Pommeswelt-Krümel (1/12)

Februar 3, 2012 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:

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pfeil-gelb Rainbow-Burger

pfeil-gelb Rezept – mal was anderes: Frittierte Schokolade

pfeil-gelb Warum Burger in der Werbung so lecker aussehen

pfeil-gelb Chicken McNuggets Sucht

pfeil-gelb Burger King testet in USA Lieferservice

pfeil-gelb Ist Frittieren doch nicht ungesund?

pfeil-gelb Künstler verklagt Galerie wegen 22 Jahre alten Fritten und noch mehr Infos dazu.

Sommerliches Event am Imbissstand

Januar 18, 2012 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt

Noch schreiben wir Januar und der Winter hält uns in eisigen Händen. Zugegeben, vom Schnee ist noch nicht viel zu sehen gewesen und frühlingsähnliche Temperaturen, die lange vorherrschten, machen die Vorfreude auf den Sommer aus. Der kommt aber bestimmt und dann ist es an der Zeit, sich etwas Neues für seine Imbisskunden einfallen zu lassen.

Grillfeuer - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Die winterliche Tristesse aus Burgern, Pizza, Döner und Co. kann im Sommer ruhig etwas aufgelockert werden. Wie wäre es beispielsweise mit einem Barbecue als sommerliches Event? Dazu könnte vielleicht noch eine kleine Live-Band gebucht werden, die den Event-Charakter unterstützt. Für das Barbecue bietet der führende Hersteller von Edelstahlgrills Thüros eine große Auswahl an.

 

Spareribs - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Welcher Grill für den Imbissstand?

Wer sich für die Grillparty am Imbissstand erwärmen kann, der wird jetzt sicher direkt nach den passenden Modellen suchen. Dass dabei der Tischgrill Thüros aufgrund der geringen Größe für ein echtes Event nicht in Frage kommt, ist verständlich. Er ist bestens geeignet für den Heimgebrauch, wird aber bei den Mengen, die es bei einem echten Barbecue zu grillen gilt, kaum ausreichen.

 

Hierfür finden sich im reichhaltigen Sortiment des Herstellers spezielle Gewerbegrills. Sie bestechen nicht nur mit hochwertiger Verarbeitung und bester Witterungsbeständigkeit, sondern vor allen Dingen auch durch ihre Größe. Mit den richtigen Zubehörteilen lässt sich bestens Ordnung auf dem Grill halten und das Event Barbecue am Imbissstand wird sicher zum vollen Erfolg.

Bedeutung des Barbecue

Da Imbissbetreiber ihren Kunden aber nicht nur ein Event der besonderen Art bieten wollen, sondern auch hinter ihren Produkten stehen sollten, ist es wichtig, sich erst einmal mit der Bedeutung des Barbecue auseinander zu setzen. Das Wort stammt aus dem Spanischen und bedeutet im Grunde genommen nichts anderes als das Kochen über trockener Hitze.

Seinen Ursprung hat das Barbecue entweder in Florida oder in der Karibik, hierüber streiten sich Experten noch heute. In der Karibik wurden ursprünglich Löcher in die Erde gegraben. In diesen wurde ein Holzfeuer entfacht, war es herab gebrannt, so dass nur noch die Glut übrig blieb, so wurde das Loch mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt. Darauf legte man ein ganzes Tier, bedeckte es wiederum mit Erde und grub es nach mehreren Stunden wieder aus. Im Ergebnis lieferte dieses Grillen dann besonders saftiges und zartes Fleisch und das ist genauso heute noch so.

 

Thüros Smoker - Der BBQ Smoker von Thüros - Foto und kaufen: www.grillfuerst.de

Damit sind wir auch schon beim Hauptfaktor für ein erfolgreiches Barbecue, nämlich der Haube. Barbecue bedeutet, dass unter einer Haube gegrillt wird. Dabei dürfen Temperaturen zwischen 100 und 160 Grad Celsius herrschen, aber nicht mehr. Lange Garzeiten sind deshalb beim Barbecue unumgänglich, was im Gegensatz zum Fastfood steht. Dennoch ist ein Barbecue Event auch für den Imbissstand durchaus sinnvoll.

Grillwürste - Foto: Peter Smola / pixelio.de

Mehr Ordnung auf dem Grill

Aufgrund der vielfältigen zusätzlichen Teile und genauso der selbst nach Jahren noch erhältlichen Thüros Ersatzteile kann der einmal erworbene Barbecue Grill über viele Jahre hinweg genutzt werden. Dabei können spezielle Gitter genutzt werden, auf denen Grillgut kurzzeitig abgelegt werden kann. Es wird somit nicht mehr so nahe an der Glut aufbewahrt, so dass es noch langsamer garen kann. Thüros Ersatzteile garantieren, dass der Grill bei einem Defekt nicht sofort durch ein neues Gerät ersetzt werden muss.

