Frittieröle – was man wissen sollte

Januar 15, 2012 by Fritti  
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FRITTIERÖLE SIND LEBENSMITTEL …

… sie unterliegen daher der Lebensmittelüberwachung. Lebensmittel dürfen weder gesundheitsschädlich, verdorben oder sonst nachteilig beschaffen sein.

DIE VERWENDUNG VON VERDORBENEM FRITTIERÖL IST VERBOTEN

Werden Frittieröle zu hoch oder zu lange erhitzt entstehen Zersetzungsprodukte wie z. B. Acrylamid. Solche Frittieröle sind im Sinne des Lebensmittel und Bedarfsgegenständegesetzes als verdorben zu beurteilen, ebenso die darin frittierten Lebensmittel. Außerdem stehen die Zersetzungsprodukte im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein. Derartig veränderte Frittierfette dürfen nicht mehr verwendet werden.

WELCHES ÖL SOLL VERWENDET WERDEN?

Frittierfett ist in der Regel im unteren Qualitätssegment angesiedelt und dementsprechend schnell verdorben. Frittieröl hingegen ist meistens teurer, doch der höhere Preis zahlt sich aus. Ein höherwertiges Frittieröl garantiert eine geringere Ölaufnahme des Frittiergutes, die Folge ist die verminderte Fettzufuhr in den Speisen wodurch diese gesünder und bekömmlicher für den Menschen sind. Ein weiterer Vorteil ist eine längere Lebensdauer des Öls.

DIE RICHTIGE FRITTEUSE

Elektrisch beheizte Fritteusen mit einstellbarer Temperaturregelung sind empfehlenswert. Das Material soll nichtrostender Stahl (z. B. V 4 A) sein. Der Boden der Fritteuse soll sich nach unten verjüngen und einen Auslauf haben, damit das Fett abgelassen und der Bodensatz täglich entfernt werden kann.

FRITTIERTEMPERATUR MAX. 175°C

Eine wichtige Grundregel des Frittierens ist die korrekte Frittiertemperatur, diese beträgt optimalerweise 175°C. Wird heißer frittiert verringert sich die Lebensdauer des Frittieröls um gut 20%. Zusätzlich entstehen verstärkt Acrylamide. Wird unter einer Temperatur von ca. 160°C frittiert, nimmt das Lebensmittel zu viel Öl auf und die Speisen haben einen überdurchschnittlich hohen Fettanteil. Eine Orientierung bieten Tabellen, die optimale Frittierzeiten und -temperaturen für verschiedene Lebensmittel empfehlen.

KOSTENEFFIZIENTES FRITTIEREN

Das Frittieren bietet viel Potenzial um Kosten zu sparen. Das gelingt am Besten durch den Einsatz von gehärteten oder teil gehärteten Speiseölen, diese sind länger haltbar, da sie weniger ungesättigte Fettsäuren enthalten. Öle mit einem hohen Gehalt an Linolensäuren wie Leinöl werden schneller ranzig und sollten daher nicht zum Frittieren genutzt werden. Ein Hoher Wassergehalt und eine lange Garzeit des Frittierguts wirken sich ebenso negativ auf die Haltbarkeit des Öls aus. Die optimale Frittiertemperatur von 175°C verleiht dem Gargut die gewohnte goldbraune Kruste bei längstmöglicher Nutzungsdauer des Frittieröls. Auch eine kühle und dunkle Lagerung des Öls wirkt einem schnellen Verderb entgegen. Zusätzlich kann durch tägliches Filtern die Haltbarkeit des Frittiermediums beträchtlich verlängert und die Qualität sowie der Geschmack der Produkte verbessert werden.

