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	<title>Pommes, Currywurst &#38; Co.</title>
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	<description>Das kultige Fastfood-Portal. Online seit 2002.</description>
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		<title>Der Winepunk empfiehlt den passenden Wein zum Döner</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:38:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie cool ist das denn? Da gibt es ein junges Team aus Berlin, das seit kurzem eine Web-TV Sendung zum Thema Wein produziert (und noch viele andere Sendungen zu anderen Themen). Und zwar mit dem Sommelier Marco Giovanni Zanetti aka &#8220;Winepunk&#8221; als Gastgeber. Die Sendung soll vor allem Einsteigern die Angst vor Wein nehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie cool ist das denn? Da gibt es ein junges Team aus Berlin, das seit kurzem eine Web-TV Sendung zum Thema Wein produziert <a href="http://www.michinteressiert.de/" target="_blank">(und noch viele andere Sendungen zu anderen Themen)</a>. Und zwar mit dem Sommelier Marco Giovanni Zanetti aka &#8220;Winepunk&#8221; als Gastgeber. Die Sendung soll vor allem Einsteigern die Angst vor Wein nehmen und zeigen, dass Wein einfach Spaß machen kann. In der allerersten Folge zeigt Marco gleich, dass Wein durchaus nicht nur zum edlen Mehrgang-Menu passt. Er empfiehlt einen passenden Wein zum Döner!</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/oBMyn9S3Hso?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/oBMyn9S3Hso?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Selber sagen sie zu ihrem Angebot:</p>
<p><em>Nichts ist schlimmer als elitäre Wein-Spießer, die andauernd nur mit Fachbegriffen prahlen. Wein ist das geilste Getränk der Welt und sollte einfach Spaß machen! Das ist die Philosophie von Sommelier und WINEPUNK! Marco Giovanni Zanetti. Seit März 2012 präsentiert er jede Woche in seiner Web-TV Show &#8220;Mich Interessiert Wein&#8221; Weine, die einfach gut schmecken. Als Begleitung dazu braucht man auch kein mehrgängiges Menü, es kann auch einfach mal ein Döner oder eine Bratwurst sein. Außerdem gibt Marco allgemeine Trink-Tipps, räumt mit Wein-Mythen auf und gibt den Zuschauern spannende Einblicke in die Welt des Weinbaus. Alles immer 100 % authentisch, ehrlich und in einfachen Worten erklärt. Hier rockt das Glas! </em></p>
<p>Schaut doch mal rein diesen spannenden neuen Youtube-Kanal: <a href="http://www.youtube.com/michinterestwein">http://www.youtube.com/michinterestwein</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Na dann Prost: 140 Jahre Hasseröder!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Branchennews]]></category>
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		<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Hasseröder]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Mai 2012 feiert Hasseröder sein 140-jähriges Jubiläum. Ins Jubiläumsjahr gestartet ist die Biermarke mit dem Auerhahn bereits: Rund 30 Millionen Euro hat die Brauerei aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt investiert und kommt nun in über 100 Millionen attraktiven Individualflaschen zum Verbraucher. Die zum weltgrößten Braukonzern Anheuser-Busch InBev zählende Braustätte hat allen Grund zum Feiern: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/05/215829-thumb.w200-anheuser-busch-inbev-140-jahre-hasseroeder-feiert-jubilaeum-bild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7292" title="Hasseroeder bier " src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/05/215829-thumb.w200-anheuser-busch-inbev-140-jahre-hasseroeder-feiert-jubilaeum-bild.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a>Am 19. Mai 2012 feiert <a href="http://www.hasseroeder.de " target="_blank">Hasseröder</a> sein 140-jähriges Jubiläum. Ins Jubiläumsjahr gestartet ist die Biermarke mit dem Auerhahn bereits: Rund 30 Millionen Euro hat die Brauerei aus Wernigerode in Sachsen-Anhalt investiert und kommt nun in über 100 Millionen attraktiven Individualflaschen zum Verbraucher. Die zum weltgrößten Braukonzern Anheuser-Busch InBev zählende Braustätte hat allen Grund zum Feiern: &#8220;Tradition und Moderne gehen hier Hand in Hand &#8211; Hasseröder ist heute eine der modernsten Brauereien in Europa. Die Marke setzt weiter auf Qualität, Herkunft und attraktive Markenerlebnisse&#8221;, so Deutschlandchef Chris Cools. Die Vermarktung passt: Hasseröder gehört inzwischen bundesweit zu den Top 3 der deutschen Premium-Pils-Biere. Im Jubiläumsjahr will die Brauerei die 3 Millionen Hektoliter-Grenze knacken.</p>
<p>Die Geschichte von Hasseröder beginnt am 19. Mai 1872 im heutigen Wernigeroder Stadtteil Hasserode mit der Gründung der Brauerei &#8220;Zum Auerhahn&#8221;. Seit 2004 gehört Hasseröder zu Anheuser-Busch InBev und profitiert vom Netzwerk des weltgrößten Brauereikonzerns. In Deutschland zählt Hasseröder neben Beck&#8217;s und Franziskaner zu den drei stärksten Marken des Unternehmens, weltweit zu den wichtigsten 20 der über 200 Biermarken, die der Konzern zählt. Heute braut und verkauft die Traditionsmarke aus dem Harz über 2,7 Millionen Hektoliter Bier. Hasseröder ist damit keine rein ostdeutsche Marke mehr: als Marktführer im Pils-Segment in Ostdeutschland gehört sie bundesweit zu den Top 3 der Premium Pils-Biere im Handel. In den letzten Jahren ist der Absatzanteil von Hasseröder in Westdeutschland von rund zehn Prozent auf rund 25 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung kann keine andere Marke vorweisen. &#8220;Die Zahlen zeigen, dass der Weg, den wir mit der Marke bisher gegangen sind, der Richtige ist&#8221;, so Cools. 2011 legte der Absatz bundesweit um über 10 Prozent zu. Selbst gestecktes Ziel für das laufende Jahr sind 3 Millionen Hektoliter Hasseröder. Die Biermarke lässt sich damit vom ansonsten seit Jahren insgesamt rückläufigen Biermarkt nicht beeinflussen.</p>
