Fettreduzierte Produkte: Fett oder kein Fett, das ist hier die Frage
Oktober 28, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt
Wer viel Fastfood isst, hat auch schon mal schnell ein paar Pfunde zuviel auf den Rippen. Also ist wieder mal ne Diät angesagt. Viele greifen dann, wenn sie abnehmen wollen, zu fettreduzierten Produkten. Aber ist das die Lösung? Nicht unbedingt.
Maßgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermöglichen und damit die einfache Lösung sein, um weniger Fett zu essen. Als “leichte Alternative” beworbene Salatdressings, Majonäsen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natürlichen Nahrungsfetten geschmacklich ähneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern. “Eine Mogelpackung: Denn das Gute im Fett, die ungesättigten Fettsäuren, kommt oft zu kurz. Und wirklich fettarm sind diese Produkte auch nicht automatisch. Sie sind daher häufig keine gute Wahl,” bewertet Maria Flothkötter, Ernährungswissenschaftlerin vom aid infodienst, diese Produkte. “Natürlicherweise fettarme Produkte auszuwählen – also magerer Schinken statt fettarme Salami – ergibt dagegen Sinn. Denn der natürliche Fettgehalt dieser Produkte liegt meist deutlich niedriger als bei fettreduzierten.”
Fettersatzstoffe und Fettaustauschstoffe: Diese beiden Begriffe werden verwendet, wenn es um Zutaten geht, die das natürliche Fett ersetzen sollen. Die Bezeichnung Fettersatzstoff gilt als Oberbegriff und steht gleichzeitig für synthetisch erzeugte Ersatzstoffe. Die Fettaustauschstoffe stammen aus natürlichen Ausgangssubstanzen wie Eiweiß oder Kohlenhydraten. Die Energiedichte von Fettaustauschstoffen ist, verglichen mit natürlichen Nahrungsfetten, geringer. Im Gegensatz zu den synthetischen Fettersatzstoffen sind sie aber nicht kalorienfrei. Hergestellt werden sie zum Beispiel aus Mais- oder Kartoffelstärke. Die Stärke quillt in Wasser zu einer cremigen Masse auf, die im Mund einen ähnlichen Eindruck wie Fett erzeugt. Auf der Zutatenliste, zum Beispiel von Majonäse steht dann “modifizierte Stärke”. Winzige Kügelchen aus Eiweiß, aufgeschwemmt in Wasser vermitteln ebenfalls einen ähnlichen Geschmackseindruck wie Fett. In den Zutatenlisten von Eiscremes oder fettreduzierten Joghurts sind sie unter der Bezeichnung “Molkenprotein” zu finden. Viele Menschen hoffen, mit fettreduzierten Lebensmitteln ungeliebten Speck auf den Hüften zu verlieren. “Solche Produkte scheinen aber eher das Gegenteil zu bewirken. Eingesparte Kalorien werden oft durch andere kalorienreiche Lebensmittel kompensiert”, sagt Maria Flothkötter zum Stand der Forschung. “Besser ist es daher, Salate mit hochwertigen Pflanzenölen, wie Rapsöl, anzumachen und auf ‚light’-Salatdressings zu verzichten.”
Synthetische Fettersatzstoffe werden aus Kohlenhydraten und Fettsäuren hergestellt. Sie sehen aus wie echtes Fett und schmecken auch wie echtes Fett. Sogar erhitzt werden können sie und eignen sich daher auch zum Braten und Frittieren. Da sie vom Körper nicht abgebaut werden, liefern sie gar keine Kalorien. Anders als die Fettaustauschstoffe sollen sie das natürliche Nahrungsfett komplett ersetzen. Der bekannteste Vertreter synthetischer Fettersatzstoffe ist Olestra. Olestra ist aber nur in den USA zugelassen und wird dort für Chips oder Popcorn verwendet. “Fettersatzstoffe können die Aufnahme fettlöslicher Vitamine und von Medikamenten hemmen. Auch Bauchkrämpfe und Durchfall kommen vor”, benennt Flothkötter Gründe, die klar gegen Fettersatzstoffe sprechen.
In Europa wurde 2004 ein brennwertreduziertes Fett mit Namen “Salatrims” als Novel Food zugelassen. Salatrims liefert fünf Kilokalorien pro Gramm, wird aber aufgrund seiner synthetischen Herstellung ebenfalls den Fettersatzstoffen zugerechnet. Im Zutatenverzeichnis muss es als “Salatrims” angegeben werden. Ein übermäßiger Verzehr von Salatrims kann zu Magen-Darm-Störungen führen. Darauf muss ebenfalls auf der Packung hingewiesen werden.
