Berliner Currywurst

März 5, 2010 by Fritti  
Filed under Currywurst, Pommeswelt

Ich hab ja leider bisher noch nie bei Konnopkes gegessen und ich hab es – das ist ebenso bedauerlich – bisher auch immer noch nicht nach Berlin ins Currywurstmuseum geschafft – aber Web sei Dank, es gibt ja Youtube. :-)

Hamburger: Werbung vs. Realität

Januar 12, 2010 by Fritti  
Filed under Burger, Pommeswelt

via: akademix

Ein Tag im Leben der Currywurst

Januar 6, 2010 by Fritti  
Filed under Currywurst, Pommeswelt

Vielen Dank für den Hinweis auf diesen Beitrag an Michael.

Fettreduzierte Produkte: Fett oder kein Fett, das ist hier die Frage

Oktober 28, 2009 by Fritti  
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt

Wer viel Fastfood isst, hat auch schon mal schnell ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Also ist wieder mal ne Diät angesagt. Viele greifen dann, wenn sie abnehmen wollen, zu fettreduzierten Produkten. Aber ist das die Lösung? Nicht unbedingt.

Maßgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermöglichen und damit die einfache Lösung sein, um weniger Fett zu essen. Als “leichte Alternative” beworbene Salatdressings, Majonäsen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natürlichen Nahrungsfetten geschmacklich ähneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern. “Eine Mogelpackung: Denn das Gute im Fett, die ungesättigten Fettsäuren, kommt oft zu kurz. Und wirklich fettarm sind diese Produkte auch nicht automatisch. Sie sind daher häufig keine gute Wahl,” bewertet Maria Flothkötter, Ernährungswissenschaftlerin vom aid infodienst, diese Produkte. “Natürlicherweise fettarme Produkte auszuwählen – also magerer Schinken statt fettarme Salami – ergibt dagegen Sinn. Denn der natürliche Fettgehalt dieser Produkte liegt meist deutlich niedriger als bei fettreduzierten.”

Fettersatzstoffe und Fettaustauschstoffe: Diese beiden Begriffe werden verwendet, wenn es um Zutaten geht, die das natürliche Fett ersetzen sollen. Die Bezeichnung Fettersatzstoff gilt als Oberbegriff und steht gleichzeitig für synthetisch erzeugte Ersatzstoffe. Die Fettaustauschstoffe stammen aus natürlichen Ausgangssubstanzen wie Eiweiß oder Kohlenhydraten. Die Energiedichte von Fettaustauschstoffen ist, verglichen mit natürlichen Nahrungsfetten, geringer. Im Gegensatz zu den synthetischen Fettersatzstoffen sind sie aber nicht kalorienfrei. Hergestellt werden sie zum Beispiel aus Mais- oder Kartoffelstärke. Die Stärke quillt in Wasser zu einer cremigen Masse auf, die im Mund einen ähnlichen Eindruck wie Fett erzeugt. Auf der Zutatenliste, zum Beispiel von Majonäse steht dann “modifizierte Stärke”. Winzige Kügelchen aus Eiweiß, aufgeschwemmt in Wasser vermitteln ebenfalls einen ähnlichen Geschmackseindruck wie Fett. In den Zutatenlisten von Eiscremes oder fettreduzierten Joghurts sind sie unter der Bezeichnung “Molkenprotein” zu finden. Viele Menschen hoffen, mit fettreduzierten Lebensmitteln ungeliebten Speck auf den Hüften zu verlieren. “Solche Produkte scheinen aber eher das Gegenteil zu bewirken. Eingesparte Kalorien werden oft durch andere kalorienreiche Lebensmittel kompensiert”, sagt Maria Flothkötter zum Stand der Forschung. “Besser ist es daher, Salate mit hochwertigen Pflanzenölen, wie Rapsöl, anzumachen und auf ‚light’-Salatdressings zu verzichten.”

