Selbst gemachtes Ketchup: Ultimative Beilage zur Pommes

Januar 9, 2012 by Fritti  
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Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben Stangen beigefügt wird, denken viele Menschen einfach nicht nach. Dabei sind die Ketchup-Flaschen aus dem Discounter eigentlich nicht das Gelbe vom Ei – zumindest dann nicht, wenn einmal selbstgemachte Tomatenwürze verspeist werden durfte. Das Ketchup Marke Eigenbau ist nicht schwer zu machen, wenngleich dafür Zeit benötigt wird. Summa summarum ist die Würzsoße auch teurer, als die Convenience Konkurrenten, dafür ganz sicher frei von Konservierungsmitteln, mit einer kontrollierbaren Zuckermenge und einem unvergleichlichen Geschmack. Frischer geht’s eben nicht.

Was gehört in Tomatenketchup?

In Anlehnung an ein Rezept vom bekannten Koch Jamie Oliver lässt sich die Liste der Zutaten schnell nennen: Tomatenketchup kann natürlich nicht ohne die in Österreich als Paradeiser bekannten Gartenfrüchte entstehen. In der Regel werden rote Tomaten verwendet – wer möchte, darf sich aber ruhig auch der farblichen Varianten in Gelb oder Grün bedienen. Die Grundmasse für das spätere Ketchup kann rein aus frischen Tomaten gewonnen werden; Geschmack und Farbe geben aber auch die gehackten Kollegen aus dem Dosenregal. Weitere Geschmacksträger sind Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch – wer ihn mag. Die geruchsintensive Knolle kann auch weggelassen werden. Das gleiche gilt für Ingwer – wer kein Fan dieser Besonderheit in der deutschen Küche ist, darf auch darauf verzichten. Je nach Menge des fertigen Ketchups und gewünschter Schärfe kommen Chilischoten in den Kochtopf – befreit von den Kernen.

Chili - Foto: Joujou - pixelio.de

Gewürzt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit Koriander, Nelken und frischem Basilikum. Fenchel ist eine weitere Beigabe, neben Zucker, einem guten, nicht zu sauren Essig und einem Schuss Olivenöl. Diese Zutaten werden nacheinander zum zunächst etwas angeschwitzten gewürfelten Sellerie, zu den Zwiebeln und Tomaten gegeben – die Gewürze nach und nach beigemengt. Zuletzt sorgt der Passierstab für die bekannte Konsistenz. Sollten nun noch unerwünschte Stückchen im Topf sein, hilft eine Passiermühle. Soll das Ketchup für Kinder zubereitet werden, empfiehlt sich eine etwas andere Zusammenstellung; aufgrund der Schärfe die Chili wegzulassen, den Zucker zu reduzieren und es mit den anderen Gewürzen nicht zu übertreiben, ist dann ratsam. Geschmacksvarianten gibt es nicht nur mit Curry oder Barbecue Gewürz, sondern ganz nach dem eigenen Gaumen.

Der höhere Preis zahlt sich aus!

Selbst ohne die Arbeit zu rechnen, ist schnell klar: Selbst gemachtes Ketchup ist teurer, als gekauftes. Doch der Preis zahlt sich gleich auf verschiedene Art und Weise aus. Zum einen schmeckt – nach einigen Probeläufen – wirklich alles so, wie es gewünscht wird. Die Qualität beginnt beim Einkauf. Ein gutes Gefühl, zu wissen, wie die Tomaten ausgesehen haben, aus denen die rote Lieblingsspeise der Kinder hergestellt wurde. Weniger Zucker, bei unvergleichlichem Geschmack: Das gibt es bei Fertigware kaum. Wer sich einige Glasflaschen mit Schraubverschluss oder Einmachgläser besorgt, kann auf Vorrat arbeiten – ein weiterer Arbeitsschritt ist dann allerdings das Einwecken. Je mehr Ketchup in einem Aufwasch selbst hergestellt wird, umso geringer werden der Aufwand und auch der Preis pro Flasche. Übrigens ist diese Küchenarbeit ein Heidenspaß für die Kids in der Familie – sie werden begeistert mithelfen.