Frittieröle – was man wissen sollte

Januar 15, 2012 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Gastronomiebedarf, Pommeswelt, Tipps

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FRITTIERÖLE SIND LEBENSMITTEL …

… sie unterliegen daher der Lebensmittelüberwachung. Lebensmittel dürfen weder gesundheitsschädlich, verdorben oder sonst nachteilig beschaffen sein.

DIE VERWENDUNG VON VERDORBENEM FRITTIERÖL IST VERBOTEN

Werden Frittieröle zu hoch oder zu lange erhitzt entstehen Zersetzungsprodukte wie z. B. Acrylamid. Solche Frittieröle sind im Sinne des Lebensmittel und Bedarfsgegenständegesetzes als verdorben zu beurteilen, ebenso die darin frittierten Lebensmittel. Außerdem stehen die Zersetzungsprodukte im Verdacht gesundheitsschädlich zu sein. Derartig veränderte Frittierfette dürfen nicht mehr verwendet werden.

WELCHES ÖL SOLL VERWENDET WERDEN?

Frittierfett ist in der Regel im unteren Qualitätssegment angesiedelt und dementsprechend schnell verdorben. Frittieröl hingegen ist meistens teurer, doch der höhere Preis zahlt sich aus. Ein höherwertiges Frittieröl garantiert eine geringere Ölaufnahme des Frittiergutes, die Folge ist die verminderte Fettzufuhr in den Speisen wodurch diese gesünder und bekömmlicher für den Menschen sind. Ein weiterer Vorteil ist eine längere Lebensdauer des Öls.

DIE RICHTIGE FRITTEUSE

Elektrisch beheizte Fritteusen mit einstellbarer Temperaturregelung sind empfehlenswert. Das Material soll nichtrostender Stahl (z. B. V 4 A) sein. Der Boden der Fritteuse soll sich nach unten verjüngen und einen Auslauf haben, damit das Fett abgelassen und der Bodensatz täglich entfernt werden kann.

FRITTIERTEMPERATUR MAX. 175°C

Eine wichtige Grundregel des Frittierens ist die korrekte Frittiertemperatur, diese beträgt optimalerweise 175°C. Wird heißer frittiert verringert sich die Lebensdauer des Frittieröls um gut 20%. Zusätzlich entstehen verstärkt Acrylamide. Wird unter einer Temperatur von ca. 160°C frittiert, nimmt das Lebensmittel zu viel Öl auf und die Speisen haben einen überdurchschnittlich hohen Fettanteil. Eine Orientierung bieten Tabellen, die optimale Frittierzeiten und -temperaturen für verschiedene Lebensmittel empfehlen.

KOSTENEFFIZIENTES FRITTIEREN

Das Frittieren bietet viel Potenzial um Kosten zu sparen. Das gelingt am Besten durch den Einsatz von gehärteten oder teil gehärteten Speiseölen, diese sind länger haltbar, da sie weniger ungesättigte Fettsäuren enthalten. Öle mit einem hohen Gehalt an Linolensäuren wie Leinöl werden schneller ranzig und sollten daher nicht zum Frittieren genutzt werden. Ein Hoher Wassergehalt und eine lange Garzeit des Frittierguts wirken sich ebenso negativ auf die Haltbarkeit des Öls aus. Die optimale Frittiertemperatur von 175°C verleiht dem Gargut die gewohnte goldbraune Kruste bei längstmöglicher Nutzungsdauer des Frittieröls. Auch eine kühle und dunkle Lagerung des Öls wirkt einem schnellen Verderb entgegen. Zusätzlich kann durch tägliches Filtern die Haltbarkeit des Frittiermediums beträchtlich verlängert und die Qualität sowie der Geschmack der Produkte verbessert werden.

Der VITO® Frittierölfilter

Die SYS Systemfiltration GmbH in Tuttlingen hat bereits im Jahr 2001 diesen Frittierölfilter entwickelt. Er erreicht bei täglichem Einsatz eine bis zu doppelte Standzeit des Frittieröls, reduziert den Reinigungsaufwand der Fritteusen erheblich und eignet sich für den Einsatz in allen Fritteusen und Fettbackwannen, mit jeder Art von Frittiermedium. VITO® Frittierölfilter wird direkt in die heiße Fritteuse, auf die Heizschlangen oder auf den Beckenboden gestellt, befördert das Öl durch einen Speziell entwickelten Zellulosefilter, der es von Schweb- und Bitterstoffen befreit. Das Ergebnis ist eine hohe Qualität des Frittiergutes, Steigerung der Lebensdauer des Frittieröls, eine saubere Fritteuse und eine Ersparnis in der Reinigung. Die kompakte, leichte Bauweise und eine unkomplizierte Reinigung in der Spülmaschine sprechen für eine einfache Handhabung. Als ideale Ergänzung zur Filtration bietet SYS den VITO® Oiltester zur Bestimmung der Frittierölqualität an, so dass keine unnötigen Kosten durch zu frühen Frittierölwechsel entstehen.

