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	<title>Pommes, Currywurst &#38; Co. &#187; Pommes &amp; Co.</title>
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		<title>Selbst gemachtes Ketchup: Ultimative Beilage zur Pommes</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13" title="Pommes_mit_Ketchup" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/fritten1.jpg" alt="" width="200" height="150" />Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben Stangen beigefügt wird, denken viele Menschen einfach nicht nach. Dabei sind die Ketchup-Flaschen aus dem Discounter eigentlich nicht das Gelbe vom Ei – zumindest dann nicht, wenn einmal selbstgemachte Tomatenwürze verspeist werden durfte. Das Ketchup Marke Eigenbau ist nicht schwer zu machen, wenngleich dafür Zeit benötigt wird. Summa summarum ist die Würzsoße auch teurer, als die Convenience Konkurrenten, dafür ganz sicher frei von Konservierungsmitteln, mit einer kontrollierbaren Zuckermenge und einem unvergleichlichen Geschmack. Frischer geht’s eben nicht.</p>
<h3>Was gehört in Tomatenketchup?</h3>
<p>In Anlehnung an ein Rezept vom bekannten Koch Jamie Oliver lässt sich die Liste der Zutaten schnell nennen: Tomatenketchup kann natürlich nicht ohne die in Österreich als Paradeiser bekannten Gartenfrüchte entstehen. In der Regel werden rote Tomaten verwendet – wer möchte, darf sich aber ruhig auch der farblichen Varianten in Gelb oder Grün bedienen. Die Grundmasse für das spätere Ketchup kann rein aus frischen Tomaten gewonnen werden; Geschmack und Farbe geben aber auch die gehackten Kollegen aus dem Dosenregal. Weitere Geschmacksträger sind Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch – wer ihn mag. Die geruchsintensive Knolle kann auch weggelassen werden. Das gleiche gilt für Ingwer – wer kein Fan dieser Besonderheit in der deutschen Küche ist, darf auch darauf verzichten. Je nach Menge des fertigen Ketchups und gewünschter Schärfe kommen Chilischoten in den Kochtopf – befreit von den Kernen.</p>
<div id="attachment_7031" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7031" title="505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /><p class="wp-caption-text">Chili - Foto: Joujou - pixelio.de</p></div>
<p>Gewürzt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit Koriander, Nelken und frischem Basilikum. Fenchel ist eine weitere Beigabe, neben Zucker, einem guten, nicht zu sauren Essig und einem Schuss Olivenöl. Diese Zutaten werden nacheinander zum zunächst etwas angeschwitzten gewürfelten Sellerie, zu den Zwiebeln und Tomaten gegeben – die Gewürze nach und nach beigemengt. Zuletzt sorgt der Passierstab für die bekannte Konsistenz. Sollten nun noch unerwünschte Stückchen im Topf sein, hilft eine Passiermühle. Soll das Ketchup für Kinder zubereitet werden, empfiehlt sich eine etwas andere Zusammenstellung; aufgrund der Schärfe die Chili wegzulassen, den Zucker zu reduzieren und es mit den anderen Gewürzen nicht zu übertreiben, ist dann ratsam. Geschmacksvarianten gibt es nicht nur mit Curry oder Barbecue Gewürz, sondern ganz nach dem eigenen Gaumen.</p>
<h3>Der höhere Preis zahlt sich aus!</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1416" title="ketchupstreifen" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/ketchupstreifen.gif" alt="" width="200" height="150" />Selbst ohne die Arbeit zu rechnen, ist schnell klar: Selbst gemachtes Ketchup ist teurer, als gekauftes. Doch der Preis zahlt sich gleich auf verschiedene Art und Weise aus. Zum einen schmeckt – nach einigen Probeläufen – wirklich alles so, wie es gewünscht wird. Die Qualität beginnt beim Einkauf. Ein gutes Gefühl, zu wissen, wie die Tomaten ausgesehen haben, aus denen die rote Lieblingsspeise der Kinder hergestellt wurde. Weniger Zucker, bei unvergleichlichem Geschmack: Das gibt es bei Fertigware kaum. Wer sich einige Glasflaschen mit Schraubverschluss oder Einmachgläser besorgt, kann auf Vorrat arbeiten – ein weiterer Arbeitsschritt ist dann allerdings das Einwecken. Je mehr Ketchup in einem Aufwasch selbst hergestellt wird, umso geringer werden der Aufwand und auch der Preis pro Flasche. Übrigens ist diese Küchenarbeit ein Heidenspaß für die Kids in der Familie – sie werden begeistert mithelfen.</p>
