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	<title>Pommes, Currywurst &#38; Co. &#187; Pommes &amp; Co.</title>
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	<description>Das kultige Fastfood-Portal. Online seit 2002.</description>
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		<title>Pommes zum Dippen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kartoffel-Experten von McCain haben einen Schritt weitergedacht und bieten mit den neuartigen 1â€¢2â€¢3 Dip Frites einen genussvollen Kartoffel-Snack fÃ¼r alle, die Dippen lieben. Damit erfÃ¼llt McCain den Wunsch zahlreicher Verbraucher, die verstÃ¤rkt spezielle Pommes zum Dippen nachfragen. Denn wÃ¤hrend es tausende Dip-Rezepte in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten gibt, stehen zum Snacken zumeist nur kalte GemÃ¼sesticks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Ambiente1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-6135" title="1.2.3 Dip Frites_Ambiente1" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Ambiente1-300x292.jpg" alt="" width="300" height="292" /></a>Die Kartoffel-Experten von McCain haben einen Schritt weitergedacht und bieten mit den neuartigen 1â€¢2â€¢3 Dip Frites einen genussvollen Kartoffel-Snack fÃ¼r alle, die Dippen lieben. Damit erfÃ¼llt McCain den Wunsch zahlreicher Verbraucher, die verstÃ¤rkt spezielle Pommes zum Dippen nachfragen. Denn wÃ¤hrend es tausende Dip-Rezepte in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten gibt, stehen zum Snacken zumeist nur kalte GemÃ¼sesticks zur VerfÃ¼gung. Das Geheimnis der neuen Pommes liegt in der einzigartigen â€žSchaufelformâ€œ, mit der die Dip Frites herrlich viel Ketchup, Dip oder SoÃŸe aufnehmen kÃ¶nnen. Mit den innovativen 1â€¢2â€¢3 Dip Frites stellt McCain nun endlich eine echte, abwechslungsreiche Geschmacks- und Dip-Alternative vor.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Freisteller1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-6133" title="1.2.3 Dip Frites_Freisteller1" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Freisteller1-300x284.jpg" alt="" width="300" height="284" /></a>1â€¢2â€¢3 Dip Frites werden aus der ganzen Kartoffel mit speziell geformten Schichtmessern lÃ¤ngs geschnitten. Die dÃ¼nnen knusprigen Kanten und der dickere Kartoffelkern garantieren einen einmaligen, besonders intensiven Geschmack. Ob als Fingerfood auf jeder Party, als abwechslungsreiche Beilage oder einfach als Snack fÃ¼r zwischendurch: 1â€¢2â€¢3 Dip Frites sorgen sofort fÃ¼r Begeisterung und machen Lust auf mehr.</p>
<p>Wie alle McCain-Produkte werden 1â€¢2â€¢3 Dip Frites nach strengsten QualitÃ¤tsstandards hergestellt und regelmÃ¤ÃŸig kontrolliert. McCain verwendet nur ausgewÃ¤hlte Kartoffeln von bester QualitÃ¤t aus streng kontrolliertem Anbau sowie hochwertiges ungehÃ¤rtetes PflanzenÃ¶l nach Empfehlung der WHO, das vorwiegend ungesÃ¤ttigte FettsÃ¤uren und keinerlei Transfette enthÃ¤lt.<br />
Im Backofen zubereitet, enthÃ¤lt die Snack-Neuheit gerade einmal 6 Prozent Fett pro 100 g und erfÃ¼llt damit die BedÃ¼rfnisse moderner Verbraucher nach bewusster ErnÃ¤hrung und unbeschwertem Genuss.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Ambiente2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6134" title="1.2.3 Dip Frites_Ambiente2" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Ambiente2-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a> <a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Packshot.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6132" title="1.2.3 Dip Frites_Packshot" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/07/1.2.3-Dip-Frites_Packshot-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" /></a></p>
<p>Die neuen 1â€¢2â€¢3 Dip Frites sind ab August 2010 in der 600 g-Packung fÃ¼r ca. 1,79 EUR (EVP) bundesweit in der TiefkÃ¼hlabteilung erhÃ¤ltlich. Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es im Internet unter <a href="http://www.mccain.de" target="_blank">www.mccain.de</a>.</p>
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		<title>Rezept zur WM: FuÃŸballer-Burger</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2010/06/15/rezept-zur-wm-fusballer-burger/</link>
		<comments>http://www.pommeswelt.de/2010/06/15/rezept-zur-wm-fusballer-burger/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, Zutaten fÃ¼r 4 Personen:
1 Packung McCain 1.2.3 Kickers (450 g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
400 g Rinderhackfleisch
4 EL Tomatenketchup
1 EL Magerquark
1 rote Chilischote
50 g BlÃ¤tter PflÃ¼cksalat
1 Salatgurke
2 Tomaten
100 g Schmand
1/2 TL Currypulver
4 Burger-BrÃ¶tchen mit Sesam
4 TL RÃ¶stzwiebeln
Und so geht&#8217;s
1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die gefrorenen Kickers nach Packungsanweisung im Backofen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5690" class="wp-caption alignleft" style="width: 406px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/04/123-Kickers_Freisteller.jpg"><img class="size-full wp-image-5690" title="123 Kickers_Freisteller" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/04/123-Kickers_Freisteller.jpg" alt="" width="396" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: McCain </p></div>
<p>Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, Zutaten fÃ¼r 4 Personen:</p>
<p>1 Packung McCain 1.2.3 Kickers (450 g)<br />
1 Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 rote Chilischote<br />
