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	<title>Pommes, Currywurst &#38; Co. &#187; Suchergebnisse  &#187;  ketchup</title>
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		<title>Selbst gemachtes Ketchup: Ultimative Beilage zur Pommes</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13" title="Pommes_mit_Ketchup" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/fritten1.jpg" alt="" width="200" height="150" />Pommes und Ketchup – das ist wie Blitz und Donner, Salz und Pfeffer, Hanni und Nanni: Die beiden Speisen gehören zusammen, da gibt es keine Frage. Backofenpommes als Abklatsch der echten, frittierten Schlemmerkartoffel sind weithin bekannt – teils beliebt, meist aber verpönt; eine praktische Lösung für zwischendurch eben. Doch über das Ketchup, das den goldgelben Stangen beigefügt wird, denken viele Menschen einfach nicht nach. Dabei sind die Ketchup-Flaschen aus dem Discounter eigentlich nicht das Gelbe vom Ei – zumindest dann nicht, wenn einmal selbstgemachte Tomatenwürze verspeist werden durfte. Das Ketchup Marke Eigenbau ist nicht schwer zu machen, wenngleich dafür Zeit benötigt wird. Summa summarum ist die Würzsoße auch teurer, als die Convenience Konkurrenten, dafür ganz sicher frei von Konservierungsmitteln, mit einer kontrollierbaren Zuckermenge und einem unvergleichlichen Geschmack. Frischer geht’s eben nicht.</p>
<h3>Was gehört in Tomatenketchup?</h3>
<p>In Anlehnung an ein Rezept vom bekannten Koch Jamie Oliver lässt sich die Liste der Zutaten schnell nennen: Tomatenketchup kann natürlich nicht ohne die in Österreich als Paradeiser bekannten Gartenfrüchte entstehen. In der Regel werden rote Tomaten verwendet – wer möchte, darf sich aber ruhig auch der farblichen Varianten in Gelb oder Grün bedienen. Die Grundmasse für das spätere Ketchup kann rein aus frischen Tomaten gewonnen werden; Geschmack und Farbe geben aber auch die gehackten Kollegen aus dem Dosenregal. Weitere Geschmacksträger sind Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch – wer ihn mag. Die geruchsintensive Knolle kann auch weggelassen werden. Das gleiche gilt für Ingwer – wer kein Fan dieser Besonderheit in der deutschen Küche ist, darf auch darauf verzichten. Je nach Menge des fertigen Ketchups und gewünschter Schärfe kommen Chilischoten in den Kochtopf – befreit von den Kernen.</p>
<div id="attachment_7031" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-7031" title="505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /><p class="wp-caption-text">Chili - Foto: Joujou - pixelio.de</p></div>
<p>Gewürzt wird nicht nur mit Salz und Pfeffer, sondern auch mit Koriander, Nelken und frischem Basilikum. Fenchel ist eine weitere Beigabe, neben Zucker, einem guten, nicht zu sauren Essig und einem Schuss Olivenöl. Diese Zutaten werden nacheinander zum zunächst etwas angeschwitzten gewürfelten Sellerie, zu den Zwiebeln und Tomaten gegeben – die Gewürze nach und nach beigemengt. Zuletzt sorgt der Passierstab für die bekannte Konsistenz. Sollten nun noch unerwünschte Stückchen im Topf sein, hilft eine Passiermühle. Soll das Ketchup für Kinder zubereitet werden, empfiehlt sich eine etwas andere Zusammenstellung; aufgrund der Schärfe die Chili wegzulassen, den Zucker zu reduzieren und es mit den anderen Gewürzen nicht zu übertreiben, ist dann ratsam. Geschmacksvarianten gibt es nicht nur mit Curry oder Barbecue Gewürz, sondern ganz nach dem eigenen Gaumen.</p>
<h3>Der höhere Preis zahlt sich aus!</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1416" title="ketchupstreifen" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/ketchupstreifen.gif" alt="" width="200" height="150" />Selbst ohne die Arbeit zu rechnen, ist schnell klar: Selbst gemachtes Ketchup ist teurer, als gekauftes. Doch der Preis zahlt sich gleich auf verschiedene Art und Weise aus. Zum einen schmeckt – nach einigen Probeläufen – wirklich alles so, wie es gewünscht wird. Die Qualität beginnt beim Einkauf. Ein gutes Gefühl, zu wissen, wie die Tomaten ausgesehen haben, aus denen die rote Lieblingsspeise der Kinder hergestellt wurde. Weniger Zucker, bei unvergleichlichem Geschmack: Das gibt es bei Fertigware kaum. Wer sich einige Glasflaschen mit Schraubverschluss oder Einmachgläser besorgt, kann auf Vorrat arbeiten – ein weiterer Arbeitsschritt ist dann allerdings das Einwecken. Je mehr Ketchup in einem Aufwasch selbst hergestellt wird, umso geringer werden der Aufwand und auch der Preis pro Flasche. Übrigens ist diese Küchenarbeit ein Heidenspaß für die Kids in der Familie – sie werden begeistert mithelfen.</p>
<p>Und für den Imbissbetreiber wird sich die Mühe und die Investition irgendwann in barer Münze auszahlen. Wenn sich nämlich herumgesprochen hat, dass es bei ihm den besten Ketchup überhaupt auf die Pommes gibt!</p>
