Pommeswelt-Krümel (7/11)
Oktober 9, 2011 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:
Köstliches Cheeseburger Rezept für 6 Personen
Auf die Kanaren mit altem Pommes-Fett
Servicestudie Schnellrestaurants: Wo man am besten schnell mal was essen kann!
Burger King steht vor Markteintritt in der Ukraine
Mezzo di Pasta: Fastfood Nudeln
Pommeswelt-Krümel (01/11)
Februar 6, 2011 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:
Oh. Mein. Gott. Hochzeit bei McDonalds. Das war die Nachricht. Und hier ist der Beweis: Es gibt tatsächlich Menschen, die ihren “schönsten Tag im Leben” dort verbringen.
McDonalds testet neues Salatbar-Konzept in Paris.
Currywursttest in der Freiburger Mensa
Backofenpommes selbst machen, aber richtig.
Fastfood macht dumm. Pfff.
Bäckereien werden zu Junkfood Anbietern
Pommeswelt-Krümel (15/10)
Oktober 9, 2010 by Fritti
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Wir haben mal wieder die Krümel aufgespießt – alles, was in der letzten Zeit übrig blieb:
Ich sach euch – der Ludger kommt noch gaaaanz groß raus: die 10.000 Bierflasche
Zwei Fritten genascht – Job weg! Die kuriosesten Kündigungen
Tipps für Fastfood Fans – Fastfood ohne Reue
September 4, 2010 by Fritti
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Mehr als jeder zweite Bundesbürger bringt zu viele Pfunde auf die Waage. Wie das Statistische Bundesamt kürzlich mitteilte, waren 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland 2009 übergewichtig. Eine der Hauptursachen sehen Ernährungswissenschaftlicher im vermehrten Außer-Haus-Verzehr und den vielen Fastfood-Angeboten, die an jeder Ecke zum Essen verführen. Zu fett, zu süß, zu viel, zu stark verarbeitet – ist Fastfood grundsätzlich ungesund? Der Gastronomieexperte Dirk Lindemann vom INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel erklärt, wie man gutes von schlechtem Fastfood unterscheidet und wie man das schnelle Essen sinnvoll in den Speiseplan einbindet.
Aktuelle Studien zeigen, dass sich immer mehr Menschen immer weniger Zeit für ausgewogene und selbst zubereitete Mahlzeiten nehmen. Zeitmangel, Mobilität, und Singelisierung kennzeichnen unsere Lebensweise, alles muss schnell erledigt werden, auch das Essen. “Während früher die traditionellen Mahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendbrot unseren Arbeitsalltag strukturiert haben, bestimmen heute unsere Terminpläne weitestgehend, wann und wo wir essen: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz, zwischen zwei Terminen, während der Wartezeit auf dem Bahnhof oder Flughafen”, erklärt Dirk Lindemann, Leiter des Segments Hospitality in Deutschland bei SGS INSTITUT FRESENIUS. Laut einer Umfrage des Magazins “Men”s Health” geht fast die Hälfte aller Deutschen mindestens einmal in der Woche in ein Fastfood-Restaurant. Demgegenüber steht der Wunsch nach Gesundheit und Fitness – 43 Prozent der Fastfood-Esser haben laut “Men”s Health” nach dem Mahl ein schlechtes Gewissen. “Fastfood muss aber nicht ungesund sein”, meint der Lebensmittelchemiker Dirk Lindemann. “Es kommt vielmehr auf die richtige Auswahl und die Qualität der Speisen an.”
Vom Döner bis zur Edelcurrywurst – was genau ist Fastfood eigentlich?