Weitere Informationen: Stellungnahme “Gesundheitliche Bedeutung der Fettzufuhr” unter: www.dgem.de , Rubrik “Über die DGEM”, “Aktivitäten”.
Quelle: aid infodienst, via: pressrelations
Wissen, was man so isst
Juni 5, 2009 by Fritti
Filed under Inhaltsstoffe, Pommeswelt
Eigentlich ist es ja für jeden interessant, für Allergiker aber ganz besonders – das Wissen um die Inhaltsstoffe unserer Lebensmittel. Sehr aufschluss- und hilfreich ist da ein Portal, über das ich im Essen&Trinken-Blog gestolpert bin: das-ist-drin.de .
Dieser Screenshot zeigt das Thema Ketchup – einfach weil Ketchup gut in die Pommeswelt passt. Selbstverständlich findet man aber auf das-ist-drin.de noch viel viel mehr Lebensmittel. Eine umfangreiche Sammlung – die mit Userhilfe weiter wachsen soll – unserer Lebensmittel mit Angaben zu ihren Inhalts- und Zusatzstoffen (E-Nummern). Spannende Sache und eine richtig gute Idee.
Iss das Richtige – Pommes gehören nicht dazu…
April 27, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt
Gehaltvolle Lebensmittel machen satt und auf Dauer schlank, solange diese reich an Nährstoffen und nicht nur an Kalorien sind.
Die Sommerzeit bedeutet für viele Menschen nicht nur Lust, sondern auch Frust. Verbarg im Winter noch der lange Mantel kleine oder große Problemzonen, bringt das Sommeroutfit nun alles ans Tageslicht. Um im Strandurlaub doch noch eine gute Figur zu machen, setzen viele auf das bekannte FdH-Prinzip – „Friss die Hälfte“. Wer weniger isst, nimmt auch weniger Kalorien zu sich, so die Annahme. Doch nicht die Menge ist entscheidend für die Kalorienzufuhr, sondern die Energiedichte. Sprich wie viele Kalorien stecken pro Gramm im Lebensmittel. Ein unpaniertes Schweineschnitzel beispielsweise füllt den Magen genauso wie eine Scheibe Brot mit Margarine und Käse, hat allerdings nur halb so viele Kalorien. Das Motto sollte daher heißen: IdR – „Iss das Richtige“.
Noch wichtiger als die Energie- ist hierbei die Nährstoffdichte. Ist das Lebensmittel reich an wichtigen Nährstoffen wie Eiweißen, Vitaminen und Mineralstoffen oder nur an „leeren“ Kalorien? Zwar spielt der Genuss beim Essen eine wichtige Rolle. Doch der von der Natur angedachte Zweck der Nahrung ist, den Körper mit lebensnotwendigen Nährstoffen zu versorgen. Erfüllt die Mahlzeit diese Bestimmung nicht, verlangt das Gehirn schnell nach mehr. So bleibt das Hungergefühl bis der Körper bekommt was er braucht. Eine große Portion Pommes mit Mayo sättigt zwar zu Beginn. Die enthaltene Stärke und minderwertige Fette bringen allerdings nur Energie, die allenfalls ein aktiver Hochleistungssportler vollständig verbraucht. Der Körper von Ottonormalverbraucher verbucht die Kalorien eher auf dem Reservekonto – später genannt „Fettpolster“ – und verlangt in der Hoffnung auf die ersehnten Nährstoffe bald nach neuem Essen.
Kombiniert eine Mittagsmahlzeit beispielsweise vitamin- und mineralstoffreiches Gemüse mit wertvollen Eiweißen und Fettsäuren aus Seefisch ist der Körper für eine längere Zeit besänftigt. Dabei gilt der Grundsatz: Je naturbelassener das Lebensmittel, umso nährstoffreicher der Inhalt. Gemüse, Obst, Vollkorn- und Milchprodukte, sowie Fisch und mageres Fleisch sind reich an Nährstoffen, doch verhältnismäßig arm an Kalorien. Wer sich mit diesen Lebensmitteln zu den drei Hauptmahlzeiten richtig satt isst, kann häufig auf die kleinen Zwischenmahlzeiten verzichten. Das spart am Ende nicht nur Kalorien. Der Körper hat Zeit, sich anderen Aufgaben als Verdauung zu widmen – zum Beispiel dem Abbau von Fettreserven.
