Der Döner – besser als sein Ruf?

August 5, 2011 by Fritti  
Filed under Döner, featured, Pommes & Co., Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Schon einige Schritte vor der Döner-Bude steigt der Duft der mittlerweile beinahe heimischen Imbiss-Spezialität äußerst appetitlich in die Nase. Hungrig hier vorbei zu gehen, schaffen nur die wenigsten. Doch es ist immer wieder präsent, das dumpfe Gefühl in der Magengegend, das nicht vom Hunger herrührt, sondern vom schlechten Gewissen, nicht gerade figurbewusst zu leben. Doch nach wenigen Gedanken an einen Salatteller oder einen Apfel stellen sich die meisten doch in die Reihe, um einen Kebab zu bestellen und mit Genuss zu verspeisen. Gleich vorneweg kann aber mit Fug und Recht behauptet werden, dass ein Dönerkebab als Mittagessen in Bezug auf seine enthaltenen Kalorien nicht recht weit abseits anderer Gerichte liegt. Allerdings muss dazu auch gesagt werden, dass sowohl in der Größe, als auch in der Marinade, der Verwendung verschiedener Fleischsorten und der Zubereitung der Dönersoße einige Unterschiede liegen und der Dönerkebab von daher aus Kaloriensicht nicht pauschalisiert werden kann.

Was ist drin? Dönerkebab, seine Zutaten und deren Kalorien

Die äußere Verpackung vom Kebab für unterwegs ist ein Fladenbrot. Dieses schlägt in etwa mit 240 Kalorien pro einhundert Gramm Brot zu Buche. Etwas weniger gehaltvoll ist die Variante des Dürüm Döner, da hier nur ein sehr flacher Brot-„Lappen“ den Inhalt umschließt. Im Inneren vom Kebab geht es zunächst gesund weiter: In den meisten Fladenbroten gibt es rohes Weißkraut, das sehr reich an Vitaminen ist und zudem pro einhundert Gramm nur 22 Kalorien enthält. Farbliche Abwechslung bringt eine Mischung mit rohem Rotkraut, ebenfalls nicht selten zu finden und kalorienmäßig aufgrund der geringen Menge beinahe zu vernachlässigen. Auch noch in die gesunde Sparte sind die Zwiebeln einzuordnen, die viele Kunden am Kebab-Imbiss aber einfach weglassen, um den Mundgeruch nach dem Döner-Verzehr etwas zu reduzieren. Als Garnitur werden Tomatenscheiben und frische Gurkenscheiben verwendet, die ebenfalls kaum auf der Hüfte landen dürften.

Das Fleisch, das vom Grillspieß abgeschnitten wird, kann sehr unterschiedlich aussehen, wenn es aus ernährungswissenschaftlicher Seite betrachtet wird. Ein Geflügel Döner klingt gut – ist aber nicht aus reinem mageren Putenfleisch oder Hähnchenfleisch hergestellt, was die Kalorien durchaus nach oben treibt. Zwischen den Lagen aus Geflügel oder anderen Fleischsorten befinden sich nämlich Hackfleisch-Lagen, in denen auch fetteres Fleisch enthalten ist. Das macht den Dönerkebab saftig und lecker, da Fett ja bekanntlich ein wichtiger Geschmacksträger ist, aber sorgt eben auch nicht unbedingt für eine Empfehlung im Diät-Ratgeber. Wird für die Herstellung vom Grillspieß, den die meisten Imbissbetreiber fertig einkaufen und nur noch selbst auf den Grill hängen, Rindfleisch oder nach Originalrezept Hammel- oder Lammfleisch verwendet, steigt die Kalorienzahl schon anhand der Fleischsorte. Das Fleisch wird bei der Fertigstellung vom Spieß mit verschiedenen Gewürzen mariniert, unter anderem aber auch mit Joghurt. Der Hackfleischanteil in jedem Dönerkebab sollte aber unter sechzig Prozent liegen. Die Sauce besteht nicht nur aus Joghurt, sondern wird zum Teil mit Mayonnaise vermischt, was sie etwas gehaltvoller macht. Aber auch hier finden sich gesunde Komponenten, wie Gurkenstückchen, Zwiebeln und natürlich nicht selten eine gehörige Portion Knoblauch, je nach Bude und Geschmack des Kunden. Ein Döner liegt mit insgesamt etwa 500 Kalorien durchaus im Rahmen eines akzeptablen Mittagessens.

