Rezepte aus aller Welt: Hähnchencurry Cochin und orientalisches Lammgulasch

Januar 3, 2011 by Fritti  
Filed under Küche, Pommeswelt, Rezepte

Pommes frites – das ist nicht immer Fastfood. Pommes eignen sich durchaus auch als Beilage für edlere Gerichte. Heute mal zwei Rezeptvorschläge:

Hähnchencurry „Cochin“

Für 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Haehnchencurry Cochin

Haehnchencurry Cochin - Foto: McCain

1 Packung McCain World Selection „Indian Style“ (600 g)
750 g Hähnchenbrustfilet
2 EL Erdnussöl
200 ml Kokosmilch
2 Knoblauchzehen
5 cm großes Stück Ingwer, ca. 20g
1 rote Chilischote
1/2 Limette (Schale und Saft)
2 TL Kurkuma
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriander
Salz
2 Lauchzwiebeln
2 EL frischer Koriander
Zubereitung:

1. McCain World Selection „Indian Style” nach Packungsanweisung zubereiten.

2. Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke schneiden. Knoblauchzehen und Ingwer schälen und klein hacken, von der Chilischote den Stielansatz entfernen, halbieren, Kerne entfernen und das Fruchtfleisch klein schneiden. Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Koriandergrün waschen, trocken schütteln, vom Stängel zupfen und klein hacken.

3. Hähnchenfleich in Erdnussöl anbraten, Knoblauch und Ingwer, Chili, Kurkuma, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander einrühren und abgeriebene Zitronenschale hinzufügen, kurz mitschmoren, mit Kokosmilch ablöschen und 5 Minuten leise köcheln lassen. Nach 3 Minuten die Lauchzwiebelringe hinzufügen.

4. Mit frischem Koriandergrün, Salz und Limettensaft abschmecken.

5. Zusammen mit McCain World Selection „Indian Style” anrichten.

Nährwertangaben (pro Portion):

Kcal: 547 KJ: 2.239 Eiweiß: 38 g Fett: 25 g Kohlenhydrate: 38 g

Orientalisches Lammgulasch mit Kichererbsen

Für 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten

Orientalisches Lammgulasch

Orientalisches Lammgulasch - Foto: McCain

1 Packung McCain World Selection „Oriental Style“ (600 g)
750 g Lammgulasch
3 EL Olivenöl
250 g Kichererbsen (vorgegart)
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
2 Tomaten
1 EL Tomatenmark
2 EL Sesamsamen
1 TL Zimt
1 TL Kreuzkümmel
1/2 TL Gewürznelken
Salz
Pfeffer
20 g glatte Petersilie
Zubereitung:

1. Zwiebeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und klein hacken. Von den Tomaten den Strunkansatz herausschneiden und in Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln, die Blätter vom Stängel zupfen und hacken. Sesamsamen trocken in der Pfanne anrösten.

2. McCain World Selection „Oriental Style” nach Packungsanweisung zubereiten.

3. Lammgulasch zusammen mit den Zwiebelwürfeln in Olivenöl rundherum anbraten. Tomatenmark, Tomatenwürfel, Kichererbsen (auch 100 ml von der Flüssigkeit aus der Dose), Knoblauch und die Gewürze hinzufügen und im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze 25 Minuten schmoren.

4. Zum Lammgulasch die glatte Petersilie hinzufügen und Sesamsamen darüber streuen. Zusammen mit den McCain
World Selection „Oriental Style” anrichten.