400 g Rinderhackfleisch<br />
4 EL Tomatenketchup<br />
1 EL Magerquark<br />
1 rote Chilischote<br />
50 g BlÃ¤tter PflÃ¼cksalat<br />
1 Salatgurke<br />
2 Tomaten<br />
100 g Schmand<br />
1/2 TL Currypulver<br />
4 Burger-BrÃ¶tchen mit Sesam<br />
4 TL RÃ¶stzwiebeln</p>
<h3>Und so geht&#8217;s</h3>
<p>1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die gefrorenen Kickers nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schÃ¤len, fein wÃ¼rfeln. Chilischote waschen, putzen, lÃ¤ngs aufscheiden und die Kerne herauskratzen. Schote fein hacken.</p>
<p>2. Hack, Zwiebel, Knoblauch, 1 EL Ketchup, Chili und Quark verkneten. Mit Salz und Pfeffer wÃ¼rzen. Aus der Masse 4 flache Frikadellen formen und in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Frikadellen darin unter Wenden 6 &#8211; 8 Minuten braten.</p>
<p>3. SalatblÃ¤tter waschen und abtropfen lassen. Gurke waschen und in 12 dÃ¼nne Scheiben schneiden. Tomaten waschen, putzen und in je 6 dÃ¼nne Scheiben schneiden. Schmand, 3 EL Ketchup und Curry verrÃ¼hren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>4. BrÃ¶tchen halbieren. Mit je 2 SalatblÃ¤ttern, Frikadelle, 3 Tomatenscheiben und 3 Gurkenscheiben belegen. Jeweils 2 -3 EL SoÃŸe und 1 TL RÃ¶stzwiebeln darÃ¼bergeben. BrÃ¶tchendeckel darauflegen und mit den Kickers anrichten.</p>
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		<title>Die Currywurst-Kolumne (2) &#8211; scharf, schÃ¤rfer, am schÃ¤rfsten</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2010/06/10/die-currywurst-kolumne-2-scharf-scharfer-am-scharfsten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 22:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Infothek]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Currywurst &#8211; Alles, was man wissen muss&#8221;, so heiÃŸt das ultimative Buch Ã¼ber die Wurst, die wie keine andere Karriere gemacht hat in unserem Land. Geschrieben hat es der Journalist Marc Reisner, wir haben es in der Pommeswelt hier vorgestellt. FÃ¼r alle, die das Buch gelesen haben und nun noch mehr von Marc Reisner Ã¼ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.currywurst-buch.de/1.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-4697" title="currywurstbuchcover" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/10/currywurstbuchcover-296x300.jpg" alt="" width="227" height="231" /></a><em>&#8220;Currywurst &#8211; Alles, was man wissen muss&#8221;, so heiÃŸt das <a href="http://www.currywurst-buch.de/1.html" target="_blank">ultimative Buch </a>Ã¼ber die Wurst, die wie keine andere Karriere gemacht hat in unserem Land. Geschrieben hat es der Journalist Marc Reisner, wir haben es in der Pommeswelt <a href="http://www.pommeswelt.de/2009/10/17/currywurst-das-buch/" target="_blank">hier</a> vorgestellt. FÃ¼r alle, die das Buch gelesen haben und nun noch mehr von Marc Reisner Ã¼ber die Currywurst erfahren mÃ¶chten und fÃ¼r alle, die es noch nicht gelesen haben, die aber einiges Ã¼ber die Currywurst erfahren mÃ¶chte, ist diese neue Serie in der Pommeswelt. Wir konnten Marc Reisner als Kolumnisten fÃ¼r  die Pommeswelt gewinnen und so gibt es ab heute in unregelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden eine Currywurst-Kolumne in unserem Fastfood-Portal. </em></p>
<p><em>Eine Kolumne, die Currywurst-Freunden SpaÃŸ machen wird. Denn sie ist das, was eine gute Kolumne ausmacht, sie ist unterhaltsam. Und sie ist lehrreich. Aber lest selbst und staunt, was es alles zum Thema Currywurst zu sagen gibt. (Wusstet ihr, warum die Bratwurst Bratwurst heiÃŸt?) Der zweite Teil ist echt scharf. Es geht um Saucen. Und um Milch &#8230; </em></p>
<h3>Probier mal</h3>
<p>â€žMensch, schnell, kommâ€™ mal herâ€œ, der Imbissbuden-Besitzer meines Vertrauens winkte mich an seinen Stand. â€žProbier mal!â€œ Und er steckte mir einen TeelÃ¶ffel entgegen. Ich probierte vorsichtig, nachdem ich kurz gepustet hatte. â€žWas ist das?â€œ â€“ â€žMeine neueste Saucen-Kreation. Und Du brauchst nicht zu pusten, auf eine echte Currywurst kommt nur Sauce, die warm, aber nie heiÃŸ ist.â€œ Ich schmeckte, schmeckte sÃ¼ÃŸ, schmeckte salzig, schmeckte fruchtig â€“ und ich schmeckte mÃ¤chtig scharf. â€žUi, die hatâ€™s aber in sich.â€œ Der Imbissbuden-Besitzer meines Vertrauens griff sich ein Glas und goss es halb voll Milch. â€žDas hilft.â€œ Ich trank das Glas in einem Zug leer, schob es ihm hin und machte mit einer Handbewegung deutlich, dass ich nach mehr verlangte.</p>
<div id="attachment_5953" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/06/Currywurst.jpg"><img class="size-full wp-image-5953" title="Currywurst" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/06/Currywurst.jpg" alt="Currywurst und Pommes" width="400" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Harald Wanetschka, pixelio.de </p></div>
<p>â€žUnd: Wie fÃ¼hlst du dich?â€œ Er grinste mich an. â€žWas soll das denn heiÃŸen? Erst sorgst du dafÃ¼r, dass mir quasi der Dampf aus den Ohren und das Wasser aus Augen und Nase schieÃŸt, und dann fragst du mich, wie es mir geht?â€œ Er schnappte sich zwei Servietten aus dem Spender und drÃ¼ckte sie mir gegen die Brust. â€žLogisch. Und ich weiÃŸ auch, wie es dir jetzt geht.â€œ â€“ â€žKlar, du hast ja sicher probiertâ€œ, grummelte ich. â€žUnd nicht nur das. Mediziner haben herausgefunden, dass durch die SchÃ¤rfe, die eine Schmerzreaktion verursacht, im KÃ¶rper Endorphine ausgeschÃ¼ttet werden.â€œ</p>