Der VITO® Frittierölfilter

Die SYS Systemfiltration GmbH in Tuttlingen hat bereits im Jahr 2001 diesen Frittierölfilter entwickelt. Er erreicht bei täglichem Einsatz eine bis zu doppelte Standzeit des Frittieröls, reduziert den Reinigungsaufwand der Fritteusen erheblich und eignet sich für den Einsatz in allen Fritteusen und Fettbackwannen, mit jeder Art von Frittiermedium. VITO® Frittierölfilter wird direkt in die heiße Fritteuse, auf die Heizschlangen oder auf den Beckenboden gestellt, befördert das Öl durch einen Speziell entwickelten Zellulosefilter, der es von Schweb- und Bitterstoffen befreit. Das Ergebnis ist eine hohe Qualität des Frittiergutes, Steigerung der Lebensdauer des Frittieröls, eine saubere Fritteuse und eine Ersparnis in der Reinigung. Die kompakte, leichte Bauweise und eine unkomplizierte Reinigung in der Spülmaschine sprechen für eine einfache Handhabung. Als ideale Ergänzung zur Filtration bietet SYS den VITO® Oiltester zur Bestimmung der Frittierölqualität an, so dass keine unnötigen Kosten durch zu frühen Frittierölwechsel entstehen.

Pommeswelt berichtete bereits in 2009 schon einmal über den diesen Frittierölfilter.

Kühl- und Gefrierschränke sind unverzichtbar

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Wer Fast Food isst, geht davon aus, dass bis zur Zubereitung der Produkte alles ordentlich gekühlt ist. Bekommen die Kunden den Eindruck, dass hier Lebensmittel nicht ordentlich gelagert werden, ist der Ruf schnell ruiniert. So wichtig, wie eine funktionsfähige Fritteuse und ein heißer Grill sind also auch Gefrierschränke und Kühlvorrichtungen, die jedoch bei kleineren Betrieben manchmal ein Platzproblem verursachen. Am Beispiel des Imbisswagens ist es einleuchtend erklärt: Der Verkäufer (und seine Kollegen) müssen sich ja im Wageninneren noch bewegen können. Nach vorne hin ist eine kleine Verkaufstheke integriert. Die Kühlschränke müssen also im hinteren und seitlichen Bereich des Wagens untergebracht werden, ohne jedoch dabei den Ausgang zu verstellen oder andere Geräte und deren Bedienung zu behindern. Leider gibt es im Imbisswagen keinen Lagerraum, keine separate Kühlung oder Gefrierkühlung. Der Wagen muss also morgens bestückt werden, damit alle Vorräte – auch die zu kühlenden Getränke – immer ausreichend vorhanden sind. Wahlweise befindet sich jemand im Lager, um auf Abruf zu bringen, was zur Neige geht. Hier ist Planung das A und O, sowohl bei der Einrichtung des Wagens, wie auch beim Vorratshalten.

Größe und Integrierung von Kühlgeräten

Die Gastro-Industrie hat sich verschiedene Dinge einfallen lassen, um diese Platzprobleme lösen zu können. So gibt es beispielsweise Kühlelemente, die in einer Küchenzeile integriert werden können. Hier handelt es sich weniger um Kühlschränke oder Gefriergeräte, wie sie aus dem Haushalt bekannt sind, sondern um Schubladen, die mit gefrorenen Pommes, vorpanierten Schnitzeln und anderen Dingen befüllt werden. Hier ist darauf zu achten, dass immer nur ein Produkt pro Einsatz gelagert wird: Auch bei stetiger Kühlung dürfen Fisch und Fleisch, Gemüse und Salate nicht miteinander in einen „Topf“ geworfen werden. Griffbereit finden sich bei dieser Lösung oben die Fritteusen und Grills, Öfen und Arbeitsflächen, darunter die Schubladen mit den jeweiligen Lebensmitteln, wahlweise gefroren oder nur gekühlt. Meistens reicht der Platz hier jedoch nicht aus, weswegen noch weitere Kühlschränke und Gefriertruhen benutzt werden müssen.

Was darf gelagert werden?

