Der Butler bringt’s: Pizza online bestellen!
Dezember 5, 2011 by Fritti
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Immer mehr Menschen lassen sich ihr Essen liefern, um so besser, dass dieser Lieferservice immer besser wird und sein Netz immer engmaschiger auslegt. Wer Lust auf Pizza, Pasta oder Sushi hat, ist schließlich froh, wenn es einen Butler gibt, der einem das gewünschte Essen auch bringt. Einer davon ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Butler, der einem nahezu seinen Lieferwunsch von den Augen abliest. Na ja, nicht ganz…
aber wer einmal beim Portal www.bringbutler.de bestellt hat und sich dazu dort registriert hat, wird sich bestimmt wieder an den Butler wenden, denn das Handling ist echt komfortabel und man spürt die langjährige Erfahrung – das Portal ist bereits seit ca. 10 Jahren online und wir seitdem beständig erweitert. Mittlerweile kann der User aus tausenden von Lieferdiensten auswählen und direkt bestellen.
Außerdem positiv: Letzte Bestellungen werden angezeigt, Bewertungen – direkt einsehbar auf der Startseite des Portals – können auch nachträglich noch gegeben oder verändert werden. Interessant ist auch, dass die Auflistung der Lieferdienste nach den eingegangenen Kunden-Bewertungen angezeigt wird. D.h. jeder Heimservice mit guten Bewertungen steht am Anfang der Liste. Sortieren kann man aber auch nach Öffnungszeiten. Auch kann man mehrere Lieferadressen angeben. Wer zum Beispiel regelmäßig von zu Hause und auf der Arbeit bestellt, muss sich nun nicht mehr um die korrekte Lieferadresse kümmern; My-Bringbutler fügt nun automatisch die richtige Anschrift ein. Einfacher geht Pizza bestellen nun wirklich kaum. Echter Butler-Service eben.
Guten APPetit – mit der neuen iPhone-/Android-App für Pizza, Pasta …
Auch die Bringbutler-Pizzataxi-App für iPhone, iPad oder Android-Handy (hier hatten wir auch schon mal drüber geschrieben) hat neuerdings den MyBringbutler-Account integriert. Somit ist es egal, ob über den Rechner oder die App bestellt wird, der Loginbereich inkl. Favoriten, Bestellungen, Bewertungen und Lieferadressen ist stets synchronisiert. Mit der Pizza-Bringdienst-App ist das Bestellen sogar noch einfacher als mit dem Internet-Browser am Rechner. Nach der GPS-Lokalisierung zeigt die App automatisch die teilnehmenden Bringdienste des aktuellen Ortes an. Die App knüpft seit ihrer Onlinestellung im letzten Jahr an den Erfolg der Hauptportals www.bringbutler.de an. Wer sich öfter Pizza und Pasta nach Hause bestellt, der sollte sich diese Lieferservice-App wirklich besorgen. Mit so einer App hat man seinen Lieferservice praktisch immer in der Nähe, ganz egal wo man ist. Mit der App erlaubt Zugriff auf alle wichtigen Funktionen des Bringbutlers. Echt empfehlenswert!
Muss Arbeitskleidung im Imbiss sein?
Oktober 16, 2011 by Fritti
Filed under Infothek, Pommeswelt
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Ein guter Tipp von Freunden – der neue Imbiss in der Stadt. Die Currywurst knackig, die Pommes erste Sahne! Das muss ausprobiert werden. Doch dann der Moment des Schreckens, schon beim Bestellen des Menüs: Die Dame, die im Imbiss arbeitet, trägt ein T-Shirt mit Paillettenbesatz, an den Ärmeln lange Stoffstreifen. Ihre Haare sind lang, offen und fettig vom Dunst der Fritteuse. An der Jeans befinden sich die deutlichen Spuren der hektischen Mittagsstunden – Ketchup und Mayo sind nicht das einzige, das hier Flecken hinterlassen hat. Deutlich sichtbar die Schweißflecken von der anstrengenden Arbeit: Da vergeht jedem noch so hungrigen Menschen der Appetit. Von Arbeitskleidung haben die Betreiber dieses Imbisses wohl bisher nicht viel gehört.