<p>Ich schÃ¼ttelte den Kopf: â€žGlÃ¼ckshormone? Du spinnst.â€œ Nein, behauptete er mit Nachdruck, ich werde schon sehen, nach ein paar LÃ¶ffeln seiner neuen Wundersauce sei ich dÃ¶sig und entspannt. â€žDanke, ich verzichte.â€œ Ich hob abwehrend die HÃ¤nde. â€žHab noch zu arbeiten. AuÃŸerdem muss ich dann so viel Milch trinken, dass ich stÃ¤ndig aufs Klo muss.â€œ</p>
<h3>Hot Devil</h3>
<p>Ich blickte auf die Tafeln, auf denen er seine Produkte angeschrieben hatte: â€žHot Devil?â€œ â€“ â€žMeine neue Kreation.â€œ Er nickte stolz. â€žVerstehe. Aber was macht eigentlich diese SchÃ¤rfe aus?â€œ Er holte Luft. â€žKurzfassung bitteâ€œ, sagte ich schnell. â€žOkay: FrÃ¼her hat man dafÃ¼r oft Meerrettich verwendet, heute ist es meist Chili.â€œ â€“ â€žDas erklÃ¤rt aber noch nicht, was da so scharf istâ€œ, bohrte ich nach und trank noch einen Schluck Milch. â€žDu willst wissen, wie scharf scharf ist?â€œ Er schaute mich prÃ¼fend an. â€žNur theoretisch.â€œ Ich nickte. â€žEs gibt da ein objektives MaÃŸ. Der Chemiker Wilbur Scoville hat nÃ¤mlich schon 1912 eine nach ihm benannte Skala entwickelt.â€œ â€“ â€žSicher eingeteilt mit Rasierklingenâ€œ, ich war immer noch sauer wegen seiner hinterlistigen Saucen-Attacke. â€žNein, ausgehend von Chili und SÃ¼ÃŸwasser. Eine bestimmte Menge Chili wird dabei so lange mit dem Wasser verdÃ¼nnt, bis schlieÃŸlich keine SchÃ¤rfe mehr zu schmecken ist.â€œ</p>
<div id="attachment_5952" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/06/Grossi1985_4724.jpg"><img class="size-full wp-image-5952" title="Grossi1985_4724" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/06/Grossi1985_4724.jpg" alt="" width="400" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: M. GroÃŸmann, pixelio.de</p></div>
<p>Richtig vorstellen konnte ich mir das nicht: â€žUnd die Werte der Skala?â€œ â€“ â€žDie gehen von 0 â€“ also keine SchÃ¤rfe spÃ¼rbar â€“ bis 16 Millionen. Das ist reines Capsaicin, also der Stoff, aus dem die scharfen TrÃ¤ume sind.â€œ â€“ â€žWer soll denn so etwas essen?â€œ Der Imbissbudenbesitzer meines Vertrauens schaute mich an und wedelte mit dem ausgestreckten Zeigefinger vor mir hin und her. â€žNiemand am besten. Schon ab 100000 Scoville schmeckt man ohnehin nichts mehr, dann tut es nur noch weh.â€œ â€“ â€žSo wie deine Sauce alsoâ€œ, stellte ich fest. Er blickte nachdenklich ins Leere, bÃ¼ckte sich dann plÃ¶tzlich und begann, in seinem KÃ¼hlschrank zu kramen. â€žDu hast Recht, vielleicht muss ich es noch etwas milder machen&#8230;â€œ</p>
<h3>Zahlen &#8211; oder Scoville</h3>
<p>â€žHast du noch ein paar andere Zahlen, damit ich mir das mit der SchÃ¤rfe besser vorstellen kann?â€œ Er tauchte wieder auf, strich sich mit dem HandrÃ¼cken, an dem mittlerweile etwas Senf klebte Ã¼ber die Stirn und malte sich so einen gelben Streifen unter den Haaransatz. Jetzt sind wir quitt, dachte ich schadenfroh. â€žHierâ€œ, er hielt mir eine Hand mit einer kleinen Flasche darin entgegen, â€žTabasco, ungefÃ¤hr 2500 Scoville.â€œ Er holte ein kleines Glas aus dem Regal. â€žCayennepfeffer, je nach Sorte zwischen 30000 und 50000 Scoville.â€œ Er tastete mit den Fingern in einer Ablage unter dem Tresen herum und zog schlieÃŸlich eine kleine Blechdose hervor: â€žPfefferspray, hat mir mal ein Polizist hiergelassen, soll Ã¼ber fÃ¼nf Millionen Scoville haben.â€œ Ich wich einen Schritt zurÃ¼ck. â€žMensch, das ist doch gefÃ¤hrlich. Das kannst du doch nicht einfach so rumliegen lassen.â€œ Er fummelte am Verschluss: â€žKeine Ahnung, wie das funktioniert und ob es Ã¼berhaupt noch geht.â€œ Ich war erleichtert, als er die SprÃ¼hdose wieder zur Seite legte.</p>
<p>â€žJedenfalls tut scharfes Essen gut, weil es von innen wÃ¤rmt.â€œ Er seufzte zufrieden und schaute nahezu verliebt auf seine Tafel. â€žDann solltest du dein GeschÃ¤ft nach Sibirien verlegenâ€œ, spottete ich. Er zeigte sich milde und fragte nur: â€žWillste jetzt eine Curry?â€œ â€žDankeâ€œ, lehnte ich ab, â€žich esse lieber nachher noch etwas mit Geschmack.â€œ Zum Abschied hob ich kurz die Hand, drehte mich dann noch einmal halb zu ihm um: â€žDu solltest mal in den Spiegel schauen&#8230;â€œ â€“ â€žDu meinst den Senf?â€œ Der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens lÃ¤chelte nachsichtig. â€žHabe ich schon gemerkt.</p>
<p>Ãœbrigens: Bei Dir ist Sauce auf dem Hemd.â€œ Ich blickte nach unten. TatsÃ¤chlich: ein roter Fleck. â€žPfui GrÃ¶nemeyerâ€œ, fluchte ich halblaut und flÃ¼chtete. â€žKomm bald mal wiederâ€œ, rief er mir noch hinterher, â€ždann erzÃ¤hle ich dir, wie eine gute Sauce gemacht wird.â€œ</p>
<p><strong>copyright 2010 Marc Reisner</strong><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.pommeswelt.de/2010/05/17/die-currywurst-kolumne-1-welche-wurst-ist-die-beste/" target="_blank">Currywurst-Kolumne Teil 1 &#8211; Welche Wurst ist die beste?</a><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Currywurst Kolumne (1): Welche Wurst ist die beste?</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2010/05/17/die-currywurst-kolumne-1-welche-wurst-ist-die-beste/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Currywurst &#8211; Alles, was man wissen muss&#8221;, so heiÃŸt das ultimative Buch Ã¼ber die Wurst, die wie keine andere Karriere gemacht hat in unserem Land. Geschrieben hat es der Journalist Marc Reisner, wir haben es in der Pommeswelt hier vorgestellt. FÃ¼r alle, die das Buch gelesen haben und nun noch mehr von Marc Reisner Ã¼ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.currywurst-buch.de/1.