Die Currywurst-Kolumne (3) – das Geheimnis der Sauce

August 19, 2010 by Fritti  
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“Currywurst – Alles, was man wissen muss”, so heißt das ultimative Buch über die Wurst, die wie keine andere Karriere gemacht hat in unserem Land. Geschrieben hat es der Journalist Marc Reisner, wir haben es in der Pommeswelt hier vorgestellt. Für alle, die das Buch gelesen haben und nun noch mehr von Marc Reisner über die Currywurst erfahren möchten und für alle, die es noch nicht gelesen haben, die aber einiges über die Currywurst erfahren möchte, ist diese neue Serie in der Pommeswelt. Wir konnten Marc Reisner als Kolumnisten für die Pommeswelt gewinnen und so gibt es ab heute in unregelmäßigen Abständen eine Currywurst-Kolumne in unserem Fastfood-Portal.

Im dritten Teil unserer kleinen Kolumnenserie lüftet Marc Reisner das Geheimnis dessen, was eine Currywurst erst zur Currywurst macht: die Sauce … Man erfährt wirklich Geheimnisse, die selbst mich als jahrelange Pommeswelt-Chefin ehrlich verblüfft haben.

Würziges Mitbringsel

worcestershire sauce„Ich hab’ dir was mitgebracht.“ Ziemlich rüde knallte ich dem Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens eine schmale Glasflasche auf den Tresen, denn ich war immer noch ein wenig verärgert wegen seiner hinterhältigen Schärfeattacke bei meinem letzten Besuch. „Worcestershire-Sauce.“ Ich betonte jede Silbe.

„Die gehört in jede gute Curry-Sauce. Schon Herta Heuwer, Erfinderin der Original-Sauce hat das Zeug 1949 in ihren Mix gerührt.“ – „Ach was?“ Er machte große Augen, nahm die Flasche in die Hand und drehte sie langsam. „Vom amerikanischen Ketchup-Giganten, schau an.“ Ich hatte im Internet recherchiert: „Die Sauce ist unverwüstlich. Flaschen mit dem Zeug sind schon in Schiffswracks aufgetaucht, nach Jahren im Wasser, mit Seepocken überwuchert. Ein Reisender hat berichtet, er habe die Sauce in der verbotenen Stadt Lhasa in Tibet serviert bekommen. Und im neuseeländischen Dorf Te Wairoa, das vor über 120 Jahren bei einem Vulkanausbruch zerstört wurde, fand man später unversehrte Flaschen unter meterdicken Ascheschichten.“ Ich ließ mich von meiner Erzählung mitreißen.

Coca Cola als Basis

cocacolaDer Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens zuckte mit den Schultern. „Aber dieses Zeug allein kann doch keine gute Currywurst-Sauce machen.“ Ich schaute ihn an. „Natürlich nicht. Was benutzt du denn?“ Er griff in den Kühlschrank und stellte eine Flasche Cola auf den Tresen. „Danke, dass du fragst“, sagte ich, aber ich hätte lieber ein Bier. Er schüttelte leicht den Kopf. „Das ist eine der Grundzutaten, die manche Köche benutzen – süß und als Basis tatsächlich nicht schlecht geeignet.“ Jetzt staunte ich. „Hast du das probiert?“ Er nickte. „Hab’ ich, aber ich fand die Sauce zu klebrig, und meine Gäste mochten sie auch nicht recht.“ – „Das hätte ich auch gern mal probiert“, maulte ich. Seit drei Jahren war ich Stammgast, aber bei solchen wegweisenden Experimenten wurde ich übergangen… „Du hast an dem Tag jede Menge Sauce übrig gelassen“, grinste er. Ich erinnerte mich dunkel an einen Currywurst-Tag, an dem ich zwei Flaschen stillen Wassers in mich hineingeschüttet hatte.