Nährwertangaben (pro Portion):

Kcal: 902 KJ: 3.783 Eiweiß: 43 g Fett: 38 g Kohlenhydrate: 23 g

Tipps, Tricks, Expertenwissen für Pizzafreunde

November 24, 2010 by Fritti  
Filed under featured, Küche, Pommeswelt, Tipps

Die Pizza ist der kulinarische Exportschlager Italiens und beliebt bei Jung und Alt. So beliebt, dass sie mittlerweile bei 70 % der Deutschen mindestens einmal pro Woche auf dem Speiseplan steht. Kein Wunder, denn bekam man sie früher nur beim italienischen Restaurant um die Ecke, so findet man sie heute in jedem Supermarkt oder hat die Qual der Wahl zwischen einem der vielen Pizzalieferdienste. Sogar selber machen kann man sie ganz einfach. Die Zutaten für einen Pizzateig hat man in der Regel immer zuhause, und selbst Kochlegastheniker dürften ohne schwere Unfälle in der Küche einen Pizzateig kneten können.

Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de

Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de

Ein guter Pizzateig – gibt es DAS Geheimnis?

Bei der Frage, wie man denn nun den Pizzateig so hinbekommt wie vom Italiener, scheiden sich jedoch schnell die Geister. Im Internet findet man unzählige Pizzarezepte. Und jedes hat neben den üblichen Grundzutaten Wasser, Mehl, Hefe und Salz die ein oder andere Geheimzutat. Da wird Grieß dazugemischt, mit Bier experimentiert, mancheiner ersetzt das Wasser durch kohlensäurehaltiges Sprudelwasser und wieder andere schwören auf Milch oder gar Eier. Bei der Teigherstellung selbst wird es dann noch komplizierter: Da soll man z.B. Olivenöl erst ganz zum Schluss dazugeben, da es die Hefebakterien kränkt und in ihrem Bewegungsdrang einschränkt, oder es wird mit Vorteigen experimentiert, die bis zu 3 Tage im Kühlschrank vor sich hinsäuern um gewisse gewünschte Aromen zu erzeugen. Doch muss man wirklich studierter Pizzabäcker sein um einen schmackhaften Pizzateig zu zaubern?

Ein Blick über den Tellerrand in das Heimatland der Pizza schadet auf jeden Fall nicht. Dort setzt sich nämlich die Associazione Verace Pizza Napoletana mit genau diesem Thema auseinander. Die Non-Profit Organisation hat es sich seit 1984 zur Aufgabe gemacht, die originale Pizza Neapolitana, bei uns auch bekannt als Pizza Margeritha, in Geschmack und Aussehen zu schützen. Dazu hat man extra eine Norm für deren Herstellung aufgestellt. Hält man sich an den dort aufgeführten Leitfaden, so erreicht man einen Pizzateig, der vom Geschmack die meisten heimischen Pizzalieferdienste in pseudo-italienischen Restaurants in den Schatten stellt.

Was gehören also für Zauberzutaten in den Teig?

Pizzateig kneten Die Antwort ernüchtert den Hobbypizzabäcker auf den ersten Blick: Nichts weiter als Wasser, Mehl, Hefe und Salz. Von den geheimen Zutaten wie Milch, Zucker, Bier oder Olivenöl ist dort keine Rede. Die Unterschiede zu den vielen im Internet zu findenden Rezepte werden erst auf den zweiten Blick sichtbar: Es fällt auf, dass der Teig beim Vermischen der Zutaten über einen sehr langen Zeitraum von 15-20 Minuten geknetet wird. Die meisten heimischen Hobbypizzabäcker werfen ihre Rührgeräte gerade einmal solange an, bis die Zutaten eine kompakte Teigkugel ergeben, die sich vom Rand löst. Gerade das ist aber der kleine feine Unterschied. Durch das lange intensive Kneten von 15-20 Minuten werden die Proteine im Mehl zu Glutenketten umgewandelt. Und Gluten ist hauptverantwortlich für einen elastischen, leicht formbaren Teig. Je proteinstärker das Mehl, desto mehr Gluten kann folglich ausgearbeitet werden.

Mehl ist nicht gleich Mehl

Schnell taucht hier ein Problem auf: Die in unseren deutschen Supermarkt erhältlichen Mehle wie das 405er oder 550er Weizenmehl sind Universalmehle, die bei weitem nicht die Proteinmenge und -qualität aufweisen, wie ein typisches Pizzamehl welches man in Neapel verwendet. Man erzielt zwar passable Ergebnisse mit deutschen Universalmehlen. Um in den Pizzabäckerolymp aufzusteigen bedarf es aber eines Spezialmehles, welches wohl nur in guten italienischen Feinkostläden oder bei der Mühle ihres Vertrauens zu finden sein dürfte.

