Lacht mal wieder
Dezember 7, 2009 by Fritti
Filed under Fun, Pommeswelt, Witze
Passend zu unserer gestern angekündigten neuen Reihe “Optimal frittieren”, die bald startet, habe ich gerade einen Witz gelesen:
Ein Automechaniker kommt an die Pommesbude. Er verdrückt eine Tüte Pommes und sagt dann zur Verkäuferin: “Haben Sie schon einmal nachgedacht, was Ihrer Pommesbude gut täte?” “Nein.” “Ein Ölwechsel…!”
Gute alte Pommes-Bude punktet mit Service
November 4, 2009 by Fritti
Filed under Branchennews, Fastfood-Lokale, Krümel, Pommeswelt
Die gute alte Pommes-Bude wird reaktiviert. Sie ist meistens nicht besonders schick, doch beliebt, wenn der kleine Hunger zwischendurch beim Einkaufsbummel oder in einer knappen Mittagspause mit einer Currywurst oder einer Schachtel Pommes frites bekämpft werden soll. Wie eine aktuelle Umfrage der Kölner Agentur Service-Rating zeigt, loben 81 Prozent der Befragten die Freundlichkeit in den Buden. “Die meisten Schnellrestaurants sind den Deutschen zu langsam”, schreibt die Tageszeitung Die Welt. Jeder dritte Teilnehmer der Umfrage bemängele eine schleppende Bedienung beim Bestellen und Bezahlen. Die Pommes-Buden rangieren bei der Kundenzufriedenheit an der Spitze. Sie erhielten die Note 2,21 knapp vor den Restaurants und Cafés mit einem Wert von 2,2. Die Kette Subway landete bei 2,29. Nur im Mittelfeld konnten sich nach Welt-Angaben Nordsee (2,45), Pizza Hut (2,48), Marktführer McDonald’s (2,60) und Burger King (2,63) platzieren.
Service-Rating-Geschäftsführer Claus Dethloff führt die Ergebnisse darauf zurück, dass Freundlichkeit und Frische der Speisen mittlerweile wichtiger seien als Erreichbarkeit und lange Öffnungszeiten: “Das Gefälle im Service-Image ist groß”. Viele Kunden halten die Gestaltung der Schnellrestaurants für unbefriedigend. Sie monieren zu großen Lärm “beim Hamburger-Mahl” oder zu lange Wartezeiten an der Kasse. Dass die großen Ketten enorme Vorteile bei der Ausstattung mit Parkplätzen und bei den Öffnungszeiten hätten, schlage kaum ins Gewicht, weil dies die Kunden mittlerweile als selbstverständlich wahrnehmen.
“Ich teile das Resümee der Studie, dass der Service als Differenzierungsmerkmal unter Wettbewerbern noch viel stärker genutzt werden könnte. Die Autoren der Studie bemängeln zu viel Einheitsbrei in Deutschlands Fast-Food-Tempeln. Das kann und will ich nicht beurteilen”, sagte der Dienstleistungsexperte Michael Müller, Geschäftsführer der europaweit tätigen a&o-Gruppe und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) . “Interessanter scheint mir die Erkenntnis, dass man als David durchaus eine Chance gegenüber Goliath hat. Die Betreiber von Döner- oder Pommes-Buden haben erkannt, dass man sich im Wettbewerb nicht mit einem ruinösen Preiskampf durchsetzt, sondern mit besserem Service den ganz Großen mal ein Schnippchen schlagen kann.”
Quelle: Pressemeldung
Imbiss eröffnen – welche Rechtsvorschriften muss ich beachten?
Oktober 9, 2009 by Fritti
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Krümel der Woche (09/40)
Oktober 3, 2009 by Fritti
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Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und hier sind wieder die Krümel der letzten Woche, und zwar der 40. Woche des Jahres 2009:
Que’Bap – neue Fastfoodkette in München
Bedienung von Kindern in der Pommesbude – das möge so mancher Imbissbudenbesitzer bitte mal in seinem Kopf und Herzen bewegen.