Woraus besteht die Arbeitskleidung?
Die richtige Arbeitskleidung für den Imbiss ist von der einer anderen Gastronomieküche nicht zu unterscheiden. Sie besteht aus Hose und Oberteil, nach Belieben mit einer Schürze kombinierbar. Wichtig ist, dass keine Ärmel ins heiße Fett tauchen können und sich der Koch beziehungsweise Fritteusen- und Grillmeister nicht irgendwo verhaken können – bei der Arbeit mit offenem Feuer am Gasherd und mit mehreren hundert Grad heißem Fett könnte dies lebensgefährlich sein. Manche Köche bevorzugen statt der Kochjacke, meistens in Kasak-Form geschnittene, einfache, weiße T-Shirts aus Baumwolle, die eine heiße Wäsche durchaus vertragen.
Wer derart schweißtreibende Arbeit verrichtet, sollte zudem auf gute Unterwäsche achten, die den Schweiß aufsaugt, statt noch mehr zu produzieren. Auch hier sind natürliche Fasern empfehlenswert. Die gesamte Wäsche sollte komfortabel zu tragen sein; nichts darf drücken oder reiben, zu eng oder zu weit sein. Vor allem von den Damen, die im Imbiss arbeiten, sind die Kopfbedeckungen gehasst – in der Küche aber nun einmal aus hygienischen Gründen zwingend erforderlich. Das „Hütchen“ darf dabei natürlich nicht auf die offenen, langen Haare gesetzt werden. Wer lange Haare trägt, muss einen Zopf, noch besser einen Dutt tragen, damit keine Haare im Essen landen können.
Waschbarkeit und Funktionalität
Wer schon einmal probiert hat, mit lauwarmem Wasser eine fettige Pfanne zu waschen, weiß, wie aussichtsreich es ist, von Ketchup und Frittierfett getränkte Kleidung bei dreißig Grad in die Waschmaschine zu stecken. Das Fett, mit dem sich die Kleidung vollgesogen hat, bleibt bei einem solchen Waschgang bei Niedrigtemperatur beinahe unberührt. Die normale Kleidung kann jedoch nicht so heiß gewaschen werden, dass die Fettflecken entfernt würden. Auch Fleischsaft und viele andere Dinge, die sich während der ganz normalen Arbeit am Imbiss nun einmal an die Kleidung anhaften, sind bei dreißig Grad nicht unter hygienischen Gesichtspunkten zu entfernen Die richtige Kleidung für die Arbeit am Grill und an der Fritteuse besteht also aus Materialien, die bei mindestens sechzig, noch besser aber neunzig Grad gewaschen werden können.
Es ist seitens des Gesundheitsamtes ja ohnehin nicht erlaubt, Kleidung, die schon auf der Straße getragen wurde, im Lebensmittelbereich zu tragen. Es ist also absolut sinnvoll, die eigene Wäsche zu schonen und sich spezielle Arbeitskleidung anzuschaffen, die bedenkenlos ausgekocht und im Trockner getrocknet werden kann. Die Küchenkleidung hat zudem das Höchstmaß an Funktionalität – Taschen an der richtigen Stelle sind zum Beispiel sehr wichtig. Im Fachhandel gibt es hier auch die passenden Schuhe – die zugleich den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und einen festen Tritt ermöglichen.
Wer hat den Döner erfunden? Die Schweizer waren es nicht! ;)
Oktober 10, 2011 by Fritti
Filed under Döner, Krümel, Pommeswelt
Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich Kadir Nurman erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute ist Nurman 79 Jahre alt.
Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln des Döner Kebap befasst hat. Er hat auf der Dönermesse Döga den Erfinder persönlich getroffen und ihm eine wichtige Frage gestellt: Was ist ein schöner Döner? Und: Wer hat’s erfunden?
Und wer sich nun besonders für Döner interessiert, der sollte mal die Suchfunktion der Pommeswelt bemühen. Denn dieses kleine Posting ist nicht der einzige Beitrag zum Thema. Auf jeden Fall aber verdient unser Link-Special Döner besondere Beachtung.