Hefeteig muss gehen. Und zwar richtig weit. ;-)

Bier

Bier - Foto: Niko Korte - pixelio.de

Ein zweiter großer Unterschied in der neapolitanischen Zubereitung von Pizzateig gegenüber der üblichen zuhause ist die Gehzeit des Teiges. Während viele Rezepte nur eine Gehzeit von gerade einmal 2-3 Stunden bei Zimmertemperatur vorsehen, so soll der Norm-Pizzateig bzw. die bereits fertig geformten Teigkugeln über einen langen Zeitraum von 24-36 Stunden in einer kühlen Umgebung wie z.B. einem Kühlschrank reifen. Der Profipizzaiolo bereitet seinen Teig also mindestens 1-2 Tage vor dem Gebrauch zu. Das erfordert natürlich eine gewisse Planung, um zum richtigen Zeitpunkt einen reifen Teig zur Verfügung zu haben, belohnt in der Regel aber mit einem äußerst aromatischen, leicht alkoholgärigen Geschmack.

Die Intensität des alkoholgärigen Aromas kann zuhause übrigens durch den Einsatz von spezieller Bierhefe anstelle von Bäckerhefe gesteigert werden. Bierhefe findet man nicht im Supermarkt, wohl aber in den diversen Hobbybrauershops im Internet. Wer auf die Schnelle tricksen möchte, kann anstelle von Bierhefe einen Teil des Wassers durch Weizenbier ersetzen, um seinem Pizzateig mehr Aroma zu verleihen. Die andere Hälfte des Weizenbieres eignet sich hervorragen, die Zeit totzuschlagen, während die Teigkugeln ihr Volumen vergrößern.

Bloß kein Nudelholz verwenden!

Bei der Ausformung zu einem runden Teigfladen vergewaltigt der heimische Pizzabäcker seine Teigkugeln sehr gerne mit einem Nudelholz bzw. Teigausroller. Wer einmal in einem richtig guten italienischen Restaurant dem Pizzaiolo über die Schultern geschaut hat, der weiss, dass dort der Teig nur mit den Händen oder durch akrobatische Einlagen in Form gebracht wird. Auf die Pizzaakrobatik können Sie zuhause gerne verzichten, das Nudelholz sollte aber wirklich in der Schublade bleiben. Warum? Die Hefe hat während der langen Gehzeit ganze Arbeit verrichtet und die Zuckermoleküle in Gas, genauer gesagt Kohlendioxid umgewandelt, und dadurch den Teig stark vergrössert. Sie wollen doch jetzt nicht die ganzen Kohlendioxidbläschen wieder mit einem Nudelholz aus dem Teig drücken und die ganze Arbeit der Hefe zunichte machen? Gut so! Das unterschiedet nämlich den Profi vom Amateur. Durch das Ausformen mit den Fingerspitzen oder nur durch die Schwerkraft bleibt ein Grossteil der Bläschen im Pizzateig enthalten. Das Resultat ist ein erstklassiger Blasenwurf, wenn sie den belegten Pizzateig in den heissen Backofen schieben.

Wie heiß muss der Backofen sein?

Da die traditionelle Pizza in Neapel in Backöfen mit 450-500°C gebacken, haben sie zuhause leider einen gravierenden Nachteil gegenüber ihrem Lieblingsitaliener, der Industrieöfen mit 400-500°C einsetzt. Ihr heimischer Backöfen erreicht in der Regel nämlich nur 250°C, bestenfalls jedoch 300°C. Dadurch muss die Pizza leider gut 11-15 Minuten gebacken werden, während sie in einem Steinbackofen nicht länger als 2-3 Minuten verharrt. Es macht daher durchaus Sinn, hitzeempfindliche Zutaten wie Basilikum, Olivenöl und Kräuter erst nach dem Fertigbacken auf die Pizza zu geben. Heizen sie daher zum Pizzabacken ihren Backofen also erst auf die höchstmögliche Temperatur auf, um diesen Nachteil so gering wie möglich zu halten. Mit einem Pizzastein können sie bei Bedarf die Backzeiten der Pizza zuhause auf etwa 5-8 Minuten verkürzen.

