Curry-Wurst im Bio-Look: Kompostierbares Einweggeschirr als Alternative zu Plastikteller & Co.
März 7, 2011 by Fritti
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Deutschland isst gesund! In kaum einem Land wird so bewusst auf eine gesunde und natürliche Ernährung geachtet wie bei uns. Auf Kindergeburtstagen gibt es statt Zuckerbomben nahrhaften Karottenkuchen. Sogar Fast-Food-Ketten sind mittlerweile auf dem Welln-Ess-Trip und bieten vom vitaminreichen Salat bis hin zum Molke-Drink Gesundheit-To-Go an. Nur serviert und transportiert wird das Essen für die Party oder für unterwegs immer noch in unnatürlichen und umweltbelastenden Kunststoffverpackungen. Die traurige Bilanz: Satte 2,8 Millionen Tonnen Verpackungsmüll pro Jahr fallen in Deutschland zufolge der jüngsten Erhebung des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) an.

Doch damit ist jetzt Schluss! Der Niedernberger Firma My-Greenfactory GmbH ist es mit ihrem kompostierbaren und vor allem CO2 neutralem Einweggeschirr gelungen, die Umverpackung zu einem Naturereignis zu machen: das Geschirr wird aus 100 Prozent Zuckerrohr hergestellt! Bequem kann so das Geschirr in der Biotonne entsorgt werden. Dadurch entfällt zum Einen die lästige Mülltrennung und zum Anderen das Reinigen von Plastikgeschirr vor der Entsorgung. Zu Recht erhielten sie aus diesen Gründen die TÜV-Zertifizierung sowie Empfehlungen vom Weltgrillverband und vom Deutschen Grillverband.
Ob für das Pausenbrot, die Grillparty oder sogar zum Kochen: das Biogeschirr steht herkömmlichen Einwegprodukten in Nichts nach: Es ist wasserdicht, fettdicht, geschmacksneutral, äußerst stabil, sehr gut isolierend und günstiger als der Styroporvorgänger. Aber das ist noch lange nicht alles: Das Geschirr aus Zuckerrohr hält selbst den eisigen Temperaturen in der Tiefkühltruhe stand und ist durch extreme Hitzebeständigkeit auch bestens für die Mikrowelle oder für den Backofen geeignet. Bei bis zu 250 Grad können bedenkenlos Speisen erwärmt und sogar Kuchen oder Braten im Ofen zubereitet werden. Und dies ohne lästiges Bestreichen der Formen mit Trennmitteln. „Das Beste aber“, so die Inhaberin Anette Fecher, „die Formen erhitzen sich nur an den Stellen, wo sie direkt mit den Speisen in Berührung kommen“. Ein Verbrennungsrisiko beim Herausnehmen der Biobackformen aus dem Ofen besteht daher kaum.
Keine halben Sachen macht die My-Greenfactory GmbH auch beim Design des Biogeschirrs: Die Produktpalette reicht – in sanftem Naturton – von tiefen und flachen Tellern über Lunch- und Hamburgerboxen in verschiedenen Größen, mehrteiligen Menüschalen, Suppen- und Soßenschüsseln bis hin zu Trinkbechern sowie passenden Deckeln. Denn natürlich gilt auch für den Bioteller-Look: Das Auge isst mit! Weitere Informationen unter www.my-greenfactory.de , Tel.: 06028 / 977-8010
Quelle: Pressemeldung, pregas.de
Pommesverpackung mal anders?
November 4, 2010 by Fritti
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Unsere Leser Sylvia & Jochen haben sich Rat suchend an die Pommeswelt gewandt:
Wir, Sylvia & Jochen, betreiben seit 18 Jahren unser Schnellrestaurant mit einem starken Außerhaus-Verkauf. Wir suchen immer schon nach alternativen Verpackungen für die Pommes außer Haus. Derzeit verwenden wir Hamburgerboxen, die wir im Boden einschlitzen, damit die Pommes in einer einigermaßen guten Qualität am Zielort ankommen. Die Industrie scheint sich über diesen Massenartikel in Sachen Verpackung, keine Gedanken zu machen. Für jedes Fingerfood gibt es die tollsten Schalen, nur für unsere Pommes verwendet man seit Jahrzehnten immer die selben Pappschalen und Einschlagpapier.