In einer Gefriertruhe im Gastronomiebetrieb muss strikte Ordnung herrschen, ebenso, wie ein Kühlschrank nach bestimmten Richtlinien eingeräumt werden muss. Es darf zum Beispiel keine Schüssel mit mariniertem Fleisch oder Fisch in einem Fach im Kühlschrank stehen, in dem auch ungeputztes Gemüse zu finden ist. Hier gibt es sehr strenge Hygienebestimmungen. Wohl erlaubt ist das Lagern unterschiedlicher Lebensmittel in fest verschlossenen Gefäßen, die natürlich immer wieder gespült werden müssen. Die Tagesration an geschnittenen Zwiebeln in der einen, die Zigeunersoße in der anderen Box mit Deckel: Das darf auch zusammen in einen Kühlschrank.

Auch in der Gefriertruhe muss strikt separiert werden. Keinesfalls ist ein offener, angefangener Sack Tiefkühlpommes neben den ebenfalls geöffneten Schachteln mit Burgerfleisch und ähnlichem erlaubt. Hier ist ebenfalls eine Lagerung in festen Behältnissen – zum Beispiel dicht verschlossenen und stabilen Plastikbeuteln, die den Lebensmittelbestimmungen entsprechen, anzuraten.

Täglich muss kontrolliert werden, ob alle gelagerten Lebensmittel noch haltbar sind. Oft sind die Reste (zum Beispiel von geschnittenen Zwiebeln) am Abend zu entsorgen, am nächsten Tag neu vorzubereiten, weil gewisse Dinge einfach nicht länger als ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden dürfen. Hierüber wird aber jeder Gastronom in seiner Ausbildung oder zumindest in der sogenannten Wirteprüfung ausführlich unterrichtet. Die Strafen bei Vergehen gegen die Hygiene- und Lebensmittelbestimmungen sind nicht ohne – das Gesundheitsamt langt hier ordentlich in die Geschäftskasse, wenn Mängel festgestellt werden.

Mit einem Pommes-Stand anfangen

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Wer sich den Traum der Selbstständigkeit zum Ziel gesetzt und mit einem Pommes-Stand künftig seinen Lebensunterhalt verdienen will, muss einige Dinge beachten. So ist es in erster Linie von Bedeutung, dass der Geschäftsplan angefertigt wird. Eine umfassende Marktanalyse ist dabei entscheidend. Zusätzlich muss die passende Location gefunden werden, die möglichst viel Laufkundschaft bietet. Wenn dies gelungen ist, geht es an die Einrichtung des eigenen Pommes-Standes. Sinnvoll erscheint es dabei, auf einen spezialisierten Anbieter von Gastronomiebedarf zu setzen. Er kann alle benötigten Geräte kostengünstig und schnell liefern und aufbauen.

Die Grundausstattung für den Pommes-Stand

Natürlich dürfen beim Pommes-Stand hochwertige Friteusen nicht fehlen, wie sollte sonst das leckere, goldene Kartoffelstäbchen genießbar werden? Auch ein Konfiskatkühler ist unbedingt notwendig, damit alle Lebensmittel ausreichend gekühlt werden können.

Die Verkaufstheke, eventuell ein Grill für die Zubereitung weiterer Speisen und der zweite Konfiskatkühler für die Kühlung der Getränke sind weitere grundlegende Ausstattungselemente für den Pommes-Stand. Natürlich darf eine Kasse nicht fehlen, wobei hier oftmals die einfache Kassette ausreichend sein sollte.

Verbrauchsmaterialien im Pommes-Stand

Daneben sollte aber auch auf die Verbrauchsmaterialien geachtet werden. So gehören Papp-Schälchen und Plastikbesteck in jedem Fall in den Pommes-Stand. Auch Servietten sollten keinesfalls vergessen werden, ebenso wie eventuell Teller, wenn der Imbiss das Essen direkt vor Ort mit Sitzplätzen anbietet.

Alles in allem sollten diese Ausgaben, die zunächst auf den Gründer zukommen, bereits im Geschäftsplan mit berücksichtigt werden. Dafür kann er sich beim Händler für Gastronomiebedarf bereits erste Angebote einholen und entsprechend kalkulieren. Das nötige Kapital für die Erstausstattung sollte ebenfalls vorhanden sein.

