Fast Food auf dem Volksfest: die Pommes zum Bier

Oktober 14, 2011 by Fritti  
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Foto: Harry Hautumm - pixelio.de

Das Oktoberfest ist just vorbei – aber man las danach: Nach der Wies’n ist vor der Wies’n. Und außerdem ist das Oktoberfest in München ja bei weitem nicht das einzige Volksfest in unserem Land. Selbst auf dem Lande, wo die Feste eher klein ausfallen, gibt es das Volksfest und es ist dort durchaus ein Ereignis für Jung und Alt. Die Gäste strömen auf den Festplatz, in der Absicht, sich beim Schießen zu messen, der Liebsten ein Lebkuchenherz mit einer witzigen oder verliebten Aufschrift zu schenken und „einen zu heben“.

Manche haben aber auch nur eines im Sinn: All die Leckereien, die es nur auf dem Volksfest gibt, einmal wieder ausgiebig zu genießen. Dazu gehören neben Softeis und Zuckerwatte, gebratenen Mandeln und allerhand in Schokolade getauchtes Obst auch die unterschiedlichsten Fast Food Stände. Konkurrenz zu Ochsenbrater und Hendlgrill ist das nicht – denn wer im Bierzelt essen möchte, wird an den Imbissbuden auf dem Festplatz weitestgehend vorübergehen. Doch gerade Kinder und Jugendliche halten nicht viel vom Sitzen bei Blasmusik – sie wollen Speed und laute Musik auf modernen Karussells genießen und zwischendurch den Hunger stillen.

Fast Food von süß bis deftig

Foto: Moni Sertel - pixelio.de

Allein, was bei einem Festbesuch an Düften in die Nase steigt, ist Folter bei einer gerade angefangenen Diät. Diese ist sicher auch schnell vergessen, wenn vom Crêpe bis zum Bratwurstbrötchen alles direkt in greifbare Nähe rückt. So ein Teigfladen, frisch herausgebacken, gefüllt mit Nuss-Nougat Creme oder einem Schokoriegel ist aber auch wirklich eine Verlockung. Eines ist keines? Na sicher! Wer Süßes und Deftiges im Wechsel genießen möchte, geht einfach zur nächsten Bude, wo es frische Pommes, Fischbrötchen oder Döner – manchmal auch Gyros – zu kaufen gibt. Selbstverständlich kennen die fahrenden Händler auch den Durst der Festbesucher, die sich nicht für das Bier ins Zelt setzen. Eine Limonade am Stand – ein Kaffee zum Mitnehmen: Das alles ist auf dem Volksfest nichts Neues, sondern seit Jahren und Jahrzehnten beliebt.

 

Süße oder deftige Verlockung, gesalzene Preise

Das Vergnügen, auf dem Volksfest mit der ganzen Familie etwas zu essen, ist nicht ganz billig, auch wenn es „nur“ Kleinigkeiten sind, die hier auf dem Speiseplan stehen. Das alles hat auch seinen Grund, der nicht nur an der Notwendigkeit der Imbissinhaber (und Fahrgeschäft-Betreiber), mit ihrer Arbeit auch Geld zu verdienen, liegt. Die Standgebühren für einen Platz auf dem Volksfest sind horrende; hinzu kommen Kosten für Strom, der Stellplatz für den Wohnwagen und Personalkosten. Zusammengerechnet mit den Einkaufspreisen für Lebensmittel und Geschirr, wenn dieses auch nur aus Pappe ist, ist schon ein nettes Sümmchen zusammengekommen. Nun soll aber auch noch etwas übrig bleiben, um den eigenen Lebensunterhalt zu bezahlen: So ergeben sich aus der Situation heraus die hohen Preise, bei denen manchmal der Appetit schon beinahe auf der Strecke bleibt.

Bratwurst - Stefan Rohner, pixelio.de

Qualitätskontrolle wird sehr ernst genommen

Bei der großen Menge, die in einer Bude auf dem Volksfest jeden Tag abgenommen wird, braucht sich der Besucher eigentlich über Qualitätsmängel keine Sorgen machen. Dennoch wird die Kontrolle der Hygienevorschriften kaum irgendwo genauer genommen, als hier. Alle Mitarbeiter müssen ein Gesundheitszeugnis besitzen, sich vorschriftsmäßig kleiden. Vor dem Festbeginn, also vor der ersten verkauften Portion Pommes oder dem ersten Crêpe – wahlweise aber auch mitten im dicksten Festbetrieb – kommen die Kontrolleure. Sie überprüfen, wie in jedem Imbiss, in jedem Fast Food Lokal und jedem Sternerestaurant die Sauberkeit, die Lagerung der Lebensmittel und beanstanden beziehungsweise strafen, was es zu kritisieren gibt.