Fruchtig süß ohne Zucker

„Eine fruchtig Note ist aber grundsätzlich nicht verkehrt“, fuhr er fort, bückte sich und kramte drei Getränke-Kartons aus dem Kühlschrank: Orangensaft, Ananassaft, Mangosaft. „Funktioniert als Basis hervorragend“, erklärte er, „und es braucht keinen Zucker.“ – „Und wie machst du nun die Sauce?“ – „Zwiebeln andünsten, mit dem Saft ablöschen, Gewürze wie Curry, Pfeffer, Salz, Kreuzkümmel dazu und das Ganze um die Hälfte einkochen lassen. Dann dieses Zeug…“, der zeigte auf die kleine Flasche mit der dunklen Sauce, die noch auf dem Tresen stand, „…und etwas Brühe untermischen, gehackte Tomaten aus der Dose dazu, abschmecken – fertig.“ Ich musste lachen, weil er das Rezept nur so heruntergerattert hatte. „Jetzt noch mal langsam und mit genauen Angaben zum Nachkochen, bitte.“ Der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens blickte mir finster in die Augen. „Spinnst Du? Niemand aus unserer Branche würde freiwillig sein größtes Kapital verschenken.“ Ich nickte beruhigend und erinnerte halblaut an den „Currywurst-Krieg von St. Pauli“, in dem es vor wenigen Jahren mal öffentlichkeitswirksam um ein teuer erworbenes Saucenrezept gegangen war, die sogenannte Rote Droge. „Anton Hunger vom ‚Schmalen Handtuch’ hat das Geheimnis angeblich von einem gewissen Schorsch erhalten, ein anderer Imbissbetreiber will aber für das gleiche Rezept einen hohen vierstelligen Betrag ausgegeben haben.“ – „das sollte mir mal passieren“, brummte der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens und deutete ein Aufrollen der Hemdsärmel über seine beträchtlichen Unterarmmuskeln an. Dann aber griff er hoch und angelte sich einen kleinen Bilderrahmen, der über dem CD-Spieler hing, mit dem er gelegentlich seine Gäste traktierte. „Was ist das?“, fragte ich. „Das Rezept kannste haben“, sagte er und drückte mir das klebrige und verstaubte Ding in die Hand.

Historische Tomatensauce

Ich las: „Man schneidet die Liebesäpfel in dünne Scheiben und streut auf jede Schicht etwas Salz, bedeckt sie und lässt sie 24 Stunden liegen; dann stampft man sie gut und köchelt sie eine halbe Stunde in einem Kessel aus Glockenmetall. Schließlich fügt man Muskatblüte und Nelkenpfeffer hinzu. Gibt man dann noch fein gehackte Zwiebel und einen Schuss Brandy hinzu, erhält man ein herrliches Ketchup.“ – „Und was ist das nun?“, wiederholte ich.

Johannes Schätzler / pixelio.de

Foto: Johannes Schätzler / pixelio.de

„Das ist das erste nachgewiesene Rezept für eine Tomatensauce“, sagte er, „stammt aus dem Jahr 1812 und ist von einem gewissen James Mease.“ Ich gab mich eingeschnappt. „Na toll – mit einem 200 Jahre alten Tipp willst du mich abspeisen. Ich gehe. Und die Worcestershire-Flasche kannst Du behalten, damit deine Saucen besser gelingen.“ – „Danke, ich habe meine eigene“, schmunzelte er und zog aus einem Regal eine große Flasche. Ist auch das Original, im 19. Jahrhundert von den Chemikern John Wheeley Lea und William Henry Perrins ursprünglich als Verdauungsmittel angerührt.“ Wütend drehte ich mich um. Da hatte der Imbissbudenbetreiber meines Vertrauens mich ziemlich blöd dastehen lassen. „Sei nicht sauer“, versuchte er mich zu beruhigen, als er mein verärgertes Gesicht sah. Ich gab nach und schüttelte ihm versöhnlich gestimmt die Hand. Dann ging ich. „Komm bald mal wieder“, rief er mir nach, „dann sage ich dir, warum es nicht Worcestershire, sondern ‚Wusterscher Sauce’ heißt.“ Ich ließ die Tür diesmal besonders kräftig hinter mir zuknallen.

copyright 2010 Marc Reisner

Currywurst-Kolumne Teil 1 – Welche Wurst ist die beste?

