Joey’s Pizza knackt die 100 Millionen Euro Umsatz-Marke
Januar 11, 2012 by Fritti
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Das Franchise-Unternehmen Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH hat in 2011 erstmals einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro überschritten. Ein Erfolg, der den strategischen Entscheidungen und dem konsequenten Wachstumskurs des Franchise-Gebers und dem Einsatz aller Franchise-Partner zu verdanken ist. Schon 2010 konnte ein Umsatzwachstum von fast 125 Prozent über die letzten fünf Jahre erzielt werden.
Ein Anruf oder ein paar Klicks und die Bestellung ist aufgenommen. Joey’s Pizza ist einer der beliebtesten Delivery Services in Deutschland. Insgesamt hätten die Joey’s Pizza Boten ca. 25 Mal die Erde umrundet oder 2,6 Mal zum Mond fahren können. Es wurden fast 10 Millionen Pizzen verkauft. Somit hat statistisch im Durchschnitt jeder achte Deutsche dieses Jahr eine Joey’s Pizza gegessen und Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH ist das umsatzstärkste Unternehmen in der Branche.
In der Hamburger Zentrale arbeiten mehr als 50 Mitarbeiter, die die Marke Joey’s Pizza ständig weiterentwickeln. Sie verstehen sich als Dienstleister für die rund 130 Franchise-Partner und bieten optimalen Service für die Betriebsinhaber. In den nächsten drei Jahren plant der Franchise-Geber weitere zahlreiche und flächendeckende Neueröffnungen. Neben den beliebten Pizza-Klassikern gibt es kontinuierlich wechselnde Aktionsangebote, die Saison- und Geschmackstrends aufgreifen. Ergänzt wird das Angebot durch Croques, Salate, Pasta, Desserts und Getränke. Übrigens wird die Pizza mit speziellen Heiztaschen transportiert, damit sie die Qualität und Temperatur nicht verliert.

Es wurden fast 10 Millionen Joey’s Pizzen in 2011 verkauft. Statistisch gesehen hat somit jeder achte Deutsche eine Joey’s Pizza gegessen. Bildnachweis: Joey’s Pizza Service
Quelle: Pressemeldung des Unternehmens
Domino’s Pizza sucht neue Mitarbeiter am Standort Berlin
Januar 8, 2012 by Fritti
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Domino’s Pizza, einer der führenden Pizzaservice-Anbieter weltweit, sucht neues Personal am Standort Berlin. Das Franchiseunternehmen braucht ab sofort Verstärkung in den Bereichen “Auslieferungsfahrer”, “Insider” und “Management Team”. In allen drei Bereichen bieten sich Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten für die Mitarbeiter, die Domino’s durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen fördert.
Die Position des “Auslieferungsfahrers” umfasst unter anderem die Bestellaufnahme sowie die Zustellung der ofenfrischen Domino’s Pizza an den Kunden. Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen. Der “Insider” kennt Domino’s Produkte und ist neben der Bestellaufnahme auch für die Zubereitung der Domino’s Pizza zuständig. Engagierten Domino’s-Mitarbeitern steht eine Position im “Management Team” offen, die vorher die Positionen “Auslieferungsfahrer” und “Insider” durchlaufen haben und die Abläufe des Unternehmens gut kennen.
Das intensive Ausbildungsprogramm “Manager in Training” (MIT) bietet Menschen mit Führungsqualitäten gute Entwicklungsmöglichkeiten. Als Voraussetzung sollten die Bewerber bereits Führungserfahrung aus anderen Unternehmen mitbringen, die sie bei Domino’s weiter ausbauen und vertiefen. Sie erhalten ein intensives Training, das ihnen die Fertigkeiten und die Erfahrung vermittelt, mit der sie in weniger als 16 Wochen auf die Ebene des “Shift Managers” (Schichtleiter) aufsteigen können. Zudem ist es der erste, wesentliche Schritt in der Management-Karriere bei Domino’s. Zu den Aufgaben eines Shift Managers gehören z. B. das Training der Mitarbeiter sowie die Umsetzung der Service- und Ergebnisvorgaben in der Schicht. Die höchste Position bei Domino’s ist das “Full-Time-Management”. Hierzu zählen die verantwortungsvollen Positionen des “Assistant Managers” sowie des “Store Managers”. Der Assistant Manager verantwortet das Personalmanagement und unterstützt den Store Manager bei der Leitung der Franchisefiliale.