Pommeswelt berichtete bereits in 2009 schon einmal über den diesen Frittierölfilter.

Kühl- und Gefrierschränke sind unverzichtbar

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Wer Fast Food isst, geht davon aus, dass bis zur Zubereitung der Produkte alles ordentlich gekühlt ist. Bekommen die Kunden den Eindruck, dass hier Lebensmittel nicht ordentlich gelagert werden, ist der Ruf schnell ruiniert. So wichtig, wie eine funktionsfähige Fritteuse und ein heißer Grill sind also auch Gefrierschränke und Kühlvorrichtungen, die jedoch bei kleineren Betrieben manchmal ein Platzproblem verursachen. Am Beispiel des Imbisswagens ist es einleuchtend erklärt: Der Verkäufer (und seine Kollegen) müssen sich ja im Wageninneren noch bewegen können. Nach vorne hin ist eine kleine Verkaufstheke integriert. Die Kühlschränke müssen also im hinteren und seitlichen Bereich des Wagens untergebracht werden, ohne jedoch dabei den Ausgang zu verstellen oder andere Geräte und deren Bedienung zu behindern. Leider gibt es im Imbisswagen keinen Lagerraum, keine separate Kühlung oder Gefrierkühlung. Der Wagen muss also morgens bestückt werden, damit alle Vorräte – auch die zu kühlenden Getränke – immer ausreichend vorhanden sind. Wahlweise befindet sich jemand im Lager, um auf Abruf zu bringen, was zur Neige geht. Hier ist Planung das A und O, sowohl bei der Einrichtung des Wagens, wie auch beim Vorratshalten.

Größe und Integrierung von Kühlgeräten

Die Gastro-Industrie hat sich verschiedene Dinge einfallen lassen, um diese Platzprobleme lösen zu können. So gibt es beispielsweise Kühlelemente, die in einer Küchenzeile integriert werden können. Hier handelt es sich weniger um Kühlschränke oder Gefriergeräte, wie sie aus dem Haushalt bekannt sind, sondern um Schubladen, die mit gefrorenen Pommes, vorpanierten Schnitzeln und anderen Dingen befüllt werden. Hier ist darauf zu achten, dass immer nur ein Produkt pro Einsatz gelagert wird: Auch bei stetiger Kühlung dürfen Fisch und Fleisch, Gemüse und Salate nicht miteinander in einen „Topf“ geworfen werden. Griffbereit finden sich bei dieser Lösung oben die Fritteusen und Grills, Öfen und Arbeitsflächen, darunter die Schubladen mit den jeweiligen Lebensmitteln, wahlweise gefroren oder nur gekühlt. Meistens reicht der Platz hier jedoch nicht aus, weswegen noch weitere Kühlschränke und Gefriertruhen benutzt werden müssen.

Was darf gelagert werden?

In einer Gefriertruhe im Gastronomiebetrieb muss strikte Ordnung herrschen, ebenso, wie ein Kühlschrank nach bestimmten Richtlinien eingeräumt werden muss. Es darf zum Beispiel keine Schüssel mit mariniertem Fleisch oder Fisch in einem Fach im Kühlschrank stehen, in dem auch ungeputztes Gemüse zu finden ist. Hier gibt es sehr strenge Hygienebestimmungen. Wohl erlaubt ist das Lagern unterschiedlicher Lebensmittel in fest verschlossenen Gefäßen, die natürlich immer wieder gespült werden müssen. Die Tagesration an geschnittenen Zwiebeln in der einen, die Zigeunersoße in der anderen Box mit Deckel: Das darf auch zusammen in einen Kühlschrank.

Auch in der Gefriertruhe muss strikt separiert werden. Keinesfalls ist ein offener, angefangener Sack Tiefkühlpommes neben den ebenfalls geöffneten Schachteln mit Burgerfleisch und ähnlichem erlaubt. Hier ist ebenfalls eine Lagerung in festen Behältnissen – zum Beispiel dicht verschlossenen und stabilen Plastikbeuteln, die den Lebensmittelbestimmungen entsprechen, anzuraten.

Täglich muss kontrolliert werden, ob alle gelagerten Lebensmittel noch haltbar sind. Oft sind die Reste (zum Beispiel von geschnittenen Zwiebeln) am Abend zu entsorgen, am nächsten Tag neu vorzubereiten, weil gewisse Dinge einfach nicht länger als ein paar Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden dürfen. Hierüber wird aber jeder Gastronom in seiner Ausbildung oder zumindest in der sogenannten Wirteprüfung ausführlich unterrichtet. Die Strafen bei Vergehen gegen die Hygiene- und Lebensmittelbestimmungen sind nicht ohne – das Gesundheitsamt langt hier ordentlich in die Geschäftskasse, wenn Mängel festgestellt werden.