Currywurst-Kolumne Teil 2 – scharf, schärfer, am schärfsten

Pommes zum Dippen

Die Kartoffel-Experten von McCain haben einen Schritt weitergedacht und bieten mit den neuartigen 1•2•3 Dip Frites einen genussvollen Kartoffel-Snack für alle, die Dippen lieben. Damit erfüllt McCain den Wunsch zahlreicher Verbraucher, die verstärkt spezielle Pommes zum Dippen nachfragen. Denn während es tausende Dip-Rezepte in den unterschiedlichsten Geschmacksvarianten gibt, stehen zum Snacken zumeist nur kalte Gemüsesticks zur Verfügung. Das Geheimnis der neuen Pommes liegt in der einzigartigen „Schaufelform“, mit der die Dip Frites herrlich viel Ketchup, Dip oder Soße aufnehmen können. Mit den innovativen 1•2•3 Dip Frites stellt McCain nun endlich eine echte, abwechslungsreiche Geschmacks- und Dip-Alternative vor.

1•2•3 Dip Frites werden aus der ganzen Kartoffel mit speziell geformten Schichtmessern längs geschnitten. Die dünnen knusprigen Kanten und der dickere Kartoffelkern garantieren einen einmaligen, besonders intensiven Geschmack. Ob als Fingerfood auf jeder Party, als abwechslungsreiche Beilage oder einfach als Snack für zwischendurch: 1•2•3 Dip Frites sorgen sofort für Begeisterung und machen Lust auf mehr.

Wie alle McCain-Produkte werden 1•2•3 Dip Frites nach strengsten Qualitätsstandards hergestellt und regelmäßig kontrolliert. McCain verwendet nur ausgewählte Kartoffeln von bester Qualität aus streng kontrolliertem Anbau sowie hochwertiges ungehärtetes Pflanzenöl nach Empfehlung der WHO, das vorwiegend ungesättigte Fettsäuren und keinerlei Transfette enthält.
Im Backofen zubereitet, enthält die Snack-Neuheit gerade einmal 6 Prozent Fett pro 100 g und erfüllt damit die Bedürfnisse moderner Verbraucher nach bewusster Ernährung und unbeschwertem Genuss.

Die neuen 1•2•3 Dip Frites sind ab August 2010 in der 600 g-Packung für ca. 1,79 EUR (EVP) bundesweit in der Tiefkühlabteilung erhältlich. Weitere Informationen und abwechslungsreiche Rezeptideen gibt es im Internet unter www.mccain.de.

Rezept zur WM: Fußballer-Burger

Juni 15, 2010 by Fritti  
Filed under Burger, Küche, Pommes & Co., Pommeswelt, Rezepte

Foto: McCain

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, Zutaten für 4 Personen:

1 Packung McCain 1.2.3 Kickers (450 g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Chilischote
400 g Rinderhackfleisch
4 EL Tomatenketchup
1 EL Magerquark
1 rote Chilischote
50 g Blätter Pflücksalat
1 Salatgurke
2 Tomaten
100 g Schmand
1/2 TL Currypulver
4 Burger-Brötchen mit Sesam
4 TL Röstzwiebeln

Und so geht’s

1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die gefrorenen Kickers nach Packungsanweisung im Backofen zubereiten. Inzwischen Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln. Chilischote waschen, putzen, längs aufscheiden und die Kerne herauskratzen. Schote fein hacken.

2. Hack, Zwiebel, Knoblauch, 1 EL Ketchup, Chili und Quark verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse 4 flache Frikadellen formen und in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Frikadellen darin unter Wenden 6 – 8 Minuten braten.

3. Salatblätter waschen und abtropfen lassen. Gurke waschen und in 12 dünne Scheiben schneiden. Tomaten waschen, putzen und in je 6 dünne Scheiben schneiden. Schmand, 3 EL Ketchup und Curry verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Brötchen halbieren. Mit je 2 Salatblättern, Frikadelle, 3 Tomatenscheiben und 3 Gurkenscheiben belegen. Jeweils 2 -3 EL Soße und 1 TL Röstzwiebeln darübergeben. Brötchendeckel darauflegen und mit den Kickers anrichten.

HEINZ sucht die Grillmannschaft des Jahres!

April 6, 2010 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt

Es wird der Sommer der heißen Meisterschaft! Nicht nur in Südafrika müssen Mannschaften mit originellen Spieltaktiken überzeugen, sondern auch auf dem Grillplatz ist bei HEINZ Kreativität und Leidenschaft gefragt. Beim Kampf um Titel, Ruhm und Ehre dreht sich alles um den Grill, denn der weltbekannte Marktführer von Tomato Ketchup, sucht die Grillmannschaft des Jahres.