<h3>Erfolgsformel: Qualität, Historie, attraktive Themen und neue Produkte</h3>
<p>Das Erfolgsgeheimnis der Marke besteht laut Cools aus vier Dingen: &#8220;Qualität, Geschichte, Themen, die für Hasseröder-Freunde interessant sind und attraktive neue Produkte.&#8221; Hasseröder braut mit ausgewählten Rohstoffen und natürlich nach dem deutschen Reinheitsgebot &#8211; was die Qualität betrifft, ist die Marke gerade wieder von der DLG mit Gold ausgezeichnet worden, das Fachmagazin Lebensmittel Zeitung hat Hasseröder zur Topmarke des Jahres gewählt. &#8220;Hasseröder besetzt mit &#8216;Männerfreundschaft&#8217; ein Thema, das Verbraucher bundesweit anspricht und von keiner anderen Marke so erfolgreich gespielt wird&#8221;, erklärt Chris Cools den Erfolg der Marketing-Kampagne. Mit Hasseröder Vier, Hasseröder Schwarz und einer neuen Individualflasche hat das Unternehmen in jüngster Zeit neue Produkte und Verpackungen vorgestellt, die das Wachstum der Marke unterstützen.</p>
<h3>Hasseröder Fürstenbräu Granat zum Jubiläum</h3>
<p>Passend zum Jubiläum haben die Braumeister eine alte Rezeptur neu belebt. Mit &#8220;Hasseröder Fürstenbräu Granat&#8221; gibt es zum Jubiläum ein Bier, das bei 5,8 Prozent Alkoholgehalt einen röstaromatischen und vollmundigen Geschmack verspricht. Zum Sortiment gehören heute neben der jüngsten Neueinführung der Klassiker Hasseröder Premium Pils, Hasseröder Premium Export, Hasseröder Premium Radler, Hasseröder Schwarz und Hasseröder Vier. &#8220;Die Marke hat nicht nur das Potential, eine nationale Marke zu werden &#8211; wir sind schon auf einem guten Weg&#8221;, verrät Cools mit Blick in die Zukunft.</p>
<h3>Europas modernste Braustätte</h3>
<p>In Wernigerode sind rund 320 Mitarbeiter beschäftigt. Der Standort ist zugleich eine der modernsten Brauereien in Europa. &#8220;Darauf sind wir stolz, an diesem hohen Standart für die Marke und die Brauerei werden wir auch weiter arbeiten&#8221;, so Cools. Im Rahmen seines weltweiten, so genannten &#8220;Better World&#8221;-Programms will Anheuser-Busch InBev bis Ende des Jahres in allen Brauereien weltweit den Verbrauch auf durchschnittlich 3,5 Liter Wasser pro Liter produzierten Bieres senken, 2008 waren es noch durchschnittlich fünf Liter. Die Wernigeroder Hasseröder-Brauerei zählt unter den über 100 Brauereistandorten des Konzerns zu den zehn effizientesten, was den Wasserverbrauch betrifft. So benötigt sie schon heute nur knapp drei Liter Wasser pro Liter produziertem Bier, so Cools. &#8220;Wir sind stolz auf das Erreichte und können positiv in die Zukunft blicken&#8221;, fasst er zusammen.</p>
<p><strong>Pommeswelt sagt Prost und gratuliert! </strong></p>
<p>Quelle: Pressemeldung</p>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gesundes Fastfood selbst gemacht</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht: man sitzt gemütlich auf dem Sofa und plötzlich überkommt einen der Heißhunger auf einen leckeren Burger mit einer ordentlichen Portion Pommes? Das wird wohl jeder schon einmal erlebt haben. Und schon meldet sich das schlechte Gewissen zu Wort. Wollte man nicht eigentlich abnehmen? Ist da Fastfood wirklich das Richtige?  Solche Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7286" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/504309_web_R_K_by_Rolf-Handke_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7286" title="504309_web_R_K_by_Rolf Handke_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/504309_web_R_K_by_Rolf-Handke_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rolf Handke / pixelio.de</p></div>
<p>Wer kennt es nicht: man sitzt gemütlich auf dem Sofa und plötzlich überkommt einen der Heißhunger auf einen leckeren Burger mit einer ordentlichen Portion Pommes? Das wird wohl jeder schon einmal erlebt haben. Und schon meldet sich das schlechte Gewissen zu Wort. Wollte man nicht eigentlich abnehmen? Ist da Fastfood wirklich das Richtige?  Solche Fragen sind natürlich müßig, vor allem angesichts der Tatsache, dass die meisten Fastfoodfreunde früher oder später doch ihren Gelüsten nachgeben. Und warum eigentlich nicht? Denn hin und wieder darf man getrost seiner Lust frönen und da es tolle Rezepte für gesundes Fastfood zum Selbermachen gibt, braucht man noch nicht einmal Gewissensbisse beim Genießen zu haben.</p>
<h3>Ein Burger der etwas anderen Art</h3>
<p>Fastfood und Burger sind zwei Dinge, die untrennbar miteinander verbunden sind. Und deshalb ist es optimal, dass man die lecker fleischgefüllten Brötchen selbst machen kann und zwar mit einer gesunden wie auch schmackhaften Komponente.</p>
<h3>Hier ein tolles Rezept für einen scharfen Geflügelburger für vier Personen.</h3>