Und für den Imbissbetreiber wird sich die Mühe und die Investition irgendwann in barer Münze auszahlen. Wenn sich nämlich herumgesprochen hat, dass es bei ihm den besten Ketchup überhaupt auf die Pommes gibt!

Sehr viel mehr zum Thema Ketchup gibt’s übrigens hier im großen Pommeswelt Linkspecial zum Thema Ketchup.

 

Ketchup-Roboter

Oktober 13, 2011 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt, Saucen

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via: Schockwellenreiter

Das kann nicht gesund sein

August 26, 2009 by Fritti  
Filed under Currywurst, Küche, Pommeswelt, Saucen

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Die schärfste Sauce der Welt – 7,1 Mill. Scoville. Ich möchte sie nicht essen müssen. Und auch nicht kaufen. 100 ml sollen über 300 Euro kosten. Aber es gibt Menschen, die sie essen:

Kindermund …

August 16, 2009 by Fritti  
Filed under Pommeswelt, Saucen

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tut Wahrheit kund:  “Weil 100 Gramm Ketchup etwa 30 Gramm Zucker enthalten, heißt es, er sei ungesund. Solange du ihn nicht täglich isst, kannst du deine Pommes ruhig mit einem ordentlichen Klacks genießen.”

ketchupstreifen

Na also – wenn das keine Gelegenheit ist, noch einmal auf unser Ketchup-Linkspecial hinzuweisen. Und natürlich auch auf alle anderen bisherigen Beiträge zum Thema Ketchup in der Pommeswelt.



Körrisaft

Juli 16, 2009 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Pommeswelt, Saucen

Wusstet ihr, dass der FC St. Pauli seinen eigenen Ketchup hat? Körrisaft: Ein Ketchup mit Cola, Gewürzen, Karamell und Aloe Vera Saft.

koerrisaft

Bild geliehen bei gourmondo.de

Was und wer dahinter steckt, kann man hier nachlesen: Aus Liebe zur Wurst – oder wie der FC St. Pauli seinen eigenen Ketchup bekam.

Kaufen man Körrisaft zum Beispiel hier. Drei Flaschen für 19,70 € – nicht gerade das Schnäppchen unter den Ketchupsorten, aber immerhin ist es ja auch kein gewöhnlicher Ketchup. Bei gourmondo gibt es ihn einzeln, 330 ml für 7,80 €. Das kann man sich ja schon mal leisten.

via: essen & trinken

Pimp your Fast Food

Juli 13, 2009 by Fritti  
Filed under Küche, Pommeswelt, Saucen

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Yeah, it’s still bad for you – but see how good it can look.

So steht es im Header meines jüngsten Blogfundes – das Fancy Fast Food Blog. Soeben neu in der Blogroll der Pommeswelt gelandet.

fancyfastfood

via

Spreadheads

Juni 30, 2009 by Fritti  
Filed under Alltag, Einkaufstipps, Geschenke, Küche, Pommeswelt, Saucen

Hier hatte ich schon mal drüber geschrieben und ich finde die Dinger immer noch witzig. Noch nicht mal nur für Kinder, durchaus auch für einen erwachsenen Haushalt. Gerade bin ich hier über ein Spreadhead-Promotion-Video gestolpert, das ich natürlich auch hier zeigen muss.

Ketchup-Spucker

Juni 6, 2009 by Fritti  
Filed under Pommeswelt, Saucen

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Möglicherweise haben wir schon einmal darüber geschrieben, vielleicht ja auch im Ketchup-Link-Special. Aber dieses dynamische Video haben wir bislang in der Pommeswelt noch nicht veröffentlicht.

 

Für alle Ketchup-Fans ein Muss – Spread Heads – gerade wieder entdeckt bei Hundertmark.

spreadhead

Shorty: Ketchup-Tempo

Mai 9, 2009 by Fritti  
Filed under Krümel, Saucen

“Die durchschnittliche Austrittsgeschwindigkeit von Ketchup beträgt 40 Kilometer im Jahr.”