Synthetische Fettersatzstoffe werden aus Kohlenhydraten und Fettsäuren hergestellt. Sie sehen aus wie echtes Fett und schmecken auch wie echtes Fett. Sogar erhitzt werden können sie und eignen sich daher auch zum Braten und Frittieren. Da sie vom Körper nicht abgebaut werden, liefern sie gar keine Kalorien. Anders als die Fettaustauschstoffe sollen sie das natürliche Nahrungsfett komplett ersetzen. Der bekannteste Vertreter synthetischer Fettersatzstoffe ist Olestra. Olestra ist aber nur in den USA zugelassen und wird dort für Chips oder Popcorn verwendet. “Fettersatzstoffe können die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und von Medikamenten hemmen. Auch Bauchkrämpfe und Durchfall kommen vor”, benennt Flothkötter Gründe, die klar gegen Fettersatzstoffe sprechen.

In Europa wurde 2004 ein brennwertreduziertes Fett mit Namen “Salatrims” als Novel Food zugelassen. Salatrims liefert fünf Kilokalorien pro Gramm, wird aber aufgrund seiner synthetischen Herstellung ebenfalls den Fettersatzstoffen zugerechnet. Im Zutatenverzeichnis muss es als “Salatrims” angegeben werden. Ein übermäßiger Verzehr von Salatrims kann zu Magen-Darm-Störungen führen. Darauf muss ebenfalls auf der Packung hingewiesen werden.

Weitere Informationen: Stellungnahme “Gesundheitliche Bedeutung der Fettzufuhr” unter: www.dgem.de , Rubrik “Über die DGEM”, “Aktivitäten”.

Quelle: aid infodienst, via:  pressrelations

30 JAHRE BACKOFEN-POMMES IN DEUTSCHLAND

Vor genau 30 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte seine 1·2·3 Frites auf den deutschen Markt, die im Spätherbst 1979 bundesweit erhältlich waren. Es war hierzulande das erste Produkt seiner Art und in mancher Hinsicht eine echte Pionierleistung: So machten die neuartigen Pommes aus dem Ofen (statt aus dem Öl) nicht nur die Zubereitung zum Vergnügen, sondern waren auch deutlich kalorienärmer. Mit rund fünf Prozent Fett enthielten sie gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Fritten versteckte.

Von der Friteuse zum Backofen

Die revolutionäre Fritten-Idee traf den Geschmack der deutschen Verbraucher vom Start weg: Schon im ersten Jahr der neuen Pommes-Zeitrechnung wurden hierzulande 4.200 Tonnen aus dem Backofen verzehrt. Der Anfangserfolg war sensationell – und dennoch nur ein bescheidener Beginn. Denn nach einem unaufhaltsamen Siegeszug der Kartoffelspezialität aus dem Ofen ist der Verbrauch bis heute auf gewaltige 150.000 Tonnen explodiert.

Bei den Bundesbürgern, die noch Ende der 70-er Jahre ihre Pommes zu fast 100 Prozent frittierten, bleibt die Friteuse heute kalt: Rund 90 Prozent aller Pommes frites kommen in unseren Haushalten aus dem Backofen auf den Tisch. Die Backofen-Pommes sind es denn auch, die dafür sorgen, dass jeder Deutsche zurzeit rund sechs Kilogramm Kartoffel-Tiefkühlerzeugnisse im Jahresdurchschnitt verzehrt. Ganz anders als beispielsweise Belgien, die Niederlande oder Spanien präsentiert sich Deutschland damit als ein klassischer Markt für die Ofen-Variante.

Von der Kartoffel zur Backofen-Pommes

Zwischen Kartoffel-Ernte und Pommes-Genuss liegt ein weiter Weg. Zunächst werden die Erdäpfel sortiert und gewaschen. In einem Hochdruck-Dampfbad platzt die Schale ab. Anschließend schießen die Kartoffeln mit hoher Geschwindigkeit durch ein spezielles Rastermesser, das gleichmäßig lange Stäbchen schneidet. Diese werden blanchiert, was Keime zerstört und den Zuckergehalt reduziert. Getrocknet werden die Kartoffelstäbchen in einer speziell kombinierten Pflanzenölmischung vorfrittiert. Auf einem Vibrationsband sondert sich alles überschüssige Fett ab. Am Ende des Produktionsprozesses werden die Backofen-Pommes bei minus 35°C schockgefroren und in Beutel abgepackt.