<p>Man braucht:</p>
<ul>
<li>vier Roggenbrötchen</li>
<li>saure Sahne oder Schmand</li>
<li>ca. 300  g. Puten- oder Hähnchenbrust</li>
<li>1 Paprikaschote</li>
<li>Kopfsalat</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Mais, wahlweise frisch oder Konserve</li>
<li>Salsa Sauce</li>
<li>Pflanzenöl</li>
<li>Gewürze</li>
</ul>
<p>Zur Vorbereitung werden die Vollkornbrötchen aufgeschnitten und auf Ober- und Unterseite zart mit saurer Sahne oder Schmand bestrichen. Dann belegt man den Brötchenboden mit gezupften und gewaschenen Salatblättern. Salatherzen schmecken besonders gut. Nun wird die Puten- oder Hähnchenbrust in kleine Stücke geschnitten. Ein Zentimeter Dicke ist optimal. Auch die Paprikaschote sollte auf diese Größe gewürfelt werden. Einzig bei der Zwiebel sind noch kleinere Stücke notwendig. Ein Teelöffel Pflanzenöl ist in einer Pfanne zu erhitzen und darin werden die Geflügelbrustwürfel scharf angebraten. Dann kommen Paprika und Zwiebeln dazu. Diesen Mix würzt man nach eigenem Geschmack mit Salz, Pfeffer, Paprika und Curry. Ist dies geschehen, dann dürfen etwa vier Esslöffel Mais in die Pfanne wandern.</p>
<p>Nach einer Garzeit von fünf Minuten bei geschlossenem Deckel und schwacher Hitze rührt man sechs Esslöffel des Salsa Saucen Fertigprodukts in die Pfanne. Wer möchte, darf nun nochmals nachwürzen, wobei die Salsa Sauce eigentlich bereits ausreichend Pfiff verleiht. Ist man mit dem Geschmack einverstanden, wird die Masse gleichmäßig auf den Unterseiten der aufgeschnittenen Brötchen verteilt, diese mit ihrem Deckel verschlossen und dann heißt es: Guten Appetit!</p>
<h3>Selbst gemachte Pommes als Beilage</h3>
<div id="attachment_7269" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/236736_web_R_K_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7269" title="236736_web_R_K_B_by_Thomas Max Müller_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/236736_web_R_K_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de </p></div>
<p>Kartoffeln sind eigentlich gar nicht so ungesund und fettig. Es ist das Frittieren in Öl, welches aus der leckeren Mahlzeit eine echte Kalorienbombe werden lässt. Und ob man nun Backofenfritten oder Friteusenpommes nimmt, ändert aufgrund der Vorbehandlung nicht umwerfend viel. Deshalb empfiehlt es sich, Pommes selbst zu machen und diese im Backofen zu garen.</p>
<p>Hierfür schält man die Kartoffeln und schneidet sie in pommesgroße Stäbchen. Nun blanchiert man sie für fünf Minuten in kochendem Salzwasser und schreckt sie anschließend mit Eiswasser ab. Dadurch wird übermäßige Kartoffelstärke ausgewaschen. Die Kartoffeln sollte man gut abtupfen und auch ordentlich trocknen lassen, damit kein Matsch daraus wird.</p>
<p>Ist dies geschehen, so kann man die Kartoffeln mit einem Ölzerstäuber vorsichtig besprühen und aus ihnen im 200 Grad Celsius heißen Backofen in etwa 45 Minuten leckere und fettarme Pommes werden lassen.<br />
<img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/fb0b60a99ad142ecbbb46166947fb5fb" alt="" width="1" height="1" /></p>
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</ol></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vegetarisches Fastfood auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
		<category><![CDATA[Döner]]></category>
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		<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fastfood vegetarisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Fastfood ist ein fleischlastiges Thema und jenseits der nackten Pommes gab es bislang nur wenige Gelegenheiten, um als Vegetarier in den Genuss eines schnellen Essens zu kommen. Und falls doch, so war dies immer ein zweifelhaftes geschmackliches Vergnügen. Seit einiger Zeit ist aber endlich Schluss mit dieser Fastfooddiskriminierung der fleischlosen Genießer. Vegetarisches Fastfood nimmt immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fastfood ist ein fleischlastiges Thema und jenseits der nackten Pommes gab es bislang nur wenige Gelegenheiten, um als Vegetarier in den Genuss eines schnellen Essens zu kommen. Und falls doch, so war dies immer ein zweifelhaftes geschmackliches Vergnügen. Seit einiger Zeit ist aber endlich Schluss mit dieser Fastfooddiskriminierung der fleischlosen Genießer. Vegetarisches Fastfood nimmt immer mehr Raum auf den Speiseplänen der Lokale ein. Und was dabei herauskommt, kann sich nicht nur sehen, sondern auch schmecken lassen.</p>
<div id="attachment_7280" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/507333_web_R_K_by_Thomas-Siepmann_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7280" title="507333_web_R_K_by_Thomas Siepmann_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/507333_web_R_K_by_Thomas-Siepmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thomas Siepmann / pixelio.de </p></div>
<h3>Gemüse statt Fleisch: das kann auch schmecken!</h3>
<p>Der einfachste Weg, um aus fleischhaltigem Fastfood ein fleischloses werden zu lassen, ist schlichtweg das Produkt des toten Tiers weg zu lassen. Schmeckt nicht? Doch! Allerdings muss ein adäquater Ersatz her und dabei haben sich einige Gemüsesorten besonders etabliert. Verschiedene Pilzarten können bei der Zubereitung genau wie Fleisch behandelt werden und auch Artischocken, Auberginen, Zucchini, Sellerie und Steckrüben haben sich diesbezüglich an die vorderste Front katapultiert. Selbstverständlich darf man aber die Vorreiter der vegetarischen Küche nicht vergessen. Mit Soja und Tofu stehen zwei hervorragende Fleischersatzprodukte zur Verfügung und lassen sogar die vegetarische Gier nach einem Burger verschwinden.</p>
