Gerolsteiner stellt 3.000 Teilnehmern über 150.000 Liter Mineralwasser kostenlos zur Verfügung

März 10, 2010 by Fritti  
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Ab 1. Mai werden mindestens 3.000 Deutsche einen Monat lang ihren Durst ausschließlich mit Mineralwasser löschen. Ausgestattet mit jeweils einem Monats-Vorrat Gerolsteiner Mineralwasser stellen sich die Teilnehmer der Herausforderung vier Wochen lang gesund zu trinken. Für die Teilnehmer der Aktion “Monat mit Stern” sind Limonade, Alkohol, Kaffee und Co. in der Zeit tabu. Ziel ist es, Körper und Geist zu erfrischen, bewusst zu genießen und richtig fit in den Sommer zu starten.

Gerolstein Marketing-Leiter Marcus Macioszek: “Einen ganzen Monat gesund trinken kann so einfach sein: Ob bei der Arbeit, zu Hause, in der Uni oder unterwegs – jeder kann den Wassermonat problemlos in seinen Alltag integrieren. Und dabei viele gesunde Mineralien aufnehmen.”

Wer mitmachen möchte kann sich über die Aktions-Website www.monatmitstern.de für seinen Monats-Vorrat Gerolsteiner bewerben. Über diese Website werden die Projekt-Teilnehmer informiert und können sich austauschen.

Der Monat mit Stern in Zahlen: 162.000 Liter Mineralwasser (Sprudel, Medium oder Naturell) werden für 3000 Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Das entspricht 18.000 Six-Packs mit 1,5 Liter Flaschen. Sechs Six-Packs pro Aktions-Teilnehmer ergeben 54 Liter, die über einen Monat verteilt einer durchschnittlichen Trinkmenge von 1,74 Litern pro Tag entsprechen. Wer mehr trinken will, kann selbst nachkaufen oder den Durst mit gesunden Alternativen wie Kräuter- oder Früchtetees löschen.

Neben der Quantität wird aber vor allem die Qualität in den Mittelpunkt gestellt. Mit Gerolsteiner Mineralwasser wird nicht nur der Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht gehalten, sondern der Körper auch mit wertvollen Mineralien und Spurenelementen versorgt:

  • Mit 348 Milligramm Calcium pro Liter deckt Gerolsteiner beispielsweise mehr als ein Drittel, mit 108 Milligramm Magnesium mehr als ein Viertel des Tagesbedarfs ab.
  • Mineralstoffe sind für Leistungsfähigkeit und Konzentration unverzichtbar, können jedoch vom Körper nicht selbst gebildet und müssen deshalb über die Nahrung aufgenommen werden.
  • Die Mineralien befinden sich bereits im gelösten Zustand und können dadurch besonders gut vom Körper aufgenommen werden.

Die Aktion “Monat mit Stern” knüpft an den Gerolsteiner-Slogan “Wasser mit Stern” an, der sich auf den roten Stern mit dem Löwenwappen bezieht – seit über 100 Jahren nicht nur das Gerolsteiner-Markenzeichen, sondern auch Qualitätssymbol für den Marktführer unter den Marken-Mineralwässern.

Quelle: Pressemeldung

food-service 2009: Die 100 größten Gastronomen Deutschlands mit 1,1 Prozent plus

März 10, 2010 by Fritti  
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Zum zweiten Mal in Folge erwirtschafteten die 100 führenden Gastronomen Deutschlands mit 10,4 Mrd. Euro Gesamterlöse im zweistelligen Milliardenbereich. Trotz des wirtschaftlich schwierigen Jahres 2009 und des abgeschwächten Wachstums legte der Gesamtumsatz, der in 16.750 Betrieben erwirtschaftet wurde, insgesamt um 1,1 Prozent zu (2008: +4,2%).

Zu diesem Ergebnis gelangt die Wirtschaftsfachzeitschrift food-service (Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) in ihrer aktuellen und exklusiven Branchenerhebung für das Jahr 2009. Zum 28. Mal präsentierte der Fachtitel dieses Top-100-Branchenranking.

Mit Blick auf die Daten des Statistischen Bundesamtes, das für die gesamte Gastronomie in Deutschland ein nominales Minus von 3,3 Prozent und real 5,2 Prozent meldet, wird deutlich, dass einmal mehr die Spitze deutlich besser aufgestellt ist als das Gros der Branche. Allein die Top 5 generierten über 5 Mrd. Euro Umsatz im Jahr 2009.

Vom wertmäßigen Wachstum der Top 100 entfällt der größte Teil wie im Vorjahr auf den langjährigen Marktführer McDonald’s (+74,0 Mio. EUR), es folgen Subway, SSP und Vapiano. Insgesamt melden 65 Prozent der Unternehmen Zuwachsraten, 21 davon sogar eine zweistellige Steigerung. 31 Prozent muss hingegen ein Umsatzminus hinnehmen (Vorjahr: 23%). Zum Vergleich: 2008 konnten 72 der 100 größten Gastronomen Zuwächse verzeichnen, 19 davon zweistellig. 54 Prozent aller Befragten nennen ihre Ertragslage gut bzw. sehr gut. Damit ist der Wert im Vergleich zum Vorjahr identisch.