<p>Und für den Imbissbetreiber wird sich die Mühe und die Investition irgendwann in barer Münze auszahlen. Wenn sich nämlich herumgesprochen hat, dass es bei ihm den besten Ketchup überhaupt auf die Pommes gibt!</p>
<p>Sehr viel mehr zum Thema Ketchup gibt&#8217;s übrigens hier im großen<a href="http://www.pommeswelt.de/2009/02/15/das-grose-ketchup-link-special/" target="_blank"> Pommeswelt Linkspecial zum Thema Ketchup. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wer hat den Döner erfunden? Die Schweizer waren es nicht! ;)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Döner]]></category>
		<category><![CDATA[Krümel]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich Kadir Nurman erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute ist Nurman 79 Jahre alt. Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/doener1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1164" title="doener1" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/doener1-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a></p>
<p>Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kadir_Nurman" target="_blank">Kadir Nurman</a> erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte  damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute  ist Nurman 79 Jahre alt.</p></blockquote>
<p>Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln des Döner Kebap  befasst hat. Er hat auf der Dönermesse Döga den Erfinder persönlich getroffen und ihm eine wichtige Frage gestellt: Was ist ein schöner Döner? Und: <a href="http://wissen.dradio.de/fast-food-einmal-mit-allem-bitte.40.de.html?dram:article_id=12611&amp;dram:audio_id=58812&amp;dram:play=1" target="_blank">Wer hat&#8217;s erfunden?</a></p>
<p>Und wer sich nun besonders für Döner interessiert, der sollte mal die Suchfunktion der Pommeswelt bemühen. Denn dieses kleine Posting ist nicht der einzige Beitrag zum Thema. Auf jeden Fall aber verdient unser <a href="http://www.pommeswelt.de/2009/04/13/das-doner-linkspecial/" target="_blank">Link-Special Döner</a> besondere Beachtung. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Salat im Imbiss: Und immer wieder Eimerware</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem deutlich hörbaren Klatschen, anders lässt sich dieses Geräusch nicht beschreiben, landet der Kartoffelsalat auf dem Pappteller am Imbiss: Aus einer Schüssel wird er zwar entnommen, was jedoch nichts über seine Herkunft aussagt. Selbst die frischen Kräuter, die schön als Dekoration über der gelben Masse verteilt sind, täuschen manchmal nicht darüber hinweg, dass gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6967" class="wp-caption alignleft" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/499207_R_K_by_Rolf-Handke_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6967 " title="499207_R_K_by_Rolf Handke_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/499207_R_K_by_Rolf-Handke_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rolf Handke / pixelio.de</p></div>
<p>Mit einem deutlich hörbaren Klatschen, anders lässt sich dieses Geräusch nicht beschreiben, landet der Kartoffelsalat auf dem Pappteller am Imbiss: Aus einer Schüssel wird er zwar entnommen, was jedoch nichts über seine Herkunft aussagt. Selbst die frischen Kräuter, die schön als Dekoration über der gelben Masse verteilt sind, täuschen manchmal nicht darüber hinweg, dass gerade Kartoffelsalat gerne als Eimerware eingekauft wird. Könnten die Kunden am Büdchen einen Blick in die Vorratskammer werfen, würden sie neben dem Kartoffelsalat aber auch noch Krautsalat, fertig angemachten Gurkensalat und viele andere Fertigprodukte aus Eimer oder Dose finden. Rote Beete, Karotten, Bohnen: Die Convenience Produkte gibt es nicht nur im kleinen Einmachglas für den privaten Gebrauch, sondern auch für die Gastronomie.</p>
<h3>Vorteile für den Imbissbetreiber</h3>