Salat im Imbiss: Und immer wieder Eimerware
September 9, 2011 by Fritti
Filed under Kartoffel, Küche, Pommeswelt
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Mit einem deutlich hörbaren Klatschen, anders lässt sich dieses Geräusch nicht beschreiben, landet der Kartoffelsalat auf dem Pappteller am Imbiss: Aus einer Schüssel wird er zwar entnommen, was jedoch nichts über seine Herkunft aussagt. Selbst die frischen Kräuter, die schön als Dekoration über der gelben Masse verteilt sind, täuschen manchmal nicht darüber hinweg, dass gerade Kartoffelsalat gerne als Eimerware eingekauft wird. Könnten die Kunden am Büdchen einen Blick in die Vorratskammer werfen, würden sie neben dem Kartoffelsalat aber auch noch Krautsalat, fertig angemachten Gurkensalat und viele andere Fertigprodukte aus Eimer oder Dose finden. Rote Beete, Karotten, Bohnen: Die Convenience Produkte gibt es nicht nur im kleinen Einmachglas für den privaten Gebrauch, sondern auch für die Gastronomie.
Vorteile für den Imbissbetreiber
Der Imbiss Inhaber weiß nie so recht: Kommen heute Gäste oder eher nicht? Das Tagesgeschäft kann zwar in etwa anhand der Wochentage abgeschätzt werden, ändert sich aber eventuell witterungsbedingt vom Boom zum Flop. Bei einem Ansturm ist der Weg in die Vorratskammer zum nächsten Eimer oder zur nächsten Konserve nicht weit – und schon können fünfzig weitere Gäste einen Salat zu ihrer Bulette serviert bekommen. Bei schlechtem Wetter überzeugt die Haltbarkeit der Produkte, die entsprechend mit Konservierungsstoffen versetzt sind. Außer einem Dosenöffner oder einem beherzten Griff zum Deckel vom Plastikeimer braucht es kaum Vorbereitungen, einmal abgesehen vom netten Anrichten in Schüsseln oder in den Edelstahlbehältern in der Salatbar. Eine gewisse praktische Erleichterung und vor allem eine immense Zeitersparnis sind bei der Verwendung der Convenience-Konserven also nicht von der Hand zu weisen.
Ob im Einkaufspreis unbedingt ein Vorteil liegt, kann nicht pauschal gesagt werden. In Abhängigkeit zu einem geringeren Personalaufwand sind die Konserven sicher billiger; in Anbetracht saisonal manchmal höherer Preise für Frischgemüse und knackige Salate sicher auch.
Die Qualitätsfrage
Zu knackigen Pommes oder einer Currywurst mit einer leckeren Soße, möchten viele Gäste am Imbiss auch einen kleinen Salatteller. Sicher sind sie gerne bereit, ein paar Minütchen zu warten und dafür einen frisch zusammengestellten Salat zu erhalten, bei dem der Anteil der Dosenkost gering gehalten ist beziehungsweise völlig fehlt. Ohne Zweifel wird es am Morgen eine Stunde länger dauern, frische Salate der Saison vorzubereiten. Auch wird niemand etwas dagegen einwenden, wenn im Winter teure Frischkost fehlt und durch rote Beete oder Möhren aus der Büchse ergänzt wird. Gerade die Möhren können mit etwas Schmand, einem Zwiebelchen, frischen Kräutern und ein paar Gewürzen zu einer schmackhaften Beilage zubereitet werden, ohne dafür Stunden in der Küche stehen zu müssen. Besser ankommen wird zu Grillteller, Rindswurst und Currywurst ein frischer Salat mit einem peppigen Dressing auf jeden Fall.
Der Kartoffelsalat ist hier eine absolute Ausnahme. Leider greifen viel zu viele Imbissbetreiber nur allzu gerne zum Eimersalat, um Zeit und Aufwand, keinesfalls aber Geld zu sparen. Jeder, der zu Hause schon einmal frischen Kartoffelsalat gemacht hat, weiß auch, wie dieser aussieht. Kartoffeln sind naturgemäß nicht immer leuchtend gelb und bleiben, je nach Sorte, auch nicht so schön in Scheibenform, wie sie am Imbiss dann portioniert werden. Doch jeder noch so einfache selbst gemachte Kartoffelsalat ist besser, als die halbrohen Kartoffeln, von denen der Gast vor lauter Konservierungsmitteln, Essig und Öl ohnehin nicht mehr viel hat. Hier wäre es wünschenswert, würden die Meisterköche der Imbissbuden ihren Kartoffelsalat selbst zubereiten – aus echten Kartoffeln, auch wenn die gepellt werden müssen.
Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger
August 21, 2011 by Fritti
Filed under Currywurst, featured, Gastronomiebedarf, Pommeswelt
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Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten
Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens – Tipp: Wer nicht gleich kaufen will, oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht – man kann sie auch mieten.
Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine
Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.
Currywurst am Fließband
Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.
Die Currywurstmaschine im Haushalt
Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok – weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.
Pommes auf Platz 2 der deutschen Lieblingsgerichte
August 12, 2011 by Fritti
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Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland“. Ob im Restaurant, als Snack, Beilage oder auch “solo” – die Kartoffelstäbchen werden von Jung und Alt gleichermaßen gern gegessen. Früher waren Pommes ein klassisches Außer-Haus-Essen, d e r Unterwegssnack schlechthin. Aber mittlerweile isst man Fritten auch zu Hause gar nicht mal selten.
Die Kartoffel-(R)Evolution
Vor 32 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte 1979 mit den 1•2•3 Frites die ersten Pommes frites für den Backofen auf den deutschen Markt. Konzipiert als Pommes für den Backofen (statt aus der Fritteuse) wird somit nicht nur die Zubereitung der Kartoffel-Spezialitäten zum Vergnügen, sondern auch deutlich kalorienärmer. Mit durchschnittlich rund fünf Prozent Fett enthalten die Pommes Varianten von McCain gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Pommes versteckt.
Von der klassischen Pommes zu 1•2•3 Frites Hot & Spicy
Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit unterschiedlichen Schnitten, Formen und Geschmacksvarianten der Backofen-Pommes den Markt bedient. Der Klassiker unter den Backofen-Pommes sind die 1•2•3 Frites Original. Die wohl längsten Pommes frites der Welt sind die 1•2•3 Golden Longs. Wie der Name schon verrät sind sie extra lang, superdünn und besonders kross.

Freunde des würzigen Geschmacks kommen mit der „Sorte des Jahres 2011“ 1•2•3 Frites Milde Paprika voll auf ihre Kosten. Wer es richtig feurig mag, kommt an den 1•2•3 Frites Hot & Spicy nicht vorbei. Die einzigartige Pommes-Variante präsentiert sich mit einem scharfen Knuspermantel aus sechs erlesenen Gewürzen. Rote Chilis, Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel sorgen in einem besonderen Mischverhältnis für ein pikant-feuriges Geschmackserlebnis.


Alle McCain-Produkte werden ressourcenschonend nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. Dabei verwenden die Kartoffel-Experten nur sorgfältig ausgewählte Kartoffeln und 100 % reines Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wertvolles Omega-6 und -9 enthalten.
Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es unter www.mccain.de.
Der Döner – besser als sein Ruf?
August 5, 2011 by Fritti
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Schon einige Schritte vor der Döner-Bude steigt der Duft der mittlerweile beinahe heimischen Imbiss-Spezialität äußerst appetitlich in die Nase. Hungrig hier vorbei zu gehen, schaffen nur die wenigsten. Doch es ist immer wieder präsent, das dumpfe Gefühl in der Magengegend, das nicht vom Hunger herrührt, sondern vom schlechten Gewissen, nicht gerade figurbewusst zu leben. Doch nach wenigen Gedanken an einen Salatteller oder einen Apfel stellen sich die meisten doch in die Reihe, um einen Kebab zu bestellen und mit Genuss zu verspeisen. Gleich vorneweg kann aber mit Fug und Recht behauptet werden, dass ein Dönerkebab als Mittagessen in Bezug auf seine enthaltenen Kalorien nicht recht weit abseits anderer Gerichte liegt. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass sowohl in der Größe, als auch in der Marinade, der Verwendung verschiedener Fleischsorten und der Zubereitung der Dönersoße einige Unterschiede liegen und der Dönerkebab von daher aus Kaloriensicht nicht pauschalisiert werden kann.