<p>Sehr viel mehr zum Thema Ketchup gibt&#8217;s übrigens hier im großen<a href="http://www.pommeswelt.de/2009/02/15/das-grose-ketchup-link-special/" target="_blank"> Pommeswelt Linkspecial zum Thema Ketchup. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Muss Arbeitskleidung im Imbiss sein?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 06:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infothek]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein guter Tipp von Freunden – der neue Imbiss in der Stadt. Die Currywurst knackig, die Pommes erste Sahne! Das muss ausprobiert werden. Doch dann der Moment des Schreckens, schon beim Bestellen des Menüs: Die Dame, die im Imbiss arbeitet, trägt ein T-Shirt mit Paillettenbesatz, an den Ärmeln lange Stoffstreifen. Ihre Haare sind lang, offen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Tipp von Freunden – der neue Imbiss in der Stadt. Die Currywurst knackig, die Pommes erste Sahne! Das muss ausprobiert werden. Doch dann der Moment des Schreckens, schon beim Bestellen des Menüs: Die Dame, die im Imbiss arbeitet, trägt ein T-Shirt mit Paillettenbesatz, an den Ärmeln lange Stoffstreifen. Ihre Haare sind lang, offen und fettig vom Dunst der Fritteuse. An der Jeans befinden sich die deutlichen Spuren der hektischen Mittagsstunden – Ketchup und Mayo sind nicht das einzige, das hier Flecken hinterlassen hat. Deutlich sichtbar die Schweißflecken von der anstrengenden Arbeit: Da vergeht jedem noch so hungrigen Menschen der Appetit. Von Arbeitskleidung haben die Betreiber dieses Imbisses wohl bisher nicht viel gehört.</p>
<h3>Woraus besteht die Arbeitskleidung?</h3>
<p>Die richtige Arbeitskleidung für den Imbiss ist von der einer anderen Gastronomieküche nicht zu unterscheiden. Sie besteht aus Hose und Oberteil, nach Belieben mit einer Schürze kombinierbar. Wichtig ist, dass keine Ärmel ins heiße Fett tauchen können und sich der Koch beziehungsweise Fritteusen- und Grillmeister nicht irgendwo verhaken können – bei der Arbeit mit offenem Feuer am Gasherd und mit mehreren hundert Grad heißem Fett könnte dies lebensgefährlich sein. Manche Köche bevorzugen statt der Kochjacke, meistens in Kasak-Form geschnittene, einfache, weiße T-Shirts aus Baumwolle, die eine heiße Wäsche durchaus vertragen.</p>
<p>Wer derart schweißtreibende Arbeit verrichtet, sollte zudem auf gute Unterwäsche achten, die den Schweiß aufsaugt, statt noch mehr zu produzieren. Auch hier sind natürliche Fasern empfehlenswert. Die gesamte Wäsche sollte komfortabel zu tragen sein; nichts darf drücken oder reiben, zu eng oder zu weit sein. Vor allem von den Damen, die im Imbiss arbeiten, sind die Kopfbedeckungen gehasst – in der Küche aber nun einmal aus hygienischen Gründen zwingend erforderlich. Das „Hütchen“ darf dabei natürlich nicht auf die offenen, langen Haare gesetzt werden. Wer lange Haare trägt, muss einen Zopf, noch besser einen Dutt tragen, damit keine Haare im Essen landen können.</p>
<h3>Waschbarkeit und Funktionalität</h3>
<p>Wer schon einmal probiert hat, mit lauwarmem Wasser eine fettige Pfanne zu waschen, weiß, wie aussichtsreich es ist, von Ketchup und Frittierfett getränkte Kleidung bei dreißig Grad in die Waschmaschine zu stecken. Das Fett, mit dem sich die Kleidung vollgesogen hat, bleibt bei einem solchen Waschgang bei Niedrigtemperatur beinahe unberührt. Die normale Kleidung kann jedoch nicht so heiß gewaschen werden, dass die Fettflecken entfernt würden. Auch Fleischsaft und viele andere Dinge, die sich während der ganz normalen Arbeit am Imbiss nun einmal an die Kleidung anhaften, sind bei dreißig Grad nicht unter hygienischen Gesichtspunkten zu entfernen Die richtige Kleidung für die Arbeit am Grill und an der Fritteuse besteht also aus Materialien, die bei mindestens sechzig, noch besser aber neunzig Grad gewaschen werden können.</p>
<p>Es ist seitens des Gesundheitsamtes ja ohnehin nicht erlaubt, Kleidung, die schon auf der Straße getragen wurde, im Lebensmittelbereich zu tragen. Es ist also absolut sinnvoll, die eigene Wäsche zu schonen und sich spezielle Arbeitskleidung anzuschaffen, die bedenkenlos ausgekocht und im Trockner getrocknet werden kann. Die Küchenkleidung hat zudem das Höchstmaß an Funktionalität – Taschen an der richtigen Stelle sind zum Beispiel sehr wichtig. Im Fachhandel gibt es hier auch die passenden Schuhe – die zugleich den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen und einen festen Tritt ermöglichen.</p>
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		<title>Ketchup-Roboter</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 21:59:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[via: Schockwellenreiter Verwandte Artikel: Und immer wieder Heineken McDonald&#8217;s mal anders erleben. Hamburger: Werbung vs. Realität Food Make up Das nenn ich mal flink &#8211; echter Schnellimbiss :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="540" height="360"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JcniyQYFU6M&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="360" src="http://www.youtube.com/v/JcniyQYFU6M&amp;hl=de_DE&amp;feature=player_embedded&amp;version=3" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>via: <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/01/05/ketchup-roboter/" target="_blank">Schockwellenreiter</a></p>
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		<title>Schaschlik mit Pommes &#8211; nicht nur im Imbiss ein Klassiker</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7028" class="wp-caption alignleft" style="width: 296px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/355986_R_K_B_by_Gerda-Müller_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7028  " title="355986_R_K_B_by_Gerda Müller_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/355986_R_K_B_by_Gerda-Müller_pixelio.de_.jpg" alt="" width="286" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Gerda Müller / pixelio.de</p></div>