McDonald’s, seit knapp 30 Jahren an der Spitze, präsentiert 2,6 Prozent Erlösplus (2008: +5,1 %). 74 Mio. Euro Mehrerlöse bei rein rechnerisch 2,1 Prozent weiterer Restaurantverdichtung auf jetzt 1.361 Betriebe. Zwischenzeitlich ist die Zahl der McCafés als Shop-in-Shop-Lösung auf 650 angestiegen, womit Deutschland systemintern europaweit (1.081) führend ist.

Wie herausfordernd 2009 dennoch war, zeigt der McDonald’s-Wachstumsvergleich mit früheren Jahren. Fest steht: Ohne großflächig installiertes Frühstücksprogramm und ohne 24-Stunden-Betrieb in jedem vierten Restaurant, gäbe es auch beim Marktführer keine Plus-Zahlen.

Dahinter gab es keine Rangverschiebungen unter den vorderen fünf Plätzen. Subway klettert auf Platz 6, Metro rutscht zurück auf Rang 7, Ikea erobert die nächst höhere Position und SSP macht durch Zukäufe gleich zwei Sprünge. Karstadt befindet sich jetzt nicht mehr unter den Top 10.

Die Marktspitze der Gastronomie (Top 100) setzt sich wertmäßig wie folgt zusammen: 54,8 Prozent Quickservice, 23,2 Prozent Verkehrsgastronomie, 6,2 Prozent Freizeit, 6,0 Prozent Handel, 5,7 Prozent Fullservice und 4,1 Prozent Event-Catering. Drei Viertel aller Erlöse entfallen auf die zwei großen Kategorien. Hier konzentriert sich alles auf das optimale Zusammenspiel der verschiedenen Funktionen unseres Alltags: Man isst wo man ist. Mehrheitsfähige, verlässliche Sortimente sind die Essenz des Erfolges.

2009 war einmal mehr geprägt von Jubiläen im deutschen Markt, u.a. 50 Jahre Messe-Gastronomie Frankfurt (heute Accente). 20 Jahre Hallo Pizza und 20 Jahre Alex sowie 10 Jahre Subway. Mit Coffee Fellows, Coffee Shop Company sowie San Francisco Coffee Company (sfcc) feierten gleich drei Kaffeebar-Marken im letzten Jahr ihren zehnten Geburtstag.

Für das Jahr 2010 herrscht deutlich mehr Optimismus als vor zwölf Monaten (Befragungszeitpunkt: Januar). Anfang des Jahres nannten 62 Prozent der Unternehmen (Vorjahr: 45 %) für die neue 12-Monats-Runde in ihrer Erwartungshaltung bessere Umsätze. Im Gegensatz dazu befürchten 16 Prozent schlechtere Erlöse (Vorjahr: 33 %). Auch Gästezahlen, Durchschnittsbon und Gewinnerwartungen sind rund um optimistisch.

Die größten Wachstums-Chancen werden wie schon im vergangenen Jahr Take away/To go-Verkäufen prognostiziert. Größte Herausforderungen sind die Themen Personalkosten sowie Führung und Motivation vor Erträgen und Umsätzen.

Quelle: Pressemeldung

Kontakt: Gretel Weiß / Herausgeberin und Chefredakteurin food-service / Telefon 069 7595-1511 / Internet www.cafe-future.net


Zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März

März 7, 2010 by Fritti  
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Jeder kennt den Spruch “An apple a day keeps the doctor away” (ein Apfel am Tag hält den Doktor fern). Doch gerade die Bevölkerung in Deutschland isst viel zu wenig Obst und auch Gemüse – es fehlen fast zwölf Millionen Tonnen. “So empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für eine gesunde Ernährung, täglich fünf Hand voll Obst und Gemüse zu sich zu nehmen, verteilt auf zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse. Das entspricht insgesamt rund 650 Gramm. Von diesem Wert sind die Menschen in Deutschland weit entfernt”, so Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin bei der Techniker Krankenkasse (TK). In Deutschland liegt der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch von Obst und Gemüse gerade mal bei 250 Gramm, so Schätzungen von Experten. Am kommenden Sonntag findet bereits zum 13. Mal der Tag der gesunden Ernährung statt und lädt zum Nachdenken rund um unsere Essgewohnheiten ein. Alexandra Krotz:

“Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukten, Fisch sowie hin und wieder Fleisch trägt zu einer gesunden Lebensweise und einem besseren Lebensgefühl bei.”