2010 eröffnete Domino’s Pizza den ersten Store in Berlin-Charlottenburg, inzwischen gibt es in Berlin zwei weitere Stores in Schöneberg und Zehlendorf. “Wir möchten unser Serviceangebot in Berlin erweitern, um noch mehr Menschen mit unseren Produkten zu erreichen”, so Brett Stallworthy, Market Director Domino’s Pizza Germany. “Daher ist unser Domino’s Team am Standort Berlin verstärkt auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, die eine Leidenschaft für Pizza mitbringen und gerne kundenorientiert arbeiten. Wir bieten dabei ein hohes Maß an Flexibilität, ein nettes, junges Team und tolle Aufstiegschancen innerhalb unseres internationalen Unternehmens.”
Unter folgendem Link können Sie sich über die vielversprechenden Jobperspektiven bei Domino’s Pizza informieren: www.dominos.de. Weitere Antworten rund um das Thema Bewerbung erhalten Sie von Rabea Gietz unter 030 88 70 88 178.
Quelle: Presseinfo des Unternehmens
Erstes FKW-freies Restaurant eröffnet
Oktober 8, 2011 by Fritti
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Seit Anfang Oktober gibt es in Heidelberg das erste McDonald’s Restaurant in Deutschland, das komplett auf Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) verzichtet. Alle Kühlsysteme für die Kühltruhen, die Kühlräume und die Klimaanlage werden mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Dabei stellte die Suche nach FKW-freien Alternativen eine Herausforderung dar. „Da keine passenden Geräte auf dem Markt waren, haben wir beschlossen, selbst Lösungen zu entwickeln“, so Bane Knezevic, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland. Gemeinsam mit der Hochschule Biberach gelang es dem Unternehmen, Technologien zu entwickeln, die ein FKW-freies Restaurant ermöglichen.
„Der Einsatz FKW-freier Kältemittel soll helfen, Energiekosten zu sparen. Damit möchten wir die Senkung von Betriebskosten in Einklang mit dem Klimaschutz bringen.“ Knezevic ist zuversichtlich, dass immer mehr Restaurants mit der neuen Technologie ausgerüstet werden können: „Wir werden nach einer Testphase unseren Fokus zunächst auf Neueröffnungen legen. Parallel dazu werden wir daran arbeiten, dass diese Technologie auch für den Restaurantbestand verwendet werden kann.“ Darüber hinaus wird McDonald’s Deutschland ab 2012 als erster Markt weltweit nur noch FKW-freie Geräte wie Kühl- und Gefrierschränke zukaufen.
FKW wurden seit den 1990er Jahren als Ersatz für die Ozonschicht schädigenden Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als Kältemittel eingesetzt, tragen jedoch direkt zum Klimawandel bei, da sie nachweislich den Treibhauseffekt fördern. Durch die Verwendung FKW-freier Kältemittel reduzieren sich die Auswirkungen der Kühlung auf das Klima deutlich. „Der vollständige Verzicht auf FKW ist in dieser Form einmalig und setzt Standards in der Gastronomiebranche“, so Knezevic.