Joey’s Pizza knackt die 100 Millionen Euro Umsatz-Marke

Januar 11, 2012 by Fritti  
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Das Franchise-Unternehmen Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH hat in 2011 erstmals einen Jahresumsatz von 100 Mio. Euro überschritten. Ein Erfolg, der den strategischen Entscheidungen und dem konsequenten Wachstumskurs des Franchise-Gebers und dem Einsatz aller Franchise-Partner zu verdanken ist. Schon 2010 konnte ein Umsatzwachstum von fast 125 Prozent über die letzten fünf Jahre erzielt werden.

Ein Anruf oder ein paar Klicks und die Bestellung ist aufgenommen. Joey’s Pizza ist einer der beliebtesten Delivery Services in Deutschland. Insgesamt hätten die Joey’s Pizza Boten ca. 25 Mal die Erde umrundet oder 2,6 Mal zum Mond fahren können.  Es wurden fast 10 Millionen Pizzen verkauft. Somit hat statistisch im Durchschnitt jeder achte Deutsche dieses Jahr eine Joey’s Pizza gegessen und Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH ist das umsatzstärkste Unternehmen in der Branche.

In der Hamburger Zentrale arbeiten mehr als 50 Mitarbeiter, die die Marke Joey’s Pizza ständig weiterentwickeln. Sie verstehen sich als Dienstleister für die rund 130 Franchise-Partner und bieten optimalen Service für die Betriebsinhaber. In den nächsten drei Jahren plant der Franchise-Geber weitere zahlreiche und flächendeckende Neueröffnungen. Neben den beliebten Pizza-Klassikern gibt es kontinuierlich wechselnde Aktionsangebote, die Saison- und Geschmackstrends aufgreifen. Ergänzt wird das Angebot durch Croques, Salate, Pasta, Desserts und Getränke. Übrigens wird die Pizza mit speziellen Heiztaschen transportiert, damit sie die Qualität und Temperatur nicht verliert.

Es wurden fast 10 Millionen Joey’s Pizzen in 2011 verkauft. Statistisch gesehen hat somit jeder achte Deutsche eine Joey’s Pizza gegessen. Bildnachweis: Joey’s Pizza Service

Quelle: Pressemeldung des Unternehmens

Gastrogrill: Das Herz jeder Imbissbude

Januar 10, 2012 by Fritti  
Filed under Gastronomiebedarf, Pommeswelt

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Steak - Foto: S.Media / pixelio.de

Mit einem appetitlichen Zischen landet ein mariniertes Steak auf der Grillfläche, die mit dem Rost vom heimischen Grill oft nicht viel gemeinsam hat, außer der Hitze, die für außen knuspriges, innen saftiges Grillgut sorgt. Der Gastrogrill für die Imbissbude ist für den Einbau gedacht – nicht als Standgerät draußen im Freien. In den meisten Imbissbuden gibt es keinen Platz für andere Geräte zum Grillen – und für draußen einfach keine Konzession. Die Roste dieser Grills sind zum Teil eng angelegte Gitter, oft aber auch Metallplatten, auf die das Grillgut einfach aufgelegt wird. In der Qualität des Ergebnisses macht dies keinen Unterschied.

Weiterhin wird zwischen Einbaugeräten und Standgeräten differiert: Der Einbaugrill verschmilzt mit der Küchenzeile im Imbissbetrieb – zwischen Fritteuse, Tellerwärmer und unter der Dunstabzugshaube wird dieses so wichtige Gerät zum Teil des Ganzen, ohne dabei an Bedeutung einzubüßen. Ob „unten“ ein Tellerwärmer oder ein Backofen integriert sind, spielt für den Betrieb keine Rolle – Organisation ist eben alles. Ein Standgerät kann auf einen beliebigen, feuerfesten Tisch gestellt werden – so könnte zum Beispiel auch eine Getränkekiste platzsparend unter dem Grill gelagert werden – wenn nicht exakt hier die Gasflasche steht oder anders geplant wird. Die Letzte Wahlmöglichkeit, die ein Imbissbetreiber beim Kauf vom Grill hat, ist die Betriebsart, wahlweise mit Strom, lieber aber wohl mit Gas, da einfach günstiger, schneller heiß und damit praktischer. Holzkohle kommt ja bekanntlich im Inneren eines Wagens oder Gebäudes wegen der Rußentwicklung nicht in Frage.