XXL-Burger, fettige Pommes und energiedichte Dressings wie Mayonnaise – bei Fastfood denken viele zunächst an minderwertiges, standartisiertes Junkfood US-amerikanischer Prägung. “Fastfood meint aber lediglich, dass die Speisen schnell zubereitet und schnell verzehrt werden, bisweilen auch im Stehen oder Gehen”, erklärt Dirk Lindemann. Und hier hat sich vor allem in den letzten Jahren eine Menge getan: Die Vielfalt der angebotenen Fastfood-Gerichte steigt stetig, und auch die Qualität der angebotenen Speisen nimmt zu. Die Bandbreite reicht heute vom Döner für 2,50 Euro über arabische Falafel, Pizza und Pasta bis zur Bio-Suppenküche. “Vor allem asiatische Garküchen und Gastronomiekonzepte mit schneller italienischer Küche in ansprechendem Ambiente verbinden die Funktionalität und Produktivität von Schnellrestaurants mit den kulinarischen Vorzügen einer klassischen Mahlzeit”, so Dirk Lindemann. “In weniger als zehn Minuten wird dem Kunden eine frische, vollwertige Mahlzeit serviert.” Aber auch das Fastfood deutscher Prägung wird wieder zelebriert und salonfähig gemacht: Grillimbisse bereiten Bratwurst und Kartoffelsalat in guter Qualität und mit regionalen Produkten zu, und Edelimbisse bieten die Currywurst mit Blattgold und Champagner ab 15 Euro an. “Wobei unter letzterem weniger Fastfood zu verstehen ist, sondern eher die Inszenierung eines klassischen Schnellgerichts auf Restaurant-Niveau”, so Dirk Lindemann.
Fastfood und gesunde Ernährung – so funktioniert es: Vor allem chinesische, thailändische, indische oder arabische Schnellrestaurants und Garküchen servieren frische, gesunde und dennoch schnell zubereitete Gerichte. “Die sogenannte ,Fast Casual”-Küche von Anbietern aus dem asiatischen und arabisch-nordafrikanischen Raum hat die schnelle Küche in den vergangenen Jahren revolutioniert und neue Maßstäbe hinsichtlich Schnelligkeit und Frische gesetzt”, erklärt der Gastronomieexperte Lindemann. Im Wok zubereitete Schnellgerichte sind wegen ihres niedrigen Fettgehalts und dem knackigen Gemüse eine gesunde Alternative zur Currywurst und Pommes frites. Wer bei den exotischen Speisen die Finger von den frittierten Varianten lässt, tut seiner Figur etwas Gutes. Scharfe Gewürze wie Chili, Habanero und Co. kurbeln zudem die Fettverbrennung an. Wer es nicht so exotisch mag, sollte auf frische Salate aus der Salatbar oder frisch zubereitete Suppen zurückgreifen. Wichtig ist, dass keine fetten Soßen oder Dressings auf dem Salat oder dem Sandwich landen.
Aber auch klassisches Fastfood ist, ab und zu und in Maßen genossen bei einer ansonsten ausgewogenen Ernährung, nicht schädlich, meint Dirk Lindemann: “Wichtig ist, dass man den Burger oder die Bratwurst mit Pommes frites als richtige Mahlzeit versteht und entsprechend genießt.” Denn das Problematische an Fastfood sei vor allem, dass es meistens zu schnell gegessen werde. So hat man bereits zu viel gegessen, wenn nach ca. 15 Minuten ein Sättigungsgefühl einsetzt. “Durch die schnelle Zubereitung spart der Kunde bereits Zeit. Beim Essen selbst sollte er sich daher bewusst Zeit lassen”, rät Dirk Lindemann.
Wie erkennt man gute Qualität im Imbiss oder Schnellrestaurant?
Vor dem Bestellen sollte man wenn möglich auf die Frische der Zutaten in der Auslage achten und andernfalls von der Bestellung absehen. Genauso wichtig ist der Gesamteindruck der Lokalität im Hinblick auf die Hygiene, sowohl im Zubereitungsbereich sowie im Sitz- oder Stehbereich als auch in den sanitären Einrichtungen. Sehr positiv ist, wenn alle Speisen frisch zubereitet und nicht den ganzen Tag warmgehalten werden, denn das macht den Vitamingehalt einer Speise zunichte. Ein gutes Zeichen für die Umwelt ist, wenn ein Schnellrestaurant das Essen vom Porzellanteller serviert und auf Einweggeschirr oder Umverpackungen aus Schaumkunststoff oder aluminiumbeschichtetem Karton verzichtet.