Wolfgang Lohbeck, Kältemittel-Experte bei Greenpeace Deutschland: „Greenpeace fordert schon lange von Unternehmen, klimaschädliches FKW aus der Kältetechnik zu verbannen und hat hierzu auch mit McDonald’s in der Vergangenheit intensive Gespräche geführt. Daher begrüßen wir sehr, dass McDonald’s hier zusammen mit seinen Partnern eine Lösung erarbeitet hat.“
Quelle: Pressemeldung McDonald’s
Platz 3 für Joey’s Pizza im aktuellen „impulse“-Ranking der besten Franchise-Systeme in der Gastronomie
August 25, 2011 by Fritti
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In der aktuellen Septemberausgabe des Wirtschaftsmagazins „impulse“ werden die 100 besten Franchise-Systeme vorgestellt. Die Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH konnte dabei den Platz 13 unter allen Franchise-Systemen und damit einen dritten Platz im Bereich der Gastronomie erreichen. Ein Erfolg, der die beiden Geschäftsführer der Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH, Karsten Freigang und Friedrich Niemax, besonders freut: „Nur die Global Player der Branche McDonald’s und Burger King liegen hier bei „impulse“ noch vor uns und damit liegt Joey’s auf dem ersten Platz innerhalb der Franchise-Systeme für Pizzabringdienste.“

Pizza - Foto: Oliver Weber - pixelio.de
Das „impulse“-Ranking basiert auf einer Analyse der Kennzahlen der Franchise-Geber sowie auf Bewertungen eines Expertengremiums. Dabei bewertete „impulse“ jedes Franchise-System in den fünf Wertungsrastern Nachhaltigkeit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität. Vor allem bei den Kriterien Nachhaltigkeit und Verdienst hat das Franchise-System Joey’s Pizza besonders überzeugt. Das „impulse“-Ranking 2011 bestätigt erneut das in diesem Jahr bereits zweifach ausgezeichnetes System. Anfang des Jahres erhielt Joey’s Pizza die Auszeichnung „BESTES SYSTEM 2010 – F&C-Partner-Zufriedenheit“* und zum zweiten Mal den F&C Award Gold*.
„Die erneute Auszeichnung unseres Franchise-Systems unterstreicht die Wettbewerbskraft unseres Konzeptes. Wir sind überzeugt, unsere ambitionierten Wachstumsziele in den kommenden zwei Jahren erreichen zu können“, so Karsten Freigang und Friedrich Niemax. „Heute ist ein guter Tag, um uns bei all unseren Franchise-Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit zu bedanken. Denn der Gesamterfolg von Joey’s ist auch der Erfolg von all unseren Franchise-Partnern vor Ort.“
* Das Internationale Centrum für Franchising und Cooperation (F&C) hat Joey’s unter allen teilnehmenden Systemen für das beste Ergebnis bei der F&C-Partnerzufriedenheitsanalyse ausgezeichnet (diese Auszeichnung stellt laut dem Institut im Hinblick auf die Beziehungsqualität in kooperativen Unternehmensnetzwerken den “Ritterschlag” dar) und dafür auch den F&C-Award Gold 2010 verliehen.
Quelle: Pressemeldung
Die Flasche der Zukunft: PlantBottle[TM], jetzt auch in Deutschland
August 13, 2011 by Fritti
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ViO erfrischt künftig noch nachhaltiger. Das stille Wasser aus dem Hause Coca-Cola ist ab Mitte August in PET-Kunststoff-Flaschen erhältlich, die teilweise aus pflanzlichen Rohstoffen bestehen. Bei der so genannten PlantBottle[TM] Flasche ersetzen die pflanzlichen Bestandteile teilweise die mineralölbasierten Rohstoffe. Das schont fossile Ressourcen.
Man sieht ihr nicht an, was in ihr steckt: Die ViO PlantBottle[TM] Flasche ist genauso leicht, stabil und recycelbar wie herkömmliche PET-Flaschen. Doch statt komplett aus mineralölbasierten Rohstoffen besteht sie zu 35 Prozent aus wiederverwertetem Kunststoff und zu 14 Prozent aus pflanzenbasiertem Material. “Mit der PlantBottle[TM] Flasche setzen wir unser langjähriges Engagement in nachhaltigen Verpackungen fort”, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. “Mittelfristig ist unser Ziel eine vollständig auf pflanzlichen Rohstoffen basierende PlantBottle[TM] Flasche.”