Kebab auf dem Teller

Der Dönerkebab, für den es in Deutschland neben dieser Duden-Schreibform noch unterschiedliche andere Schreibweisen gibt, wird oft auch auf dem Teller angeboten – für die Imbissgäste, die Zeit haben, in Ruhe zu essen. Ob mit „p“ oder „b“ am Ende spielt keine Rolle, ebenso, ob zusammen- oder auseinandergeschrieben. Auf dem Teller findet sich das Fleisch in seiner typischen Form, zusammen mit Salat, der Sauce und einem Stück Fladenbrot, knusprig aus dem Ofen. Und siehe da, auch mit Pommes Frites finden sich einige Angebote in den mehr als 15.000 Dönerständen in Deutschland.

Schweinshaxe und andere Spezialitäten vom Grillwagen

Juli 15, 2011 by Fritti  
Filed under Fastfood-Lokale, featured, Pommes & Co., Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Das Mittagsmenü „to go“ wird in vielen kleinen und größeren Städten nicht nur in Imbiss-Buden, sondern auch an Grillwagen angeboten. Hier finden sich nur selten Stehtische, an denen das Essen gleich verzehrt werden kann. Vielmehr gibt es hier die bekannten Thermo-Verpackungen, in denen das Essen sogar einige Zeit lang warm bleibt – auch, wenn das nicht unbedingt im Sinne des Umweltschutzes ist. Aber immerhin gönnt sich der Normalbürger die Leckereien ja nicht jeden Tag. Die bekanntesten Grillwagen sind jene, die Brathähnchen, auch als „Broiler“ oder „Hendl“ bekannt, verkaufen. Doch finden sich deutschlandweit auch viele fahrende Straßenhändler, die eine weit größere Speisekarte anbieten.

Die gegrillte Ente: Vorbestellung sichert ein lukullisches Mahl

Auch Fastfood kann beziehungsweise muss der hungrige Kunde vorbestellen. Klingt der Menüvorschlag in der firmeneigenen Kantine eher nach verdorbenem Magen als nach Genuss, können am Tag vorher beim Grillwagenbetreiber gegrillte Enten in der gewünschten Zahl einfach vorbestellt werden.

Foto: Bobby Metzger, pixelio.de

Außen knusprig, innen zart und saftig dreht sich das schmackhafte Geflügel am Spieß, wartet nur auf die hungrigen Kunden, die in der Mittagspause oder nach Feierabend zum Wagen eilen. Wer Angst vor zu vielen Kalorien hat, kann sich damit trösten, dass eine fettige Sauce oder mächtige Knödel meist nicht zum Angebot im Grillwagen gehören. Backwaren und fertig abgepackte Salate sind hier die Beilagen, frisch zubereitet und richtig gewürzt kann aber auch der Krautsalat mit Brötchen überzeugen. Im Vergleich zu Restaurantpreisen gibt es hier auch die Ente zu deutlich günstigeren Preisen – ein Hochgenuss für die schnelle Küche. Auspacken, servieren, essen: So einfach ist das.

Rippchen, Schweinshaxe und Surhaxe vom fahrenden Grill

Foto: Sebastian Karkus / pixelio.de

Nicht nur Geflügel kann am Grill-Spieß zu wahren Gaumenfreuden werden. Auch Schweinefleisch, ohnehin in Form von Spießen, Koteletts und Steaks vom heimischen Grill altbekannt und bewährt, wird vom Grillwagen aus verkauft. Die Auswahl der Fleischstücke beschränkt sich zwar am Spieß auf Rippchen oder Haxen, beides muss aber nicht schlecht schmecken. Ob Sommer oder Winter: Lust auf Grillgeschmack ohne jegliche Arbeit? Dann auf zum Grillwagen. Schweinshaxe, deftig gegart und mit herrlich krosser Kruste, aber auch eine mild-würzige Surhaxe mit schönem rosa Fleisch und nicht minder knusprig schmecken dem Genießer auf jeden Fall. Fastfood einmal anders – an den meist festen Wochentagen, an denen der Grillwagen seinen Standort in der Stadt anfährt, ist die Schlange vor allem am Beginn der Mittagspause entsprechend lang. Kartoffelsalat, fertig in Schälchen verpackt, aber auch Gurken-, Bohnen- und manchmal sogar Nudelsalat werden direkt am Grillwagen verkauft – zusammen mit Brezeln, Brötchen oder einfach nur einigen Scheiben Brot. Das ist doch ab und an eine diskutable Abwechslung zu Currywurst und Pommes.

