Mini-Burger von Burger King
August 5, 2011 by Fritti
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Im Gegensatz zu voluminösen Kreationen wie Triple Stacker, Triple Whopper oder Steakhouse XT Burger lassen sich die neuen, mundgerechten BK Minis ausgesprochen bequem essen. Und sie wirken in ihrer filigranen Art wie eine Gegenbewegung zu den XXL-Gerichten allerorten. Allerdings muss man gut auf die kleinen Snacks aufpassen, denn sie kommen schnell abhanden. Davon erzählen ein paar nette Werbespots.
Der heimtückische Kampf um jeden Burger wird von dem Song “Whatever I have I’ll share it, I’d love to give it to you” unterlegt. Diese romantische Botschaft wird allerdings von der Voice-over mit einem Wortspiel relativiert: BK Minis lassen sich zwar leicht mit anderen teilen, das bedeutet aber nicht, dass es leicht fällt, sie zu teilen.
Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1987 hat sich Burger King an kleinen Hamburgern versucht, damals unter der Bezeichnung Burger Bundles. Die Appetithappen waren zwar beliebt und erfolgreich, es gab aber technische Schwierigkeiten bei der Zubereitung, da die kleinen Frikadellen zwischen die Gitter des Grills gerutscht sind. 2009 kam der nächste Versuch, diesmal im Doppelpack unter der Bezeichnung Burger Shots. Die Neuauflage des Jahres 2011 wird in Kartons mit vier, acht oder 12 Minis angeboten. Die Fleisch-Version ist mit Dillgurken und Ketchup garniert, der Mini Chicken mit Dillgurken und Mayonnaise. Der Spot zum neuen Angebot wird seit dem 25. Juli geschaltet.
Quelle: Pregas.de
Pizzaservice-Suchmaschinen im Vergleich
Juli 2, 2011 by Fritti
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Getestet.de, das Portal für branchenübergreifende Tests im Internet, hat fünf Pizzaservice-Suchmaschinen untersucht. Pizza.de wird mit dem Urteil 1,4 („ sehr gut“) Testsieger. Auf dem letzten Platz landet pizzeria.de mit 2,9 („befriedigend“). Alle Portale eignen sich dazu, einen Pizzadienst in der Nähe zu finden. Allerdings hat Testsieger Pizza.de die größte Anzahl an Partnern, was das Angebot für Verbraucher besonders attraktiv macht. Außerdem kooperiert Pizza.de als einzige Seite mit den überregionalen Lieferdiensten wie Smileys und Joeys. Beim Kundenservice gibt es große Unterschiede zwischen den Suchmaschinen. Besonders gut betreut wird man beim Zweitplatzierten lieferando.de, während bringbutler.de beim Service mit einer schwachen Teilbenotung (5,0) nicht überzeugen kann.
Pizza, Burger, Sushi – Lieferdienste bringen fast jedes Gericht bis zur Wohnung. Die Anzahl der Bringdienste wird immer größer, oft hat man die „Qual der Wahl“. Bei der Suche nach dem passenden Menü helfen Lieferdienst-Suchmaschinen, bei denen man die Bestellung auch gleich online aufgeben kann. Wie gut die Suche funktioniert und welche Rolle der Service hierbei spielt hat sich Getestet.de einmal genau angeschaut.
Testsieger pizza.de machte in allen getesteten Kategorien einen guten Eindruck. Das Portal ist übersichtlich und gut strukturiert. Herausragend gute Suchergebnisse und Sortierungsmöglichkeiten verhelfen pizza.de zu einer glatten 1,0 im Bereich Leistung. Platz zwei geht an lieferando.de mit einer ganzen Note Abstand und dem Urteil 2,4. Besonders hervorzuheben ist hier das Treuepunktesystem, bei dem Punkte für eine Gratisbestellung gesammelt werden können. Der Drittplatzierte lieferheld.de (2,7) bekommt vor allem im Bereich Service Punktabzüge, die ein besseres Abschneiden verhinderten. Schlusslichter des Tests sind bringbutler.de (2,8) und pizzeria.de (2,9). Bei bringbutler.de enttäuschte der Service auf ganzer Linie: auf unsere E-Mailanfrage folgte nichts weiter als eine Eingangsbestätigung unserer Anfrage – eine mangelhafte Servicenote war die Folge.