Und was man juristisch alles bedenken muss und welche Rechtsvorschriften man beachten muss, wenn man seinen eigenen Imbiss eröffnet, das haben wir in der Pommeswelt hier schon für Gründungswillige zusammengefasst.

Selbst gemachtes Ketchup: Ultimative Beilage zur Pommes

Januar 9, 2012 by Fritti  
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Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben Stangen beigefügt wird, denken viele Menschen einfach nicht nach. Dabei sind die Ketchup-Flaschen aus dem Discounter eigentlich nicht das Gelbe vom Ei – zumindest dann nicht, wenn einmal selbstgemachte Tomatenwürze verspeist werden durfte. Das Ketchup Marke Eigenbau ist nicht schwer zu machen, wenngleich dafür Zeit benötigt wird. Summa summarum ist die Würzsoße auch teurer, als die Convenience Konkurrenten, dafür ganz sicher frei von Konservierungsmitteln, mit einer kontrollierbaren Zuckermenge und einem unvergleichlichen Geschmack. Frischer geht’s eben nicht.

Was gehört in Tomatenketchup?

In Anlehnung an ein Rezept vom bekannten Koch Jamie Oliver lässt sich die Liste der Zutaten schnell nennen: Tomatenketchup kann natürlich nicht ohne die in Österreich als Paradeiser bekannten Gartenfrüchte entstehen. In der Regel werden rote Tomaten verwendet – wer möchte, darf sich aber ruhig auch der farblichen Varianten in Gelb oder Grün bedienen. Die Grundmasse für das spätere Ketchup kann rein aus frischen Tomaten gewonnen werden; Geschmack und Farbe geben aber auch die gehackten Kollegen aus dem Dosenregal. Weitere Geschmacksträger sind Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch – wer ihn mag. Die geruchsintensive Knolle kann auch weggelassen werden. Das gleiche gilt für Ingwer – wer kein Fan dieser Besonderheit in der deutschen Küche ist, darf auch darauf verzichten. Je nach Menge des fertigen Ketchups und gewünschter Schärfe kommen Chilischoten in den Kochtopf – befreit von den Kernen.

Chili - Foto: Joujou - pixelio.de

Gewürzt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit Koriander, Nelken und frischem Basilikum. Fenchel ist eine weitere Beigabe, neben Zucker, einem guten, nicht zu sauren Essig und einem Schuss Olivenöl. Diese Zutaten werden nacheinander zum zunächst etwas angeschwitzten gewürfelten Sellerie, zu den Zwiebeln und Tomaten gegeben – die Gewürze nach und nach beigemengt. Zuletzt sorgt der Passierstab für die bekannte Konsistenz. Sollten nun noch unerwünschte Stückchen im Topf sein, hilft eine Passiermühle. Soll das Ketchup für Kinder zubereitet werden, empfiehlt sich eine etwas andere Zusammenstellung; aufgrund der Schärfe die Chili wegzulassen, den Zucker zu reduzieren und es mit den anderen Gewürzen nicht zu übertreiben, ist dann ratsam. Geschmacksvarianten gibt es nicht nur mit Curry oder Barbecue Gewürz, sondern ganz nach dem eigenen Gaumen.

Der höhere Preis zahlt sich aus!

Selbst ohne die Arbeit zu rechnen, ist schnell klar: Selbst gemachtes Ketchup ist teurer, als gekauftes. Doch der Preis zahlt sich gleich auf verschiedene Art und Weise aus. Zum einen schmeckt – nach einigen Probeläufen – wirklich alles so, wie es gewünscht wird. Die Qualität beginnt beim Einkauf. Ein gutes Gefühl, zu wissen, wie die Tomaten ausgesehen haben, aus denen die rote Lieblingsspeise der Kinder hergestellt wurde. Weniger Zucker, bei unvergleichlichem Geschmack: Das gibt es bei Fertigware kaum. Wer sich einige Glasflaschen mit Schraubverschluss oder Einmachgläser besorgt, kann auf Vorrat arbeiten – ein weiterer Arbeitsschritt ist dann allerdings das Einwecken. Je mehr Ketchup in einem Aufwasch selbst hergestellt wird, umso geringer werden der Aufwand und auch der Preis pro Flasche. Übrigens ist diese Küchenarbeit ein Heidenspaß für die Kids in der Familie – sie werden begeistert mithelfen.