Ferkelprotest: McDonalds und Burgerking – kein Fleisch mehr von kastrierten Schweinen
Wenn Sie nicht essen, verhungern wir beide
Fast Food Wucher auf dem Oktoberfest
Krümel der Woche (09/37)
September 12, 2009 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und hier sind wieder die Krümel der letzten Woche, und zwar der 36. Woche des Jahres 2009:
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Vom Grillpavillon zur Pommesbude de luxe
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Vom Wertpapierbroker zum Würstchenbrater
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Erstes Fastfoodlokal in Nordkorea
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Glückwünsche für die Currywurst
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Mehr Glückwünsche für die Currywurst
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McDonalds in Malaysia vor Gericht
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Schnitzel und Pommes beim Mensaessen weit vorn
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Verband für Qualitätsdöner gegründet
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Subway aus deutschen Franchise-Verband ausgeschlossen
Krümel der Woche (09/30)
Juli 25, 2009 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und wir haben die Reste zusammengepackt – die Krümel der 30. Woche des Jahres 2009 – und die letzten Krümel für die nächsten Wochen. Die nächsten fegen wir erst wieder nach unserem Urlaub zusammen, sie erscheinen dann am Samstag, den 22. August.
The Dutch have burger vending machines. Yes, they have.
Fastfood für die Nachwuchswerbung
Wie lange hält Tiefgekühltes? Wann werden Fritten labberig?
Mit amerikanischer Esskultur nach Berlin
Der R., seine Diss. und seine Friteuse
Wenn das Fast Food zu den Menschen kommt. Und nicht umgekehrt.
Wir schrieben schon drüber, in diesem Blog jetzt auch: Fast Food für Anspruchsvolle.
McDonalds plant 1000 neue Burgerbuden
Krümel der Woche (09/24)
Juni 13, 2009 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
Es ist Samstag, der erste Tag des Wochenendes und wir haben die Reste zusammengepackt – die Krümel der 24. Woche des Jahres 2009:
Esskultur: Big Mac mit Messer und Gabel
Bayreuths älteste Burger Bude macht dicht.
Trend zum Riesenschnitzel: Das Monster in der Pfanne
Wieviel Wasser braucht ein Burger?
Obama puscht Burger Kette Five Guys
Tatort Pommesbude
Mai 19, 2009 by Fritti
Filed under Krümel, Pommeswelt
“Tatort” diesmal nicht sonntags, sondern am Mittwoch, 3. Juni: Ein Mordfall muss aufgeklärt werden an der Tatort-bekannten “Wurstbraterei” im Kölner Rheinauhafen. In unmittelbarer Nähe des Schokoladenmuseums wird während der Dreharbeiten zu einem Werbespot über eine Pommes-Weltneuheit der Regisseur kaltblütig ermordet. Dies ist der Auftakt zu einem etwas anderen “Krimidinner”, das an diesem Tag um 12 und 14 Uhr von der Kölner Agentur Blutspur uraufgeführt wird.
Alle Liebhaber spannender Unterhaltung und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen. Tatort Pommesbude – diesmal ermitteln nicht die Tatort-Kommissare Ballauf und Schenk, sondern die Gäste der TV-bekannten “Wurstbraterei”. Die Teilnahme am Krimi-Event ist für alle Zuschauer kostenlos. Premiere: Kurvige Pommes Im Mittelpunkt des Geschehens steht die Präsentation der weltweit ersten kurvigen Pommes Frites im patentierten Schnitt, die vom Kartoffel-Spezialisten McCain entwickelt wurde. Sie sind aus der ganzen Kartoffel mit speziell geformten Schichtmessern längs geschnitten.
Durch die besondere U-Form bietet die Weltneuheit ein einzigartig intensives Geschmackserlebnis mit knusprigen Kanten und kartoffeligem Kern. Gratis: Kurven-Pommes am Tatort Als besonderes Highlight erhalten alle Besucher des Krimi-Events am 3. Juni von 11 bis 18 Uhr an der “Wurstbraterei” am Kölner Schokoladenmuseum (Rheinauhafen) eine Gratis-Portion der neuen Kurven-Pommes. Eva Vosen, Betreiberin der “Wurstbraterei”, urteilt als Fachfrau: “Die neuen kurvigen Pommes schmecken wirklich mörderisch gut!” Beste Voraussetzungen also für einen spannenden “Tatort Pommesbude” am Mittwoch, 3. Juni.