<h3>Hier schmeckt es auch ohne Fleisch</h3>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/pizzaservice-suchmaschinen-startseite_mai.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6773" title="pizza" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/pizzaservice-suchmaschinen-startseite_mai.jpg" alt="" width="234" height="188" /></a>Fleischlos und schnell – das ist dank der vegetarischen Angebote der Schnellrestaurants kein wirkliches Problem mehr. Und auch ein solches Lokal zu finden, gestaltet sich nicht mehr schwierig. Denn in irgendeiner Form hat fast jede Fastfoodlocation eine vegetarische Besonderheit im Angebot. Natürlich setzen dabei nicht alle auf die allseits beliebten Fleischersatzprodukte, die sogar geschmacklich dieses eiweißhaltige Nahrungsmittel imitieren. Manche gehen schlichtweg den einfachen Weg und geben statt einer ordentlichen Portion Fleisch einfach ordentlich Gemüse hinzu.  So wird eine Pizzaschnitte für unterwegs oder aber auch eine solche Lieferung vom Heimservice zu einem wahrlich fleischlosen Gaumenschmaus, indem Wurst im Überfluss durch Unmengen an Pilzen, Paprika, Tomaten und Artischocken oder Auberginen ersetzt wird. Und wer sich nicht dem veganen Ernährungsstil verschrieben hat, der darf sich als Sattmacher über Käse pur freuen.</p>
<p>Aber auch die Freunde der türkischen Dönerspezialität dürfen vegetarisch genießen. Denn hier wird der Hauptbestandteil Fleisch einfach weggelassen und die entstandene Lücke durch viel Kraut, Peperoni und Salate gefüllt. Noch etwas Schafskäse für ein echtes Sättigungsgefühl und schon ist ein vegetarischer Kebap verzehrbereit.</p>
<p>Und nicht zuletzt haben die zahlreichen Baguetterien, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, dazu geführt, dass vegetarisches Fastfood endlich salonfähig ist. Denn da man sich hier sein Baguette individuell zusammenstellen lassen kann, bleibt es jedem selbst überlassen, ob Fleisch drauf kommt oder eben nicht.</p>
<h3>Fleischersatz für echten Fastfoodgenuss</h3>
<p>Bei vielen Fastfoodgerichten lässt sich Fleisch einfach durch Gemüse ersetzen. Aber eben nicht bei allen. Eine leckere Currywurst zum Beispiel so ganz ohne Fleisch? So unglaublich dies klingen mag, aber das funktioniert tatsächlich und zwar ähnlich wie bei den vegetarischen Burgern, die man inzwischen in der Systemgastronomie häufig findet. Hierfür werden besonders gerne Tofu und Soja verwendet, aber grundsätzlich sind vielerlei Gemüsearten für die Herstellung von Fleischimitaten denkbar. Dafür wird die Gemüsepaste durch einen so genannten Extruder gepresst und bekommt so die wurst- oder frikadellenähnliche Form. Dank Aromen, Soßen und Beilagen merkt man kaum noch, dass hinter dem, was wie Fleisch aussieht, in Wirklichkeit gar kein Fleisch steckt.</p>
<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/2ede4c4d67054ecba3b2e0f422633715" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Rezept Fish and Chips: Das geheime Nationalgericht Englands</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man fremde Länder, Leute und Kulturen kennen lernen möchte, dann gehören die dortigen Essgewohnheiten unbedingt dazu. Und was verbindet man essenstechnisch mit England? Fish and Chips! Wer diese englische Spezialität einmal probiert hat, der wird vermutlich begeistert sein. Zugegebenermaßen ist die englische Angewohnheit, den typischen frittierten Fisch mit dicken Pommes zu jeder Tageszeit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7273" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/509773_web_R_K_B_by_günther-gumhold_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-7273" title="509773_web_R_K_B_by_günther gumhold_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/509773_web_R_K_B_by_günther-gumhold_pixelio.de_-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Günther Gumhold / pixelio.de</p></div>
<p>Wenn man fremde Länder, Leute und Kulturen kennen lernen möchte, dann gehören die dortigen Essgewohnheiten unbedingt dazu. Und was verbindet man essenstechnisch mit England? Fish and Chips! Wer diese englische Spezialität einmal probiert hat, der wird vermutlich begeistert sein. Zugegebenermaßen ist die englische Angewohnheit, den typischen frittierten Fisch mit dicken Pommes zu jeder Tageszeit zu genießen, etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Leibspeise der Briten hat durchaus ihren Reiz, so dass es nicht verwunderlich ist, dass Fish and Chips als Fastfood sozusagen an jeder Straßenecke verkauft werden.</p>
<h3>Das Geheimnis der Fischzubereitung</h3>
<p>Fisch und Pommes sind in Deutschland garantiert keine kulinarische Überraschung, fahren doch gerade Kinder auf dieses Essen vor allem in Kombination mit paniertem Fisch in Stäbchenform ab. Und da Pommes ohnehin immer Begeisterungsstürme hervorrufen, ist eine solche Kreation durchaus nicht unüblich. Da stellt sich natürlich die Frage, was denn den englischen Fisch beim Nationalgericht Fish and Chips so besonders macht.</p>