<p>Magere Fleischwürfel, geräucherte Bauchscheiben, Paprika und Zwiebeln – auf einen meist aus Holz bestehendem Spieß aufgesteckt: So kennen und lieben die Imbissbesucher das Schaschlik. Auch auf den Tischen zu Hause wird diese Leckerei sehr gerne serviert – von Groß bis Klein freut sich jeder schon, wenn bei der Zubereitung der deftige Geruch durch die Küche zieht. Als Snack in der Mittagspause ist ein Schaschlik wunderbar geeignet – weswegen er zum „Imbiss an der Ecke“ gehört, wie die Bulette oder die Currywurst. Schon mit einem Brötchen oder einer Scheibe frischem Brot sind manche Mittagspausierer hier zufrieden, noch lieber aber essen sie das Schaschlik mit einer Portion goldgelber, frisch frittierter Pommes Frites. Die Fleischspieße werden mit Soße und Reis natürlich auch angeboten; der Reis ist jedoch am Imbiss nicht immer beliebt, sondern gehört eher in die Restaurants und die heimische Küche.</p>
<div id="attachment_7029" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/255227_R_K_by_Christine-Braune_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7029" title="255227_R_K_by_Christine Braune_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/255227_R_K_by_Christine-Braune_pixelio.de_.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Christine Braune - pixelio.de</p></div>
<h3>Zubereitung von Schaschlik – bunte Abwechslung am Spieß</h3>
<p>Abwechselnd werden die frischen und vorgeschnittenen Zutaten für ein Schaschlik auf den Spieß gesteckt. Abwandlungen mit Innereien, zum Beispiel Leber oder Niere, gibt es auch – diese werden jedoch am Imbiss nur ganz selten angeboten, da gekochte Innereien nicht unbedingt jedermanns Sache sind. Schön eng gesteckt wird das Fleisch innen saftig, außen knusprig; der Speck verleiht zusammen mit Paprika und Zwiebeln die typische Geschmacksnote, die meistens von Curry unterstützt wird. Weiterhin wird der Spieß mit Salz und Pfeffer, sowie etwas scharfem Rosenpaprika gewürzt. Diese Zubereitungsweise ist die am weitesten verbreitete, zumindest, was den deutschen Raum anbelangt. Gegrillt oder angebraten wird das Fleisch, bevor die Spieße einige Zeit geschmort werden. Aus dem Sud, der beim Schmoren entsteht, wird – nicht selten unter Zuhilfenahme von Ketchup, gehackten Tomaten und Currypulver – die Soße zubereitet, die zu Pommes einfach nur göttlich schmeckt.</p>
<h3>Die Soße: mild-würzig oder feurig scharf</h3>
<div id="attachment_7031" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-7031 " title="505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/10/505410_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Chili - Foto: Joujou - pixelio.de</p></div>
<p>Die Soßengrundlage kann beliebig verfeinert werden. Manche Imbissbesucher lieben das Prickeln auf der Zunge, das Brennen im Rachen – sie mögen’s heiß. Richtig „hot“ wird die Schaschliksoße, wenn Chili oder Cayennepfeffer beigefügt werden. Je nach Menge dieser Gewürze sollte diese Variation nicht ausprobiert werden, wenn zartbesaitete Gäste oder Kinder mit am Tisch sitzen. Hier kann dann auch einmal eine süß-saure Abwandlung oder die Barbecue-Soße nach dem „american way“ kredenzt werden. Übrigens gibt es auch bei der Soße Vorlieben, was die Menge betrifft: Der eine mag das Schaschlik am liebsten „schwimmend“ – der andere kommt mit einem Klecks Soße aus. Angesichts der leckeren, rotbraunen Soße ist es fast ein Stilbruch, wenn die Fleischspieße nur gebraten und mit Ketchup verfeinert angeboten werden.</p>
<h3>Abwandlungen aller Art</h3>
<p>Die Bezeichnung Schaschlik rührt aus der russischen Sprache her – kein Wunder, ist dieser Fleischspieß doch kaukasischer Herkunft. In Russland benennt der Imbissbesucher sein Büdchen sogar nach dem Spieß. Hierzulande hat sich die Bezeichnung so sehr eingebürgert, dass es gar keine Rolle spielt, was genau auf einem Fleischspieß aufgesteckt, beziehungsweise wie dieser zubereitet wird. Schaschlik heißt manchmal also auch ein Spieß aus Meeresfrüchten, serviert mit einer Cocktailsoße – eher fruchtig, denn deftig. Fisch, Pute, Lammfleisch: Die Variationen sind nicht nur durch das verwendete Fleisch, sondern auch durch diverse Gemüsekreationen schier unendlich. Leibspeise ist und bleibt das Schaschlik dennoch – nicht nur am Imbiss.</p>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:29:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selbstgemachtes vom Imbissstand? Da schlägt das Herz der gesundheitsbewussten Menschen gleich höher. Fast Food: Liest jemand diesen Begriff, setzt er ihn doch normalerweise sofort synonym mit Müll, Konservierungsstoffen, Tiefkühl-Fertigware und Co. Die Besucher am Bio-Imbiss können sich zwar für den Moment kaum vorstellen, dass es so etwas angesichts der Millionen Convenience Produkte für den Fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstgemachtes vom Imbissstand? Da schlägt das Herz der gesundheitsbewussten Menschen gleich höher. Fast Food: Liest jemand diesen Begriff, setzt er ihn doch normalerweise sofort synonym mit Müll, Konservierungsstoffen, Tiefkühl-Fertigware und Co. Die Besucher am Bio-Imbiss können sich zwar für den Moment kaum vorstellen, dass es so etwas angesichts der Millionen Convenience Produkte für den Fast Food Stand überhaupt geben kann – doch immer wieder wird man eines besseren belehrt. Der Bio-Imbiss ist stark im Kommen, da sich die Menschen immer mehr der Nachhaltigkeit in der Produktgewinnung besinnen, zugleich aber auch noch Wert auf möglichst wenig Konservierungsstoffe und andere chemische Beigaben in den Gerichten legen. Nicht wenige Budenbetreiber und Fast Food Könige haben das schon erkannt und damit begonnen, eine Marktlücke zu schließen.</p>
