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	<title>Pommes, Currywurst &#38; Co. &#187; featured</title>
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		<title>Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6918" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-full wp-image-6918" title="85591555f" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/85591555f.jpg" alt="" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten</p></div>
<p>Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens &#8211; Tipp: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035TN5MI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035TN5MI"> Wer nicht gleich kaufen will,</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0035TN5MI" border="0" alt="" width="1" height="1" /> oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht &#8211; <a href="http://www.rentinorio.de/mieten/veranstaltungen_party_events:fun_food_gastronomiegeraete:aufschnittmaschine/Currywurst-Schneidemaschine-detail:85591444:85586857:0.html" target="_blank">man kann sie auch mieten. </a></p>
<h3>Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine</h3>
<p>Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.</p>
<h3>Currywurst am Fließband</h3>
<p>Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.</p>
<h3>Die Currywurstmaschine im Haushalt</h3>
<p>Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok &#8211; weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/44a4708ffcb84a379d62c169698fe136" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der Döner &#8211; besser als sein Ruf?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/02/doenerkl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1890" title="doenerkl" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/02/doenerkl.jpg" alt="" width="448" height="299" /></a>Schon einige Schritte vor der Döner-Bude steigt der Duft der mittlerweile beinahe heimischen Imbiss-Spezialität äußerst appetitlich in die Nase. Hungrig hier vorbei zu gehen, schaffen nur die wenigsten. Doch es ist immer wieder präsent, das dumpfe Gefühl in der Magengegend, das nicht vom Hunger herrührt, sondern vom schlechten Gewissen, nicht gerade figurbewusst zu leben. Doch nach wenigen Gedanken an einen Salatteller oder einen Apfel stellen sich die meisten doch in die Reihe, um einen Kebab zu bestellen und mit Genuss zu verspeisen. Gleich vorneweg kann aber mit Fug und Recht behauptet werden, dass ein Dönerkebab als Mittagessen in Bezug auf seine enthaltenen Kalorien nicht recht weit abseits anderer Gerichte liegt. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass sowohl in der Größe, als auch in der Marinade, der Verwendung verschiedener Fleischsorten und der Zubereitung der Dönersoße einige Unterschiede liegen und der Dönerkebab von daher aus Kaloriensicht nicht pauschalisiert werden kann.</p>
<h3>Was ist drin? Dönerkebab, seine Zutaten und deren Kalorien</h3>
<p>Die äußere Verpackung vom Kebab für unterwegs ist ein Fladenbrot. Dieses schlägt in etwa mit 240 Kalorien pro einhundert Gramm Brot zu Buche. Etwas weniger gehaltvoll ist die Variante des Dürüm Döner, da hier nur ein sehr flacher Brot-„Lappen“ den Inhalt umschließt. Im Inneren vom Kebab geht es zunächst gesund weiter: In den meisten Fladenbroten gibt es rohes Weißkraut, das sehr reich an Vitaminen ist und zudem pro einhundert Gramm nur 22 Kalorien enthält. Farbliche Abwechslung bringt eine Mischung mit rohem Rotkraut, ebenfalls nicht selten zu finden und kalorienmäßig aufgrund der geringen Menge beinahe zu vernachlässigen. Auch noch in die gesunde Sparte sind die Zwiebeln einzuordnen, die viele Kunden am Kebab-Imbiss aber einfach weglassen, um den Mundgeruch nach dem Döner-Verzehr etwas zu reduzieren. Als Garnitur werden Tomatenscheiben und frische Gurkenscheiben verwendet, die ebenfalls kaum auf der Hüfte landen dürften.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/doenergrill.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3876" title="doenergrill" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/doenergrill.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Das Fleisch, das vom Grillspieß abgeschnitten wird, kann sehr unterschiedlich aussehen, wenn es aus ernährungswissenschaftlicher Seite betrachtet wird. Ein Geflügel Döner klingt gut – ist aber nicht aus reinem mageren Putenfleisch oder Hähnchenfleisch hergestellt, was die Kalorien durchaus nach oben treibt. Zwischen den Lagen aus Geflügel oder anderen Fleischsorten befinden sich nämlich Hackfleisch-Lagen, in denen auch fetteres Fleisch enthalten ist. Das macht den Dönerkebab saftig und lecker, da Fett ja bekanntlich ein wichtiger Geschmacksträger ist, aber sorgt eben auch nicht unbedingt für eine Empfehlung im Diät-Ratgeber. Wird für die Herstellung vom Grillspieß, den die meisten Imbissbetreiber fertig einkaufen und nur noch selbst auf den Grill hängen, Rindfleisch oder nach Originalrezept Hammel- oder Lammfleisch verwendet, steigt die Kalorienzahl schon anhand der Fleischsorte. Das Fleisch wird bei der Fertigstellung vom Spieß mit verschiedenen Gewürzen mariniert, unter anderem aber auch mit Joghurt. Der Hackfleischanteil in jedem Dönerkebab sollte aber unter sechzig Prozent liegen. Die Sauce besteht nicht nur aus Joghurt, sondern wird zum Teil mit Mayonnaise vermischt, was sie etwas gehaltvoller macht. Aber auch hier finden sich gesunde Komponenten, wie Gurkenstückchen, Zwiebeln und natürlich nicht selten eine gehörige Portion Knoblauch, je nach Bude und Geschmack des Kunden. Ein Döner liegt mit insgesamt etwa 500 Kalorien durchaus im Rahmen eines akzeptablen Mittagessens.</p>