Laut einer Ernährungsumfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der TK wissen 98 Prozent der Bevölkerung Deutschlands, dass zu einer gesunden Ernährung Obst und Gemüse besonders wichtig sind. Jede vierte Frau und knapp die Hälfte der befragten Männer bringen es nicht einmal auf zwei Portionen frisches Obst oder Gemüse am Tag. “Das Wissen um eine gesunde Ernährung ist gut – dieses im Alltag umzusetzen, ist oftmals schwierig”, so Krotz weiter. Entweder fehlt die Zeit für regelmäßige Mahlzeiten, oder aber es lockt in der Kantine ein deftiges Essen oder der ungesunde Schnellimbiss mit Pommes und Co.

Die TK-Ernährungsexpertin rät daher zu ein paar “Notfall”-Tipps für eine gesunde Ernährung:

  • Über den ganzen Tag hungern führt abends zwangsläufig zu Heißhungerattacken. Lieber kleine Portionen über den ganzen Tag
    verteilt essen.
  • Ist keine Zeit für eine warme Mahlzeit, dann helfen auch Müsli, Obst, belegte Vollkornbrote und Salate. Diese liefern Energie
    und Vitamine.
  • Für das Essen in der Kantine gilt: Mehr Beilagen – weniger Fleisch. An Sahnesoßen sparen und auf Frittiertes verzichten.
  • Nicht zu viele Fertiggerichte essen – diese enthalten meist Fett und Zusatzstoffe.
  • Ausreichend über den Tag verteilt trinken.

Weitere Informationen rund um das Thema Ernährung findet man in der Broschüre “Ernährung”, die auf der Homepage der TK unter www.tk-online.de zum Download bereit steht.

Quelle: Pressemeldung

Würstchen – Millionär? Kabel1 sucht Existenzgründer & Gastronomen

März 7, 2010 by Fritti  
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Jetzt geht es für sechs potenzielle Millionäre um die Wurst! Kabel1 startet im Herbst 2010 eine neue Casting-Show, in der Existenzgründer aus dem Bereich Gastronomie eine Chance auf ein eigenes Franchise-Unternehmen bekommen. Wer schafft es am erfolgreichsten seine Wurst zu vermarkten? Jetzt bewerben!

Jumbo Schreiner, XXL-Held aus „Galileo“ und DER Experte, wenn es ums Thema Essen geht, macht Sie vielleicht zum Millionär – mit einer eigenen Würstchenbude! Wer hat genug Biss, um ein Würstchenimperium aufzubauen? Wer darf vom eigenen Label, der „Jumbowurst“, profitieren? Wer wird der Würstchenmillionär?

In sechs Shows müssen sich sechs Kandidaten Tests und Wettbewerben stellen und vor Host Jumbo sowie zwei Co-Juroren ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wer sein Unternehmen in einer bestimmten Zeitspanne zum erfolgreichsten macht, gewinnt die Show und sein eigenes Unternehmen.

Kenntnisse aus dem Gastronomiebereich sind nicht erforderlich, aber Ihre Familie oder Freunde sollen Sie auch vor der Kamera auf dem Weg zum Millionär unterstützen. Nutzen Sie Ihre Chance, denn jetzt geht es um die Wurst!

Bewerben Sie sich unter Stichwort „Würstchenmillionär“ und Angabe ihrer Erfahrungen im Bereich Gastronomie sowie Kontaktdaten.  Kontakt über hier über Pregas.de

Und wer von Kabeleins nicht genommen wird, kann ja sein Glück auf der Wurststraße versuchen. :-)

St. Patrick’s Day 2010: Feiern wie die Iren

März 5, 2010 by Fritti  
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Ist es das nahezu endlose Grün der Hügellandschaft? Sind es die Klänge von Fiddle und Tin Whistle? Oder liegt es an der Feier-Laune und an Guinness? Fakt ist, Irland und seine Traditionen werden in Deutschland immer beliebter. Das zeigt allein die steigende Anzahl an Irish Pubs: Mehr als 850 gibt es bereits und jährlich kommen neue hinzu. Besonders gefragt sind die typisch irischen Kneipen in den Wochen rund um den 17. März. Dann heißt es “Celebrate St. Patrick’s Day”.

Der Gedenktag zu Ehren des irischen Nationalheiligen zieht Iren und Irland-Fans in die Pubs. Von Kiel bis München, von Köln bis Dresden heißt es “Hoch die Pints”. Schließlich gehört zum irischen Feiertag auch das irische Nationalgetränk: ein frisch gezapftes Guinness. Dabei kommen nicht nur die Geschmacksnerven auf Touren. In den meisten Kneipen gibt es Live-Musik und weitere Acts. Und mit ein wenig Glück können Guinness-Fans sogar das passende Outfit zum “Feier”-Tag gewinnen: Wer rund um den 17. März ein Pint bestellt, hat die Chance auf einen original Guinness St.Patrick’s Hut. In welchen Pubs deutschlandweit Party-Stimmung angesagt ist, verrät der Guinness-Pubfinder unter www.guinness.de .