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-4697" title="currywurstbuchcover" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/10/currywurstbuchcover-296x300.jpg" alt="" width="227" height="231" /></a><em>&#8220;Currywurst &#8211; Alles, was man wissen muss&#8221;, so heiÃŸt das <a href="http://www.currywurst-buch.de/1.html" target="_blank">ultimative Buch </a>Ã¼ber die Wurst, die wie keine andere Karriere gemacht hat in unserem Land. Geschrieben hat es der Journalist Marc Reisner, wir haben es in der Pommeswelt <a href="http://www.pommeswelt.de/2009/10/17/currywurst-das-buch/" target="_blank">hier</a> vorgestellt. FÃ¼r alle, die das Buch gelesen haben und nun noch mehr von Marc Reisner Ã¼ber die Currywurst erfahren mÃ¶chten und fÃ¼r alle, die es noch nicht gelesen haben, die aber einiges Ã¼ber die Currywurst erfahren mÃ¶chte, ist diese neue Serie in der Pommeswelt. Wir konnten Marc Reisner als Kolumnisten fÃ¼rÂ  die Pommeswelt gewinnen und so gibt es ab heute in unregelmÃ¤ÃŸigen AbstÃ¤nden eine Currywurst-Kolumne in unserem Fastfood-Portal. </em></p>
<p><em>Eine Kolumne, die Currywurst-Freunden SpaÃŸ machen wird. Denn sie ist das, was eine gute Kolumne ausmacht, sie ist unterhaltsam. Und sie ist lehrreich. Aber lest selbst und staunt, was es alles zum Thema Currywurst zu sagen gibt. (Wusstet ihr, warum die Bratwurst Bratwurst heiÃŸt?) Zum Start geht&#8217;s &#8211; neben vielen Antworten &#8211; um eine ganz grundsÃ¤tzliche und wesentliche Frage:<br />
</em></p>
<h3>Welche Wurst ist denn nun die beste Wahl fÃ¼r eine Currywurst?</h3>
<p>Letztens, ich meine, es war Dienstag, war ich wieder einmal beim Imbissbuden-Besitzer meines Vertrauens. Er ist, ich kann das so feststellen, der KÃ¶nig der Bratwurst-Brutzler und unbezwungener Meister der CurrywÃ¼rste.</p>
<div id="attachment_5854" class="wp-caption alignright" style="width: 133px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/fragezeichen_blau.jpg"><img class="size-medium wp-image-5854" title="fragezeichen_blau" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/fragezeichen_blau-215x300.jpg" alt="" width="123" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Thommy Weiss, pixelio.de</p></div>
<p>â€žSag malâ€œ, sagte ich nach einer herzlichen BegrÃ¼ÃŸung und mit einer eben geÃ¶ffneten Flasche Pils auf dem Tresen vor mir, â€ždu kennst dich doch mit Currywurst aus?â€œ Es war unter seiner WÃ¼rde, mir auf diese profane Frage zu antworten, aber wenigstens sah er mich an â€“ auch wenn er dabei eine Augenbraue kritisch hob. â€žNein, im Ernst&#8230;â€œ Er spÃ¼rte meine Hilflosigkeit und rettete schlieÃŸlich souverÃ¤n die Situation: â€žWer, wenn nicht ich?â€œ Nun bin ich eigentlich kein Freund von Gegenfragen, aber in diesem Fall nahm ich sie kommentarlos hin. <strong>â€žWelche Wurst ist denn da nun wirklich die beste?â€œ</strong>, bohrte ich weiter. Er drehte sich um und drehte ein paar Bouletten, die auf dem Grill schmurgelten. â€žNajaâ€œ, brummelte er, als er sich wieder mir zuwandte, â€ž<strong>da gibtâ€™s schon Unterschiede.â€œ</strong></p>
<p>â€žWas ist denn mit den <strong>KalbsbratwÃ¼rsten</strong>, wie sie als St. Galler etwa die Schweizer so mÃ¶gen?â€œ â€“â€žVergiss es!â€œ Er wischte unwirsch mit dem Tuch Ã¼ber die Glasplatte, auf der mein Bier stand. Im letzten Moment konnte ich es hoch nehmen. â€žKalb ist zu schwach, kann der CurrysoÃŸe kein paroli bieten.â€œ â€“ &#8220;Klarâ€œ, ich gab mich besonders verstÃ¤ndnisvoll, um ihn in seiner Berufsehre nicht zu krÃ¤nken.</p>
<p>â€ž<strong>Lamm</strong>, habe ich mal gehÃ¶rt, soll auch sehr lecker sein.â€œ (TatsÃ¤chlich hatte ich mit niemandem darÃ¼ber gesprochen, mochte aber dem Imbissbudenbesitzer meines Vertrauens gegenÃ¼ber diese kÃ¼hne Idee nicht als meine ausgeben. Ich spielte seit einiger Zeit mit dem Gedanken, eine Merguez mit klassischer Currywurst-SoÃŸe zu verfeinern.) â€žKannste nehmenâ€œ, murrte er, dachte kurz nach und fÃ¼gte hinzu: â€žSchmeckt dir meine nicht mehr?â€œ â€“ â€žDoch, logoâ€œ, beeilte ich mich zu sagen, â€žwollte nur mal was Neues ausprobieren.â€œ Er schlug mit dem Geschirrhandtuch nach mir, das er stets Ã¼ber der linken Schulter hÃ¤ngen hatte, und ich merkte, dass ich mich verraten hatte. â€žDie ist grob und fett, krÃ¤ftig gewÃ¼rzt und schmeckt ganz gut. Harissa dazu und das passt. CurrysoÃŸe braucht es da eigentlich nicht.â€œ</p>
<div id="attachment_5846" class="wp-caption alignleft" style="width: 174px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/heute.curry_.wurst_.jpg"><img class="size-medium wp-image-5846 " title="heute.curry.wurst" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/heute.curry_.wurst_-201x300.jpg" alt="" width="164" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">heute.curry.wurst . S.G.S. pixelio.de</p></div>