Grünes PlantBottle[TM] Etikett als Erkennungszeichen
Zu erkennen ist die ViO PlantBottle[TM] Flasche an einem grünen Symbol auf dem Etikett. Die Unverbindliche Preisempfehlung ändert sich nicht. ViO ist die erste Marke von Coca-Cola in Deutschland, die auf die PlantBottle[TM] Flasche umgestellt wird. Weitere Marken werden folgen.
In den vergangenen zwei Jahren hat The Coca-Cola Company die Flasche bereits bei ausgewählten Marken in den USA und einigen anderen Ländern eingeführt. Mittlerweile sind mehr als 2,5 Milliarden PlantBottle[TM] Flaschen weltweit im Umlauf. The Coca-Cola Company strebt bis 2020 an, alle Plastikflaschen auf 100 Prozent PlantBottle[TM] Flaschen umgestellt zu haben.
Als pflanzliche Rohstoffe für die PlantBottle[TM] Flasche werden Melasse – ein Nebenprodukt der Zuckerproduktion – oder Zuckerrohrsaft verwendet. Das Zuckerrohr stammt aus umwelt- und sozialverträglichem Pflanzenanbau in Brasilien. “Wir forschen mit Hochdruck am Einsatz heimischen Pflanzenmaterials für die PlantBottle, damit Produktionsstätten in Deutschland und anderen Märkten die Rohstoffe aus ihrer jeweiligen Region beziehen können”, so Hendrik Steckhan. Dazu untersucht Coca-Cola derzeit, inwiefern sich forst- und landwirtschaftliche Nebenprodukte wie Holzspäne, Maisstroh und Weizenhalme verwenden lassen.
Kein eigener Recyclingkreislauf nötig
Unabhängig davon, ob die PET-Flaschen mit oder ohne Pflanzenbestandteile hergestellt werden, unterscheidet sich ihre chemische Zusammensetzung nicht. Deshalb ist für die PlantBottle[TM] Flasche auch kein eigener Recyclingkreislauf nötig. Sie kann ebenso zu 100 Prozent recycelt werden wie andere PET-Flaschen. Die ViO PlantBottle[TM] Einwegflasche ist bepfandet und wird dadurch dem Recycling zugeführt.
Ausgezeichnete Verpackung
Die PlantBottle[TM] Flasche erhielt 2010 den DuPont Preis für innovative Verpackung und 2011 wurde sie mit dem Edison Award für das beste Neue Produkt in der Kategorie “Nachhaltige Verpackung” ausgezeichnet. Coca-Cola ist Innovationstreiber im Bereich “Nachhaltige Verpackungen”. Bereits 1991 brachte das Unternehmen als weltweit erster Getränkeproduzent eine Flasche mit recyceltem Material auf den Markt. Auch heute sind Materialreduzierung, Mehrfachverwertung und Recycling zentrale Anliegen. Damit verfolgt Coca-Cola im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie “Lebe die Zukunft” das Ziel, der nachhaltigste Nutzer von Verpackungen in der Getränkeindustrie zu werden.
Eisgekühlt! Von ganz allein?
August 8, 2011 by Fritti
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Die selbstkühlende Getränkedose – nein, das ist kein Witz, sondern so eine Dose soll Anfang 2013 tatsächlich auf den Markt kommen. Und zwar von der Düsseldorfer Do-Tech GmbH. Das Unternehmen will außerdem richtig durchstarten und an die Börse. Damit das mit dem Launch der Dose auch klappt, sucht man jetzt nach Investoren. Kopf der Dosen-Company Schipper:
“Wir suchen Anleger, die bei uns einsteigen und dafür die Chance erhalten, ihr Kapital zu vervielfachen. Denn in der Getränkedose steckt ein riesiges Potenzial. 69 Prozent der Bevölkerung würden sie kaufen und wären auch bereit, bis zu 30 Cent mehr zu bezahlen. Das ist ein riesiger Markt: Letztes Jahr wurden weltweit 300 Milliarden Dosen verkauft, eine Milliarde davon allein in Deutschland.”