<h3>Kebab auf dem Teller</h3>
<p>Der Dönerkebab, für den es in Deutschland neben dieser Duden-Schreibform noch unterschiedliche andere Schreibweisen gibt, wird oft auch auf dem Teller angeboten – für die Imbissgäste, die Zeit haben, in Ruhe zu essen. Ob mit „p“ oder „b“ am Ende spielt keine Rolle, ebenso, ob zusammen- oder auseinandergeschrieben. Auf dem Teller findet sich das Fleisch in seiner typischen Form, zusammen mit Salat, der Sauce und einem Stück Fladenbrot, knusprig aus dem Ofen. Und siehe da, auch mit Pommes Frites finden sich einige Angebote in den mehr als 15.000 Dönerständen in Deutschland.</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/f5820410168b4631a2f8fd4c4a89137e" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.</p>
<h3>Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl</h3>
<p>Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.</p>
<div id="attachment_6824" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-6824" title="196891_R_K_by_bobby metzger_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/196891_R_K_by_bobby-metzger_pixelio.de_.jpg" alt="" width="448" height="336" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bobby Metzger, pixelio.de </p></div>
<p>Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.</p>
<h3>Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill</h3>
<div id="attachment_6825" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-6825 " title="474716_R_K_by_Sebastian Karkus_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/474716_R_K_by_Sebastian-Karkus_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="269" /><p class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de </p></div>
<p>Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.</p>
<h3>Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf</h3>
<p>Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/63977e4952b44e61a7c6919e3bdfb2ac" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Fastfood für Vegetarier</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:55:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war. Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war.</p>
<div id="attachment_6815" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-6815" title="Veggieburger " src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/McD_PM_20100216_Veggieburger_400x227.jpg" alt="" width="400" height="227" /><p class="wp-caption-text">Der fleischlose Veggieburger von McDonalds - Foto: McDonalds Pressecenter</p></div>
<p>Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem Essen auch ohne Fleisch ausleben zu können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist <a href="http://www.mrclou.com/" target="_blank">Mr. Clou </a>– ein Franchise Unternehmen der besonderen Art. Dieses Unternehmen konzentriert sich darauf, Fastfood für Vegetarier in die Welt hinauszutragen. Der Erfolg gibt Mr. Clou Recht, wie etwa die Filiale am Hamburger Hauptbahnhof zeigt. Hier finden sich Vegetarier und abwechslungshungrige Fleischesser gleichermaßen ein, um die vornehmlich gesunden Leckereien zu genießen – schnell und günstig nach Imbiss-Art, aber garantiert fleischlos und dennoch geschmackvoll. Die Mitarbeiter in jeder Mr. Clou Filiale sind bestens geschult und können nicht nur verkaufen, sondern auch beraten. Säfte, frisch aus der Presse, versprechen einen hohen Vitamingehalt; wichtig für gestresste Damen und Herren, die in der Mittagspause schnell ihren Hunger stillen wollen. Reichlich Auswahl gibt es auch an der Salattheke, selbstverständlich kombiniert mit vielfältigen Dressings. Zum Salat passt ein Wrap, wer mag, kann sich aber auch eine Back-Kartoffel mit Dip bestellen. Alle Gerichte sind selbstverständlich auch „to go“ erhältlich, das gilt selbst für Dessert und Kaffee.</p>
<h3>Soja-Produkte als Fleischersatz</h3>
<p>Wie auch in der heimischen Küche müssen die Vegetarier am Imbiss nicht auf Gebratenes verzichten. Lecker zubereitete Pommes sind ja nicht zu verachten – doch im Burger darf es ab und an auch einmal etwas anderes sein, als nur Gemüse, zu Bratlingen verarbeitet. „Bio“ als Prädikat und vegetarische Ernährung liegen nicht allzu weit auseinander, treffen sich im vegetarischen Fastfoodtempel aber auf faszinierende Weise. Das Zauberwort heißt Soja: Gerne legen die gesundheitsbewussten Schnell-Schlemmer einige Cent mehr auf die Verkaufstheke, wenn sie dafür biologisch hergestellte Sojaprodukte, zum Beispiel als Grill- und Currywurst, aber auch als Schnitzel oder Steak und letztendlich sogar als Burger-Frikadelle genießen können. Selbst auf Spießen, gesteckt mit Zucchini, Paprika oder anderen Gemüsesorten, kommt Soja hier auf den (Papp-)Teller. Nun fehlt nur noch ein Fingerzeig auf die Salatbar und das Dressing nach Wahl und schon schlemmt es sich vegetarisch lecker.</p>
<h3>Seitan: Noch neu, aber durchaus beliebt</h3>