Unter dem Motto “I love Grillen” kann jeder Grillfan auf der gleichnamigen Microsite www.I-love-Grillen.de an der Titeljagd teilnehmen. Auf dem Weg zum Sieg gilt es, mit Freunden eine Grillmannschaft aufzustellen und zu zeigen, was man drauf hat – jeder auf seine Art. Von April bis August treten die Teams in fünf aufeinanderfolgenden Disziplinen an. Los geht es am 7. April mit dem Wettbewerb “Der perfekte Grillplatz!”. Später gibt es weitere Disziplinen. Im Mai werden “Die Zutaten der Zukunft” gesucht, im Juni “Die verrücktesten BBQ-Tricks”. Der “ultimative Team-Wahlkampf” (Juli) und “die besten BBQ Erlebnisse” (August) runden die Grillmeisterschaft ab. Ganz nach dem Motto “Alles außer langweilig”. Dabei zählt Kreativität genauso wie Originalität, denn Punkte vergeben sowohl die User als auch eine Heinz Expertenjury – und das von Anfang an. Neben vielen Zwischengewinnen für Früheinsendungen rund ums Grillen winkt der Siegermannschaft mit den meisten Punkten ein spannender, 10-tägiger Trip in die USA auf den Spuren des legendären Firmengründers Henry John Heinz.

Für den Wettbewerb hat HEINZ im vergangenen Jahr schon die passende Infrastruktur geschaffen. Da gab HEINZ den Startschuss für die neue Website www.heinzketchup.de, die seitdem ein Herzstück der Kommunikation der Traditionsmarke im Social Web bildet. Ein besonderes Highlight ist die persönliche HEINZ Flasche, die man mit eigenem Namen oder einem eigenen Spruch auf dem Etikett im “Ketshop” bestellen kann. Dazu gibt es alle wichtigen Ereignisse der 140jährigen Unternehmensgeschichte anhand von Web-Fundstücken aus Flickr, Youtube & Co. eingebettet und verlinkt. Über eine integrierte Facebook Fanpage ist jeder persönlich eingeladen, die Geschichte von HEINZ Ketchup mit anderen Fans fortzuschreiben.

Quelle: Pressemeldung

Pommes rot/weiß mal ganz anders

März 5, 2010 by Fritti  
Filed under Desserts, Küche, Pommeswelt, Rezepte

Zum Dessert, als Zwischenmahlzeit oder fürs Kinderfest – hier ein tolles Rezept – Pommes rot weiß mal ganz anders:

Die Zutaten – man braucht:

Für das Ketchup:
300g Tiefkühl-Himbeeren
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Honig

Für die Mayonnaise:
100g Quark (mager oder nicht)
100g Vanillejoghurt
2 EL Honig

Für die Pommes:
6 Scheiben Toastbrot
2 EL Zucker und Zimt gemischt

Die Zubereitung – so wird’s gemacht:

Die Himbeeren auftauen und so durch ein Sieb passieren, dass die Kerne draußen bleiben. Das Himbeerpüree mit dem Vanillezucker und den Honig verrühren. In einer zweiten Schüssel Quark, Vanillejoghurt und Honig verrühren.

Die Toastscheiben mit der Zucker-und-Zimt-Mischung bestreuen und in schmale Streifen schneiden, in Pommes eben. :-) Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Backofen backen, bis sie kross und knusprig sind.

Blitzvariante: Toastbrot im Toaster knusprig toasten, Zuckermischung dann natürlich erst hinterher drauf streuen.

Ob getoastet oder im Ofen knusprig geröstet: die fertigen “Pommes” in die Soßen dippen.

Für Kinder kann man übrigens auch kleine spitze Frittentüten basteln und die Pommes ganz imbisstechnisch darin sesrvieren.

Die Pommeswelt wünscht guten Appetit!

Internet-User gestalten Ketchup-Flasche von HEINZ

November 28, 2009 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt

logoheinzDas gab es in 140 Jahren HEINZ Ketchup noch nie: Die weltbekannteste Ketchup-Flasche des Marktführers kommt in einer Sonderedition auf den Markt, deren Flaschenetikett exklusiv von den Fans der Marke bestimmt wurde.