Größe und Kosten

3-flammiger Gastrobräter erhältlich bei www.gastrobraeter.de

Ein neuer Gastrogrill sollte in der Größe dazu geeignet sein, auch in Stoßzeiten alle Gäste am Imbiss in der Zeit zu versorgen, in der die Beilagen – Pommes, Salat und Soßen – fertig gemacht werden. Bei der Auswahl des Geräts muss die Speisekarte mit berücksichtigt werden, zudem die Zahl der Grillgerichte. Mit einem kleinen, einflammigen Grill und einem Rost können nicht zehn verschiedene Grillspeisen, dabei vielleicht auch noch Fisch und Fleisch, gegrillt werden, wenn zig Leute in der Mittagspause anstehen und Hunger haben. Ist die Speisekarte jedoch auf ein paar Burger beschränkt, kann ein kleinerer Grillrost hier durchaus ausreichen. Meist ist die Tiefe der Grillgeräte genormt – lediglich in der Breite und in der Zahl der Brenner gibt es Unterschiede, ebenso, wie in der Auflage, eben Rost oder Platte.

Reinigung und Pflege

Den Gasgtrogrill muss der Imbissbetreiber in Sachen Hygiene und Sauberkeit natürlich stets im Auge behalten. Es reicht nicht, ihn am Abend kurz vor Feierabend sauber zu machen – hier muss auch zwischendurch Hand angelegt werden. Dazu wird für die Grillplatte ein Schaber benutzt, mit dem Spuren vom Fett und Reste der Speisen in einen extra vorgesehenen Spalt „gekehrt“ werden können. Auf dem Rost ist es etwas einfacher – der wird abends gereinigt, ansonsten müssen nur die Spuren des Gebrauchs immer wieder entfernt werden, etwa Fleischfasern oder Reste von Gemüse, die beim Garen abfallen. Beim Grillrost darf die Fläche unter diesem nicht vergessen werden, bei der Grillplatte ist der Auffangbehälter regelmäßig sauber zu spülen und vorher natürlich zu entleeren. Die Kontrolle vom Gesundheitsamt wird sich diesen Bereich, wie auch die Filter und Kanten der Dunstabzugshaube sehr genau ansehen!

Und wir denken, Sauberkeit wirkt sich auch auf den Erfolg einer Imbissbude aus. Denn nicht nur dem Gesundheitsamt, auch den Kunden werden ungepflegte Gerätschaften und dicke Fettschichten und -krusten auffallen. Die wirken weder appetitfördernd, noch animieren sie zum Wiederkommen …

Mit einem Pommes-Stand anfangen

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Wer sich den Traum der Selbstständigkeit zum Ziel gesetzt und mit einem Pommes-Stand künftig seinen Lebensunterhalt verdienen will, muss einige Dinge beachten. So ist es in erster Linie von Bedeutung, dass der Geschäftsplan angefertigt wird. Eine umfassende Marktanalyse ist dabei entscheidend. Zusätzlich muss die passende Location gefunden werden, die möglichst viel Laufkundschaft bietet. Wenn dies gelungen ist, geht es an die Einrichtung des eigenen Pommes-Standes. Sinnvoll erscheint es dabei, auf einen spezialisierten Anbieter von Gastronomiebedarf zu setzen. Er kann alle benötigten Geräte kostengünstig und schnell liefern und aufbauen.

Die Grundausstattung für den Pommes-Stand

Natürlich dürfen beim Pommes-Stand hochwertige Friteusen nicht fehlen, wie sollte sonst das leckere, goldene Kartoffelstäbchen genießbar werden? Auch ein Konfiskatkühler ist unbedingt notwendig, damit alle Lebensmittel ausreichend gekühlt werden können.

Die Verkaufstheke, eventuell ein Grill für die Zubereitung weiterer Speisen und der zweite Konfiskatkühler für die Kühlung der Getränke sind weitere grundlegende Ausstattungselemente für den Pommes-Stand. Natürlich darf eine Kasse nicht fehlen, wobei hier oftmals die einfache Kassette ausreichend sein sollte.

Verbrauchsmaterialien im Pommes-Stand

Daneben sollte aber auch auf die Verbrauchsmaterialien geachtet werden. So gehören Papp-Schälchen und Plastikbesteck in jedem Fall in den Pommes-Stand. Auch Servietten sollten keinesfalls vergessen werden, ebenso wie eventuell Teller, wenn der Imbiss das Essen direkt vor Ort mit Sitzplätzen anbietet.

Alles in allem sollten diese Ausgaben, die zunächst auf den Gründer zukommen, bereits im Geschäftsplan mit berücksichtigt werden. Dafür kann er sich beim Händler für Gastronomiebedarf bereits erste Angebote einholen und entsprechend kalkulieren. Das nötige Kapital für die Erstausstattung sollte ebenfalls vorhanden sein.

Und was man juristisch alles bedenken muss und welche Rechtsvorschriften man beachten muss, wenn man seinen eigenen Imbiss eröffnet, das haben wir in der Pommeswelt hier schon für Gründungswillige zusammengefasst.