Fazit: Bei der Bestellung einer Pizza geht es nicht um eine Anschaffung fürs Leben. Dennoch sollte der Service, unterstützt durch Bringdienst-Suchmaschinen im Netz, ein gutes Gefühl hinterlassen und zu Freude statt zu Frust führen. Alle getesteten Portale sind in ihrem Auftritt und ihrer Leistung überzeugend genug, um das zu leisten. In Sachen Service gibt es allerdings bei einigen Anbietern Optimierungsbedarf.
Ausführliche Informationen hier: http://www.getestet.de/pizzaservice-suchmaschinen-vergleich
Quelle: Pressemeldung, Pregas.de
Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 gestartet
Mai 2, 2011 by Fritti
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Das Branchenblog Gastronomie 2.0 hat zusammen mit gastronovi und 2 weiteren Sponsoren den Internet Award 2011 ins Leben gerufen, um den Gastronomen im deutschsprachigen Land Anregungen für Ihre Aktivitäten im Internet zu geben und das Engagement der besten „Internetgastronomen“ zu würdigen. Für die Gewinner stehen Preise im Wert von über 10.000 EUR bereit. Eine Anmeldung kann bis zum 25. Mai 2011 erfolgen. Anschließend können die Internetnutzer und Gäste der Gastronomen ihre 10 Favoriten in 5 Kategorien wählen. Eine Jury aus Vertretern der Gastronomie, Branchenverbänden und Marketingexperten werden daraus die Gewinner ermitteln, welche am 08. Oktober 2011 während der „anuga“ in Köln bekanntgegeben werden.
Angesprochen werden mit dem Wettbewerb alle Gastronomiebetriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die eine eigene Internetseite betreiben und sich in eine der folgenden Kategorien einteilen lassen: Restaurant, Bar & Café sowie Catering. Zu diesen 3 Hauptkategorien werden zusätzlich noch 2 Sonderpreise für Social Media Aktivitäten auf Facebook bzw. Twitter vergeben. Eine Bewerbung kann direkt über die Internetseite www.gastronomie20.de erfolgen. Es können jedoch auch Vorschläge von Gästen, Freunden und Bekannten für noch nicht teilnehmende Unternehmen auf Facebook, Twitter oder über die Homepage von gastronomie 2.0 eingereicht werden.
Für die einzelnen Gewinner stehen Sach- bzw. Dienstleistungspreise im Wert von bis zu 1.500 EUR bereit. Außerdem wird der Award als Logo für die eigene Internetseite oder Werbung in anderen Medien vergeben und kann den Gast damit über die Wertigkeit des digitalen Gastronomieangebots informieren.
Zu den Sponsoren des Gastronomie 2.0 Internet Award 2011 zählen neben gastronovi weiterhin die Internetagentur anyMORE media und das Dorstener Start-Up AppConfector.
Quelle: Pressemeldung
Fünf Gewinner beim „Mein Burger“ Finale von McDonald’s
April 30, 2011 by Fritti
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Deutschland hat gewählt: Nach acht Wochen Wettbewerb und Millionen Votes bei der Abstimmung um den ersten Social-Media-
Burger siegt „Just Stevinho“ – eine Kreation aus paniertem Hähnchenfleisch, Rucolasalat, Emmentaler Käse und Kräuter-Sauce. Aufgrund des Erfolgs der Aktion bringt McDonald’s zudem alle fünf Kreationen aus dem Finale in die Restaurants.
„Just Stevinho“ gewann vor „Tanja Grilled Chicken Barbecue“, „N.Y. CheeseBeef“, „Big Flavour“ und „McBrezel“. Gäste und Finalisten
erlebten eine echte Überraschung: Nicht nur der Erstplatzierte wird im Juli in den Restaurants verkauft, sondern alle fünf Final-Burger. „Die große Begeisterung für unsere Aktion war der Grund dafür, entgegen unseren ursprünglichen Plänen nicht nur einen, sondern alle fünf Burger in die Restaurants zu bringen“, so Holger Beeck, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von McDonald’s Deutschland.