Quelle: Pressemeldung
Unser liebster Feind: das Fett
April 15, 2009 by Fritti
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Fett macht fett und Fett macht krank. Das ist die eindeutige Botschaft seit über 40 Jahren. Neuerdings mehren sich jedoch Stimmen, die sagen, Fett macht gar nicht fett. Alle Fette sind gesund – mit Ausnahme der sogenannten Transfette. Die Dokumentation enthüllt populäre Missverständnisse zu diesem auch von wirtschaftlichen Interessengruppen massiv beeinflussten Thema.
So zu lesen auf der Website von Arte, wo am 10.April eine Dokumentation zu diesem Thema ausgestrahlt wurde. Wer sie verpasst hat, kann sie sich auch online angucken. Und zwar hier.
Danke an Dicke Deutsche.de für den Tipp.
„Analog – Käse“ ist Betrug am Verbraucher und an den Bauern
April 10, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt
Riesige Mengen an Käse, der vor allem in Produkten wie Pizza oder Käsestangen verwendet wird, ist in Wirklichkeit kein Käse, sondern ein aus Pflanzenfetten, Wasser und Eiweiß zusammen gepanschtes Kunstprodukt. Mit künstlichen Aromen wird dann aus der zähen Masse wahlweise Pizzakäse, Mozzarella oder was der Markt sonst noch nachfragt. Große Fast-Food Ketten, aber auch der Gastronomiegroßhandel verwenden nicht Käse aus Milch, sondern Kunstkäse aus der Retorte. Aufgezeigt wurde diese Praxis durch einen Beitrag von Frontal 21.
„Der Aufschrei über solche Zustände kann gar nicht laut genug sein! Da werden Verbraucher hinters Licht geführt und die Milchbauern ausgebootet, so dass deren Erlöse weiter sinken“, kommentiert Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW den ZDF-Bericht. Er wies darauf hin, dass Öko-Produkte ohne solche zweifelhaften Segnungen der Lebensmittelindustrie hergestellt werden: „Bio-Käse ist immer Käse aus 100% Milch. Und Bio-Pizza darf nur mit Bio-Käse hergestellt werden. Für die Naturbelassenheit von Bioprodukten sorgen die strengen Vorschriften der EU-Öko-Verordnung, die auch den Einsatz von Verarbeitungshilfsstoffen auf ein Minimum begrenzt. Die Vorschriften der Verbände des Ökologischen Landbaus sind hier sogar noch restriktiver.“
H2C9CH8CONH2
April 1, 2009 by Fritti
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Das wollte ich immer schon mal festgehalten haben – Acrylamid hat die Strukturformel H2C9CH8CONH2. Also ich mein, so was muss man wissen, als Frittenfan.
Noch mehr Wissenswertes zum Acrylamid steht hier in einem Artikel in der msn Encarta.
Immer weniger Acrylamid
März 6, 2009 by Fritti
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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informiert in einer aktuellen Pressemeldung darüber, dass Acrylamidgehalte in den letzten sechs Jahren gesenkt werden konnten. Danach enthalten Kartoffelchips, Cornflakes und gerösteter Kaffee heute weniger Acrylamid als vor sechs Jahren. Auch bei Spekulatius, Mürbegebäck und Backwaren für Kleinkinder und Diabetiker konnten die Acrylamidgehalte vermindert werden.
Das BVL hatte 2002 gemeinsam mit den Bundesländern, der Wirtschaft und dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ein Konzept zur Minimierung der Acrylamidbelastung in Lebensmitteln initiiert. Bei Produkten, die vergleichsweise viel Acrylamid enthalten, werden seitdem mit den Herstellern Methoden zur Reduzierung der Acrylamidgehalte entwickelt. Seit Einführung des Minimierungskonzepts wurde bei 15.000 Proben der Acrylamidgehalt untersucht. “In bestimmten Bereichen erreichen wir für den gesundheitlichen Verbraucherschutz mit dynamischen Minimierungsstrategien mehr als mit gesetzlich festgelegten Grenzwerten”, resümierte Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg, Präsident des BVL.