Was ist drin? Dönerkebab, seine Zutaten und deren Kalorien
Die äußere Verpackung vom Kebab für unterwegs ist ein Fladenbrot. Dieses schlägt in etwa mit 240 Kalorien pro einhundert Gramm Brot zu Buche. Etwas weniger gehaltvoll ist die Variante des Dürüm Döner, da hier nur ein sehr flacher Brot-„Lappen“ den Inhalt umschließt. Im Inneren vom Kebab geht es zunächst gesund weiter: In den meisten Fladenbroten gibt es rohes Weißkraut, das sehr reich an Vitaminen ist und zudem pro einhundert Gramm nur 22 Kalorien enthält. Farbliche Abwechslung bringt eine Mischung mit rohem Rotkraut, ebenfalls nicht selten zu finden und kalorienmäßig aufgrund der geringen Menge beinahe zu vernachlässigen. Auch noch in die gesunde Sparte sind die Zwiebeln einzuordnen, die viele Kunden am Kebab-Imbiss aber einfach weglassen, um den Mundgeruch nach dem Döner-Verzehr etwas zu reduzieren. Als Garnitur werden Tomatenscheiben und frische Gurkenscheiben verwendet, die ebenfalls kaum auf der Hüfte landen dürften.
Das Fleisch, das vom Grillspieß abgeschnitten wird, kann sehr unterschiedlich aussehen, wenn es aus ernährungswissenschaftlicher Seite betrachtet wird. Ein Geflügel Döner klingt gut – ist aber nicht aus reinem mageren Putenfleisch oder Hähnchenfleisch hergestellt, was die Kalorien durchaus nach oben treibt. Zwischen den Lagen aus Geflügel oder anderen Fleischsorten befinden sich nämlich Hackfleisch-Lagen, in denen auch fetteres Fleisch enthalten ist. Das macht den Dönerkebab saftig und lecker, da Fett ja bekanntlich ein wichtiger Geschmacksträger ist, aber sorgt eben auch nicht unbedingt für eine Empfehlung im Diät-Ratgeber. Wird für die Herstellung vom Grillspieß, den die meisten Imbissbetreiber fertig einkaufen und nur noch selbst auf den Grill hängen, Rindfleisch oder nach Originalrezept Hammel- oder Lammfleisch verwendet, steigt die Kalorienzahl schon anhand der Fleischsorte. Das Fleisch wird bei der Fertigstellung vom Spieß mit verschiedenen Gewürzen mariniert, unter anderem aber auch mit Joghurt. Der Hackfleischanteil in jedem Dönerkebab sollte aber unter sechzig Prozent liegen. Die Sauce besteht nicht nur aus Joghurt, sondern wird zum Teil mit Mayonnaise vermischt, was sie etwas gehaltvoller macht. Aber auch hier finden sich gesunde Komponenten, wie Gurkenstückchen, Zwiebeln und natürlich nicht selten eine gehörige Portion Knoblauch, je nach Bude und Geschmack des Kunden. Ein Döner liegt mit insgesamt etwa 500 Kalorien durchaus im Rahmen eines akzeptablen Mittagessens.
Kebab auf dem Teller
Der Dönerkebab, für den es in Deutschland neben dieser Duden-Schreibform noch unterschiedliche andere Schreibweisen gibt, wird oft auch auf dem Teller angeboten – für die Imbissgäste, die Zeit haben, in Ruhe zu essen. Ob mit „p“ oder „b“ am Ende spielt keine Rolle, ebenso, ob zusammen- oder auseinandergeschrieben. Auf dem Teller findet sich das Fleisch in seiner typischen Form, zusammen mit Salat, der Sauce und einem Stück Fladenbrot, knusprig aus dem Ofen. Und siehe da, auch mit Pommes Frites finden sich einige Angebote in den mehr als 15.000 Dönerständen in Deutschland.
Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen
Juli 15, 2011 by Fritti
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Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.
Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl
Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.
Foto: Bobby Metzger, pixelio.de
Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.
Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill
Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de
Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.
Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf
Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.
Fastfood für Vegetarier
Juli 13, 2011 by Fritti
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Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war.

