin positive Entwicklung der Online-Gastronomie
März 10, 2011 by Fritti
Filed under Branchennews, Fastfood-Lokale, Online, Pommeswelt
Seit den letzten Berichten über die steigende Anzahl an Online Lieferservices, hat sich eine Menge auf dem Markt getan. Denn mittlerweile herrscht großer Konkurrenzdruck zwischen den vielen Wettbewerbern und der Konsument kann aus einem großem Angebot schöpfen. Einer der neuen Online Bestellservice ist Lieferheld.de, der in zahlreichen Blogs diskutiert und als vielversprechendes Startup gepriesen wird.
Das junge Berliner Startup hat sich auf die Fahne geschrieben, Held des Lieferservice zu werden und hält konsequent an seinem Heldenimage fest. Dabei kommt ihnen der wachsende Onlinekonsum zu Gute, welcher viele neue Möglichkeiten in Punkto Sicherheit und Service mit sich bringt. Der moderne Mensch hat sich langsam daran gewöhnt, alles und zu jeder Zeit online zu bestellen. Er bucht Flüge, ordert seine Weihnachtsgeschenke, kauft Lebensmittel und bestellt natürlich auch beim Restaurant um die Ecke – Online. Neue Bezahldienste wie Paypal oder Sofortüberweisung unterstützen diesen Trend und ermöglichen sofortige und sichere Zahlung via Internet.
Dabei achtet Lieferheld, laut ihrem Blog, stark auf den Service und eine ausreichend große Auswahl an Restaurants in vielen Städten, um sich von den vielen Wettbewerbern zu differenzieren. „Wir wollen in Deutschland Marktführer im Online-Essenbestell-Markt werden” sagt Fabian Siegel, CEO, und weist dabei auf die einfache Usability von Lieferheld.de hin. Postleitzahl eingeben, Restaurant aussuchen und Lieblingsspeisen in den Warenkorb legen. Der Kunde soll zum Schluss der Gewinner sein und von einem schnellen, einfachen und kostenlosen Bestellvorgang profitieren, ist dem Blog zu entnehmen.
Aber nicht nur das Bestellverhalten des Konsumenten hat sich verändert, auch das Essenverhalten wechselt sich, stellt der DEHOGA Bundesverband fest. Die Gesundheit steht für viele Menschen an vorderster Stelle – sogenannte Wellfood-Produkte sind im Kommen. Dabei sind schmackhafte Speisen und gesunde Ernährung keine zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Das geliebte „Fast Food„ bekommt neue Charakterzüge und wird durch frische und vitaminreiche Zutaten ergänzt. Allerlei neue Leckereien wie Suppen, Smoothies und die „Pizza des modernen Menschen“ – Sushi finden sich neuerdings zahlreich auf den Speisekarten der Restaurants.
Es ist also abzuwarten, welcher Anbieter sich am Ende durchsetzt und wie sich der gesamte Online-Gastronomie Markt entwickelt. Deutlich zeigt sich auf, dass die Anbieter mit dem besten Service, besten Angebot und höchster Markenpräsenz die besten Karten haben werden und der positive Entwicklungstrend des Essenbestellens im Internet weiter anhalten wird.
Die Imbisstipps der anderen
Februar 6, 2011 by Fritti
Filed under Amerika, Fastfood-Lokale, Im Osten, Im Süden, National, Pommeswelt, Weltweit
Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:
New York: Nathan’s Famous und Better Burger
Wien: Indisches Fastfood im Curry-up.
New York: Fahrbare Imbissstände
München: Erstes Hoons Fastfood Restaurant in München
München: Bratar – Imbiss mal ganz anders.
Berlin: Curryhütte
Hamburg: Lütt’n Grill – der Imbiss mit Glaubensbekenntnis.
Die Imbisstipps der anderen
Januar 16, 2011 by Fritti
Filed under Fastfood-Lokale, Pommeswelt
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Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:
Island: Hamborgarabúllan Imbiss
Mannheim: Koeripike
New York: Burgerbude im Herzen von New York
Berlin: Belushis – Bier und Burger in Mitte
Portugal: Die letzte Bratwurst vor Amerika
Berlin: Die beste Currywurst gibt’s bei Martin
Berlin: Happy Sushi Friedrichshain
Außerdem neu entdeckt: imbissen.de - ein noch ausbaufähiges Imbissportal.