Und immer wieder Heineken

Juni 16, 2011 by Fritti  
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Heineken macht in meinen Augen nicht das allerleckerste Bier, hat dafür aber die coolsten Werbe- und Marketingideen.

Krombacher Brauerei: ab 2011 offizieller Bier- und Co-Partner des Haspa Marathons Hamburg

März 24, 2011 by Fritti  
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Krombacher

Wenn am 22. Mai 2011 der Startschuss für den Haspa Marathon in Hamburg fällt, ist auch die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus Kreuztal-Krombach mit dabei. Die Krombacher Brauerei ist exklusiver Bier- und Co-Partner der 26. Auflage des Marathon Hamburg. Mit diesem Vertragsabschluss präsentiert sich die Krombacher Brauerei einmal mehr als starker Partner des Sports.

Die Veranstalter und Vermarkter des Marathons, die ACT AGENCY GmbH, und die Krombacher Brauerei haben sich auf ein umfangreiches Werbe- und Marketingpaket für die größte Laufveranstaltung in der Hansestadt geeinigt. Neben Werbe- und Presentingmaßnahmen werden zahlreiche Krombacher Ausschankwagen die durstigen Sportler sowie die rund 850.000 begeisterten Marathon-Fans empfangen. Des Weiteren werden an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Zielankunft die Alkoholfreien von Krombacher gratis ausgeschenkt.

Natürlicher Genuss und voller Geschmack bei reduziertem Kaloriengehalt kennzeichnen das Krombacher Alkoholfrei-Sortiment. Als erfrischendes, natürliches und isotonisches Getränk eignet sich Krombacher Alkoholfrei ideal als Durstlöscher nach dem Sport – und daher natürlich ebenfalls für die Läufer des Marathon Hamburg. Krombacher bietet als einziger Hersteller sein Biersortiment auch in einer alkoholfreien Variante an. Neben dem Krombacher Pils Alkoholfrei sind seit 2008 auch Krombacher Weizen Alkoholfrei sowie Krombacher Radler Alkoholfrei im Sortiment. Diese Produkte erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit.

Krombacher Pressesprecher Dr. Franz-J. Weihrauch freut sich auf eine gute Zusammenarbeit: “Wir in Krombach sind als einer der führenden Sportsponsoren bekannt. Darüber hinaus passen die Alkoholfreien von Krombacher und der Laufsport einfach gut zusammen. Der Haspa Marathon Hamburg ist ein großartiges Ereignis, bei dem wir viele weitere attraktive Akzente setzen werden.”

Auch aus Sicht der ACT AGENCY GmbH ist die neue Partnerschaft ein großer Erfolg. “Wir freuen uns, dass die Krombacher Brauerei das Potenzial des Laufsports für sich nutzen möchte und den Haspa Marathon ab 2011 unterstützt”, zeigt sich Matthias Neumann, Geschäftsführer der ACT Agency GmbH mit dem neuen Sponsor und Co-Partner sehr zufrieden.

Quelle: Pressemeldung

Pilsner Urquell: Die Revolution der Bierkiste

März 6, 2011 by Fritti  
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Der Erfolg gibt traditionsbewussten und dennoch innovativen Marken Recht: Internationale Premium-Biere verzeichnen auf dem ansonsten eher rückläufigen Markt ein dynamisches Wachstum.

Bereits zum 4. Mal in Folge wurde Pilsner Urquell zum Verkaufshit internationaler Biere der Getränke Zeitung gewählt. Hoch motiviert wird weiter am Erfolg der Premiummarke gearbeitet. Seit Februar 2011 führt Pilsner Urquell in Deutschland, die auf die Konsumentenbedürfnisse maßgeschneiderte Bierkiste ein und setzt damit neue Maßstäbe in der Markenpräsenz am POS.