Der fleischlose Veggieburger von McDonalds - Foto: McDonalds Pressecenter
Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem Essen auch ohne Fleisch ausleben zu können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist Mr. Clou – ein Franchise Unternehmen der besonderen Art. Dieses Unternehmen konzentriert sich darauf, Fastfood für Vegetarier in die Welt hinauszutragen. Der Erfolg gibt Mr. Clou Recht, wie etwa die Filiale am Hamburger Hauptbahnhof zeigt. Hier finden sich Vegetarier und abwechslungshungrige Fleischesser gleichermaßen ein, um die vornehmlich gesunden Leckereien zu genießen – schnell und günstig nach Imbiss-Art, aber garantiert fleischlos und dennoch geschmackvoll. Die Mitarbeiter in jeder Mr. Clou Filiale sind bestens geschult und können nicht nur verkaufen, sondern auch beraten. Säfte, frisch aus der Presse, versprechen einen hohen Vitamingehalt; wichtig für gestresste Damen und Herren, die in der Mittagspause schnell ihren Hunger stillen wollen. Reichlich Auswahl gibt es auch an der Salattheke, selbstverständlich kombiniert mit vielfältigen Dressings. Zum Salat passt ein Wrap, wer mag, kann sich aber auch eine Back-Kartoffel mit Dip bestellen. Alle Gerichte sind selbstverständlich auch „to go“ erhältlich, das gilt selbst für Dessert und Kaffee.
Soja-Produkte als Fleischersatz
Wie auch in der heimischen Küche müssen die Vegetarier am Imbiss nicht auf Gebratenes verzichten. Lecker zubereitete Pommes sind ja nicht zu verachten – doch im Burger darf es ab und an auch einmal etwas anderes sein, als nur Gemüse, zu Bratlingen verarbeitet. „Bio“ als Prädikat und vegetarische Ernährung liegen nicht allzu weit auseinander, treffen sich im vegetarischen Fastfoodtempel aber auf faszinierende Weise. Das Zauberwort heißt Soja: Gerne legen die gesundheitsbewussten Schnell-Schlemmer einige Cent mehr auf die Verkaufstheke, wenn sie dafür biologisch hergestellte Sojaprodukte, zum Beispiel als Grill- und Currywurst, aber auch als Schnitzel oder Steak und letztendlich sogar als Burger-Frikadelle genießen können. Selbst auf Spießen, gesteckt mit Zucchini, Paprika oder anderen Gemüsesorten, kommt Soja hier auf den (Papp-)Teller. Nun fehlt nur noch ein Fingerzeig auf die Salatbar und das Dressing nach Wahl und schon schlemmt es sich vegetarisch lecker.
Seitan: Noch neu, aber durchaus beliebt
Foto: Rotus / pixelio.de
Wer nicht vegetarisch lebt, könnte eine Bildungslücke schließen, wenn er am Veggie-Imbiss steht. Ist dieser nämlich up to date, gibt es dort auch Speisen, die mit, beziehungsweise aus Seitan hergestellt werden. Seitan ist Weizenmehl, das mit Wasser verrührt und geknetet wird. Nach dieser Vorarbeit ruht der Teig einige Zeit, bevor er immer wieder geknetet und dabei mit Wasser ausgewaschen wird. Dadurch wird der Stärkegehalt reduziert; es entsteht eine deutlich glutenhaltige Masse – Vorsicht bei Allergien. Wer Seitan schneller selbst herstellen möchte, nutzt Glutenmehl und spart sich das Auswaschen. Aus Seitan kann durch Kochen in Marinaden mit verschiedenen Würzungen ein fleischähnliches Produkt entstehen. Typisch ist die Zubereitung mit Algen, Sojasoße und asiatischen Gewürzen. Im vegetarischen Wok ist damit der „fleischlosen Ente“ und jeglicher anderen Geschmacksrichtung Tür und Tor geöffnet. Seitan hat japanische Wurzeln, wurde aber in heute gebräuchlicher Form aus China importiert und gewinnt immer mehr Freunde – eben auch am vegetarischen Imbiss-Stand.
Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input
Juli 11, 2011 by Fritti
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Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.
Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das Lexikon von Pommeswelt.de – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.
Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland
Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über Zuschriften per Mail freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.
Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de
Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.
Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig
Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.