Die Geschichten hinter den Burgern
So verschieden wie ihre Kreationen sind auch die „Burgerbauer“ der fünf Final-Kreationen: Sieger Steve ist Lehrer im niedersächsischen Scheeßel und bewarb den „Just Stevinho“ auf seinem eigenen Blog. Johannes aus Uttenweiler, Erfinder des „Big Flavour“, ist noch Azubi und betrieb Mundpropaganda bei seinen Freunden. Dagegen setzte der Ostwestfale Alex bei seinem „McBrezel“ auf eine eigene Facebook-Seite – mit durchschlagendem Erfolg. Als einzige Dame unter vier Herren behauptete sich Studentin Tanja aus Fulda mit ihrem „Tanja Grilled Chicken Barbecue“. Eher auf die Klassiker steht dagegen Marco: Der Düsseldorfer Werbefachmann isst am liebsten Big Mac und Hamburger Royal mit Käse – bald aber wahrscheinlich seine eigene Kreation „N.Y.
CheeseBeef“.

Jubiläumsaktion „Mein Burger“ übertrifft alle Erwartungen
„Von Seiten unserer Gäste wurde häufig der Wunsch geäußert, unsere Burger einmal mitgestalten zu dürfen. Es war uns ein Anliegen, diesen Wunsch in unserem Jubiläumsjahr in Erfüllung gehen zu lassen“, so Holger Beeck. Ab Anfang Juli können alle Fans und Gäste im Rahmen der Aktion die Social-Media-Burger im Restaurant probieren und ihren Favoriten identifizieren. Aus 70 Zutaten und rund fünf Millionen Kombinationsmöglichkeiten konnten Fans in der Kreationsphase ihren persönlichen Burger zusammenstellen, bewerben und ihn bewerten lassen. Und das alles online, auf der Website von McDonald’s, in sozialen Netzwerken oder auf ihren eigenen Blogs. Das Ergebnis: eine beeindruckende Vielfalt von rund 115.000 Burger-Kreationen und 15.000 individualisierten Werbekampagnen. Die zehn beliebtesten Burger stellten sich am 31. März einer Jury, welche die fünf Finalisten bestimmte. Im anschließenden Final Voting wählten die Fans letztendlich den siegreichen Burger.
Bitburger Radler jetzt auch Alkoholfrei
März 24, 2011 by Fritti
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Nach dem Erfolg von Bitburger Radler bringt die Premium-Marke zum 15. April jetzt auch eine alkoholfreie Variante des Klassikers unter den Biermischgetränken auf den Markt. Bitburger Radler Alkoholfrei besteht aus 40 Prozent Bitburger Alkoholfrei und 60 Prozent Zitronenlimonade ohne künstliche Zusatzstoffe. Wie Radler zeichnet es sich durch seinen spritzig-frischen Geschmack aus.
“Mit Bitburger Radler Alkoholfrei greifen wir den Wunsch der Verbraucher nach leichten, fruchtigen und erfrischenden Getränken auf. Im Segment der Biermischgetränke sind Klassiker wie Radler besonders beliebt, sind wegen ihres Alkoholgehalts aber nicht für jede Situation geeignet. Somit haben wir uns für die Einführung von Bitburger Radler als alkoholfreie Variante entschieden”, erklärt Dr. Werner Wolf, Sprecher der Geschäftsführung der Bitburger Braugruppe, bei der Bekanntgabe der Produkteinführung. Bitburger Radler entwickelt sich seit der Einführung im Jahr 2005 positiv und hat sich national als die Nummer zwei der Premium-Radler etabliert.
Wolf betont weiterhin, dass Bitburger mit der Einführung von Bitburger Radler Alkoholfrei sein Portfolio um ein weiteres ganztagesfähiges Produkt erweitere. “Gerade zum Mittagessen mit Kollegen, wenn man noch Auto fahren muss oder zum Beispiel aus anderen Gründen auf Alkohol verzichten möchte, ist Bitburger Radler Alkoholfrei eine erfrischende Alternative zu anderen alkoholfreien Getränken”, bekräftigt er.
Bitburger Radler Alkoholfrei wird pünktlich zur Saison ab April sowohl im Handel als auch in der Gastronomie verfügbar sein. Angeboten wird es im 24×0,33l-Kasten, 11×0,5l-Kasten und im Sixpack. Eine umfangreiche Kampagne auf Großflächenplakaten, in Hörfunk und Internet sowie am POS in Handel und Gastronomie flankiert die Einführung.