<p>Der Imbiss Inhaber weiß nie so recht: Kommen heute Gäste oder eher nicht? Das Tagesgeschäft kann zwar in etwa anhand der Wochentage abgeschätzt werden, ändert sich aber eventuell witterungsbedingt vom Boom zum Flop. Bei einem Ansturm ist der Weg in die Vorratskammer zum nächsten Eimer oder zur nächsten Konserve nicht weit – und schon können fünfzig weitere Gäste einen Salat zu ihrer Bulette serviert bekommen. Bei schlechtem Wetter überzeugt die Haltbarkeit der Produkte, die entsprechend mit Konservierungsstoffen versetzt sind. Außer einem Dosenöffner oder einem beherzten Griff zum Deckel vom Plastikeimer braucht es kaum Vorbereitungen, einmal abgesehen vom netten Anrichten in Schüsseln oder in den Edelstahlbehältern in der Salatbar. Eine gewisse praktische Erleichterung und vor allem eine immense Zeitersparnis sind bei der Verwendung der Convenience-Konserven also nicht von der Hand zu weisen.</p>
<p>Ob im Einkaufspreis unbedingt ein Vorteil liegt, kann nicht pauschal gesagt werden. In Abhängigkeit zu einem geringeren Personalaufwand sind die Konserven sicher billiger; in Anbetracht saisonal manchmal höherer Preise für Frischgemüse und knackige Salate sicher auch.</p>
<h3>Die Qualitätsfrage</h3>
<div id="attachment_6965" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/524375_R_K_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6965" title="524375_R_K_by_Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/524375_R_K_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Dieter Schütz / pixelio.de</p></div>
<p>Zu knackigen Pommes oder einer Currywurst mit einer leckeren Soße, möchten viele Gäste am Imbiss auch einen kleinen Salatteller. Sicher sind sie gerne bereit, ein paar Minütchen zu warten und dafür einen frisch zusammengestellten Salat zu erhalten, bei dem der Anteil der Dosenkost gering gehalten ist beziehungsweise völlig fehlt. Ohne Zweifel wird es am Morgen eine Stunde länger dauern, frische Salate der Saison vorzubereiten. Auch wird niemand etwas dagegen einwenden, wenn im Winter teure Frischkost fehlt und durch rote Beete oder Möhren aus der Büchse ergänzt wird. Gerade die Möhren können mit etwas Schmand, einem Zwiebelchen, frischen Kräutern und ein paar Gewürzen zu einer schmackhaften Beilage zubereitet werden, ohne dafür Stunden in der Küche stehen zu müssen. Besser ankommen wird zu Grillteller, Rindswurst und Currywurst ein frischer Salat mit einem peppigen Dressing auf jeden Fall.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/kartoffeln1a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1411" title="kartoffeln1a" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/kartoffeln1a.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Der Kartoffelsalat ist hier eine absolute Ausnahme. Leider greifen viel zu viele Imbissbetreiber nur allzu gerne zum Eimersalat, um Zeit und Aufwand, keinesfalls aber Geld zu sparen. Jeder, der zu Hause schon einmal frischen Kartoffelsalat gemacht hat, weiß auch, wie dieser aussieht. Kartoffeln sind naturgemäß nicht immer leuchtend gelb und bleiben, je nach Sorte, auch nicht so schön in Scheibenform, wie sie am Imbiss dann portioniert werden. Doch jeder noch so einfache selbst gemachte Kartoffelsalat ist besser, als die halbrohen Kartoffeln, von denen der Gast vor lauter Konservierungsmitteln, Essig und Öl ohnehin nicht mehr viel hat. Hier wäre es wünschenswert, würden die Meisterköche der Imbissbuden ihren Kartoffelsalat selbst zubereiten – aus echten Kartoffeln, auch wenn die gepellt werden müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://vg06.met.vgwort.de/na/95c0075d2fe84b2c845aec2f2cc6724a" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6918" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-full wp-image-6918" title="85591555f" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/85591555f.jpg" alt="" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten</p></div>
<p>Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens &#8211; Tipp: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035TN5MI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035TN5MI"> Wer nicht gleich kaufen will,</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0035TN5MI" border="0" alt="" width="1" height="1" /> oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht &#8211; <a href="http://www.rentinorio.de/mieten/veranstaltungen_party_events:fun_food_gastronomiegeraete:aufschnittmaschine/Currywurst-Schneidemaschine-detail:85591444:85586857:0.html" target="_blank">man kann sie auch mieten. </a></p>