Pizzabelag

Pizzabelag - Foto: Silvia Provolija - pixelio.de

Das Fazit:

Auch wenn sie oftmals als Fastfood herhalten muss – eine richtig gute Pizza braucht vor allen Dingen eins, nämlich Zeit. Wenn dann auch noch die Qualität der Pizzateig-Zutaten sowie des Belages stimmt, dann steht dem Pizzalieferdienst ihres Vertrauens eine schwere Zeit bevor. Übrigens: Auch selbstgemachte Pizza lässt prima einfrieren und bei Bedarf, z.B. nach Feierabend auftauen und fertigbacken.

Pommeswelt.de bedankt sich bei Maik Müller von Pizzasteinversand.de für diesen hochinteressanten und informativen Gastbeitrag!

Offene Schnittstelle für Restaurant- und Mittagsmenü-Suchmaschine menümix

August 26, 2010 by Fritti  
Filed under Branchennews, Gastronomiebedarf, Pommeswelt, Tipps

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Logo MenumixDie Restaurant- und Mittagsmenü-Suchmaschine menümix (www.menuemix.de) wird seit dem Start im Januar 2010 bereits von mehr als 750 Gastronomen genutzt. Ziel war von Anfang an, den Nutzern eine Zeit- und Kostenersparnis u. a. dadurch zu bieten, dass aktuelle Angebote nur einmal erfasst werden müssen um dann automatisch auf mehreren „Kanälen“ (Web-Portal, Mobiltelefon, eigene Website etc.) publiziert zu werden.

Die Einbindung in die eigene Restaurant-Website ist bereits seit einigen Monaten möglich. Einen Schritt weiter geht die jetzt verfügbare Anwendungsschnittstelle menümix-API („Application Programming Interface“): Diese macht es möglich, dass die bei menümix hinterlegten Daten – Informationen zu Restaurants inkl. deren Tages- und Wochenangeboten – von externen Internet-Angeboten und Apps sowohl abgerufen als auch aktualisiert werden können. Zum Einsatz kommen hierbei bewährte Standardtechnologien wie HTTP-Anfragen und einfache XML-Strukturen für den Datenaustausch.

Kostenfreie Inhalte für Städte- und Regional-Portale

Neben klassischen Restaurant-Websites können bspw. auch Städte- und Regionalportale von den Funktionen der menümix-API profitieren. Ein mögliches Szenario ist die Bereitstellung von individuell gestalteten Listen mit aktuellen Tagesangeboten für eine bestimmte Stadt oder Region. Die hierfür benötigte Geokodierung bzw. Umkreisberechnung bringt die Schnittstelle bereits mit. Einzige Voraussetzung für die Nutzung ist die Anforderung eines „öffentlichen APISchlüssels“ über die offizielle menümix-API-Website dev.menuemix.de. Hier sind auch alle technischen Details zu finden.

API-Kits vereinfachen die Entwicklung

Erste Module und Plugins, die auf die menümix-API zurückgreifen, sind in der Entwicklung und werden kurzfristig verfügbar sein (z. B. eine Erweiterung für das verbreitete Content Management System TYPO3). So genannte „API-Kits“ vereinfachen hierbei die Programmierung. Die erste Version für die Programmiersprache PHP kann bereits von der o. g. API-Website heruntergeladen werden.