Pressemeldung: McCain GmbH
Lego-Pommesbude
April 17, 2009 by Fritti
Filed under Fun, Pommeswelt
Ziemlich guter Film von Helge Schneider mit bösem Ende.
Der Pommesbuden-Song
März 9, 2009 by Fritti
Filed under Fun, Musik, Pommeswelt
Der Pott-Poet tourte an einem Tag durch 20 Pommesbuden. Tolle Geschichte. Ok – der Pommesbuden-Song ist nun nicht der Brüller, obwohl – schade ist es doch, dass es _noch_ (?) kein Youtube-Video gibt (Tipp!) – aber die Idee, die dahinter steckt, die finde ich klasse. Der Liedermacher Boris Gott ist an einem Tag durch 20 Pommesbuden in 20 verschiedenen Städten im Ruhrgebiet getingelt und hat dort seine aktuelle CD präsentiert.
Dafür hat er seine geliebte Dortmunder Nordstadt verlassen, ist in seinen weißen Bühnenanzug geschlüpft und hat seine Lieder raus in die weite Welt getragen. „Ich will meinen Beitrag zur Ruhrgebietskultur dahin bringen, wo sie herkommt“ sagt Boris Gott. Denn die „Nordstadt E.P.“ ist ein Zyklus aus Liedern über das Leben in einem typischen, vom Strukturwandel gebeutelten Ruhrgebiets-Stadtteil: über 100 verschiedene Nationalitäten, Döner-Buden, Trinkhallen, Arbeitslosigkeit, das laute, harte Leben auf der Strasse.
Eine weitere Motivation für den Rekordversuch: Boris Gott will beweisen , dass das Ruhrgebiet eine einzigartige Region der Vielfalt ist und trotzdem so nah zusammen liegt. “Sowas ist einzigartig auf der Welt” sagt er, “in 20 Städten an einem Tag zu spielen, das schafft man nur im Ruhrgebiet. Ausserdem gibt’s nirgendwo so gute Pommes – außer in Holland vielleicht”.
So eine Tournee hat das Ruhrgebiet noch nicht erlebt. „Zum Halben Hahn”, „Glückauf Grill” oder „Curry Heini”: 20 Fritten-Schmieden an einem Tag zu bespielen, das war das erklärte Ziel des Pott-Poeten auf der Pommesbuden-Tour 2009 – und er hat es fast geschafft. Ist sogar im Zeitplan geblieben. Im Dattelner „Eichengrill” hängt er sich am Samstag um halb neun zum vorletzten Mal die Gitarre um und singt los: „ Schalalalalong Hey das ist mein Pommesbuden-Song, hier wo man nur schöne Menschen sieht, führt mich die Pommesbuden-Tour durchs Ruhrgebiet ”.
Warum er das tut?
„Ich singe, um vor Dosenbier und Hartz IV zu flüchten.”
Böse Zungen würden sagen, dass manch einer vor nichts zurück schreckt, um bekannt zu werden. Ich sage, ich ziehe den Hut vor solchem Engagement, Ideenreichtum, Mut und EIGENINITIATIVE. Wobei es in der Pressemeldung heißt:
Auch der Name ist Programm, so will Boris Gott schon 2009 beweisen, was 2010 Wirklichkeit werden soll: eine kulturell geeinte Region mit all ihren Unterschieden zu präsentieren. Und das (wieder typisch Ruhrgebiet) ohne großen finanziellen Background, nur mit Hilfe seiner Freunde und gleichgesinnter wie z.B. Henning Printz (Hrsg. des Pommesbudenführers Ruhr) hat er seinen Rekordversuch geplant.
Hätte ich mir ja eigentlich denken können, dass Mr. Pommesbude da seine Finger im Spiel hat. Anyway – bon chance avec les Pommes frites!