<div id="attachment_6816" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-6816 " title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/430599_R_K_by_Rotus_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="269" /><p class="wp-caption-text">Foto: Rotus / pixelio.de</p></div>
<p>Wer nicht vegetarisch lebt, könnte eine Bildungslücke schließen, wenn er am Veggie-Imbiss steht. Ist dieser nämlich up to date, gibt es dort auch Speisen, die mit, beziehungsweise aus <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSeitan&amp;rct=j&amp;q=seitan&amp;ei=k2EbToWoL8rsOd7h7fUI&amp;usg=AFQjCNFqohW6KOviw9DE68P_IhDZcxbitg&amp;cad=rja" target="_blank">Seitan </a>hergestellt werden. Seitan ist Weizenmehl, das mit Wasser verrührt und geknetet wird. Nach dieser Vorarbeit ruht der Teig einige Zeit, bevor er immer wieder geknetet und dabei mit Wasser ausgewaschen wird. Dadurch wird der Stärkegehalt reduziert; es entsteht eine deutlich glutenhaltige Masse – Vorsicht bei Allergien. <a href="http://www.unverbissen-vegetarisch.de/2010/12/seitan-aus-weizengluten-selber-machen-schritt-fuer-schritt/" target="_blank">Wer Seitan schneller selbst herstellen möchte, nutzt Glutenmehl und spart sich das Auswaschen.</a> Aus Seitan kann durch Kochen in Marinaden mit verschiedenen Würzungen ein fleischähnliches Produkt entstehen. Typisch ist die Zubereitung mit Algen, Sojasoße und asiatischen Gewürzen. Im vegetarischen Wok ist damit der „fleischlosen Ente“ und jeglicher anderen Geschmacksrichtung Tür und Tor geöffnet. Seitan hat japanische Wurzeln, wurde aber in heute gebräuchlicher Form aus China importiert und gewinnt immer mehr Freunde – eben auch am vegetarischen Imbiss-Stand.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/aac10084879847db974e98f2b790b184" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im <a href="http://www.pommeswelt.de/lexikon/" target="_blank">Lexikon der Pommeswelt </a>fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.</p>
<div id="attachment_6790" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/520956_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6790" title="520956_R_K_B_by_Wilhelmine Wulff_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/520956_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de </p></div>
<p>Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das <a href="http://www.pommeswelt.de/lexikon/" target="_blank">Lexikon von Pommeswelt.de</a> – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.</p>
<h3>Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland</h3>
<div id="attachment_6791" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/500592_R_K_by_Lilo-Kapp_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6791 " title="500592_R_K_by_Lilo Kapp_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/500592_R_K_by_Lilo-Kapp_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lilo Kapp / pixelio.de </p></div>
<p>Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über <a href="mailto:info@pommeswelt.de" target="_blank">Zuschriften per Mail</a> freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.</p>
<h3>Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa</h3>
<div id="attachment_6792" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><img class="size-full wp-image-6792 " title="484683_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/484683_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="269" height="358" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann / pixelio.de </p></div>
<p>Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.</p>
<h3>Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig</h3>
<p>Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.</p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/b6a1797ff56345c9bfc78d4be84a05d8" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Tipps, Tricks, Expertenwissen für Pizzafreunde</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 23:21:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Pizza ist der kulinarische Exportschlager Italiens und beliebt bei Jung und Alt. So beliebt, dass sie mittlerweile bei 70 % der Deutschen mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan steht. Kein Wunder, denn bekam man sie früher nur beim italienischen Restaurant um die Ecke, so findet man sie heute in jedem Supermarkt oder hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Die Pizza ist der kulinarische Exportschlager Italiens und beliebt bei Jung und Alt. So beliebt, dass sie mittlerweile bei 70 % der Deutschen mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan steht. Kein Wunder, denn bekam man sie früher nur beim italienischen Restaurant um die Ecke, so findet man sie heute in jedem Supermarkt oder hat die Qual der Wahl zwischen einem der vielen Pizzalieferdienste. Sogar selber machen kann man sie ganz einfach. Die Zutaten für einen Pizzateig hat man in der Regel immer zuhause, und selbst Kochlegastheniker dürften ohne schwere Unfälle in der Küche einen Pizzateig kneten können.</p>
<div id="attachment_6463" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-6463" title="Pizza" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/11/Pizza.jpg" alt="Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de" width="448" height="299" /><p class="wp-caption-text">Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de</p></div>