Und für den Imbissbetreiber wird sich die Mühe und die Investition irgendwann in barer Münze auszahlen. Wenn sich nämlich herumgesprochen hat, dass es bei ihm den besten Ketchup überhaupt auf die Pommes gibt!

Sehr viel mehr zum Thema Ketchup gibt’s übrigens hier im großen Pommeswelt Linkspecial zum Thema Ketchup.

 

Der Butler bringt’s: Pizza online bestellen!

Dezember 5, 2011 by Fritti  
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Logo BringbutlerImmer mehr Menschen lassen sich ihr Essen liefern, um so besser, dass dieser Lieferservice immer besser wird und sein Netz immer engmaschiger auslegt. Wer Lust auf Pizza, Pasta oder Sushi hat, ist schließlich froh, wenn es einen Butler gibt, der einem das gewünschte Essen auch bringt. Einer davon ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Butler, der einem nahezu seinen Lieferwunsch von den Augen abliest. Na ja, nicht ganz… ;-) aber wer einmal beim Portal www.bringbutler.de bestellt hat und sich dazu dort registriert hat, wird sich bestimmt wieder an den Butler wenden, denn das Handling ist echt komfortabel und man spürt die langjährige Erfahrung – das Portal ist bereits seit ca. 10 Jahren online und wir seitdem beständig erweitert. Mittlerweile kann der User aus tausenden von Lieferdiensten auswählen und direkt bestellen.

Außerdem positiv: Letzte Bestellungen werden angezeigt, Bewertungen – direkt einsehbar auf der Startseite des Portals – können auch nachträglich noch gegeben oder verändert werden. Interessant ist auch, dass die Auflistung der Lieferdienste nach den eingegangenen Kunden-Bewertungen angezeigt wird. D.h. jeder Heimservice mit guten Bewertungen steht  am Anfang der Liste. Sortieren kann man aber auch nach Öffnungszeiten. Auch kann man mehrere Lieferadressen angeben. Wer zum Beispiel regelmäßig von zu Hause und auf der Arbeit bestellt, muss sich nun nicht mehr um die korrekte Lieferadresse kümmern; My-Bringbutler fügt nun automatisch die richtige Anschrift ein. Einfacher geht Pizza bestellen nun wirklich kaum. Echter Butler-Service eben.

Guten APPetit – mit der neuen iPhone-/Android-App für Pizza, Pasta …

Auch die Bringbutler-Pizzataxi-App für iPhone, iPad oder Android-Handy (hier hatten wir auch schon mal drüber geschrieben) hat neuerdings den MyBringbutler-Account integriert. Somit ist es egal, ob über den Rechner oder die App bestellt wird, der Loginbereich inkl. Favoriten, Bestellungen, Bewertungen und Lieferadressen ist stets synchronisiert. Mit der Pizza-Bringdienst-App ist das Bestellen sogar noch einfacher als mit dem Internet-Browser am Rechner. Nach der GPS-Lokalisierung zeigt die App automatisch die teilnehmenden Bringdienste des aktuellen Ortes an. Die App knüpft seit ihrer Onlinestellung im letzten Jahr an den Erfolg der Hauptportals www.bringbutler.de an.  Wer sich öfter Pizza und Pasta nach Hause bestellt, der sollte sich diese Lieferservice-App wirklich besorgen.  Mit so einer App hat man seinen Lieferservice praktisch  immer in der Nähe, ganz egal wo man ist.  Mit der App erlaubt Zugriff auf alle wichtigen Funktionen des Bringbutlers. Echt empfehlenswert!

 

Muss Arbeitskleidung im Imbiss sein?