Quelle: Pressemeldung, pregas.de
Krombacher Brauerei: ab 2011 offizieller Bier- und Co-Partner des Haspa Marathons Hamburg
März 24, 2011 by Fritti
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Wenn am 22. Mai 2011 der Startschuss für den Haspa Marathon in Hamburg fällt, ist auch die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach mit dabei. Die Krombacher Brauerei ist exklusiver Bier- und Co-Partner der 26. Auflage des Marathon Hamburg. Mit diesem Vertragsabschluss präsentiert sich die Krombacher Brauerei einmal mehr als starker Partner des Sports.
Die Veranstalter und Vermarkter des Marathons, die ACT AGENCY GmbH, und die Krombacher Brauerei haben sich auf ein umfangreiches Werbe- und Marketingpaket für die größte Laufveranstaltung in der Hansestadt geeinigt. Neben Werbe- und Presentingmaßnahmen werden zahlreiche Krombacher Ausschankwagen die durstigen Sportler sowie die rund 850.000 begeisterten Marathon-Fans empfangen. Des Weiteren werden an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Zielankunft die Alkoholfreien von Krombacher gratis ausgeschenkt.
Natürlicher Genuss und voller Geschmack bei reduziertem Kaloriengehalt kennzeichnen das Krombacher Alkoholfrei-Sortiment. Als erfrischendes, natürliches und isotonisches Getränk eignet sich Krombacher Alkoholfrei ideal als Durstlöscher nach dem Sport – und daher natürlich ebenfalls für die Läufer des Marathon Hamburg. Krombacher bietet als einziger Hersteller sein Biersortiment auch in einer alkoholfreien Variante an. Neben dem Krombacher Pils Alkoholfrei sind seit 2008 auch Krombacher Weizen Alkoholfrei sowie Krombacher Radler Alkoholfrei im Sortiment. Diese Produkte erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit.
Krombacher Pressesprecher Dr. Franz-J. Weihrauch freut sich auf eine gute Zusammenarbeit: “Wir in Krombach sind als einer der führenden Sportsponsoren bekannt. Darüber hinaus passen die Alkoholfreien von Krombacher und der Laufsport einfach gut zusammen. Der Haspa Marathon Hamburg ist ein großartiges Ereignis, bei dem wir viele weitere attraktive Akzente setzen werden.”
Auch aus Sicht der ACT AGENCY GmbH ist die neue Partnerschaft ein großer Erfolg. “Wir freuen uns, dass die Krombacher Brauerei das Potenzial des Laufsports für sich nutzen möchte und den Haspa Marathon ab 2011 unterstützt”, zeigt sich Matthias Neumann, Geschäftsführer der ACT Agency GmbH mit dem neuen Sponsor und Co-Partner sehr zufrieden.
Quelle: Pressemeldung
Weiterhin positive Entwicklung der Online-Gastronomie
März 10, 2011 by Fritti
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Seit den letzten Berichten über die steigende Anzahl an Online Lieferservices, hat sich eine Menge auf dem Markt getan. Denn mittlerweile herrscht großer Konkurrenzdruck zwischen den vielen Wettbewerbern und der Konsument kann aus einem großem Angebot schöpfen. Einer der neuen Online Bestellservice ist Lieferheld.de, der in zahlreichen Blogs diskutiert und als vielversprechendes Startup gepriesen wird.
Das junge Berliner Startup hat sich auf die Fahne geschrieben, Held des Lieferservice zu werden und hält konsequent an seinem Heldenimage fest. Dabei kommt ihnen der wachsende Onlinekonsum zu Gute, welcher viele neue Möglichkeiten in Punkto Sicherheit und Service mit sich bringt. Der moderne Mensch hat sich langsam daran gewöhnt, alles und zu jeder Zeit online zu bestellen. Er bucht Flüge, ordert seine Weihnachtsgeschenke, kauft Lebensmittel und bestellt natürlich auch beim Restaurant um die Ecke – Online. Neue Bezahldienste wie Paypal oder Sofortüberweisung unterstützen diesen Trend und ermöglichen sofortige und sichere Zahlung via Internet.