Wie Acrylamid entsteht
Acrylamid entsteht in bestimmten Lebensmitteln beim Kochen und Backen. Oft führen schon kleine Abwandlungen im Rezept oder der Zubereitungstemperatur zu veränderten Acrylamidgehalten. Für selbst zubereitete Mahlzeiten ist es deshalb wichtig zu wissen, wie man beim Kochen und Backen die Bildung von Acrylamid verringern kann. Bei vorgefertigten Lebensmitteln liegt der Schwerpunkt darauf, sie stets nach den besten Verfahren herzustellen. Die Acrylamidaufnahme für den Verbraucher sollte aufgrund der gesundheitlichen Risiken grundsätzlich so gering wie möglich sein.
Seit 2008 besteht auch auf EU-Ebene ein Acrylamid-Programm, in dessen Rahmen in Deutschland zusätzlich Brot, Getreidebrei sowie Säuglings- und Kleinkindernahrung im Gläschen untersucht werden. Die bislang untersuchten Warengruppen, bei denen eine Reduzierung der Acrylamidgehalte erreicht werden konnte, werden weiterhin stichprobenartig überprüft. Um weiterhin eine ausreichende Probenzahl für eine gesicherte Aussage in allen Warengruppen zu erhalten, wird der Signalwert zukünftig in einem Zweijahres-Turnus ermittelt.
Die im Rahmen des Minimierungskonzepts gewonnenen Erfahrungen werden von vielen Herstellern bereits in der Praxis umgesetzt. Die Ergebnisse der letzten Jahre haben aber auch gezeigt, dass bei Lebensmitteln wie Lebkuchen, Knäckebrot und Röstkaffee die Minimierungserfolge an Grenzen stoßen. Das ist immer dann der Fall, wenn ein notwendiger Erhitzungsschritt für die charakteristischen Eigenschaften des Lebensmittels maßgeblich ist.
Positiv wertet das BVL, dass sich die Verbrauchererwartung im Hinblick auf gebackene, frittierte und gebratene Lebensmittel gewandelt habe. So würden beispielsweise Pommes frites bei niedrigeren Temperaturen gebacken und somit geringere Acrylamidgehalte erzielt. Trockene und halb verkohlte Pommes frites würden von Verbrauchern heute nicht mehr akzeptiert. Ein Wandel hat sich auch bei Kartoffelchips vollzogen. Die deutsche Lebensmittelwirtschaft fördert die Forschung, prüft geeignete Kartoffelsorten und entwickelt moderne Technologien, mit denen der Acrylamidgehalt dauerhaft reduziert werden kann.
Acrylamid entsteht bei beim Backen, Braten, Frittieren oder Rösten von Lebensmitteln, wenn reduzierende Zucker wie Glucose und Fructose mit der Aminosäure Asparagin reagieren. Der Acrylamidgehalt steigt, je höher die Temperatur ist. Durch die Verwendung anderer Zutaten, veränderte Lagerzeiten und -bedingungen oder geringere Backtemperaturen können Acrylamidgehalte minimiert werden. Eine abschließende Bewertung des gesundheitlichen Risikos von Acrylamid für den Menschen steht auch sechs Jahre, nachdem der Stoff erstmals in Lebensmitteln nachgewiesen wurde, noch aus. Tierversuche wiesen jedoch auf eine Krebs erzeugende und Erbgut schädigende Wirkung der Substanz hin.
HINTERGRUNDINFORMATION ->Entwicklung der Acrylamidgehalte in den letzten sechs Jahren
Weitere Informationen:
http://ec.europa.eu/food/food/chemicalsafety/contaminants/acrylamide_en.htm
http://www.bll.de/download/themen/kontaminanten/acrylamid/acrylamid_2008.pdf
Quelle: Pressemitteilung
Currywurst nix bei Diabetes 2?
März 5, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommeswelt
Wie viel Gramm Fett benötigt ein Erwachsener pro Tag? Welche Fette sind gesund und welche nicht? Solche Fragen beschäftigen Diabetiker besonders, und nicht immer ist es leicht, sich bei all den unterschiedlichen Fettsorten zurecht zu finden: Es gibt gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren… Auf der Website www.diabetes-behandeln.de gibt es jetzt ein Fett-Quiz – Interessierte können spielerisch ihr Wissen testen, erhalten wichtige Informationen für den Alltag und können auch noch etwas gewinnen.