<h3>Der Frühstücksdienst: Bei der Arbeit verwöhnt werden</h3>
<p>Eine Art Frühstückscatering wird vor allem in Städten angeboten, in denen es große Betriebe gibt, die vielleicht auch im Schichtdienst arbeiten. Da kommt ein Lieferant in die Firma, ausgerüstet mit allerlei Leckereien – Prädikat Bio. Zu den leckeren Vollkornbrötchen gibt es Marmelade frisch aus dem Glas: selbst eingemacht auf einem Bauernhof und mindestens so lecker, wie zu Hause bei Muttern. Landkäse und Bio-Wurst sind selbstverständlich, der Clou sind aber Flaschen mit Milch oder Schokogetränken, ein wahrer Energie-Boost angesichts eines langen Arbeitstages. Müsli gibt es obendrein – direkt frisch zusammengestellt, mit Joghurt, Milch, Früchten und vielem mehr.</p>
<div id="attachment_6973" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6973" title="330585_R_K_B_by_A.Dreher_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/330585_R_K_B_by_A.Dreher_pixelio.de_-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /><p class="wp-caption-text">Flaschen - Foto: A. Dreher / pixelio.de</p></div>
<p>Die Wegwerfverpackungen haben hier natürlich ebenso ausgedient. Mit einem Pfandsystem lohnt es sich, <a href="http://www.flaschenbauer.de/" target="_blank">Flaschen</a> und <a href="http://www.flaschenbauer.de/" target="_blank">Dosen</a> bereitzustellen – die Mitarbeiter im Betrieb holen sich ihr Essen, bekommen das Pfandgeld beim Umtausch wieder zurück. Der Aufwand, die Flaschen und Gläser zu spülen, ist nicht groß und sicher über die Verkaufspreise wieder hereinzuholen. Geheimtipp für Imbissbetreiber ist hier <a href="http://www.flaschenbauer.de/" target="_blank">www.flaschenbauer.de</a>, ein Onlineshop für leere Glas Flaschen, Gläser und Dosen. Bio Waren in Einwegverpackungen sind nicht sehr glaubwürdig; gleiches gilt für die Kaffeebecher. Warum nicht Tassen anbieten, aus denen jedes Getränk doppelt gut schmeckt? Über ein vernünftiges Pfandsystem bekommt der Frühstücksdienst sein Geschirr wieder zurück – und der Müll hält sich – wie die Chemie im Essen – in sehr überschaubaren Grenzen. Vorbildlich und beliebt, vor allem in Unternehmen ohne eigene Kantine.</p>
<h3>Vorbild Bio-Marktstand</h3>
<div id="attachment_6974" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-6974" title="139846_R_K_by_Ernst Rose_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/09/139846_R_K_by_Ernst-Rose_pixelio.de_-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Dosen - Foto: Ernst Rose / pixelio.de </p></div>
<p>Wochenmärkte in den Städten zeigen es schon seit vielen Jahren, wie gut mit selbst gemachten und ökologisch unbedenklichen Produkten gehandelt werden kann. Es gibt nicht nur gesundheitsbewusste Mütter, die gerne ihren Kindern vollwertige und biologisch einwandfreie Lebensmittel zukommen lassen: Das Bewusstsein hat sich verlagert – weg von der Chemie, hin zu den Naturprodukten. Diese können natürlich nicht in Wegwerfplastik verkauft werden. Der Bio-Imbiss, mit Geschirr zum Abspülen, selbst gemachtem Ketchup und feinen Salaten, in denen das Konservierungsmittel vergeblich gesucht wird, hat die Idee aufgegriffen und ist mittlerweile in ganz Deutschland verbreitet. Es macht doch einen Unterschied aus, ob angesichts der Kalorien, die eine leckere Currywurst zusammen mit knusprig gold-gelben Pommes nun einmal hat, das schlechte Gewissen auch noch wegen der Chemie im Essen und den Wegwerftellern meckert, oder ob wenigstens hier der Genuss absolut „bio“ ist. Die Kalorien kriegt der Imbissbesucher früher oder später wieder von den Hüften: Die Chemie belastet den Körper, der Müll die Umwelt: Diese Vorwürfe muss man sich am Bio-Imbiss nicht mehr machen.</p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9df1332b9f3e42e3aa4a3cbee4a99804" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Dosierspender für die Selbstbedienung: Meine Pommes ess ich, wie ich will!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heiße Pommes, eine Bulette oder eine Currywurst: Das lässt den Magen in freudiger Erwartung gleich nochmal lauter knurren. Dann aber ein Wehmutstropfen. Auf die Frage: „Ketchup oder Mayo dazu?“ – greift der Verkäufer entweder zu großen Squeeze-Flaschen oder zu Portionsbeuteln. Beides hat Nachteile. Ein Klecks Mayo, ein Löffelchen Ketchup? Oder – weil gut gemeint – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heiße Pommes, eine Bulette oder eine Currywurst: Das lässt den Magen in freudiger Erwartung gleich nochmal lauter knurren. Dann aber ein Wehmutstropfen. Auf die Frage: „Ketchup oder Mayo dazu?“ – greift der Verkäufer entweder zu großen Squeeze-Flaschen oder zu Portionsbeuteln. Beides hat Nachteile.</p>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/sauce-rot-weiss.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1428" title="sauce-rot-weiss" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/sauce-rot-weiss.