<h3>Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine</h3>
<p>Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.</p>
<h3>Currywurst am Fließband</h3>
<p>Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.</p>
<h3>Die Currywurstmaschine im Haushalt</h3>
<p>Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok &#8211; weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/44a4708ffcb84a379d62c169698fe136" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Pommes auf Platz 2 der deutschen Lieblingsgerichte</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 18:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland“. Ob im Restaurant, als Snack, Beilage oder auch &#8220;solo&#8221; – die Kartoffelstäbchen werden von Jung und Alt gleichermaßen gern gegessen. Früher waren Pommes ein klassisches Außer-Haus-Essen,  d e r  Unterwegssnack schlechthin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind knusprig, herrlich lecker und beim Außer-Haus-Konsum nach Döner der Deutschen zweitliebster Snack: Pommes frites. Das ergab die jüngste Nestlé-Studie „So isst Deutschland“. Ob im Restaurant, als Snack, Beilage oder auch &#8220;solo&#8221; – die Kartoffelstäbchen werden von Jung und Alt gleichermaßen gern gegessen. Früher waren Pommes ein klassisches Außer-Haus-Essen,  d e r  Unterwegssnack schlechthin. Aber mittlerweile isst man Fritten auch zu Hause gar nicht mal selten.</p>
<h3>Die Kartoffel-(R)Evolution</h3>
<p>Vor 32 Jahren begann mit der Einführung der ersten Backofen-Pommes eine echte Kartoffel-(R)Evolution. Der Kartoffel-Spezialist McCain brachte 1979 mit den 1•2•3 Frites die ersten Pommes frites für den Backofen auf den deutschen Markt. Konzipiert als Pommes für den Backofen (statt aus der Fritteuse) wird somit nicht nur die Zubereitung der Kartoffel-Spezialitäten zum Vergnügen, sondern auch deutlich kalorienärmer. Mit durchschnittlich rund fünf Prozent Fett enthalten die Pommes Varianten von McCain gerade mal ein Drittel dessen, was sich in frittierten Pommes versteckt.</p>
<h3>Von der klassischen Pommes zu 1•2•3 Frites Hot &amp; Spicy</h3>
<p>Im Laufe der letzten drei Jahrzehnte hat McCain immer wieder mit unterschiedlichen Schnitten, Formen und Geschmacksvarianten der Backofen-Pommes den Markt bedient. Der Klassiker unter den Backofen-Pommes sind die 1•2•3 Frites Original. Die wohl längsten Pommes frites der Welt sind die 1•2•3 Golden Longs. Wie der Name schon verrät sind sie extra lang, superdünn und besonders kross.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6891" title="123 Frites Original 750g" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/123-Frites-Original-750g.jpg" alt="" width="269" height="313" /> <img class="alignnone size-full wp-image-6890" title="123 Golden Longs 450g" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/123-Golden-Longs-450g.jpg" alt="" width="269" height="314" /></p>
<p>Freunde des würzigen Geschmacks kommen mit der „Sorte des Jahres 2011“ 1•2•3 Frites Milde Paprika voll auf ihre Kosten. Wer es richtig feurig mag, kommt an den 1•2•3 Frites Hot &amp; Spicy nicht vorbei. Die einzigartige Pommes-Variante präsentiert sich mit einem scharfen Knuspermantel aus sechs erlesenen Gewürzen. Rote Chilis, Cayennepfeffer, schwarzer Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch und Kreuzkümmel sorgen in einem besonderen Mischverhältnis für ein pikant-feuriges Geschmackserlebnis.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6894" title="123 Frites Milde Paprika_packshot_POL137700" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/123-Frites-Milde-Paprika_packshot_POL137700.jpg" alt="" width="269" height="332" /><img class="alignnone size-full wp-image-6893" title="123 Frites Hot&amp;Spicy_packshot_POL137900" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/123-Frites-HotSpicy_packshot_POL137900.jpg" alt="" width="269" height="339" /></p>