<h3>Ein guter Pizzateig &#8211; gibt es DAS Geheimnis?</h3>
<p>Bei der Frage, wie man denn nun den<a href="http://www.pizzasteinversand.de/rezepte/pizzateig.html" target="_blank"> </a><strong><a href="http://www.pizzasteinversand.de/rezepte/pizzateig.html" target="_blank">Pizzateig</a> </strong>so hinbekommt wie vom Italiener, scheiden sich jedoch schnell die Geister. Im Internet findet man unzählige Pizzarezepte. Und jedes hat neben den üblichen Grundzutaten Wasser, Mehl, Hefe und Salz die ein oder andere Geheimzutat. Da wird Grieß dazugemischt, mit Bier experimentiert, mancheiner ersetzt das Wasser durch kohlensäurehaltiges Sprudelwasser und wieder andere schwören auf Milch oder gar Eier. Bei der Teigherstellung selbst wird es dann noch komplizierter: Da soll man z.B. Olivenöl erst ganz zum Schluss dazugeben, da es die Hefebakterien kränkt und in ihrem Bewegungsdrang einschränkt, oder es wird mit Vorteigen experimentiert, die bis zu 3 Tage im Kühlschrank vor sich hinsäuern um gewisse gewünschte Aromen zu erzeugen. Doch muss man wirklich studierter Pizzabäcker sein um einen schmackhaften Pizzateig zu zaubern?</p>
<p>Ein Blick über den Tellerrand in das Heimatland der Pizza schadet auf jeden Fall nicht. Dort setzt sich nämlich die <strong><a href="http://www.pizzanapoletana.org/index.php" target="_blank">Associazione Verace Pizza Napoletana</a></strong> mit genau diesem Thema auseinander. Die Non-Profit Organisation hat es sich seit 1984 zur Aufgabe gemacht, die originale Pizza Neapolitana, bei uns auch bekannt als Pizza Margeritha, in Geschmack und Aussehen zu schützen. Dazu hat man extra eine Norm für deren Herstellung aufgestellt. Hält man sich an den dort aufgeführten Leitfaden, so erreicht man einen Pizzateig, der vom Geschmack die meisten heimischen Pizzalieferdienste in pseudo-italienischen Restaurants in den Schatten stellt.</p>
<h3>Was gehören also für Zauberzutaten in den Teig?</h3>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-6465" title="pizzateig" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/11/pizzateig-300x226.jpg" alt="Pizzateig kneten " width="300" height="226" />Die Antwort ernüchtert den Hobbypizzabäcker auf den ersten Blick: Nichts weiter als Wasser, Mehl, Hefe und Salz. Von den geheimen Zutaten wie Milch, Zucker, Bier oder Olivenöl ist dort keine Rede. Die Unterschiede zu den vielen im Internet zu findenden Rezepte werden erst auf den zweiten Blick sichtbar: Es fällt auf, dass der Teig beim Vermischen der Zutaten über einen sehr langen Zeitraum von 15-20 Minuten geknetet wird. Die meisten heimischen Hobbypizzabäcker werfen ihre Rührgeräte gerade einmal solange an, bis die Zutaten eine kompakte Teigkugel ergeben, die sich vom Rand löst. Gerade das ist aber der kleine feine Unterschied. Durch das lange intensive Kneten von 15-20 Minuten werden die Proteine im Mehl zu Glutenketten umgewandelt. Und Gluten ist hauptverantwortlich für einen elastischen, leicht formbaren Teig. Je proteinstärker das Mehl, desto mehr Gluten kann folglich ausgearbeitet werden.</p>
<h3>Mehl ist nicht gleich Mehl</h3>
<p>Schnell taucht hier ein Problem auf: Die in unseren deutschen Supermarkt erhältlichen Mehle wie das 405er oder 550er Weizenmehl sind Universalmehle, die bei weitem nicht die Proteinmenge und -qualität aufweisen, wie ein typisches Pizzamehl welches man in Neapel verwendet. Man erzielt zwar passable Ergebnisse mit deutschen Universalmehlen. Um in den Pizzabäckerolymp aufzusteigen bedarf es aber eines Spezialmehles, welches wohl nur in guten italienischen Feinkostläden oder bei der Mühle ihres Vertrauens zu finden sein dürfte.</p>
<h3>Hefeteig muss gehen. Und zwar richtig weit. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </h3>
<div id="attachment_6466" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-6466" title="Bier" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/11/11.jpg" alt="Bier" width="400" height="233" /><p class="wp-caption-text">Bier - Foto: Niko Korte - pixelio.de</p></div>
<p>Ein zweiter großer Unterschied in der neapolitanischen Zubereitung von Pizzateig gegenüber der üblichen zuhause ist die Gehzeit des Teiges. Während viele Rezepte nur eine Gehzeit von gerade einmal 2-3 Stunden bei Zimmertemperatur vorsehen, so soll der Norm-Pizzateig bzw. die bereits fertig geformten Teigkugeln über einen langen Zeitraum von 24-36 Stunden in einer kühlen Umgebung wie z.B. einem Kühlschrank reifen. Der Profipizzaiolo bereitet seinen Teig also mindestens 1-2 Tage vor dem Gebrauch zu. Das erfordert natürlich eine gewisse Planung, um zum richtigen Zeitpunkt einen reifen Teig zur Verfügung zu haben, belohnt in der Regel aber mit einem äußerst aromatischen, leicht alkoholgärigen Geschmack.</p>
<p>Die Intensität des alkoholgärigen Aromas kann zuhause übrigens durch den Einsatz von spezieller Bierhefe anstelle von Bäckerhefe gesteigert werden. Bierhefe findet man nicht im Supermarkt, wohl aber in den diversen Hobbybrauershops im Internet. Wer auf die Schnelle tricksen möchte, kann anstelle von Bierhefe einen Teil des Wassers durch Weizenbier ersetzen, um seinem Pizzateig mehr Aroma zu verleihen. Die andere Hälfte des Weizenbieres eignet sich hervorragen, die Zeit totzuschlagen, während die Teigkugeln ihr Volumen vergrößern.</p>