<p>Garantiert ist es nicht die Art des Fischfilets, denn mit dem am häufigsten verwendeten Kabeljau oder den Alternativen Seelachs, Schellfisch oder Scholle hat man nun wirklich keine Fische mit Seltenheitswert ausgesucht.</p>
<div id="attachment_7274" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/328563_web_R_K_by_Rabe_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7274" title="328563_web_R_K_by_Rabe_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/328563_web_R_K_by_Rabe_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rabe / pixelio.de</p></div>
<p>Es ist vielmehr das Drumherum, das dem Fisch das gewisse Etwas verleiht. Denn noch ehe er in die Pfanne wandert, darf er sich ein Ganzkörperbad im Bierteig gönnen. Und mit diesem besonderen Mantel wird aus einem gewöhnlichen Fisch ein Bestandteil für Fish and Chips.</p>
<h3>Dazu hier ein Rezept für Fish &amp; Chips:</h3>
<address>200 g Mehl</address>
<address>1 EL Speiseöl</address>
<address>125 ml Bier, wer es nach englischem Vorbild mag verwendet dunkles Ale</address>
<address>5 EL Milch</address>
<address>2 Eier</address>
<address>1 Prise Salz</address>
<p>Alle Zutaten werden in einer Schüssel miteinander vermischt und gut durchgerührt, bis ein glatter aber zäher Teig entsteht. Darin werden die Fischfilets gewälzt und können nun ausgebacken werden.  Zum Backen eignet sich die Friteuse oder ein auf dem Herd hocherhitzter Topf mit Öl. Die optimale Temperatur liegt zwischen 190 und 200 Grad Celsius. Für ungefähr zwei Minuten darf der bierteigummantelte Fisch im Öl schwimmen. Fertig ist er, wenn er eine goldbraune Farbe angenommen hat.</p>
<h3>Pommes nach englischem Vorbild</h3>
<p>Damit aus einfachem Fisch mit Pommes auch wirklich Fish and Chips nach britischem Vorbild werden, müssen auch die Fritten auf England getrimmt sein. Und dies bedeutet zwar keine großen Neuerungen in der Zubereitung, allerdings in der Erscheinungsform. Denn englische Pommes sind deutlich dicker als diese, die man hierzulande favorisiert. Entsprechende Produkte kann man in der Tiefkühltheke der Supermärkte als Potatos kaufen, oder man stellt sie selbst her:</p>
<ul>
<li>Gewünschte Menge Kartoffeln schälen.</li>
<li>Diese in 1,5 Zentimeter dicke Stäbchen schneiden.</li>
<li>Kurzes Tauchbad in kaltem Wasser, um Kartoffelstärke zu entfernen.</li>
<li>Kartoffeln gut trocknen lassen.</li>
<li>Kartoffeln in 190 Grad Celsius heißem Fett etwa fünf Minuten frittieren.</li>
</ul>
<h3>Gewöhnungsbedürftige Beilagen</h3>
<p>Bis zu dieser Stelle klingen Fish and Chips nach einer durchaus leckeren Abwechslung auf dem Fastfood Speiseplan. Wer es jedoch wirklich original liebt, der muss diesen Weg auch bei den Beilagen beschreiten. Und diese sind bei Fish and Chips nach englischem Vorbild wirklich gewöhnungsbedürftig. Denn auf der Insel werden zum Nationalgericht alternativ gestampfte Erbsen oder gebackene Bohnen mit Tomatensoße gereicht. Auch Zwiebeln oder saure Gurken können den Fish and Chips den letzten Schliff geben. Hierzulande setzt man dann eher auf die Kombination mit Remoulade oder einer selbst gemachten Knoblauchsoße.<br />
<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/34c917b523db48439c13ee67a562cd3b" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Backofen oder doch Fritteuse: welche Pommes sollen es sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein endloses Thema und beschäftigt immer wieder die Gemüter der Ernährungsspezialisten und Geschmacksprofis: sind Pommes besser, wenn sie in der Fritteuse zubereitet wurden oder sollte man doch lieber auf die Backofenvariante setzen? Eine Einigung ist noch lange nicht in Sicht, aber da sich über Geschmack ja bekanntlich nicht streiten lässt, diskutiert man zwar munter weiter, betont dabei jedoch immer wieder die Individualität der Entscheidung. Und diese kann natürlich nach vielfältigem Ausprobieren getroffen werden, wobei die Pro- und Kontrapunkte der beiden Varianten mit einfließen sollten.</p>
<div id="attachment_7269" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/236736_web_R_K_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7269" title="236736_web_R_K_B_by_Thomas Max Müller_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/236736_web_R_K_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de </p></div>
<h3>Der Fettgehalt: ein entscheidendes Kriterium</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pommes und Fett – diese beiden Themen scheinen untrennbar miteinander verbunden zu sein. Und genau diese Tatsache schürt die Diskussionen um Friteusen- oder Backofenpommes immer wieder aufs Neue. Aber sehr zum Leidwesen der Fritteusenfraktion geht dieser Punkt eindeutig an die Backofenvariante, allerdings ausschließlich aufgrund der Zubereitung und nicht hinsichtlich der Vorverarbeitung.</p>
<p>Backofenfritten wie auch Fritteusenpommes aus der Tiefkühltruhe sind nämlich nicht einfach nur schockgefrorene Kartoffelstäbchen. So würden sie sich erstens nicht lange genug halten und zweitens wahrhaftig nicht schmecken. Deshalb werden sie im Produktionsprozess vorgegart und dazu, wie soll es anders sein, kommt Fett zum Einsatz.</p>