<p>Alle McCain-Produkte werden ressourcenschonend nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. Dabei verwenden die Kartoffel-Experten nur sorgfältig ausgewählte Kartoffeln und 100 % reines Sonnenblumenöl mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wertvolles Omega-6 und -9 enthalten.<br />
Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es unter <a href="http://www.mccain.de" target="_blank">www.mccain.de.</a></p>
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		<title>Der Döner &#8211; besser als sein Ruf?</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2011/08/05/der-doner-besser-als-sein-ruf/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon einige Schritte vor der Döner-Bude steigt der Duft der mittlerweile beinahe heimischen Imbiss-Spezialität äußerst appetitlich in die Nase. Hungrig hier vorbei zu gehen, schaffen nur die wenigsten. Doch es ist immer wieder präsent, das dumpfe Gefühl in der Magengegend, das nicht vom Hunger herrührt, sondern vom schlechten Gewissen, nicht gerade figurbewusst zu leben. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/02/doenerkl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1890" title="doenerkl" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/02/doenerkl.jpg" alt="" width="448" height="299" /></a>Schon einige Schritte vor der Döner-Bude steigt der Duft der mittlerweile beinahe heimischen Imbiss-Spezialität äußerst appetitlich in die Nase. Hungrig hier vorbei zu gehen, schaffen nur die wenigsten. Doch es ist immer wieder präsent, das dumpfe Gefühl in der Magengegend, das nicht vom Hunger herrührt, sondern vom schlechten Gewissen, nicht gerade figurbewusst zu leben. Doch nach wenigen Gedanken an einen Salatteller oder einen Apfel stellen sich die meisten doch in die Reihe, um einen Kebab zu bestellen und mit Genuss zu verspeisen. Gleich vorneweg kann aber mit Fug und Recht behauptet werden, dass ein Dönerkebab als Mittagessen in Bezug auf seine enthaltenen Kalorien nicht recht weit abseits anderer Gerichte liegt. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass sowohl in der Größe, als auch in der Marinade, der Verwendung verschiedener Fleischsorten und der Zubereitung der Dönersoße einige Unterschiede liegen und der Dönerkebab von daher aus Kaloriensicht nicht pauschalisiert werden kann.</p>
<h3>Was ist drin? Dönerkebab, seine Zutaten und deren Kalorien</h3>
<p>Die äußere Verpackung vom Kebab für unterwegs ist ein Fladenbrot. Dieses schlägt in etwa mit 240 Kalorien pro einhundert Gramm Brot zu Buche. Etwas weniger gehaltvoll ist die Variante des Dürüm Döner, da hier nur ein sehr flacher Brot-„Lappen“ den Inhalt umschließt. Im Inneren vom Kebab geht es zunächst gesund weiter: In den meisten Fladenbroten gibt es rohes Weißkraut, das sehr reich an Vitaminen ist und zudem pro einhundert Gramm nur 22 Kalorien enthält. Farbliche Abwechslung bringt eine Mischung mit rohem Rotkraut, ebenfalls nicht selten zu finden und kalorienmäßig aufgrund der geringen Menge beinahe zu vernachlässigen. Auch noch in die gesunde Sparte sind die Zwiebeln einzuordnen, die viele Kunden am Kebab-Imbiss aber einfach weglassen, um den Mundgeruch nach dem Döner-Verzehr etwas zu reduzieren. Als Garnitur werden Tomatenscheiben und frische Gurkenscheiben verwendet, die ebenfalls kaum auf der Hüfte landen dürften.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/doenergrill.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-3876" title="doenergrill" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/07/doenergrill.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Das Fleisch, das vom Grillspieß abgeschnitten wird, kann sehr unterschiedlich aussehen, wenn es aus ernährungswissenschaftlicher Seite betrachtet wird. Ein Geflügel Döner klingt gut – ist aber nicht aus reinem mageren Putenfleisch oder Hähnchenfleisch hergestellt, was die Kalorien durchaus nach oben treibt. Zwischen den Lagen aus Geflügel oder anderen Fleischsorten befinden sich nämlich Hackfleisch-Lagen, in denen auch fetteres Fleisch enthalten ist. Das macht den Dönerkebab saftig und lecker, da Fett ja bekanntlich ein wichtiger Geschmacksträger ist, aber sorgt eben auch nicht unbedingt für eine Empfehlung im Diät-Ratgeber. Wird für