<p>â€ž<strong>Wildbratwurst? Pferd?</strong>â€œ â€“ â€žFinger weg. Wild taugt nicht jedem, und eigentlich ist es auch schade, da scharfe SoÃŸe drÃ¼ber zumachen. Und Pferd â€“ mit Schwein vermischt ginge das auch. Aber dann wÃ¼rden viele meiner GÃ¤ste aus Prinzip nicht mehr kommen.â€œ Ich dachte kurz nach: â€žAlso doch die Klassiker<strong> Schwein und Rind</strong>. Aber in welchem VerhÃ¤ltnis?â€œ Der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens wandte sich wortlos einer Ã¤lteren Dame neben mir zu â€“ nicht, weil ihn meine Frage verletzt hÃ¤tte, sondern weil die Frau nach einer Currywurst verlangte. â€žJaâ€œ, nahm er den Faden nach dem Servieren wieder auf, â€ž<strong>Schwein und Rind</strong> â€“ und das etwa zu gleichen Teilen. Nicht zu fett darf die Wurst sein, zu mager aber auch nicht.â€œ â€“ â€ž<strong>Rot oder weiÃŸ</strong>?â€œ, die Frage lag auf der Hand, fand ich. â€žDas ist eine Glaubensfrageâ€œ, jetzt war er ganz bei mir. â€žIch selbst wÃ¼rde keine rote Wurst anbieten. Das UmrÃ¶ten geschieht nÃ¤mlich mit Hilfe von NitritpÃ¶kelsalz â€“ und das gilt â€“ vor allem bei GrillwÃ¼rsten â€“ als gesundheitsschÃ¤dlich.â€œ</p>
<p>Er schien sich zu Ã¤rgern, und ich wechselte schnell das Thema: â€žIst doch toll, dass die <strong>Bratwurst</strong> Bratwurst heiÃŸt. KochwÃ¼rste gibt es ja wohl nicht&#8230;â€œ Er schÃ¼ttelte den Kopf und stemmte seine Ellenbogen auf den Tresen. â€žDie Bratwurst heiÃŸt ja nicht Bratwurst, weil sie gebraten wird.â€œ â€“ â€žSondern?â€œ â€“ â€žSondern weil sie aus BrÃ¤t hergestellt wird. Fein gekuttertem Fleisch.â€œ â€“ â€žKlar, Bratwurst direkt vom Kutterâ€œ, mein dÃ¼nner Witz kam nicht gut. Der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens starrte mich finster an, seine Augenbrauen berÃ¼hrten sich fast. â€žQuatsch!â€œ Ich musste schon wieder das Thema wechseln. â€ž<strong>Mit Pelle oder ohne</strong>?â€œ â€“â€žMit Pelle ist der Klassiker, ohne Pelle war die Ostberliner Variante. Nach dem Krieg gab es im sowjetischen Part keine DÃ¤rme, also entwickelte der Fleischer Max BrÃ¼cker eine Wurst, bei der die Wurstmasse direkt in heiÃŸes Wasser gespritzt wurde und dort sofort fest wurde. Anfang der 50er Jahre war das. Viele finden die meist etwas aufgequollene Wurst aber nicht so appetitlich, fÃ¼hlen sich dadurch an die wenig beliebten WollwÃ¼rste erinnert.</p>
<div id="attachment_5848" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bratwurst.jpg"><img class="size-full wp-image-5848 " title="Bratwurst" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/Bratwurst.jpg" alt="" width="400" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Bratwurst - Stefan Rohner, pixelio.de</p></div>
<p>Mein Ego regte sich. Ich wusste auch so einiges Ã¼ber WÃ¼rste und vor allem CurrywÃ¼rste. â€žKannst du mir auch sagen, <strong>warum die Currywurst meist geschnitten serviert wird?</strong>â€œ Ein mÃ¼der Augenaufschlag war die Antwort. â€žDamit die Wurst besser abkÃ¼hlt und damit sich die SoÃŸe besser auf den StÃ¼cken verteilen kann. Und die Currywurst-Schneidemaschine <a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/de1ddr_flagge.gif"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5850" title="ddr" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2010/05/de1ddr_flagge-70x70.gif" alt="" width="70" height="70" /></a>wurde 1963 in Radevormwald von Friedhelm Selbach erfunden.â€œ Jetzt trumpfte ich aber endgÃ¼ltig auf: <strong>â€žUnd warum wurde die Currywurst im Westen geschnitten, im Osten aber fast immer im StÃ¼ck serviert?â€œ</strong> â€“ â€žWeil die misstrauischen DDR-BÃ¼rger Angst hatten, dass der VerkÃ¤ufer ein StÃ¼ck fÃ¼r sich behÃ¤lt, das weiÃŸ man doch.â€œ</p>
<p>Er schmunzelte, und ich sah ihn wortlos an. Dann legte ich drei Euro auf den Tresen, machte ein abwehrende Handbewegung als er nach seinem Portemonnaie griff, und ging. Ich gebe zu: Ich lieÃŸ die Schultern hÃ¤ngen und schlurfte ein wenig. â€žHeyâ€œ, rief er mir hinterher und ich hÃ¶rte ein LÃ¤cheln in seiner Stimme, â€žkomm bald mal wieder. Ist immer ein VergnÃ¼gen, mit dir zu plaudern.â€œ</p>
<p><em>Ja, lieber Marc Reisner, wir finden auch: <span style="text-decoration: line-through;">Komm</span> Schreib bald wieder. Ist immer ein VergnÃ¼gen, von Dir zu lesen!</em></p>
<p><strong>copyright 2010 Marc Reisner</strong><em><br />
</em></p>
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		<title>Berliner Currywurst</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 21:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab ja leider bisher noch nie bei Konnopkes gegessen und ich hab es &#8211; das ist ebenso bedauerlich &#8211; bisher auch immer noch nicht nach Berlin ins Currywurstmuseum geschafft &#8211; aber Web sei Dank, es gibt ja Youtube.  

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab ja leider bisher noch nie <a href="http://www.land-der-erfinder.at/?p=2075" target="_blank">bei Konnopkes </a>gegessen und ich hab es &#8211; das ist ebenso bedauerlich &#8211; bisher auch immer noch nicht nach Berlin ins <a href="http://www.currywurstmuseum.de/" target="_blank">Currywurstmuseum</a> geschafft &#8211; aber Web sei Dank, es gibt ja Youtube. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/lp9-491y2bQ&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/lp9-491y2bQ&amp;color1=0x5d1719&amp;color2=0xcd311b&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Hamburger: Werbung vs. RealitÃ¤t</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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via: akademix
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<p>via: <a href="http://blog.akademie.de/eintrag/2034/hamburger-in-der-werbung-und-in-der-realitaet" target="_blank">akademix</a></p>
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		<title>Ein Tag im Leben der Currywurst</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
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Vielen Dank fÃ¼r den Hinweis auf diesen Beitrag an Michael. 