<p>Ganz so unterschiedlich sind beide Pommesvariationen in der Herstellung also nicht, wobei gewisse Abstufungen dennoch zu erkennen sind, wenn man mal einen detaillierten Blick riskiert. Denn Backofenpommes werden in solchem Fett vorgegart, welches lange anhaftet. Deshalb braucht es dann bei der endgültigen Zubereitung auch keine weitere Fettzufuhr mehr. Friteusenpommes sind da in ihrer Herstellung deutlich anspruchsloser. Das Frittierfett dient nur dem Haltbarmachen und braucht nicht besonderst anhaftend zu sein. Für den letzten Schliff sorgt ohnehin die Fritteuse, die ja einiges an Öl und Fett bietet.</p>
<div id="attachment_7270" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/156661_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7270" title="156661_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/156661_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de_.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de</p></div>
<p>Und genau bei diesem letztendlichen Zubereitungspunkt liegen die fettigen Unterschiede zwischen Backofenfritten und Friteusenpommes. Ab Produktion mit den gleichen Voraussetzungen ausgestattet, erfährt erstere Variante zum Garen eine heiße Luftdusche im Backofen, gänzlich fettfrei versteht sich, während die Friteusenkartoffeln ein sattes Fettbad bevorzugen und natürlich einiges davon auch mit in den Magen des Genießers nehmen. Überzeugender hinsichtlich Gesundheit und Fettzufuhr sind somit eindeutig die Backofenpommes.</p>
<h3>Die Unterschiede in der Zubereitung</h3>
<p>Dass hinsichtlich der Zubereitung von Backofen- oder Friteusenpommes grundsätzliche Unterschiede bestehen, braucht wohl nicht näher erörtert zu werden. Worum es vielmehr geht, ist der praktische Umgang mit den Pommeskonkurrenten. Und hier steuern Backofen und Friteuse auf ein klassisches Remis zu. Während die Friteuse hinsichtlich der Zubereitungsdauer, die bei fünf bis zehn Minuten liegt, eindeutig überzeugt, muss sie bezüglich der Geruchsbelästigung eine saftige Schlappe hinnehmen. Denn die Backofenpommes brauchen mit rund 40 Minuten zwar eindeutig länger, verströmen in der Wohnung aber keinen penetranten Geruch nach Frittenfett, der auch noch hartnäckig ist.</p>
<h3>Die entscheidende Geschmacksfrage</h3>
<p>Fett oder nicht, Zubereitungsdauer und Geruch, das alles sind eigentlich nur Nebensächlichkeiten hinter dem zentralen Thema: Geschmack. Und in diesem Punkt scheiden sich die Geister und wohl oder übel muss jeder selbst herausfinden, was seinen Gaumen am meisten erfreut. Die grundsätzliche Tendenz geht jedoch dahin, dass eine wirkliche Pommesfreude nur mit solchen aus der Friteuse aufkommt und die Backofenvariante zwar nicht unangenehm schmeckt, allerdings nur eine fettarme Alternative zum Fettbad sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Baguetterie: Fastfood mal anders</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um ein schnelles Essen geht, dann denken wir doch gleich an einen knackigen Burger, einen saftigen Döner oder Würstchen und Frikadellen zum Mitnehmen aus der Imbissbude. Sicher haben diese klassischen Fastfood Gerichte schon so manchen kleinen Hunger zwischendurch gestillt und mitunter auch die magenknurrende Mittagspause gerettet. Und garantiert hat uns bereits öfter nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7261" class="wp-caption alignleft" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/396285_original_R_K_by_M.-Großmann_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7261 " title="&lt;Samsung NV3, Samsung VLUU NV3&gt;" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/396285_original_R_K_by_M.-Großmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: M. Großmann / pixelio.de</p></div>
<p>Wenn es um ein schnelles Essen geht, dann denken wir doch gleich an einen knackigen Burger, einen saftigen Döner oder Würstchen und Frikadellen zum Mitnehmen aus der Imbissbude. Sicher haben diese klassischen Fastfood Gerichte schon so manchen kleinen Hunger zwischendurch gestillt und mitunter auch die magenknurrende Mittagspause gerettet. Und garantiert hat uns bereits öfter nicht nur der Zeitmangel, sondern der Heißhunger in ein solches Etablissement geführt. Aber fast immer kommt dann irgendwann doch das schlechte Gewissen: Mussten diese Kalorienbomben wirklich sein? Und was nun, nach kurzer Zeit knurrt der Magen schon wieder und der gute Vorsatz, es mit dieser Mahlzeit gut sein zu lassen, ist zunichte.  Was auch immer der Hintergrund ist, auch beim Fastfood verlangt der gute Geschmack früher oder später nach einer Alternative. Und die soll auf vielerlei Art überzeugen. Lecker muss das Essen sein, dabei aber gemäß dem Fastfood Gedanken schnell zubereitet werden und im besten Fall lange sättigen. Und für alle, auf deren guter-Vorsatz-Liste fürs neue Jahr eine gesunde Ernährung stand, liegt die Priorität auf kalorienarmem Fastfood.  Genau an diesem Punkt hat eine neue Geschäftsidee ins Schwarze getroffen – die Baguetterie. Denn mit dem Konzept, sättigende Baguettes mit leckerer Garnitur zu bestücken und dies in Rekordzeit und zum Mitnehmen zu bewerkstelligen, kam eine ganz neue Möglichkeit des schnellen Essens auf den Speiseplan der Fastfood Anhänger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hier hat man eine wirkliche Auswahl</h3>