die Herstellung vom Grillspieß, den die meisten Imbissbetreiber fertig einkaufen und nur noch selbst auf den Grill hängen, Rindfleisch oder nach Originalrezept Hammel- oder Lammfleisch verwendet, steigt die Kalorienzahl schon anhand der Fleischsorte. Das Fleisch wird bei der Fertigstellung vom Spieß mit verschiedenen Gewürzen mariniert, unter anderem aber auch mit Joghurt. Der Hackfleischanteil in jedem Dönerkebab sollte aber unter sechzig Prozent liegen. Die Sauce besteht nicht nur aus Joghurt, sondern wird zum Teil mit Mayonnaise vermischt, was sie etwas gehaltvoller macht. Aber auch hier finden sich gesunde Komponenten, wie Gurkenstückchen, Zwiebeln und natürlich nicht selten eine gehörige Portion Knoblauch, je nach Bude und Geschmack des Kunden. Ein Döner liegt mit insgesamt etwa 500 Kalorien durchaus im Rahmen eines akzeptablen Mittagessens.</p>
<h3>Kebab auf dem Teller</h3>
<p>Der Dönerkebab, für den es in Deutschland neben dieser Duden-Schreibform noch unterschiedliche andere Schreibweisen gibt, wird oft auch auf dem Teller angeboten – für die Imbissgäste, die Zeit haben, in Ruhe zu essen. Ob mit „p“ oder „b“ am Ende spielt keine Rolle, ebenso, ob zusammen- oder auseinandergeschrieben. Auf dem Teller findet sich das Fleisch in seiner typischen Form, zusammen mit Salat, der Sauce und einem Stück Fladenbrot, knusprig aus dem Ofen. Und siehe da, auch mit Pommes Frites finden sich einige Angebote in den mehr als 15.000 Dönerständen in Deutschland.</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/f5820410168b4631a2f8fd4c4a89137e" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fastfood-Lokale]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.</p>
<h3>Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl</h3>
<p>Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.</p>
<div id="attachment_6824" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-6824" title="196891_R_K_by_bobby metzger_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/196891_R_K_by_bobby-metzger_pixelio.de_.jpg" alt="" width="448" height="336" /><p class="wp-caption-text">Foto: Bobby Metzger, pixelio.de </p></div>
<p>Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.</p>
<h3>Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill</h3>
<div id="attachment_6825" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-6825 " title="474716_R_K_by_Sebastian Karkus_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/474716_R_K_by_Sebastian-Karkus_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="269" /><p class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de </p></div>
<p>Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.</p>
<h3>Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf</h3>
<p>Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/63977e4952b44e61a7c6919e3bdfb2ac" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Fastfood für Vegetarier</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war. Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war.</p>
<div id="attachment_6815" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-6815" title="Veggieburger " src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/McD_PM_20100216_Veggieburger_400x227.jpg" alt="" width="400" height="227" /><p class="wp-caption-text">Der fleischlose Veggieburger von McDonalds - Foto: McDonalds Pressecenter</p></div>
<p>Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem Essen auch ohne Fleisch ausleben zu können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist <a href="http://www.mrclou.com/" target="_blank">Mr. Clou </a>– ein Franchise Unternehmen der besonderen Art. Dieses Unternehmen konzentriert sich darauf, Fastfood für Vegetarier in die Welt hinauszutragen. Der Erfolg gibt Mr. Clou Recht, wie etwa die Filiale am Hamburger Hauptbahnhof zeigt. Hier finden sich Vegetarier und abwechslungshungrige Fleischesser gleichermaßen ein, um die vornehmlich gesunden Leckereien zu genießen – schnell und günstig nach Imbiss-Art, aber garantiert fleischlos und dennoch geschmackvoll. Die Mitarbeiter in jeder Mr. Clou Filiale sind bestens geschult und können nicht nur verkaufen, sondern auch beraten. Säfte, frisch aus der Presse, versprechen einen hohen Vitamingehalt; wichtig für gestresste Damen und Herren, die in der Mittagspause schnell ihren Hunger stillen wollen. Reichlich Auswahl gibt es auch an der Salattheke, selbstverständlich kombiniert mit vielfältigen Dressings. Zum Salat passt ein Wrap, wer mag, kann sich aber auch eine Back-Kartoffel mit Dip bestellen. Alle Gerichte sind selbstverständlich auch „to go“ erhältlich, das gilt selbst für Dessert und Kaffee.</p>