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Ein Klecks Mayo, ein Löffelchen Ketchup? Oder – weil gut gemeint – gleich ein gefühlter See von beidem? Jeder Gast am Imbiss hat seine Vorstellungen von der Menge an Soßen, die zum Essen gereicht werden. Zu viel Großzügigkeit ist für kalorienbewusste Esser ebenso ärgerlich, wie schimpfende Gäste, die über die Sparsamkeit des Verkäufers schimpfen. Die immer wieder nachfüllbaren Flaschen sind also höchstens eine tolerierte Kompromisslösung. Die Portionsbeutel – jeder kennt sie – machen manchmal beim Aufreißen schon ein Problem. Ungeschickte Gäste verteilen das Ketchup nicht auf den Pommes, sondern auf ihrem weißen Hemd oder der zartrosa Bluse der Nachbarin. Müllberge gibt es obendrein: Auch hier also keine Patentlösung – bis auf die Zeitersparnis, beim Servieren nur in den Karton greifen zu müssen. Ideal sind <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&amp;x=0&amp;ref_=nb_sb_noss&amp;y=0&amp;field-keywords=Dosierspender&amp;url=search-alias%3Dkitchen#?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454">Dosierspender,</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=pommeswelt-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" />die zur Selbstbedienung bereitgestellt werden können.</p>
<h3>Funktionsweise der Dosierspender</h3>
<p><a href="http://www.google.de/#sclient=psy&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;q=dosierspender%20gastronomie&amp;pbx=1&amp;oq=&amp;aq=&amp;aqi=&amp;aql=&amp;gs_sm=&amp;gs_upl=&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;fp=8f21853c6bf7807d&amp;biw=1680&amp;bih=880&amp;pf=p&amp;pdl=500" target="_blank">Sowohl aus Kunststoff, aber auch aus deutlich hygienischerem und haltbarerem Edelstahl gibt es die Dosierspender in verschiedenen Ausführungen.</a> Als Einzelbehälter oder kombinierbar für mehrere Soßen: Da ist für jeden Imbiss die richtige Variante im Gastro-Bedarf erhältlich. Der Kunde am Büdchen bekommt sein Essen, geht einen Schritt zur Seite und nimmt sich an Soßen, was er haben möchte: Der Genießer etwas mehr, der Kalorienbewusste nur ein Kleckschen. Um an den leckeren Inhalt der Behälter zu kommen, drückt der Gast einfach den Pump-Hebel, der oben am Spender angebracht ist. Ein leichter Druck für wenig Soße, ein kräftiger für das „bisschen mehr“. Durch das Vakuum, das beim Betätigen entsteht, wird das letzte bisschen Soße zurück in den Behälter gezogen – nichts tropft und sieht unappetitlich aus. Mit zufriedenem Gesicht geht der Kunde von dannen, oder verspeist sein Essen gleich am Stehtisch nebenan.</p>
<h3>Dosierspender haben viele Vorteile für den Imbiss-Betreiber</h3>
<p><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pommesrotweiss.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-76" title="Pommes Rot - Weiß" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2009/01/pommesrotweiss.jpg" alt="" width="480" height="360" /></a></p>
<p>Einen Discounter Ketchup erkennt der Gast an seiner Aufschrift – und gleich kommt das Unwort „billig“ ins Gespräch. Die kleinen Flaschen der Markenhersteller kosten vergleichsweise ein Vermögen. Mit einem Dosierspender kann der Imbissbetreiber zum Einen den Inhalt der Behälter selbst wählen – ohne unfreiwillig Marken zu nennen. Zum Anderen ist Eimerware in jedem Fall billiger, als Flaschen oder die Portionspackungen. Die Hygiene der Dosierspender ist unübertrefflich – sie können in der Spülmaschine absolut sauber gespült werden, bevor sie neuen Inhalt bekommen. Die Vorteile für die Gäste sind natürlich in der Freiheit gelegen, sich das Essen zu verfeinern, ganz, wie sie das wollen.</p>
<h3>Sparsamkeit auch bei Selbstbedienung?</h3>
<p>Mancher an die Tütchen gewöhnte Imbiss-Inhaber mag sich nun denken, dass die nimmersatten Kunden ihn durch die Selbstbedienung, der ja keine Grenzen gesetzt sind, „schädigen“ könnten. Das ist jedoch ein Irrglaube, denn alleine der Preisvergleich zwischen Großpackung aus dem Eimer und Portionsbeutel spricht eine deutliche Sprache. Zudem wird nur ein Bruchteil aller Kunden wirklich kräftig „zulangen“; die meisten nehmen sich die Soßen im durchaus akzeptablen Bereich. Bedacht werden sollte auch der Arbeitsaufwand – ob nun zu jedem Essen ein Tütchen gereicht werden muss, oder nur der Spender aufgefüllt werden muss, wenn dieser leer ist.</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/44a4708ffcb84a379d62c169698fe136" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Die Currywurstmaschine: Hygienische Arbeit ohne verbrannte Finger</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 15:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Currywurst]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6918" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-full wp-image-6918" title="85591555f" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/08/85591555f.jpg" alt="" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Currywurstschneidemaschine: Man kann sie auch mieten</p></div>