Selbst gemachtes Ketchup: Ultimative Beilage zur Pommes

Januar 9, 2012 by Fritti  
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Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben Stangen beigefügt wird, denken viele Menschen einfach nicht nach. Dabei sind die Ketchup-Flaschen aus dem Discounter eigentlich nicht das Gelbe vom Ei – zumindest dann nicht, wenn einmal selbstgemachte Tomatenwürze verspeist werden durfte. Das Ketchup Marke Eigenbau ist nicht schwer zu machen, wenngleich dafür Zeit benötigt wird. Summa summarum ist die Würzsoße auch teurer, als die Convenience Konkurrenten, dafür ganz sicher frei von Konservierungsmitteln, mit einer kontrollierbaren Zuckermenge und einem unvergleichlichen Geschmack. Frischer geht’s eben nicht.

Was gehört in Tomatenketchup?

In Anlehnung an ein Rezept vom bekannten Koch Jamie Oliver lässt sich die Liste der Zutaten schnell nennen: Tomatenketchup kann natürlich nicht ohne die in Österreich als Paradeiser bekannten Gartenfrüchte entstehen. In der Regel werden rote Tomaten verwendet – wer möchte, darf sich aber ruhig auch der farblichen Varianten in Gelb oder Grün bedienen. Die Grundmasse für das spätere Ketchup kann rein aus frischen Tomaten gewonnen werden; Geschmack und Farbe geben aber auch die gehackten Kollegen aus dem Dosenregal. Weitere Geschmacksträger sind Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch – wer ihn mag. Die geruchsintensive Knolle kann auch weggelassen werden. Das gleiche gilt für Ingwer – wer kein Fan dieser Besonderheit in der deutschen Küche ist, darf auch darauf verzichten. Je nach Menge des fertigen Ketchups und gewünschter Schärfe kommen Chilischoten in den Kochtopf – befreit von den Kernen.

Chili - Foto: Joujou - pixelio.de

Gewürzt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit Koriander, Nelken und frischem Basilikum. Fenchel ist eine weitere Beigabe, neben Zucker, einem guten, nicht zu sauren Essig und einem Schuss Olivenöl. Diese Zutaten werden nacheinander zum zunächst etwas angeschwitzten gewürfelten Sellerie, zu den Zwiebeln und Tomaten gegeben – die Gewürze nach und nach beigemengt. Zuletzt sorgt der Passierstab für die bekannte Konsistenz. Sollten nun noch unerwünschte Stückchen im Topf sein, hilft eine Passiermühle. Soll das Ketchup für Kinder zubereitet werden, empfiehlt sich eine etwas andere Zusammenstellung; aufgrund der Schärfe die Chili wegzulassen, den Zucker zu reduzieren und es mit den anderen Gewürzen nicht zu übertreiben, ist dann ratsam. Geschmacksvarianten gibt es nicht nur mit Curry oder Barbecue Gewürz, sondern ganz nach dem eigenen Gaumen.

Der höhere Preis zahlt sich aus!

Selbst ohne die Arbeit zu rechnen, ist schnell klar: Selbst gemachtes Ketchup ist teurer, als gekauftes. Doch der Preis zahlt sich gleich auf verschiedene Art und Weise aus. Zum einen schmeckt – nach einigen Probeläufen – wirklich alles so, wie es gewünscht wird. Die Qualität beginnt beim Einkauf. Ein gutes Gefühl, zu wissen, wie die Tomaten ausgesehen haben, aus denen die rote Lieblingsspeise der Kinder hergestellt wurde. Weniger Zucker, bei unvergleichlichem Geschmack: Das gibt es bei Fertigware kaum. Wer sich einige Glasflaschen mit Schraubverschluss oder Einmachgläser besorgt, kann auf Vorrat arbeiten – ein weiterer Arbeitsschritt ist dann allerdings das Einwecken. Je mehr Ketchup in einem Aufwasch selbst hergestellt wird, umso geringer werden der Aufwand und auch der Preis pro Flasche. Übrigens ist diese Küchenarbeit ein Heidenspaß für die Kids in der Familie – sie werden begeistert mithelfen.

Und für den Imbissbetreiber wird sich die Mühe und die Investition irgendwann in barer Münze auszahlen. Wenn sich nämlich herumgesprochen hat, dass es bei ihm den besten Ketchup überhaupt auf die Pommes gibt!

Sehr viel mehr zum Thema Ketchup gibt’s übrigens hier im großen Pommeswelt Linkspecial zum Thema Ketchup.

 

Domino’s Pizza sucht neue Mitarbeiter am Standort Berlin

Januar 8, 2012 by Fritti  
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Domino’s Pizza, einer der führenden Pizzaservice-Anbieter weltweit, sucht neues Personal am Standort Berlin. Das Franchiseunternehmen braucht ab sofort Verstärkung in den Bereichen “Auslieferungsfahrer”, “Insider” und “Management Team”. In allen drei Bereichen bieten sich Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten für die Mitarbeiter, die Domino’s durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen fördert.