Oktober 16, 2011 by Fritti  
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Ein guter Tipp von Freunden – der neue Imbiss in der Stadt. Die Currywurst knackig, die Pommes erste Sahne! Das muss ausprobiert werden. Doch dann der Moment des Schreckens, schon beim Bestellen des Menüs: Die Dame, die im Imbiss arbeitet, trägt ein T-Shirt mit Paillettenbesatz, an den Ärmeln lange Stoffstreifen. Ihre Haare sind lang, offen und fettig vom Dunst der Fritteuse. An der Jeans befinden sich die deutlichen Spuren der hektischen Mittagsstunden – Ketchup und Mayo sind nicht das einzige, das hier Flecken hinterlassen hat. Deutlich sichtbar die Schweißflecken von der anstrengenden Arbeit: Da vergeht jedem noch so hungrigen Menschen der Appetit. Von Arbeitskleidung haben die Betreiber dieses Imbisses wohl bisher nicht viel gehört.

Woraus besteht die Arbeitskleidung?

Die richtige Arbeitskleidung für den Imbiss ist von der einer anderen Gastronomieküche nicht zu unterscheiden. Sie besteht aus Hose und Oberteil, nach Belieben mit einer Schürze kombinierbar. Wichtig ist, dass keine Ärmel ins heiße Fett tauchen können und sich der Koch beziehungsweise Fritteusen- und Grillmeister nicht irgendwo verhaken können – bei der Arbeit mit offenem Feuer am Gasherd und mit mehreren hundert Grad heißem Fett könnte dies lebensgefährlich sein. Manche Köche bevorzugen statt der Kochjacke, meistens in Kasak-Form geschnittene, einfache, weiße T-Shirts aus Baumwolle, die eine heiße Wäsche durchaus vertragen.

Wer derart schweißtreibende Arbeit verrichtet, sollte zudem auf gute Unterwäsche achten, die den Schweiß aufsaugt, statt noch mehr zu produzieren. Auch hier sind natürliche Fasern empfehlenswert. Die gesamte Wäsche sollte komfortabel zu tragen sein; nichts darf drücken oder reiben, zu eng oder zu weit sein. Vor allem von den Damen, die im Imbiss arbeiten, sind die Kopfbedeckungen gehasst – in der Küche aber nun einmal aus hygienischen Gründen zwingend erforderlich. Das „Hütchen“ darf dabei natürlich nicht auf die offenen, langen Haare gesetzt werden. Wer lange Haare trägt, muss einen Zopf, noch besser einen Dutt tragen, damit keine Haare im Essen landen können.

Waschbarkeit und Funktionalität

Wer schon einmal probiert hat, mit lauwarmem Wasser eine fettige Pfanne zu waschen, weiß, wie aussichtsreich es ist, von Ketchup und Frittierfett getränkte Kleidung bei dreißig Grad in die Waschmaschine zu stecken. Das Fett, mit dem sich die Kleidung vollgesogen hat, bleibt bei einem solchen Waschgang bei Niedrigtemperatur beinahe unberührt. Die normale Kleidung kann jedoch nicht so heiß gewaschen werden, dass die Fettflecken entfernt würden. Auch Fleischsaft und viele andere Dinge, die sich während der ganz normalen Arbeit am Imbiss nun einmal an die Kleidung anhaften, sind bei dreißig Grad nicht unter hygienischen Gesichtspunkten zu entfernen Die richtige Kleidung für die Arbeit am Grill und an der Fritteuse besteht also aus Materialien, die bei mindestens sechzig, noch besser aber neunzig Grad gewaschen werden können.

Es ist seitens des Gesundheitsamtes ja ohnehin nicht erlaubt, Kleidung, die schon auf der Straße getragen wurde, im Lebensmittelbereich zu tragen. Es ist also absolut sinnvoll, die eigene Wäsche zu schonen und sich spezielle Arbeitskleidung anzuschaffen, die bedenkenlos ausgekocht und im Trockner getrocknet werden kann. Die Küchenkleidung hat zudem das Höchstmaß an Funktionalität – Taschen an der richtigen Stelle sind zum Beispiel sehr wichtig. Im Fachhandel gibt es hier auch die passenden Schuhe – die zugleich den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und einen festen Tritt ermöglichen.