<h3>Soja-Produkte als Fleischersatz</h3>
<p>Wie auch in der heimischen Küche müssen die Vegetarier am Imbiss nicht auf Gebratenes verzichten. Lecker zubereitete Pommes sind ja nicht zu verachten – doch im Burger darf es ab und an auch einmal etwas anderes sein, als nur Gemüse, zu Bratlingen verarbeitet. „Bio“ als Prädikat und vegetarische Ernährung liegen nicht allzu weit auseinander, treffen sich im vegetarischen Fastfoodtempel aber auf faszinierende Weise. Das Zauberwort heißt Soja: Gerne legen die gesundheitsbewussten Schnell-Schlemmer einige Cent mehr auf die Verkaufstheke, wenn sie dafür biologisch hergestellte Sojaprodukte, zum Beispiel als Grill- und Currywurst, aber auch als Schnitzel oder Steak und letztendlich sogar als Burger-Frikadelle genießen können. Selbst auf Spießen, gesteckt mit Zucchini, Paprika oder anderen Gemüsesorten, kommt Soja hier auf den (Papp-)Teller. Nun fehlt nur noch ein Fingerzeig auf die Salatbar und das Dressing nach Wahl und schon schlemmt es sich vegetarisch lecker.</p>
<h3>Seitan: Noch neu, aber durchaus beliebt</h3>
<div id="attachment_6816" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><img class="size-full wp-image-6816 " title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/430599_R_K_by_Rotus_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="269" /><p class="wp-caption-text">Foto: Rotus / pixelio.de</p></div>
<p>Wer nicht vegetarisch lebt, könnte eine Bildungslücke schließen, wenn er am Veggie-Imbiss steht. Ist dieser nämlich up to date, gibt es dort auch Speisen, die mit, beziehungsweise aus <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CB8QFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSeitan&amp;rct=j&amp;q=seitan&amp;ei=k2EbToWoL8rsOd7h7fUI&amp;usg=AFQjCNFqohW6KOviw9DE68P_IhDZcxbitg&amp;cad=rja" target="_blank">Seitan </a>hergestellt werden. Seitan ist Weizenmehl, das mit Wasser verrührt und geknetet wird. Nach dieser Vorarbeit ruht der Teig einige Zeit, bevor er immer wieder geknetet und dabei mit Wasser ausgewaschen wird. Dadurch wird der Stärkegehalt reduziert; es entsteht eine deutlich glutenhaltige Masse – Vorsicht bei Allergien. <a href="http://www.unverbissen-vegetarisch.de/2010/12/seitan-aus-weizengluten-selber-machen-schritt-fuer-schritt/" target="_blank">Wer Seitan schneller selbst herstellen möchte, nutzt Glutenmehl und spart sich das Auswaschen.</a> Aus Seitan kann durch Kochen in Marinaden mit verschiedenen Würzungen ein fleischähnliches Produkt entstehen. Typisch ist die Zubereitung mit Algen, Sojasoße und asiatischen Gewürzen. Im vegetarischen Wok ist damit der „fleischlosen Ente“ und jeglicher anderen Geschmacksrichtung Tür und Tor geöffnet. Seitan hat japanische Wurzeln, wurde aber in heute gebräuchlicher Form aus China importiert und gewinnt immer mehr Freunde – eben auch am vegetarischen Imbiss-Stand.</p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/aac10084879847db974e98f2b790b184" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Fünf Gewinner beim „Mein Burger“ Finale von McDonald’s</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 19:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Burger]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat gewählt: Nach acht Wochen Wettbewerb und Millionen Votes bei der Abstimmung um den ersten Social-Media- Burger siegt „Just Stevinho“ – eine Kreation aus paniertem Hähnchenfleisch, Rucolasalat, Emmentaler Käse und Kräuter-Sauce. Aufgrund des Erfolgs der Aktion bringt McDonald’s zudem alle fünf Kreationen aus dem Finale in die Restaurants. „Just Stevinho“ gewann vor „Tanja Grilled [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat gewählt: Nach acht Wochen Wettbewerb und Millionen Votes bei der Abstimmung um den ersten Social-Media-<br />
