McCain: Kartoffel-Vielfalt in neuen Verpackungen

Februar 9, 2010 by Fritti  
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McCain präsentiert seine hochwertigen Tiefkühl-Kartoffelprodukte ab sofort in einem neuen Packungsdesign.


Wesentliche Neuerungen der optimierten Verpackungen: Die Hauptvorteile der Produkte werden prägnant mit Icons auf der Vorderseite präsentiert. „Damit stellen wir die ,Persönlichkeit’ eines jeden Produkts noch deutlicher und gezielter heraus“, erläutert Geschäftsführer Simon Morris. „Dies gilt besonders für unser Spezialitäten-Sortiment: Bei den Rösti z. B. werden durch den Hinweis, ideal für Grill, Ofen und Pfanne’ die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Verzehranlässe deutlich kommuniziert. Bei unseren Kroketten, die als Testsieger von Ökotest mit ,sehr gut’ ausgezeichnet wurden, wird durch den Claim ,außen knusprig, innen weich’ sofort klar, was die Verbraucher von dieser Premium-Spezialität erwarten können.“

Zudem sind viele Produktabbildungen neu gestaltet; die Packungsrückseite wurde ebenfalls überarbeitet und bietet den Konsumenten viele nützliche Zusatzinformationen. So wird beispielsweise der Weg des jeweiligen McCain-Produkts vom Kartoffelfeld bis auf den Teller bildhaft und visuell ansprechend dargestellt. „Die zunehmend ernährungsbewussten Verbraucher fragen nach hochwertigen, authentischen und nach höchsten Qualitätsstandards hergestellten Marken-Produkten. Diese Erwartungen zu erfüllen ist unser Anspruch – und dies dokumentieren jetzt auch unsere Verpackungen in optimaler Weise“, so Morris.

Quelle: Pressemeldung des Unternehmens

Bio-Verpackung

März 22, 2009 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt, Verpackung

Bei Daily Green las ich von einem Studenten, der eine biologisch abbaubare Verpackung aus Graspapier für McDonalds entwickelt. Keine schlechte Sache, wenn man bedenkt, wieviel Müll die Fastfood-Branche produziert. Daily Green schreibt:

McDonalds verkauft pro Jahr mehr als 2 Milliarden Burger. Das entspricht weltweit einer Ausgabe von 75 Burgern pro Sekunde. Jeder Burger ist einzeln in Plastik eingewickelt und gemeinsam mit einigen Servietten in einer Papiertüte verstaut. Üblicherweise werden Verpackung und Tüte nach ungefähr fünf Minuten weggeworfen.

Auf der Website des Studenten sieht man, dass Verpackungsdesign es Andrew Millar offenbar angetan hat. Da sind etliche Deisgnvorschläge für mehr Komfort beim Unterwegsessen. In jedem Fall könnte ich mir vorstellen, dass er bei McDonalds auf offene Ohren trifft. Schließlich redet der Konzern gern und oft davon, dass Umweltschutz selbstverständlich sei.

Bio-Verpackung ist sicher ok – aber ich bin der Meinung, dass die großen Fastfood-Ketten grundsätzlich etwas an ihrem Konzept ändern sollten. Ihre Frage: Zum Mitnehmen oder Hieressen zielt doch nur darauf, ob man die ganzen Verpackungen noch zusätzlich in eine Tüte packt oder nicht. Warum bekomme ich BigMac, Whopper & Co. nicht einfach gleich ohne Pappschachtel, wenn ich ihn direkt an Ort und Stelle essen möchte? Ok, dann sähe man natürlich sofort, dass das, was man da bekommt, nicht annähernd so aussieht wie das abgebildete Modell. Aber das wird ja spätestens nach dem Öffnen der Schachtel ohnehin klar.