Fett ist nicht gleich Fett
Fette sind nicht vom Grundsatz her schlecht oder für den Körper schädlich. Ungesättigte Fettsäuren sind gesünder als gesättigte. Wie bei keinem anderen Nährstoff gilt beim Fett: Auf Qualität und Quantität achten! Fette sind in tierischen Lebensmitteln wie beispielsweise Fleisch, Wurst, Milch, Käse, Eiern, Butter, Schmalz und Fisch enthalten. In pflanzlichen Nahrungsmitteln kommen sie in Nüssen und Samen, sowie daraus gewonnenen Ölen und Margarinesorten vor. Besonders fettreich sind viele Fertigprodukte, Süßwaren und Fast-Food-Gerichte. Fett stellt doppelt so viel Energie bereit wie Kohlenhydrate und Eiweiß: 1 g Fett liefert ca. 9 Kilokalorien, während 1 g Eiweiß und 1 g Kohlenhydrate den Körper jeweils mit ca. 4 Kilokalorien versorgen.
Das Quiz ist aufschlussreich. Als ich hätte nicht gewusst, dass in einer Currywurst mehr Fette stecken als z.B. in einem Hamburger oder in Pommes frites…
Die Fastfood-Ampel
März 4, 2009 by Fritti
Filed under Infothek, Inhaltsstoffe, Pommes & Co., Pommeswelt
Grünes Licht für Hamburger, denn sie sind deutlich besser als ihr Ruf. Sie liefern wichtige Kohlenhydrate, machen lange satt und ohne fette Mayonnaise sind sie sogar besser als ein gebuttertes Wurstbrot. In der aktuellen Ausgabe von GEO Saison Extra “Reisen mit Kindern” in Zusammenarbeit mit BRIGITTE, stellt BRIGITTE-Ernährungsexpertin Annette Leitz eine “Fastfood-Ampel” mit gesunden und weniger gesunden Snacks für Kinder vor.
Kinder müssen relativ häufig essen, um ihren Blutzucker konstant zu halten. Besonders auf Reisen ist es häufig nicht einfach, etwas Gesundes zu finden, was gleichzeitig satt macht. Essen aus dem Automaten, Pommes oder Schokoriegel: Was ist das geringste Übel? Anhand der “Fastfood-Ampel” können Eltern nun entscheiden, von welchen Snacks sie besser die Finger lassen sollten und welche trotz schlechten Rufs gar nicht so ungesund sind.
Neben dem Burger sind auch Pizza-Ecken von der Tankstelle gut gegen Hunger, weniger gut ist allerdings, wenn ein Ölfilm aus Salami und doppelt Käse den Snack garniert. Empfohlen werden außerdem Smoothies aus püriertem Obst, die Vitaminbomben unter den Zwischenmahlzeiten. Müsliriegel klingen zwar sehr gesund, bekommen durch ihren enormen Zuckeranteil allerdings nur eine “gelbe Ampel”. Eine gute Alternative ist Studentenfutter mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Auch Gummibärchen sind akzeptabel, machen aber nicht lange satt und sollten wie alle Süßigkeiten nur in Maßen verzehrt werden. “Pommes strotzen vor Fett”, sagt Leitz und zeigt der von Kindern geliebten Kartoffel-Form die rote Karte. Auch das Würstchen für zwischendurch enthält neben Geschmacksverstärkern und viel Salz reichlich Fett und sollte eher gemieden werden.
Foto: Reiner Sturm, pixelio.de
Quelle: Pressemeldung
Krümel der Woche (09/8)
Februar 21, 2009 by Fritti
Filed under Im Westen, Inhaltsstoffe, Krümel, Pommeswelt
Wie immer zum Wochenende – hier alle Linkkrümel, die ich in dieser Woche aufgefegt habe, die mir aber zum Wegwerfen viel zu schade waren.
Witzige USB-Sticks bei Burger King. Ich hab den Fritten-Stick.
Die zehn beliebtesten Kantinengerichte
Weia – Wirtschaftskrise treibt seltsame Blüten. Zumindest in GB.
Glücksbringer in der Finanzkrise
Initiative Genusskultur mit Genusstyp-Test
XXL-Test auf Mettsalat.de – wo es übrigens heißt: “Fleisch ist mein Salat”. Hier in der Pommeswelt heißt das ja ein bisschen anders *gg*:

Mit Döner werfen erlaubt, mit Pommes besser nicht.