Keine Sorge: Hygienevorschriften gelten auch im Straßenverkauf

Jeden Abend, nachdem die Spieße leergekauft sind, kommt für den fahrenden Händler der wohl anstrengendste Teil seiner Arbeit. Die Kasse ist geschlossen, es gibt nichts mehr zu essen, aber nun wird geschrubbt und gewienert. Alle Spieße, die Abtropfwannen für Fleischsaft und Fett sind zu säubern, aber natürlich auch die Verkaufsflächen, der Boden und das Kühlabteil im Inneren des Wagens. Die Grillwagen sind nicht vor den Kontrollen der Gesundheitsbehörden gefeit: Auch hier muss regelmäßig mit Besuch gerechnet werden. Der Kunde, der Fastfood einmal mit einer anderen Geschmacksrichtung genießen möchte, darf also hemmungslos zuschlagen.

Fastfood für Vegetarier

Juli 13, 2011 by Fritti  
Filed under featured, Pommes & Co., Pommeswelt, Tipps

Kommentare deaktiviert

Spätestens mit dem Gemüse Mac von McDonald’s, dem so genannten Veggieburger wurde Fastfood auch für Vegetarier salonfähig. Gab es vorher höchstens Pommes, wenn ein vegetarisch lebender Kunde eher aus Zufall am Schnellimbiss landete, so entdeckte die Branche schnell den Handlungsbedarf, der hier gegeben war.

Der fleischlose Veggieburger von McDonalds - Foto: McDonalds Pressecenter

Heute ist es kaum noch ein Problem, die Gelüste nach schnellem Essen auch ohne Fleisch ausleben zu können. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist Mr. Clou – ein Franchise Unternehmen der besonderen Art. Dieses Unternehmen konzentriert sich darauf, Fastfood für Vegetarier in die Welt hinauszutragen. Der Erfolg gibt Mr. Clou Recht, wie etwa die Filiale am Hamburger Hauptbahnhof zeigt. Hier finden sich Vegetarier und abwechslungshungrige Fleischesser gleichermaßen ein, um die vornehmlich gesunden Leckereien zu genießen – schnell und günstig nach Imbiss-Art, aber garantiert fleischlos und dennoch geschmackvoll. Die Mitarbeiter in jeder Mr. Clou Filiale sind bestens geschult und können nicht nur verkaufen, sondern auch beraten. Säfte, frisch aus der Presse, versprechen einen hohen Vitamingehalt; wichtig für gestresste Damen und Herren, die in der Mittagspause schnell ihren Hunger stillen wollen. Reichlich Auswahl gibt es auch an der Salattheke, selbstverständlich kombiniert mit vielfältigen Dressings. Zum Salat passt ein Wrap, wer mag, kann sich aber auch eine Back-Kartoffel mit Dip bestellen. Alle Gerichte sind selbstverständlich auch „to go“ erhältlich, das gilt selbst für Dessert und Kaffee.

Soja-Produkte als Fleischersatz

Wie auch in der heimischen Küche müssen die Vegetarier am Imbiss nicht auf Gebratenes verzichten. Lecker zubereitete Pommes sind ja nicht zu verachten – doch im Burger darf es ab und an auch einmal etwas anderes sein, als nur Gemüse, zu Bratlingen verarbeitet. „Bio“ als Prädikat und vegetarische Ernährung liegen nicht allzu weit auseinander, treffen sich im vegetarischen Fastfoodtempel aber auf faszinierende Weise. Das Zauberwort heißt Soja: Gerne legen die gesundheitsbewussten Schnell-Schlemmer einige Cent mehr auf die Verkaufstheke, wenn sie dafür biologisch hergestellte Sojaprodukte, zum Beispiel als Grill- und Currywurst, aber auch als Schnitzel oder Steak und letztendlich sogar als Burger-Frikadelle genießen können. Selbst auf Spießen, gesteckt mit Zucchini, Paprika oder anderen Gemüsesorten, kommt Soja hier auf den (Papp-)Teller. Nun fehlt nur noch ein Fingerzeig auf die Salatbar und das Dressing nach Wahl und schon schlemmt es sich vegetarisch lecker.

