Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input
Juli 11, 2011 by Fritti
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Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.
Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das Lexikon von Pommeswelt.de – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.
Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland
Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über Zuschriften per Mail freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.
Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.
Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig
Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.
Fast food Weltmeisterschaft 2011
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Am US-Unabhängigkeitstag findet traditionell ein Hot-Dog-Wettessen statt. 62 (!!) Würstchen hat Joey Chestnut geschafft und damit den Wettbewerb gewonnen. Guckt euch das mal an. Appetitlich ist anders…
Gefunden haben wir diese Meldung hier.
Die Imbisstipps der anderen
Februar 6, 2011 by Fritti
Filed under Amerika, Fastfood-Lokale, Im Osten, Im Süden, National, Pommeswelt, Weltweit
Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:
New York: Nathan’s Famous und Better Burger
Wien: Indisches Fastfood im Curry-up.
New York: Fahrbare Imbissstände
München: Erstes Hoons Fastfood Restaurant in München
München: Bratar – Imbiss mal ganz anders.
Berlin: Curryhütte
Hamburg: Lütt’n Grill – der Imbiss mit Glaubensbekenntnis.
Weihnachten ins Fastfood-Restaurant?
Dezember 23, 2010 by Fritti
Filed under Asien, Fastfood-Lokale, Feiern, Pommeswelt, Weltweit
Andere Länder, andere Sitten – in Japan ist es durchaus üblich und etabliert sich immer mehr, das Weihnachtsmenu im Fastfood-Restaurant einzunehmen. So manche Kette wirbt regelrecht dafür, einer der Vorreiter ist KFC:
Bei aller Liebe zu Fritten, Fastfood und Co. – ich will jetzt mal ein paar Tage weder Burger noch Currywurst sehen und freu mich auf richtig gutes Essen!
Wie auch immer ihr Weihnachten verbringt, wie auch immer euer Weihnachtsmenu aussieht – die Pommeswelt wünscht allen Fritten- und Fastfoodfreunden
FROHE WEIHNACHTEN!
Österreich: Fritten mit Mayo isst man nicht!
September 22, 2010 by Fritti
Filed under Europa, Krümel, Pommeswelt, Weltweit
Doch tatsächlich, in Österreich isst man Fritten mit Ketchup. Gefälligst. Mayo passt schon allein farblich nicht.
Holloywoods dekadenteste Fastfood-Tempel
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via: Witty Sparks
Fastfood in Indien
März 6, 2010 by Fritti
Filed under Asien, Pommeswelt, Weltweit
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via: ecos blog
Einfach lecker! Imbisse in Deutschland Spanien!
Dezember 12, 2009 by Fritti
Filed under Europa, Fastfood-Lokale, Pommeswelt, Weltweit
Heute wieder einmal ein Interview aus unserer Imbiss-Vorstellungsreihe. Allerdings heißt es heute nicht “Einfach lecker! Imbisse in Deutschland”, sondern heute gehen wir nach Spanien. Christian aus Barcelona hat sich bei uns gemeldet und prompt unsere Interviewfragen beantwortet. Und wir freuen uns sehr, dass wir in unserer kleinen Interviewreihe den ersten Imbiss außerhalb Deutschlands vorstellen können: Devils Kitchen! Auf der Speisekarte auch solche Köstlichkeiten wie marinierte Butifarra, ein katalanischer Klassiker. Aber Currywurst gibt’s selbstverständlich auch. Also wenn ich mal wieder in Barcelona bin – ich liebe diese Stadt!! – werde ich garantiert vorbeikommen.
Sie möchten Ihren Imbiss oder Ihr Schnellrestaurant auch hier vorstellen? Kein Problem – einfach die Fragen beantworten und mit Bild und – so vorhanden – Link zur Website an mich mailen. Oder Sie kennen einen Imbiss, der hier mal vorgestellt werden sollte? Dann sagen Sie es mir, oder gleich dem Inhaber.
Die Vorstellung hier in der Pommeswelt ist übrigens vollkommen kostenlos.
Aber jetzt zum Interview mit Christian, einem der drei Betreiber von Devils Kitchen in Barcelona.