Verpackungen für die Gastronomie- und Imbissbranche

Als die Pommeswelt in 2002 eröffnete, war alles noch ein bisschen anders als heute. Ich hab damals auch schon Verpackungshersteller und -lieferanten recherchiert und in dieser Liste gesammelt.
Alle Adressen sind ohne Link und ohne direkte Kontaktmöglichkeit, damals hatte ich noch die Idee, dass die Verpackungshersteller für einen solchen “Premium-Eintrag” mit Link und Logo zahlen sollten. Bzw. das war die klare Ansage meiner damaligen Berater. Es kamen zwar immer wieder Anfragen: Können Sie nicht auch einen Direktlink zu unserer Homepage einbauen? Aber zahlen wollte dafür niemand.

Heute schreiben wir das Jahr 2009, befinden uns mitten im Web 2.0 und niemals nich käme ich mehr auf die Idee, für einen Link dieser Art Geld zu verlangen. Also dachte ich mir, es wird Zeit, dass ich meine Adressensammlungen mal web2.0isiere. Was nicht heißt, dass nicht diese Unternehmen hier im Frittenblog werben können, wenn sie denn möchten. Aber für Geld kriegt man bei mir mittlerweile ne ganze Menge mehr als nur einen Link. :-)

In diesem Sinne – voilà – hier bekommt man Verpackungen für Pommes frites, Hamburger und vieles mehr – Hersteller und Anbieter:

APACK, Aktiengesellschaft für biologische Verpackungen
CANINS GmbH
dp Gastronomie Großhandel
Gastronomiebedarf Krieger-Online-Shop
Heifo – Online-Shop
HERA Papier Verarbeitung
Imbissbedarf.com – Onlineshop
Intergastro – Onlineshop
Friedrich Jahncke GmbH & Co KG
kartonagen.de- Portal
KlarPac Klarsichtpackung GmbH
Nette Papier GmbH
PARO, Handelshaus für Papier- und Bürobedarf GmbH
pack2go
Prodinger
ratioform.de – Online Shop
Rausch Verpackung
Ried Verpackungssysteme GmbH
Verpackungsbranche Portal
Verpackungen Weber GmbH
weroca kartonagen
W.Peter Schäfer, Großhandels – und Vertriebsgesellschaft mbH
Zalpak BV

Sie sind Hersteller oder Anbieter…

von Pommes-Verpackungen und nicht in dieser Liste vertreten?  Sie kennen noch weitere Adressen, die im Frittenblog fehlen?

Schreiben Sie uns, wir nehmen die Adresse kostenlos auf: info@pommeswelt.de

Eine oft ziemlich matschige Angelegenheit…

sind die so genannten Kartoffelcones: aus Kartoffelmehl hergestellte, essbare Pommestüten. Die belasten die Umwelt nicht so wie ihre Papier- und Plastikkollegen. Denn dieser Frittenbeutel wird entweder gegessen oder aber (meistens) weggeworfen, ist dann aber vollständig abbaubar. Diese umweltfreundlichen Behälter saugen sich aber schnell unappetitlich voll mit Fett.

Wer seine Pommes mit nach Hause nehmen will – eingewickelt werden die Fritten für gewöhnlich in Papier oder Alufolie. In England – wo “fish and chips” seit Jahrzehnten ein Klassiker sind – nahm man früher Zeitungspapier. Ab den 70er Jahren jedoch warnte die britische Regierung vor Gesundheitsgefährdung durch Druckerschwärze. Seitdem ist das Zeitungspapier als Verpackung seltener geworden.

Ob Leser, Hersteller oder Anbieter – wer diese Liste erweitern kann – herzlich gerne. Entweder einfach in die Comments oder Email an mich.

Frittenschalen aus nachwachsenden Rohstoffen

April 25, 2008 by Fritti  
Filed under Pommeswelt, Verpackung

Frittenschalen aus Palmblättern:

Palmblatt-Produkte werden aus den natürlich abgeworfenen Palmblättern der Adaka-Nusspalme hergestellt und sind vollständig biologisch abbaubar. Die Produkte aus Palmblättern faszinieren durch ihr naturgegebenes Design, erfüllen höchste dekorative Ansprüche und eignen sich hervorragend für den exklusiven Cateringbereich. Jeder Artikel ist ein Unikat, denn er hat seine ganz eigene Palmblatt-Struktur.

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oder aus Chinagras

und noch vieles mehr gibt’s beim Cateringbedarf online.