Über menümix

menümix ist eine im Januar 2010 gestartete Restaurant-Suchmaschine mit dem Schwerpunkt „aktuelle Mittagstisch-Angebote“ für PCs und mobile Endgeräte. Verantwortlich für die Umsetzung und den Betrieb ist das Team der inveris OHG, einem Internet-Dienstleistungsunternehmen mit Sitz im Industriepark Region Trier (bei Föhren, Rheinland-Pfalz). Für Gastronomen ist menümix sowohl ein Internet-Marketing-Baustein als auch ein Werkzeug für die automatisierte Verteilung von Mittagstisch-Wochenkarten. Restaurantbesucher können die Angebote Ihrer Lieblingsrestaurants kostenlos abonnieren oder via Facebook und Twitter weiterempfehlen.

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Pommes zum Dippen

Die Kartoffel-Experten von McCain haben einen Schritt weitergedacht und bieten mit den neuartigen 1•2•3 Dip Frites einen genussvollen Kartoffel-Snack für alle, die Dippen lieben. Damit erfüllt McCain den Wunsch zahlreicher Verbraucher, die verstärkt spezielle Pommes zum Dippen nachfragen. Denn während es tausende Dip-Rezepte in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten gibt, stehen zum Snacken zumeist nur kalte Gemüsesticks zur Verfügung. Das Geheimnis der neuen Pommes liegt in der einzigartigen „Schaufelform“, mit der die Dip Frites herrlich viel Ketchup, Dip oder Soße aufnehmen können. Mit den innovativen 1•2•3 Dip Frites stellt McCain nun endlich eine echte, abwechslungsreiche Geschmacks- und Dip-Alternative vor.

1•2•3 Dip Frites werden aus der ganzen Kartoffel mit speziell geformten Schichtmessern längs geschnitten. Die dünnen knusprigen Kanten und der dickere Kartoffelkern garantieren einen einmaligen, besonders intensiven Geschmack. Ob als Fingerfood auf jeder Party, als abwechslungsreiche Beilage oder einfach als Snack für zwischendurch: 1•2•3 Dip Frites sorgen sofort für Begeisterung und machen Lust auf mehr.

Wie alle McCain-Produkte werden 1•2•3 Dip Frites nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. McCain verwendet nur ausgewählte Kartoffeln von bester Qualität aus streng kontrolliertem Anbau sowie hochwertiges ungehärtetes Pflanzenöl nach Empfehlung der WHO, das vorwiegend ungesättigte Fettsäuren und keinerlei Transfette enthält.
Im Backofen zubereitet, enthält die Snack-Neuheit gerade einmal 6 Prozent Fett pro 100 g und erfüllt damit die Bedürfnisse moderner Verbraucher nach bewusster Ernährung und unbeschwertem Genuss.

Die neuen 1•2•3 Dip Frites sind ab August 2010 in der 600 g-Packung für ca. 1,79 EUR (EVP) bundesweit in der Tiefkühlabteilung erhältlich. Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es im Internet unter www.mccain.de.

Rezept: WM-Salat mit Kick

Juni 24, 2010 by Fritti  
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1 Packung McCain 1.2.3 Kickers (450 g)
1 je eine kleine rote und gelbe Paprikaschote
1 kleiner Lollo bianco Salat
1 mini Römersalat
250 g Doppelrahm Frischkäse
Prise grobes Salz
Prise schwarzer Pfeffer
1 rote Chilischote
1 reife Banane
2 EL Zitronensaft
250 g Vollmilch-Joghurt
4 EL Milch
Prise Zucker
Backpapier

Für 4 Personen – Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten – Zutaten für 4 Personen

Und so wird’ gemacht:

1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die gefrorenen Kickers nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten. Inzwischen Paprikaschoten putzen, waschen und in kleine Rechtecke schneiden.

2. Salate putzen, waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Frischkäse mit Salz würzen. Daraus mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen formen, rundherum mit Pfeffer bestreuen, etwas andrücken.