Die Position des “Auslieferungsfahrers” umfasst unter anderem die Bestellaufnahme sowie die Zustellung der ofenfrischen Domino’s Pizza an den Kunden. Bewerber sollten mindestens 18 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein besitzen. Der “Insider” kennt Domino’s Produkte und ist neben der Bestellaufnahme auch für die Zubereitung der Domino’s Pizza zuständig. Engagierten Domino’s-Mitarbeitern steht eine Position im “Management Team” offen, die vorher die Positionen “Auslieferungsfahrer” und “Insider” durchlaufen haben und die Abläufe des Unternehmens gut kennen.

Das intensive Ausbildungsprogramm “Manager in Training” (MIT) bietet Menschen mit Führungsqualitäten gute Entwicklungsmöglichkeiten. Als Voraussetzung sollten die Bewerber bereits Führungserfahrung aus anderen Unternehmen mitbringen, die sie bei Domino’s weiter ausbauen und vertiefen. Sie erhalten ein intensives Training, das ihnen die Fertigkeiten und die Erfahrung vermittelt, mit der sie in weniger als 16 Wochen auf die Ebene des “Shift Managers” (Schichtleiter) aufsteigen können. Zudem ist es der erste, wesentliche Schritt in der Management-Karriere bei Domino’s. Zu den Aufgaben eines Shift Managers gehören z. B. das Training der Mitarbeiter sowie die Umsetzung der Service- und Ergebnisvorgaben in der Schicht. Die höchste Position bei Domino’s ist das “Full-Time-Management”. Hierzu zählen die verantwortungsvollen Positionen des “Assistant Managers” sowie des “Store Managers”. Der Assistant Manager verantwortet das Personalmanagement und unterstützt den Store Manager bei der Leitung der Franchisefiliale.

2010 eröffnete Domino’s Pizza den ersten Store in Berlin-Charlottenburg, inzwischen gibt es in Berlin zwei weitere Stores in Schöneberg und Zehlendorf. “Wir möchten unser Serviceangebot in Berlin erweitern, um noch mehr Menschen mit unseren Produkten zu erreichen”, so Brett Stallworthy, Market Director Domino’s Pizza Germany. “Daher ist unser Domino’s Team am Standort Berlin verstärkt auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, die eine Leidenschaft für Pizza mitbringen und gerne kundenorientiert arbeiten. Wir bieten dabei ein hohes Maß an Flexibilität, ein nettes, junges Team und tolle Aufstiegschancen innerhalb unseres internationalen Unternehmens.”

Unter folgendem Link können Sie sich über die vielversprechenden Jobperspektiven bei Domino’s Pizza informieren: www.dominos.de. Weitere Antworten rund um das Thema Bewerbung erhalten Sie von Rabea Gietz unter 030 88 70 88 178.

Quelle: Presseinfo des Unternehmens

40 Jahre McDonald’s in Deutschland

Januar 8, 2012 by Fritti  
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Also man kann ja von McDonalds halten, was man will, aber die Info “40 Jahre McDonalds in Deutschland” gehört durchaus in die Pommeswelt. Und auch wenn dieses Jubiläum bereits am 4. Dezember 2011 gefeiert wurde, so veröffentlichen wir nun Anfang Januar noch die Pressemeldung des Unternehmens zu seinem Ehrentag.

Als am 4. Dezember 1971 das erste  deutsche McDonald’s Restaurant im Münchner Stadtteil Giesing seine Türen öffnete, wurden die Kartoffeln für die Pommes noch von Hand geschält und geschnitten. Und nicht nur das: das neuartige Angebot, bestehend aus Burgern, Pommes, Coca Cola und Co. war auch durchaus erklärungsbedürftig. In einem Land, wo damals Schnitzel, Bratwurst und andere eher traditionelle Hausmannskost die Speisekarte dominierte, wo Pizza und chinesisches Essen den Gipfel fremdländischer Speisen darstellten, erschien McDonald’s und das Essen mit Händen zu fremd, als dass dem Konzept in breiten Bevölkerungsschichten eine lange Lebensdauer vorausgesagt wurde. Heute ist McDonald’s mit fast drei Millionen Gästen täglich fester Bestandteil der deutschen Esskultur. Mit konsequenter Qualitäts- und Serviceorientierung und einem bewusst unkomplizierten gastronomischen Konzept konnte McDonald’s in den vergangenen vierzig Jahren mehr und mehr Deutsche überzeugen. Ein wichtiges Erfolgsrezept ist dabei die kontinuierliche Bereitschaft, auf die
Bedürfnisse und Wünsche der Gäste zu hören, sowie aktuelle Trends aufzugreifen. Dazu gehörte insbesondere auch, als Familienrestaurant Kindern ein besonderes Menü- und  Spielangebot zu bieten. Seit den frühen Achtzigerjahren gab es dies bereits in Form der „Juniortüte“. Mit dem McDrive, der 1983 in Deutschland eingeführt wurde, fanden auch die Autofahrer eine auf sie zugeschnittene Form der Gastronomie. Überhaupt spielt der mobile Gast im Konzept von McDonald’s eine besondere Rolle. Getreu dieser Philosophie wurde 1990 das erste  McDonald’s Restaurant in einer Autobahnraststätte eröffnet, gefolgt von zahlreichen Restaurants an Autohöfen, in Flughäfen und Bahnhöfen.

