Pommeswelt-Krümel (1/12)

Februar 3, 2012 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:

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pfeil-gelb Rainbow-Burger

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pfeil-gelb Chicken McNuggets Sucht

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Fast Food auf dem Volksfest: die Pommes zum Bier

Oktober 14, 2011 by Fritti  
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Foto: Harry Hautumm - pixelio.de

Das Oktoberfest ist just vorbei – aber man las danach: Nach der Wies’n ist vor der Wies’n. Und außerdem ist das Oktoberfest in München ja bei weitem nicht das einzige Volksfest in unserem Land. Selbst auf dem Lande, wo die Feste eher klein ausfallen, gibt es das Volksfest und es ist dort durchaus ein Ereignis für Jung und Alt. Die Gäste strömen auf den Festplatz, in der Absicht, sich beim Schießen zu messen, der Liebsten ein Lebkuchenherz mit einer witzigen oder verliebten Aufschrift zu schenken und „einen zu heben“.

Manche haben aber auch nur eines im Sinn: All die Leckereien, die es nur auf dem Volksfest gibt, einmal wieder ausgiebig zu genießen. Dazu gehören neben Softeis und Zuckerwatte, gebratenen Mandeln und allerhand in Schokolade getauchtes Obst auch die unterschiedlichsten Fast Food Stände. Konkurrenz zu Ochsenbrater und Hendlgrill ist das nicht – denn wer im Bierzelt essen möchte, wird an den Imbissbuden auf dem Festplatz weitestgehend vorübergehen. Doch gerade Kinder und Jugendliche halten nicht viel vom Sitzen bei Blasmusik – sie wollen Speed und laute Musik auf modernen Karussells genießen und zwischendurch den Hunger stillen.

Fast Food von süß bis deftig

Foto: Moni Sertel - pixelio.de

Allein, was bei einem Festbesuch an Düften in die Nase steigt, ist Folter bei einer gerade angefangenen Diät. Diese ist sicher auch schnell vergessen, wenn vom Crêpe bis zum Bratwurstbrötchen alles direkt in greifbare Nähe rückt. So ein Teigfladen, frisch herausgebacken, gefüllt mit Nuss-Nougat Creme oder einem Schokoriegel ist aber auch wirklich eine Verlockung. Eines ist keines? Na sicher! Wer Süßes und Deftiges im Wechsel genießen möchte, geht einfach zur nächsten Bude, wo es frische Pommes, Fischbrötchen oder Döner – manchmal auch Gyros – zu kaufen gibt. Selbstverständlich kennen die fahrenden Händler auch den Durst der Festbesucher, die sich nicht für das Bier ins Zelt setzen. Eine Limonade am Stand – ein Kaffee zum Mitnehmen: Das alles ist auf dem Volksfest nichts Neues, sondern seit Jahren und Jahrzehnten beliebt.

 

Süße oder deftige Verlockung, gesalzene Preise

Das Vergnügen, auf dem Volksfest mit der ganzen Familie etwas zu essen, ist nicht ganz billig, auch wenn es „nur“ Kleinigkeiten sind, die hier auf dem Speiseplan stehen. Das alles hat auch seinen Grund, der nicht nur an der Notwendigkeit der Imbissinhaber (und Fahrgeschäft-Betreiber), mit ihrer Arbeit auch Geld zu verdienen, liegt. Die Standgebühren für einen Platz auf dem Volksfest sind horrende; hinzu kommen Kosten für Strom, der Stellplatz für den Wohnwagen und Personalkosten. Zusammengerechnet mit den Einkaufspreisen für Lebensmittel und Geschirr, wenn dieses auch nur aus Pappe ist, ist schon ein nettes Sümmchen zusammengekommen. Nun soll aber auch noch etwas übrig bleiben, um den eigenen Lebensunterhalt zu bezahlen: So ergeben sich aus der Situation heraus die hohen Preise, bei denen manchmal der Appetit schon beinahe auf der Strecke bleibt.