3. Für das Dressing Chilischote putzen, waschen, längs aufschneiden und die Kerne herauskratzen.

4. Schote in feine Ringe schneiden. Banane schälen und in Stücke schneiden.

5. Banane, Zitronensaft, Joghurt und Milch in einem hohen Becher pürieren. Chili unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Salate, Paprikastücke, Frischkäsebällchen und Kickers auf Tellern anrichten. Bananendressing darüberträufeln bzw. als Dip dazureichen.

Rezept zur WM: Fußballer-Burger

Juni 15, 2010 by Fritti  
Filed under Burger, Küche, Pommes & Co., Pommeswelt, Rezepte

Foto: McCain

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, Zutaten für 4 Personen:

1 Packung McCain 1.2.3 Kickers (450 g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
400 g Rinderhackfleisch
4 EL Tomatenketchup
1 EL Magerquark
1 rote Chilischote
50 g Blätter Pflücksalat
1 Salatgurke
2 Tomaten
100 g Schmand
1/2 TL Currypulver
4 Burger-Brötchen mit Sesam
4 TL Röstzwiebeln

Und so geht’s

1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die gefrorenen Kickers nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Chilischote waschen, putzen, längs aufscheiden und die Kerne herauskratzen. Schote fein hacken.

2. Hack, Zwiebel, Knoblauch, 1 EL Ketchup, Chili und Quark verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse 4 flache Frikadellen formen und in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Frikadellen darin unter Wenden 6 – 8 Minuten braten.

3. Salatblätter waschen und abtropfen lassen. Gurke waschen und in 12 dünne Scheiben schneiden. Tomaten waschen, putzen und in je 6 dünne Scheiben schneiden. Schmand, 3 EL Ketchup und Curry verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Brötchen halbieren. Mit je 2 Salatblättern, Frikadelle, 3 Tomatenscheiben und 3 Gurkenscheiben belegen. Jeweils 2 -3 EL Soße und 1 TL Röstzwiebeln darübergeben. Brötchendeckel darauflegen und mit den Kickers anrichten.

Rezept des Tages!

Juni 10, 2010 by Fritti  
Filed under Küche, Pommeswelt, Rezepte

Das ist mal was ganz anderes als Pommes und Hamburger, aber es ist klasse! Schon mal Spaghetti-Wurst gegessen?

Wie – einfach Wurst mit Spaghetti? Ja.

Und was daran besonders ist? Und wie man das macht? Und welche Zutaten man für dieses Rezept braucht? Na Mensch, guckt selbst.

Meskalinopolis – you made my day!

Lecker Rezept :-) -Minutensteaks mit Sesam-Petersilien-Pesto

Mai 16, 2010 by Fritti  
Filed under Küche, Pommeswelt, Rezepte

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Für 4 Personen – Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten

Zutaten:

1 Packung McCain Pom Poms (450 g)
12 dünne Schweinerückensteaks (à 50 g)
1 TL Butter
1 Bund Petersilie (20 g)
3 EL Sesamsamen (20 g)
4 cl Sesamöl
4 cl Sonnenblumenöl
1/4 TL Zimt, gemahlen
1 EL Zitronensaft
weißer Pfeffer
Salz

Zubereitung:


1. Pom Poms nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten.

2. Petersilie waschen, trocken schütteln, vom Stängel zupfen und hacken. Sesamsamen ohne Öl in der Pfanne hellbraun rösten.

3. Petersilie, Sesamsamen, Zimt, Sesamöl und Zitronensaft mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Steaks mit Salz und Pfeffer würzen und in einer heißen Pfanne von jeder Seite ein halbe Minute in Butter braten.

Mit Pesto, Pom Poms und etwas Blattspinat oder einem kleinen Salat servieren.