1. Wer sind Sie und wo steht Ihr Imbiss?
Wir sind drei Kollegen und Freunde, Erik, Niko und Christian, und wir hatten die gleiche Vorstellung von einem Imbiss in Barcelona.
Der Laden ist nicht auf Anhieb leicht zu finden. Der Raval ist sehr verwinkelt – aber wenn man einmal da war, sind wir leicht wiederzufinden
. Die Straße heißt “Carrer de la Lleialtat” (Strasse der Loyalität, oha!) Nummer 4. Von den Ramblas sind es ungefähr 15 Minuten zu Fuß. Aber Obacht: Im Raval gibt es auch eine Rambla, die “Rambla de Raval”. Und von dort sind es noch 5 Minuten zu gehen. Die nächste Metrostation ist “Parallel”, von dort sind es nur ein paar Minuten zu Fuß. Bitte nicht mit dem Auto vorfahren, die Strasse ist sehr schmal und es gibt keine Parkmöglichkeit bei uns. Auf der Website ist auch eine Karte.
2. Seit wann gibt es Ihren Imbiss?
Wir haben Mitte Oktober dieses Jahres eröffnet, und trotz der kurzen Zeit haben wir schon ne Menge Stammgäste!
3. Falls Sie Mitarbeiter haben – bitte stellen Sie uns Ihr Team vor.
Bis jetzt sind lediglich wir drei am Tresen. Wir teilen uns die Schichten auf, und es gibt ja auch außerhalb des Ladens genug zu tun – Einkaufen, Vorkochen, Abrechnungen etc.
4. Was steht auf der Speisekarte? Und was zeichnet Ihr Angebot besonders aus?
Hier in Barcelona wird in den Imbissen und Kneipen selten gegrillt, alles kommt von der Plancha. Und eine gute Wurst muss nun mal gegrillt werden, denke ich. Currywurst, Thüringer, Nürnberger, eine katalanische, 24 Stunden in Kräutern marinierte Butifarra, Geflügelknacker und der Hot Dog – alles vom Lavagrill.
Dann haben wir auch leckere Hamburger aus 100% frischem Rindfleisch, mit Salat, Tomaten, Käse und gebratenen Zwiebeln; die vegetarische Version, von unserem Chefkoch Erik kreiert und jeden Tag frisch aus reinem Gemüse (kein Tofu) zubereitet. Dritte Burgervariante: Zarte Hühnchenbrust. Alles ebenfalls gegrillt, dazu deutschen Senf (den auch unsere spanischen Kunden toll finden!).
Ausserdem lecker: Sauerkraut, ebenfalls von Erik verfeinert, Grillgemüse mit würzigem Tomatendip, Champignonrahmpfanne, Chicken Wings in Salsa Diablo, stilecht mit Selleriesticks und Gorgonzolasauce! Und jetzt im “Winter” machen wir auch Glühwein. Obwohl es hier ja nicht sooo kalt wird, können wir gar nicht so schnell nachkochen, wie der getrunken wird…
Muss ich die Pommes erst erwähnen? Die sind Klasse! Aus frischen Kartoffeln, knusprig, einfach Diablo!
Hab ich was vergessen (ausser dem deutschen Bier und der Bionade)? Am besten, Ihr schaut Euch das hier an: http://www.devilskitchen.es
5. Warum sollten die Leute in Ihrem Imbiss essen?
Wenn man im Ausland lebt, hat man hin und wieder mal nen ordentlichen Schmacht auf was Heimisches. Ich weiss nicht mehr, wie oft ich in der Stadt unterwegs war und plötzlich hatte ich Lust auf so eine richtig leckere Bratwurst vom Grill. Kriegte man leider nur nicht. Jetzt schon! Aber es ist ja auch nicht nur der Heisshunger auf so ne echte Riesencurrywurst oder eine Rostbratwurst, weswegen die Leute kommen. Wir haben uns mit der Ausstattung und Beleuchtung viel Mühe gemacht, und unsere Gäste fühlen sich wirklich wohl. Und dazu sind wir auch noch nett! (und sprechen deutsch und englisch).