Wer hat den Döner erfunden? Die Schweizer waren es nicht! ;)

Oktober 10, 2011 by Fritti  
Filed under Döner, Krümel, Pommeswelt

Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich Kadir Nurman erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute ist Nurman 79 Jahre alt.

Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln des Döner Kebap befasst hat. Er hat auf der Dönermesse Döga den Erfinder persönlich getroffen und ihm eine wichtige Frage gestellt: Was ist ein schöner Döner? Und: Wer hat’s erfunden?

Und wer sich nun besonders für Döner interessiert, der sollte mal die Suchfunktion der Pommeswelt bemühen. Denn dieses kleine Posting ist nicht der einzige Beitrag zum Thema. Auf jeden Fall aber verdient unser Link-Special Döner besondere Beachtung. :)

Salat im Imbiss: Und immer wieder Eimerware

September 9, 2011 by Fritti  
Filed under Kartoffel, Küche, Pommeswelt

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Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Mit einem deutlich hörbaren Klatschen, anders lässt sich dieses Geräusch nicht beschreiben, landet der Kartoffelsalat auf dem Pappteller am Imbiss: Aus einer Schüssel wird er zwar entnommen, was jedoch nichts über seine Herkunft aussagt. Selbst die frischen Kräuter, die schön als Dekoration über der gelben Masse verteilt sind, täuschen manchmal nicht darüber hinweg, dass gerade Kartoffelsalat gerne als Eimerware eingekauft wird. Könnten die Kunden am Büdchen einen Blick in die Vorratskammer werfen, würden sie neben dem Kartoffelsalat aber auch noch Krautsalat, fertig angemachten Gurkensalat und viele andere Fertigprodukte aus Eimer oder Dose finden. Rote Beete, Karotten, Bohnen: Die Convenience Produkte gibt es nicht nur im kleinen Einmachglas für den privaten Gebrauch, sondern auch für die Gastronomie.

Vorteile für den Imbissbetreiber

Der Imbiss Inhaber weiß nie so recht: Kommen heute Gäste oder eher nicht? Das Tagesgeschäft kann zwar in etwa anhand der Wochentage abgeschätzt werden, ändert sich aber eventuell witterungsbedingt vom Boom zum Flop. Bei einem Ansturm ist der Weg in die Vorratskammer zum nächsten Eimer oder zur nächsten Konserve nicht weit – und schon können fünfzig weitere Gäste einen Salat zu ihrer Bulette serviert bekommen. Bei schlechtem Wetter überzeugt die Haltbarkeit der Produkte, die entsprechend mit Konservierungsstoffen versetzt sind. Außer einem Dosenöffner oder einem beherzten Griff zum Deckel vom Plastikeimer braucht es kaum Vorbereitungen, einmal abgesehen vom netten Anrichten in Schüsseln oder in den Edelstahlbehältern in der Salatbar. Eine gewisse praktische Erleichterung und vor allem eine immense Zeitersparnis sind bei der Verwendung der Convenience-Konserven also nicht von der Hand zu weisen.

Ob im Einkaufspreis unbedingt ein Vorteil liegt, kann nicht pauschal gesagt werden. In Abhängigkeit zu einem geringeren Personalaufwand sind die Konserven sicher billiger; in Anbetracht saisonal manchmal höherer Preise für Frischgemüse und knackige Salate sicher auch.

Die Qualitätsfrage

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Zu knackigen Pommes oder einer Currywurst mit einer leckeren Soße, möchten viele Gäste am Imbiss auch einen kleinen Salatteller. Sicher sind sie gerne bereit, ein paar Minütchen zu warten und dafür einen frisch zusammengestellten Salat zu erhalten, bei dem der Anteil der Dosenkost gering gehalten ist beziehungsweise völlig fehlt. Ohne Zweifel wird es am Morgen eine Stunde länger dauern, frische Salate der Saison vorzubereiten. Auch wird niemand etwas dagegen einwenden, wenn im Winter teure Frischkost fehlt und durch rote Beete oder Möhren aus der Büchse ergänzt wird. Gerade die Möhren können mit etwas Schmand, einem Zwiebelchen, frischen Kräutern und ein paar Gewürzen zu einer schmackhaften Beilage zubereitet werden, ohne dafür Stunden in der Küche stehen zu müssen. Besser ankommen wird zu Grillteller, Rindswurst und Currywurst ein frischer Salat mit einem peppigen Dressing auf jeden Fall.

