Pommesverpackung mal anders?

Unsere Leser Sylvia & Jochen haben sich Rat suchend an die Pommeswelt gewandt:

Wir, Sylvia & Jochen, betreiben seit 18 Jahren unser Schnellrestaurant mit einem starken Außerhaus-Verkauf. Wir suchen immer schon nach alternativen Verpackungen für die Pommes außer Haus. Derzeit verwenden wir Hamburgerboxen, die wir im Boden einschlitzen, damit die Pommes in einer einigermaßen guten Qualität am Zielort ankommen. Die Industrie scheint sich über diesen Massenartikel in Sachen Verpackung, keine Gedanken zu machen. Für jedes Fingerfood gibt es die tollsten Schalen, nur für unsere Pommes verwendet man seit Jahrzehnten immer die selben Pappschalen und Einschlagpapier.

Vielleicht weißt Du ja mehr über alternative Pommesverpackungen und könntest uns einen Tipp geben! Dafür wären wir Dir sehr dankbar.

Nun leider können wir konkret auch nicht weiterhelfen. Hier haben wir eine ganze Liste an Verpackungsherstellern gesammelt, die sicher noch wachsen könnte. Aber die muss man natürlich alle abklappern, um herauszufinden, welche Verpackungen sie so herstellen. Dann haben wir mal über Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen geschrieben, ökologisch sicher prima, aber sehen nicht so außerhausverkaufsmäßig aus.

Aber vielleicht findet sich ja ein Pommeswelt-Leser, der für euch den ultimativen Tipp hier in den Kommentaren hinterlässt. Das wäre wirklich prima und die ganze Pommeswelt wäre dankbar. :)

McCain: Kartoffel-Vielfalt in neuen Verpackungen

Februar 9, 2010 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt, Verpackung

McCain präsentiert seine hochwertigen Tiefkühl-Kartoffelprodukte ab sofort in einem neuen Packungsdesign.


Wesentliche Neuerungen der optimierten Verpackungen: Die Hauptvorteile der Produkte werden prägnant mit Icons auf der Vorderseite präsentiert. „Damit stellen wir die ,Persönlichkeit’ eines jeden Produkts noch deutlicher und gezielter heraus“, erläutert Geschäftsführer Simon Morris. „Dies gilt besonders für unser Spezialitäten-Sortiment: Bei den Rösti z. B. werden durch den Hinweis, ideal für Grill, Ofen und Pfanne’ die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und Verzehranlässe deutlich kommuniziert. Bei unseren Kroketten, die als Testsieger von Ökotest mit ,sehr gut’ ausgezeichnet wurden, wird durch den Claim ,außen knusprig, innen weich’ sofort klar, was die Verbraucher von dieser Premium-Spezialität erwarten können.“

Zudem sind viele Produktabbildungen neu gestaltet; die Packungsrückseite wurde ebenfalls überarbeitet und bietet den Konsumenten viele nützliche Zusatzinformationen. So wird beispielsweise der Weg des jeweiligen McCain-Produkts vom Kartoffelfeld bis auf den Teller bildhaft und visuell ansprechend dargestellt. „Die zunehmend ernährungsbewussten Verbraucher fragen nach hochwertigen, authentischen und nach höchsten Qualitätsstandards hergestellten Marken-Produkten. Diese Erwartungen zu erfüllen ist unser Anspruch – und dies dokumentieren jetzt auch unsere Verpackungen in optimaler Weise“, so Morris.

Quelle: Pressemeldung des Unternehmens

Bio-Verpackung

März 22, 2009 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt, Verpackung

Bei Daily Green las ich von einem Studenten, der eine biologisch abbaubare Verpackung aus Graspapier für McDonalds entwickelt. Keine schlechte Sache, wenn man bedenkt, wieviel Müll die Fastfood-Branche produziert. Daily Green schreibt:

McDonalds verkauft pro Jahr mehr als 2 Milliarden Burger. Das entspricht weltweit einer Ausgabe von 75 Burgern pro Sekunde. Jeder Burger ist einzeln in Plastik eingewickelt und gemeinsam mit einigen Servietten in einer Papiertüte verstaut. Üblicherweise werden Verpackung und Tüte nach ungefähr fünf Minuten weggeworfen.

Auf der Website des Studenten sieht man, dass Verpackungsdesign es Andrew Millar offenbar angetan hat. Da sind etliche Deisgnvorschläge für mehr Komfort beim Unterwegsessen. In jedem Fall könnte ich mir vorstellen, dass er bei McDonalds auf offene Ohren trifft. Schließlich redet der Konzern gern und oft davon, dass Umweltschutz selbstverständlich sei.

Bio-Verpackung ist sicher ok – aber ich bin der Meinung, dass die großen Fastfood-Ketten grundsätzlich etwas an ihrem Konzept ändern sollten. Ihre Frage: Zum Mitnehmen oder Hieressen zielt doch nur darauf, ob man die ganzen Verpackungen noch zusätzlich in eine Tüte packt oder nicht. Warum bekomme ich BigMac, Whopper & Co. nicht einfach gleich ohne Pappschachtel, wenn ich ihn direkt an Ort und Stelle essen möchte? Ok, dann sähe man natürlich sofort, dass das, was man da bekommt, nicht annähernd so aussieht wie das abgebildete Modell. Aber das wird ja spätestens nach dem Öffnen der Schachtel ohnehin klar.

Des BigMacs neue Kleider

März 8, 2009 by Fritti  
Filed under Branchennews, Pommeswelt

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bgmac

Was macht den Big Mac zum Big Mac? Welches Geheimnis steckt hinter dem Hamburger Royal TS? Und mit welchen Zutaten wird der McRib zum McRib? Die Antworten auf diese Fragen gibt McDonald’s jetzt jedem Gast – auf den neuen Produktverpackungen. Dort finden ab März auch alle Gäste der deutschen McDonald’s Restaurants Informationen zu den besonderen Eigenschaften der einzelnen Produkte. Texte und Bilder illustrieren die Qualität der verwendeten Zutaten. Transparenz wird bei McDonald’s groß geschrieben: Auch die neuen Verpackungen informieren über die Nährwerte des jeweiligen Produkts. Zudem erhält man die Nährwertangaben weiterhin in den Restaurants auf der Rückseite der Tablettauflagen und im Internet unter www.mcdonaldsmenu.info

Das Design der Verpackungen verfügt über eine global einheitliche Grundstruktur und wird zugleich den lokalen Anforderungen der einzelnen Märkte gerecht – zum Beispiel durch den Einsatz von 21 verschiedenen Sprachen. Die neuen McDonald’s Verpackungen wurden bereits im November 2008 in den USA, Großbritannien und Irland eingeführt. Bis Ende 2010 werden schrittweise alle McDonald’s Restaurants in weltweit 118 Ländern mit den neuen Verpackungen ausgestattet.

Quelle: Pressemeldung des Unternehmens