<p>Am Imbiss ist echtes Geschirr, also Teller aus Porzellan und Besteck aus Metall eher die Seltenheit. „To go“ gibt es ohnehin nur die Alternative von Plastikbesteck und Pappteller. Damit macht das Schneiden der Currywurst aber wirklich keinen Spaß. Dank der modernen Technik ist das aber auch gar nicht nötig, denn die Currywurstmaschine ist beinahe verpflichtend beim Einkauf für die Erstausstattung der Imbissbude. Mit dieser Maschine wird die Currywurst in mundgerechte Happen zerlegt, die nicht extra noch einmal geschnitten werden müssen. Für den hungrigen Gast eine hygienische Alternative, da die Wurst nicht angefasst werden muss. Sie wird mit dem Greifer aus der Fritteuse oder vom Grill herausgenommen und landet nicht auf einem kalten Brett. Folglich kommt sie auch nicht höchstens noch lauwarm auf den Pappteller, sondern ist Dank Zeitersparnis noch schön heiß. Übrigens &#8211; Tipp: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0035TN5MI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=pommeswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0035TN5MI"> Wer nicht gleich kaufen will,</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0035TN5MI" border="0" alt="" width="1" height="1" /> oder es mal ausprobieren will oder wer eine Wurstschneidemaschine für ein Event braucht &#8211; <a href="http://www.rentinorio.de/mieten/veranstaltungen_party_events:fun_food_gastronomiegeraete:aufschnittmaschine/Currywurst-Schneidemaschine-detail:85591444:85586857:0.html" target="_blank">man kann sie auch mieten. </a></p>
<h3>Aussehen und Funktionsweise der Currywurstmaschine</h3>
<p>Es gibt zwei verschiedene Arten der Wurstschneidemaschine: die mechanische und die elektrische Variante. Die mechanische sieht einer Brotschneidemaschine etwas ähnlich, hat jedoch mehrere Messer, die per Hebel auf die Wurst gesenkt werden. So entstehen die appetitlichen Stücke, die dem Gast schon beim Zusehen bei der Zubereitung das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. In der elektrischen Currywurstmaschine dreht sich ein Rotormesser, das die Wurst, die im Gegensatz zur mechanischen Funktionsweise senkrecht in einen Tunnel gesteckt wird, in die Happen zerlegt. Bei beiden Geräten fallen die mundgerechten Stücke direkt auf den Servierteller, können mit Soße bedeckt werden – und schon ist das Mittagsmahl perfekt. Die meisten Currywurstmaschinen sind vollkommen aus Edelstahl gefertigt und somit sehr leicht und schnell zu reinigen. Dies ist wichtig, denn an den Messern könnten Wurstreste hängen bleiben, die nicht nur sehr unansehnlich aussehen, sondern auch verderben könnten.</p>
<h3>Currywurst am Fließband</h3>
<p>Eine lange Schlange an der Lieblingsbude – das ist ein Graus für alle, die von ihrer Mittagspause noch etwas haben wollen. In Stoßzeiten ist eine Currywurstmaschine daher schon beinahe von unersetzbarem Wert. Ganz gleich, ob es sich um weiße oder rote Wurst handelt, ist schnelles Arbeiten gesichert. Ein Helfer am Grill oder an der Fritteuse ist unverzichtbar – er gart die Würste und die Pommes als Beilage, während ein Kollege oder eine Kollegin die Bestellung aufnimmt, kassiert und die (Papp-)Teller füllt. So geht es ruck zuck, die Schlange ist zwar lang, die effektive Wartezeit ist aber – im Vergleich zu handgeschnittener Currywurst – deutlich kürzer. Aus Zeitersparnis den Kunden die ganze Wurst in die Pappschale zu legen, kommt sicher nicht sonderlich gut an, wegen der schon erwähnten weniger praktischen Essenspraxis mit Plastikgabel und unscharfem, brüchigem Plastikmesser.</p>
<h3>Die Currywurstmaschine im Haushalt</h3>
<p>Eine Familie mit Kindern setzt sich natürlich auch zu Hause gerne an den Tisch, wenn es leckere Currywurst und Pommes – mit Ketchup oder Mamas Spezialsoße – gibt. Eine moderne Küche weist ja bekanntlich alle möglichen technischen Raffinessen auf. Ob nun gerade die Currywurstschneidemaschine hierzu zählen muss, entscheidet jede Familie am besten für sich selbst. Ich finde ja, das ist ein wenig mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Ok &#8211; weniger Kleckse auf der Tischdecke und – gerade bei vielen Essern – weniger Aufwand sprechen dafür. Eine gute elektrische Currywurstmaschine kostet aber durchaus über 150 Euro – und verstellt im Schrank oder auf der Arbeitsplatte auch den Platz, der für andere Dinge gebraucht wird. Am Imbiss unverzichtbar, zu Hause ein funktioneller Luxus.</p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/44a4708ffcb84a379d62c169698fe136" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einkaufstipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Freunde vom Fastfood, aufgepasst! Immer wieder bieten die bekannten Lebensmittel Discounter ganz besondere Aktionen. In den vorher durch Prospekte angekündigten Wochen gibt es dann alles zu kaufen, was beispielsweise für den amerikanischen Abend zu Hause lecker schmeckt. Hamburger Brötchen, die passenden Burger, die nur noch gebraten werden müssen und natürlich die typischen Beilagen – von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde vom Fastfood, aufgepasst! Immer wieder bieten die bekannten Lebensmittel Discounter ganz besondere Aktionen. In den vorher durch Prospekte angekündigten Wochen gibt es dann alles zu kaufen, was beispielsweise für den amerikanischen Abend zu Hause lecker schmeckt. Hamburger Brötchen, die passenden Burger, die nur noch gebraten werden müssen und natürlich die typischen Beilagen – von der Röstzwiebel Packung über die Gürkchen bis zur Sauce. Da lacht das Schlemmerherz, denn nirgends isst es sich gemütlicher, als daheim. Selbst ans Dessert wird dann bei Aldi, Lidl und Co. gedacht, denn wenn schon „typisch amerikanisch“, dann auch standesgemäß mit Marshmallows oder selbst gebackenen Muffins, Cup Cakes oder anderen Süßspeisen.</p>
<h3>Komplettes Menü aus einer Hand</h3>