In Imbissbuden werden die Speisen häufig zum Aufwärmen frittiert, was den Fettgehalt in die Höhe treibt. Besser ist, wenn die Gerichte wie in der klassischen Gastronomie gegrillt, gekocht oder mit wenig Fett gebraten werden.
Wichtig ist auch, dass auf der Speisekarte oder -tafel auf mögliche Zusatzstoffe hingewiesen wird. “Kommt ein Imbiss oder Schnellrestaurant seiner gesetzlich vorgeschriebenen Deklarationspflicht der Zusatzstoffe nicht nach, ist Skepsis angebracht. Denn ähnlich wie auf Lebensmittelverpackungen müssen auch in der Gastronomie alle Zusatzstoffe von Konservierungsstoffen über Geschmacksverstärker bis zu Farbstoffen ausgewiesen werden”, erklärt Dirk Lindemann. Positiv ist es, wenn neben den Zusatzstoffen auch Nährwertangaben gemacht werden. Die großen Fastfoodketten treffen diese Angaben mittlerweile für alle ihre Produkte. “Für den Imbiss um die Ecke ist dies kaum möglich, da es sich nicht um genormte Produkte handelt”, so der Gastronomieexperte. Dort sei es ein gutes Zeichen, wenn sich das Personal auskunftsfreudig gäbe und über die Zusammensetzung, Zubereitung und Herkunft der angebotenen Speisen Bescheid wisse.
Zehn Tipps für reuefreien Fastfood-Genuss vom Gastronomie-Experten Lindemann
1. Das Leckerste zuerst: Essen Sie nicht erst die Beilagen, wenn Sie den Burger am liebsten mögen. Sonst fällt das Aufhören schwer, wenn das Sättigungsgefühl einsetzt.
2. In Ruhe genießen: Wer sich beim Essen hinsetzt und Zeit nimmt, statt im Gehen zu essen, genießt die Mahlzeit und isst dadurch nicht über den Hunger hinaus. Bietet der Imbiss keinen Sitzplatz, suchen Sie sich draußen einen ruhigen Platz oder nehmen Sie das Essen mit nach Hause oder ins Büro.
3. Fettreiche Zubereitung meiden: Achten Sie auf Frittiertes, fett Gebratenes oder Paniertes, auch wenn es sich nur um das panierte Hühnchen im Salat oder im Wrap handelt. Gegrillte, gedämpfte oder gekochte Speisen haben weniger Kalorien.
4. Soße macht dick: Schwere Dressings und weiße Soßen enthalten meist viel Fett, auch wenn sie als Joghurtdressing bezeichnet werden. Senf, Tabasco, Tomatensoße und Essig-Öl Dressings sind gute Alternativen.
5. Teller statt Fladenbrot: Bestellen Sie Döner oder Falafel als Tellerversion und nicht in der kohlenhydratreichen Teigtasche. Außerdem isst man langsamer, wenn man Messer und Gabel benutzt und sein Essen nicht direkt aus der Hand verzehrt.
6. Auf kohlenhydratreiche Beilagen verzichten: Lassen Sie sich den Burger oder die Currywurst wohl schmecken, aber verzichten Sie auf die Beilagen in Form von Kartoffeln, Pommes frites, Reis oder Nudeln.
7. Fertigprodukte meiden: In Fertigsoßen und -salaten oder dem fertig paniertem Schnitzel aus dem Tiefkühler stecken häufig viele Zusatzstoffe, die nicht immer korrekt ausgewiesen werden. Fragen Sie das Personal, ob die Produkte hausgemacht sind oder fertig geliefert werden.