Der Kartoffelsalat ist hier eine absolute Ausnahme. Leider greifen viel zu viele Imbissbetreiber nur allzu gerne zum Eimersalat, um Zeit und Aufwand, keinesfalls aber Geld zu sparen. Jeder, der zu Hause schon einmal frischen Kartoffelsalat gemacht hat, weiß auch, wie dieser aussieht. Kartoffeln sind naturgemäß nicht immer leuchtend gelb und bleiben, je nach Sorte, auch nicht so schön in Scheibenform, wie sie am Imbiss dann portioniert werden. Doch jeder noch so einfache selbst gemachte Kartoffelsalat ist besser, als die halbrohen Kartoffeln, von denen der Gast vor lauter Konservierungsmitteln, Essig und Öl ohnehin nicht mehr viel hat. Hier wäre es wünschenswert, würden die Meisterköche der Imbissbuden ihren Kartoffelsalat selbst zubereiten – aus echten Kartoffeln, auch wenn die gepellt werden müssen.

 

Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger

August 21, 2011 by Fritti  
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Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten

Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens – Tipp: Wer nicht gleich kaufen will, oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht – man kann sie auch mieten.

Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine

Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.

Currywurst am Fließband

Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.

Die Currywurstmaschine im Haushalt

Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok – weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.

Pommes auf Platz 2 der deutschen Lieblingsgerichte

August 12, 2011 by Fritti  
Filed under Pommes & Co., Pommessorten, Pommeswelt

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Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland“. Ob im Restaurant, als Snack, Beilage oder auch “solo” – die Kartoffelstäbchen werden von Jung und Alt gleichermaßen gern gegessen. Früher waren Pommes ein klassisches Außer-Haus-Essen,  d e r  Unterwegssnack schlechthin. Aber mittlerweile isst man Fritten auch zu Hause gar nicht mal selten.

Die Kartoffel-(R)Evolution

Vor 32 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte 1979 mit den 1•2•3 Frites die ersten Pommes frites für den Backofen auf den deutschen Markt. Konzipiert als Pommes für den Backofen (statt aus der Fritteuse) wird somit nicht nur die Zubereitung der Kartoffel-Spezialitäten zum Vergnügen, sondern auch deutlich kalorienärmer. Mit durchschnittlich rund fünf Prozent Fett enthalten die Pommes Varianten von McCain gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Pommes versteckt.

Von der klassischen Pommes zu 1•2•3 Frites Hot & Spicy

Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit unterschiedlichen Schnitten, Formen und Geschmacksvarianten der Backofen-Pommes den Markt bedient. Der Klassiker unter den Backofen-Pommes sind die 1•2•3 Frites Original. Die wohl längsten Pommes frites der Welt sind die 1•2•3 Golden Longs. Wie der Name schon verrät sind sie extra lang, superdünn und besonders kross.

Freunde des würzigen Geschmacks kommen mit der „Sorte des Jahres 2011“ 1•2•3 Frites Milde Paprika voll auf ihre Kosten. Wer es richtig feurig mag, kommt an den 1•2•3 Frites Hot & Spicy nicht vorbei. Die einzigartige Pommes-Variante präsentiert sich mit einem scharfen Knuspermantel aus sechs erlesenen Gewürzen. Rote Chilis, Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel sorgen in einem besonderen Mischverhältnis für ein pikant-feuriges Geschmackserlebnis.

Alle McCain-Produkte werden ressourcenschonend nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. Dabei verwenden die Kartoffel-Experten nur sorgfältig ausgewählte Kartoffeln und 100 % reines Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wertvolles Omega-6 und -9 enthalten.
Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es unter www.mccain.de.

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