<div id="attachment_7260" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/222931_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7260 " title="222931_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2012/04/222931_web_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Rainer Sturm / pixelio.de</p></div>
<p>Ein Besuch in der Baguetterie und wahrscheinlich hat man sein Herz verloren. Denn es ist nicht nur der Duft, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, sondern auch die Auswahl, die sich eröffnet. Da kommt nicht selten der Wunsch auf, einmal die gesamte Speisekarte runter und wieder rauf zu bestellen.  Dies scheitert dann aber an zweierlei Knackpunkten: Zum einen sättigen die Baguettes derart, dass eines ausreicht, um lange Zeit garantiert kein Magenknurren mehr zu haben und zum anderen ist das Thema Speisekarte eindeutig eine Fehlanzeige. Denn das Konzept Baguetterie basiert nämlich darauf, dass der Kunde bekommt, was er sich wünscht und dabei nicht durch eng gesteckte Speisekartenvorgaben beschränkt wird.  Dies beginnt bereits bei der Auswahl des Baguettes. Weißmehlbaguette, französisches Baguette, italienisches Baguette, Vollkornbaguette, und was man sich sonst noch alles wünschen kann, steht zur Debatte. Und ist man dann beim Belag angekommen, so sieht man so manchen Kunden verzweifeln angesichts der Entscheidungsvielfalt. Soll Fleisch drauf oder doch lieber Geflügel? Wurst oder Käse oder doch vielleicht beides? Salate verschiedener Art, Kraut, Gurken, Zwiebeln, Tomaten – jedes Baguette einer guten Baguetterie wird frisch zubereitet und kann entsprechend individuell zusammengestellt werden. Noch eine schicke Soße dazu, selbstverständlich auch aus verschiedenen Geschmacksrichtungen wählbar, und schon wandert das Baguette in den Backofen und ist in wenigen Minuten fertig.</p>
<h3>Systemgastronomie hat Baguetteriekonzept erkannt</h3>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/11/subway.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5031" title="subway" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/11/subway.gif" alt="" width="180" height="81" /></a>Kleine Baguetterien gibt es in den Innenstädten schon seit langem und somit ist dieses Konzept garantiert keine Erfindung der Systemgastronomie. Diese hat es sich aber zu Nutze gemacht, denn vom Erfolg dieser kleinen Läden wollte schließlich jeder etwas abhaben. Herausgekommen ist eine Baguetteriekette im Stil von McDonalds, Burgerking und Co, die sich Subway nennt und mit neuem Design den altbekannten Weg der Baguetterie beschreitet. Für viele ist Subway längst eine echte Alternative zu den Burgerbratern und Frittenbuden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pommes light – Heißluftfritteusen machen es möglich</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pommes sind schon etwas ganz Besonderes: Kinder lieben sie, so manches Fleischgericht erhält erst durch die frittierten Kartoffelstäbchen seinen letzten Pfiff und sie haben sogar das Potenzial eingefleischten Gesundheitsaktivisten das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. Schade nur, dass ihr Platz in der Ernährungspyramide nicht bei den gesunden Lebensmitteln ist und Pommes im Übermaß auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/fritten1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13" title="Pommes_mit_Ketchup" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/fritten1.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Pommes sind schon etwas ganz Besonderes: Kinder lieben sie, so manches Fleischgericht erhält erst durch die frittierten Kartoffelstäbchen seinen letzten Pfiff und sie haben sogar das Potenzial eingefleischten Gesundheitsaktivisten das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. Schade nur, dass ihr Platz in der Ernährungspyramide nicht bei den gesunden Lebensmitteln ist und Pommes im Übermaß auch sichtbare Spuren auf den Hüften hinterlassen.  Eine mögliche Lösung dieses Problems wurde zumindest im Ansatz mit den Backofenpommes geschaffen. Aber leider muss man zugunsten des reduzierten Fettanteils ein wenig am Geschmack einbüßen. Denn für so manchen Pommesliebhaber ist die Friteuse das einzig akzeptable Zubereitungsmittel.</p>
<p>Seit einiger Zeit geht nun jedoch ein Raunen und Staunen durch die Reihen der Gemüter der fettgeplagten Pommesfreunde. Denn <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Hei%C3%9Fluftfritteuse&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Heißluftfritteusen</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pommeswelt-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /> sind auf dem Markt erschienen und scheinen nun endlich den Traum von kalorienreduzierten Kartoffelstäbchen Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<h3>Nichts als heiße Luft</h3>
<p>Das Funktionsprinzip einer klassischen Fritteuse dürfte mittlerweile jeder kennen: Mittels Heizspirale wird das in der Friteuse enthaltene Fett erhitzt und dort hinein die Pommes gegeben. Die extremen Temperaturen lassen die geliebten Fritten binnen kürzester Zeit durchgegart und kross werden. Ein wenig Abtropfen nach Zubereitungsende soll dann noch das schlimmste Fettdebakel verhindern und schon kann man leckere Pommes genießen.</p>