Vom Burgerestaurant zum McCafé

Bot McDonald’s zum Start im Jahr 1971 nur ein begrenztes Angebot von sechs Produkten, so wurde die Auswahl und Vielfalt bereits in den Anfangsjahren regelmäßig erweitert. Bereits in den 80er Jahren hielt auch Salat Einzug in die McDonald’s Restaurants. Heute ist McDonald’s mit 14.000 Tonnen Jahresbedarf der größte Salatanbieter in der deutschen Gastronomie. Der Gast kann heute aus insgesamt rund 100 Produkten das für ihn passende Menü wählen. Neben klassischen Burgern auch Salate, Wraps, Obst oder Bio-Milch. Auch der regionale Aspekt sorgt für Abwechslung und lokale Verbundenheit: der McRib, der nur in Deutschland als Standardprodukt verkauft wird oder auch fest etablierte Aktionen wie die zünftige „Hüttengaudi“ oder Aktionsprodukte wie der „Nürnburger“ mit Original Nürnberger Rostbratwürstchen. Mit den legendären „Asienwochen“ oder den mexikanischen „Los Wochos“ zog auch international-exotisches Flair in die McDonald’s Restaurants ein.

Schon bald nach der deutschen Wiedervereinigung eröffnete 1990 in Plauen das erste McDonald’s Restaurant in den neuen Bundesländern. Das 1.000ste Restaurant wurde im Jahr 1999 noch vor der Jahrtausendwende eröffnet. Und im Zuge einer breit angelegten Modernisierungsoffensive kam 2003 das erste McCafé dazu. Mit aktuell rund 750 McCafés, seinem breiten Produktangebot und den modernen Restaurant- und Außendesigns bietet McDonald’s heute allen Teilen der Gesellschaft, unabhängig von Beruf, Alter und Bildungsgrad, ein zeitgemäßes gastronomisches Angebot.

McDonald’s bezieht den überwiegenden Teil seiner Rohwaren aus Deutschland. Das Rindfleisch für Hamburger, Cheeseburger, Big Mac und McDouble stammt sogar ausschließlich aus Deutschland. In Bezug auf die Transparenz von Zutaten und Nährwertangaben ist McDonald’s Vorreiter in der Gastronomie. Sowohl auf Produktverpackungen als auch in den Restaurants und auf der Website wird seit vielen Jahren leicht verständlich über Nährwerte, Zutaten und Allergene informiert.

Franchisenehmer sind wichtiger Schlüssel zum Erfolg

Bei seiner Expansion setzte McDonald’s schon früh auf selbstständige, lokale Unternehmer, die die Lizenz zum Betrieb eines McDonald’s Restaurants erworben haben und so die Entwicklung des Unternehmens maßgeblich vorantreiben. Schon 1975 vergab das Unternehmen die erste Franchise-Lizenz. Heute werden rund 80% der insgesamt 1.400 McDonald’s Restaurants von 250 Franchisenehmern betrieben. McDonald’s hat damit auch in Deutschland das Franchising als eigenständige Form unternehmerischen Handelns unter dem Dach einer großen Marke geprägt und wird heute regelmäßig als eines der erfolgreichsten und beliebtesten Franchisesysteme ausgezeichnet. Von McJobs zum vorbildlichen Arbeitgeber
McDonald‘s gehört im vierzigsten Jubiläumsjahr mit rund 62.000 Mitarbeitern zu den 30 größten Arbeitgebern in Deutschland. Für jeden Bildungsabschluss bietet das Unternehmen zudem eine passende Ausbildung: Von der qualifizierten Berufsausbildung zur Fachkraft in der Systemgastronomie bis hin zu Studienabschlüssen. McDonald’s bietet als nachhaltig wachsendes Unternehmen sichere Arbeitsplätze und viele unterschiedliche Chancen auch für den unkomplizierten Karriereeinstieg – und das unabhängig von Nationalität, Geschlecht oder Religion: Menschen aus 128 Nationen arbeiten im Jahr 2011 im Team bei McDonald’s Deutschland zusammen.

Quelle: Pressemeldung des Unternehmens

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