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<p>Vielen Dank fÃ¼r den Hinweis auf <a href="http://www.derwesten.de/video/im-westen/Ein-Tag-im-Leben-der-Currywurst-id2280642.html" target="_blank">diesen Beitrag</a> an<a href="http://www.baudax.de" target="_blank"> Michael. </a></p>
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		<title>Fettreduzierte Produkte: Fett oder kein Fett, das ist hier die Frage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer viel Fastfood isst, hat auch schon mal schnell ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Also ist wieder mal ne DiÃ¤t angesagt. Viele greifen dann, wenn sie abnehmen wollen, zu fettreduzierten Produkten. Aber ist das die LÃ¶sung? Nicht unbedingt.
MaÃŸgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermÃ¶glichen und damit die einfache LÃ¶sung sein, um weniger Fett zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer viel Fastfood isst, hat auch schon mal schnell ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Also ist wieder mal ne DiÃ¤t angesagt. Viele greifen dann, wenn sie abnehmen wollen, zu fettreduzierten Produkten. Aber ist das die LÃ¶sung? Nicht unbedingt.</p>
<p>MaÃŸgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermÃ¶glichen und damit die einfache LÃ¶sung sein, um weniger Fett zu essen. Als &#8220;leichte Alternative&#8221; beworbene Salatdressings, MajonÃ¤sen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natÃ¼rlichen Nahrungsfetten geschmacklich Ã¤hneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern. &#8220;Eine Mogelpackung: Denn das Gute im Fett, die ungesÃ¤ttigten FettsÃ¤uren, kommt oft zu kurz. Und wirklich fettarm sind diese Produkte auch nicht automatisch. Sie sind daher hÃ¤ufig keine gute Wahl,&#8221; bewertet Maria FlothkÃ¶tter, ErnÃ¤hrungswissenschaftlerin vom aid infodienst, diese Produkte. &#8220;NatÃ¼rlicherweise fettarme Produkte auszuwÃ¤hlen &#8211; also magerer Schinken statt fettarme Salami &#8211; ergibt dagegen Sinn. Denn der natÃ¼rliche Fettgehalt dieser Produkte liegt meist deutlich niedriger als bei fettreduzierten.&#8221;</p>
<p>Fettersatzstoffe und Fettaustauschstoffe: Diese beiden Begriffe werden verwendet, wenn es um Zutaten geht, die das natÃ¼rliche Fett ersetzen sollen. Die Bezeichnung Fettersatzstoff gilt als Oberbegriff und steht gleichzeitig fÃ¼r synthetisch erzeugte Ersatzstoffe. Die Fettaustauschstoffe stammen aus natÃ¼rlichen Ausgangssubstanzen wie EiweiÃŸ oder Kohlenhydraten. Die Energiedichte von Fettaustauschstoffen ist, verglichen mit natÃ¼rlichen Nahrungsfetten, geringer. Im Gegensatz zu den synthetischen Fettersatzstoffen sind sie aber nicht kalorienfrei. Hergestellt werden sie zum Beispiel aus Mais- oder KartoffelstÃ¤rke. Die StÃ¤rke quillt in Wasser zu einer cremigen Masse auf, die im Mund einen Ã¤hnlichen Eindruck wie Fett erzeugt. Auf der Zutatenliste, zum Beispiel von MajonÃ¤se steht dann &#8220;modifizierte StÃ¤rke&#8221;. Winzige KÃ¼gelchen aus EiweiÃŸ, aufgeschwemmt in Wasser vermitteln ebenfalls einen Ã¤hnlichen Geschmackseindruck wie Fett. In den Zutatenlisten von Eiscremes oder fettreduzierten Joghurts sind sie unter der Bezeichnung &#8220;Molkenprotein&#8221; zu finden. Viele Menschen hoffen, mit fettreduzierten Lebensmitteln ungeliebten Speck auf den HÃ¼ften zu verlieren. &#8220;Solche Produkte scheinen aber eher das Gegenteil zu bewirken. Eingesparte Kalorien werden oft durch andere kalorienreiche Lebensmittel kompensiert&#8221;, sagt Maria FlothkÃ¶tter zum Stand der Forschung. &#8220;Besser ist es daher, Salate mit hochwertigen PflanzenÃ¶len, wie RapsÃ¶l, anzumachen und auf â€šlightâ€™-Salatdressings zu verzichten.&#8221;</p>
<p>Synthetische Fettersatzstoffe werden aus Kohlenhydraten und FettsÃ¤uren hergestellt. Sie sehen aus wie echtes Fett und schmecken auch wie echtes Fett. Sogar erhitzt werden kÃ¶nnen sie und eignen sich daher auch zum Braten und Frittieren. Da sie vom KÃ¶rper nicht abgebaut werden, liefern sie gar keine Kalorien. Anders als die Fettaustauschstoffe sollen sie das natÃ¼rliche Nahrungsfett komplett ersetzen. Der bekannteste Vertreter synthetischer Fettersatzstoffe ist Olestra. Olestra ist aber nur in den USA zugelassen und wird dort fÃ¼r Chips oder Popcorn verwendet. &#8220;Fettersatzstoffe kÃ¶nnen die Aufnahme fettlÃ¶slicher Vitamine und von Medikamenten hemmen. Auch BauchkrÃ¤mpfe und Durchfall kommen vor&#8221;, benennt FlothkÃ¶tter GrÃ¼nde, die klar gegen Fettersatzstoffe sprechen.</p>
<p>In Europa wurde 2004 ein brennwertreduziertes Fett mit Namen &#8220;Salatrims&#8221; als Novel Food zugelassen. Salatrims liefert fÃ¼nf Kilokalorien pro Gramm, wird aber aufgrund seiner synthetischen Herstellung ebenfalls den Fettersatzstoffen zugerechnet. Im Zutatenverzeichnis muss es als &#8220;Salatrims&#8221; angegeben werden. Ein Ã¼bermÃ¤ÃŸiger Verzehr von Salatrims kann zu Magen-Darm-StÃ¶rungen fÃ¼hren. Darauf muss ebenfalls auf der Packung hingewiesen werden.</p>
<p>Weitere Informationen: Stellungnahme &#8220;Gesundheitliche Bedeutung der Fettzufuhr&#8221; unter: <a href="http://www.dgem.de" target="_blank">www.dgem.de</a> , Rubrik &#8220;Ãœber die DGEM&#8221;, &#8220;AktivitÃ¤ten&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.aid.de" target="_blank">aid infodienst</a>, via:Â  <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=388176" target="_blank">pressrelations</a></p>