Bratwurst - Stefan Rohner, pixelio.de

Qualitätskontrolle wird sehr ernst genommen

Bei der großen Menge, die in einer Bude auf dem Volksfest jeden Tag abgenommen wird, braucht sich der Besucher eigentlich über Qualitätsmängel keine Sorgen machen. Dennoch wird die Kontrolle der Hygienevorschriften kaum irgendwo genauer genommen, als hier. Alle Mitarbeiter müssen ein Gesundheitszeugnis besitzen, sich vorschriftsmäßig kleiden. Vor dem Festbeginn, also vor der ersten verkauften Portion Pommes oder dem ersten Crêpe – wahlweise aber auch mitten im dicksten Festbetrieb – kommen die Kontrolleure. Sie überprüfen, wie in jedem Imbiss, in jedem Fast Food Lokal und jedem Sternerestaurant die Sauberkeit, die Lagerung der Lebensmittel und beanstanden beziehungsweise strafen, was es zu kritisieren gibt.

Ketchup-Roboter

Oktober 13, 2011 by Fritti  
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via: Schockwellenreiter

McDonald’s mal anders erleben.

Oktober 12, 2011 by Fritti  
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Hier muss man sich den Fisch für den Mäc erst fangen. ;)

Wer hat den Döner erfunden? Die Schweizer waren es nicht! ;)

Oktober 10, 2011 by Fritti  
Filed under Döner, Krümel, Pommeswelt

Im Jahr 1972 revolutionierte ein türkischer Arbeitsmigrant die deutsche Fastfoodkultur. In Berlin bot angeblich Kadir Nurman erstmals Grillfleisch vom Spieß im Brötchen an, mit Zwiebeln. Und legte damit den Grundstein für einen kulinarischen Integrationserfolg. Heute ist Nurman 79 Jahre alt.

Wir haben beim Deutschlandfunk einen Beitrag entdeckt, in dem Sven Kästner sich mit den Wurzeln des Döner Kebap befasst hat. Er hat auf der Dönermesse Döga den Erfinder persönlich getroffen und ihm eine wichtige Frage gestellt: Was ist ein schöner Döner? Und: Wer hat’s erfunden?

Und wer sich nun besonders für Döner interessiert, der sollte mal die Suchfunktion der Pommeswelt bemühen. Denn dieses kleine Posting ist nicht der einzige Beitrag zum Thema. Auf jeden Fall aber verdient unser Link-Special Döner besondere Beachtung. :)

Pommeswelt-Krümel (7/11)

Oktober 9, 2011 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:

pfeil-gelbKöstliches Cheeseburger Rezept für 6 Personen

pfeil-gelbKalorien im Alkohol

pfeil-gelbFastfood Bewertungen

pfeil-gelbAuf die Kanaren mit altem Pommes-Fett

pfeil-gelbServicestudie Schnellrestaurants: Wo man am besten schnell mal was essen kann!

pfeil-gelbBurger King steht vor Markteintritt in der Ukraine

pfeil-gelbMezzo di Pasta: Fastfood Nudeln

Glückssträhne beim Einkauf! ;-)

September 24, 2011 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

Augen auf beim Einkauf und ein ruhiges Händchen. Oder so. Bewusste Ernährung ist anders. Oder Glückssache? :) Aber diese Spot-Idee find ich gut.

Interaktive (?) Sprite-Werbung

August 29, 2011 by Fritti  
Filed under Fun, Getränke, Krümel, Spiele

“Ihr könnt entscheiden, was ich mache. Wenn ich in der Luft bin, könnt ihr mich mit den Tasten 4 bis 9 steuern”, sprach der Skater und rollerte los. Ich bin vielleicht zu alt für solche Spielchen. Aber mir scheint, ich kann 4 bis 9 nutzen und klicken wie ich will, er fliegt immer am Ende ins Wasser. Hm…

Pommeswelt-Krümel (6/11)

August 22, 2011 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:

pfeil-gelb Subway mit eigenem Gutschein-Portal. Feine Sache!
pfeil-gelbMehr Würste auf  Freiburgs Münsterplatz
pfeil-gelb Das Periodensystem des Biers
pfeil-gelb Die westlichste Dönerbude der Welt
pfeil-gelb Neue McDonalds Qualitätskampagne
pfeil-gelbRezept: Fast food – Original Hot dog Dallas-Cowboy

Die Flasche der Zukunft: PlantBottle[TM], jetzt auch in Deutschland

August 13, 2011 by Fritti  
Filed under Branchennews, Getränke, Pommeswelt

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ViO erfrischt künftig noch nachhaltiger. Das stille Wasser aus dem Hause Coca-Cola ist ab Mitte August in PET-Kunststoff-Flaschen erhältlich, die teilweise aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen. Bei der so genannten PlantBottle[TM] Flasche ersetzen die pflanzlichen Bestandteile teilweise die mineralölbasierten Rohstoffe. Das schont fossile Ressourcen.