HEINZ lud hierzu alle zum Mitmachen ein. Fans und Verbraucher konnten abstimmen, wie das zum neuen Spruch “I love Ketchup” passende Etikett aussehen sollte. Die Entwürfe wurden auf der HEINZ Facebook Fanpage vorgestellt und jeder konnte an der (h)einzigartigen Aktion mitmachen und seine Favoriten wählen. Im Januar 2010 kommt die limitierte Sonderedition dann mit ca. einer Million Flaschen HEINZ Tomato Ketchup und Hot Ketchup in den bundesweiten Handel.

heinzketchupMit dieser großen Geburtstagsaktion gab HEINZ auch den Startschuss für die neue Website www.heinzketchup.de, die das Herzstück der künftigen Kommunikation der Traditionsmarke im Social Web bildet. Dort zu sehen ist eine (h)einzigartige Markenwelt mit Produktinformationen, Merchandise-Shop und interaktiven Ideen unter dem Motto “alles außer langweilig”. Ein Highlight ist die persönliche HEINZ Flasche, die sich User mit ihrem Namen oder einem eigenen Spruch auf dem Etikett im Ketshop bestellen können. Außerdem bietet die Website E-Cards mit Antwortoption und eine Downloadsektion mit Screensaver, Wallpapers uvm. Dazu gibt es die wichtigsten Ereignisse der 140jährigen Unternehmensgeschichte anhand von Web-Fundstücken aus Flickr, Youtube & Co. eingebettet und verlinkt. Über eine integrierte Facebook Fanpage sind alle Fans eingeladen, diese Geschichte von HEINZ Ketchup gemeinsam fortzuschreiben. Und die Facebook User können im November noch eine Weihnachts-E-Card wählen, die rechtzeitig vor dem Fest als (h)einzigarter Christmas-Gruß Online ist.

Bereits zum Start der Grillsaison 2009 hatte HEINZ eine erfolgreiche Interaktion im Internet gestartet. Mit einem inspirierenden Video-Clip auf verschiedenen Videoplattformen wurden die User animiert, mit der Ketchupflasche Musik zu machen. Allein in den ersten vier Wochen wurde das Video über 200.000 Mal angesehen. Tausende Artikel und Kommentare wurden in den verschiedensten Blogs und Foren gepostet. Doch damit war das Thema noch längst nicht vorbei. “Wie klingt eigentlich HEINZ” rief der Hersteller seine Fans und Konsumenten auf, die über die zum Clip gehörende Microsite ihren ganz persönlichen Ketchup-Clip erstellen können.

Quelle: Pressemeldung

Pommeswelt gratuliert: 60 Jahre Zur Bratpfanne

November 9, 2009 by Fritti  
Filed under Branchennews, Fastfood-Lokale, Im Norden, National, Pommeswelt

bratpfanne60 Jahre BRD? 60 Jahre Currywurst? 60 Jahre Zur Bratpfanne?  Die Reihe der 60-jährigen Jubilare setzt sich fort: Am Montag, 16. November feiert der Berliner Kultimbiss “Zur Bratpfanne” sein Bestehen mit einem einmaligen Angebot.

Schlendert man durch die Steglitzer Schlossstraße in Berlin, so fällt auf, dass die großen Shoppingcenter sowie weltbekannte Coffee- und Fastfoodketten im Franchise-System das aktuelle Bild und die Stimmung beherrschen. Nur noch wenige kleine und mittelständische Berliner Traditionsbetriebe haben es bis heute geschafft, ihre Position und Berechtigung an diesem Standort zu verteidigen. Eines dieser Unternehmen ist der Imbiss “Zur Bratpfanne”. Zum 60. Bestehen bietet der Kultimbiss am Hauptstandort Schlossstrasse Ecke Kielerstraße in Berlin Steglitz seinen Kunden ein besonderes Angebot: Am Montag, 16. November werden von 10 bis 1 Uhr Pommes und Currywurst zu je 60 Cent, also einem Cent pro Jubiläumsjahr, angeboten. “Wir bedanken uns damit insbesondere bei den langjährigen Kunden”, so Inhaber Matthias Mosgraber. Informationen zum Jubiläum gibt es ab Sonntag, 15. November auf dem brandneuen Internetauftritt www.zurbratpfanne.de

Gegründet wurde das Familienunternehmen am 16. November 1949 von Günter Mosgraber. Schnell entwickelte sich der Verkauf von Würsten im Bauchladen zum Erfolgsmodell. Aus dem Bauchladen wurde ein Tapeziertisch, aus dem Tapeziertisch ein Holzstand, aus dem Stand ein Imbisscontainer und in Kürze entsteht ein ansehnlicher Pavillon mit Ruhezonen für Kunden und Passanten.