6. Gibt es ein besonderes Angebot für Pommeswelt-Leser?
Aaalso: wir haben ja ein “Combinado”-Angebot. Das ist ein Menü, bestehend aus entweder Currywurst oder Thüringer, oder einem der Burger, zusammen mit den knusprigen Pommes und einem Softdrink aus der Dose. Dieses Combinado wird für Pommeswelt-Leser 1,-€ billiger, das zweite Combinado sogar 2,-€! Einfach bei der Bestellung dazu sagen, dass ihr über uns in der Pommeswelt gelesen habt.
Meine Fragen beantwortete Christian Plettau. Vielen Dank!
Dieses ist das fünfte Interview in unserer Reihe. Bereits vorgestellt wurden:
- Die Curryqueen in Hamburg
- Der Imbiss am Hafen in Büsum
- Die Currydose in Berlin
- Biggis Futterkrippe in Recklinghausen
Kentucky Fried Chicken beschäftigt Gehörlose
September 27, 2009 by Fritti
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Die internationale Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken hat in Kolkata in Indien ein Restaurant unter der Leitung von Gehörlosen eröffnet. Fast 40 gehörlose Menschen sind dort beschäftigt. Sie arbeiten dort nicht nur, sondern sie werden auch im Lippenlesen geschult, was dann ja schlussendlich auch wieder dem Service zu Gute kommt. In Pakistan betreibt Kentucky Fried Chicken ebenfalls bereits ein Restaurant ausschließlich mit gehörlosen Mitarbeitern. Und warum wir ausgerechnet heute über dieses Restaurant schreiben?
Weil heute der Tag der Gehörlosen ist, ein internationaler Gedenktag, der immer am letzten Sonntag im September stattfindet. Den Tag der Gehörlosen gibt es bereits seit 1951. Er wurde von der World Federation of the Deaf (WFD – Weltverband der Gehörlosen) ins Leben gerufen. Allein in Deutschland gibt es ungefähr 80.000 gehörlose Menschen. Dieser Tag bildet traditionell den Abschluss der „Internationalen Woche der Gehörlosen“. In diesem Jahr dürfte es dieser Tag der Gehörlosen etwas schwer haben, Aufmerksamkeit zu finden. Da ist die Bundestagswahl eine ziemliche Konkurrenz, wie auch hier in diesem Blog beklagt wird.
Aber zurück zu Kentucky Fried Chicken – im Gegensatz zu McDonalds hat KFC keine Liste mit Nährwerten und Inhaltsstoffen veröffentlicht. Muss aber auch nicht, es gibt ja das Blog Dicke Deutsche.
Die haben sich nämlich die Mühe gemacht, die Kalorien bei KFC zu rechechieren und und für uns aufzuschreiben. Und wenn man das so liest – ist klar: Für eine Diät sind die Hähnchenteile allesamt alles andere als geeignet. Es sei denn, man ist eine Woche lang nichts anderes als insgesamt 21 Hähnchenteile. Dann hätte man nämlich 5.300 Kalorien verspeist, was in sieben Tagen nicht soo viel ist.
Die (beeindruckenden) Kalorienzahlen der KFC Hähnchenteile aus dem Eimer, Hot Wings, KFC Crispy und der KFC Burger gibt es hier. Die Kalorienlisten der Wraps, Salate, Beilagen und Desserts gibt’s hier.
Und zum Schluss – kennt ihr auch Kentucky schreit ficken?
Schnelles Essen in Big Apple
September 6, 2009 by Fritti
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I love NY – so heißt eine Serie im Blog 2 steps away from paradise. Ein Thema im Rahmen dieser Serie: Wo bekommt man gutes und schnelles Essen in New York City?
Aus dem riesigen Angebot der Stadt werden einige Snacks und schnelle Adressen vorgestellt und empfohlen.
Wer also wissen will, wo in New York man gute Hot Dogs bekommt, wer die besten Burger macht, welche Adresse man ansteuern sollte, wenn man Lust auf eine schnelle Pizza hat oder wo es hervorragende Sandwiches gibt, der sollte vor seinem New York Trip unbedingt diesen informativen und anschaulichen Artikel lesen. Lohnt sich!