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		<title>30 JAHRE BACKOFEN-POMMES IN DEUTSCHLAND</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor genau 30 Jahren begann mit der EinfÃ¼hrung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte seine 1Â·2Â·3 Frites auf den deutschen Markt, die im SpÃ¤therbst 1979 bundesweit erhÃ¤ltlich waren. Es war hierzulande das erste Produkt seiner Art und in mancher Hinsicht eine echte Pionierleistung: So machten die neuartigen Pommes aus dem Ofen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau 30 Jahren begann mit der EinfÃ¼hrung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte seine 1Â·2Â·3 Frites auf den deutschen Markt, die im SpÃ¤therbst 1979 bundesweit erhÃ¤ltlich waren. Es war hierzulande das erste Produkt seiner Art und in mancher Hinsicht eine echte Pionierleistung: So machten die neuartigen Pommes aus dem Ofen (statt aus dem Ã–l) nicht nur die Zubereitung zum VergnÃ¼gen, sondern waren auch deutlich kalorienÃ¤rmer. Mit rund fÃ¼nf Prozent Fett enthielten sie gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Fritten versteckte.</p>
<h3>Von der Friteuse zum Backofen</h3>
<p>Die revolutionÃ¤re Fritten-Idee traf den Geschmack der deutschen Verbraucher vom Start weg: Schon im ersten Jahr der neuen Pommes-Zeitrechnung wurden hierzulande 4.200 Tonnen aus dem Backofen verzehrt. Der Anfangserfolg war sensationell &#8211; und dennoch nur ein bescheidener Beginn. Denn nach einem unaufhaltsamen Siegeszug der KartoffelspezialitÃ¤t aus dem Ofen ist der Verbrauch bis heute auf gewaltige 150.000 Tonnen explodiert.</p>
<p>Bei den BundesbÃ¼rgern, die noch Ende der 70-er Jahre ihre Pommes zu fast 100 Prozent frittierten, bleibt die Friteuse heute kalt: Rund 90 Prozent aller Pommes frites kommen in unseren Haushalten aus dem Backofen auf den Tisch. Die Backofen-Pommes sind es denn auch, die dafÃ¼r sorgen, dass jeder Deutsche zurzeit rund sechs Kilogramm Kartoffel-TiefkÃ¼hlerzeugnisse im Jahresdurchschnitt verzehrt. Ganz anders als beispielsweise Belgien, die Niederlande oder Spanien prÃ¤sentiert sich Deutschland damit als ein klassischer Markt fÃ¼r die Ofen-Variante.</p>
<h3>Von der Kartoffel zur Backofen-Pommes</h3>
<p>Zwischen Kartoffel-Ernte und Pommes-Genuss liegt ein weiter Weg. ZunÃ¤chst werden die ErdÃ¤pfel sortiert und gewaschen. In einem Hochdruck-Dampfbad platzt die Schale ab. AnschlieÃŸend schieÃŸen die Kartoffeln mit hoher Geschwindigkeit durch ein spezielles Rastermesser, das gleichmÃ¤ÃŸig lange StÃ¤bchen schneidet. Diese werden blanchiert, was Keime zerstÃ¶rt und den Zuckergehalt reduziert. Getrocknet werden die KartoffelstÃ¤bchen in einer speziell kombinierten PflanzenÃ¶lmischung vorfrittiert. Auf einem Vibrationsband sondert sich alles Ã¼berschÃ¼ssige Fett ab. Am Ende des Produktionsprozesses werden die Backofen-Pommes bei minus 35Â°C schockgefroren und in Beutel abgepackt.</p>
<h3>Von der klassischen Fritte zu den &#8220;Curvers&#8221;</h3>
<p>Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit neuen Varianten der Backofen-Pommes Ã¼berrascht. Der Klassiker, der sich 1Â·2Â·3 Frites Original nennen darf, weist bis heute die traditionelle KantenlÃ¤nge von 9 mm auf (der sogenannte 9/9-Schnitt). 1983 wird die Kartoffel mit EinfÃ¼hrung der 1Â·2Â·3 Chef Frites auch optisch neu entdeckt: In edler Wellenform geschnitten sind sie im Verein mit ihrer feinen Knusprigkeit ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus.</p>
<p>Zwei Jahre spÃ¤ter kommen die feinschnittigen 1Â·2Â·3 Golden Longs auf den Markt. UmhÃ¼llt von einer leicht gesalzenen Kruste, prÃ¤sentieren sie sich extra lang, superdÃ¼nn und besonders kross. Nicht nur Steakliebhaber begeistern sich Anfang der 1990er Jahre fÃ¼r die 1Â·2Â·3 Steakhouse Frites; extra breit und dick geschnitten und mit einem fein gesalzenen Knuspermantel versehen, ist diese rustikale Variante besonders kartoffelig im Geschmack.</p>
<p>Aktuell bringt McCain mit den 1Â·2Â·3 Curvers wieder eine vÃ¶llig neuartige Pommes-Schnittform nach Deutschland. Die Weltneuheit wird mit speziellen, patentierten Schichtmessern lÃ¤ngs aus der ganzen Kartoffel geschnitten. Durch ihr charakteristisches U-fÃ¶rmiges Design kommen die GeschmacksqualitÃ¤ten einer Pommes optimal zur Geltung: Knusprige Kanten, kartoffelig-zarter Kern &#8211; ganz so, als hÃ¤tte man hier die Kartoffel, wie wir sie am liebsten mÃ¶gen, ein weiteres mal neu erfunden.</p>
<p>Die letzten drei Jahrzehnte waren also eine echte Kartoffel-(R)Evolution.</p>
<p>In diesem Sinne: Happy Birthday, Backofen-Pommes, und alles Gute fÃ¼r die nÃ¤chsten 30 Jahre!</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kochmesser.de/news.html" target="_blank">Kochmesser.de/news</a></p>
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		<title>Currywurst &#8211; Das Buch</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
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Als ich das Currywurst-Buch zum ersten Mal in den HÃ¤nden hielt und auch beim Lesen der ersten Zeilen &#8211; ich fÃ¼hlte mich arg in die Vergangenheit zurÃ¼ck versetzt. Denn auch ich habe diesen Satz oft gehÃ¶rt, von dem der Autor Marc Reisner erzÃ¤hlt:
Â»Ein ganzes Buch Ã¼ber Currywurst?Â« Diese Frage haben mir Freunde und Bekannte immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/7c799b400e2746559bf2e74849ea3e99" alt="" width="1" height="1" /><br />