Höhepunkt der Feierlichkeiten ist natürlich die St. Patrick’s Day Parade, die alljährlich in München stattfindet. Am 14. März ziehen Irland-Fans wieder durch die Straßen der Landeshauptstadt. Mehr als 30.000 Besucher werden zur Parade erwartet. Wer dabei sein will, sollte allerdings mindestens einen Tag früher anreisen, denn am Vorabend findet die Pre-Party statt. Nach dem Motto “Weißbier meets Guinness” lädt der Veranstalter der Parade ins Hacker Pschorr Bräuhaus ein. Mehr ist unter www.stpatricksday.de zu finden.

Quelle: Pressemeldung

Die Wurststraßen!

März 5, 2010 by Fritti  
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Jetzt wird es aber höchste Zeit, dass ich endlich mal eine tolle Idee vorstelle, von der ich schon vor einiger Zeit erfahren habe. In Deutschland gibt es die Deutsche Märchenstraße, es gibt die Deutsche Burgenstraße und auch die Niedersächsische Spargelstraße. Und bald soll es ein weiteres Highlight unter den touristisch relevanten Straßen geben: die Wurststraßen! Sogar grenzüberschreitend in Deutschland und Österreich.

Und wie man an dieser herrlichen Zeichnung erkennen kann – erdacht hat sich die Wurststraßen keine Geringere als die in der Pommeswelt schon bekannte Zeichnerin und Wurstexpertin Monika Sim.Gemeinsam mit ihrem Partner Francis Sim sucht sie nun jede Menge Mitstreiter und Unterstützer, um die Idee der Wurststraßen Realität werden zu lassen:

Die Wurststraße vermittelt Qualitätswurst als Gewinn für Lebensqualität und Genuss im Bratwurst und Würstchen Alltag. Die regionalen Spezialitäten und deren Erzeuger bzw. Verarbeiter werden so, wie auch die Region um die Wurst, direkt und authentisch zum Erlebnis.

Auf der Startseite der Projektwebsite heißt es:

Deutschland und Österreich brauchen Wurststraßen! Ferienstraßen, auf denen man die Vielfalt und Qualität der unzähligen Wurstspezialitäten genießen kann. Lasst uns sie jetzt und hier auf die Beine stellen. Also, es geht um die Wurst!!

In diesem Sinne! Sagt es weiter, bringt eure Ideen ein, macht mit, meldet euch bei Monika und Francis, wenn euch was zum Thema einfällt. Und nicht vergessen – auch Currywurst, Bratwurst und Frikandel aus Holland verkauft in deutschem Imbiss sind definitiv Würste und gehören auf die Wurststraßen! :-)

Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 geht an Alfred Biolek, Matthias Martinsohn und Bernhard Reiser

Februar 27, 2010 by Fritti  
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Am späten Montagabend, 22. Februar 2010, wurde im Düsseldorfer Kesselhaus der Deutsche Gastronomiepreis 2009 verliehen. Prof. Dr. Alfred Biolek (75) erhielt den Lifetime-Award, überreicht von Laudator Ulrich Wickert und Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises. Im Blitzlicht standen zudem die diesjährigen Preisträger: Bernhard Reiser (Der Reiser Genussmanufaktur in Würzburg) in der Kategorie „Food“ und Matthias Martinsohn (CocoonClub in Frankfurt am Main) in der Kategorie „Beverage“.

„Der Deutsche Gastronomiepreis stellt die Leistungsträger unserer Branche in den Mittelpunkt“, sagte Ingrid Hardges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, Berlin, in ihrem Grußwort. „Er macht Mut und zeigt, dass sich Einsatz, Begeisterung und Leidenschaft für die Gastronomie lohnen.“ Die Auszeichnung habe Strahlkraft für die gesamte Branche. Dabei sei die Warsteiner Gruppe als Initiator des Preises ein wichtiger Partner und Wegbegleiter der Gastronomie, würdigte Hardges.

Alfred Biolek: „Leben zwischen Genuss und Disziplin“

Ulrich Wickert, langjähriger ARD-Moderator, -Korrespondent und Weggefährte Bioleks, würdigte in seiner Laudatio dessen „Leben zwischen Genuss und Disziplin“: „Wie kein anderer hast Du es geschafft, Deine Leidenschaft für das Kochen in die Herzen der Zuschauer zu tragen“, sagte Wickert. Bis 2006 begeisterte Biolek mit der erfolgreichen Kochsendung „alfredissimo“ und vielen anderen Fernsehformaten ein Millionenpublikum und schrieb unter anderem mit Starkoch Eckart Witzigmann etliche erfolgreiche Kochbücher. Die unabhängige Expertenjury des Deutschen Gastronomiepreises, zusammengesetzt aus Vertretern der Verbände, der Wirtschaft und Presse sowie der Getränke- und Gastronomiebranche, begründete den Lifetime-Award mit „seinen Verdiensten um die Themen Essen, Trinken, Kochen und Genuss als Wegbereiter des Kochens im Fernsehen, als Buchautor und TV-Journalist“.

