Singende Frittenbude
Juni 24, 2009 by Fritti
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Ich erhielt eine Email von einer lieben Kollegin:
Eben kam mir die Existenz einer Band namens “Frittenbude” zu Ohren. Soll live sehr lustig sein. Vielleicht kannst du das ja in deinem Pommesimperium äh, verwursten.
Ich hab auf den mitgeschickten Link geklickt. Und sag dann einfach mal: Macht damit, was ihr wollt.
Und wie gesagt – soll live sehr lustig sein.
Da ist Musik in der Flasche
Juni 9, 2009 by Fritti
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In Nummer 15 bin ich auf diese tolle Kampagne von Heinz Ketchup gestoßen. Klasse Idee, die ich hier gerne zeige und somit den erwünschten viralen Effekt unterstütze.
Der beworbene Link www.room57.de führt zur Website der Kampagne: Trommele deine Freunde zum Grillen zusammen. Auf der Seite kann man auch selbst gemixte Clips hochladen. Bin gespannt, wie sich das entwickelt.
So kann man einen Burger auch bestellen
Mai 22, 2009 by Fritti
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Wenn ein Türke seine Wohnung verlässt…
Mai 7, 2009 by Fritti
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Heute schon amüsiert? Einfach göttlich:
Fastfood Folksong
April 12, 2009 by Fritti
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So kann man am Drive in Schalter auch bestellen:
via: Doppelagent
Singing Burger
April 11, 2009 by Fritti
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Pommesbuden-Tour: Rekordversuch gelungen
März 23, 2009 by Fritti
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Hier hatten wir schon darüber berichtet und jetzt erreichte uns eine Pressemeldung, dass der Rekordversuch gelungen ist:
Unter großem Medienecho hat der Dortmunder Liedermacher und Pot-Poet BORIS GOTT am 07.03.2009 in 20 Pommesbuden in 20 Ruhrgebietsstädten live seinen extra für den Rekordversuch komponierten “PommesBuden-Song” vorgetragen. Insgesamt 300 Kilometer in Muttis Mazda fuhr der an der deutsch-französischen Grenze geborene ‘Wahl-Ruhrpottler’ von Dortmund bis nach Dusiburg und wieder zurück quer durch’s gesamte Ruhrgebiet.
„Ich wollte meinen Beitrag zur Ruhrgebietskultur dahin bringen, wo sie herkommt“ nennt BORIS GOTT den Grund für die ungewöhnliche Rekordjagd. Denn seine neue CD „Nordstadt E.P.“ ist ein Zyklus aus Liedern über das Leben in einem typischen, vom Strukturwandel gebeutelten Ruhrgebiets-Stadtteil: über 100 verschiedene Nationalitäten, Döner-Buden, Trinkhallen, Arbeitslosigkeit, das laute, harte Leben auf der Strasse. BORIS GOTT nimmt den Hörer mit auf eine Reise in die bunte, bizarre Welt jenseits der Bahnschienen und der geneigte Betrachter erkennt auch ein Stück von sich selbst in den Liedern, die von Herzen kommen – denn etwas Nordstadt steckt in jedem von uns!
“Ausserdem wollte ich damit schon 2009 vorweg nehmen, was 2010 mit der Kulturhauptstadt Wirklichkeit werden soll: das Ruhrgebiet als kulturell geeinte Region präsentieren. Und sowas ist weltweit einmalig, das funktionierrt nicht in London, Moskau oder Shanghai, sondern nur hier bei uns im Revier”. Begleitet wurd BORIS GOTT am 07.03.2009 von dem befreundeten Fotografen THOMAS PLÄßER, der die Tour dokumentarisch festgehalten hat. Hier sind alle Beweisfotos auf einer Karte mit Standort und Uhrzeit zu sehen.
Ob BORIS GOTT den Rekord ins Guinessbuch eintragen lassen wird, will er von dem bürokratischen Aufwand abhängig machen. Sein ganz perönliches Ziel hat er auf jeden Fall erreicht: “Durch den erfolgreichen Rekordversuch habe ich mein “Bundesjugendspiel-Trauma” überwunden. Ich habe nie eine Ehrenurkunde bekommen” sagt BORIS GOTT mit einem Augenzwinkern.
Der Pommesbuden-Song
März 9, 2009 by Fritti
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Der Pott-Poet tourte an einem Tag durch 20 Pommesbuden. Tolle Geschichte. Ok – der Pommesbuden-Song ist nun nicht der Brüller, obwohl – schade ist es doch, dass es _noch_ (?) kein Youtube-Video gibt (Tipp!) – aber die Idee, die dahinter steckt, die finde ich klasse. Der Liedermacher Boris Gott ist an einem Tag durch 20 Pommesbuden in 20 verschiedenen Städten im Ruhrgebiet getingelt und hat dort seine aktuelle CD präsentiert.
Dafür hat er seine geliebte Dortmunder Nordstadt verlassen, ist in seinen weißen Bühnenanzug geschlüpft und hat seine Lieder raus in die weite Welt getragen. „Ich will meinen Beitrag zur Ruhrgebietskultur dahin bringen, wo sie herkommt“ sagt Boris Gott. Denn die „Nordstadt E.P.“ ist ein Zyklus aus Liedern über das Leben in einem typischen, vom Strukturwandel gebeutelten Ruhrgebiets-Stadtteil: über 100 verschiedene Nationalitäten, Döner-Buden, Trinkhallen, Arbeitslosigkeit, das laute, harte Leben auf der Strasse.
Eine weitere Motivation für den Rekordversuch: Boris Gott will beweisen , dass das Ruhrgebiet eine einzigartige Region der Vielfalt ist und trotzdem so nah zusammen liegt. “Sowas ist einzigartig auf der Welt” sagt er, “in 20 Städten an einem Tag zu spielen, das schafft man nur im Ruhrgebiet. Ausserdem gibt’s nirgendwo so gute Pommes – außer in Holland vielleicht”.
So eine Tournee hat das Ruhrgebiet noch nicht erlebt. „Zum Halben Hahn”, „Glückauf Grill” oder „Curry Heini”: 20 Fritten-Schmieden an einem Tag zu bespielen, das war das erklärte Ziel des Pott-Poeten auf der Pommesbuden-Tour 2009 – und er hat es fast geschafft. Ist sogar im Zeitplan geblieben. Im Dattelner „Eichengrill” hängt er sich am Samstag um halb neun zum vorletzten Mal die Gitarre um und singt los: „ Schalalalalong Hey das ist mein Pommesbuden-Song, hier wo man nur schöne Menschen sieht, führt mich die Pommesbuden-Tour durchs Ruhrgebiet ”.
Warum er das tut?
„Ich singe, um vor Dosenbier und Hartz IV zu flüchten.”
Böse Zungen würden sagen, dass manch einer vor nichts zurück schreckt, um bekannt zu werden. Ich sage, ich ziehe den Hut vor solchem Engagement, Ideenreichtum, Mut und EIGENINITIATIVE. Wobei es in der Pressemeldung heißt:
Auch der Name ist Programm, so will Boris Gott schon 2009 beweisen, was 2010 Wirklichkeit werden soll: eine kulturell geeinte Region mit all ihren Unterschieden zu präsentieren. Und das (wieder typisch Ruhrgebiet) ohne großen finanziellen Background, nur mit Hilfe seiner Freunde und gleichgesinnter wie z.B. Henning Printz (Hrsg. des Pommesbudenführers Ruhr) hat er seinen Rekordversuch geplant.
Hätte ich mir ja eigentlich denken können, dass Mr. Pommesbude da seine Finger im Spiel hat. Anyway – bon chance avec les Pommes frites!