Dabei achtet Lieferheld, laut ihrem Blog, stark auf den Service und eine ausreichend große Auswahl an Restaurants in vielen Städten, um sich von den vielen Wettbewerbern zu differenzieren. „Wir wollen in Deutschland Marktführer im Online-Essenbestell-Markt werden” sagt Fabian Siegel, CEO, und weist dabei auf die einfache Usability von Lieferheld.de hin. Postleitzahl eingeben, Restaurant aussuchen und Lieblingsspeisen in den Warenkorb legen. Der Kunde soll zum Schluss der Gewinner sein und von einem schnellen, einfachen und kostenlosen Bestellvorgang profitieren, ist dem Blog zu entnehmen.
Aber nicht nur das Bestellverhalten des Konsumenten hat sich verändert, auch das Essenverhalten wechselt sich, stellt der DEHOGA Bundesverband fest. Die Gesundheit steht für viele Menschen an vorderster Stelle – sogenannte Wellfood-Produkte sind im Kommen. Dabei sind schmackhafte Speisen und gesunde Ernährung keine zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Das geliebte „Fast Food„ bekommt neue Charakterzüge und wird durch frische und vitaminreiche Zutaten ergänzt. Allerlei neue Leckereien wie Suppen, Smoothies und die „Pizza des modernen Menschen“ – Sushi finden sich neuerdings zahlreich auf den Speisekarten der Restaurants.
Es ist also abzuwarten, welcher Anbieter sich am Ende durchsetzt und wie sich der gesamte Online-Gastronomie Markt entwickelt. Deutlich zeigt sich auf, dass die Anbieter mit dem besten Service, besten Angebot und höchster Markenpräsenz die besten Karten haben werden und der positive Entwicklungstrend des Essenbestellens im Internet weiter anhalten wird.
afri-cola feiert acht Jahrzehnte Kult
März 8, 2011 by Fritti
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Anders. Das ist die Kult-Cola in der Designflasche mit der Palme. Als Erfrischung für Individualisten und Szenegänger feiert afri-cola im Jahr 2011 ihren 80. Geburtstag. So unkonventionell wie afri selbst, ist auch ihre Geschichte. Und die wird nun gebührend gefeiert: Frei nach dem Motto „celebrate the party of your life“ lädt afri die Szene ein.
afri ist seit 80 Jahren mehr als nur eine Cola und steht seit ihrem Beginn für das Lebensgefühl von Rebellion und Aufbruch. Für Individualität und anders sein. Mit 25 Milligramm Koffein pro 100 Milliliter ist sie der Wachmacher für Tag und Nacht. Nicht mehr wegzudenken aus den Clubs, Bars und Lounges der Szene.
Design und Style – damals wie heute
Das Markenzeichen der Szene-Cola ist bis heute die unverwechselbare Taillen-Flasche mit ihrem klaren Schriftzug und der stilisierten Palme. Entwickelt wurde sie im Rahmen einer Ausschreibung 1962 von Jupp Ernst, damals renommierter Industriedesigner und Direktor der Werkkunstschule Kassel. Die Flasche besitzt nicht nur einen hohen Wiedererkennungswert, sondern ist als vielleicht „schönste Cola der Welt“ genau das, was afri insgesamt definiert: Kult. afri ist als Beispiel für markenbildendes Produkt-Design nach wie vor gefragtes Studien- und Ausstellungsobjekt.
Der Weg zum Symbol mit Kultcharakter
Bereits Ende 1931 wurde afri-cola als Warenzeichen international eingetragen. Firmengründer Karl Flach baute mit afri-cola, von Köln aus, eines der ersten „Franchise-Systeme“ in Deutschland auf. Flachs Idee war revolutionär und die Marke erlebte in den 50ern den Aufschwung des deutschen Wirtschaftswunders.
Mit der Flower-Power-Generation wurde afri zum Symbol für den alles umfassenden Rausch: Individuell und rebellisch verkörperte die Szene-Cola den Zeitgeist der 60er Jahre wie kaum ein anderes Getränk. Als „Sexy-mini-super-flower-pop-op-cola“ fiel sie auf. Vor allem aber, sorgte sie durch die legendären avantgardistischen Werbeclips des bekannten Fotografen und Werbespezialisten Charles Wilp für enormen Gesprächsstoff. Seine Darstellung lasziver Nonnen hinter vereistem Glas ist unvergessen und begeistert afri Fans mit ungezähmter Wildheit.