Pilsner Urquell revolutionierte 1842 als erstes Pils der Welt den Biermarkt. 2011 ist das Jahr, in dem die internationale Premiummarke das Design der klassischen Bierkiste nachhaltig verändert. Die Individualkiste für Deutschland lenkt den Fokus auf das Produkt, nicht auf die Kiste und erregt dadurch ein verstärktes Interesse bei den Verbrauchern. Die Befragung von 900 Premium-Biertrinkern belegt, dass Pilsner Urquell im Vergleich zu namenhaften Wettbewerbern die größte Aufmerksamkeit weckt*. Transparenz funktional und innovativ umgesetzt – frei nach dem Motto: „Wir haben nichts zu verbergen!”

Nachgewiesenermaßen trägt die verbesserte Sichtbarkeit des Produkts am POS positiv zur Kaufentscheidung bei und auch das Markenbewusstsein der Kunden zeigt in den vergangenen Jahren eine signifikante Steigerung. Der Premium-Look der neuen Bierkiste von Pilsner Urquell folgt diesem Trend und präsentiert sich im innovativen Design als Blickfang, der deutlich aus der Masse heraussticht. Schon jetzt kann die Premium-Kiste als Durchbruch im Bierkisten-Design bezeichnet werden.

Das Produkt steht bei Pilsner Urquell seit jeher im Vordergrund – traditionelle Braukunst, moderne Produktionstechnik, hochwertige Zutaten und eine seit Generationen überlieferte Rezeptur sorgen für den unverwechselbaren Geschmack. Unverfälschter Biergenuss, der auf dem internationalen Markt höchsten Ansprüchen genügt. Mit der neu konzipierten Bierkiste beweist Pilsner Urquell abermals die uneingeschränkte Leidenschaft zum Markenprodukt.

*Quelle: unabhängiges Marktforschungsinstitut, Befragung von 900 Premium Biertrinkern im November 2010

Über PILSNER URQUELL:

Pilsner Urquell ist das erste Pils der Welt und damit das Vorbild für alle Biere nach Pilsner Brauart. Erstmalig 1842 in Pilsen gebraut, sichert ein aufwendiger Brauprozess bis heute die hohen Qualitätsstandards der Marke. Seit 1999 gehört Pilsner Urquell zu SABMiller plc, einem der weltweit größten Brauereikonzerne. Die internationale Premiummarke der tschechischen Brauerei Plzeňský Prazdroj a.s. wird weltweit, in über 60 Ländern, vertrieben. Pilsner Urquell ist die Nr. 1 unter den Importbieren in Deutschland und wird von der Pilsner Urquell Deutschland GmbH (PUD), der Vertriebs- und Marketingniederlassung mit Sitz in Köln, vermarktet.

Weitere Informationen unter: www.pilsner-urquell.de

Quelle: Pressemeldung, pregas.de

Die Niederländische Brauerei Bavaria erringt wichtigen Sieg im Markenstreit in Italien

März 5, 2011 by Fritti  
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Das italienische Berufungsgericht in Turin hat den Markenstreit zwischen der niederländischen Brauerei Bavaria und dem Bayerischen Brauerbund (BBB) beendet. Nach einem mehr als 6-jährigen Gerichtsverfahren hat Bavaria heute endlich einen Sieg errungen. Diese positive Entscheidung in Italien setzt den Siegeszug Bavarias fort, zu dem bereits die Erfolge in Australien und Spanien sowie am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg zählen.

Rechtlicher Hintergrund

Mit dieser Grundsatzentscheidung kam das Berufungsgericht von Turin zu dem Schluss, dass die zwischen 1971 und 1995 in Italien eingetragenen Bildmarken von Bavaria alle rechtsgültig registriert wurden und ihre Nutzung in Italien durch Bavaria für ihr niederländisches Bier trotz der Registrierung im Jahre 2001 der geschützten geografischen Angabe (“g.g.A.”) “Bayerisches Bier” weiterhin gestattet ist. Das Gericht entschied, dass die Handelsmarken der Bavaria Vorrang vor der g.g.A haben, dass sie nach Treu und Glauben registriert wurden und hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes und ihrer Nutzung weder von Unwirksamkeitsgründen oder Verwirkung betroffen noch irreführend für die italienischen Verbraucher sind. Die Registrierung der g.g.A “Bayerisches Bier” stellt somit kein Hindernis für den weiteren Verkauf des Bavaria-Biers aus Holland in Italien dar.