<h3>Bloß kein Nudelholz verwenden!</h3>
<p>Bei der Ausformung zu einem runden Teigfladen vergewaltigt der heimische Pizzabäcker seine Teigkugeln sehr gerne mit einem Nudelholz bzw. Teigausroller. Wer einmal in einem richtig guten italienischen Restaurant dem Pizzaiolo über die Schultern geschaut hat, der weiss, dass dort der Teig nur mit den Händen oder durch akrobatische Einlagen in Form gebracht wird. Auf die Pizzaakrobatik können Sie zuhause gerne verzichten, das Nudelholz sollte aber wirklich in der Schublade bleiben. Warum? Die Hefe hat während der langen Gehzeit ganze Arbeit verrichtet und die Zuckermoleküle in Gas, genauer gesagt Kohlendioxid umgewandelt, und dadurch den Teig stark vergrössert. Sie wollen doch jetzt nicht die ganzen Kohlendioxidbläschen wieder mit einem Nudelholz aus dem Teig drücken und die ganze Arbeit der Hefe zunichte machen? Gut so! Das unterschiedet nämlich den Profi vom Amateur. Durch das Ausformen mit den Fingerspitzen oder nur durch die Schwerkraft bleibt ein Grossteil der Bläschen im Pizzateig enthalten. Das Resultat ist ein erstklassiger Blasenwurf, wenn sie den belegten Pizzateig in den heissen Backofen schieben.</p>
<h3>Wie heiß muss der Backofen sein?</h3>
<p>Da die traditionelle Pizza in Neapel in Backöfen mit 450-500°C gebacken, haben sie zuhause leider einen gravierenden Nachteil gegenüber ihrem Lieblingsitaliener, der Industrieöfen mit 400-500°C einsetzt. Ihr heimischer Backöfen erreicht in der Regel nämlich nur 250°C, bestenfalls jedoch 300°C. Dadurch muss die Pizza leider gut 11-15 Minuten gebacken werden, während sie in einem Steinbackofen nicht länger als 2-3 Minuten verharrt. Es macht daher durchaus Sinn, hitzeempfindliche Zutaten wie Basilikum, Olivenöl und Kräuter erst nach dem Fertigbacken auf die Pizza zu geben. Heizen sie daher zum Pizzabacken ihren Backofen also erst auf die höchstmögliche Temperatur auf, um diesen Nachteil so gering wie möglich zu halten. Mit einem <strong><a href="http://www.pizzasteinversand.de" target="_blank">Pizzastein</a> </strong>können sie bei Bedarf die Backzeiten der Pizza zuhause auf etwa 5-8 Minuten verkürzen.</p>
<h3>
<div id="attachment_6468" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6468" title="P4200007" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/11/P4200007-300x225.jpg" alt="Pizzabelag" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Pizzabelag - Foto: Silvia Provolija - pixelio.de</p></div>
<p>Das Fazit:</h3>
<p>Auch wenn sie oftmals als Fastfood herhalten muss &#8211; eine richtig gute Pizza braucht vor allen Dingen eins, nämlich Zeit. Wenn dann auch noch die Qualität der Pizzateig-Zutaten sowie des Belages stimmt, dann steht dem Pizzalieferdienst ihres Vertrauens eine schwere Zeit bevor. Übrigens: Auch selbstgemachte Pizza lässt prima einfrieren und bei Bedarf, z.B. nach Feierabend auftauen und fertigbacken.</p>
<p><strong>Pommeswelt.de bedankt sich bei Maik Müller von <a href="http://pizzasteinversand.de " target="_blank">Pizzasteinversand.de</a> für diesen hochinteressanten und informativen Gastbeitrag! </strong></p>
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		<title>Imbiss eröffnen &#8211; welche Rechtsvorschriften muss ich beachten?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 20:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich will eine Pommesbude aufmachen, einen Imbiss eröffnen oder einen Fast food-Unternehmen gründen &#8211; welche Rechtsvorschriften muss ich beachten? Woran muss ich denken? Was sollte ich wissen? Diese und ähnliche Fragen erreichen uns hier in der Pommeswelt immer wieder. Direkt per Mail oder auch via Statistik, in der ich sehen kann, welche Fragen die Suchenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span id="more-4607"></span></p>
<p>Ich will eine  Pommesbude aufmachen, einen Imbiss eröffnen oder einen Fast food-Unternehmen gründen &#8211;  welche Rechtsvorschriften muss ich  beachten? Woran muss ich denken? Was sollte ich wissen?</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810250?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868810250" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4611" title="rechtsratgeber" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/10/rechtsratgeber.png" alt="rechtsratgeber" width="131" height="186" /></a>Diese und ähnliche Fragen erreichen uns hier in der Pommeswelt immer wieder. Direkt per Mail oder auch via Statistik, in der ich sehen kann, welche Fragen die Suchenden zu uns führen. Juristisch einwandfreien und korrekten Rat haben Imbissgründer hier aber bislang vergeblich gesucht. Bis heute. Denn voller Freude  kann ich allen gründungswilligen Imbissbudenbetreibern in spe heute eine Gastautorin vorstellen, die sich auskennt: Eva Engelken aus Mönchengladbach. Sie ist Juristin und Wirtschaftsjournalistin und<a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/" target="_blank"> Autorin des Rechtsratgebers für Existenzgründer.</a> Sie kennt sich also bestens aus. Für die Pommeswelt hat sie nun zusammen getragen, welche Rechtsvorschriften man beachten muss, wenn man einen Imbissstand eröffnen möchte. Die wichtigste: Wer ein Gaststättengewerbe eröffnen möchte, braucht eine <a href="http://www.rechtstext.com/245/glossar/gaststattenerlaubnis"><a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/2009/10/gaststattenerlaubnis/" target="_blank">Gaststättenerlaubnis.</a><br />