Man sieht ihr nicht an, was in ihr steckt: Die ViO PlantBottle[TM] Flasche ist genauso leicht, stabil und recycelbar wie herkömmliche PET-Flaschen. Doch statt komplett aus mineralölbasierten Rohstoffen besteht sie zu 35 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff und zu 14 Prozent aus pflanzenbasiertem Material. “Mit der PlantBottle[TM] Flasche setzen wir unser langjähriges Engagement in nachhaltigen Verpackungen fort”, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. “Mittelfristig ist unser Ziel eine vollständig auf pflanzlichen Rohstoffen basierende PlantBottle[TM] Flasche.”

Grünes PlantBottle[TM] Etikett als Erkennungszeichen

Zu erkennen ist die ViO PlantBottle[TM] Flasche an einem grünen Symbol auf dem Etikett. Die Unverbindliche Preisempfehlung ändert sich nicht. ViO ist die erste Marke von Coca-Cola in Deutschland, die auf die PlantBottle[TM] Flasche umgestellt wird. Weitere Marken werden folgen.

In den vergangenen zwei Jahren hat The Coca-Cola Company die Flasche bereits bei ausgewählten Marken in den USA und einigen anderen Ländern eingeführt. Mittlerweile sind mehr als 2,5 Milliarden PlantBottle[TM] Flaschen weltweit im Umlauf. The Coca-Cola Company strebt bis 2020 an, alle Plastikflaschen auf 100 Prozent PlantBottle[TM] Flaschen umgestellt zu haben.

Als pflanzliche Rohstoffe für die PlantBottle[TM] Flasche werden Melasse – ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion – oder Zuckerrohrsaft verwendet. Das Zuckerrohr stammt aus umwelt- und sozialverträglichem Pflanzenanbau in Brasilien. “Wir forschen mit Hochdruck am Einsatz heimischen Pflanzenmaterials für die PlantBottle, damit Produktionsstätten in Deutschland und anderen Märkten die Rohstoffe aus ihrer jeweiligen Region beziehen können”, so Hendrik Steckhan. Dazu untersucht Coca-Cola derzeit, inwiefern sich forst- und landwirtschaftliche Nebenprodukte wie Holzspäne, Maisstroh und Weizenhalme verwenden lassen.

Kein eigener Recyclingkreislauf nötig

Unabhängig davon, ob die PET-Flaschen mit oder ohne Pflanzenbestandteile hergestellt werden, unterscheidet sich ihre chemische Zusammensetzung nicht. Deshalb ist für die PlantBottle[TM] Flasche auch kein eigener Recyclingkreislauf nötig. Sie kann ebenso zu 100 Prozent recycelt werden wie andere PET-Flaschen. Die ViO PlantBottle[TM] Einwegflasche ist bepfandet und wird dadurch dem Recycling zugeführt.

Ausgezeichnete Verpackung

Die PlantBottle[TM] Flasche erhielt 2010 den DuPont Preis für innovative Verpackung und 2011 wurde sie mit dem Edison Award für das beste Neue Produkt in der Kategorie “Nachhaltige Verpackung” ausgezeichnet. Coca-Cola ist Innovationstreiber im Bereich “Nachhaltige Verpackungen”. Bereits 1991 brachte das Unternehmen als weltweit erster Getränkeproduzent eine Flasche mit recyceltem Material auf den Markt. Auch heute sind Materialreduzierung, Mehrfachverwertung und Recycling zentrale Anliegen. Damit verfolgt Coca-Cola im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie “Lebe die Zukunft” das Ziel, der nachhaltigste Nutzer von Verpackungen in der Getränkeindustrie zu werden.

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