Wichtiger Sieg

Peer Swinkels, Vorstandsmitglied von Bavaria, kommentiert: “Wir begrüssen die Auffassung des italienischen Gerichts, dass die Bildmarken von Bavaria in Italien rechtsgültig registriert wurden. Diese Schlussfolgerung stellt eine grossartige Unterstützung beim Aufbau unseres Markennamens und der Verstärkung der Wahrnehmung der Qualität unserer Bavaria-Marke dar. Wir können uns nun auf unser Geschäft in der ganzen Welt konzentrieren, und auch in Italien, wo wir eine sehr starke Position auf dem Markt für importiertes Bier einnehmen.”

Bavaria weltweit

In ihrer mehr als 30-jährigen Geschichte hat sich Bavaria von einer kleinen Brauerei aus dem Süden Hollands zu einem internationalen Branchenakteur entwickelt. Heute zählt Bavaria zu den grössten unabhängigen Brauereien Europas und exportiert 65 Prozent der 6,5 Millionen Hektoliter Bier. Im letzten Jahr hat Bavaria eine entschlossene Initiative zur Einführung einer neuen Markenidentität in der ganzen Welt gestartet. Nach der Einführung in Holland wird die neue Markenidentität in diesem Jahr in 130 Ländern lanciert.

Als unabhängiges Familienunternehmen konnte sich Bavaria führende Positionen in Nischenmärkten sichern, wie zum Beispiel mit Malzgetränken im Nahen Osten. Bavaria ist international nicht nur für Bier, sondern auch für ihre überraschenden Werbespots bekannt, die mit berühmten Schauspielern in den Hauptrollen auftrumpfen, wie etwa Mickey Rourke. Darüber hinaus hat sich Bavaria mit dem Formel-1-Event “Bavaria Moscow City Racing” und aussergewöhnlichen WM-Gadgets wie dem orangen Hollandkleid während der Weltmeisterschaft 2010 einen Namen gemacht. Im gleichen Jahr gewann Bavaria auch den Award für die Beste Marketingkampagne bei den renommierten NIMA Awards.

Quelle: Pressemeldung ots/PRNewswire

Bitburger erfüllt Weihnachtswünsche

Dezember 13, 2010 by Fritti  
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Keine Idee für Weihnachtsgeschenke? Oder ist der eigene Wunschzettel schon überfüllt? Dann schaut doch bei www.facebook.com/bitburger vorbei. Auf dem Bitburger facebook-Profil können User ab sofort drei Weihnachtswünsche posten. Die Marke ergänzt den Wunschzettel noch mit einem Überraschungs-Paket und zieht am 20. Dezember drei glückliche Gewinner, die beschenkt werden. Einzige Voraussetzung: Die Wünsche müssen realisierbar sein und dürfen einen Gesamtwert von 750 Euro nicht überschreiten.

Bitburger Wunschzettel

Bitburger Wunschzettel - Foto: obs/Bitburger

“Wir möchten uns mit dieser Aktion bei unseren inzwischen mehr als 20.000 Fans bedanken und ihnen eine besondere Festtagsüberraschung bereiten. Darum lässt Bitburger Wünsche Wirklichkeit werden”, so Henner Höper, Marketing-Direktor Bitburger.

Da der Bitburger Wunschzettel auf der Pinnwand jedes teilnehmenden Users erscheint, haben auch die eigenen Freunde darauf Zugriff. Wer nicht gewinnt, hat somit die Chance, dass der eine oder andere Weihnachtswunsch dennoch erfüllt wird. Über den “Gefällt mir”-Button können die User zudem andere Wunschzettel bewerten. Darüber hinaus kann man mit den zahlreichen Möglichkeiten der Bitburger-Wunschzettel-App herausfinden, was die eigenen Freunde oder andere Bitburger-Fans gerne auf dem Gabentisch hätten und welche Wünsche in der Community besonders beliebt sind. Das macht die Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken für die Lieben gleich ein Stück einfacher.