8. Süße Getränke meiden: Gerade bei ohnehin schon kalorienreichen Fastfood-Mahlzeiten sollte man lieber auf stark zuckerhaltige Cola oder Limonade verzichten und stattdessen Wasser trinken – oder einen landestypischen Tee beim Asiaten oder Araber.
9. Weniger Gesundes mit Gesundem kombinieren: Bestellen Sie sich zu einer weniger fettreichen, gehaltvollen Komponente immer eine kalorienarme, z.B. einen frischen Salat zu einer Bratwurst.
10. Nach der Herkunft der Zutaten fragen: Erkunden Sie sich, ob die Produkte aus dem Land oder der Region stammen. Weite Transportwege verbrauchen viel Energie und schaden dem Klima.
Über das INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel
Das INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegel zeichnet seit 1973 Lebensmittel und Konsumgüter aus, die die umfangreichen Prüfanforderungen der SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH erfolgreich bestehen. Getestet werden vornehmlich Lebensmittel, aber auch Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, Kosmetika und Gebrauchsgegenstände, vor allem auf die Aspekte Qualität und Sicherheit. Die ganzheitliche Qualitätsprüfung reicht von der Prüfung der Rohstoffe des Produktes über den Herstellungsprozess bis zum fertigen Produkt inklusive Verpackung und Verschluss und umfasst je nach Produkte ggf. auch Prüfungen der Lieferanten und/oder der landwirtschaftlichen Vorstufe. Geprüft wird immer neutral und unabhängig. Auch nach der Siegelvergabe finden regelmäßig Kontrollen statt. Qualitätsbewusste Verbraucher können sich darauf verlassen, dass die zertifizierten Produkte sicher sind und genau das enthalten, was die Produktinformationen ausweisen – und zwar nur das. www.qualitaetssiegel.net
Quelle: Pressemeldung
AOK: Einmal Fastfood in der Woche ist völlig ok
August 17, 2010 by Fritti
Filed under Pommes & Co., Tipps
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Ok, die Headline stimmt nicht ganz. Einmal Fastfood in der Woche ist völlig ok, wenn man ein paar Tipps und Anregungen beherzigt und sich auch sonst ausgewogen ernährt. Aber diese Tipps haben mir gefallen und dürften auch anderen Fastfood-Fans nicht sauer aufstoßen.
Im Ernst – guckt euch das Video mal an. Man darf ruhig Pommes und Burger essen, man muss nur Salat dazu essen. Oder so ähnlich.
Frauen lieben Fastfood beim ersten Date
Juli 22, 2010 by Fritti
Filed under Branchennews, Pommeswelt
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Köln, 15. Juli 2010. Magst du es lieber morgens oder abends? Unterwegs oder mit Freunden? Beim ersten Date oder nach dem Sport? Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Über Vorlieben aber schon. Eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag der Sandwichkette SUBWAY zum Thema Fastfood-Gewohnheiten zeigt aktuell, welche Unterschiede in „Geschmacksfragen“ bei Männern und Frauen bestehen. Interessant zum Beispiel: Ausgerechnet knapp ein Drittel der befragten Frauen (32,3%) würde auch beim ersten Rendezvous durchaus den Besuch eines Fastfood-Restaurants in Betracht ziehen. Die Männer zeigen sich hier vermeintlich romantischer: Nur ein Viertel der Befragten (24,9%) würde beim ersten Date auch Fastfood essen, so die Ergebnisse der GfK-Umfrage.
Wer mag’s wie beim Fastfood?