Gruenderehepaar_Mosgraber

Politiker, Schauspieler, Sportler und Künstler gehören ebenso zu den Kunden wie die Berliner von nebenan – alle sind gleich gern gesehen. Als 1990 Matthias Mosgraber in die Fußstapfen seines Vaters trat und das Familienunternehmen übernahm, war die Bratpfanne längst keine gewöhnlicher Imbiss mehr. Sie hatte über die Grenzen der Hauptstadt hinweg durch ihre einzigartige Qualität Kultstatus erlangt. Ob Currywurst mit oder ohne Darm, mit Pommes oder Brötchen, Filetspieß oder Boulette – für jeden Appetit ist etwas im Angebot der Bratpfanne dabei. Der Inhaber ist stolz darauf, wie sich das Team die Beliebtheit bei den Kunden erarbeitet hat:

“In regelmäßigen Abständen nehmen wir an Fortbildungsmaßnahmen teil, um sowohl handwerklich als auch technisch immer auf dem bestmöglichen Stand zu sein. Wir wollen nicht, das unsere Kunden zufrieden sind – wir wollen, dass sie begeistert sind.”

Matthias Mosgraber übernahm für den legendären Ketchup die geheimen Rezepte seiner Mutter, das komplette Know-how seines Vaters und schuf bis heute ein einzigartiges System in der Imbissbranche. Heute zählen drei Filialen zum Familienunternehmen. Und der Unternehmergeist ist ungebrochen: Im Sommer 2010 soll das Haupthaus in Berlin Steglitz in neuem Glanze erstrahlen. Geschaffen wird ein Imbisstand deluxe, der höchstem Qualitätsanspruch und modernster Umwelttechnik entspricht. So werden gewachsene Berliner Traditionen im Einklang mit Modernisierung und Expansion aufrecht erhalten. Zukünftig sollen noch weitere Stände und Franchising das Filialsystem erweitern. “Die Nachfrage ist so groß”, meint Matthias Mosgraber, “da nutzen wir die Chance, mit weiteren Filialen die Kunden zu erreichen und damit auch neue Arbeitsplätze zu schaffen.”

Quelle: Pressemeldung

Macht doch mal ein Hähnchen

Oktober 22, 2009 by Fritti  
Filed under Alltag, Einkaufstipps, Geschenke, Küche, Pommeswelt, Rezepte

Kentucky Fried Chicken? Pff – brauchen wir gar nicht, wir braten heute selbst mal ein Hähnchen. Damit hat man im Handumdrehen Fast food Flair in der eigenen Küche oder am eigenen Esstisch. Und wer weiß – vielleicht schmeckt es ja sogar noch besser als im Fastfoodtempel. ;-)

Ein Hähnchen zuzubereiten ist nicht schwer. Hier ein ganz einfaches Rezept:

Für vier Personen braucht man:

1 frisches Hähnchen
Salz
Pfeffer
Paprika edelsüß
Petersilie
50 Gramm Butter

Und so geht’s:

Der Backofen wird 200 Grad vorgeheizt. Das Hähnchen waschen und trocken tupfen. Von innen und außen reichlich mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Die Petersilie waschen und trocken schütteln. Das Petersilienbüschel dann in die Bauchhöhle stecken. Die Butter zerlassen und das Hähnchen damit bestreichen. In einen Bräter legen und im Ofen ca. eine Stunde braten. Dabei regelmäßig mit dem austretenden Bratensaft begießen. Nach einer halben Stunde dreht man den Hahn mal um. Dazu passen Pommes frites und Salat. Und klar – wer’s mag, nimmt natürlich noch Tomaten-Ketchup dazu. Und für die Pommes nen Schuss Mayonnaise.

Das Wenden kann man sich übrigens sparen, wenn man so einen genialen Hähnchenbräter besitzt:

haehnchen

Dieses tolle und praktische Teil ist aus ofenfester Keramik, hitzebeständig bis ca. 250 Grad und Spülmaschinengeeignet. Da steckt man das Hähnchen einfach drauf und es wird ohne Wenden rundherum gleichmäßig knusprig und braun.