</a></p>
<h3>Erst wenn die Gewerbeerlaubnis erteilt ist: Gewerbeanmeldung</h3>
<p>Wenn Ihr Unternehmen eine Gaststättenerlaubnis benötigt (siehe unten), müssen Sie sich diese erst beschaffen, bevor Sie beim Gewerbeamt ihr Gewerbe anmelden können.<br />
Aufgrund der Gewerbeanmeldung informiert die  Behörde automatisch das Finanzamt, das Gewerbeaufsichtsamt, das Ordnungsamt und die Berufsgenossenschaft. Als Gewerbetreibender werden Sie automatisch Mitglied der Industrie- und Handelskammer (IHK).</p>
<h3>Voraussetzungen: Wer braucht eine Gaststättenerlaubnis?</h3>
<p>Eine Gaststättenerlaubnis, auch Konzession genannt, benötigen Sie (gemäß § 1 Gaststättengesetz), wenn Sie in Ihrer Gaststätte entweder Alkohol verkaufen (auch Bier in Flaschen) oder zubereitetes Essen, das vor Ort verzehrt wird. Vor Ort heißt, dass Ihre Gäste an Ort und Stelle, d.h. im Sitzen oder an Stehtischen essen und trinken können.</p>
<p><em><strong>Beispiel: </strong>Für einen <strong>mobilen Fastfood-Stand</strong> kann eine Erlaubnis nötig sein, wenn das Essen an Ort und Stelle verzehrt wird.<br />
Beachten Sie außerdem, dass Sie für eine mobile Pommesbude bzw. einen Fastfood-Stand, der nicht länger als ein paar Wochen an einem Platz steht, eine Reisegewerbekarte benötigen. Bleibt der Wagen länger an einem Fleck stehen, handelt es sich um ein stehendes Gewerbe, zu dessen Eröffnung eine Gewerbeanmeldung ausreicht.</em></p>
<p><strong>Ausnahmen:</strong> Wenn Sie nur alkoholfreie Getränke ausschenken oder wenn die zubereiteten Speisen nicht an Ort und Stelle gegessen, sondern nur mitgenommen werden, ist <strong>keine </strong>Konzession erforderlich.</p>
<p><em>Beispiel: Für <strong>Pommes-Frites-Automaten</strong>, in denen Pommes frites unmittelbar zum Verzehr zubereitet werden und die im Vorbeigehen benutzt werden, ist keine Gaststättenerlaubnis nötig.</em></p>
<h3>Wichtig: Gewerbebehörde hat das letzte Wort</h3>
<p>Ob in Ihrem konkreten Fall eine Gaststättenerlaubnis nötig ist oder eine einfache Gewerbeanmeldung ausreicht, entscheidet die zuständige Gewerbebehörde Ihrer Gemeinde. Lassen Sie sich vorher beraten.</p>
<h3>Was kostet die Gaststättenerlaubnis für eine Pommesbude?</h3>
<p>Der Preis einer Gaststättenkonzession hängt von der Art und Größe des konkreten Objekts ab und variiert von Stadt zu Stadt. Die Spanne reicht von etwa 500 Euro für einen Kiosk bis hin zu mehreren tausend Euro für ein Restaurant.</p>
<h3>Welche Voraussetzungen müssen Sie für die Gaststättenerlaubnis erfüllen?</h3>
<p>Sie müssen Ihre persönliche Zuverlässigkeit, Ihre persönlich fachliche und sachliche Eignung und die Eignung der Räumlichkeiten nachweisen.</p>
<p>Wie kann man nun die   persönliche Zuverlässigkeit, die  fachliche und sachliche Eignung und die räumlichen Voraussetzungen nachweisen? Welche weiteren Vorschriften gibt es? Was muss ich wissen über die  Urheberrechtsabgabe und was ist wichtig, wenn ich deutsche oder ausländische Mitarbeiter und Angestellte beschäftige? Gibt es Vorschriften für die Abfallentsorgung und was ist mit dem Jugend- und Nichtraucherschutz? All dies erfahren Sie im <a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/blog/" target="_blank">Blog zum Rechtsratgeber</a>, wo Eva Engelken all diese Infos für Sie weiter ausgeführt hat. <a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/ausrufezeichen5.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-3903" title="ausrufezeichen5" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/ausrufezeichen5.gif" alt="ausrufezeichen5" width="12" height="20" /></a><a href="http://www.rechtsratgeber-existenzgruender.de/2009/10/grundung-in-der-gastronomie-imbissbude/" target="_blank">Klicken Sie sich hier direkt in ihr   Special für Pommesweltleser. </a></p>
<address>Die Pommeswelt bedankt sich sehr herzlich bei der Gastautorin Eva Engelken für diese hilfreichen und umfangreichen Infos. Und allen Gründern von Pommesbuden, Imbissständen, Schnellrestaurants oder sonstigen Betrieben in der Fastfoodbranche wünschen wir einen guten, juristisch abgesicherten Start und natürlich viel Erfolg! </address>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pommeswelt.de &#8211; im Einsatz für das schnelle Essen</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2009/01/11/willkommen-in-der-pommeswelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 19:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fast food]]></category>
		<category><![CDATA[Fastfood]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.biggi-mestmaecker.de/unter_wasser/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Pommes kennt jeder. Wirklich jeder. Viele, viele Tonnen werden in Deutschland jährlich gegessen. Auch wenn Gourmets oft verächtlich die Nase rümpfen - Pommes haben die Welt erobert. Jede siebte frisch geerntete Kartoffel macht eine Karriere als Fritte.

Pommes gehören zu den beliebtesten Beilagen. Pommes sind lecker. Ob Currywurst, Hamburger oder Döner - wenn es um Fastfood geht, kommt man an Pommes nicht vorbei.