Wer jetzt beim Pre-IPO einsteigt, ist von Anfang an dabei
Um zu verhindern, dass ein Großinvestor die Anteile an der Börse aufkauft und die patentierte Idee in der Schulblade eines Konzerns verschwindet, soll das Kapital breit gestreut werden.
“Die Dose ist ein Massenprodukt, deshalb soll jeder die Chance bekommen, daran beteiligt zu werden”, so Volker Schatten. “Und zwar jetzt, beim Pre-IPO, noch vor dem eigentlichen Börsengang, der Ende 2011 geplant ist.”
Cola, Wasser, Bier, Limonade – in wenigen Sekunden eisgekühlt. So funktioniert die Getränkedose: Im Inneren befindet sich eine wiederverwertbare Kühlspirale, die mit flüssigem CO2 gefüllt ist. Sobald man die Dose öffnet, entweicht das Gas mit “Zisch” durch ein Ventil, wodurch ein physikalischer Kühleffekt eingeleitet wird: An der Spirale bilden sich Eiskristalle – und innerhalb von Sekunden ist das Getränk kalt. An jedem Ort, zu jeder Zeit, auch in der größten Hitze.
Weitere Informationen auch im Internet unter www.do-tech.com.
Mini-Burger von Burger King
August 5, 2011 by Fritti
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Im Gegensatz zu voluminösen Kreationen wie Triple Stacker, Triple Whopper oder Steakhouse XT Burger lassen sich die neuen, mundgerechten BK Minis ausgesprochen bequem essen. Und sie wirken in ihrer filigranen Art wie eine Gegenbewegung zu den XXL-Gerichten allerorten. Allerdings muss man gut auf die kleinen Snacks aufpassen, denn sie kommen schnell abhanden. Davon erzählen ein paar nette Werbespots.
Der heimtückische Kampf um jeden Burger wird von dem Song “Whatever I have I’ll share it, I’d love to give it to you” unterlegt. Diese romantische Botschaft wird allerdings von der Voice-over mit einem Wortspiel relativiert: BK Minis lassen sich zwar leicht mit anderen teilen, das bedeutet aber nicht, dass es leicht fällt, sie zu teilen.
Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1987 hat sich Burger King an kleinen Hamburgern versucht, damals unter der Bezeichnung Burger Bundles. Die Appetithappen waren zwar beliebt und erfolgreich, es gab aber technische Schwierigkeiten bei der Zubereitung, da die kleinen Frikadellen zwischen die Gitter des Grills gerutscht sind. 2009 kam der nächste Versuch, diesmal im Doppelpack unter der Bezeichnung Burger Shots. Die Neuauflage des Jahres 2011 wird in Kartons mit vier, acht oder 12 Minis angeboten. Die Fleisch-Version ist mit Dillgurken und Ketchup garniert, der Mini Chicken mit Dillgurken und Mayonnaise. Der Spot zum neuen Angebot wird seit dem 25. Juli geschaltet.
Quelle: Pregas.de
Pizzaservice-Suchmaschinen im Vergleich
Juli 2, 2011 by Fritti
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Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat fünf Pizzaservice-Suchmaschinen untersucht. Pizza.de wird mit dem Urteil 1,4 („ sehr gut“) Testsieger. Auf dem letzten Platz landet pizzeria.de mit 2,9 („befriedigend“). Alle Portale eignen sich dazu, einen Pizzadienst in der Nähe zu finden. Allerdings hat Testsieger Pizza.de die größte Anzahl an Partnern, was das Angebot für Verbraucher besonders attraktiv macht. Außerdem kooperiert Pizza.de als einzige Seite mit den überregionalen Lieferdiensten wie Smileys und Joeys. Beim Kundenservice gibt es große Unterschiede zwischen den Suchmaschinen. Besonders gut betreut wird man beim Zweitplatzierten lieferando.de, während bringbutler.de beim Service mit einer schwachen Teilbenotung (5,0) nicht überzeugen kann.