Gibt’s gerade bei Tchibo für 14,99 €, wo ich auch das Foto ausgeliehen habe. Praktisch für den Eigenbedarf oder auch eine Geschenkidee. Das wäre ein Geschenk, da würde ich mich sogar drüber freuen, obwohl es ein Haushaltsgegenstand ist. :-)

Weihnachtsspecial – Geschenkideen für Fastfood Fans

Oktober 18, 2009 by Fritti  
Filed under Einkaufstipps, Geschenke, Pommeswelt

French fries potatoes with red tieWeihnachten kommt schneller als man denkt und jedes Jahr steht man kurz vor Toresschluss wieder wie so ein Ochs vorm Berg und fragt sich, was man wohl dem einen oder anderen schenken soll. Schon wieder ein Gutschein? Oder was zum Essen? Eine Flasche Wein? Blumen, Schnickschnack, Praktisches für den Haushalt, Bücher? Es gibt so viele Möglichkeiten und manchmal sieht man den Geschenkeberg vor lauter Möglichkeiten und Ideen gar nicht mehr.  Wir sind sicher, dass wir nicht die Einzigen sind, die sich jedes Jahr aufs Neue vornehmen: Dieses Mal besorgen wir alle Geschenke rechtzeitig und zwar idealerweise schon im November. Klappt nur meistens nicht. Aber vielleicht ja dieses Mal doch – mit dem Weihnachtsspecial der Pommeswelt:

Tolle Geschenke für Fast Food Fans.

Abgelegt werden sie allesamt in der Kategorie Einkaufstipps. Dort finden sich natürlich schon etliche Tipps und Ideen, die im Laufe der Zeit zusammen gekommen sind. Auch darunter dürften sich viele Geschenkideen finden. Wir wollen sie aber in den nächsten Tagen und Wochen um viele weitere Vorschläge ergänzen. Ihr werdet euch wundern, was es alles an Ideen gibt, die für Fast food Fans, für Imbissbetreiber und Pommesliebhaber, für Dönerfreunde und Burgerkings wie geschaffen sind. Wir werden dabei darauf achten, dass wirklich für jedes Budget Ideen dabei sind. Von der Kleinigkeit als weihnachtliches Mitbringsel bis hin zum teuren Event-Geschenk. Wir wünschen uns, dass unsere vorweihnachtliche Geschenk-Reihe euch unmittelbar bei eurer Geschenkauswahl hilft oder aber auch euch einfach nur inspiriert und auf eigene Ideen bringt. [Pommesgeschenk-Foto: Uros Petrovic - Fotolia.com]

Hier also die vielen Geschenkideen, die wir bereits in der Pommeswelt gesammelt haben – diese Liste wird ständig weiter wachsen:

Für Bücherfreunde:

Essen und Trinken:

Für Kinder:

Für Heim und Haushalt:

Klamotten und Accessoires:

Spiele für Groß und Klein:

Krimskrams:

Besondere Geschenke – Symbole, Events & Co.:

Selbstgemachtes – warum nicht mal Geschenke selber basteln?

Krümel der Woche (09/42)

Oktober 17, 2009 by Fritti  
Filed under Krümel, Pommeswelt

Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und hier sind wieder die Krümel der letzten Woche, und zwar der 42. Woche des Jahres 2009:

pfeil-gelbMeisterschaft zum schärfsten Imbiss Deutschlands

pfeil-gelbThe Best of Wurst

pfeil-gelbRezept: Kürbis-Ketchup

pfeil-gelbFettes Essen macht faul und dumm

pfeil-gelbFast food für Bodybuilder?

pfeil-gelbWie ein Franzose McDonalds umkrempelt

pfeil-gelbMcDonalds: Zoff im Norden

pfeil-gelbSündhafter Genuss

pfeil-gelbDitsche startet mit neuen Folgen

pfeil-gelbGroßteil der Kartoffeln wird zu Pommes und Chips

pfeil-gelbIm Biss

pfeil-gelbZweimaleinemitpommesschrankeschrippe

pfeil-gelbCurrywurst(museum) im Wallstreet Journal

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