Warsteiner Preis „Food“ für Bernhard Reisers ganzheitlichen Genuss im Würzburger Weinberg am Stein

Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 in der Kategorie „Food“ ging an Bernhard Reiser (43), Gründer und Inhaber „Der Reiser Genussmanufaktur“ am Fuße der Weinlage Würzburger Stein, gegenüber der Festung Marienberg am Main. Doris Hülsmann, Vorjahres-Preisträgerin und mit Tochter Jenny Inhaberin der Brasserie Hülsmann in Meerbusch und Düsseldorf, würdigte in ihrer Laudatio Reisers Authentizität: „Er lebt das, was er liebt und folgt seinem Leitsatz: Nach Luft, Liebe und Licht ist das Wichtigste für die Menschen die Ernährung.“
Die kongeniale Verbindung von Ernährung und Gesundheit, die Qualität der beiden Restaurants, die Kochschule und die Ausstrahlung der Genussmanufaktur über Events, Caterings und den Lehrauftrag für Ernährung und Sport am Lehrstuhl für Kulinaristik und Foodmanagement der Dualen Hochschule Bad Mergentheim gaben laut Jury den Ausschlag, Bernhard Reiser den Warsteiner Preis 2009 zu verleihen. Reiser widmet darüber hinaus, mit monatlichen Kochkursen, der Ernährungserziehung von Grundschülern viel Aufmerksamkeit, Zeit und Energie, weil „gesunde Kinder die Zukunft unserer Gesellschaft sind“, sagt der gelernte Koch.

2002 hatte er gerade sein Konzept, wie man Wein erlebbarer machen könne, für die Winzerfamilie Knoll fertig, da hatte ihn das Thema dermaßen gepackt, dass er die Strategie gleich selbst in die Tat umsetzte. So offenbaren sich die Weine dem Genießer durch einen zehn Kubikmeter großen, gläsernen Kubus, der direkt über den Weinkellern in einer faszinierenden Harmonie aus Holz, Glas und Stein entstand. Die authentische Inszenierung und Kreation von Geschmack, Ernährungswerten und lustvollem Genießen lebt Bernhard Reiser auch seinen 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor, die sich von montags bis samstags um jene Gäste sorgen, die zu seiner Genussmanufaktur pilgern.

Deutscher Gastronomiepreis „Beverage“ für Matthias Martinsohn in Frankfurt am Main

Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 in der Kategorie „Beverage“ ging an Matthias Martinsohn (52), seit sieben Jahren Geschäftsführender Gesellschafter des CocoonClub in Frankfurt am Main. Vorjahrespreisträger Martin Kolonko, unter anderem Inhaber der M1 Café Bar im BMW-Museum München, nannte Martinsohn in seiner Würdigung den „Vater des anhaltenden Erfolges“, den der CocoonClub seit Jahren verzeichne. Nach fünf Jahren gehört der CocoonClub im Industriegebiet von Fechenheim in Frankfurt Main weltweit zu den „Top 10 der Clubs“. Bis zu 40 Prozent der Gäste reisen eigens aus europäischen Nachbarländern, aber auch aus Japan, Indien, Argentinien oder Brasilien an, um den Techno-Club und futuristisch gestylten Tanztempel live zu erleben.

Zum Gesamtkonzept gehören das Bed Restaurant „Silk“, in dem die Gäste auf weichen, weißen Lederpolstern ein 13-teiliges Häppchen-Menü zu sich nehmen, angelehnt an die asiatische und antike Esskultur. Chefkoch Mario Lohninger bekam für seine Kreationen im Silk-Restaurant einen Michelin-Stern. Nicht minder beliebt und kulinarisch interessant ist das Fine Dining Restaurant „Micro“. Als „Botschaft“ der Mainmetropole beteiligt sich der CocoonClub, gemeinsam mit den Tourismuswerbern der Stadt, international an Messen. So nutzen die CocoonClub-Macher beim Marketing alle Kanäle, um Kunden und Gäste zu erreichen. Marketing übers Handy und Kooperationen mit Fluggesellschaften sowie Frankfurter Hotels sollen das Feiern im CocoonClub für auswärtige Gäste attraktiv und erschwinglich machen. Die Kreativität, Qualität und Nachhaltigkeit des CocoonClubs bewog die Jury des Warsteiner Preises zur Prämierung in der Kategorie „Beverage“.

Ensemble großer Leistungen

Lothar Menge, Juryvorsitzender und Vertriebsdirektor Gastronomie der Warsteiner Gruppe, verbeugte sich in seiner Begrüßung vor dem „Ensemble großer Küchenleistungen, brillanter Taten in Service und Gastlichkeit“ und vor „Gastronomieleistungen auf höchstem Niveau und auf der Höhe der Zeit“. Damit meinte er auch die zahlreichen Bewerber aus 13 Bundesländern, die sich bis zum 31. Oktober 2009 für den Deutschen Gastronomiepreis beworben hatten. Besonders galt die Ehrung den vier Nominierten, ausgewählt im Dezember 2009 von der unabhängigen Expertenjury. Neben den Preisträgen Bernhard Reiser und Matthias Martinsohn waren dies: Martin Scharff (45), Küchenmeister und Inhaber des Hotels und Sterne-Restaurants Wartenberger Mühle in Wartenberg-Rohrbach in der Kategorie „Food“, sowie Thomas Pieper, stellvertretend für die Dockland GmbH & Co. KG, mit seinem „Heaven“ in Münster in der Kategorie „Beverage“.