Pizza, Burger, Sushi – Lieferdienste bringen fast jedes Gericht bis zur Wohnung. Die Anzahl der Bringdienste wird immer größer, oft hat man die „Qual der Wahl“. Bei der Suche nach dem passenden Menü helfen Lieferdienst-Suchmaschinen, bei denen man die Bestellung auch gleich online aufgeben kann. Wie gut die Suche funktioniert und welche Rolle der Service hierbei spielt hat sich Getestet.de einmal genau angeschaut.
Testsieger pizza.de machte in allen getesteten Kategorien einen guten Eindruck. Das Portal ist übersichtlich und gut strukturiert. Herausragend gute Suchergebnisse und Sortierungsmöglichkeiten verhelfen pizza.de zu einer glatten 1,0 im Bereich Leistung. Platz zwei geht an lieferando.de mit einer ganzen Note Abstand und dem Urteil 2,4. Besonders hervorzuheben ist hier das Treuepunktesystem, bei dem Punkte für eine Gratisbestellung gesammelt werden können. Der Drittplatzierte lieferheld.de (2,7) bekommt vor allem im Bereich Service Punktabzüge, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Schlusslichter des Tests sind bringbutler.de (2,8) und pizzeria.de (2,9). Bei bringbutler.de enttäuschte der Service auf ganzer Linie: auf unsere E-Mailanfrage folgte nichts weiter als eine Eingangsbestätigung unserer Anfrage – eine mangelhafte Servicenote war die Folge.
Fazit: Bei der Bestellung einer Pizza geht es nicht um eine Anschaffung fürs Leben. Dennoch sollte der Service, unterstützt durch Bringdienst-Suchmaschinen im Netz, ein gutes Gefühl hinterlassen und zu Freude statt zu Frust führen. Alle getesteten Portale sind in ihrem Auftritt und ihrer Leistung überzeugend genug, um das zu leisten. In Sachen Service gibt es allerdings bei einigen Anbietern Optimierungsbedarf.
Ausführliche Informationen hier: http://www.getestet.de/pizzaservice-suchmaschinen-vergleich
Quelle: Pressemeldung, Pregas.de
Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 gestartet
Mai 2, 2011 by Fritti
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Das Branchenblog Gastronomie 2.0 hat zusammen mit gastronovi und 2 weiteren Sponsoren den Internet Award 2011 ins Leben gerufen, um den Gastronomen im deutschsprachigen Land Anregungen für Ihre Aktivitäten im Internet zu geben und das Engagement der besten „Internetgastronomen“ zu würdigen. Für die Gewinner stehen Preise im Wert von über 10.000 EUR bereit. Eine Anmeldung kann bis zum 25. Mai 2011 erfolgen. Anschließend können die Internetnutzer und Gäste der Gastronomen ihre 10 Favoriten in 5 Kategorien wählen. Eine Jury aus Vertretern der Gastronomie, Branchenverbänden und Marketingexperten werden daraus die Gewinner ermitteln, welche am 08. Oktober 2011 während der „anuga“ in Köln bekanntgegeben werden.
Angesprochen werden mit dem Wettbewerb alle Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine eigene Internetseite betreiben und sich in eine der folgenden Kategorien einteilen lassen: Restaurant, Bar & Café sowie Catering. Zu diesen 3 Hauptkategorien werden zusätzlich noch 2 Sonderpreise für Social Media Aktivitäten auf Facebook bzw. Twitter vergeben. Eine Bewerbung kann direkt über die Internetseite www.gastronomie20.de erfolgen. Es können jedoch auch Vorschläge von Gästen, Freunden und Bekannten für noch nicht teilnehmende Unternehmen auf Facebook, Twitter oder über die Homepage von gastronomie 2.0 eingereicht werden.