Seitan: Noch neu, aber durchaus beliebt

Foto: Rotus / pixelio.de

Wer nicht vegetarisch lebt, könnte eine Bildungslücke schließen, wenn er am Veggie-Imbiss steht. Ist dieser nämlich up to date, gibt es dort auch Speisen, die mit, beziehungsweise aus Seitan hergestellt werden. Seitan ist Weizenmehl, das mit Wasser verrührt und geknetet wird. Nach dieser Vorarbeit ruht der Teig einige Zeit, bevor er immer wieder geknetet und dabei mit Wasser ausgewaschen wird. Dadurch wird der Stärkegehalt reduziert; es entsteht eine deutlich glutenhaltige Masse – Vorsicht bei Allergien. Wer Seitan schneller selbst herstellen möchte, nutzt Glutenmehl und spart sich das Auswaschen. Aus Seitan kann durch Kochen in Marinaden mit verschiedenen Würzungen ein fleischähnliches Produkt entstehen. Typisch ist die Zubereitung mit Algen, Sojasoße und asiatischen Gewürzen. Im vegetarischen Wok ist damit der „fleischlosen Ente“ und jeglicher anderen Geschmacksrichtung Tür und Tor geöffnet. Seitan hat japanische Wurzeln, wurde aber in heute gebräuchlicher Form aus China importiert und gewinnt immer mehr Freunde – eben auch am vegetarischen Imbiss-Stand.

Fünf Gewinner beim „Mein Burger“ Finale von McDonald’s

April 30, 2011 by Fritti  
Filed under Branchennews, Burger, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Deutschland hat gewählt: Nach acht Wochen Wettbewerb und Millionen Votes bei der Abstimmung um den ersten Social-Media-
Burger siegt „Just Stevinho“ – eine Kreation aus paniertem Hähnchenfleisch, Rucolasalat, Emmentaler Käse und Kräuter-Sauce. Aufgrund des Erfolgs der Aktion bringt McDonald’s zudem alle fünf Kreationen aus dem Finale in die Restaurants.

„Just Stevinho“ gewann vor „Tanja Grilled Chicken Barbecue“, „N.Y. CheeseBeef“, „Big Flavour“ und „McBrezel“. Gäste und Finalisten
erlebten eine echte Überraschung: Nicht nur der Erstplatzierte wird im Juli in den Restaurants verkauft, sondern alle fünf Final-Burger. „Die große Begeisterung für unsere Aktion war der Grund dafür, entgegen unseren ursprünglichen Plänen nicht nur einen, sondern alle fünf Burger in die Restaurants zu bringen“, so Holger Beeck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.

Die Geschichten hinter den Burgern

So verschieden wie ihre Kreationen sind auch die „Burgerbauer“ der fünf Final-Kreationen: Sieger Steve ist Lehrer im niedersächsischen Scheeßel und bewarb den „Just Stevinho“ auf seinem eigenen Blog. Johannes aus Uttenweiler, Erfinder des „Big Flavour“, ist noch Azubi und betrieb Mundpropaganda bei seinen Freunden. Dagegen setzte der Ostwestfale Alex bei seinem „McBrezel“ auf eine eigene Facebook-Seite – mit durchschlagendem Erfolg. Als einzige Dame unter vier Herren behauptete sich Studentin Tanja aus Fulda mit ihrem „Tanja Grilled Chicken Barbecue“. Eher auf die Klassiker steht dagegen Marco: Der Düsseldorfer Werbefachmann isst am liebsten Big Mac und Hamburger Royal mit Käse – bald aber wahrscheinlich seine eigene Kreation „N.Y.
CheeseBeef“.