Burger siegt „Just Stevinho“ – eine Kreation aus paniertem Hähnchenfleisch, Rucolasalat, Emmentaler Käse und Kräuter-Sauce. Aufgrund des Erfolgs der Aktion bringt McDonald’s zudem alle fünf Kreationen aus dem Finale in die Restaurants.</p>
<p>„Just Stevinho“ gewann vor „Tanja Grilled Chicken Barbecue“, „N.Y. CheeseBeef“, „Big Flavour“ und „McBrezel“. Gäste und Finalisten<br />
erlebten eine echte Überraschung: Nicht nur der Erstplatzierte wird im Juli in den Restaurants verkauft, sondern alle fünf Final-Burger. „Die große Begeisterung für unsere Aktion war der Grund dafür, entgegen unseren ursprünglichen Plänen nicht nur einen, sondern alle fünf Burger in die Restaurants zu bringen“, so Holger Beeck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.</p>
<h3>Die Geschichten hinter den Burgern</h3>
<p>So verschieden wie ihre Kreationen sind auch die „Burgerbauer“ der fünf Final-Kreationen: Sieger Steve ist Lehrer im niedersächsischen Scheeßel und bewarb den „Just Stevinho“ auf seinem eigenen Blog. Johannes aus Uttenweiler, Erfinder des „Big Flavour“, ist noch Azubi und betrieb Mundpropaganda bei seinen Freunden. Dagegen setzte der Ostwestfale Alex bei seinem „McBrezel“ auf eine eigene Facebook-Seite – mit durchschlagendem Erfolg. Als einzige Dame unter vier Herren behauptete sich Studentin Tanja aus Fulda mit ihrem „Tanja Grilled Chicken Barbecue“. Eher auf die Klassiker steht dagegen Marco: Der Düsseldorfer Werbefachmann isst am liebsten Big Mac und Hamburger Royal mit Käse – bald aber wahrscheinlich seine eigene Kreation „N.Y.<br />
CheeseBeef“.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6708" title="Große Überraschung beim Finale der McDonald's Aktion &quot;Mein Burger&quot;: Neben dem Sieger &quot;Just Stevinho&quot; kommen alle fünf Final-Burger ab Sommer in die deutschen McDonald's Restaurants. V. l. n. r.: Alexander B., Klaas Heufer-Umlauf, Marco Köditz, Tanja Beck, Charlotte Engelhardt, Johannes Winkler, Holger Beeck (stellvertretender Vorstandsvorsitzender McDonald's Deutschland), Steve Krömer" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/04/Pressebild_McDonalds_Mein_Burger.jpg" alt="" width="448" height="314" /></p>
<h3>Jubiläumsaktion „Mein Burger“ übertrifft alle Erwartungen</h3>
<p>„Von Seiten unserer Gäste wurde häufig der Wunsch geäußert, unsere Burger einmal mitgestalten zu dürfen. Es war uns ein Anliegen, diesen Wunsch in unserem Jubiläumsjahr in Erfüllung gehen zu lassen“, so Holger Beeck. Ab Anfang Juli können alle Fans und Gäste im Rahmen der Aktion die Social-Media-Burger im Restaurant probieren und ihren Favoriten identifizieren. Aus 70 Zutaten und rund fünf Millionen Kombinationsmöglichkeiten konnten Fans in der Kreationsphase ihren persönlichen Burger zusammenstellen, bewerben und ihn bewerten lassen. Und das alles online, auf der Website von McDonald’s, in sozialen Netzwerken oder auf ihren eigenen Blogs. Das Ergebnis: eine beeindruckende Vielfalt von rund 115.000 Burger-Kreationen und 15.000 individualisierten Werbekampagnen. Die zehn beliebtesten Burger stellten sich am 31. März einer Jury, welche die fünf Finalisten bestimmte. Im anschließenden Final Voting wählten die Fans letztendlich den siegreichen Burger.</p>
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		<title>Hommage an die Currywurst</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2011/01/19/hommage-an-die-currywurst/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[dedicated to Max Sonnenschein. Verwandte Artikel: Du willst immer nur Fritten McDonalds Fastfood musikalisch King Lion bestellt Fast food :-) Käpt&#8217;n Blaubär macht Fritten mit Pommes B am Fastfoodschalter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7Ra0tDtkxfs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/7Ra0tDtkxfs?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>dedicated to <a href="http://www.maxso.de/home.htm" target="_blank">Max Sonnenschein</a>. <img src='http://www.pommeswelt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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