Bitburger fuehrt Cola-Biermix ein

September 21, 2010 by Fritti  
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bitburger Cola BiermixMit „Bitburger Cola“ erhält das klassische Biermixsegment von Bitburger Verstärkung. Ab Mitte September ist das Produkt in Handel und Gastronomie erhältlich. Bitburger Cola schmeckt wie ein frisch gezapftes Pils mit einem Schuss erfrischender Cola und enthält im Gegensatz zu vielen anderen Cola-Biermischgetränken keine Konservierungsstoffe und auch keine künstlichen Farb- oder Geschmacksstoffe. Der neue Mix hat einen Alkoholgehalt von 2,0% vol und wird sowohl in der Stubbi-Flasche (20er Kasten) als auch in der 0,33l-Longneck-Flasche (24er Kasten und Sixpacks) angeboten.

„Wie der Erfolg von Bitburger Radler beweist, verzeichnen wir eine steigende Nachfrage im Bereich der klassischen Biermixe – insbesondere in der Stubbi-Flasche. Maßstab und Motivation unseres Handelns sind die Wünsche unserer Kunden: Deshalb haben wir uns entschieden, nun auch einen klassischen Cola-Biermix unter der starken Dachmarke Bitburger anzubieten“, so Henner Höper, Marketing Direktor Bitburger, zur Neueinführung.

In umfangreichen Konsumententests konnte das neue Produkt sehr gute Wertungen erzielen. Insbesondere der natürliche Geschmack und die Balance zwischen Milde und Herbe überzeugten die Probanden.

Die Einführung des Neuprodukts wird ab Oktober durch Hörfunkspots sowie Print-Anzeigen unterstützt. Jung von Matt aus Hamburg zeichnete für die Umsetzung des produkteigenen Visuals verantwortlich.

Quelle: Pressemeldung

Bier, Bier, Bier!

September 20, 2010 by Fritti  
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Deutschland und sein Bier – Wahrheiten, Wissen und Witziges.

Warum es den Bierbauch nicht gibt und Bier aus der Dose besser schmeckt

September 14, 2010 by Fritti  
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Hopfen und Haschisch sind engste Verwandte, Bier aus der Dose schmeckt besser als aus der Flasche, und den Bierbauch gibt es gar nicht: Das behaupten renommierte Bier-Experten in einem neuen deutschen Dokumentarfilm mit dem Titel »Der Bier-Film«, der zum Beginn des 200. Oktoberfestes erscheint. Braumeister, Chemiker, Mediziner und Deutschlands Bier-Professoren hat der Hamburger Filmemacher Christian Gierke für die Dokumentation »Der Bier-Film« befragt und dabei von den Bier-Experten einige ungewöhnliche Antworten erhalten.

Bier schmeckt am besten aus der Dose

Der frische Biergeschmack bleibt am besten erhalten, wenn das Bier vor Licht und Sauerstoff geschützt ist. Prof. Frank-Jürgen Methner vom Lehrstuhl für Brauerei in Berlin erklärt, dass sich Glasflaschen dafür nur eingeschränkt eignen: »Braune Flaschen schützen das Bier besser vor Licht, grüne nicht so gut, und weiße am schlechtesten. Die Kunststoffdichtung im Kronkorken lässt mit der Zeit sogar Sauerstoff ins Bier. Die Dose dagegen ist fast hermetisch abgeschlossen. Daher ist Bier eigentlich am besten in der Dose geschützt, weil am wenigsten Sauerstoffzutritt stattfindet, und das Bier komplett gegen Licht geschützt ist.« Der schlechte Ruf des Dosenbiers hat vermutlich historische Gründe, denn Bierdosen wurde früher zur Verlängerung der Haltbarkeit oft abgekocht. Bierkenner sollten sich die Dose am besten als sehr kleines Fass vorstellen: Bier frisch vom Fass kommt schließlich schon lange aus Metallbehältern.

Hanf und Hopfen

Hopfen ist ein Hanfgewächs und botanisch der engste Verwandte von Cannabis. Auch die Inhaltsstoffe im Hopfen sind chemisch eng verwandt mit THC, also der Droge, die man aus Hanf gewinnt. Der Lebensmittelchemiker und Autor Udo Pollmer bestätigt: »Im Hopfen sind pharmakologisch interessante Substanzen, die auch auf die Psyche wirken. Hopfen wurde früher ja auch geraucht. Wenn sie wissen, dass Haschisch und Hopfen so nahe verwandt sind, dann hat es seine heitere Seite, wenn an den Biertischen über den Haschisch-Konsum philosophiert wird.« Biertrinker müssen sich aber keine Sorgen machen, heute enthalten die meisten Biere nur noch eine eher homöopathische Dosis Hopfen.