Jubiläumsaktion „Mein Burger“ übertrifft alle Erwartungen

„Von Seiten unserer Gäste wurde häufig der Wunsch geäußert, unsere Burger einmal mitgestalten zu dürfen. Es war uns ein Anliegen, diesen Wunsch in unserem Jubiläumsjahr in Erfüllung gehen zu lassen“, so Holger Beeck. Ab Anfang Juli können alle Fans und Gäste im Rahmen der Aktion die Social-Media-Burger im Restaurant probieren und ihren Favoriten identifizieren. Aus 70 Zutaten und rund fünf Millionen Kombinationsmöglichkeiten konnten Fans in der Kreationsphase ihren persönlichen Burger zusammenstellen, bewerben und ihn bewerten lassen. Und das alles online, auf der Website von McDonald’s, in sozialen Netzwerken oder auf ihren eigenen Blogs. Das Ergebnis: eine beeindruckende Vielfalt von rund 115.000 Burger-Kreationen und 15.000 individualisierten Werbekampagnen. Die zehn beliebtesten Burger stellten sich am 31. März einer Jury, welche die fünf Finalisten bestimmte. Im anschließenden Final Voting wählten die Fans letztendlich den siegreichen Burger.

Hommage an die Currywurst

Januar 19, 2011 by Fritti  
Filed under Currywurst, Fun, Musik, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

dedicated to Max Sonnenschein. ;-)

Currywurst to go – Curry-Cup, die Currywurst im Becher

Kommentare deaktiviert

Logo Curry Cup

Drei Studenten haben sich aufgemacht, den Currywurst-Markt zu revolutionieren! Sie machen die deutsche Kult-Wurst mobil. Als regelmäßige Imbissbesucher hatte sie eine Sache nämlich immer gestört – das unpraktische Pappschälchen. Und sie hatten die ebenso simple wie praktische und gute Idee dem Take-Away-Trend zu folgen und die Currywurst in einen mobilen Becher zu packen. So landet die Wurst nicht auf der Hose, sondern im Mund. Wir finden, das ist ne gute Sache. Allerdings hoffen wir in der Pommeswelt, dass es auch so was wie einen Zwillingsbecher gibt. Oder wo soll man die Pommes hinein tun? ;-) Denn die gehören ja nun für sehr viele zu einem Currywurst-Menu dazu. :)

Die Wurstrevolution starten die Curry-Cup Erfinder über ihre Website und natürlich auch bei Facebook.

Was haltet ihr von dieser Idee?

Macht Lust auf Currywurst: Der Currywurst-Führer

Januar 13, 2011 by Fritti  
Filed under Currywurst, Einkaufstipps, Geschenke, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

“Sollte jeder Trucker, Außendienstler und Deutschland-Tourist im Handschuhfach haben!” – so lautet eine der Pressestimmen zum Currywurst Führer von Barbara Radl, erschienen im Eichborn Verlag.

CurrywurstführerDie Autorin Barbara Radl hat ganz Deutschland bereist und sich die Currywurstszene gründlich angesehen. 55 Currywurstbuden sind in ihrem Führer gelandet. Auf der Seite zum Buch im Katalog des Verlages heißt es:

Rund 800 Millionen Currywürste essen die Deutschen im Schnitt pro Jahr. Die Wurst ist neben Döner und Burger d e r Lieblingssnack der Deutschen, das inoffizielle Nationalgericht und zudem ein Stück Kulturgut der Nachkriegsgeschichte. Barbara Radl hat die schrägsten, kultigsten und extremsten Wurst-Locations der Republik besucht und in ihrem Führer festgehalten: Sie zeigt, an welcher Bude sich die Szene trifft und was für Geschichten mit ihr verbunden sind. Ob Bio- oder Tofuwurst, süß, sauer oder extrascharf, ob schrammelige Grillbude oder Deluxe-Restaurant – jede Lokalität ist ein Tipp und erzählt die Geschichte bundesdeutscher Geschmacks- und Esskultur.

Und tatsächlich – das Buch ist ein Geheimtipp, so wie sicher auch so manche dieser Buden, die die Autorin dort beschreibt. Große, kleine, schräge, berühmte Currywurstbuden – jede für sich hat irgendetwas Besonderes, ist besonders. Nicht erst seit dem Currywurstmuseum in Berlin dürfte klar sein – die Currywurst ist nicht nur lecker, sie ist auch Kult. Dementsprechend ist dieser Führer nicht nur hilfreich, sondern auch eine Huldigung an eine der beliebtesten Imbissspeisen der Deutschen.