Als ich das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837098710?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837098710" target="_blank">Currywurst-Buch</a> zum ersten Mal in den HÃ¤nden hielt und auch beim Lesen der ersten Zeilen &#8211; ich fÃ¼hlte mich arg in die Vergangenheit zurÃ¼ck versetzt. Denn auch ich habe diesen Satz oft gehÃ¶rt, von dem der Autor Marc Reisner erzÃ¤hlt:</p>
<blockquote><p>Â»Ein ganzes Buch Ã¼ber Currywurst?Â« Diese Frage haben mir Freunde und Bekannte immer wieder gestellt, wenn ich ihnen von diesem Projekt erzÃ¤hlt habe.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wobei er in meinem Fall lautete: Ein ganzes Buch Ã¼ber Pommes? Allerdings ist das  Pommesbuch nie erschienen &#8211; macht nix &#8211; denn in 2002 hab ich dann aus dem Buchmanuskript die Pommeswelt gemacht und wer weiÃŸ, vielleicht kommt ja auch noch mal ein Buch. So weit dieser kleine Exkurs &#8211; aber hier und heute geht es ja jetzt um das Buch zur Currywurst.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837098710?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837098710" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-4697" title="currywurstbuchcover" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/10/currywurstbuchcover-296x300.jpg" alt="currywurstbuchcover" width="296" height="300" /></a></p>
<p>Man kÃ¶nnte meinen, Autor Marc Reisner hÃ¤tte mein Pommes-Manuskript gelesen, denn er nÃ¤hert sich der Currywurst genau so wie ich es gemacht hatte und auch in seinem Fall Currywurst gemacht hÃ¤tte. NÃ¤mlich einfach von allen Seiten. Wer dieses Buch gelesen hat, wird nie wieder fragen &#8211; ein ganzes Buch Ã¼ber Currywurst? Der Untertitel lautet: Alles, was man wissen muss. Und ich kann bestÃ¤tigen, sehr viel mehr muss man wirklich nicht wissen Ã¼ber Currywurst. Ich bezweifele zudem, dass es noch sehr viel mehr zu wissen gibt. Denn Marc Reisner hat die Currywurst wirklich aus sÃ¤mtlichen denkbaren Blickwinkeln betrachtet.</p>
<p>Er erzÃ¤hlt Ã¼ber Geschichte und Herkunft, stellt Prominente vor, die sich als Currywurstfans outen, zeigt, dass Currywurst und Kultur durchaus Begriffe sind, die zusammen gehÃ¶ren und dass auch SternekÃ¶che mit Currywurst was anfangen kÃ¶nnen. Woran erkenn ich die beste aller CurrywÃ¼rste und wie macht man denn nun die richtige SoÃŸe? Und dann natÃ¼rlich: Rezepte, Rezepte, Rezepte. Und das ist nur ein Ausschnitt. Nicht erwÃ¤hnt hab ich, dass auch die Begleiter der Currywurst &#8211; yeah &#8211; auch die Pommes, zu Ehren kommen, dass es auch Literarisches in Sachen Currywurst zu entdecken gibt und dass es &#8211; das war fÃ¼r mich eine der grÃ¶ÃŸten Ãœberraschungen &#8211; wesentlich mehr Lieder Ã¼ber die Currywurst gibt, als den allseits bekannten Song von GrÃ¶nemeyer.</p>
<p>Das Einzige, wirklich das Einzige was ich als olle Onlinerin vermisst habe &#8211; ist ein Kapitel: Die Currywurst im Internet. Nun kÃ¶nnte man argumentieren, Links veralten zu schnell, eignen sich nicht fÃ¼r ein Printobjekt. Aber das kann man lÃ¶sen. Mit einem Beileger zum Beispiel oder mit einer regelmÃ¤ÃŸigen Aktualisierung des Manuskriptes, was bei einem BOD Buch ja auch kein Problem sein sollte. Aber ok, ich geb&#8217;s ja zu &#8211; ich habs vermutlich nur deshalb vermisst, weil ich spÃ¤testens im Kapitel &#8220;Pommes Frites &#8211; besser als ihr Ruf&#8221; vergeblich nach einem Hinweis auf die altehrwÃ¼rdige Pommeswelt &#8211; online seit 2002 und deshalb druckfÃ¤hig &#8211; gesucht habe. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Currywurstbuch ist ein informatives, interessantes Buch, ansprechend und unterhaltsam geschrieben. Das Buch ist <em><strong>der </strong></em>Geschenktipp fÃ¼r Currywurstfans und wÃ¤re ich ein Imbissbetreiber, wÃ¼rde ich es in meinem Imbiss verkaufen. So im Package &#8211; Currywurst fÃ¼r Leseratten &#8211; heute eine Riesencurrywurst mit Buch, nur 22,50 oder so&#8230; <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Zmindest sollte in jedem Imbiss ein Exemplar zur Erhellung und Erheiterung der Kunden und GÃ¤ste rumliegen. Man kann drin lesen, wÃ¤hrend man auf seine Currywurst mit Pommes wartet. Dann weiÃŸ man hinterher wenigstens, was man da isst. Und kann im Anschluss an die LektÃ¼re gleich feststellen, dass Marc Reisner Recht hat, wenn er schreibt:</p>
<blockquote><p>Dieses Buch ersetzt das eigene Erleben nicht.</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne &#8211; guten Appetit.</p>
<p>Ach ja &#8211; fast vergessen &#8211; es gibt natÃ¼rlich auch eine <a href="http://www.currywurst-buch.de/1.html" target="_blank">Website zum Buch.</a> Mein Exemplar wird Ã¼brigens irgendwann hier  in der Pommeswelt verlost werden.</p>
<address>Marc Reisner<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837098710?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3837098710">Currywurst: Alles, was man wissen muss</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pommeswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3837098710" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Norderstedt 2009, BOD<br />
ISBN 978-3-8370-9871-6<br />
19,90 Euro</address>
<address> </address>
<address> </address>
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