Von der klassischen Fritte zu den “Curvers”

Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit neuen Varianten der Backofen-Pommes überrascht. Der Klassiker, der sich 1·2·3 Frites Original nennen darf, weist bis heute die traditionelle Kantenlänge von 9 mm auf (der sogenannte 9/9-Schnitt). 1983 wird die Kartoffel mit Einführung der 1·2·3 Chef Frites auch optisch neu entdeckt: In edler Wellenform geschnitten sind sie im Verein mit ihrer feinen Knusprigkeit ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus.

Zwei Jahre später kommen die feinschnittigen 1·2·3 Golden Longs auf den Markt. Umhüllt von einer leicht gesalzenen Kruste, präsentieren sie sich extra lang, superdünn und besonders kross. Nicht nur Steakliebhaber begeistern sich Anfang der 1990er Jahre für die 1·2·3 Steakhouse Frites; extra breit und dick geschnitten und mit einem fein gesalzenen Knuspermantel versehen, ist diese rustikale Variante besonders kartoffelig im Geschmack.

Aktuell bringt McCain mit den 1·2·3 Curvers wieder eine völlig neuartige Pommes-Schnittform nach Deutschland. Die Weltneuheit wird mit speziellen, patentierten Schichtmessern längs aus der ganzen Kartoffel geschnitten. Durch ihr charakteristisches U-förmiges Design kommen die Geschmacksqualitäten einer Pommes optimal zur Geltung: Knusprige Kanten, kartoffelig-zarter Kern – ganz so, als hätte man hier die Kartoffel, wie wir sie am liebsten mögen, ein weiteres mal neu erfunden.

Die letzten drei Jahrzehnte waren also eine echte Kartoffel-(R)Evolution.

In diesem Sinne: Happy Birthday, Backofen-Pommes, und alles Gute für die nächsten 30 Jahre!

Quelle: Kochmesser.de/news

Currywurst – Das Buch

Oktober 17, 2009 by Fritti  
Filed under Bücher, Currywurst, Einkaufstipps, Geschenke, Pommeswelt


Als ich das Currywurst-Buch zum ersten Mal in den Händen hielt und auch beim Lesen der ersten Zeilen – ich fühlte mich arg in die Vergangenheit zurück versetzt. Denn auch ich habe diesen Satz oft gehört, von dem der Autor Marc Reisner erzählt:

»Ein ganzes Buch über Currywurst?« Diese Frage haben mir Freunde und Bekannte immer wieder gestellt, wenn ich ihnen von diesem Projekt erzählt habe.”

Wobei er in meinem Fall lautete: Ein ganzes Buch über Pommes? Allerdings ist das Pommesbuch nie erschienen – macht nix – denn in 2002 hab ich dann aus dem Buchmanuskript die Pommeswelt gemacht und wer weiß, vielleicht kommt ja auch noch mal ein Buch. So weit dieser kleine Exkurs – aber hier und heute geht es ja jetzt um das Buch zur Currywurst.

currywurstbuchcover

Man könnte meinen, Autor Marc Reisner hätte mein Pommes-Manuskript gelesen, denn er nähert sich der Currywurst genau so wie ich es gemacht hatte und auch in seinem Fall Currywurst gemacht hätte. Nämlich einfach von allen Seiten. Wer dieses Buch gelesen hat, wird nie wieder fragen – ein ganzes Buch über Currywurst? Der Untertitel lautet: Alles, was man wissen muss. Und ich kann bestätigen, sehr viel mehr muss man wirklich nicht wissen über Currywurst. Ich bezweifele zudem, dass es noch sehr viel mehr zu wissen gibt. Denn Marc Reisner hat die Currywurst wirklich aus sämtlichen denkbaren Blickwinkeln betrachtet.

Er erzählt über Geschichte und Herkunft, stellt Prominente vor, die sich als Currywurstfans outen, zeigt, dass Currywurst und Kultur durchaus Begriffe sind, die zusammen gehören und dass auch Sterneköche mit Currywurst was anfangen können. Woran erkenn ich die beste aller Currywürste und wie macht man denn nun die richtige Soße? Und dann natürlich: Rezepte, Rezepte, Rezepte. Und das ist nur ein Ausschnitt. Nicht erwähnt hab ich, dass auch die Begleiter der Currywurst – yeah – auch die Pommes, zu Ehren kommen, dass es auch Literarisches in Sachen Currywurst zu entdecken gibt und dass es – das war für mich eine der größten Überraschungen – wesentlich mehr Lieder über die Currywurst gibt, als den allseits bekannten Song von Grönemeyer.