<p>Ob nun mit Burger und Hot Dog ein leckeres Fastfood in der heimischen Küche zubereitet, oder lieber auf die Wochen mit der Thai Food Aktion gewartet wird, muss natürlich jeder Discount Kunde selbst entscheiden. Sich über den Einkauf den Kopf zu zerbrechen, muss allerdings nicht sein. Die Angebotswochen, immer spezifisch auf ein Thema abgestimmt, enthalten auch alle Komponenten, die für das Essen erforderlich sind. Salat gibt es immer, ebenso, wie Tomaten oder andere Zutaten für den ganz eigenen Lieblingsburger. Aufbackbrötchen, extra für den Burger – mit oder ohne Sesam – liegen im Regal neben Gurkengläsern, Packungen mit Röstzwiebeln oder anderen, passenden Produkten. Selbst für Hot Dogs wurde an alles gedacht; sogar an den speziellen Senf, der so lecker schmeckt.</p>
<p>Für das Thai Food muss vielleicht etwas länger in der Gemüseabteilung gesucht werden: Wok Pfannen und ähnliche Gerichte leben ja bekanntlich von frischem Gemüse. Glasnudeln, Fonds und Asia-Saucen gibt es direkt griffbereit neben Sojasprossen und Fertig-Würzungen, die nur noch mit dem gewünschten Fleisch – nach Art von Hähnchen süß-sauer beispielsweise – kombiniert werden müssen. Selbstverständlich ist unter Schutzatmosphäre verpacktes Frischfleisch ebenso erhältlich, wie die Würstchen im Glas für die Hot Dogs und die Hamburger in der Tiefkühltruhe.</p>
<h3>Menüvorbereitung „american Style“ oder nach Thai Art</h3>
<p>Die Brötchen werden im Backofen oder auf dem Toaster einfach knusprig geröstet, während in der Pfanne die runden Hackfleisch-Bratlinge vor sich hin brutzeln. Hier kann die ganze Familie helfen und die Gurken, Salatblättchen, Zwiebeln und selbstverständlich Senf, Ketchup und andere Saucen bereit stellen. Einige Scheiben Bacon, etwas Cheese oder Ananas und schon ist für jeden etwas dabei. Wer rauchigen Geschmack bevorzugt, gibt einfach etwas Barbecue Sauce – aus der Flasche bei Lidl erhältlich – auf seinen Burger und schon liegt „Mc Rib“ Flair in der Luft. Die Zutaten für einen richtig leckeren, kross-saftigen Hot Dog sind noch schneller vorbereitet. Auch hier muss nur für knusprige Brötchen gesorgt werden, während die Würstchen im Wasserbad erhitzen. Gurken aus dem Glas, Senf, Ketchup und Röstzwiebeln auf den Tisch – los geht das Schlemmen mit der ganzen Family.</p>
<h3>Preise und Qualität locken die Kunden an</h3>
<p>Günstige Preise, die sich zwischen den Discount-Märkten kaum unterscheiden, und eine ansehnliche Qualität locken die Kunden in die Märkte. Wer unbedingt einen amerikanischen oder asiatischen Fastfood-Abend mit der Familie einlegen möchte, sollte sich am ersten Angebotstag recht frühzeitig im Markt einfinden, da sonst zumindest Teile der Angebote schon vergriffen sind. Durch den Erfolg der Aktionen gibt es sie aber mehrmals im Jahr – und die Wartezeit überbrückt der Fastfood Fan in Imbissbuden und den bekannten Restaurantketten.</p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/410a481f7f3b4d539d7c1179fa2a07e4" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Mini-Burger von Burger King</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 18:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu voluminösen Kreationen wie Triple Stacker, Triple Whopper oder Steakhouse XT Burger lassen sich die neuen, mundgerechten BK Minis ausgesprochen bequem essen. Und sie wirken in ihrer filigranen Art wie eine Gegenbewegung zu den XXL-Gerichten allerorten. Allerdings muss man gut auf die kleinen Snacks aufpassen, denn sie kommen schnell abhanden. Davon erzählen ein paar nette Werbespots.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/6v8AFggClio?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/6v8AFggClio?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der heimtückische Kampf um jeden Burger wird von dem Song &#8220;Whatever I have I&#8217;ll share it, I&#8217;d love to give it to you&#8221; unterlegt. Diese romantische Botschaft wird allerdings von der Voice-over mit einem Wortspiel relativiert: BK Minis lassen sich zwar leicht mit anderen teilen, das bedeutet aber nicht, dass es leicht fällt, sie zu teilen.</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HJiR6voDui8?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/HJiR6voDui8?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1987 hat sich Burger King an kleinen Hamburgern versucht, damals unter der Bezeichnung Burger Bundles. Die Appetithappen waren zwar beliebt und erfolgreich, es gab aber technische Schwierigkeiten bei der Zubereitung, da die kleinen Frikadellen zwischen die Gitter des Grills gerutscht sind. 2009 kam der nächste Versuch, diesmal im Doppelpack unter der Bezeichnung Burger Shots. Die Neuauflage des Jahres 2011 wird in Kartons mit vier, acht oder 12 Minis angeboten. Die Fleisch-Version ist mit Dillgurken und Ketchup garniert, der Mini Chicken mit Dillgurken und Mayonnaise. Der Spot zum neuen Angebot wird seit dem 25. Juli geschaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Pregas.de</p>
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		<title>Pommeswelt.de: Das Frittenlexikon für Weltenbummler sucht weiteren Input</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 18:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fritti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pommes frites]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im Lexikon der Pommeswelt fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Motto, dass es in anderen Ländern auch andere Fritten gibt, hat sich Pommeswelt.de zu Herzen genommen und sammelt im <a href="http://www.pommeswelt.de/lexikon/" target="_blank">Lexikon der Pommeswelt </a>fleißig globale Erkenntnisse und Übersetzungen zu der wohl beliebtesten Kartoffel der Welt. Kinderaugen leuchten, wenn über Pommes Frites gesprochen wird und noch mehr, wenn sie frisch und mit Ketchup und Mayo auf den Tisch kommen. Mittagspausen machen doppelt Spaß, wenn es die goldgelben Kartoffelstäbchen am Imbiss statt langweiliger Kantinen-Cuisine gibt – eine Ausnahme, die sich niemand so ganz ohne schlechtes Gewissen, dennoch aber immer wieder gerne gönnt.</p>