Szenegetränk mit Zukunft
Nachdem das Familienunternehmen in den 80er Jahren vom Sohn des Gründers Alexander Flach weitergeführt wurde, ging afri-cola 1999 als alleinige, internationale Lizenzmarke an die Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG. Unter diesem Dach schreibt afri ihre Erfolgsgeschichte weiter fort. Zur Kultflasche kamen schicke Slimlinedosen und leichte PET-Flaschen hinzu. Ganz neu seit Frühjahr 2010: afri-red. Die Power-Cola mit 32 Milligramm Koffein und fruchtiger Note steht für ein einzigartiges afri Erlebnis und noch mehr Frische.
Trendsetter aus Tradition
afri-cola ist auch im dritten Millennium dort, wo Trends geboren werden: Sie unterstützt kreativen Nachwuchs aus Film, Kunst und Fashion im Rahmen des afri style awards mit der Verleihung der Schwarzen Palme. Der Gastronomie bietet afri das innovative Design-Konzept „afri studio“ mit vielen stylischen Deko-Elementen.
Celebration 2011: Die ultimativen afri Partys
In diesem Jahr feiert afri die Geburtstagspartys „80 Jahre anders“ in angesagten Locations ausgewählter Städte. Den Anfang macht Köln, als Wiege der Marke, am 29. April im Bogen2. Es wird aber nicht ausschließlich in Deutschland gefeiert. Demnach lädt mindestens eine Geburtstagsparty der „80 Jahre anders“ Serie auch auf österreichischem Boden zur legendären Nacht im afri Look. Das cool gestylte Konzept lädt zu einer Zeitreise im rebellischen Geist von afri-cola ein: Wo immer Neuanfang und Veränderung passieren, wo immer Menschen etwas bewegen wollen, wo immer das Leben gefeiert wird – dort ist afri zuhause. Die Kultmarke gehört zur Szene wie kaum eine andere Cola. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. www.afri.at
Quelle: Pressemeldung, pr-inside.com
Coca-Cola startet Initiative für Mehrwegkiste
März 7, 2011 by Fritti
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Coca-Cola Deutschland startet in das Frühjahr 2011 mit einer neuen Kampagne: Ab Mitte Februar vermittelt ?Kurt, die Kiste? auf spielerische Art, dass Mehrwegverpackungen vielfältig, praktisch und umweltfreundlich sind. Mit der Kampagne möchte das Getränkeunternehmen den Verbraucher über die vielfältigen Vorteile von Mehrweg informieren und zum Kauf von Mehrwegflaschen in Kisten anregen.

Innerhalb seines vielfältigen Verpackungsmixes setzt der Getränkehersteller mit der neuen Kampagne gezielt auf Mehrweg in Kisten, denn sie ermöglichen den Konsumenten eine einfache Lagerung von Getränken sowie Sammlung und Rückgabe der leeren Flaschen. Außerdem können die Verbraucher die Produkte in der Kiste mixen. Mit bis zu 20 zur Verfügung stehenden Getränkesorten (unter anderem Coca-Cola, Fanta, Sprite, mezzo mix mit den jeweiligen Zero-Varianten sowie Lift und The Spirit of Georgia) ergeben sich für nur eine Kiste bis zu 140 Millionen Mixmöglichkeiten.
Wir sind einer der führenden Mehrweganbieter und setzen auch weiter auf diese umweltfreundlichen Verpackungen, sagt Hendrik Steckhan, Geschäftsführer der Coca-Cola GmbH. Im Jahr 2010 verkaufte Coca-Cola knapp 70 Prozent seines Volumens an Endverbraucher in Mehrwegflaschen. Bereits 1929 hat Coca-Cola das Mehrwegpfandsystem in Deutschland eingeführt. Ebenso entwickelte das Unternehmen in Deutschland die heute bei Verbrauchern sehr beliebte leichte PET-Mehrwegflasche und führte diese als erstes Unternehmen in den Markt ein. Gerade Kisten ermöglichen eine besonders hohe Rücklaufquote der Mehrweg-Flaschen und damit häufigere Wiederbefüllungen. Auch die Kisten selbst werden umweltfreundlich produziert, sie bestehen teilweise aus 100 % Recyclingmaterial und werden in der Regel bis zu 80 Mal benutzt, ehe sie selbst recycelt werden.