Happy Birthday Heinz – der rote Kult-Klassiker feiert Geburtstag!

April 20, 2009 by Fritti  
Filed under Pommeswelt, Saucen

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showbinhtxOhne Ketchup läuft gar nichts, wenn es um Würstchen, Steak, Pommes & Co geht. Dieses Jahr wird Heinz 140 Jahre alt – Anlass genug, einen Blick zurück zu werfen. Dass sein Ketchup einmal absoluten Kultstatus erringen würde, hätte sich Firmengründer Henry John Heinz sicher nicht träumen lassen als er im Jahre 1869 sein Unternehmen gründete. Bis heute basiert der Erfolg von Heinz auf der Philosophie von Henry John: “Gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen.”

Unglaublich aber wahr: Seit nunmehr 140 Jahren ist Heinz der Partner Nummer 1 wenn es ums Grillen geht. Eine Grillsaison ohne den roten Kult-Klassiker ist heute gar nicht mehr denkbar. Ursprünglich war “Ketsiap” eine kalt-pikante Fischsauce, die findige Seefahrer im 18. Jahrhundert aus China mitbrachten. Doch es war der ambitionierte Jungunternehmer Henry John Heinz, der im Jahr 1876 die Rezeptur veränderte und aus frischen, aromatischen Tomaten und einer Vielzahl von Gewürzen den (h)einzigartigen Heinz Tomato Ketchup entwickelte, dessen Rezeptur bis heute unverändert ist.

Als ideenreicher Marketingstratege begriff Henry John Heinz früh, wie wichtig ein gut platziertes Logo für den Bekanntheitsgrad einer Marke ist. Ab 1880 prangte das Firmenlogo auf Autos, Werbeplakaten und sogar Hügeln, die gekauft und mit dem Logo bepflanzt wurden. Besonders spektakulär war die erste Leuchtreklame in New York: Über sechs Stockwerke flammte das Logo mittels 1.200 Glühbirnen auf. Und das erst kurze Zeit nach Einführung der Straßenbeleuchtung! Der Siegeszug des Ketchups war bald nicht mehr aufzuhalten. Heute findet man Ketchup in zwei von drei deutschen Haushalten, der jährliche Konsum liegt bei 90.000 Tonnen.

Für den großen Heinz Birthday-BBQ haben sich dieses Jahr ganz besonders schmackhafte Gäste angekündigt. Da wären die wild-würzigen Tomato Sauces – mit einem Hauch von Chili, Zwiebeln oder Knoblauch. Diese feurig-roten Newcomer bringen extra-Geschmack ans Würstchen. Auch die Original Henry John Heinz Grill-Saucen geben sich für die Grillsaison 2009 die Ehre. Der rauchige Grillklassiker “Heinz Barbecue Sauce” und die würzig-tomatige “Heinz Tomato Grilling Sauce” sind eine Bereicherung für heißes Grillgut – vom Thüringer Würstchen bis zum argentinischen Sirloin-Steak. Der Klassiker Heinz Tomato Ketchup hat sich zu seinem Geburtstag besonders in Schale geworfen und betritt mit Label im Retro Look die Geburtstagsbühne. Alle Produkte sind in limitierter Auflage und nur für kurze Zeit erhältlich – also schnell zugreifen!

Und pünktlich zum 140. Geburtstag hat Heinz gleich doppelten Grund zum Feiern: Die Heinz Feinkostsaucen wurden von der Lebensmittel Zeitung als TOP MARKE 2009 ausgezeichnet!

Natürlich feiert der Grill-Experte seinen 140. Geburtstag nicht allein! Alle Ketchup-Fans sind aufgefordert mitzufeiern: auf den Deckeln der Heinz Ketchup und Feinkostsaucen Flaschen befinden sich Codes zum Sammeln. Wer 10 dieser Codes gesammelt hat, kann diese noch bis zum 30. Juni 2009 im Internet unter www.heinzketchup.de gegen (h)einzigartige Geburtstagsprämien einlösen!

In diesem Sinne: Heinzlichen Glückwunsch!

Quelle: Pressemeldung

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