<div id="attachment_6790" class="wp-caption alignnone" style="width: 458px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/520956_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6790" title="520956_R_K_B_by_Wilhelmine Wulff_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/520956_R_K_B_by_Wilhelmine-Wulff_pixelio.de_.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de </p></div>
<p>Doch was, wenn der Urlaub vor der Türe steht, das Hotel mit Frühstücksbuffet und Abendkarte gebucht ist? Muss der Frittenfan dann auf seine geliebte Speise verzichten? Mitnichten, denn, wie das <a href="http://www.pommeswelt.de/lexikon/" target="_blank">Lexikon von Pommeswelt.de</a> – in liebevoller Kleinarbeit zusammengetragen – beweist, gibt es Pommes in fast jedem Land der Erde.</p>
<h3>Viele Namen, eine Leckerei: Die Pommes in Deutschland</h3>
<div id="attachment_6791" class="wp-caption alignright" style="width: 368px"><a href="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/500592_R_K_by_Lilo-Kapp_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-6791 " title="500592_R_K_by_Lilo Kapp_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/500592_R_K_by_Lilo-Kapp_pixelio.de_.jpg" alt="" width="358" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lilo Kapp / pixelio.de </p></div>
<p>Bestimmt nicht jedes Wort, das in Deutschland für die frittierten Kartoffelstreifen verwendet wird, ist im Lexikon von Pommeswelt.de aufgeführt. Dennoch lässt sich anhand der Ergebnisse schon erahnen, dass die auf Speisekarten noch meist recht einheitlich aufgeführten Pommes Frittes nicht nur liebevoll „Fritten“ genannt werden. Ein Fall für den Duden sind in jedem Fall die „Pommes rot-weiß“, denn diese kennt nun wirklich jeder. Rot-weiß – falls diesen Begriff wirklich jemand nicht kennen sollte – bezeichnet hier die Kombination aus Ketchup und Mayo, nicht etwa eine Mischung aus roten und hellen Kartoffelsorten. In Verbindung mit der Currywurst werden die Namen noch ungewöhnlicher: Der Phosphatschlauch klingt nicht so appetitlich, wie die Bottroper Schlemmerplatte, schmeckt aber gleichsam wunderbar. Bei einer Reise durch Deutschland könnten die hungrigen Wanderer, Radfahrer und Städtetouristen sicher noch viele Synonyme für das heimliche Nationalgericht aus der Imbiss-Bude finden – über <a href="mailto:info@pommeswelt.de" target="_blank">Zuschriften per Mail</a> freut sich Pommeswelt.de natürlich jederzeit.</p>
<h3>Freude schöner Imbiss-Buden: Die Pommes in Europa</h3>
<div id="attachment_6792" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><img class="size-full wp-image-6792 " title="484683_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" src="http://www.pommeswelt.de/wp-content/uploads/2011/07/484683_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" width="269" height="358" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann / pixelio.de </p></div>
<p>Ferienzeit ist Reisezeit. Viele zieht es im Sommer in europäische Nachbarländer, in denen die Pommes Frites natürlich überall bekannt sind. Im englischsprachigen Raum – soweit kommt jeder vielleicht gerade noch ohne Lexikon und Dictionary – werden meistens „Chips“ bestellt. Diese haben mit den hierzulande bekannten Kartoffelchips nur die Rohware gemeinsam. Für den hiesigen Gaumen etwas ungewohnt ist allerdings der englische Verzehr mit Essig und Salz. Wer auf Mallorca, Ibiza oder auf dem spanischen Festland einen Imbissverkäufer antreffen sollte, der nicht mit der deutschen Sprache vertraut ist, kann sich mit „Patatas fritas“ vor dem Hungertod retten, falls das Essen im Hotel nicht schmeckt oder die Mama in der Finca den Küchendienst verweigert. Ähnlich klingen Pommes in Italien: Patate fritte sind hier Sitte, wenn Pasta und Pizza einmal nicht gewünscht werden. Auch hier gilt die dringende Bitte, alle Übersetzungen oder besonderen Saucen, Zubereitungen und Empfehlungen gleich an Pommeswelt.de zu senden und somit alle Welt von den Neuheiten in Kenntnis zu setzen.</p>
<h3>Australien bis Zambia: Das Pommes-Lexikon ist noch nicht fertig</h3>
<p>Zwar sind der Redaktion von Pommeswelt.de schon viele Übersetzungen und Serviervorschläge aus der ganzen Welt bekannt, jedoch ist die Liste noch längst nicht fertig. Damit hier wirklich ein einmaliges und umfassendes Werk fertiggestellt werden kann, werden dringend noch Infos aus aller Herren Länder gesucht. Jede Mail wird gelesen und jede Neuheit sofort veröffentlicht! Zungenbrecher können dabei leider nicht vermieden werden, wie die finnische Übersetzung für Pommes beweist: Um hier lecker heiße Pommes zu bekommen, bestellt der Imbiss-Fan „Ranskalaiset Perunat“.</p>
<p><img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/b6a1797ff56345c9bfc78d4be84a05d8" alt="" width="1" height="1" /></p>
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