Alle Bewerber und insbesondere die Nominierten stehen für eine positive, Mut machende Botschaft. „Gastlichkeit mit hoher Qualität, großer Leidenschaft, Kreativität und engagiertem, persönlichen Einsatz bleibt auch in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen erfolgreich“, lobte Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Wettbewerbs. Der Deutsche Gastronomiepreis – auch bekannt als Warsteiner Preis – hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den Wettbewerb, weil er die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins Rampenlicht stellt.

Der Deutsche Gastronomiepreis

Der Deutsche Gastronomiepreis, vormals Herforder Gastronomiepreis, heute auch als Warsteiner Preis bekannt – hat sich seit 1994 zu einer bundesweit bedeutenden Auszeichnung der Gastronomie entwickelt und ist eine positive, Mut machende Botschaft für die gesamte Branche der Gastlichkeit. Der Deutsche Gastronomiepreis wird jährlich in den Kategorien „Food“ und „Beverage“ vergeben, um die speisen- und getränkeorientierten Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen. Interessierte Kandidaten können sich auf der Internetseite www.warsteiner-preis.de um die Teilnahme bewerben – unabhängig davon, welche Biermarke sie in ihrem Gastronomiebetrieb führen!

Seit 2009 vergibt die Jury zudem den Lifetime-Award. Dieser Preis wertschätzt und ehrt Persönlichkeiten, die sich mit ihrer Lebensleistung in besonderer und herausragender Weise um das Gastgewerbe verdient gemacht haben. Für den Lifetime-Award kann sich niemand bewerben, seine Vergabe behält sich die Jury allein vor.

Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises ist Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe. Zu den ständigen Jurymitgliedern des Deutschen Gastronomiepreises zählen: Achim Becker, Redakteur Der Feinschmecker; Wolfgang Burkart, Leiter Sachon Verlag; Ernst Fischer, Präsident Deutscher Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bundesverband; Astrid Gmeinski-Walter, Leiterin der Redaktion Sonderthemen bei den Tageszeitungen Die Welt und Berliner Morgenpost; Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels; Marcellino Hudalla, Vorstand Marcellino’s AG Guides & Services; Dr. Hendrik Markgraf, Chefredakteur Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung; Lothar Menge, Vertriebsdirektor Gastronomie Warsteiner Gruppe und Vorsitzender der Jury; Ingo Reich, Handelsblatt; Peter Schmidt-Feneberg, Chefredakteur PRINZ; Stefanie Theile, stv. Chefredakteurin Essen & Trinken. Ergänzt wir die ständige Jury durch die jeweiligen Preisträger des Vorjahres. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband unterstützt den Deutschen Gastronomiepreis, weil er „die Vorbilder und Mut-Macher der Branche ins Rampenlicht stellt“.

Die Warsteiner Brauerei

Die Warsteiner Brauerei, gegründet 1753, zählt zu den größten Privatbrauereien Deutschlands. Ihr Flaggschiff ist die Marke WARSTEINER Premium Verum, die deutschlandweit zu den beliebtesten Biermarken zählt. Darüber hinaus gehören die Biermischgetränke WARSTEINER Premium Orange, Lemon und Cola*, WARSTEINER Premium Radler sowie WARSTEINER Premium Alkoholfrei zum Produkt-Portfolio.

Neben der Warsteiner Brauerei gehören zur Warsteiner Gruppe auch die Paderborner Brauerei Haus Cramer KG (Paderborner, Isenbeck, Weissenburg), die Herforder Brauerei (u.a. Herforder Pils, Herforder 50/50)  sowie Beteiligungen an der König Ludwig GmbH & Co. KG Schloßbrauerei Kaltenberg (König Ludwig Dunkel, König Ludwig Weissbier) und an der Frankenheim Brauerei (Frankenheim Alt, Frankenheim blue*). Gut ein Viertel des Gesamtvolumens werden mittlerweile im Ausland verkauft. Neben dem Export und Lizenzgeschäften mit ausländischen Partnerbrauereien unterhält die Warsteiner Gruppe in Afrika eine Kooperation mit der französischen Castel Gruppe und mit Casa Isenbeck eine eigene Brauerei in Argentinien.