Schon allein das Cover des Buches macht Lust, sofort die nächste Currywurstbude anzusteuern. Man fühlt sich gleich wie beim Imbiss an der Ecke, wenn man es nur ansieht. Wer vielleicht plant, eine Deutschlandreise auf den Spuren der Autorin und damit der Currywurst zu unternehmen, findet am Anfang des Buches eine hilfreiche Karte. Alle Stationen in Sachen Currywurst sind dort verzeichnet. Ideal für die Reiseroutenplanung. :)

Die Currywurst ist für den schnellen Imbiss zwischendurch und dieses Buch ist ebenso durchaus für die schnelle Lektüre. Man findet ruckzuck die Bude, die man sucht, und alle Infos, die  man braucht. Wer es gemütlicher mag, der kuschelt sich in die Sofaecke und liest die ausführlicheren Beschreibungen jeder aufgenommenen Bude. Jedes Budenportrait stellt die besonderen Eigenarten der jeweiligen Bude  heraus.

Besonderen Charme hat das Buch für mich dadurch – es ist komplett in Schwarz-Weiß gedruckt. So hat die Phantasie jeden Raum, sich die rote Sauce mit dem gelben Curry vorzustellen. Die Autorin wertet nicht, erstellt keine Rangliste der Top Buden. Wer das Buch gelesen hat, weiß – diese Buden sind alle gut und empfehlenswert. Eben jede auf ihre Art.

Ein Buch, das sich jeder Currywurst Fan leisten sollte (und leisten kann). Aber Vorsicht – nix für Menschen, die gerade Diät machen. Denn nach der Lektüre steuert man sicher alsbald den nächsten Imbiss an. Denn dann braucht man unbedingt und dringend eine Currywurst! :)

Barbara Radl
Currywurst-Führer
9.95 Euro, 15.90 sFr
ISBN:9783821860985
Eichborn Verlag

Die Pommeswelt verlost ein Exemplar des Currywurst Führers unter allen, die bis Ende Januar Fan der Pommeswelt auf Facebook geworden sind. Also schnell auf gefällt mir klicken und sich die Chance auf einen Currywurst-Führer sichern!

Der Döner-Schneide-Roboter

Rationalisierung in der Döner Bude…

Gefunden auf der Facebook-Seite vom Marmaris Imbiss Aalen.

Münchener aufgepasst: Eat the street!

Oktober 28, 2010 by Fritti  
Filed under Burger, Fastfood-Lokale, Im Süden, National, Pommeswelt

So was Leckeres, das sich Burger nennt, hab ich ja lange nicht mehr gesehen. Ich hab ihn noch nicht probiert – aber er sieht klasse aus, dieser 2008 Burger von Eat the street.

Eat the street Burger

Eat the street Burger

Die Eckdaten:

450g total, doppelt Rindfleisch, doppelt Käse,

Rucola, Tomaten, Zwiebeln und gerösteter Bacon,

dazu die schärfste BBQ- Sauce, die je an der Münchner Freiheit verkauft wurde.

Weitere Informationen unter: www.eatthestreet.de, eine Website, bzw. ein Weblog, die oder das Fastfood-Fans wirklich aufrufen sollten. Die Bilder lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Guckt euch mal diesen Greek Burger an – sieht der nicht irre lecker aus?

Greek Burger von Eat the street

Greek Burger von Eat the street

Wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es Eat the street nur in München und auch dort nur auf dem Wochenmarkt Münchner Freiheit, jeden Donnerstag von 11 bis 18 Uhr. Das ist bitter für eine, die viele hundert Kilometer von München entfernt wohnt. Aber wenn die Burger schmecken wie sie aussehen, dann besteht Hoffnung, dass das Geschäft expandiert. Denn noch sind Öffnungszeiten und Standorte ja durchaus ausbaufähig. :)

Eventlocation Currywurst-Museum: Kultig, kurios und köstlich

September 28, 2010 by Fritti  
Filed under Branchennews, Currywurst, Pommeswelt

Kommentare deaktiviert

Raumausschnitt Das Geheimnis liegt in der Soße Das Deutsche Currywurst Museum in der Schützenstraße 70 inszeniert die vielfältigen Aspekte der beliebten Currywurst in einer einzigartigen und erlebnisreichen Ausstellung. Farben, Formen, Szenographie, Beleuchtung bis hin zu kleinsten Ausstellungsstücken setzen Akzente. Interaktive und multimediale Elemente laden zum Spielen und Ausprobieren ein.

