Fast food Weltmeisterschaft 2011

Juli 5, 2011 by Fritti  
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Am US-Unabhängigkeitstag findet traditionell ein Hot-Dog-Wettessen statt. 62 (!!) Würstchen hat Joey Chestnut geschafft und damit den Wettbewerb gewonnen. Guckt euch das mal an. Appetitlich ist anders…

Gefunden haben wir diese Meldung hier.

Die Imbisstipps der anderen

Wir haben wieder weiterempfehlenswerte Imbisstipps aus anderen Blogs gesammelt – Imbisse, die man mal testen könnte – guten Appetit und viel Spaß dabei:

New York: Nathan’s Famous und Better Burger

Wien: Indisches Fastfood im Curry-up.

New York: Fahrbare Imbissstände

München: Erstes Hoons Fastfood Restaurant in München

München: Bratar – Imbiss mal ganz anders.

Berlin: Curryhütte

Hamburg: Lütt’n Grill – der Imbiss mit Glaubensbekenntnis.

Holloywoods dekadenteste Fastfood-Tempel

Mai 31, 2010 by Fritti  
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via: Witty Sparks

Schnelles Essen in Big Apple

September 6, 2009 by Fritti  
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I love NY – so heißt eine Serie im Blog 2 steps away from paradise. Ein Thema im Rahmen dieser Serie: Wo bekommt man gutes und schnelles Essen in New York City?
Aus dem riesigen Angebot der Stadt werden einige Snacks und schnelle Adressen vorgestellt und empfohlen.

Wer also wissen will, wo in New York man gute Hot Dogs bekommt, wer die besten Burger macht, welche Adresse man ansteuern sollte, wenn man Lust auf eine schnelle Pizza hat oder wo es hervorragende Sandwiches gibt,  der sollte vor seinem New York Trip unbedingt diesen informativen und anschaulichen Artikel lesen. Lohnt sich!

Die USA – ein einziges großes Fastfood Restaurant

September 5, 2009 by Fritti  
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Michael Hauser – derzeit Student im Auslandssemester – schreibt aus Ohio und gibt Einblicke in das Leben in den USA. Natürlich kommt man dort an Fastfood nicht vorbei: Die USA sind ein einziges großes Fastfood-Restaurant. Und wo es besonders schmeckt, diese Info liefert er in seinem kleinen Beitrag gleich mit.

Fast food als Risikofaktor

Juli 14, 2009 by Fritti  
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Hier hatten wir schon einmal über den Heart Attack Grill in Arizona, USA geschrieben.  Und damals schon den Kopf geschüttelt. Jetzt hab ich gerade wieder einen kleinen Film über dieses Restaurant gefunden. Strange. Aber so was von…

A meal to die for at the Heart Attack Grill – Bill Geist visits an eatery in Arizona that will raise your blood pressure even before you order.

Hier also ein Film über das Restaurant, in dem es u.a. Beipassburger gibt, oder Burger mit 8000 Kalorien pro Stück. Unglaublich.

Heartattackgrill

März 17, 2009 by Fritti  
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Bei rp-online opinio gab’s heute eine Leserbesprechung des Heartattackgrills – ein XXL-Fastfood-Restaurant in USA. Eine Besprechung, die keinen Hehl daraus macht, was der Leser von solchen Restaurants hält – nämlich nichts.

Eine überdimensionale Pommesbude, pietätloser und unästhetischer geht’s nicht mehr.

Und weiter heißt es:

Kulinarische Abartigkeiten wie sie wahrscheinlich nur in den USA vorkommen können und nur dort von der Bevölkerung – zum Teil zumindestens – angenommen und konsumiert werden.

Nun ja – dass es auch hierzulande Riesenschnitzel, Monsterburger und ähnliches gibt, ist ja nix Neues mehr. Zumindest nicht, seit es XXL-Food und Mr. XXL,  Jumbo Schreiner gibt.  ;-) Und dieser Heartattackgrill scheint auf jeden Fall in USA mehr als prominent zu sein. Allein auf Youtube gibt es unzählige heart attack videos und es gibt sogar einen heart attack burger song:

Allerdings muss ich zugeben, ich finde die Website auch eher geschmacklos. Und zwar fast alles – die Wortspiele und Assoziationen, die Namen der Burger, die weiteren Accessoires, und ja – auch die Burger selbst. Wer um Himmels Willen soll diese Dinger essen? Hier ein Screenshot von der Website.

heartattack

Wer sich einen intensiveren Eindruck verschaffen will, sollte wirklich mal hinklicken. Und wer mehr als 350 Pfund wiegt, kann täglich umsonst dort essen. Und zwar soviel wie er mag. “Kill a friend” klingt auch sehr reizend und es gibt zahlreiche Fotos Video – und Audioaufnahmen. Also ehrlich gesagt, bin ich jetzt immer noch nicht sicher, ob das Satire ist. Aber ich fürchte fast, diesen Grill gibt’s tatsächlich.Und zwar hier:

Just south of the Phoenix Metro area at 6185 W Chandler Blvd. in Chandler, Arizona. (South-West corner of Kyrene & Chandler) Our hours of operation are Monday – Saturday 11am – 9pm and Sunday 11am – 4pm.