* koffeinhaltig

Quelle: Pressemeldung

80 Jahre Tiefkühlkost

Februar 25, 2010 by Fritti  
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Es war Donnerstag, der 6. März 1930, als die Bewohner der Kleinstadt Springfield im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts zum ersten Mal verpackte Lebensmittel in tiefgekühlter Form kaufen konnten. Dies war die Geburtsstunde der Tiefkühlkost. Angeboten wurden Gemüse, Obst und Fisch. Da es damals noch keine klassischen Tiefkühltruhen oder -schränke gab, bediente man sich den bereits vorhandenen Eiskremtruhen und nutzte sie im Handel als Verkaufsgeräte. 80 Jahre später ist das breite Angebot aus den Tiefkühltruhen des Lebensmittelhandels in der täglichen Ernährung gar nicht mehr wegzudenken. “Ich bin beeindruckt von dieser Branche, die rund um eine seinerzeit neue Technologie kontinuierlich gewachsen ist und die Verbrauchsgewohnheiten Schritt für Schritt umgekrempelt hat”, bemerkt Susanne Hofmann, seit Anfang dieses Jahres Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts, über die 80-jährige Erfolgsgeschichte der Tiefkühlkost.

Als Erfinder der Tiefkühlkost gilt der Amerikaner Clarence Birdseye, seines Zeichens Meeresbiologe. Auf seinen Forschungsreisen in den Jahren 1915 bis 1922 nach Labrador in Neufundland, durfte er immer wieder miterleben, wie die Eskimos die Kälte und ihren eisigen Lebensraum nutzten, um ihr Hauptnahrungsmittel – den Fisch – lange haltbar zu machen: Sie froren ihn ein. Dazu hängten sie ihren frischen Fang oder die gerade erlegte Beute in den eisigen, bis zu minus 45 Grad Celsius kalten Wind. Binnen kürzester Zeit waren Fisch und Fleisch tiefgefroren. Die so haltbar gemachten Lebensmittel hielten den ganzen Winter über und schmeckten nach dem Auftauen auch nach Wochen und Monaten noch genauso frisch wie gerade gefangen oder erlegt.

Die Idee, Lebensmittel ohne großen Geschmacks- oder Qualitätsverlust für einen längeren Zeitraum schonend zu konservieren faszinierte Birdseye sehr. Nun galt es eine Möglichkeit zu entwickeln, künstliche Kälte zu erzeugen, die – genau wie die natürliche, arktische Kälte in der kanadischen Provinz Neufundland – Lebensmittel schnell tiefkühlt. Das ihm dazu zur Verfügung stehende Equipment war mehr als dürftig und bestand aus sieben Dollar, Eis, Salz und einem Ventilator mit Elektroantrieb. Aber der Erfindungsreichtum des Naturwissenschaftlers Birdseye kannte keine Grenzen und so entwickelte er die erste Schockgefrieranlage, die es ihm ermöglichte, erstmals ganze Fische, Fischfilets, Gemüse, Fleisch und andere Lebensmittel innerhalb kürzester Zeit gleichzeitig und schonend tiefzukühlen.

Der Pionier der 18-Grad-Celsius-Theorie

Erfindungen von solch immenser Größe und Wichtigkeit sind nicht nur für einen alleine bestimmt. Das dachte sich auch Clarence Birdseye und sorgte dafür, dass die neue Angebotsform über den Lebensmittelhandel in die Hände der Verbraucher gelangte.

Auch die heute noch allgemeingültige, empfohlene Lager-temperatur von Tiefkühlkost – minus 18 Grad Celsius – beruht auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Birdseye. Der Meeresbiologe fand heraus, dass sich die Lebensmittel, wenn sie erst einmal tiefgekühlt waren, bestens bei einer Temperatur von 0 Grad Fahrenheit aufbewahren ließen. Ab 0 Grad Fahrenheit kommen die Zellaktivitäten komplett zum Stillstand, die sonst zum Verderb führen würden. Die Temperaturangabe in Fahrenheit wurde weltweit übernommen und in Grad Celsius umgerechnet: 0 Grad Fahrenheit entsprechen genau minus 18 Grad Celsius.

Tiefgekühlte Lebensmittel kommen nach Deutschland

Ein paar Jahre brauchte die neue Angebotsform noch, um den Sprung über den großen Teich zu schaffen. Anlässlich der ANUGA 1955, der Allgemeinen Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung in Köln, fiel der Startschuss für die Tiefkühlkost in Deutschland. Dort stellten sechs Tiefkühlkostproduzenten ihre Produkte in Haushaltspackungen den Vertretern des Handels vor. Eine bessere Plattform als eine internationale Ernährungsmesse konnten sie dafür – zum damaligen Zeitpunkt – kaum finden.

Bereits ein Jahr später startete im Rheinland der so genannte “Köln-Bonner-Truhentest”. In der Rhein-Region wurden 400 Truhen aufgestellt, in denen mutige Lebensmittelhändler ihren Kunden erstmals tiefgekühlte Waren anbieten konnten – mit durchschlagendem Erfolg.

Lag der Pro-Kopf-Verbrauch 1960 noch bei durchschnittlich 400 Gramm, so hat sich die Lust auf das Lebensmittelangebot aus der Kälte fast verhundertfacht: Der aktuelle Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen an Tiefkühlkost liegt bei sage und schreibe 39 Kilogramm (2008).

Quelle: Pressemeldung Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.