<p>Das muss doch auch anders und gesünder gehen – dies dachten wohl die Erfinder der Heißluftfritteuse und damit hatten sie auch Recht. Denn eine Heißluftfritteuse verzichtet vollkommen auf Fett und macht sich stattdessen einen Luftstrom zu Nutze. Dieser wird gleichmäßig von verschiedenen Seiten in die Heißluftfritteuse eingebracht und gart so mit der zuvor eingestellten Temperatur das Frittiergut.  Zugegebenermaßen, diese Variante dauert länger als das klassische Pommesfettbad, dafür kann man seine geliebten Fritten anschließend jedoch ohne schlechtes Gewissen genießen.</p>
<h3>Was darf alles rein?</h3>
<p>Glaubt man den Herstellerangaben der Heißluftfritteusen, so sind dies wahre Multitalente, in denen eigentlich fast alles, was frittiert werden kann, gut aufgehoben ist. Wie viel davon nun der Wahrheit entspricht oder doch eher dem Werbezweck dient, lässt sich am besten selbst feststellen.  Bezüglich der Pommes kann man diese Allroundwirkung jedoch uneingeschränkt unterschreiben. Denn keine Pommesart, die in der Heißluftfritteuse nicht bestens versorgt ist. Backofenpommes, Fritteusenpommes, selbst gemachte Pommes, dicke Pommes, dünne Pommes, lange Pommes, kurze Pommes, Julienne oder Potatos – es ist vollkommen gleichgültig, für welche Kartoffelabwandlung man sich entscheidet. Alles wird gleichermaßen gar und lecker.</p>
<h3>Wichtige Tipps für die Praxis</h3>
<p>Fritteuse auf, Pommes rein, Fritteuse zu, Garvorgang starten und nach rund 45 Minuten dürfen die fettarmen Pommes Frites genossen werden. So einfach ist im Grunde genommen die Nutzung einer Heißluftfritteuse. Und trotzdem, wer es besonders lecker mag, der sollte ein paar wichtige Punkte beachten:</p>
<ul>
<li>Backofen- und Friteusenpommes aus der Tiefkühltruhe vor der Zubereitung nicht auftauen lassen, da ansonsten das Ergebnis sehr matschig ist.</li>
<li>Für selbst gemachte Pommes die vorbereiteten Kartoffelstäbchen gut abtropfen lassen, da das enthaltene Wasser zu schwer für die Heißluftfritteuse wird.</li>
<li>Immer die Umrührvorrichtung der Heißluftfritteuse benutzen, sonst kleben die Pommes am Fritteusenboden fest.</li>
<li>Wer eine bissfeste Kruste mag, der sollte die Pommes vor dem Heißluftfrittieren mit einem Esslöffel Erdnussöl bestäuben. Besonders kalorienarm geht dies mit einem Ölzerstäuber.</li>
</ul>
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		<title>Warum sind Pommes immer länglich?</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2012/04/26/warum-sind-pommes-immer-langlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infothek]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
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		<category><![CDATA[Pommes & Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pommes frites]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wer hat sie erfunden? Häufig gestellte Fragen. Dieses Mal beantwortet von der ARD in Wissen macht Ah. Schönes Filmchen. Verwandte Artikel: McDonald&#8217;s mal anders erleben. Der Döner-Schneide-Roboter Und immer wieder Heineken Frohe Weihnachten mit Pommes aus Holz! Frühlingsanfang!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wer hat sie erfunden? Häufig gestellte Fragen. Dieses Mal beantwortet von der ARD in Wissen macht Ah. Schönes Filmchen.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NgPTDFr_qU8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/NgPTDFr_qU8?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Pommeswelt-Krümel (2/12)</title>
		<link>http://www.pommeswelt.de/2012/04/26/pommeswelt-krumel-212/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pommeswelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb: Keine Pommes für lettische Kinder. Ist Fastfood schlecht für die Seele und Grund für Depressionen? Pommesführer Ruhr in dritter Auflage erschienen Die ungewöhnlichsten Fastfood-Buden der Welt. Hammer! Müsst ihr euch angucken! Gesundes Fastfood kommt nicht an. Kentucky Fried Chicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:</p>
<p><img title="pfeil-gelb" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pfeil-gelb.gif" alt="pfeil-gelb" width="16" height="17" /> <a href="http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/panorama/keine-pommes-fuer-lettische-kinder" target="_blank">Keine Pommes für lettische Kinder.</a></p>
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<p><img title="pfeil-gelb" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pfeil-gelb.gif" alt="pfeil-gelb" width="16" height="17" /> <a href="http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424052970203960804577242253914436844.html?mod=WSJDE_latestheadlines" target="_blank">In Frankreich gibt&#8217;s jetzt McBaguette</a></p>
<p><img title="pfeil-gelb" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pfeil-gelb.gif" alt="pfeil-gelb" width="16" height="17" /><a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/vermischtes/article13848690/Die-180-Sekunden-Pizza.html" target="_blank">Die 180-Sekunden-Pizza</a></p>
<p><img title="pfeil-gelb" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pfeil-gelb.gif" alt="pfeil-gelb" width="16" height="17" /><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/bericht-mcdonalds-tueftelt-an-bestellung-per-handy-und-tablet-pc-id6573067.html" target="_blank">McDonald tüftelt an digitalen Bestellmöglichkeiten rum.</a></p>
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