Vielleicht weißt Du ja mehr über alternative Pommesverpackungen und könntest uns einen Tipp geben! Dafür wären wir Dir sehr dankbar.
Nun leider können wir konkret auch nicht weiterhelfen. Hier haben wir eine ganze Liste an Verpackungsherstellern gesammelt, die sicher noch wachsen könnte. Aber die muss man natürlich alle abklappern, um herauszufinden, welche Verpackungen sie so herstellen. Dann haben wir mal über Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen geschrieben, ökologisch sicher prima, aber sehen nicht so außerhausverkaufsmäßig aus.
Aber vielleicht findet sich ja ein Pommeswelt-Leser, der für euch den ultimativen Tipp hier in den Kommentaren hinterlässt. Das wäre wirklich prima und die ganze Pommeswelt wäre dankbar.
McCain: Kartoffel-Vielfalt in neuen Verpackungen
Februar 9, 2010 by Fritti
Filed under Branchennews, Pommeswelt, Verpackung
McCain präsentiert seine hochwertigen Tiefkühl-Kartoffelprodukte ab sofort in einem neuen Packungsdesign.

Wesentliche Neuerungen der optimierten Verpackungen: Die Hauptvorteile der Produkte werden prägnant mit Icons auf der Vorderseite präsentiert. „Damit stellen wir die ,Persönlichkeit’ eines jeden Produkts noch deutlicher und gezielter heraus“, erläutert Geschäftsführer Simon Morris. „Dies gilt besonders für unser Spezialitäten-Sortiment: Bei den Rösti z. B. werden durch den Hinweis, ideal für Grill, Ofen und Pfanne’ die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Verzehranlässe deutlich kommuniziert. Bei unseren Kroketten, die als Testsieger von Ökotest mit ,sehr gut’ ausgezeichnet wurden, wird durch den Claim ,außen knusprig, innen weich’ sofort klar, was die Verbraucher von dieser Premium-Spezialität erwarten können.“
Zudem sind viele Produktabbildungen neu gestaltet; die Packungsrückseite wurde ebenfalls überarbeitet und bietet den Konsumenten viele nützliche Zusatzinformationen. So wird beispielsweise der Weg des jeweiligen McCain-Produkts vom Kartoffelfeld bis auf den Teller bildhaft und visuell ansprechend dargestellt. „Die zunehmend ernährungsbewussten Verbraucher fragen nach hochwertigen, authentischen und nach höchsten Qualitätsstandards hergestellten Marken-Produkten. Diese Erwartungen zu erfüllen ist unser Anspruch – und dies dokumentieren jetzt auch unsere Verpackungen in optimaler Weise“, so Morris.
Quelle: Pressemeldung des Unternehmens
Bio-Verpackung
März 22, 2009 by Fritti
Filed under Branchennews, Pommeswelt, Verpackung
Bei Daily Green las ich von einem Studenten, der eine biologisch abbaubare Verpackung aus Graspapier für McDonalds entwickelt. Keine schlechte Sache, wenn man bedenkt, wieviel Müll die Fastfood-Branche produziert. Daily Green schreibt:
McDonalds verkauft pro Jahr mehr als 2 Milliarden Burger. Das entspricht weltweit einer Ausgabe von 75 Burgern pro Sekunde. Jeder Burger ist einzeln in Plastik eingewickelt und gemeinsam mit einigen Servietten in einer Papiertüte verstaut. Üblicherweise werden Verpackung und Tüte nach ungefähr fünf Minuten weggeworfen.
Auf der Website des Studenten sieht man, dass Verpackungsdesign es Andrew Millar offenbar angetan hat. Da sind etliche Deisgnvorschläge für mehr Komfort beim Unterwegsessen. In jedem Fall könnte ich mir vorstellen, dass er bei McDonalds auf offene Ohren trifft. Schließlich redet der Konzern gern und oft davon, dass Umweltschutz selbstverständlich sei.