Für die einzelnen Gewinner stehen Sach- bzw. Dienstleistungspreise im Wert von bis zu 1.500 EUR bereit. Außerdem wird der Award als Logo für die eigene Internetseite oder Werbung in anderen Medien vergeben und kann den Gast damit über die Wertigkeit des digitalen Gastronomieangebots informieren.
Zu den Sponsoren des Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 zählen neben gastronovi weiterhin die Internetagentur anyMORE media und das Dorstener Start-Up AppConfector.
Quelle: Pressemeldung
Fünf Gewinner beim „Mein Burger“ Finale von McDonald’s
April 30, 2011 by Fritti
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Deutschland hat gewählt: Nach acht Wochen Wettbewerb und Millionen Votes bei der Abstimmung um den ersten Social-Media-
Burger siegt „Just Stevinho“ – eine Kreation aus paniertem Hähnchenfleisch, Rucolasalat, Emmentaler Käse und Kräuter-Sauce. Aufgrund des Erfolgs der Aktion bringt McDonald’s zudem alle fünf Kreationen aus dem Finale in die Restaurants.
„Just Stevinho“ gewann vor „Tanja Grilled Chicken Barbecue“, „N.Y. CheeseBeef“, „Big Flavour“ und „McBrezel“. Gäste und Finalisten
erlebten eine echte Überraschung: Nicht nur der Erstplatzierte wird im Juli in den Restaurants verkauft, sondern alle fünf Final-Burger. „Die große Begeisterung für unsere Aktion war der Grund dafür, entgegen unseren ursprünglichen Plänen nicht nur einen, sondern alle fünf Burger in die Restaurants zu bringen“, so Holger Beeck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.
Die Geschichten hinter den Burgern
So verschieden wie ihre Kreationen sind auch die „Burgerbauer“ der fünf Final-Kreationen: Sieger Steve ist Lehrer im niedersächsischen Scheeßel und bewarb den „Just Stevinho“ auf seinem eigenen Blog. Johannes aus Uttenweiler, Erfinder des „Big Flavour“, ist noch Azubi und betrieb Mundpropaganda bei seinen Freunden. Dagegen setzte der Ostwestfale Alex bei seinem „McBrezel“ auf eine eigene Facebook-Seite – mit durchschlagendem Erfolg. Als einzige Dame unter vier Herren behauptete sich Studentin Tanja aus Fulda mit ihrem „Tanja Grilled Chicken Barbecue“. Eher auf die Klassiker steht dagegen Marco: Der Düsseldorfer Werbefachmann isst am liebsten Big Mac und Hamburger Royal mit Käse – bald aber wahrscheinlich seine eigene Kreation „N.Y.
CheeseBeef“.

Jubiläumsaktion „Mein Burger“ übertrifft alle Erwartungen
„Von Seiten unserer Gäste wurde häufig der Wunsch geäußert, unsere Burger einmal mitgestalten zu dürfen. Es war uns ein Anliegen, diesen Wunsch in unserem Jubiläumsjahr in Erfüllung gehen zu lassen“, so Holger Beeck. Ab Anfang Juli können alle Fans und Gäste im Rahmen der Aktion die Social-Media-Burger im Restaurant probieren und ihren Favoriten identifizieren. Aus 70 Zutaten und rund fünf Millionen Kombinationsmöglichkeiten konnten Fans in der Kreationsphase ihren persönlichen Burger zusammenstellen, bewerben und ihn bewerten lassen. Und das alles online, auf der Website von McDonald’s, in sozialen Netzwerken oder auf ihren eigenen Blogs. Das Ergebnis: eine beeindruckende Vielfalt von rund 115.000 Burger-Kreationen und 15.000 individualisierten Werbekampagnen. Die zehn beliebtesten Burger stellten sich am 31. März einer Jury, welche die fünf Finalisten bestimmte. Im anschließenden Final Voting wählten die Fans letztendlich den siegreichen Burger.