Das Einzige, wirklich das Einzige was ich als olle Onlinerin vermisst habe – ist ein Kapitel: Die Currywurst im Internet. Nun könnte man argumentieren, Links veralten zu schnell, eignen sich nicht für ein Printobjekt. Aber das kann man lösen. Mit einem Beileger zum Beispiel oder mit einer regelmäßigen Aktualisierung des Manuskriptes, was bei einem BOD Buch ja auch kein Problem sein sollte. Aber ok, ich geb’s ja zu – ich habs vermutlich nur deshalb vermisst, weil ich spätestens im Kapitel “Pommes Frites – besser als ihr Ruf” vergeblich nach einem Hinweis auf die altehrwürdige Pommeswelt – online seit 2002 und deshalb druckfähig – gesucht habe. ;-)

Das Currywurstbuch ist ein informatives, interessantes Buch, ansprechend und unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist der Geschenktipp für Currywurstfans und wäre ich ein Imbissbetreiber, würde ich es in meinem Imbiss verkaufen. So im Package – Currywurst für Leseratten – heute eine Riesencurrywurst mit Buch, nur 22,50 oder so… :-) Zmindest sollte in jedem Imbiss ein Exemplar zur Erhellung und Erheiterung der Kunden und Gäste rumliegen. Man kann drin lesen, während man auf seine Currywurst mit Pommes wartet. Dann weiß man hinterher wenigstens, was man da isst. Und kann im Anschluss an die Lektüre gleich feststellen, dass Marc Reisner Recht hat, wenn er schreibt:

Dieses Buch ersetzt das eigene Erleben nicht.

In diesem Sinne – guten Appetit.

Ach ja – fast vergessen – es gibt natürlich auch eine Website zum Buch. Mein Exemplar wird übrigens irgendwann hier in der Pommeswelt verlost werden.

Marc Reisner
Currywurst: Alles, was man wissen muss
Norderstedt 2009, BOD
ISBN 978-3-8370-9871-6
19,90 Euro

Berliner Currywurst als Ente entlarvt

Oktober 5, 2009 by Fritti  
Filed under Currywurst, Pommeswelt

berlinreisedienstHartnäckig hält sich das Gerücht, dass eine gebratene bzw. frittierte Brüh- oder Bratwurst – die geschnitten und mit einer Art Sauce auf Basis von Tomatenmark und Currypulver serviert wird – die Standardmahlzeit der Berliner sei. Diese Legende über eine zum Kultstatus erhobene Fastfood-Variante, die landläufig unter der Bezeichnung „Currywurst“ über den Tresen geht, ist als „Ente“ zu bewerten. Der Spezialreiseveranstalter für Berlinreisen hat deswegen als neuen Reisebaustein den Hauptstadt-Kochkurs „Berlin kocht jut!“ in sein Reiseprogramm mit aufgenommen.

Der Reiseveranstalter aus der Pfalz zielt damit speziell im Sektor Gesellschafts- und Gruppenreisen auf ein bildungspolitisch ambitioniertes Publikum, das eine Berlinreise nicht nur unter den bisher üblichen kulturellen und touristischen Aspekt erleben möchte. Denn, so der Geschäftsführer von Berlin-Reise-Dienst, Berlin biete wie keine andere deutsche Stadt mit mehr als 7000 Restaurants, Cafes und Kneipen seinen Gästen eine schier unüberschaubare Auswahl an gastronomischen Betrieben in allen Preiskategorien und Geschmacksrichtungen. Vom Dönerimbiss über die vegetarische Küche bis hin zur absoluten Spitzengastronomie der Sterneköche habe Berlin für jeden Geldbeutel und Gaumen ein entsprechendes kulinarisches Angebot parat.