Bio-Verpackung ist sicher ok – aber ich bin der Meinung, dass die großen Fastfood-Ketten grundsätzlich etwas an ihrem Konzept ändern sollten. Ihre Frage: Zum Mitnehmen oder Hieressen zielt doch nur darauf, ob man die ganzen Verpackungen noch zusätzlich in eine Tüte packt oder nicht. Warum bekomme ich BigMac, Whopper & Co. nicht einfach gleich ohne Pappschachtel, wenn ich ihn direkt an Ort und Stelle essen möchte? Ok, dann sähe man natürlich sofort, dass das, was man da bekommt, nicht annähernd so aussieht wie das abgebildete Modell. Aber das wird ja spätestens nach dem Öffnen der Schachtel ohnehin klar.
Verpackungen für die Gastronomie- und Imbissbranche
Juni 23, 2008 by Fritti
Filed under Infothek, Pommeswelt, Verpackung, Verpackungshersteller
Hier bekommt man Verpackungen für Pommes frites, Hamburger und vieles mehr – Hersteller und Anbieter:
APACK, Aktiengesellschaft für biologische Verpackungen
Boss Vacuum
Bosso-Packband
CANINS GmbH
dp Gastronomie Großhandel
Gastronomiebedarf Krieger-Online-Shop
Heifo – Online-Shop
HERA Papier Verarbeitung
Imbissbedarf.com – Onlineshop
Intergastro – Onlineshop
Friedrich Jahncke GmbH & Co KG
kartonagen.de- Portal
KlarPac Klarsichtpackung GmbH
Nette Papier GmbH
OliWell – Bosso Verpackungen – Papier – Hygiene
PARO, Handelshaus für Papier- und Bürobedarf GmbH
Packpack
pack2go
Pack4Food24
Prodinger
Pro DP Packaging
Rajapack
ratioform.de – Online Shop
Rausch Verpackung
Ried Verpackungssysteme GmbH
To-Go-Verpackungen
Verpackungsbranche Portal
verpackungs-discount24.de
Verpackungen Weber GmbH
weroca kartonagen
W.Peter Schäfer, Großhandels – und Vertriebsgesellschaft mbH
Zalpak BV
Eine oft ziemlich matschige Angelegenheit…
sind die so genannten Kartoffelcones: aus Kartoffelmehl hergestellte, essbare Pommestüten. Die belasten die Umwelt nicht so wie ihre Papier- und Plastikkollegen. Denn dieser Frittenbeutel wird entweder gegessen oder aber (meistens) weggeworfen, ist dann aber vollständig abbaubar. Diese umweltfreundlichen Behälter saugen sich aber schnell unappetitlich voll mit Fett.
Wer seine Pommes mit nach Hause nehmen will – eingewickelt werden die Fritten für gewöhnlich in Papier oder Alufolie. In England – wo “fish and chips” seit Jahrzehnten ein Klassiker sind – nahm man früher Zeitungspapier. Ab den 70er Jahren jedoch warnte die britische Regierung vor Gesundheitsgefährdung durch Druckerschwärze. Seitdem ist das Zeitungspapier als Verpackung seltener geworden.
Verpackungen – Papier – Hygiene
Betriebs-, Lager,- und Büroeinrichtungen
Lucrezia Bosso
Friedrich-Ebert-Str. 9
58642 Iserlohn
Tel: 02374/924763
Fax: 02374/924404
Mobil: 01704760030
www.oliwell-bosso.com
www.Bosso-Packband.de
www.orbis-partner.de/Oliwell
www.oliwell-naturseifen.de
Frittenschalen aus nachwachsenden Rohstoffen
April 25, 2008 by Fritti
Filed under Pommeswelt, Verpackung
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Frittenschalen aus Palmblättern:
Palmblatt-Produkte werden aus den natürlich abgeworfenen Palmblättern der Adaka-Nusspalme hergestellt und sind vollständig biologisch abbaubar. Die Produkte aus Palmblättern faszinieren durch ihr naturgegebenes Design, erfüllen höchste dekorative Ansprüche und eignen sich hervorragend für den exklusiven Cateringbereich. Jeder Artikel ist ein Unikat, denn er hat seine ganz eigene Palmblatt-Struktur.
oder aus Chinagras
und noch vieles mehr gibt’s beim Cateringbedarf online.