Nährwertangaben: Kcal: 772, KJ: 3.239, Eiweiß: 37 g, Fett: 53 g, Kohlenhydrate: 31 g

Pommes rot/weiß mal ganz anders

März 5, 2010 by Fritti  
Filed under Desserts, Küche, Pommeswelt, Rezepte

Zum Dessert, als Zwischenmahlzeit oder fürs Kinderfest – hier ein tolles Rezept – Pommes rot weiß mal ganz anders:

Die Zutaten – man braucht:

Für das Ketchup:
300g Tiefkühl-Himbeeren
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Honig

Für die Mayonnaise:
100g Quark (mager oder nicht)
100g Vanillejoghurt
2 EL Honig

Für die Pommes:
6 Scheiben Toastbrot
2 EL Zucker und Zimt gemischt

Die Zubereitung – so wird’s gemacht:

Die Himbeeren auftauen und so durch ein Sieb passieren, dass die Kerne draußen bleiben. Das Himbeerpüree mit dem Vanillezucker und den Honig verrühren. In einer zweiten Schüssel Quark, Vanillejoghurt und Honig verrühren.

Die Toastscheiben mit der Zucker-und-Zimt-Mischung bestreuen und in schmale Streifen schneiden, in Pommes eben. :-) Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Backofen backen, bis sie kross und knusprig sind.

Blitzvariante: Toastbrot im Toaster knusprig toasten, Zuckermischung dann natürlich erst hinterher drauf streuen.

Ob getoastet oder im Ofen knusprig geröstet: die fertigen “Pommes” in die Soßen dippen.

Für Kinder kann man übrigens auch kleine spitze Frittentüten basteln und die Pommes ganz imbisstechnisch darin sesrvieren.

Die Pommeswelt wünscht guten Appetit!

Rezept des Tages: Würzige Rinderhackspieße „Hot & Spicy“

Januar 18, 2010 by Fritti  
Filed under Küche, Pommeswelt, Rezepte

Wuerzige-Rinderhackspiesse

Dieses Tellergericht lässt mir gerade das Wasser im Mund zusammenlaufen. Was daran liegen mag, dass ich noch nichts gegessen habe heute Mittag. Und so hoffe ich, dass das alleinige Ansehen und das Veröffentlichen des Rezeptes vielleicht auch satt macht. ;-)

Hier also die Zubereitungshinweise für “Würzige Rinderhackspieße „Hot & Spicy“. Das Rezept ist gedacht für 4 Personen, man braucht etwa 20 Minuten bis das Essen auf dem Tisch steht.

Zutaten:

500 g Hackfleisch vom Rind
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Eigelb
2 TL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
2 TL schwarzer Steakpfeffer
Salz
Pfeffer
2 EL Olivenöl
8 Holzspiesse

250 ml Natur-Jogurt aus Magermilch
3 Stängel frische Minze
1 Prise Salz

1 Packung 1.2.3 Frites Hot & Spicy von McCain (600 g) und zwar diese hier:

123_Hot_and_Spicy_Packshot

Und so wird’s gemacht:

  • Zwiebel und Knoblauch schälen, in feine Würfel schneiden und mit Hackfleisch, Eigelb,  Paprika und Kreuzkümmel verkneten.
  • 1.2.3 Frites Hot & Spicy nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten.
  • Minze waschen, trocken schütteln, Blätter von den Stängeln zupfen und fein hacken.
  • Mit dem Joghurt und 1 Prise Salz verrühren, nach Belieben mit etwas Wasser verdünnen.
  • Aus der Hackmasse 8 längliche Würste formen, in jede Wurst einen langen Holzspieß schieben, mit Olivenöl bepinseln und in der Pfanne von jeder Seite bei mittlerer Hitze 4 Minuten in der Grillpfanne braten.
  • Spieße mit den 1.2.3 Frites Hot & Spicy auf Tellern anrichten.

ausrufezeichen5Tipp: Als Beilage eignen sich Minz-Joghurt-Sauce und ein kleiner Rucola-Salat.

Nährwertangaben:

  • Kalorien (Kcal): 693
  • Kilojoule (KJ): 2.905
  • Eiweiß: 48 g
  • Fett: 33 g
  • Kohlenhydrate: 45 g

Pommeswelt.de wünscht guten Appetit!

Fotos in diesem Beitrag: McCain

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