<span style="color: #7c9dff;"><strong>Willkommen in der Pommeswelt! Hier findest du Antworten auf Fragen, die du dir noch gar nicht gestellt hast. :-)</strong></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles über Pommes &amp; Co. Hier findest du Antworten auf Fragen, die Du Dir noch gar nicht gestellt hast. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie werden eigentlich Fritten gemacht? Woher kommen Pommes?<br />
<span id="more-23"></span></p>
<p>Ganz zu Beginn der Pommeswelt &#8211; im Jahr 2002 oder 2003, ich weiß es nicht mehr genau &#8211; war ich viel unterwegs in Sachen Fritten. Unter anderem besuchte ich auch das Unternehmen <a href="http://www.agrarfrost.de">Agrarfrost in Wildeshausen</a> im Norden unseres Landes. Ich machte dort eine Betriebsführung mit und war echt überrascht wie groß so eine Pommesfabrik ist und wie das dort alles funktioniert. Damals &#8211; es ist wie gesagt nun schon viele Jahre her, spendierte agrarfrost mir diese Herstellungsseite, auf der fast kindlich anschaulich gezeigt wird, wie die Pommes vom Feld in die Tiefkühltruhe kommen. Aus alter Verbundenheit und weil mir diese Seite immer so gut gefiel, hab ich sie nun mit ins neue Pommeswelt-Blog-Magazin übernommen. Also einfach 1:1 von der ursprünglichen Pommeswelt kopiert und hier eingefügt. Ich find diese zappelnden Bildchen, laufenden Produktionsbänder und fahrenden LKWs einfach zu schön.</p>
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Logos/agrarfrost-anim.gif" alt="©Agrarfrost" width="253" height="50" /></p>
<p>©Agrarfrost</p>
<table style="height: 42px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="42" valign="bottom">
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punkt2.gif" alt="" width="6" height="9" /> Pommes vom laufenden Band</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494">
<tbody>
<tr>
<td width="362" bgcolor="#ffeda6">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="362">
<tbody>
<tr>
<td width="362">
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/pfeil-blau.gif" alt="" width="9" height="9" /> Um sich über die professionelle Herstellung von Pommes                      frites zu informieren,</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>ist die <strong>Pommeswelt-Chefin</strong> eigens nach Aldrup bei Oldenburg                    gereist. Hier besuchte sie die Firma <strong>Agrarfrost</strong>. An Ort                    und Stelle konnte sie sich über die beeindruckende Fritten-Produktion                    informieren:</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="2"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/clearpix.gif" alt="" width="2" height="1" /></td>
<td width="130" align="center" bgcolor="#ffd315"><a href="http://www.agrarfrost.de/" target="_blank"><img src="http://www.pommeswelt.de/Logos/agrarfrost-logo.gif" border="0" alt="Agrarfrost Logo" width="97" height="50" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 200px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#fff9df" background="../Images/dots4.gif">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table style="height: 40px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="494">
<tbody>
<tr>
<td class="h-line" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/gluehbirne.gif" alt="" width="21" height="27" /> <strong>:: Vom Feld in die Fabrik ::</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="12" width="494">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/haendchen.gif" alt="" width="29" height="15" /> Bei Agrarfrost kommt alles aus einer Hand!</p>
<p class="pictext">Im Rahmen eines einzigartigen, integrierten Kartoffelanbaus                    kommt bei Agrarfrost von der Züchtung der Saatkartoffeln                    über die Vermehrung, Pflanzung, Wachstum, Ernte und Lagerung                    der Kartoffeln bis hin zur Herstellung der Markenprodukte alles                    geschlossen aus einer Hand. Schädigende Einflüsse                    von außen können so vermieden werden.</p>
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punktrot.gif" alt="" width="6" height="9" /> Pflanzgutvermehrung an der Küste</p>
<p><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image001.gif" alt="Pflanzgutvermehrung" width="283" height="144" /> <img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image010.gif" alt="Agrarfrost Garantie" width="120" height="120" /></p>
<p class="pictext">Agrarfrost unterhält zur Pflanzgutvermehrung eigene Vermehrungs-                    bzw. Erhaltungszuchtstationen an der seewindreichen Nord- und                    Ostseeküste. Die Pflanzgutvermehrung reicht bis zur Stufe                    Z (Z = Zertifizierung). Ist die Stufe Z erreicht, erhalten die                    eigenen Vertragsanbauer die zertifizierten Pflanzkartoffeln                    zum Einbringen in die Erde, die ausschließlich von Agrarfrost                    kommen.</p>
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punktrot.gif" alt="" width="6" height="9" /> Kartoffelpflanzung auf besten Äckern</p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image002.gif" alt="Kartoffelpflanzung" hspace="20" vspace="5" width="128" height="53" align="left" /> Ca. 400 Vertragslandwirte bauen auf über 7.000 ha der                      besten Ackerflächen Deutschlands Kartoffeln für                      Agrarfrost an. Die Überwachung, Kontrolle und Beratung                      der Anbauer erfolgt durch eigene Anbauberater und Agraringenieure.</p>
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punktrot.gif" alt="" width="6" height="9" /> Kartoffelernte mit Gutachten</p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image003.gif" alt="Kartoffelernte" hspace="5" vspace="10" width="252" height="131" align="right" /> Geerntet wird von Mitte Juli bis Mitte Oktober. Gleich nach                      der Ernte wird der Gesamteindruck der Rohware begutachtet:                      Steine, Erdanteile, grüne oder beschädigte Kartoffeln                      sowie Übergrößen werden erfasst sowie der                      Stärke- und Nitratgehalt ermittelt. Fällt das Gutachten                      positiv aus, wird die Ware zu Vorratsbunkern bzw. zur Kartoffelwäsche                      weitergeleitet.</p>