Beim Fastfood-Konsum ist der Name Programm: Es muss vor allem schnell gehen! Hier sind sich 73,6% der Frauen und 69,4% der Männer gleicher Meinung. Der Preis spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle: Lediglich 14% der Männer und 9,7% der Frauen geben an, vor allem aus Kostengründen Fastfood-Produkte zu kaufen. Während der Großteil der Frauen im Schnitt seltener als einmal im Monat zu Sandwich, Burger & Co greift (30,4%) brauchen die Männer etwas öfter den schnellen „kulinarischen Kick“: Zwei- bis dreimal im Monat essen die meisten von ihnen Fastfood-Produkte (22,1%). Je jünger die Zielgruppe, desto höher die Frequenz: 38% der 14-29jährigen Befragten beiderlei Geschlechts gehen sogar ein- bis zweimal in der Woche in ein Fastfood-Restaurant.
Fastfood als praktischer Begleiter „on the go“
Gelegenheiten für Fastfood gibt es viele, für die Meisten scheint es laut GfK-Umfrage vor allem ein „To-Go“-Produkt zu sein: Auf Reisen (16,9% der Männer und 18,8% der Frauen) oder unterwegs mit Freunden (23,4% der Männer und 18,8% der Frauen) wird der schnelle Imbiss zum praktischen Begleiter. Generell sind sich Männer (82%) und Frauen (79,5%) aber in einem Punkt relativ einig: Fastfood schmeckt immer! Besondere „Gelüste“ zeigen sich am ehesten auf dem Heimweg nach einer Party (9,4% der Männer und 10,6% der Frauen). Frauen tendieren zudem bei Stress zu Fastfood (4,7%), Männer auch schon mal nach dem Sport (4%).
Frische und fettreduzierte Produkte immer beliebter
Bei der Wahl des Fastfood-Produktes bleiben die deutschen Männer bodenständig: Unangefochtener Liebling ist laut GfK mit 25,1% die Bratwurst. Die Mehrzahl der Frauen bevorzugt mit 31% die Pizza. Der Trend geht allerdings bei beiden Geschlechtern zum bewussten „Schlemmen“: Neben einer frischen Zubereitung (56,2% Männer, 58,3% Frauen) achten die Deutschen auch beim Fastfood auf die Kalorien (9,5% Männer, 16% Frauen). Bei den Produkten wünschen sich beide Geschlechter vor allem weniger Fett (43,5% Männer, 53,2% Frauen). Die GfK-Ergebnisse zeigen dementsprechend, dass bei den beliebtesten Fastfood-Produkten der Deutschen „Sandwiches“ und „Wraps“ (5,5% Männer, 4,5% Frauen) – z.B. auch als fettreduzierte Varianten im Standardangebot der Sandwichkette SUBWAY erhältlich – bereits auf Platz 5 der Favoriten-Skala vorgerückt sind.
Quelle: Pressemeldung
B am Fastfoodschalter
Juni 29, 2010 by Fritti
Filed under Fun, Pommeswelt
Ich habe keine Ahnung, was das soll, aber offenbar hat es irgendwas mit Fastfood zu tun.
King of Fastfood – Happy McBeth
Fäääästfood. *tztztz* Ich find ja, das heißt Faaaaastfood.
Pommeswelt-Krümel (11/10)
Juni 6, 2010 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
Wir haben mal wieder die Reste zusammengefegt und mit dem Pommespicker aufgespießt:
Photoshop-Wettbewerb: 25 schreckliche Fastfood-Zukunftsvisionen
Fastfood-Sünden im Wohlfühlblog
Personalisierte Bierflaschen-Etiketten
Goodbye Schrotti’s Inn (ein Deppenapostroph weniger… – sorry, aber das konnte ich mir nicht verkneifen. Bin ja auch Mitinitiatorin der Protextbewegung. *g)
Currywurst Lieferservice in Wuppertal
Kalorien bei McDonalds – ein Update
Manchmal muss es Fastfood sein. Genau!
Blödelblog: Wenn Fastfood zukünftig Überhand nimmt
Holloywoods dekadenteste Fastfood-Tempel
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via: Witty Sparks