Erfrischungsgetränke bleiben beliebt

Februar 24, 2010 by Fritti  
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Der Pro-Kopf-Verbrauch von Erfrischungsgetränken lag mit 117 Litern im Jahr 2009 auf gleich hohem Niveau wie im Vorjahr. Damit bestätigen die Kunden der Branche trotz des schwierigen Wirtschaftsumfelds die Attraktivität der vielfältigen und abwechslungsreichen Produkte. Den Trinkgenuss scheinen die Konsumenten also auf der Grundlage der ersten Schätzungen zum Jahreskonsum nicht eingeschränkt zu haben. Damit zeigt sich der Absatz der Branche zugleich erfreulich krisenresistent.

Insgesamt erreichte der Pro-Kopf-Verbrauch an Alkoholfreien Getränken in Deutschland im abgelaufenen Jahr 291,4 Liter (2008: 292,4 Liter). Durchschnittlich wurden in 2009 – neben den Erfrischungsgetränken – 37,0 Liter Fruchtsäfte- und Nektare (2008: 37,4 Liter) und 137,4 Liter Wasser (2008: 138,1 Liter) getrunken.

Die Vielfalt und Breite des Angebots und immer neue Trends bleiben natürlich nicht ohne Auswirkungen auf den anteiligen Konsum in Teilsegmenten. Besonders Limonaden konnten 2009 ihren Marktanteil noch einmal ausbauen. Hier liegt der Pro-Kopf-Verbrauch jetzt bei über 90 Litern (2008: 83,9 Liter). Auch kalorienreduzierte Limonaden werden immer beliebter (in 2009 durchschnittlich 13,1 Liter gegenüber 9,2 Liter in 2008).

Wafg-Präsident Dr. Klaus Peter Stadler sieht vor allem die Innovationskraft der Branche als Grundlage für diesen Erfolg: “Die weiterhin wachsende Nachfrage der Kunden nach Erfrischungsgetränken belegt, dass die Vielfalt und Auswahl in der Produktkategorie bei den Verbrauchern gut ankommt. Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit eine erfrischende Alternative – von energiespendenden bis zu kalorienarmen Getränken.”

Allerdings trübt der Blick auf die Umsätze die Freude der Branche. Für 2009 weist das Statistische Bundesamt einen durchschnittlichen Rückgang der Verbraucherpreise bei Mineralwässern, Säften und Erfrischungsgetränken von 1,3 Prozent aus. Wesentliche Erklärung ist hierfür der erneut starke Preisverfall beim Absatz über den Einzelhandel.

So erfreulich günstige Preise auf den ersten Blick für den Verbraucher erscheinen, so kritisch ist ein weiteres Absinken der Verbraucherpreise gerade für kleine und mittlere Unternehmen. Stadler hofft hier auf eine Trendwende: “Die in Deutschland bei Verbrauchern und Akteuren in der Lebensmittelkette vorhandene Wertschätzung qualitativ hochwertiger Erfrischungsgetränke sollte sich auch in angemessenen und fairen Preisen spiegeln. Eine systematische Wertevernichtung zu Lasten der Hersteller kann jedenfalls keine Zukunft haben. Sie schadet langfristig auch den Konsumenten. Denn die Vielfalt der Produkte und der Branche braucht eine tragfähige wirtschaftliche Grundlage.”

Entschieden zurück weist Stadler jüngste Forderungen nach einer zusätzlichen Abgabe für Einweg-Getränkeverpackungen: “Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage brauchen wir keine neuen staatlichen Lenkungseingriffe. Die Belastungen der Branche durch das gesetzliche Einwegpfand sind heute schon erheblich. Der Kunde entscheidet bei seinem Einkauf im Handel, ob er Mehrweg oder Einweg wählt – die Hersteller bieten ihm beide Alternativen. Dabei sind Einweg-Gebinde über das DPG-Pfandlogo eindeutig für den Verbraucher erkennbar”.

Quelle: Pressemeldung www.wafg.de

McDonald’s jetzt auch mit ohne Fleisch

Februar 24, 2010 by Fritti  
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Seit dem 15. Februar, gibt’s bei McDonald‘s einen vegetarischen Burger – mit viel Gemüse für nur 1,10 Euro. Darauf haben vor allem viele weibliche Burger-Liebhaber lange gewartet: McDonald‘s bringt mit dem Veggieburger einen fleischlosen Burger in seine Restaurants und bietet die perfekte vegetarische Alternative zu Big Mac & Co. Damit reagiert McDonald’s auch auf die vielen Anfragen seiner Gäste.

Die Burger-Kreation für Genuss ohne Fleisch enthält sechs Gemüsesorten: Karotten, Paprika, Mais, Zwiebeln und Lauch sind im neu entwickelten Veggieburger vertreten. Die Basis bildet Kartoffel. Neben den guten Zutaten soll vor allem der Geschmack die Gäste überzeugen.

„Der Veggieburger ist eine Alternative für all unsere Gäste, die kein Fleisch essen oder ihren Fleischkonsum reduzieren wollen“, erläutert Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland. Die frische vegetarische Burgervariante gibt es für 1,10 Euro (UVP) in allen teilnehmenden Restaurants.

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