Das Deutsche Currywurst Museum Berlin wird zu einer beliebten Location in Sachen kreative Events. Die Erlebnisausstellung fügt modernes Design und innovative Museumsgestaltung mit dem kulinarischen Wahrzeichen der Hauptstadt perfekt zusammen und vereint all das zu einer Eventlocation der ganz besonderen Art. Locationscouts finden im Deutschen Currywurst Museum Berlin das außergewöhnliche Ambiente charmant. Ob Lesung oder Preisverleihung auf der Bühne in unmittelbarer Nähe zur einmaligen Soßenskulptur, Produktpräsentation im museumseigenen Kinoraum, Worktalks in der Gewürzkammer, Pressegespräch mit einmaliger Interviewszenerie wie beispielsweise Wurstsofa und ÖkoCube oder Kunden- und Mitarbeiter-Events, auf denen auch kulinarische Phänomene entdeckt werden: Unternehmen, Institutionen und Verbände kommen auf den besonderen Geschmack und laden zu Firmenevents, Presseveranstaltungen, Vorträgen und Empfängen in das Deutsche Currywurst Museum Berlin ein.

Die interaktiven Exponate der Ausstellungsfläche sind Teil des Eventkonzepts und können von den Gästen genutzt werden. „Im Deutschen Currywurst Museum erhalten Veranstaltungen einen besonderen Akzent durch den einzigartigen Mix von Museumsthema, Rauminszenierung und Currywurstgenuss. Letzteres präsentieren wir im Rahmen von Event-Caterings unkonventionell als z.B. „Flying Currywurst in the Cup“, bei der bis zu sechs Sorten Wurst mit verschiedenen Soßen gereicht werden. Durch diese Kombination und die Ansprache aller Sinne entsteht ein außergewöhnliches Eventerlebnis mit hohem Erinnerungswert“, betont Veronika Löwer, kaufmännische Leiterin des Deutschen Currywurst Museum Berlin. Das kulinarische Cateringkonzept lebt von der Originalität und wird je nach Wunsch um Salate und Desserts ergänzt.

Hörstation

Neben der Location bietet Veronika Löwer mit ihrem Team professionelles Eventmanagement mit individuellen Akzenten, Organisation und kompetenter Umsetzung bis hin zur Gestaltung der besonderen Note für den einzelnen Auftraggeber. Begleitend buchbar sind erlebnisorientierte Führungen. Auf Wunsch wird auch das komplette Branding der Veranstaltung übernommen. Zusätzlich kann bei museumsgelabelten Give-Aways wie hochwertigen T-Shirts, Porzellanschalen oder FlapBags das Firmenlogo des jeweiligen Veranstalters integriert werden. Für Dokumentationszwecke kann der Veranstalter einen Mitarbeiter des Museumsteams mit Kamera buchen und so einzigartige Eventmotive realisieren.

Auch den weltweit führenden Hersteller von Dachfenstern und Dachwohnfenster-Zubehör, die Velux Deutschland GmbH, hat das Museumsteam für die Durchführung ihres Firmen-Events sehr schnell begeistern können: „Das Deutsche Currywurst Museum ist ein wirkliches Kleinod unter den Veranstaltungsorten der Hauptstadt. Das Design der Ausstellung und der individuelle Service haben uns sofort überzeugt. Veronika Löwer und ihr Team vermitteln Kreativität und Kompetenz aus einer Hand und begleiten ihre Kunden von Anfang an mit ausgeprägtem Blick fürs Detail und das Besondere”, betont Erika Pécsi, Leiterin Fachseminare der Velux Deutschland GmbH.

Die Location in Berlin Mitte, in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie, bietet Platz für geschlossene Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen und 40 – 60 parallele Sitzgelegenheiten. Mobiliarergänzungen sind in Form von Stehtischen und Barhockern möglich. Zur Eröffnung haben über 100 Journalisten zeitgleich auf der Fläche gefilmt und Einzelinterviews geführt. Ausgestattet ist das Deutsche Currywurst Museum zudem mit einer modernen Licht- und Tonanlage. Die vielseitige Lichtgestaltung reicht von Architekturbeleuchtung bis hin zur vollständigen Verdunkelung. Verschiedenste Formen von Daten- und Videoprojektionen sind möglich und auch im Bereich Kommunikation lässt die moderne Ausstattung keine Wünsche offen.

Aktuelle Informationen unter www.currywurstmuseum.com.

« Vorherige SeiteNächste Seite »