Der Fernsehspot zu Kurt, die Kiste läuft ab dem 17. Februar. Er zeigt eine animierte und sprechende Kiste , die dem Verbraucher erklärt, dass die Coca-Cola Getränkekisten vielseitig, praktisch und umweltfreundlich sind. Gleichzeitig startet eine 12 + 2 Aktion. Das heißt, dass es in allen teilnehmenden Märkten beim Kauf einer 12×1,0 Liter Kiste zusätzlich zwei Flaschen gratis gibt. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Anreize zum Kauf von Coca-Cola Getränken in Mehrwegkisten.
Quelle: Pressemeldung, pregas.de
Curry-Wurst im Bio-Look: Kompostierbares Einweggeschirr als Alternative zu Plastikteller & Co.
März 7, 2011 by Fritti
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Deutschland isst gesund! In kaum einem Land wird so bewusst auf eine gesunde und natürliche Ernährung geachtet wie bei uns. Auf Kindergeburtstagen gibt es statt Zuckerbomben nahrhaften Karottenkuchen. Sogar Fast-Food-Ketten sind mittlerweile auf dem Welln-Ess-Trip und bieten vom vitaminreichen Salat bis hin zum Molke-Drink Gesundheit-To-Go an. Nur serviert und transportiert wird das Essen für die Party oder für unterwegs immer noch in unnatürlichen und umweltbelastenden Kunststoffverpackungen. Die traurige Bilanz: Satte 2,8 Millionen Tonnen Verpackungsmüll pro Jahr fallen in Deutschland zufolge der jüngsten Erhebung des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu) an.

Doch damit ist jetzt Schluss! Der Niedernberger Firma My-Greenfactory GmbH ist es mit ihrem kompostierbaren und vor allem CO2 neutralem Einweggeschirr gelungen, die Umverpackung zu einem Naturereignis zu machen: das Geschirr wird aus 100 Prozent Zuckerrohr hergestellt! Bequem kann so das Geschirr in der Biotonne entsorgt werden. Dadurch entfällt zum Einen die lästige Mülltrennung und zum Anderen das Reinigen von Plastikgeschirr vor der Entsorgung. Zu Recht erhielten sie aus diesen Gründen die TÜV-Zertifizierung sowie Empfehlungen vom Weltgrillverband und vom Deutschen Grillverband.
Ob für das Pausenbrot, die Grillparty oder sogar zum Kochen: das Biogeschirr steht herkömmlichen Einwegprodukten in Nichts nach: Es ist wasserdicht, fettdicht, geschmacksneutral, äußerst stabil, sehr gut isolierend und günstiger als der Styroporvorgänger. Aber das ist noch lange nicht alles: Das Geschirr aus Zuckerrohr hält selbst den eisigen Temperaturen in der Tiefkühltruhe stand und ist durch extreme Hitzebeständigkeit auch bestens für die Mikrowelle oder für den Backofen geeignet. Bei bis zu 250 Grad können bedenkenlos Speisen erwärmt und sogar Kuchen oder Braten im Ofen zubereitet werden. Und dies ohne lästiges Bestreichen der Formen mit Trennmitteln. „Das Beste aber“, so die Inhaberin Anette Fecher, „die Formen erhitzen sich nur an den Stellen, wo sie direkt mit den Speisen in Berührung kommen“. Ein Verbrennungsrisiko beim Herausnehmen der Biobackformen aus dem Ofen besteht daher kaum.
Keine halben Sachen macht die My-Greenfactory GmbH auch beim Design des Biogeschirrs: Die Produktpalette reicht – in sanftem Naturton – von tiefen und flachen Tellern über Lunch- und Hamburgerboxen in verschiedenen Größen, mehrteiligen Menüschalen, Suppen- und Soßenschüsseln bis hin zu Trinkbechern sowie passenden Deckeln. Denn natürlich gilt auch für den Bioteller-Look: Das Auge isst mit! Weitere Informationen unter www.my-greenfactory.de , Tel.: 06028 / 977-8010
Quelle: Pressemeldung, pregas.de