Dairy Queen

Februar 26, 2009 by Fritti  
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Zugegebnermaßen habe ich bis vor kurzem noch nicht einmal von dieser Fastfoodkette gehört, als ich jedoch auf deren Website gestoßen bin, war schnell klar, in Amerika ist sie ganz groß. Schon ein Blick auf die Städte, 29, in denen sie meist weitaus mehr als einmal vertreten ist, zeigt, dass sie so schlecht nicht sein können. :-) So groß wie diese Kette sind auch einige ihrer Burger. So passt der Name “DQ Ultimate Hamburger” auch sehr zu ihrem Kronjuwelen der Hamburger.

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Jedoch, so weit ich weiß in den USA recht unüblich, gibt es auf der Website auch einen “Nutrition Calculator” mit dem man sich auch mal vor Augen halten kann, was man da eigentlich isst. Ich habe diesen mal ausprobiert und wahlos 2 bis 3 Sachen ausgesucht und schon war mein Tagesbedarf an Fett mit 113% gedeckt. :-)

Ansonsten kann man auf der Website viele kleine Spiele spielen und Werbespots angucken . Außerdem gibt es hier und da eine nette Dame die einen etwas über Dairy Queen erzählt.

Jedoch bleibt der Schlusssatz: Zu schade,  dass sie es noch nicht bis nach Deutschland geschafft haben!

USA: Rezession sorgt für Boom bei Fastfood

Februar 17, 2009 by Fritti  
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Die Wirtschaftskrise in den USA hat auch auf das tägliche Leben ihre Auswirkungen. Nach einem BBC-Bericht erfreuen sich Fastfood-Restaurants erneut steigender Beliebtheit. Die teuren Bio-Lebensmittel, deren Erfolg in den vergangenen Jahren stetig zugenommen hat, sind eines der Opfer der Rezession. In Europa sieht die Situation allerdings immer noch etwas anders aus, denn Fastfood-Restaurants sind hier keineswegs so billig, wie in den USA, meint Ernährungsexpertin Petra Rust von der Universität Wien .

“Der Vergleich ist demnach schwierig”, so Rust gegenüber pressetext. Dass Bio-Lebensmittel in der Wirtschaftskrise Absatzschwierigkeiten haben, sei vorstellbar. Der Unterschied spiele sich in Europa jedenfalls im Einkaufswagen ab. “Man muss den Menschen aber einfach deutlich machen, dass gesunde und gute Nahrungsmittel nicht wirklich teuer sein müssen.” Der Griff zu mehr Obst und Gemüse und weniger Fleisch mache sich durchaus bezahlt. Außerdem könne man auch einige der sehr gesunden Mahlzeiten im Handumdrehen selbst zubereiten. Vieles sei nur eine Frage der richtigen Information bzw. des Wissens. Der überbordende Fleischkonsum sei nicht nur finanziell belastend, sondern schade zudem auch der Umwelt. “Der Anteil tierischer Lebensmittel ist in der Kost der Österreicher zu hoch, woraus eine hohe Aufnahme an Fett, insbesondere an gesättigten Fettsäuren, sowie Cholesterin und Purinen resultiert.” Rust wünscht sich in diesem Zusammenhang eine bessere Aufklärung. “Durch den immer häufiger auftretenden Zeitmangel greifen immer mehr Menschen zu Fertiggerichten. Diese enthalten aber oft zu viel Zucker, Salz und falsche Fette. Eine wertvolle Ergänzung könnten hier Salate als Beilage darstellen. Außerdem könnte man beim Konsum von Süßigkeiten, die eigentlich nur leere Kalorien liefern, das heißt wenig gesunde Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe bei hohem Energiegehalt, sparen.

“Durch das Angebot an Biolebensmitteln im Supermarkt ist der Konsum vorerst nicht allzu stark beeinflusst”. Zudem seien Biolebensmittel durch die weite Verbreitung in Österreich deutlich billiger geworden als einst im Bioladen. Der Vergleich mit den USA sei jedenfalls für Europa nicht zutreffend. “Fastfood ist in den USA tatsächlich ein finanzielles Argument, da echte Restaurants wirklich sehr teuer sind. In heimischen Gaststätten gibt es zumeist tägliche Mittagsmenüs, die sogar günstiger sind als ein Menü bei einem Fastfood-Laden,” erklärt Rust. Um sich günstig und gesund zu ernähren, sollte man saisonale und regionale Produkte bevorzugen. “Wer braucht schon im Winter Erdbeeren, sie schmecken nach nichts und ihr Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzeninhaltsstoffen ist gering, weil sie unreif geerntet und über weite Strecken transportiert werden. In dieser Jahreszeit sollte man vermehrt zu Äpfeln, Birnen, Kohlgemüse, Chinakohl, Endivie, Karotten und Lauch greifen”, rät die Expertin.

Wie dramatisch die Lage in den USA ist, zeigt sich am Beispiel der US-Bionahrungskette Whole Foods Market . Der einstige Wachstumsstar der amerikanischen Wirtschaft hat seine ehrgeizigen Wachstumspläne nun deutlich nach unten geschraubt. Die Wirtschaftskrise, die langsam aber sicher alle Lebensbereiche der Amerikaner betrifft, macht auch vor den Bionahrungsmitteln, die zwischen zehn und 30 Prozent teurer sind als herkömmliche Nahrungsmittel aus dem Diskontmarkt, nicht Halt.

Quelle: pressetext

Kalifornien verpflichtet Fast-Food-Ketten zur Angabe von Kalorien

Oktober 10, 2008 by Fritti  
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In Kalifornien müssen Fast-Food-Ketten künftig die Kalorien ihrer Mahlzeiten offenlegen. Die vollständige Meldung der AFP Agence France-Presse GmbH hier.

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