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punktrot.gif" alt="" width="6" height="9" /> Anlieferung frisch vom Feld</p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image004.gif" alt="Anlieferung" hspace="20" vspace="5" width="159" height="68" align="left" /> Die frisch geernteten Kartoffeln gelangen umgehend in die                      Produktionswerke in Aldrup und Oschersleben sowie in hochmoderne,                      vollklimatisierte Lagerhallen. So steht jederzeit genügend                      Rohware für die Herstellung zur Verfügung.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#edf8e3" background="../Images/dots4.gif">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="193" valign="top">
<table style="height: 40px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="494">
<tbody>
<tr>
<td class="h-line" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/gluehbirne.gif" alt="" width="21" height="27" /> <strong>:: Waschen und Schälen ::</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="12" width="494">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/haendchen.gif" alt="" width="29" height="15" /> In der Kartoffelsortierung werden die Kartoffeln nach                    Größen getrennt. Große Knollen eignen sich                    besonders gut für die Produktion von Pommes frites. Nach                    der Reinigung der Rohware in einer Waschtrommel kommen die Kartoffeln                    zum Dampfschäler. In einem großen Behälter wird                    unter Dampfdruck die Kartoffelschale zum Platzen gebracht und                    die Schale mit Bürstenwalzen von der Kartoffel getrennt.                    Dann wird die Ware wieder gewaschen und kommt in einen Wasserbunker.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 220px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#fff9df" background="../Images/dots4.gif">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="285" valign="top">
<table style="height: 40px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="494">
<tbody>
<tr>
<td class="h-line" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/gluehbirne.gif" alt="" width="21" height="27" /> <strong>:: Schneiden ::</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="12" width="494">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image005.gif" alt="Schneiden" width="451" height="90" /></p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/haendchen.gif" alt="" width="29" height="15" /> Das Schneiden der Kartoffeln in die typische Stäbchenform                      erfolgt im sog. Wasserschneidesystem: Mittels Wasser werden                      die gewaschenen Knollen mit ca. 80 km/h in Rohrsysteme in                      Längsrichtung gebracht und durch Metallgitter geschossen.                      Kurz- und Randstücke werden abgesiebt. Wegen der zahlreichen                      Varianten der Agrarfrost-Pommes frites werden verschieden                      große Metallgitter benutzt. Elektronische Überwachungsanlagen                      erkennen darüber hinaus die &#8220;schwarzen Stellen&#8221;                      &#8211; sie werden mit Druckluft herausgeschossen.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#f4f9ff" background="../Images/dots4.gif">
<tbody>
<tr>
<td height="270" valign="top">
<table style="height: 40px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="494">
<tbody>
<tr>
<td class="h-line" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/gluehbirne.gif" alt="" width="21" height="27" /> <strong> </strong><strong>:: Blanchieren und Frittieren ::</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="12" width="494">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image006.gif" alt="Blanchieren und Frittieren" width="266" height="89" /></p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/haendchen.gif" alt="" width="29" height="15" /> Nun werden die Kartoffelstäbchen blanchiert und heißluft-getrocknet.                    Jetzt erfolgt das Vorfritieren: In einer Backstraße werden                    die blanchierten und getrockneten Stäbchen bei 160 Grad                    C &#8211; 175 Grad C mit reinstem Pflanzenöl vorfritiert. Danach                    werden die Pommes frites bei ca. &#8211; 35 Grad C schockgefrostet,                    abgewogen, verpackt und ins Kühlhaus transportiert.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 220px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#fff9df" background="../Images/dots4.gif">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="275" valign="top">
<table style="height: 40px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="8" width="494">
<tbody>
<tr>
<td class="h-line" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/gluehbirne.gif" alt="" width="21" height="27" /> <strong>:: Von der Fabrik in den Supermarkt ::</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="12" width="494">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p class="h-line"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/punktrot.gif" alt="" width="6" height="9" /> Geschlossene Transport-Kühlkette</p>
<p class="pictext"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image009.gif" alt="Von der Fabrik in den Supermarkt" vspace="5" width="124" height="52" align="left" /><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/image008.gif" alt="Von der Fabrik in den Supermarkt" hspace="17" vspace="5" width="144" height="60" align="left" /> Mit dem firmeneigenen Fuhrpark gelangen die tiefgekühlten                      Kartoffel-<br />
produkte in den Handel. Die hochmodernen Kühllastzüge                      sorgen für eine strikte Einhaltung der Kühlkette                      von den Werks-Kühlhäusern bis hin in die Läger                      der Abnehmer. Die ganze Vielfalt findet man dann in den Tiefkühltruhen                      im Supermarkt. Pommes frites in allen Variationen, &#8220;KRIXX&#8221;,                      &#8220;Country Steak Frites&#8221; und vieles mehr. Allen gleich                      ist die hochwertige Qualität und der exzellente Geschmack.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="height: 20px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="494" bgcolor="#e0dfec">
<tbody>
<tr>
<td width="494" height="20" valign="top"><img src="http://www.pommeswelt.de/Images/bluedotlinetrans.gif" alt="" width="492" height="13" /></td>
</tr>
</tbody>
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