Gibt es den Bierbauch?

Die wichtigste Frage, nämlich die nach dem Bierbauch, beantwortet Prof. Dr. Manfred Walzl an der Landesklinik Sigmund Freud in Graz: »Bierbauch ist immer ein Reizwort, der Bierbauch wurde immer mit dem Biertrinken assoziiert. Es gibt aber drei ganz große Studien aus Italien, aus Tschechien und aus England, die nachweisen konnten, dass der Biertrinker nicht zum Bauch neigt, wenn er mäßig genießt.«

Doch wie viel Bier ist mäßig?

Die Antwort hängt vom Geschlecht ab: Frauen werden nachweislich schneller betrunken, weil ihnen bestimmte Enzyme fehlen, die bei Männern den Alkoholabbau beschleunigen. Professor Walzl rät: »Ein Liter Bier für den Mann pro Tag ist erlaubt, vorausgesetzt die Menge wird über den Tag verteilt, und sie genießen vorzugsweise zum Essen. Frauen sollten
sich auf einen halben Liter pro Tag beschränken.«

Der Bier-Film erscheint zum Beginn des 200. Oktoberfestes am 18. September 2010 auf DVD und ist überall im Buchhandel erhältlich. Nur auf der DVD: Eine Extra-Tonspur mit »Bayerischer Originalfassung« und deutschen Untertiteln. Website zum Film mit Ausschnitten unter: http://film-europa.de/der-bier-film
Der Bier-Film: Alles über Bier – und wie ein Bayer in Böhmen das deutsche Bier erfunden hat / 45 Minuten / Eine Film Europa Produktion / Deutschland 2010

Quelle: Pressemeldung

Glänzender Blickfang im Dosenregal

August 20, 2010 by Fritti  
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Die Bierdose feiert in Deutschland ein Comeback – und die Warsteiner Brauerei sorgt für eine neue, frische Optik im Dosenregal. Ab September erstrahlt Warsteiner Premium Verum in der 0,5-Liter Dose im neuen glänzenden Gold-Design. Damit übernimmt die Brauerei einmal mehr eine Vorreiterrolle im Dosenmarkt und unterstreicht ihre Innovationskraft im Verpackungsdesign.

Als Warsteiner Anfang der 1980er Jahre erstmals eine weiße Bierdose auf den Markt gebracht hatte, setzte die Brauerei damit einen ästhetischen Standard im Bereich der Convenience-Gebinde. Bis heute haben sich viele andere Bierdosen diesem Weiß-Look angenähert. Mit dem neuen Gold-Design, dessen Umsetzung höchste Anforderungen an die Drucktechnik stellte, knüpft Warsteiner jetzt an die konsequente Weiterentwicklung der Marke an.

Das neue Warsteiner Dosen-Design ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, bei dem verschiedene innovative Drucktechniken zum Einsatz kamen. Den weiß-goldenen Farbverlauf übergangslos zu realisieren, war eine ganz besondere Herausforderung für die Hamburger Agentur Christoph Petersen Design und den Dosenhersteller Ball Packaging. Die kombinierten Weiß- und Goldtöne beim Marken-Logo und auf dem Dosenmantel bilden einen glänzenden Blickfang im Dosenregal. „Dieses anspruchsvolle, aber auch frische Design wird für eine hohe Aufmerksamkeit am Point of Sale sorgen“, ist sich Ulrich Kunert, Leiter Brandmanagement bei der Warsteiner Brauerei, sicher.

Mit der 0,5-Liter Dose ist die Warsteiner Brauerei aktuell Marktführer unter den deutschen Premium-Marken in den Absatzkanälen LEH, GAM und Tankstellen (Quelle: Nielsen, Jan. – Juni 2010). Ab September wird zunächst die 0,5-Liter Dose mit neuem Design im Handel eingeführt. Zudem wird sie in einem zusätzlichen, neuen Gebinde angeboten: im 4er-Pack – auf ¼ Chep-Paletten. Nach der 0,5-Liter Dose sollen sukzessive auch die 0,33-Liter und die Warsteiner 5,0-Liter Dose auf das neue Design umgestellt werden.

Quelle: Pressemeldung

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