Fernab von Currywurst & Co. können sich deshalb Berlinreisende während ihres Aufenthaltes in der Hauptstadt in die Geheimnisse der Berliner Küche einführen lassen. Denn die Berliner Küche ist so bunt und vielfältig wie die Stadt selbst. Der Einfluss vieler Einwanderer aus allen Regionen der Welt hat sie ebenso geprägt wie die Rezepte der französischen Hugenotten, die im 17. Jahrhundert nach Berlin kamen. Angeleitet von renommierten Köchinnen und Köchen, erfahren die Hobbyköche, was es z.B. mit den “Armen Rittern” auf sich hat, was Goethe über die gefährlichen Berlinerinnen und die “Teltower Rübchen” schrieb, wo das “Schlesische Himmelreich” liegt und welch wichtige Rolle die brandenburgischen Gewässer rund um Berlin für das leibliche Wohl der Berliner spielen.

Gebucht werden kann das Programm ganzjährig unter http://www.berlin-reise-dienst.de/Kochkurs.htm

Quelle: Pressemeldung

Eingemachte Currywurst

September 24, 2009 by Fritti  
Filed under Currywurst, Pommeswelt

Currywurst in Dosen – das ist nichts Neues. Gibt’s in jedem Supermarkt und auch wir hier in der Pommeswelt haben wir Currywurst in der Dose schon getestet. Im norddeutschen Visbek hat man jetzt eine andere Art der Konservierung erfolgreich umgesetzt: die Currywurst im Einmachglas.

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Foto: geliehen bei Ludger Freese

Und wenn man ihm und seinem Team glaubt – und das tue ich – dann schmeckt diese Currywurst im Einweckglas richtig gut! Hoffentlich ist die bald auch in seinem Shop erhältlich. Bisher finde ich bei der Suche nach Currywurst nur die Kirmesbratwurst.

24.09. Der Tag des deutschen Butterbrotes darf nicht sterben

September 24, 2009 by Fritti  
Filed under Feiern, Kulturgeschichte, Pommeswelt

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Foto: Rainer Sturm, pixelio.de

In den Jahren zuvor hieß es am heutigen Datum immer: Esst doch mal ein Butterbrot. Muss ja nicht immer ein Burger oder ein Döner sein. Denn seit 1999 war am 24. September in Deutschland der “Tag des deutschen Butterbrotes.” Leider hat dieser Tag das Zeitliche gesegnet und wird nicht mehr offiziell begangen, denn sein Initiator, die CMA  – die Centrale Marketinggesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft ist tot.  Und so würde der heutige Tage ohne eine besondere Würdigung des traditionellen deutschen Butterbrotes vergehen, wenn – ja wenn ich nicht beschlossen hätte, den Tag des deutschen Butterbrotes einfach nicht sterben zu lassen. Feiern wir ihn eben hier in der Pommeswelt und würdigen wir das deutsche Butterbrot als allzeit sättigende Alternative zu Pommes, Fastfood und Co.

Das Butterbrot – in der Wikipedia als eine mit Butter bestrichene Scheibe Brot beschrieben – gibt’s schon lange in unserem Land, manche essen es zum Frühstück, es machte Karriere als Pausenbrot und sehr viele Menschen essen am Abend zum Abendbrot ebenfalls ein Butterbrot. Es schmeckt uns schon von frühen Kindesbeinen an,  für viele war es sicher die erste feste Nahrung überhaupt. Eigentlich kein Wunder, dass wir uns ein Leben ohne Butterbrot nicht vorstellen können.

Aber nähern wir uns am heutigen Tag des deutschen Butterbrotes dem Corpus delicti doch erst mal an und fragen uns:

Wie entsteht ein Butterbrot? Read more

Currywurst für Leckermäuler

September 20, 2009 by Fritti  
Filed under Currywurst, Desserts, Einkaufstipps, Geschenke, Pommeswelt

Prof. Wurst von der Wurstakademie schickte mir ein Foto mit einem ganz besonderen Exemplar einer Currywurst. Wer es lieber süß als herzhaft mag, für den ist sicher diese ganz besondere Currywurst ein Geheimtipp.

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Diese Currywurst gibt es übrigens auch super verpackt zum Mitnehmen. :-)

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Mit noch wesentlich mehr Würsten dieser Art hat sich Prof. Wurst selbst bevorratet. Und was es damit auf sich hat und warum sich diese Currywurst durchaus auch als Dessert oder als Geschenk eignet,  das beschreibt er ausführlich und wie immer lesenswert drüben in seiner Wurstakademie. Lieber Prof. Wurst – herzlichen Dank fürs Bereichern der Pommeswelt durch diese tollen Fotos!

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